Liebe Mitbeter,

man meint, es könne sich nur um eine Verschwörungstheorie handeln. An der Sache scheint aber was dran zu sein.

Demnach sieht die UNO, genauer gesagt wohl die UNO-Berichterstatterin für Meinungsfreiheit – Irene Khan – die freie Rede in Deutschland bedroht und damit die Meinungsfreiheit in Deutschland in Gefahr. So hat Irene Khan den Zustand der Redefreiheit in Deutschland scharf kritisiert: „Die Meinungsfreiheit ist in Deutschland im Schwinden begriffen“. Im Bemühen, tatsächlichen oder vermeintlichen Bedrohungen wie Islamophobie etc. zu begegnen, seien von politischer Seite Maßnahmen ergriffen worden, „die unvereinbar sind mit internationalen Menschenrechtsstandards“! Konkret nannte sie den §188 StGB, der Beleidigungen von Politikern ahndet. Zudem bemängelte sie, daß der Verfassungsschutz keine klare Definition von „Extremismus“ vorlege und die damit verbundene öffentliche Stigmatisierung die Meinungsfreiheit einschränke. Irene Kahn will dazu einen Bericht anfertigen und diesen der UNO-Vollversammlung vorlegen. Wir dürfen gespannt sein.

Nun scheint die gute Frau das neue Selbstverständnis offenbar zahlreicher deutscher Politiker nicht erkannt zu haben. Die scheinen im Geschichtsunterricht nämlich vielfach Gefallen am „Sonnenkönig“ Ludwig XIV. gefunden zu haben und an seiner Vorstellung vom Staat: „l état, c‘ est moi“ – „Der Staat bin ich!“ Aufgrund dieses neuen Selbstverständnisses offenbar zahlreicher deutscher Politiker gilt kritische Rede über diese Personen und ihr Handeln nicht nur als Majestätsbeleidigung, sondern als fundamentaler Angriff auf den Staat selbst. Und der Verfassungsschutz scheint gerade bei der Verfolgung derartige Majestätsbeleidiger und „Staatsfeinde“ besonders eifrig zu sein. Die mutmaßlichen linken Terroristen dagegen, die mit zahlreichen Gewalttaten auf sich aufmerksam machen, scheinen dabei kaum das Interesse von Politik und Verfassungsschutz zu wecken.

Als Christen muß uns Meinungsfreiheit ein ganz besonders hohes Gut sein. Sie ist nicht nur eine der wichtigsten Grundfesten jeder wahren Demokratie, sondern zugleich die untrennbare Zwillingsschwester der Religionsfreiheit. Wo die Meinungsfreiheit beschnitten wird, schwindet unvermeidlich auch die Religionsfreiheit – eine fundamentale Bedrohung nicht nur für die Demokratie, sondern für die Freiheit christlicher Verkündigung!

Laßt uns deshalb anhalten am Gebet für die Situation in unserem Land. In diesem Zusammenhang wollen wir ganz besonders beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!…

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Liebe Mitbeter,

Dankt dem Herrn, denn er ist freundlich, denn seine Güte währet ewiglich“ (Psalm 136,1).

Als Menschen, die durch den Glauben an unsern Herrn und Heiland Jesus Christus mit dem himmlischen Vater verbunden sind, haben wir immerwährenden Grund zur Dankbarkeit.

Die äußeren Umstände mögen mißlich bis extrem beschwerlich sein – wir wissen den himmlischen Vater an unserer Seite.

In vielen Herausforderungen erfahren wir immer wieder Gottes Hilfe und sein Durchtragen.

Auch wenn die Lage in Deutschland und Europa vielerorts immer bedrängender wird für Christen, so besteht bisher in der Regel keine Gefahr für Leib und Leben.

Viele Geschwister in anderen Ländern stehen sehr viel mehr unter Druck. Für sie wollen wir besonders beten. Der Herr schenke Ihnen Kraft und Glaubenszuversicht und erweise sich in ihrer Not als der treue Helfer. Mögen sie in Verfolgung standhalten und den Namen des Herrn verherrlichen in bleibender Treue. Er wird sie bewahren bis in die Ewigkeit.

