Liebe Mitbeter,

den Niedergang der westlichen Kultur demonstrierten dieser Tage die Wiener Festwochen. Zur „feierlichen“ Eröffnung traten der kroatische Wunderheiler Braco und die satanistische Feministen-Band „Witch Club Satan“ aus Norwegen auf.

Mit 15 Millionen Euro Steuergeld wird dieser okkulte Niedergang unterstützt.

Man sieht, wohin ein Volk verkommt, wenn es sich vom Glauben an den allein wahren Gott abgewandt hat. Wobei wir Deutschen keinen Grund haben, mit dem Finger nach Österreich zu zeigen. Wenn wir uns vor Augen halten, wofür im ganz großen Stil deutsche Steuergelder verschwendet werden, dann haben wir wahrhaft keinen Grund, uns über andere zu erheben.

 

Zum absoluten kulturellen und ethischen Niedergang gehört auch dieser, wohl leider keineswegs singuläre, Fall. Da verteidigt doch tatsächlich der Berliner Senat den Aufruf des Grünen-Politikers Jakob Blasel (ich schäme mich jetzt fast schon für meinen Vornamen, über den ich mich allerdings aus biblischen und familiären Gründen sehr freue). Dieser hat offenbar die Parole verbreitet: „Burn the old white men“ – „verbrennt die alten weißen Männer“. Die Begründung des Berliner Senats: diese Parole richte sich nicht gegen einen bestimmten Bevölkerungsteil. Spannend, dieser erste Teil der Begründung. „Alte weiße Männer“ sind also kein bestimmter Bevölkerungsteil? Soweit ich sehe, ist der Bevölkerungsteil in dreifacher Weise bestimmt, nämlich nach Alter, Hautfarbe und Geschlecht. Wenn das kein „bestimmter Bevölkerungsteil ist, was bitte, lieber Berliner Senat, ist dann ein bestimmter Bevölkerungsteil!?

Die nächste Begründung ist ebenso absurd: Diese Parole sei im Rahmen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit grundsätzlich geschützt, solange sie nicht „erkennbar auf die Begehung konkreter Straftaten“ ziele.  Weiße alte Männer zu verbrennen, ist also nach Ansicht des Berliner Senats keine Straftat, und dazu aufzurufen deshalb im Rahmen der Meinungs- und Versammlungsfreiheit unproblematisch möglich?

Da könnte der Boden für Friedrich Merz, Lars Klingbeil und viele andere in Berlin aber ziemlich heiß werden.

Abgesehen davon ist diese Parole massiv rassistisch – weiße, warum nicht schwarze, rote und gelbe? – und außerdem massiv sexistisch. Wieso sollen nur alte weiße Männer brennen und nicht alte weiße Frauen, also warum nur Friedrich Merz und nicht Angela Merkel, Bärbel Bas und viele andere mehr?

Nicht, daß ich für irgendetwas davon wäre! Aber viel absurder und menschenfeindlicher kann Politik und ihre Begründung wohl kaum noch werden.

 

Dazu paßt auch der Anschlag von Linksextremisten auf die Bundesgeschäftsstelle des Lebensschutzvereins Kaleb in Chemnitz. Der unmittelbare Angriff galt zwar „nur“ dem Gebäude, dessen komplette Außenfassade zur Straße mit Farbe besprüht wurde.  Reinigungsaufwand 3.000 – 4.000,-€. Es ist schon der dritte Angriff dieser Art innerhalb von 4 Jahren auf das Gebäude. Der tatsächliche Angriff gilt aber eben menschlichem Leben. Denn daß dieses möglichst lange im Mutterleib getötet werden kann, dafür setzen sich diese Linksextremisten, die leider in Politik und Medien eine starke Lobby haben, ja ein und bekämpfen deshalb Kaleb und andere, welche menschliches Leben für wertvoll erachten und schützen wollen. Unser Grundgesetz tut das übrigens auch. So sagt Artikel 1 Absatz 1: „Die Würde des Menschen ist unantastbar“.

Und Artikel 1 Absatz 2 formuliert die daraus folgende Aufgabe für den Staat: „Sie zu achten und zu schützen, ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“.

