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12.5.2024 – 444. Abend der Gebetsinitiative für unseren Staat – unser Volk und Vaterland – zum Heil der Menschen und zur Ehre Gottes, unseres himmlischen Vaters

Liebe Mitbeter,

immer erschreckender wird, wie dreist gewisse Kräfte gegen die verfassungsmäßige Ordnung unseres Landes zu Felde ziehen. So dreist, daß mittlerweile der renommierte Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz öffentlich das Wort ergreifen muß, um die politisch Verantwortlichen zur Räson zu rufen. Haldenwang hatte ja in einer von vielen als skandalös empfundenen Rede behauptet, auch Äußerungen, die unterhalb der strafrechtlichen Grenzen liegen, könnten ein Fall für den Verfassungsschutz sein. Verbunden logischerweise mit allen möglichen Repressalien.

Diese zutiefst demokratiefeindlichen Äußerungen  weist Rupert Scholz nun entschieden zurück und stellt klar: „Ich habe das Recht, den Staat auch zu verhöhnenhttps://www.nius.de/politik/…. Das gehört zur Meinungsfreiheit im Rahmen einer pluralistischen Demokratie. Die aber scheint Faeser und Co. ein gehöriger Dorn im Auge zu sein!

Die Äußerungen von Haldenwang hält Scholz „für hochgefährlich, hochproblematisch, eigentlich demokratiewidrig.“ Und fordert konsequenterweise dessen Ablösung als Chef des Verfassungsschutzes. Denn der Verfassungsschutz ist ja schließlich dazu die, die Verfassung zu schützen, und nicht, um sie zu demontieren!

Weshalb Rupert Scholz die Forderung nach Ablösung Haldenwangs so begründet: „weil er sich hier verfassungswidrig verhalten hat. Ganz einfach: Er hat sich mit diesen Äußerungen, die Meinungsfreiheit auch unterhalb oder jenseits des Strafrechts beschränken zu wollen, eindeutig außerhalb der demokratischen Meinungsfreiheit, also außerhalb der Verfassung gestellt. Obwohl sein Amtsauftrag gerade der ist, diese Meinungsfreiheit auch zu schützen.

Manchen drängt sich in diesen Vorgängen immer stärker die Frage auf: sitzen womöglich in der Regierung und beim Verfassungsschutz derzeit die eigentlichen Verfassungsfeinde? Der allmächtige Gott möge uns davor behüten!

Dann haben vor einigen Tagen Angriffe auf Politiker die Gemüter erregt https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/…. Das ist berechtigt. Tätlichkeiten gegenüber Andersdenkenden lehne ich persönlich ebenso entschieden ab wie eine Verhöhnung unseres Staates, selbst wenn letztere nach Ansicht von Rupert Scholz im Rahmen der Meinungsfreiheit zulässig wäre. Gerade als Christen sollten wir unseren Staat nicht verhöhnen, sondern schätzen, schützen und für ihn beten!

Was ich mich allerdings angesichts der teils höchst erregten Gemüter gefragt habe: Waren diese Gemüter ebenso erregt, als es zu teils ernsthaften Angriffen auf Politiker der AfD kam? Oder wenn immer wieder zu Haß und Aggression gegen die AfD und andere Andersdenkende aufgerufen wird? Wer hat denn die Hemmschwelle politischen Hasses und politischer Aggression bedenklich abgesenkt schon vor Jahren mit Bemerkungen wie: „Das ist wirklich Pack und Mob, und was man da machen muss, man muss sie einsperrenhttps://www.focus.de/politik/….

Es wäre vermutlich einmal interessant und würde manche Augen öffnen, wenn man eine Chronologie dieser zunehmenden Hetz- und Haßreden aus dem Munde von Politikern, Medien- und Kirchenleuten erstellen würde. Man würde vermutlich ein dramatisches Anschwellen des Hasses und der Menschenverachtung in solchen Äußerungen während der vergangenen 9 Jahre feststellen.

Unser Bestreben als Christen muß es sein, Hetze und Haß entgegenzutreten, bei allem Hinweis auf Fakten ruhig und sachlich zu bleiben und aktiv auch in unseren Gebeten der Spaltung unserer Gesellschaft entgegenzuwirken. „Divide et impera“ – teile und herrsche – ist schon seit der Antike wesentliche Strategie des Bösen, totalitäre Herrschaft über die Menschen zu errichten.

Beten wir, daß der Herr die Spaltung in unserem Land wieder überwindet und Einheit und Frieden schenkt in der Wahrheit. Wobei wir vor Augen haben müssen: Die Wahrheit hat einen Namen: Jesus Christus.

Liebe, Einheit und Frieden gibt es wahr und dauerhaft nur in ihm!