Wir wollen aber auch für positive Veränderung beten in dieser Welt, auch im Blick auf die verfolgten Geschwister. Möge der Herr, wo immer es nach seinem Willen möglich ist, die Not auch äußerlich lindern und sichtbaren Segen wirken, den Geschwistern Hilfe und Befreiung zukommen lassen.

Auch in Deutschland und Europa ist viel „Luft nach oben“.

Diesbezüglich wollen wir ganz besonders beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn wohl im April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!

Wir wissen, dem Herrn ist kein Ding unmöglich!

Dies gilt auch für den Kampf des baden-württembergischen Innenministeriums mittels seines Verfassungsschutzes gegen unsere Arbeit im Rahmen der EFK-Riedlingen und unseres Netzwerks bibeltreuer Christen. Die Klage der Gemeinde gegen die absurde Nennung im VS-Bericht liegt weiter vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart, das noch keinen Verhandlungstermin angesetzt hat. Die Terminplanung hat ebenfalls unser Herr in der Hand. Bleiben wir auch hier dran am Gebet!…

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Liebe Mitbeter,

die Sicherheitslage wird in Deutschland auch für Christen immer angespannter. Und das auch durch linksradikale Kräfte.

Dies muß seit zwei Jahre besonders das „Stay“-Café in Leipzig erfahren. Es wurde vor gut zwei Jahren von der charismatisch geprägten freikirchlichen Gemeinde „Zeal Church“ eröffnet. Seither gab es 20 Anschläge auf dieses Lokal von Farbanschlägen über eingeworfene Fenster bis zu einem Anschlag mit Buttersäure.

In mindestens zwei Fällen gab es Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetseite indymedia.org.

Am 26.November 2025 demonstrierten einige Dutzend Personen gegen das Café. Eine Rednerin warf der freikirchlichen Gemeinde die absolute „Ungeheuerlichkeit“ vor „streng konservative Werte“ zu verbreiten. So was aber auch. Das geht in einer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung natürlich gar nicht, daß einer seine Meinung äußert, insbesondere, wenn diese „streng konservativ“ ist. Außerdem würde die Gemeinde homosexuellen Paarung die Trauung verweigern und hielte die monogame Ehe für die einzig richtige Beziehungsform.

Wir sehen: Es geht um zentrale Punkte der biblischen Lehre und christlichen Ethik, die diesen Linksradikalen ein Dorn im Auge sind. Eine Gemeinde, die sich am Wort Gottes orientiert, darf nach linksradikaler Ideologie offenbar beliebig gewalttätig angegriffen werden.

Dabei gilt die Ablehnung dieses Personenkreises offenbar nicht nur konservativen christlichen Werten, sondern auch unserem Staat und seiner verfassungsmäßigen Ordnung. Denn Demonstranten skandierten dem Bericht zufolge wiederholt: „Kein Gott, kein Staat, kein Patriarchat“.

Ob die Gerüchte stimmen, daß derartige Gruppen auch von politischer Seite verdeckt über verschiedene NGO’s etc. finanziert würden, weiß ich nicht. Erkennbar allerdings ist, daß die Politik wie auch der Verfassungsschutz gegen derartige Kreise offenkundig sehr verhalten wenn überhaupt vorgeht. Staatsfeinde werden toleriert wenn nicht sogar unterstützt, sofern sie keine christlich-konservativen Werte vertreten!

In diesem Zusammenhang wollen wir ganz besonders beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn wohl im April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!

Menschlich betrachtet scheint es derzeit schwer vorstellbar, daß durch Wahlen in diesem Jahr wichtige Kurskorrekturen zum Wohl unseres Landes stattfinden könnten.

Aber:

Wir wissen, dem Herrn ist kein Ding unmöglich!