Wir brauchen nicht nur an das Thema Abtreibung zu denken, auch ein Blick zurück auf die vergangenen Jahre zeigt erschreckend, was daraus in der Praxis geworden ist.

Weil der Schutz der Menschenwürde auf der Grundlage unserer verfassungsmäßigen Ordnung das wichtigste und grundlegendste Prinzip ist, wurde dieser Schutz auch mit einer Ewigkeitsgarantie versehen in Artikel 79 Absatz 3: „Der Schutz der Menschenwürde darf durch keine Gesetzesänderung abgeschafft oder inhaltlich verändert werden“.

 

Was macht man nun aber, wenn man Menschen im Mutterleib gegen diese klare und mit Ewigkeitsgarantie versehene Verpflichtung doch töten will?

Eine Abtreibung bleibt in Deutschland laut Gesetz grundsätzlich rechtswidrig und verboten! (so die KI von Google). Eine Abtreibung ohne medizinische oder kriminologische Indikation ist nach deutschem Gesetz weiter Unrecht!

Man bedenke: weil wir dieses Unrecht angeprangert haben, wurde wir im Bericht des baden-württembergischen Verfassungsschutzes als „gesichert extremistisch“ benannt. Es zeigt, wie erschreckend weit sich politische Praxis in Teilen von zweifelsfrei geltendem Recht entfernt hat.

 

Wir sehen die perfide Aushebelung dieses unantastbaren Schutzes der Menschenwürde am Punkt der Abtreibung auf überaus exemplarische und dramatischen Weise. Mich hat interessiert, wie es trotz der klaren Bestimmungen des Grundgesetzes überhaupt zu einer m.E. eindeutig grundgesetzwidrigen Abtreibungslage kommen kann und wieso Abtreibung juristisch nicht als Mord bezeichnet werden soll. Deshalb habe ich eine längere Diskussion mit der Google-KI über diese Fragen geführt. Diese ist im Folgenden in Teilen wiedergegeben. Wen diese juristischen Fragen nicht interessieren, möge diesen längeren Block einfach überspringen.

 

Ich habe also die Google-KI gefragt:

Wie kann es sein, daß Abtreibungen in Fällen ohne medizinische und kriminologische Indikation juristisch nicht als Mord bezeichnet werden? Es handelt sich doch um eine geplante und gezielte Tötung von Menschen, die wie dargelegt, unter dem unantastbaren Schutz des Menschenwürde stehen.“

Die Antwort der Google-KI:…

Share

Liebe Mitbeter,

Christen sind für Frieden. Unser Gott ist ein Gott des Friedens. Deshalb kann es uns als Christen nicht egal sein, wenn Politiker unser Land immer energischer in einen neuen Krieg hineintreiben. Hier können wir nicht schweigen.

Wir müssen als Christen vielmehr unsere Stimme erheben und insbesondere im Gebet vor unseren himmlischen Vater treten, wenn der Wahnsinn der Kriegstreiberei immer mehr ausartet. So will „Dobrindt offenbar zehn Milliarden für Kriegsfall ausgeben“ – titelte t-online am 18.5.2026. Später wurde der Titel entschärft: „Dobrindts 10-Milliardenplan für den Zivilschutz“

Offiziell geht es um „Zivilschutz“, aber offenbar eben in besonderem Maße um Zivilschutz angesichts eines bevorstehenden Krieges. Das Jahr 2029 taucht wiederholt auf als Zeitpunkt, ab dem Deutschland auf einen möglichen Angriff von Seiten Rußlands vorbereitet sein müßte. Nur ist die Frage: Was sollte Rußland in Deutschland wollen? Was hätte Rußland zu gewinnen, wenn es Deutschland angreift? Auf diese Frage reagierte die Google-KI bei mir heute bezeichnenderweise gar nicht. Vermutlich hat die Google-KI darauf keine Antwort.

Weshalb aber sollte Rußland Deutschland angreifen, wenn es dabei nichts zu gewinnen hat?!

