Liebe Mitbeter,

die erschreckende Schieflage, in der sich nicht wenig in unserem Land befindet, wurde dieser Tage in Schleife in Sachsen deutlich.

Im Rahmen einer sogenannten „Projektwoche“ hatte die Schule linke Gender-Aktivisten auf 14-15jährige Schüler losgelassen. Dem Vernehmen nach wurde pornographisches Material ausgelegt und Haß gegen die AfD und andere Andersdenkende verbreitet. Flyer mit Sprüchen wie „Fuck AfD“ und „Höcke ist ein Nazi“ wurden ausgelegt.

Spannend ist für mich in solchen Zusammenhängen immer wieder, daß „Haß-Botschaften“ und „Nazi-Vergleiche“ offenbar staatsanwaltschaftlich und juristisch sehr verschieden wahrgenommen werden, je nachdem, von welcher Seite sie kommen. Von links ist gefühlt fast alles erlaubt. Aber was wäre wohl los, wenn jemand Flyer verbreiten würde: „Fuck CDU“ oder „Merz ist ein Nazi“? Gab es da nicht wegen weit weniger drastischen und menschenverachtenden Formulierungen bereits Unmengen an Strafanzeigen von besagter Seite und staatsanwaltschaftliche Ermittlungen – oder irre ich mich?

Teilweise finden nun „Distanzierungen“ statt, etwa seitens der berüchtigten Amadeu Antonio Stiftung, die offenbar die mutmaßlichen Pornographen bisher unterstützt hat. Auf mich wirken derartige Distanzierungen absolut unglaubwürdig. Man wußte doch meines Erachtens sehr genau, wen man unterstützt. Und vieles spricht außerdem nach meiner Wahrnehmung dafür, daß derartige pornographische Beeinflussung junger Menschen von manchen Seiten politisch durchaus gewollt ist und vielerorts einigermaßen konsequent umgesetzt wird. Wenn ich höre, was da angeblich oder tatsächlich alles seit einiger Zeit schon ab den Kitas und Kindergärten läuft, dann wäre das doch längst konsequent untersagt und unterbunden, wenn es nicht politisch gewollt wäre – oder irre ich mich schon wieder?

Was wir sehen, sind gotteslästerliche Exzesse, wie sie für die letzten Tage, in denen wir leben dürften, immer typischer werden. Aber wir wissen: Gottes Mühlen mahlen langsam aber trefflich fein.

Beten wir für die Aktivisten und ihre Hinter“männer“, daß sie umkehren von ihrem bösen Treiben und nicht dem Gericht Gottes anheimfallen. Und beten wir für die Kinder und jungen Menschen in Deutschland, daß sie vor derartigen Ungeheuerlichkeiten möglichst bewahrt bleiben.

Die Wahlen in Ungarn sind nun anders ausgefallen, als sich insbesondere viele, die dorthin ausgewandert sind, erhofft haben dürften. Aber auch hier gilt: die Dinge liegen in der Hand des Allmächtigen. Wir halten an in der Fürbitte für Deutschland, Ungarn und Europa.

Dann war aktuell zu hören, daß der Verfassungsschutz die sogenannte „verfassungsschutzrelevante Delegitimierung“ abgeschafft hat. Bleibt abzuwarten, ob und welche Auswirkungen dies auf die Klage der Gemeinde gegen unsere Nennung im VS-Bericht haben wird.

Es gibt weiter viel zu beten! Vergessen wir auch die Kranken, Bedrückten und Verfolgten nicht.

 …

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wenn wir den heutigen Artikel über die bevorstehenden Wahlen in Ungarn in der „welt“ lesen, ach, wie froh können wir da doch sein, in so einem hyperdemokratischen, freiheitlichen Deutschland zu leben, in dem es mehr Meinungsfreiheit und weniger politische Manipulation gibt als je zuvor!

Wenden wir uns damit den Ungeheuerlichkeiten dieses „furchtbaren Ungarns“ zu und versuchen, den Text der „welt“ bestmöglich zu verstehen.