Dies gilt auch für den Kampf des baden-württembergischen Innenministeriums mittels seines Verfassungsschutzes gegen unsere Arbeit im Rahmen der EFK-Riedlingen und unseres Netzwerks bibeltreuer Christen. Die Klage der Gemeinde gegen die absurde Nennung im VS-Bericht liegt weiter vor dem Verwaltungsgericht Stuttgart, das noch keinen Verhandlungstermin angesetzt hat. Die Terminplanung hat ebenfalls unser Herr in der Hand. Bleiben wir auch hier dran am Gebet!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Lesen von Psalm 34

1 Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von sich trieb und er wegging. 2 Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. 3 Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, daß es die Elenden hören und sich freuen. 4 Preiset mit mir den Herrn und laßt uns miteinander seinen Namen erhöhen. 

5 Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. 

6 Welche auf ihn sehen, die werden erquickt, und ihr Angesicht wird nicht zu Schanden. 7 Da dieser Elende rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten. 8 Der Engel des Herrn lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus. 9 Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut! 

10 Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. 11 Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

12 Kommt her, Kinder, höret mir zu; ich will euch die Furcht des Herrn lehren: 13 Wer ist, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? 14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht Trug reden. 15 Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.

16 Die Augen des Herrn merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien; 17 das Antlitz aber des Herrn steht wider die, so Böses tun, daß er ihr Gedächtnis ausrotte von der Erde. 18 Wenn die Gerechten schreien, so hört der Herr und errettet sie aus all ihrer Not. 19 Der Herr ist nahe bei denen, die zerbrochnes Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben.

20 Der Gerechte muß viel leiden; aber der Herr hilft ihm aus dem allem. 21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, daß deren nicht eins zerbrochen wird. 22 Den Gottlosen wird das Unglück töten; und die den Gerechten hassen, werden Schuld haben. 23 Der Herr erlöst die Seele seiner Knechte; und alle, die auf ihn trauen, werden keine Schuld haben.

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • für Frieden gegen alles Kriegsgeschrei dieser Tage. Der Herr möge alle Bemühungen, Europa in einen Krieg zu treiben, scheitern lassen.
  • Daß unser himmlischer Vater die Angriffe auf unsere Arbeit, die Evangelische Freikirche Riedlingen und das Netzwerk bibeltreuer Christen abwehrt und in reinen Segen verwandelt! Wir beten, daß er mit seinem starken Arm sichtbar und zeugnishaft eingreift und handelt!
  • Für die Ermutigung der Geschwister und insbesondere die, welche in leitender Verantwortung in christlichen Gemeinden und Werken stehen. Der Heilige Geist möge ihnen Durchblick und Kraft geben, das Böse zu erkennen und sich ihm zu verweigern!
  • Daß der allmächtige Gott uns allen durch seinen Heiligen Geist Erkenntnis, Mut und Kraft zum Aufbruch aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit

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Liebe Mitbeter,

die Weihnachtszeit ist vorüber. Es ist wichtig, einen kurzen Rückblick zu halten, wie Christenverfolgung und Feindschaft gegen den christlichen Glauben längst mitten in Deutschland präsent sind und zunehmen.

Daß insbesondere Weihnachtsmärkte seit Merkels „Wir schaffen das“ mehr und mehr zu Hochsicherheitszonen mutiert sind, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Und das aus denkbar schlechtem Grund.

So hat die bayrische Polizei in Zusammenarbeit mit Spezialeinheiten fünf Muslime im Landkreis Dingolfing-Landau festgenommen. Diese planten laut Polizei einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mit dem Ziel „möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen“.

Der Hauptakteur und Anstifter war laut Meldung ein Ägypter, Vorbeter in einer Moschee. Er hat offenbar drei Marokkaner und einen Syrer rekrutiert.

Ich rede hier bewußt von „Muslimen“ und nicht von „Islamisten“, wie das irreführend in Politik und Medien längst zur Untugend geworden ist. Denn jeder Muslim, der den Koran ernst nimmt und nach ihm lebt, ist das, was gemeinhin als „Islamist“ bezeichnet wird. Die Gewaltbereitschaft gegenüber Andersgläubigen ist dem Islam auf der Grundlage des Koran wesensmäßig innewohnend. Es ist deshalb keinesfalls so, daß nur von einer besonders radikalen Splittergruppe, „Islamisten“ genannt, ernsthafte Gefahr für Andersgläubige ausgeht. Eine solche Gefahr für Andersgläubige geht im Grundsatz von jedem echten Muslim aus. Die Ausnahme sind diejenigen, die sich zwar Muslime nennen, sich aber nicht verbindlich am Koran und den Hadithen orientieren und damit in Wahrheit gar keine wirklichen Muslime sind. Genauso wie jene, die sich zwar Christen nennen, die Bibel aber nicht als Gottes vollkommenes Wort ernst nehmen und ihm gehorchen, ebenfalls keine wirklichen Christen sind!