Beten wir, daß in der deutschen und europäischen Politik wieder ein echter Wille zur Bewahrung und Wiederherstellung des Friedens auch in der Ukraine wächst und die furchtbaren Folgen eines Krieges Deutschland, Ungarn und dem übrigen Europa erspart bleiben.…

Share

Liebe Mitbeter,

Liebe Mitbeter,

wenn ich es richtig sehe, dann haben wir bisher hier im Land noch nicht unbedingt eine spezifische Christenverfolgung. Aber wir haben eine zunehmend eingeschränkte Meinungsfreiheit. Und die betrifft ganz besonders. Denn Christen vertreten traditionell und aus biblischen Gründen genau jene Werte, die heute zunehmend tabu sind. Gewalt speziell gegen Christen und christliche Einrichtungen findet deshalb in den „Leitmedien“ kaum Beachtung.

Ein Interview mit dem Menschenrechtsanwalt Dr. Felix Böllmann bringt einige markante Punkte zur Sprache: „Deutschland war laut Jahresbericht der Beobachtungsstelle für Intoleranz und Diskriminierung von Christen (OIDAC) in Europa 2025 europaweiter Spitzenreiter bei Brandanschlägen auf Kirchen. Im Jahr 2024 dokumentierte OIDAC 33 solcher Fälle – fast eine Verdreifachung im Vergleich zu 2023. Die offizielle Statistik des Bundeskriminalamtes verzeichnete für 2024 einen Anstieg christenfeindlicher Straftaten um ein gutes Fünftel auf über 330 Fälle!“ (https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2026/heute-geraten-christliche-positionen-in-bedraengnis-und-morgen-jede-andere-meinung/).

Konkret stellt Böllmann fest: „Insbesondere christliche Positionen geraten stärker unter Rechtfertigungsdruck – und zwar auch institutionell.“ Und er führt dazu aus: „Zum Beispiel mussten die Lebensrechtsgruppen in Aachen, Regensburg und Heidelberg um verbriefte Rechte wie Versammlungs- und Religionsfreiheit vor Gericht kämpfen.“

Exakt bei diesem Thema ist ja auch unsere Verkündigung betroffen. So wurden wir im Bericht des baden-württembergischen Verfassungsschutzes zum Jahr 2023 als Staatsdelegitimierer erwähnt, weil wir kritisiert haben, daß die Politik zu wenig gegen Abtreibungen unternimmt. Das Eintreten für das ungeborene Leben ist aber eben eine spezifisch christliche Position, die heute allerdings den Verfassungsschutz auf den Plan ruft! Die gilt auch für christliche Positionen zu Ehe und Sexualethik.

Wie gehen wir als Christen damit um?

Wir dürfen uns in jedem Fall nicht den Mund verbieten lassen!

Wir haben den Auftrag zur Verkündigung des Evangeliums. Dazu gehört auch ein Leben im Glaubensgehorsam, das den Willen des allmächtigen Gottes, unseres himmlischen Vaters und Schöpfers, achtet!

Leider benötigt man dafür heute vermehrt Fingerspitzengefühl für das, was man noch wie sagen kann, ohne ins Visier der Gesinnungs- und Sprachterroristen zu kommen. Ohne Anwalt ist es zunehmend schwer, sich überhaupt noch öffentlich zu äußern.

Das Ziel bestimmter Kreise ist meines Erachtens eindeutig, jede abweichende Meinung mundtot zu machen. Bitten wir unseren himmlischen Vater um Weisheit, weiter das Evangelium in Wahrheit und Klarheit zu verkünden.…

Share

Liebe Mitbeter,

„Ein Berliner Sozialarbeiter schlägt Alarm: Moslems drangsalieren deutsche und christliche Schulkinder. Auch vor Gewalt schrecken sie nicht zurück. Von den Kirchen sei ihm geraten worden, das Problem weiter zu vertuschen.“ (https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2026/arche-sprecher-warnt-vor-massiver-gewalt-gegen-deutsche-kinder/).

Auch das ist eine Form der Christenverfolgung und die sogenannten Kirchen zeigen sich wieder mal von ihrer übelsten Seite!