Inhaltlich geht es im Artikel um die Ungeheuerlichkeit, daß die furchtbaren ungarischen Verhältnisse es einem Wahlherausforderer sehr schwer machen. Einleitend wird darauf verwiesen, daß „unabhängige Umfrageinstitute“ die Partei des Oppositionsführers deutlich vorn sehen. Das ist eine nette Aussage, die gewiß nicht manipulativ sein soll! Fragen wir aber trotzdem nach: woran bemißt sich die „Unabhängigkeit“ dieser Umfrageinstitute? Wer beurteilt diese „Unabhängigkeit“? Und wie sehen die Umfrageergebnisse der angeblich nicht „unabhängigen“ Umfrageinstitute aus?

Die nächste Ungeheuerlichkeit im furchtbaren Ungarn ist laut „welt“ die „wirtschaftliche Abhängigkeit“. Wer da von wem abhängig sein soll, erklärt der Artikel nicht. Aber er führt als wesentlichen  Minuspunkt von Orbáns Partei an, mit dem dieser allerdings offenbar punktet: „In vielen Wahlkreisen tritt Fidesz nicht mit Berufspolitikern an, sondern mit Vertretern lokaler Institutionen, Menschen mit Amt, Einfluss und Netzwerk.

Keine Berufspolitiker! Was für ein Skandal! Wie soll da eine Parteispitze noch für die nötige Kaderdisziplin und damit die gewünschten Abstimmungsergebnisse sorgen, wenn Kandidaten keine Berufspolitiker und damit möglicherweise wirtschaftlich von ihrem politischen Amt und der Partei unabhängig sind? Ein wahrhaft furchtbarer Gedanke. Der muß jedem echten Demokraten die Haare zu Berge stehen lassen. Haben wir doch im guten demokratischen Deutschland stattdessen den gesegneten Fraktionszwang. Der dürfte zwar mit absoluter Eindeutigkeit grundgesetzwidrig sein – siehe Grundgesetz Artikel 38 Abs.1: „Die Abgeordneten des Deutschen Bundestages … sind Vertreter des ganzen Volkes, an Aufträge und Weisungen nicht gebunden und nur ihrem Gewissen unterworfen.“

Kleiner Einschub an dieser Stelle, wie die KI von Google den Fraktionszwang darstellt:

Fraktionszwang (oft Fraktionsdisziplin genannt) ist die Erwartung, dass Abgeordnete im Parlament einheitlich gemäß dem Beschluss ihrer Fraktion abstimmen. Obwohl laut GG Art. 38 kein direkter Zwang existiert und Abgeordnete nur ihrem Gewissen folgen, sichert diese Disziplin die Regierungsfähigkeit und berechenbare Arbeitsabläufe. 

Wichtige Aspekte:

Rechtliche Lage: Ein förmlicher „Fraktionszwang“, der Abgeordnete rechtlich bindet, ist verfassungswidrig.

Fraktionsdisziplin: Der Begriff beschreibt das freiwillige (????? – Fragezeichen vom Verfasser – siehe das folgende Stichwort „Konsequenzen“!) Einordnen in die Gruppenmeinung.

Konsequenzen:

Bei Abweichungen drohen in der Praxis inoffizielle Konsequenzen, wie der Verlust von Ausschusssitzen, schlechtere Listenplätze oder der Ausschluss aus der Fraktion (so viel zum Thema „freiwillig“!!!!).

Gewissensentscheidung: Bei ethischen Fragen (z. B. Sterbehilfe) wird der Zwang (ups, da hat sich die KI von Google offenbar vertan! Denn wie kann etwas „Freiwilliges“ ein „Zwang“ sein) oft aufgehoben, und es erfolgt eine freie Abstimmung.“ (Wir stellen mit großer Begeisterung fest, daß in Ausnahmefällen die verfassungsmäßige Ordnung gemäß dem Grundgesetz noch funktioniert und eine „freie Abstimmung“ gemäß Artikel 38 Abs. 1 GG erlaubt ist. Wahnsinn!)

Die Geschlossenheit dient dazu, politische Ziele durchzusetzen und die Regierung zu stützen.

Wie bemerkenswert ehrlich ist hier die KI von Google doch. Sie erklärt ohne Umschweife, wem der verfassungswidrige Fraktionszwang dient: der Durchsetzung politischer Ziele der Regierung. Also nicht dem Volk, nicht dem Wähler, nicht der Vernunft, nicht wirtschaftlichen Erfordernissen, nicht dem Frieden etc. etc. etc.??? Wer hier auch nur im Ansatz totalitäre Strukturen vermutet, kann nur ein ganz schlimmer Verschwörungstheoretiker sein!