Wenn in Deutschland und Europa das wahre Wesen des Islam nicht zeitnah ernstgenommen wird und die Gefahr, die einer freiheitlichen westlichen Demokratie und Gesellschaft von dieser Seite droht, dann werden das, was wir seit Jahren erleben, erst „harmlose“ Anfänge sein!

Die Frage steht im Raum, ob die Moschee, in der der Ägypter als Vorbeter tätig war, mittlerweile geschlossen und den Trägerverein als „gesichert extremistisch“ vom Verfassungsschutz eingestuft wurde.

Beten wir für unser Vaterland, daß …

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Liebe Mitbeter,

drei Themen liegen mir für die kommenden Wochen der Advents- und Weihnachtszeit besonders zur Fürbitte auf dem Herzen:

Es mehrt sich auffällig die Zahl von Erkrankungen, insbesondere durch Krebs. Was sich hier in den vergangenen Monaten entwickelt hat, übersteigt bei weitem alles, was ich bisher auf diesem Gebiet wahrgenommen habe. Hier hat m.E. eindeutig eine sehr dramatische Entwicklung eingesetzt. Auffällig ist dabei, daß auch viele betroffen sind, die keine Coronaspritzen bekommen haben. Einige mögliche Ursachen drängen sich auf, darüber will ich hier aber nicht spekulieren. Beten wir aber für die Erkrankten und ihr Umfeld. Der Herr möge ihnen besonders in diesen Advents- und Weihnachtstagen nahe sein und helfend und heilend eingreifen.

Dann nimmt das Kriegsgeschrei leider nicht ab. Während die USA zumindest nach außen hin – was hinter den Kulissen wirklich läuft, wissen wir ja nicht – auf Frieden zwischen der Ukraine und Rußland hinarbeitet, blockieren die EU-Staaten mit wenigen Ausnahmen massiv und scheinen echte Friedensbemühungen nach Kräften zu hintertreiben. Trump spricht mittlerweile ganz klar vom drohenden 3.Weltkrieg, wenn die Spielchen so weitergetrieben werden. Wobei wir sehen müssen: der sogenannte Ukrainekrieg dürfte de facto fast von Anfang an ein „Weltkrieg“ sein. Nach meinen Internetrecherchen sind 40 bis 50 Staaten unterstützend an der Seite der Ukraine involviert. Beim 1.Weltkrieg nennt mir das Internet ca. 30 beteiligte Staaten, beim 2.Weltkrieg ca. 60. Das Besondere an diesem also längst tobenden 3.Weltkrieg ist lediglich, daß er bisher nahezu ausschließlich auf ukrainischem Boden stattfindet und wesentlich ukrainische und russische Menschen sterben, während die übrigen Länder militärische und finanzielle Unterstützung leisten, sich bisher aber im Wesentlichen nur verdeckt direkt beteiligen. Beten wir, daß der Herr diese Advents- und Weihnachtszeit nutzt, um auch hier Frieden zu schaffen und den Kriegstreibern einen mächtigen Strich durch die Rechnung macht. Man steht ja von Anfang an fassungslos daneben, wenn man sieht, welche immensen Mengen an wertvollen Rohstoffen, Infrastruktur, Energie etc. hier vernichtet wird und die Massen der dunkelgrünroten „nachhaltigen“ CO2-Sparer gehen nicht auf die Straße, um gegen diesen menschenverachtenden und umfassend umweltschädigenden Wahnsinn zu protestieren!

Wir beten in diesem Zusammenhang auch für die Parlamentswahlen in Ungarn im Frühjahr 2026. Mögen sie zum Wohl des ungarischen Volkes und der Menschen, die dort leben, ausgehen.