Der Sprecher des christlichen Kinder- und Jugendhilfswerks Arche, Wolfgang Büscher, warnt eindringlich vor einer Islamisierung in Schulen: „Wenn die Politik jetzt nicht einschreitet, könnten wir das in ein paar Jahren bitter bereuen“. Er spricht von einem immer größer werdenden Druck, den der politische Islam über Kinder muslimischen Glaubens auf nichtmuslimische Mitschüler ausübt. Berichten zufolge werden Kinder teilweise sogar gedrängt, zum Islam zu konvertieren.

Wundern kann uns diese Entwicklung nicht. Ich habe schon vor 11 Jahren auf die Gefahren hingewiesen, die zwangsläufig entstehen müssen, wenn in ein christlich geprägtes Land eine große Anzahl muslimischer Menschen importiert wird – und nichts anderes hat Angela Merkel meines Erachtens damals getan und geschieht weiterhin.

Man fragt sich, ob hier nicht absichtlich eine Zerstörung des christlichen Abendlandes mit seiner Kultur, seinen Werten und den Menschen, die schon länger hier leben, in die Wege geleitet wurde? Denn es kann eigentlich kaum jemand so dumm gewesen sein, daß er die Konsequenzen nicht hätte erkennen können und müssen.

Wobei man leider sagen muß, daß sich in dieser Thematik gerade der sogenannte christliche Sektor besonders abwegig verhalten hat. Die Massenzuwanderung wurde als angeblich große missionarische Möglichkeit bejubelt, „Flüchtlingshilfe“ zur obersten christlichen Tugend erklärt, ohne zu erkennen, daß sich bei diesen Zahlen ziemlich bald die „missionarische“ Richtung umkehren wird, nämlich als Druck auf Christen, zum Islam zu konvertieren. Der Koran und die Geschichte der Ausbreitung des Islam sprechen diesbezüglich eine klare Sprache.

Rainer Wendt, von 2007 bis 2026 Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, hatte damals konstatiert: in deutschen Flüchtlingsunterkünften herrscht die Scharia.

Werden wir teilweise jetzt schon und verstärkt in Zukunft …

Share

Liebe Mitbeter,

der Kampf gegen Christen und christliche Werte hat drastisch zugenommen in den letzten Jahren, auch in Deutschland und Europa.

Gewisse Gruppen versuchen der ganzen Gesellschaft unchristliche bis antichristliche Werte aufzuzwingen. Kritik daran, besonders wenn sie etwas deutlicher ausfällt, gerät schnell ins Visier der nicht selten staatlich finanzierten Verleumder, Denunzianten und dann auch der Staatsanwaltschaften.

Ein erster Meilenstein in diese Richtung war wohl das sogenannte „Gleichbehandlungsgesetz“. Hier wurde, meines Erachtens grundgesetzwidrig, vorgeschrieben, Ungleiches gleich zu behandeln. Eine Ehe und Familie zwischen Mann und Frau und Kindern ist eben nicht das gleiche wie eine gleichgeschlechtliche Beziehung. „Deutschland wird wieder totalitär“ titelte damals der Jurist Prof. Dr. Johann Braun einen Beitrag zum sogenannten „Antidiskriminierungsgesetz“. Diskriminiert werden seither zunehmend alle, die diesem linken Gesinnungsterror gedanklich und sprachlich nicht folgen wollen.

Auch biblische Äußerungen, seien es schlicht direkte Zitate aus dem Wort Gottes, oder Aussagen, die biblisch klar fundiert sind, werden zunehmend strafrechtlich verfolgt, wenn sie dem linken antichristlichen Mainstream nicht entsprechen.

Einige Beispiele:

Der oberste finnische Gerichtshof hat im März 2026 die Abgeordnete und frühere finnische Innenministerin Päivi Räsänen gemeinsam mit dem lutherischen Bischof Juhana Pohjola wegen Beleidigung schuldig gesprochen. Die Politikerin hatte 2004 in einer Broschüre praktizierte Homosexualität aus biblischer Sicht als Sünde bezeichnet. Pohjola hatte die Broschüre auf der Internetseite seiner Kirche veröffentlicht. Das Gericht begründete dies damit, dass ein Text öffentlich zugänglich gemacht wurde, „der eine Bevölkerungsgruppe schmäht“ und Homosexuelle herabwürdige.