Kehren wir damit vom wunderbar demokratischen Deutschland zum fruchtbar abschreckenden Ungarn zurück: …

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Liebe Mitbeter,

man fragt sich manchmal, wie krank müssen manche linken Hirne sein. Da werden doch tatsächlich zwei Vergewaltigungen (eine davon eine Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens) in einem staatlich betriebenen Jugendclub in Berlin nicht gemeldet, weil die Vergewaltiger Muslime sind. Gegen die verantwortliche Neuköllner Stadträtin Sarah Nagel (Linke) hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet aufgrund des Verdachts der Strafvereitelung im Amt. Die Verantwortlichen hatten die Vergewaltigungen nicht angezeigt aus Sorge, dadurch könnten muslimische Vergewaltiger „stigmatisiert“ werden.

In derart kranken Hirnen steht der Schutz der Täter offenbar meilenweit über dem Schutz und Wohl nicht nur gegenwärtiger, sondern auch möglicherweise zahlreicher zukünftiger Opfer. „Me too“ und „Aufstehen gegen Gewalt an Frauen“ ist offenbar in manchen Kreisen nur solange angesagt, wie die Täter nicht einer politisch besonders geschützten Personengruppe angehören. Man könnte das Kotzen kriegen angesichts einer derart zutiefst verabscheuungswürdigen Doppelmoral.

Derweil geht der Kampf gegen unsere Energieversorgung unvermindert weiter. Bestimmte Kreise tun offenbar alles, um die Mobilität der Menschen bestmöglich zu erschweren. Meine Beobachtung seit Langem: diese Kreise arbeiten prozentual eher selten mit direkten Verboten. Sie verändern vielmehr vor allem die Rahmenbedingungen, wenn es sein muß auch durch allerlei künstlich inszenierte Kriege, derart, daß politisch unerwünschtes Verhalten, wie z.B. Autofahren, z.B. aufgrund gestiegener Ölpreise, mangelnder Verfügbarkeit etc. nur noch mit viel Mühe oder überhaupt nicht mehr möglich ist.

Es ist längst schwierig bis nahezu unmöglich geworden, in all diesen Ereignissen die „Schuldigen“ oder die „Bösen“ ausfindig zu machen. Erstens werden wir aus allen Richtungen mit Fake-News derart überflutet, daß die Wahrheit von der Lüge kaum noch zu unterscheiden ist. Und zweitens ist eben auch die Frage, welche Konflikte überhaupt noch „echt“ oder nicht vielmehr in beiderseitigem Einvernehmen „inszeniert“ sind.

Laßt uns deshalb angesichts des ausufernden Bösen weiter anhalten am Gebet für unser Volk und Vaterland und das hier und auch sonst in Europa lebende „Heerlager der Heiligen“. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6.9.), Mecklenburg- Vorpommern und Berlin (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

irrsinnige Kriege toben derzeit verstärkt. Mein Eindruck dabei ist, daß es denen, die hinter diesen Kriegen stehen, unter anderem um die Vernichtung von Energie geht. Wir sehen das im Ukrainekrieg. Auch hier jubeln manche, wenn gegenseitig Öl- und Gasanlagen im Brand geschossen werden. Daß das weder nachhaltig noch umweltfreundlich und schon gar nicht CO2-neutral ist, stört auch die angeblich „Grünen“ offenbar nicht im Geringsten.

Auch der Irankrieg entwickelt sich anscheinend vor allem zu einem Energievernichtungsfeldzug. Wer aus welchen Gründen ein großes Interesse daran hat, entsprechende Energieressourcen zu reduzieren, darüber will ich nicht spekulieren. Aber eine entsprechende, hinter den Ereignissen stehende, Strategie ist meines Erachtens offenkundig.

Der Fall des korrupten Staatsanwalts Yashar G., er stammt aus dem Iran, zeigt ein weiteres Mal, wie sehr es ins Auge gehen kann, wenn staatstragende Aufgaben allzu leichtgläubig und leichtfertig an Menschen vergeben werden, die aus einem komplett anderen Wertesystem stammen. Yashar G. hatte Ermittlungsdaten an eine internationale Drogenbande verkauft und sie vor einer Razzia gewarnt. Nun wurde er vom Landgericht Hannover zu einer Freiheitsstrafe von 8 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Wenn wir dann mitbekommen, wie viele Polizeianwärter Probleme bei der deutschen Sprachprüfung haben, dann haben wir eine Ahnung davon, wie leichtfertig unser Staatsapparat möglicherweise in seiner Substanz beschädigt wird.