Drittens bleibt der Kampf des baden-württembergischen Innenministeriums mittels seines Verfassungsschutzes gegen unsere Arbeit im Rahmen der EFK-Riedlingen und unseres Netzwerks bibeltreuer Christen ein brennendes Anliegen. Die Sache liegt weiter …

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Liebe Mitbeter,

zunächst wünsche ich allen noch eine gesegnete Adventszeit. Unser Herr kommt wieder!

Und das möglicherweise schon sehr bald.

Denen, die zu Jesus Christus gehören, kommt er zur Verherrlichung. Heute noch leben diejenigen, die sich zu Christus und zur Wahrheit bekennen, unter zunehmenden Druck und Verfolgung. Dann aber werden sie aus aller Not herausgehoben. Es kommt ans Licht, was sie in Jesus Christus sind – Kinder des himmlischen Vaters. Und sie werden ihren Lohn empfangen.

Ganz anders sieht das für die aus, die Christus ablehnen und ihre Verantwortung und Macht in Politik und Gesellschaft zum Bösen nutzen: „Weh denen, die Unheil planen, weil sie die Macht haben!“ (Micha 2,1). Auch sie werden bei der Wiederkunft unseres Herrn ihren „Lohn“ empfangen: „Weh denen!

Laßt uns für alle beten, die heute noch auf der falschen Seite stehen, auf der Seite der Finsternis und des Bösen. Gott will nicht, daß sie verloren gehen, sondern zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

Laßt uns für alle diejenigen beten, die unterdrückt und verfolgt werden, weil sie sich zu Christus und zur Wahrheit halten. Daß sie den Mut nicht verlieren und im Vertrauen auf unseren Herrn durchhalten und treu bleiben! Das gerechte Gericht steht vor der Tür, das die Verhältnisse wieder geraderückt!

Laßt uns um Frieden beten. Das Kriegsgeschrei wird in manchen Etagen immer lauter und versucht sich mit aller Macht gegen Friedensbemühungen durchzusetzen. Wer die Menschen liebt, kann keinen Krieg wollen!

Und laßt uns weiter für die EFK-Riedlingen und unser Netzwerk bibeltreuer Christen beten. Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat immer noch keinen Termin für eine Verhandlung festgesetzt. Wir wissen, der Herr hat auch diese Situation ganz und gar in seiner Hand.

Der Wochenspruch für die morgen beginnende zweite Adventswoche ruft uns zu: „Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht!“ (Lukas 21,28).

Der Herr schenke uns in allem Frieden, Freude, Ruhe und Gelassenheit. Wir wissen: „Die Herren dieser Welt gehen! Unser Herr kommt!“ – Zitat von Gustav Heinemann.…

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Liebe Mitbeter,

die Situation für Christen wird nicht nur in Afrika und andernorts im Ausland immer bedrohlicher, sondern längst auch mitten in Europa, im ehemals christlichen Abendland.

So verweist nun die „Beobachtungsstelle zu Intoleranz und Diskriminierung gegen Christen in Europa“ mit Sitz in Wien auf 33 Brandstiftungen an christlichen Gebäuden allein im vergangenen Jahr 2024 in Deutschland. Im Sommer hatte auch schon die Deutsche Bischofskonferenz vor einer Eskalation von Vandalismus gegen Kirchen gewarnt.

Am stärksten von Angriffen betroffen sind in Europa laut dem Bericht Christen in Frankreich, England, Deutschland und Spanien. Insgesamt wurden in den beiden vergangenen Jahren jeweils über 2000 christenfeindliche Vorfälle in Europa notiert.

Auch in Ungarn wird diese Entwicklung mit großer Sorge wahrgenommen. Ein Beitrag in „Ungarn heute“ stellt fest: „Das politische Leben in Europa wird von einem extrem antichristlichen liberalen Mainstream dominiert“.

Wobei Péter Szijártó, Minister für Auswärtige Angelegenheiten und Außenhandel in Ungarn, selbst gleich hinzufügte, daß dieser extrem antichristliche Mainstream „einen sehr aggressiven Meinungsterror in Europa“ betreibe, also tatsächlich pseudoliberal ist, in Wahrheit deutlich totalitäre Züge aufweist.