Dabei hatte Räsänen in dem Dokument ausdrücklich betont, dass alle Menschen denselben Wert haben, unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung (https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2026/die-luft-fuer-christen-wird-duenner/).

Mit derart absurden und demokratiefeindlichen …

Share

Liebe Mitbeter,

die erschreckende Schieflage, in der sich nicht wenig in unserem Land befindet, wurde dieser Tage in Schleife in Sachsen deutlich.

Im Rahmen einer sogenannten „Projektwoche“ hatte die Schule linke Gender-Aktivisten auf 14-15jährige Schüler losgelassen. Dem Vernehmen nach wurde pornographisches Material ausgelegt und Haß gegen die AfD und andere Andersdenkende verbreitet. Flyer mit Sprüchen wie „Fuck AfD“ und „Höcke ist ein Nazi“ wurden ausgelegt.

Spannend ist für mich in solchen Zusammenhängen immer wieder, daß „Haß-Botschaften“ und „Nazi-Vergleiche“ offenbar staatsanwaltschaftlich und juristisch sehr verschieden wahrgenommen werden, je nachdem, von welcher Seite sie kommen. Von links ist gefühlt fast alles erlaubt. Aber was wäre wohl los, wenn jemand Flyer verbreiten würde: „Fuck CDU“ oder „Merz ist ein Nazi“? Gab es da nicht wegen weit weniger drastischen und menschenverachtenden Formulierungen bereits Unmengen an Strafanzeigen von besagter Seite und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen – oder irre ich mich?

Teilweise finden nun „Distanzierungen“ statt, etwa seitens der berüchtigten Amadeu Antonio Stiftung, die offenbar die mutmaßlichen Pornographen bisher unterstützt hat. Auf mich wirken derartige Distanzierungen absolut unglaubwürdig. Man wußte doch meines Erachtens sehr genau, wen man unterstützt. Und vieles spricht außerdem nach meiner Wahrnehmung dafür, daß derartige pornographische Beeinflussung junger Menschen von manchen Seiten politisch durchaus gewollt ist und vielerorts einigermaßen konsequent umgesetzt wird. Wenn ich höre, was da angeblich oder tatsächlich alles seit einiger Zeit schon ab den Kitas und Kindergärten läuft, dann wäre das doch längst konsequent untersagt und unterbunden, wenn es nicht politisch gewollt wäre – oder irre ich mich schon wieder?

Was wir sehen, sind gotteslästerliche Exzesse, wie sie für die letzten Tage, in denen wir leben dürften, immer typischer werden. Aber wir wissen: Gottes Mühlen mahlen langsam aber trefflich fein.

Beten wir für die Aktivisten und ihre Hinter“männer“, daß sie umkehren von ihrem bösen Treiben und nicht dem Gericht Gottes anheimfallen. Und beten wir für die Kinder und jungen Menschen in Deutschland, daß sie vor derartigen Ungeheuerlichkeiten möglichst bewahrt bleiben.

Die Wahlen in Ungarn sind nun anders ausgefallen, als sich insbesondere viele, die dorthin ausgewandert sind, erhofft haben dürften. Aber auch hier gilt: die Dinge liegen in der Hand des Allmächtigen. Wir halten an in der Fürbitte für Deutschland, Ungarn und Europa.

Dann war aktuell zu hören, daß der Verfassungsschutz die sogenannte „verfassungsschutzrelevante Delegitimierung“ abgeschafft hat. Bleibt abzuwarten, ob und welche Auswirkungen dies auf die Klage der Gemeinde gegen unsere Nennung im VS-Bericht haben wird.

Es gibt weiter viel zu beten! Vergessen wir auch die Kranken, Bedrückten und Verfolgten nicht.

 …

Share

wenn wir den heutigen Artikel über die bevorstehenden Wahlen in Ungarn in der „welt“ lesen, ach, wie froh können wir da doch sein, in so einem hyperdemokratischen, freiheitlichen Deutschland zu leben, in dem es mehr Meinungsfreiheit und weniger politische Manipulation gibt als je zuvor!

