Liebe Mitbeter,
der politische Kampf gegen unsere Arbeit geht weiter. Ich hatte berichtet, daß das Finanzamt ohne weitere Ankündigung der EFK-Riedlingen nun doch die Gemeinnützigkeit aberkannt hat.
Das ist überraschend. Denn der Rechtsanwalt der Gemeinde hatte im Dezember 2024 vom Finanzamt die Zusage erhalten, daß das Finanzamt wartet, bis das Verwaltungsgericht über die Klage der Gemeinde gegen die absurde Nennung im VS-Bericht entschieden hat. Noch Anfang 2026 war dies Grundlage eines Gesprächs mit dem Finanzamt gewesen.
Wir gehen aufgrund der Indizien davon aus, daß die Oberfinanzdirektion – möglicherweise initiiert vom Finanzministerium – angeordnet hat, daß nun im Hauruckverfahren gegen diese Absprache zu handeln ist.
Es scheint also ein nach wie vor sehr massives politisches Interesse – vor allem wohl von „grüner“ Seite – zu bestehen, gegen die Gemeinde vorzugehen und unsere Arbeit möglichst massiv zu behindern.
Wir stehen aber unter dem Schutz des Allmächtigen. Solange es ihm gefällt, daß wir unsere Arbeit fortführen können, wird kein Verfassungsschutz und kein Innenministerium oder wer auch immer dies hindern können! „Siehe, des HERRN Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte!“ (Jesaja 59,1).
In diesem abwegigen Kampf gewisser politischer Kräfte gegen unsere Arbeit basieren die Vorwürfe des Innenministeriums und seines Verfassungsschutzes soweit ich sehe ausschließlich auf absurden Unterstellungen. Dabei wird das, was wir gesagt haben, systematisch ins Gegenteil verkehrt. Wir bekennen uns zu unserem Staat und seiner verfassungsmäßigen Ordnung und der Verfassungsschutz gruppiert uns als Staats- und Verfassungsfeinde ein! Absurder und wirklichkeitsfremder geht es wohl nicht mehr. Tatsächlich hätten wir längst einen Orden verdient für herausragende Staats- und Verfassungstreue und beispielhaften Einsatz für den Erhalt unseres freiheitlich-demokratischen Rechtsstaats!
Ganz typisch kann man diese Arbeit mit fortlaufenden Unterstellungen am Beispiel der Nennung im VS-Bericht das Jahr 2024 betreffend aufzeigen. Es wird nur aus einer einzigen Predigt zitiert. Darauf stützt sich die ganze Nennung im VS-Bericht zum Jahr 2024! Man stelle sich allein diese Tatsache vor: Eine einzige biblische Predigt in einem ganzen Jahr hat demnach das Potential, unsere verfassungsmäßige Ordnung in ernste Gefahr zu bringen und unseren Staat zu destabilisieren?! Die trauen unserer Verkündigung ja wirklich eine Menge zu!
Thema der im VS-Bericht zitierten Predigt war: „Was ist ein gerechter Krieg?“ (Predigt vom 16.6.2024). Grundaussage der Predigt war entsprechend Apostelgeschichte 17,26: „Er hat aus einem Blut jedes Volk der Menschheit gemacht, daß sie auf dem ganzen Erdboden wohnen sollen, und hat im Voraus verordnete Zeiten und die Grenzen ihres Wohnens bestimmt“. Ich habe dabei hervorgehoben: „Es gibt also keine menschliche Rasse, die per se besser oder schlechter wäre als irgendeine andere.“ Was macht der Verfassungsschutz daraus: „Tscharntke …äußerte sich rassistisch“!
Ich habe anhand der Farblehre deutlich gemacht, …