Von ungarischer Seite betonte er mit Blick auf die „tausendjährige christliche Staatstradition“ in Ungarn: „Ich möchte Ihnen versichern, dass die nationale Regierung in jeder Situation, in der christliche Gemeinschaften Hilfe und Unterstützung benötigen, ihre Verantwortung wahrnehmen wird“.

Passend zu dieser dramatischen Entwicklung erschien …

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Liebe Mitbeter,

eigentlich wäre es ein Grund, dankbar zu sein. Die deutschen Bauern fahren derzeit die größte Kartoffelernte seit 25 Jahren ein.

In den Regalen landen aber häufig Billigimporte, die wohl kaum CO2-neutral nach Deutschland gekarrt wurden. Derweil bringen deutsche Bauern ihre Kartoffelernte teils zum Vergasen in die Biogasanlagen oder müssen sie sogar, wenn manche Berichte stimmen, aus Gründen der Preisstabilisierung auf den Äckern verfaulen lassen. Dabei hat der Klimaschutz mittlerweile doch sogar Verfassungsrang.

Diese teils wohl nötigen, teils aber auch absurden Lebensmittelim- und exporte haben durchaus mit Menschenwürde zu tun. Länder, die Lebensmittel exportieren, verknappen dadurch teilweise die Marktlage, erhöhen die Preise für das eigene Volk, während in den Importländern die Billigware den Preis verdirbt und die heimischen Landwirte schädigt. Das betrifft meines Wissens nicht nur derzeit die deutschen Kartoffelbauern, sondern schon seit Jahren zum Beispiel die Landwirtschaft in afrikanischen Ländern. Dem Vernehmen nach machen dort subventionierte Lebensmittelimporte aus Europa den heimischen Bauern das Leben schwer bis zum existentiellen Ruin.

Vernünftige, menschenwürdige und erst recht eine möglichst klimaneutrale Politik würde darauf achten, daß Lebensmittel soweit möglich lokal und regional vermarktet, und nicht ohne Not um die halbe Welt geschippert werden.

Wir wollen weiter für den Frieden beten. Ungarns Regierung forderte angesichts des Korruptionsskandals in der Ukraine eine Einstellung westlicher Hilfen, da diese offenkundig häufig in falschen Händen landen. Ein Vorwurf, der seit Jahren im Raum steht. Angeblich soll Ex-General Mike Flynn geäußert haben: „Die Ukraine hat den Krieg verloren“. Auf Grundlage dieser Überzeugung soll er Donald Trump aufgefordert haben, die Unterstützung für die Ukraine einzustellen und gegenteilige Entscheidungen der Biden-Regierung aufzuheben.

Beten wir darum, daß Kriege nicht unnötig in die Länge gezogen werden und nicht neue, vermeidbare Kriege heraufbeschworen werden.…

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Liebe Mitbeter,

letzten Sonntag haben wir gebetet für die ehemalige finnische Innenministerin Päivi Räsänen. Sie wird von der Staatsanwaltschaft ihres Landes seit 2019 vor ein Gericht nach dem andern geschleppt, weil sie christliche Werte und eine christliche Ethik vertritt im Blick auf gleichgeschlechtliche Beziehungen.

Heute haben wir einen nicht weniger skandalösen Fall aus Spanien. Soweit ich sehe, war es ein Urteil in erster Instanz, das den spanischen Priester Pater Custodio Ballester vom Vorwurf der „Haßrede“ freigesprochen hat. Auch hier haben wir offenbar einen Vorgang, der zeigt, daß selbst auf äußerst moderate und tolerante Weise die Wahrheit in Verbindung mit Kritik an bestimmten politisch-korrekten Inhalten nicht mehr geäußert werden darf. Räsänen hatte auf die Spannung zwischen dem Verhalten der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands einerseits und klaren Aussagen im Wort Gottes andererseits hingewiesen. Ergebnis: Sie wird seit 2019 von der finnischen Staatsanwaltschaft verfolgt.

