Liebe Mitbeter,
die Weihnachtszeit ist vorüber. Es ist wichtig, einen kurzen Rückblick zu halten, wie Christenverfolgung und Feindschaft gegen den christlichen Glauben längst mitten in Deutschland präsent sind und zunehmen.
Daß insbesondere Weihnachtsmärkte seit Merkels „Wir schaffen das“ mehr und mehr zu Hochsicherheitszonen mutiert sind, dürfte kein Geheimnis mehr sein. Und das aus denkbar schlechtem Grund.
So hat die bayrische Polizei in Zusammenarbeit mit Spezialeinheiten fünf Muslime im Landkreis Dingolfing-Landau festgenommen. Diese planten laut Polizei einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt mit dem Ziel „möglichst viele Menschen zu töten oder zu verletzen“.
Der Hauptakteur und Anstifter war laut Meldung ein Ägypter, Vorbeter in einer Moschee. Er hat offenbar drei Marokkaner und einen Syrer rekrutiert.
Ich rede hier bewußt von „Muslimen“ und nicht von „Islamisten“, wie das irreführend in Politik und Medien längst zur Untugend geworden ist. Denn jeder Muslim, der den Koran ernst nimmt und nach ihm lebt, ist das, was gemeinhin als „Islamist“ bezeichnet wird. Die Gewaltbereitschaft gegenüber Andersgläubigen ist dem Islam auf der Grundlage des Koran wesensmäßig innewohnend. Es ist deshalb keinesfalls so, daß nur von einer besonders radikalen Splittergruppe, „Islamisten“ genannt, ernsthafte Gefahr für Andersgläubige ausgeht. Eine solche Gefahr für Andersgläubige geht im Grundsatz von jedem echten Muslim aus. Die Ausnahme sind diejenigen, die sich zwar Muslime nennen, sich aber nicht verbindlich am Koran und den Hadithen orientieren und damit in Wahrheit gar keine wirklichen Muslime sind. Genauso wie jene, die sich zwar Christen nennen, die Bibel aber nicht als Gottes vollkommenes Wort ernst nehmen und ihm gehorchen, ebenfalls keine wirklichen Christen sind!
Wenn in Deutschland und Europa das wahre Wesen des Islam nicht zeitnah ernstgenommen wird und die Gefahr, die einer freiheitlichen westlichen Demokratie und Gesellschaft von dieser Seite droht, dann werden das, was wir seit Jahren erleben, erst „harmlose“ Anfänge sein!
Die Frage steht im Raum, ob die Moschee, in der der Ägypter als Vorbeter tätig war, mittlerweile geschlossen und den Trägerverein als „gesichert extremistisch“ vom Verfassungsschutz eingestuft wurde.
Beten wir für unser Vaterland, daß …