Dann haben wir eine sehr fragwürdige Berichterstattung um die angebliche Erpressung der EU durch Victor Orban. Schaut man auf das Gesamtgeschehen, dann stellt sich mir die Frage: erpreßt hier wirklich Ungarn die EU oder spielt die EU mit beim Erpressungsversuch Ungarns und der Slowakei von Seiten der Ukraine? Denn weil Ungarn und die Slowakei den Krieg in der Ukraine nicht im gewünschten Maß unterstützen wollen, blockiert die Ukraine die Lieferung russischen Öls via Druschba-Pipeline an die beiden Staaten. Diese hängen als Binnenländer aber sehr stark von diesen Öllieferungen ab. Eine Besichtigung der angeblich beschädigten Pipeline durch EU-Experten lehnte die Ukraine ab. Warum wohl? Daß die EU trotz der aggressiven Politik der Ukraine gegen EU-Staaten nicht entschieden an die Seite ihrer Mitgliedsstaaten tritt, sondern weiter einseitig und mit immensen Beträgen das mehr als zweifelhafte Regime der Ukraine unterstützt, wirft erhebliche Fragen auf. Leider macht auch die deutsche Politik, soweit ich wahrnehme, an diesem mehr als schäbigen Spiel mit, das unserem Land außerdem selbst immensen Schaden zufügen dürfte.

Ob die katastrophale Politik der vergangenen Jahre in absehbarer Zeit die nötige Korrektur erfahren wird? Immer mehr Eckpunkte dieser Politik werden zunehmend kritisiert, so z.B. die Abwendung von der Kernenergie oder die Brandmauer gegen die AfD. Aber ließen sich die immensen bereits angerichteten Schäden innerhalb der nächsten Jahre und Jahrzehnte überhaupt wieder beheben?

Laßt uns deshalb weiter anhalten am Gebet für unser Volk und Vaterland und das hier und auch sonst in Europa lebende „Heerlager der Heiligen“. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern und Berlin (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

O daß du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen“ (Jesaja 48,18).

Ein Wort Gottes an sein Volk Israel durch den Propheten Jesaja. Gott stellt seinem Volk Heil und Segen in Aussicht, wenn es denn auf seine Gebote achtet!

Leider war das nicht der Fall. Israel wurde zunächst von den Assyrern nahezu vollständig verschleppt. Wo nicht nur die sogenannten „10 verlorenen Stämme Israels“, sondern auch wohl rund 90% der Südstämme Juda und Benjamin, seither zu finden sind, weiß letztlich der Herr allein.  Sein Gericht entfaltete sich in mehreren Stufen und war furchtbar. Wobei die letzte und schärfste Stufe des Gerichts noch bevorsteht.

Für die übrigen Völker gilt ähnliches. Ein Volk das den allmächtigen Gott ehrt und seine Gebote entsprechend achtet, wird unter seinem Schutz und Segen leben. Ein Volk, das sich dreist gegen ihn und seine Ordnungen erhebt, wird dagegen untergehen. Beispiele zeigt die Geschichte zuhauf, auch die aktuelle.

Laßt uns deshalb weiter anhalten am Gebet. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

mit dem heutigen Tag beginnt ein „Superwahljahr“ in Deutschland. Heute startet es mit den Landtagswahlen in Baden-Württemberg und Kommunalwahlen in Bayern. Das einstige „Musterländle“ befindet sich nach Jahren „grüner“ Politik im dramatischen Sinkflug. Und wenn ich mir die Wahlprognosen anschaue, dann muß ich an den Ausspruch eines früheren Klassenlehrers denken: „Mancher lernt’s nie, mancher noch später und mancher dann immer noch nicht“.

Allerdings wird man möglicherweise auch sagen müssen: Die Schäden der Politik der vergangenen Jahre und Jahrzehnte könnten schon so groß sein, daß es auch bei bestem Wollen und Können mehr als eine Generation benötigen würde, diese wieder halbwegs auszubügeln. So wie ich es wahrnehme, haben einige sehr zielstrebig und auch leider sehr erfolgreich daran gearbeitet, das einstige Wirtschaftswunderländle und ewige Stehaufmännchen Deutschland nachhaltig in Grund und Boden zu regieren. Ob es vor der Wiederkunft unseres Herrn noch mal ein Aufstehen für unsere geliebte Heimat geben kann, scheint mehr als fraglich.