Wenden wir uns damit den Ungeheuerlichkeiten dieses „furchtbaren Ungarns“ zu und versuchen, den Text der „welt“ bestmöglich zu verstehen.

Inhaltlich geht es im Artikel um die Ungeheuerlichkeit, daß die furchtbaren ungarischen Verhältnisse es einem Wahlherausforderer sehr schwer machen. Einleitend wird darauf verwiesen, daß „unabhängige Umfrageinstitute“ die Partei des Oppositionsführers deutlich vorn sehen. Das ist eine nette Aussage, die gewiß nicht manipulativ sein soll! Fragen wir aber trotzdem nach: woran bemißt sich die „Unabhängigkeit“ dieser Umfrageinstitute? Wer beurteilt diese „Unabhängigkeit“? Und wie sehen die Umfrageergebnisse der angeblich nicht „unabhängigen“ Umfrageinstitute aus?

Die nächste Ungeheuerlichkeit im furchtbaren Ungarn ist laut „welt“ die „wirtschaftliche Abhängigkeit“. Wer da von wem abhängig sein soll, erklärt der Artikel nicht. Aber er führt als wesentlichen  Minuspunkt von Orbáns Partei an, mit dem dieser allerdings offenbar punktet: „In vielen Wahlkreisen tritt Fidesz nicht mit Berufspolitikern an, sondern mit Vertretern lokaler Institutionen, Menschen mit Amt, Einfluss und Netzwerk.

Keine Berufspolitiker! Was für ein Skandal! Wie soll da eine Parteispitze noch für die nötige Kaderdisziplin und damit die gewünschten Abstimmungsergebnisse sorgen, wenn Kandidaten keine Berufspolitiker und damit möglicherweise wirtschaftlich von ihrem politischen Amt und der Partei unabhängig sind? Ein wahrhaft furchtbarer Gedanke. Der muß jedem echten Demokraten die Haare zu Berge stehen lassen. Haben wir doch im guten demokratischen Deutschland stattdessen den gesegneten Fraktionszwang. Der dürfte zwar mit absoluter Eindeutigkeit grundgesetzwidrig sein – siehe Grundgesetz Artikel 38 Abs.1: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages … sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“

Kleiner Einschub an dieser Stelle, wie die KI von Google den Fraktionszwang darstellt:

Fraktionszwang (oft Fraktionsdisziplin genannt) ist die Erwartung, dass Abgeordnete im Parlament einheitlich gemäß dem Beschluss ihrer Fraktion abstimmen. Obwohl laut GG Art. 38 kein direkter Zwang existiert und Abgeordnete nur ihrem Gewissen folgen, sichert diese Disziplin die Regierungsfähigkeit und berechenbare Arbeitsabläufe. 

Wichtige Aspekte:

Rechtliche Lage: Ein förmlicher „Fraktionszwang“, der Abgeordnete rechtlich bindet, ist verfassungswidrig.

Fraktionsdisziplin: Der Begriff beschreibt das freiwillige (????? – Fragezeichen vom Verfasser – siehe das folgende Stichwort „Konsequenzen“!) Einordnen in die Gruppenmeinung.

Konsequenzen:

Bei Abweichungen drohen in der Praxis inoffizielle Konsequenzen, wie der Verlust von Ausschusssitzen, schlechtere Listenplätze oder der Ausschluss aus der Fraktion (so viel zum Thema „freiwillig“!!!!).

Gewissensentscheidung: Bei ethischen Fragen (z. B. Sterbehilfe) wird der Zwang (ups, da hat sich die KI von Google offenbar vertan! Denn wie kann etwas „Freiwilliges“ ein „Zwang“ sein) oft aufgehoben, und es erfolgt eine freie Abstimmung.“ (Wir stellen mit großer Begeisterung fest, daß in Ausnahmefällen die verfassungsmäßige Ordnung gemäß dem Grundgesetz noch funktioniert und eine „freie Abstimmung“ gemäß Artikel 38 Abs. 1 GG erlaubt ist. Wahnsinn!)

Die Geschlossenheit dient dazu, politische Ziele durchzusetzen und die Regierung zu stützen.

