Liebe Mitbeter,
die erschreckende Schieflage, in der sich nicht wenig in unserem Land befindet, wurde dieser Tage in Schleife in Sachsen deutlich.
Im Rahmen einer sogenannten „Projektwoche“ hatte die Schule linke Gender-Aktivisten auf 14-15jährige Schüler losgelassen. Dem Vernehmen nach wurde pornographisches Material ausgelegt und Haß gegen die AfD und andere Andersdenkende verbreitet. Flyer mit Sprüchen wie „Fuck AfD“ und „Höcke ist ein Nazi“ wurden ausgelegt.
Spannend ist für mich in solchen Zusammenhängen immer wieder, daß „Haß-Botschaften“ und „Nazi-Vergleiche“ offenbar staatsanwaltschaftlich und juristisch sehr verschieden wahrgenommen werden, je nachdem, von welcher Seite sie kommen. Von links ist gefühlt fast alles erlaubt. Aber was wäre wohl los, wenn jemand Flyer verbreiten würde: „Fuck CDU“ oder „Merz ist ein Nazi“? Gab es da nicht wegen weit weniger drastischen und menschenverachtenden Formulierungen bereits Unmengen an Strafanzeigen von besagter Seite und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen – oder irre ich mich?
Teilweise finden nun „Distanzierungen“ statt, etwa seitens der berüchtigten Amadeu Antonio Stiftung, die offenbar die mutmaßlichen Pornographen bisher unterstützt hat. Auf mich wirken derartige Distanzierungen absolut unglaubwürdig. Man wußte doch meines Erachtens sehr genau, wen man unterstützt. Und vieles spricht außerdem nach meiner Wahrnehmung dafür, daß derartige pornographische Beeinflussung junger Menschen von manchen Seiten politisch durchaus gewollt ist und vielerorts einigermaßen konsequent umgesetzt wird. Wenn ich höre, was da angeblich oder tatsächlich alles seit einiger Zeit schon ab den Kitas und Kindergärten läuft, dann wäre das doch längst konsequent untersagt und unterbunden, wenn es nicht politisch gewollt wäre – oder irre ich mich schon wieder?
Was wir sehen, sind gotteslästerliche Exzesse, wie sie für die letzten Tage, in denen wir leben dürften, immer typischer werden. Aber wir wissen: Gottes Mühlen mahlen langsam aber trefflich fein.
Beten wir für die Aktivisten und ihre Hinter“männer“, daß sie umkehren von ihrem bösen Treiben und nicht dem Gericht Gottes anheimfallen. Und beten wir für die Kinder und jungen Menschen in Deutschland, daß sie vor derartigen Ungeheuerlichkeiten möglichst bewahrt bleiben.
Die Wahlen in Ungarn sind nun anders ausgefallen, als sich insbesondere viele, die dorthin ausgewandert sind, erhofft haben dürften. Aber auch hier gilt: die Dinge liegen in der Hand des Allmächtigen. Wir halten an in der Fürbitte für Deutschland, Ungarn und Europa.
Dann war aktuell zu hören, daß der Verfassungsschutz die sogenannte „verfassungsschutzrelevante Delegitimierung“ abgeschafft hat. Bleibt abzuwarten, ob und welche Auswirkungen dies auf die Klage der Gemeinde gegen unsere Nennung im VS-Bericht haben wird.
Es gibt weiter viel zu beten! Vergessen wir auch die Kranken, Bedrückten und Verfolgten nicht.
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