Liebe Mitbeter,
„O wohl dem Land, o wohl der Stadt, so diesen König bei sich hat“ – an diese Zeilen des bekannten Adventslieds „Macht hoch die Tür“ mußte ich im Blick auf die verschiedenen anstehenden Wahlen in Deutschland wie auch in Ungarn denken.
Was für einen Unterschied macht es doch, ob ein Land, z.B. in seiner Verfassung in der Verantwortung vor Gott lebt oder nicht. Ob ein wichtiger Teil des Volkes Gott kennt, seine Ordnungen achtet und ihm vertraut. Und insbesondere, ob diejenigen, die für ein Volk und Land Verantwortung tragen, ihren eigenen Interessen, fremden Interessen oder den Interessen ihres Volkes dienen im Wissen, daß sie letztlich ihr Amt von Gott haben und vor ihm Rechenschaft schuldig sind.
Davon weiß sogar die KI. Ich habe hier einen Beitrag der KI von Google:
Die Aussage, dass Gott Regierungen ein- und absetzt, ist ein zentraler theologischer Gedanke, der besonders in Römer 13 und Daniel 2:21 verankert ist. Diese Perspektive besagt, dass staatliche Macht eine von Gott verliehene Autorität ist, die für Ordnung sorgen und das Gute fördern soll. Regierende werden als „Diener Gottes“ betrachtet, denen Gehorsam geschuldet ist.
Hier sind die wichtigsten Aspekte:
- Göttliche Ordnung: Die Bibel lehrt, dass keine staatliche Gewalt existiert, ohne dass Gott dies zugelassen hat, wodurch Regierende eine Rechenschaftspflicht gegenüber Gott haben.
- Zweck der Regierung: Regierungen sind dazu bestimmt, Böses zu bestrafen und Gutes zu fördern, und handeln somit als ausführendes Organ göttlicher Gerechtigkeit.
- Aktiver vs. zulassender Wille: Während Gott gute Regierungen fördert (aktiver Wille), lässt er aufgrund des menschlichen Verhaltens auch andere Regierungen zu.
- Unterordnung und Respekt: Christen werden aufgefordert, sich der staatlichen Ordnung unterzuordnen, Steuern zu zahlen und Respekt zu erweisen.
Beten wir, daß die Menschen in Deutschland, Ungarn und Europa sich wieder verstärkt dem lebendigen Gott zuwenden, gerade im Angesicht des überbordenden Bösen, wie es z.B. erneut in den Epstein-Akten erschreckend zutage getreten ist.
Daß die anstehenden Wahlen zu Regierungen führen, die sich in der Verantwortung vor Gott wissen und danach konsequent handeln.
In diesem Zusammenhang wollen wir ganz besonders beten für die Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8.März 2026 sowie die Landtagswahlen in Rheinland-Pfalz (22.3.), Sachsen-Anhalt (6.9.) und Mecklenburg- Vorpommern (20.9.). Und ebenso für die Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April 2026. Mögen diese Wahlen dazu beitragen, die Entwicklungen in Deutschland, Ungarn und Europa zum Besseren zu wenden!
In Ungarn sehen Umfragen mit einer einzigen zweifelhaften Ausnahme die Regierungsparteien vorn, teils mit einem Vorsprung von 10%. Die vielseitige Unterstützung für die Opposition scheint bisher nicht den Erfolg zu haben, den diese Unterstützer erhofft hatten. Aber warten wir auch hier ab und beten weiter für einen bestmöglichen Ausgang der Wahlen am 12.April.…