Wie bemerkenswert ehrlich ist hier die KI von Google doch. Sie erklärt ohne Umschweife, wem der verfassungswidrige Fraktionszwang dient: der Durchsetzung politischer Ziele der Regierung. Also nicht dem Volk, nicht dem Wähler, nicht der Vernunft, nicht wirtschaftlichen Erfordernissen, nicht dem Frieden etc. etc. etc.??? Wer hier auch nur im Ansatz totalitäre Strukturen vermutet, kann nur ein ganz schlimmer Verschwörungstheoretiker sein!

Kehren wir damit vom wunderbar demokratischen Deutschland zum fruchtbar abschreckenden Ungarn zurück: …

Share

Liebe Mitbeter,

man fragt sich manchmal, wie krank müssen manche linken Hirne sein. Da werden doch tatsächlich zwei Vergewaltigungen (eine davon eine Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens) in einem staatlich betriebenen Jugendclub in Berlin nicht gemeldet, weil die Vergewaltiger Muslime sind. Gegen die verantwortliche Neuköllner Stadträtin Sarah Nagel (Linke) hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet aufgrund des Verdachts der Strafvereitelung im Amt. Die Verantwortlichen hatten die Vergewaltigungen nicht angezeigt aus Sorge, dadurch könnten muslimische Vergewaltiger „stigmatisiert“ werden.

In derart kranken Hirnen steht der Schutz der Täter offenbar meilenweit über dem Schutz und Wohl nicht nur gegenwärtiger, sondern auch möglicherweise zahlreicher zukünftiger Opfer. „Me too“ und „Aufstehen gegen Gewalt an Frauen“ ist offenbar in manchen Kreisen nur solange angesagt, wie die Täter nicht einer politisch besonders geschützten Personengruppe angehören. Man könnte das Kotzen kriegen angesichts einer derart zutiefst verabscheuungswürdigen Doppelmoral.

Derweil geht der Kampf gegen unsere Energieversorgung unvermindert weiter. Bestimmte Kreise tun offenbar alles, um die Mobilität der Menschen bestmöglich zu erschweren. Meine Beobachtung seit Langem: diese Kreise arbeiten prozentual eher selten mit direkten Verboten. Sie verändern vielmehr vor allem die Rahmenbedingungen, wenn es sein muß auch durch allerlei künstlich inszenierte Kriege, derart, daß politisch unerwünschtes Verhalten, wie z.B. Autofahren, z.B. aufgrund gestiegener Ölpreise, mangelnder Verfügbarkeit etc. nur noch mit viel Mühe oder überhaupt nicht mehr möglich ist.

Es ist längst schwierig bis nahezu unmöglich geworden, in all diesen Ereignissen die „Schuldigen“ oder die „Bösen“ ausfindig zu machen. Erstens werden wir aus allen Richtungen mit Fake-News derart überflutet, daß die Wahrheit von der Lüge kaum noch zu unterscheiden ist. Und zweitens ist eben auch die Frage, welche Konflikte überhaupt noch „echt“ oder nicht vielmehr in beiderseitigem Einvernehmen „inszeniert“ sind.

Laßt uns deshalb angesichts des ausufernden Bösen weiter anhalten am Gebet für unser Volk und Vaterland und das hier und auch sonst in Europa lebende „Heerlager der Heiligen“. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6.9.), Mecklenburg- Vorpommern und Berlin (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

Share

Liebe Mitbeter,

irrsinnige Kriege toben derzeit verstärkt. Mein Eindruck dabei ist, daß es denen, die hinter diesen Kriegen stehen, unter anderem um die Vernichtung von Energie geht. Wir sehen das im Ukrainekrieg. Auch hier jubeln manche, wenn gegenseitig Öl- und Gasanlagen im Brand geschossen werden. Daß das weder nachhaltig noch umweltfreundlich und schon gar nicht CO2-neutral ist, stört auch die angeblich „Grünen“ offenbar nicht im Geringsten.