Aber wir sind getrost: Die Dinge liegen in den Händen unseres Herrn, dem kein Ding unmöglich ist.

Laßt uns deshalb weiter anhalten am Gebet. Ganz besonders wollen wir beten für heutige Landtagswahl in Baden-Württemberg und Kommunalwahlen in Bayern sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

aktuell hat der Angriff Israels und der USA auf den Iran begonnen. Der Unfriede auf der Welt nimmt zu. Bibelleser dürfte das nicht überraschen. Genau das sagt Gottes Wort für die letzte Zeit vor der Entrückung und der sichtbaren Wiederkunft unseres Herrn voraus.

Parallel geht die Kriegstreiberei bezüglich des Ukrainekriegs unvermindert weiter. Ernsthafte Friedensbemühungen sind hier insbesondere auch von europäischer Seite nicht zu sehen. Man gibt sich dem mutmaßlichen Wahn hin, Rußland besiegen zu können. Wenn wir auf die Wirklichkeit schauen, dann sehen wir, wie insbesondere die deutsche Wirtschaft den Bach runter geht.

Erfreulicherweise gab es in den jüngeren Vergangenheit mindestens zwei bemerkenswerte Urteile, die willkürlichen Einstufungen durch den Verfassungsschutz und daraus resultierenden Konsequenzen, z.B. waffenrechtliche Erlaubnisse, entgegengetreten sind. Ob sich diese Rechtsprechung durchsetzen kann und Schule macht, wird man abwarten müssen. Wünschenswerte wäre auch für uns Christen, daß echte Meinungs- und Religionsfreiheit im Lande wieder möglich wird, ohne mit Hausdurchsuchungen und anderen Schikanen rechnen zu müssen.

Für unsere Arbeit bleibt das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart weiter von Bedeutung. Die EFK-Riedlingen hat ja schon vor gut einem Jahr Klage erhoben gegen die absurde Einstufung unserer Arbeit als „gesichert extremistisch“. Das Verwaltungsgericht Köln hat dem Verfassungsschutz jüngst eine ordentliche Watschen verpaßt bezüglich unangemessener Einstufung. Wir beten und hoffen, daß auch bezüglich unserer Arbeit Recht gesprochen wird. Ein Termin zur Verhandlung ist noch nicht angesetzt. Der Herr kennt den rechten Zeitpunkt.

Laßt uns weiter anhalten am Gebet für die Situation in unserem Land. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

immer wieder erreichen mich Berichte von Predigern, die in Europa verfolgt und inhaftiert werden. Das müssen wir sehr ernst nehmen. Wir müssen allerdings auch differenzieren. Der jüngste Bericht betraf einen Pastor in Großbritannien. Er wurde vorübergehend verhaftet, weil er unter anderem den Islam kritisiert hat. Kritik am Islam wie an anderen Religionen und Weltanschauungen muß in einer Demokratie natürlich möglich sein. Und sicher muß es möglich sein, auch öffentlich die Unterschiede zwischen Christentum und z.B. Islam zu benennen.

Allerdings beschleicht mich bei derartigen Vorkommnissen immer wieder auch ein etwas ungutes Gefühl in die andere Richtung. Nun sind wir nicht dabei gewesen und können uns im letzten kein wirkliches Urteil erlauben. Wenn ich, soweit das über Internet möglich ist, da und dort aber etwas näher recherchiere, dann fällt auch auf, daß die betreffenden Prediger teils sehr provokativ aufgetreten sind. Inwieweit das für den erwähnten Fall in Großbritannien zutrifft, kann ich nicht beurteilen. Er soll aber schon den Islam als „Lüge“ und „Dunkelheit“ und als „nicht wahr“ bezeichnet haben. Nun mag man das so sehen. Derartige Begriffe sind allerdings eher Wertungen als sachliche Information. Und ob es klug ist, mit derartigen Wertungen in einem Land öffentlich aufzutreten, das zunehmend islamisch beeinflußt wenn nicht sogar regiert wird – siehe islamische Politiker in einflußreichen Positionen. So gehören meines Wissens mittlerweile zum britischen Unterhaus 25 muslimische Abgeordnete. Im Kabinett von Keir Starmer befinden sich 4 Muslime, Shabana Mahmood ist Justizministerin! Und mit Sadiq Khan hat London seit 2016 einen muslimischen Bürgermeister.