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für unseren Staat – unser Volk und Vaterland -, daß die Verantwortlichen ihrem Auftrag nachkommen, dem Wohl des Staatsvolks zu dienen, das Staatsgebiet zu schützen sowie unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu bewahren.
  • Für Medien, die ihrem journalistischen Auftrag einer neutralen faktenreichen Berichterstattung nachkommen, und nicht vorwiegend Regierungspropaganda verbreiten.
  • Für die Evangelische Freikirche Riedlingen, daß der Herr sie beschützt, gestärkt und gesegnet aus dem gegenwärtigen Generalangriff des Bösen hervorgehen läßt.
  • Für die Situation in und um die Ukraine sowie die Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Möge echte Liebe zum Frieden auf beiden Seiten wachsen und die Kriegstreiberei im Interesse zweifelhafter Kräfte ein Ende finden.
  • Wir bleiben wachsam im Gebet, wohlwissend, daß die WHO in Zukunft mehr oder weniger ganz auf Spritzen und nicht mehr auf natürliche Genesung und Stärkung des Immunsystems setzt und immer mehr Macht zugesprochen bekommt. Und wir beten für die Soldaten der Bundeswehr, daß die Duldungspflicht bezüglich der Corona-Spritze endlich abgeschafft wird.
  • Daß der allmächtige Gott uns allen durch seinen Heiligen Geist Erkenntnis, Mut und Kraft zum Aufbruch aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit und Dummheit schenken und die Wiederkunft unseres Herrn Jesus und die Entrückung seiner Gemeinde mächtig beschleunigen möge!
  • Daß sich zunehmend die Verantwortlichen wie auch die Geplagten dem Bösen in all seinen Ausprägungen in friedlicher Form widersetzen. Die Menschen müssen einfach nur aufhören, beim menschenverachtenden Bösen mitzumachen!
  • Beten wir, daß immer mehr Menschen bewußt wird: Wer mitmacht, macht sich mit schuldig!
  • Daß die Spaltung unserer Gesellschaft bis in Ehen, Familien und engste Freundeskreise hinein nicht weitergehen darf, sondern in der Liebe Christi überwunden werden kann
  • Für die jungen Menschen, die aufgrund vieler unsinniger Maßnahmen um ihre berufliche Ausbildung und Existenz kämpfen und bangen müssen.
  • Für die massenhaften Opfer der Coronamaßnahmen und die Opfer der C-Spritze und ihre Angehörigen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie Recht und Gerechtigkeit zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß! Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Insbesondere auch den Gerichten zu echter Rechtsprechung statt Rechtsbeugung und Rechtsbruch.
  • Für Spaziergänge und Demonstrationen, daß die Menschen friedlich bleiben und sich nicht provozieren lassen.
  • Daß der Herr den Mächten des Bösen so wenig wie möglich gelingen läßt und sie an ihrem Treiben hindert, soweit seine Pläne das noch zulassen!
  • Daß alle Schuldigen an den verschiedenen Formen des Unrechts auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die seit Jahren andauernde Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen
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There are 3 comments on this post
  1. Astrid Hartmann
    Mai 11, 2024, 5:18 pm

    Danke Herr Tscharntke, es ist ein sehr, sehr wichtiges Gebietsanliegen.
    Gott segne Sie und schenke ihnen Gesundheit, Kraft und Ausdauer allem Bösen die Liebe zusenden die es benötigt zur Umkehr.

  2. Evmarie
    Mai 12, 2024, 10:16 am

    Am Sonntag nach Christi Himmelfahrt grüße ich euch mit der wichtigen Botschaft, die Fr. Hiller so wunderbar formuliert hat: JESUS CHRISTUS HERRSCHT ALS KÖNIG ALLES WIRD IHM UNTERTÄNIG
    ALLES LEGT IHM GOTT ZU FUẞ
    ALLER ZUNGE SOLL BEKENNEN
    CHRISTUS SEI DER HERR ZU NENNEN
    DEM MAN EHRE GEGEN MUSS…
    Trotz allem Wahnsinn um uns herum:
    Der Sieger steht bereits fest !

  3. Arno
    Mai 20, 2024, 2:20 pm

    Zur Person Dr.Eifler

    https://www.derstandard.de/story/2000120443441/berufsverbot-fuer-arzt-in-bad-aussee-wegen-online-attesten-fuer

    Der bisher in Bad Aussee praktizierende, aus Wien stammende Arzt Peer Eifler darf bis auf weiteres keine Patienten mehr behandeln. Bei der Ärztekammer läuft gegen den Arzt für psychosomatische und psychotherapeutische Allgemeinmedizin und Arbeitsmedizin ein Disziplinarverfahren – ein Berufsverbot wurde dem Mann aber mit sofortiger Wirkung erteilt.

    Bruder Eifler lebt in Afrika ,
    Noch mehr von der Wahrheit – Pfingstsonntag am Kilimandscharo

    https://www.youtube.com/watch?v=NGd4-G6nMbU

    Liebe Grüße

    Hallo Arno,
    stimmt, aber die Nachricht ist schon recht alt, nämlich von 2020. Dennoch bleibt es wichtig, Dr. Peer Eifler im Gebet zu unterstützen.
    Herzliche Grüße
    Jakob Tscharntke

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