Liebe Mitbeter,
man fragt sich manchmal, wie krank müssen manche linken Hirne sein. Da werden doch tatsächlich zwei Vergewaltigungen (eine davon eine Gruppenvergewaltigung eines 16-jährigen Mädchens) in einem staatlich betriebenen Jugendclub in Berlin nicht gemeldet, weil die Vergewaltiger Muslime sind. Gegen die verantwortliche Neuköllner Stadträtin Sarah Nagel (Linke) hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen eingeleitet aufgrund des Verdachts der Strafvereitelung im Amt. Die Verantwortlichen hatten die Vergewaltigungen nicht angezeigt aus Sorge, dadurch könnten muslimische Vergewaltiger „stigmatisiert“ werden.
In derart kranken Hirnen steht der Schutz der Täter offenbar meilenweit über dem Schutz und Wohl nicht nur gegenwärtiger, sondern auch möglicherweise zahlreicher zukünftiger Opfer. „Me too“ und „Aufstehen gegen Gewalt an Frauen“ ist offenbar in manchen Kreisen nur solange angesagt, wie die Täter nicht einer politisch besonders geschützten Personengruppe angehören. Man könnte das Kotzen kriegen angesichts einer derart zutiefst verabscheuungswürdigen Doppelmoral.
Derweil geht der Kampf gegen unsere Energieversorgung unvermindert weiter. Bestimmte Kreise tun offenbar alles, um die Mobilität der Menschen bestmöglich zu erschweren. Meine Beobachtung seit Langem: diese Kreise arbeiten prozentual eher selten mit direkten Verboten. Sie verändern vielmehr vor allem die Rahmenbedingungen, wenn es sein muß auch durch allerlei künstlich inszenierte Kriege, derart, daß politisch unerwünschtes Verhalten, wie z.B. Autofahren, z.B. aufgrund gestiegener Ölpreise, mangelnder Verfügbarkeit etc. nur noch mit viel Mühe oder überhaupt nicht mehr möglich ist.
Es ist längst schwierig bis nahezu unmöglich geworden, in all diesen Ereignissen die „Schuldigen“ oder die „Bösen“ ausfindig zu machen. Erstens werden wir aus allen Richtungen mit Fake-News derart überflutet, daß die Wahrheit von der Lüge kaum noch zu unterscheiden ist. Und zweitens ist eben auch die Frage, welche Konflikte überhaupt noch „echt“ oder nicht vielmehr in beiderseitigem Einvernehmen „inszeniert“ sind.
Laßt uns deshalb angesichts des ausufernden Bösen weiter anhalten am Gebet für unser Volk und Vaterland und das hier und auch sonst in Europa lebende „Heerlager der Heiligen“. Ganz besonders wollen wir beten für die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt (6.9.), Mecklenburg- Vorpommern und Berlin (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