Wenn ich deshalb solche Berichte lese, dann beschäftigt mich natürlich zunächst vor allem die immer mehr gefährdete Religions- und Meinungsfreiheit in Teilen Europas. Und im Grundsatz gehört meine Anteilnahme und meine Fürbitte auch den betreffenden Predigern und Pastoren. Ich frage mich zumindest teilweise aber auch: hat da manchmal auch die Klugheit und Besonnenheit gefehlt, weniger provokativ aufzutreten? Und in manchen Fällen frage ich mich auch: wurden entsprechende Personen teils auch bezahlt, um mit besonders provokativen Auftritten und Äußerungen Anlaß für bestimmte Maßnahmen zu geben, mit denen man Präzedenzfälle schaffen kann zur weiteren Einschränkung von Religions- und Meinungsfreiheit?

Wir dürfen uns einerseits nicht einschüchtern lassen im Verkündigen des Evangeliums und Eintreten für die Wahrheit. Andererseits brauchen wir aber auch Weisheit, den Feinden des Evangeliums nicht Munition und Anlaß zu liefern für restriktive Maßnahmen. Beten wir für uns und andere um diese Weisheit!

Das Thema „Frieden“ bleibt aus vielen Gründen ganz oben auf der Tagesordnung unserer Gebete. Die Münchner Sicherheitskonferenz scheint erneut gezeigt zu haben, wie viele Feinde des Friedens es auch in Europa gibt – einfach nur ungeheuerlich! Dabei fragt man nach der inneren Logik der Argumentation: da werden uns vielfach die militärischen Erfolge der Ukraine berichtet. Rußland scheint kurz vor der endgültigen Niederlage zu stehen. Noch ein paar Waffen für ein paar hundert Milliärdchen mehr und Putin ist endgültig erledigt. Und dann soll von diesem  kurz vor der Niederlage stehenden Rußland eine gigantische Bedrohung für Resteuropa ausgehen! Wie aber soll ein Rußland, das von der Ukraine dank westlicher Hilfe und umfassender Sanktionen schon mehr oder weniger am Boden liegt, demnächst Europa angreifen? Ganz abgesehen von der Frage: Was Rußland von einem Angriff auf Europa hätte und ob es ernsthafte Anzeichen für eine derartige Absicht wirklich gibt.

Laßt uns darüber hinaus weiter anhalten am Gebet für die Situation in unserem Land. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat“ – an diese Zeilen des bekannten Adventslieds „Macht hoch die Tür“ mußte ich im Blick auf die verschiedenen anstehenden Wahlen in Deutschland wie auch in Ungarn denken.

Was für einen Unterschied macht es doch, ob ein Land, z.B. in seiner Verfassung in der Verantwortung vor Gott lebt oder nicht. Ob ein wichtiger Teil des Volkes Gott kennt, seine Ordnungen achtet und ihm vertraut. Und insbesondere, ob diejenigen, die für ein Volk und Land Verantwortung tragen, ihren eigenen Interessen, fremden Interessen oder den Interessen ihres Volkes dienen im Wissen, daß sie letztlich ihr Amt von Gott haben und vor ihm Rechenschaft schuldig sind.

Davon weiß sogar die KI. Ich habe hier einen Beitrag der KI von Google:

Die Aussage, dass Gott Regierungen ein- und absetzt, ist ein zentraler theologischer Gedanke, der besonders in Römer 13 und Daniel 2:21 verankert ist. Diese Perspektive besagt, dass staatliche Macht eine von Gott verliehene Autorität ist, die für Ordnung sorgen und das Gute fördern soll. Regierende werden als „Diener Gottes“ betrachtet, denen Gehorsam geschuldet ist. 