Pater Ballester hat 2016 darauf hingewiesen, daß es einen Dialog zwischen Christen und Muslimen nicht geben könne. Er hat diese begründet: „Der Islam erlaubt keinen Dialog. Entweder man glaubt oder man ist ein Ungläubiger, der auf die eine oder andere Weise unterworfen werden muss“. Ballester hat also schlicht auf das hingewiesen, was meines Wissens ziemlich klar und eindeutig im Koran steht und Bestandteil der Scharia sein dürfte. 2017 hat er darauf hingewiesen, daß der Islam für Europa eine Bedrohung darstelle und Christen in islamischen Ländern verfolgt würden. Wir brauchen aktuell nur nach Afrika zu schauen, um zu sehen, was an dieser Aussage dran ist. Und vor Jahren schon hat eine Gruppe von Fachleuten und Islamkennern an alle Bundestagsabgeordneten eine Schrift geschickt, in der auf die elementaren Unterschiede und Spannungen zwischen Koran und der freiheitlich-demokratischen Grundordnung unseres Landes hingewiesen wurde.

Bis zum Erweis des Gegenteils müssen wir auch bei Pater Ballester davon ausgehen, daß er schlicht eine politisch-unkorrekte Wahrheit ausgesprochen hat.

Ergebnis: Er wird von der spanischen Staatsanwaltschaft verfolgt. Er, sein Priesterkollege Pater Jesús Calvo und der Journalist Aramando Robles wurden verhaftet und nach dem Hassredengesetz Spaniens angeklagt.

Aktuell wurde er …

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Man fragt sich, ob das heute überhaupt noch eine Meldung wert ist: in der sogenannten „Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz“ hat eine sogenannte „Pfarrerin“ im Rahmen einer „Polyhochzeit“ vier Männer miteinander „verheiratet“. Zumindest gab es einen kirchlichen „Segnungsgottesdienst“.

Im Grunde muß man hier fast alles in Anführungszeichen setzen. Denn kaum etwas ist das, was der Begriff bezeichnet. Das fängt mit dem Begriff „Kirche“ an. Denn Kirche ist dort, wo Christus der Herr ist. Sie ist definitiv nicht dort, wo Gottes Wort und seine Ordnungen mit Füßen getreten werden und feierlich „kirchlich“ zelebriert wird, was Gott ein Greuel ist.

Eine „Segenshandlung“ kann das Ganze definitiv auch nicht gewesen sein. Denn wirksam gesegnet werden kann nur, was tatsächlich unter Gottes Verheißung und Segen steht, und nicht, was unter Gottes Verdammungsurteil steht. Hier wird die angebliche Segenshandlung ganz schnell zum Fluch. Wer solches treibt, sollte sich der geistlichen Folgen vor Gott, den er hier lästert, bewußt sein.

In seit vielen Jahren gewohnter Weise ergeht sich nun die sogenannte „Kirchenleitung“ in Wortklaubereien. Angeblich war die sogenannte „Segnung“ keine Trauung, sondern eben nur eine „Segenshandlung“. Wobei eine Trauung wesensmäßig gar nichts anderes ist, als eine Segenshandlung. Voraussetzung, daß das, was getraut wird, auch tatsächlich unter Gottes Segen steht!

Lohnt es sich nun überhaupt noch, über derart gotteslästerlichen Unfug zu berichten? Da kann man geteilter Meinung sein. Denn hier kommt eigentlich nur, was kommen mußte. Das konnte jeder wissen, der die Diskussion und die Entscheidungen der sogenannten „Kirchen“ in den vergangenen Jahren verfolgt hat. Eine Öffnung für alles und jeden war prinzipiell veranlagt. Und genau das kommt nun. Heute sind es vier Männer; morgen vielleicht drei Frauen und zwei Männer; und übermorgen vielleicht eine Frau, zwei Männer und vier Ziegen usw. usf. Die „kirchlichen“ Entscheidungen der vergangenen Jahre haben den Weg für alles geöffnet. Außer für ein Leben unter den Geboten und der Verheißung Gottes.

Man kann sich nur mit Grausen abwenden.…

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