Auch der Irankrieg entwickelt sich anscheinend vor allem zu einem Energievernichtungsfeldzug. Wer aus welchen Gründen ein großes Interesse daran hat, entsprechende Energieressourcen zu reduzieren, darüber will ich nicht spekulieren. Aber eine entsprechende, hinter den Ereignissen stehende, Strategie ist meines Erachtens offenkundig.

Der Fall des korrupten Staatsanwalts Yashar G., er stammt aus dem Iran, zeigt ein weiteres Mal, wie sehr es ins Auge gehen kann, wenn staatstragende Aufgaben allzu leichtgläubig und leichtfertig an Menschen vergeben werden, die aus einem komplett anderen Wertesystem stammen. Yashar G. hatte Ermittlungsdaten an eine internationale Drogenbande verkauft und sie vor einer Razzia gewarnt. Nun wurde er vom Landgericht Hannover zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Wenn wir dann mitbekommen, wie viele Polizeianwärter Probleme bei der deutschen Sprachprüfung haben, dann haben wir eine Ahnung davon, wie leichtfertig unser Staatsapparat möglicherweise in seiner Substanz beschädigt wird.

Dann haben wir eine sehr fragwürdige Berichterstattung um die angebliche Erpressung der EU durch Victor Orban. Schaut man auf das Gesamtgeschehen, dann stellt sich mir die Frage: erpreßt hier wirklich Ungarn die EU oder spielt die EU mit beim Erpressungsversuch Ungarns und der Slowakei von Seiten der Ukraine? Denn weil Ungarn und die Slowakei den Krieg in der Ukraine nicht im gewünschten Maß unterstützen wollen, blockiert die Ukraine die Lieferung russischen Öls via Druschba-Pipeline an die beiden Staaten. Diese hängen als Binnenländer aber sehr stark von diesen Öllieferungen ab. Eine Besichtigung der angeblich beschädigten Pipeline durch EU-Experten lehnte die Ukraine ab. Warum wohl? Daß die EU trotz der aggressiven Politik der Ukraine gegen EU-Staaten nicht entschieden an die Seite ihrer Mitgliedsstaaten tritt, sondern weiter einseitig und mit immensen Beträgen das mehr als zweifelhafte Regime der Ukraine unterstützt, wirft erhebliche Fragen auf. Leider macht auch die deutsche Politik, soweit ich wahrnehme, an diesem mehr als schäbigen Spiel mit, das unserem Land außerdem selbst immensen Schaden zufügen dürfte.

Ob die katastrophale Politik der vergangenen Jahre in absehbarer Zeit die nötige Korrektur erfahren wird? Immer mehr Eckpunkte dieser Politik werden zunehmend kritisiert, so z.B. die Abwendung von der Kernenergie oder die Brandmauer gegen die AfD. Aber ließen sich die immensen bereits angerichteten Schäden innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte überhaupt wieder beheben?

Laßt uns deshalb weiter anhalten am Gebet für unser Volk und Vaterland und das hier und auch sonst in Europa lebende „Heerlager der Heiligen“. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern und Berlin (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

Share

Liebe Mitbeter,

O daß du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen“ (Jesaja 48,18).

Ein Wort Gottes an sein Volk Israel durch den Propheten Jesaja. Gott stellt seinem Volk Heil und Segen in Aussicht, wenn es denn auf seine Gebote achtet!

Leider war das nicht der Fall. Israel wurde zunächst von den Assyrern nahezu vollständig verschleppt. Wo nicht nur die sogenannten „10 verlorenen Stämme Israels“, sondern auch wohl rund 90% der Südstämme Juda und Benjamin, seither zu finden sind, weiß letztlich der Herr allein.  Sein Gericht entfaltete sich in mehreren Stufen und war furchtbar. Wobei die letzte und schärfste Stufe des Gerichts noch bevorsteht.

Für die übrigen Völker gilt ähnliches. Ein Volk das den allmächtigen Gott ehrt und seine Gebote entsprechend achtet, wird unter seinem Schutz und Segen leben. Ein Volk, das sich dreist gegen ihn und seine Ordnungen erhebt, wird dagegen untergehen. Beispiele zeigt die Geschichte zuhauf, auch die aktuelle.

Laßt uns deshalb weiter anhalten am Gebet. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

Share