Hier sind die wichtigsten Aspekte:

  • Göttliche Ordnung: Die Bibel lehrt, dass keine staatliche Gewalt existiert, ohne dass Gott dies zugelassen hat, wodurch Regierende eine Rechenschaftspflicht gegenüber Gott haben.
  • Zweck der Regierung: Regierungen sind dazu bestimmt, Böses zu bestrafen und Gutes zu fördern, und handeln somit als ausführendes Organ göttlicher Gerechtigkeit.
  • Aktiver vs. zulassender Wille: Während Gott gute Regierungen fördert (aktiver Wille), lässt er aufgrund des menschlichen Verhaltens auch andere Regierungen zu.
  • Unterordnung und Respekt: Christen werden aufgefordert, sich der staatlichen Ordnung unterzuordnen, Steuern zu zahlen und Respekt zu erweisen. 

Beten wir, daß die Menschen in Deutschland, Ungarn und Europa sich wieder verstärkt dem lebendigen Gott zuwenden, gerade im Angesicht des überbordenden Bösen, wie es z.B. erneut in den Epstein-Akten erschreckend zutage getreten ist.

Daß die anstehenden Wahlen zu Regierungen führen, die sich in der Verantwortung vor Gott wissen und danach konsequent handeln.

In diesem Zusammenhang wollen wir ganz besonders beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!

In  Ungarn sehen Umfragen mit einer einzigen zweifelhaften Ausnahme die Regierungsparteien vorn, teils mit einem Vorsprung von 10%. Die vielseitige Unterstützung für die Opposition scheint bisher nicht den Erfolg zu haben, den diese Unterstützer erhofft hatten. Aber warten wir auch hier ab und beten weiter für einen bestmöglichen Ausgang der Wahlen am 12.April.…

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Liebe Mitbeter,

man meint, es könne sich nur um eine Verschwörungstheorie handeln. An der Sache scheint aber was dran zu sein.

Demnach sieht die UNO, genauer gesagt wohl die UNO-Berichterstatterin für Meinungsfreiheit – Irene Khan – die freie Rede in Deutschland bedroht und damit die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr. So hat Irene Khan den Zustand der Redefreiheit in Deutschland scharf kritisiert: „Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland im Schwinden begriffen“. Im Bemühen, tatsächlichen oder vermeintlichen Bedrohungen wie Islamophobie etc. zu begegnen, seien von politischer Seite Maßnahmen ergriffen worden, „die unvereinbar sind mit internationalen Menschenrechtsstandards“! Konkret nannte sie den §188 StGB, der Beleidigungen von Politikern ahndet. Zudem bemängelte sie, daß der Verfassungsschutz keine klare Definition von „Extremismus“ vorlege und die damit verbundene öffentliche Stigmatisierung die Meinungsfreiheit einschränke. Irene Kahn will dazu einen Bericht anfertigen und diesen der UNO-Vollversammlung vorlegen. Wir dürfen gespannt sein.

Nun scheint die gute Frau das neue Selbstverständnis offenbar zahlreicher deutscher Politiker nicht erkannt zu haben. Die scheinen im Geschichtsunterricht nämlich vielfach Gefallen am „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. gefunden zu haben und an seiner Vorstellung vom Staat: „l état, c‘ est moi“ – „Der Staat bin ich!“ Aufgrund dieses neuen Selbstverständnisses offenbar zahlreicher deutscher Politiker gilt kritische Rede über diese Personen und ihr Handeln nicht nur als Majestätsbeleidigung, sondern als fundamentaler Angriff auf den Staat selbst. Und der Verfassungsschutz scheint gerade bei der Verfolgung derartige Majestätsbeleidiger und „Staatsfeinde“ besonders eifrig zu sein. Die mutmaßlichen linken Terroristen dagegen, die mit zahlreichen Gewalttaten auf sich aufmerksam machen, scheinen dabei kaum das Interesse von Politik und Verfassungsschutz zu wecken.

Als Christen muß uns Meinungsfreiheit ein ganz besonders hohes Gut sein. Sie ist nicht nur eine der wichtigsten Grundfesten jeder wahren Demokratie, sondern zugleich die untrennbare Zwillingsschwester der Religionsfreiheit. Wo die Meinungsfreiheit beschnitten wird, schwindet unvermeidlich auch die Religionsfreiheit – eine fundamentale Bedrohung nicht nur für die Demokratie, sondern für die Freiheit christlicher Verkündigung!

Laßt uns deshalb anhalten am Gebet für die Situation in unserem Land. In diesem Zusammenhang wollen wir ganz besonders beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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