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Wichtige Details zur Covid-19-Impfung

Auszüge aus einem Interview mit Prof. Hockertz am 4.12.2020 in der 30.Sitzung des Corona-Ausschußes:

Hockertz stellt zur Tatsache, daß Großbritannien beginnt mit der Covid-Impfung, fest: „interessanterweise in einem Land, das uns vor 3 oder 4 Wochen über eine öffentliche Ausschreibung bekanntgemacht hat, daß dort Computer und Server neu angeschafft werden müssen, um der Höhe und der Schwere der Nebenwirkungen, die zu erwarten sind durch eine solche mRNA-Impfung, Herr zu werden. Es ist schon klar, daß die Behörden sehr wohl wissen … was da auf sie zukommt. Und trotzdem lassen sie es zu. Das ist sicherlich politischer Druck….

Die Swissmedic, ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte, hat mehrere Millionen Covid-Impfdosen bestellt. „Und am 1.12., 15:49 Uhr geht über Swiss.info … daß die Swissmedic, ich zitiere mal nur den einen Satz: „The regulator = Swissmedic – said: Important data on safety, efficasy an quality are still missing.“ Auf deutsch: „Die Aufsichtsbehörde = Swissmedic – sagte: wichtige Daten zur Sicherheit, Effizienz und Qualität fehlen noch.“ Hockertz lobt: „Respekt, absolut Respekt, daß hier eine Zulassungsbehörde die unabhängig agiert von Europa, sagt: Liebe Leute, Was hier an Sicherheitsdaten, an Wirksamkeits- und Qualitätsdaten vorliegt, ist so gut wie nichts! Und das stimmt ja auch.“ Die Präklinik wurde so gut wie nicht durchgeführt!

Von mir zur Erläuterung: die „Präklinik“ ist in der pharmakologischen Forschung eine Phase, in der Studien (noch) nicht am Menschen, sondern im Zell- oder Tiermodell durchgeführt werden.

Auch bei der rechtlich geregelten Notzulassung für Medikamente zur Behandlung extrem seltener Erkrankungen,

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Fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker!

Falls Sie Fragen haben zur politisch mit aller Gewalt angestrebten Massenimpfung "gegen Covid-19", fragen Sie eher nicht Ihren Arzt oder Apotheker!

Warum?

Ganz einfach. Weil dieser von niemand Geringerem als dem „Krankheits?“Minister Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt deutlich aufgefordert wurde, Ihnen Risiken und Nebenwirkungen der politisch gewünschten Impfung zu verschweigen!

Können Sie nicht glauben? Unmöglich, daß die sowas tun würden? Habe ich Naivling auch bis vor wenigen Stunden gedacht. Aber hören und sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=woIZPEEk4O8!

Kurz vor Minute 23 geht Herr Spahn ein auf die Situation, daß ein Patient oder Kunde kommt und fragt: „Soll ich mich impfen lassen?“ Eigentlich sollte diese Situation ja überhaupt nicht eintreten! Denn die Herrschenden und ihre „Fachleute“ mahnen uns ja seit Beginn des Coronaterrors: vertraut niemandem, außer uns! Hinterfragt nicht! Fragt vor allem keine sogenannten Fachleute wie Ärzte etc.. Die haben keine Ahnung. Nur wir sagen Euch die Wahrheit.

Daß es da bei so dringlicher Werbung für die Covid-Impfung überhaupt noch einen gibt, der Spahn und Co. nicht bedingungslos vertraut, sondern es wagt, beim Arzt oder Apotheker seines Vertrauens kritisch nachzufragen: „Soll ich mich impfen lassen?“ ist eigentlich an unbotmäßiger Impertinenz kaum zu überbieten. Da war die Meuterei auf der Bounty ja ein Dreck gegen!

Um diese impertinente Meuterei im Keim zu ersticken, verweist Jens Spahn nun auf die immense Bedeutung, die die „richtige“ Antwort von Arzt und Apotheker hat.

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Wahrheitsministerium EU-weit im Werden

Theoretisch wäre dem „europäischen Aktionsplan für Demokratie“ ja zuzustimmen. Denn welcher wahrheitsliebende Mensch sollte dagegen sein, daß der „Kampf gegen Desinformation“ verschärft wird?! Wenn wir an organisierte, quasi regierungsamtliche und von „Philanthropen“ wie George Soros mitfinanzierte Wahrheitsverdreher an allen Fronten denken, mir persönlich stehen da Portale wir „CORRECTIV“, „Mimikama“ und „faktenchecker“ aller Art vor Augen, dann können wir der Forderung „unsere Gesellschaften dürfen nicht durch organisierte Aktivitäten manipuliert werden“ nur energisch zustimmen.

Wenn allerdings das Ziel dieser Aktion sein dürfte, höchst fragwürdige und vermutlich zutiefst menschenverachtende Projekte vor höchst berechtigter und dringend nötiger Kritik zu schützen, dann läuft das wohl darauf hinaus, daß hier das orwellsche „Wahrheitsministerium“ EU-weit im Werden ist.

So begründet die EU-Kommissarin und Vizepräsidentin der „EU-Kommission für Werte und Transparenz“, Vera Jourova, ihre geplante Aktion: Es müsse etwa möglich sein, effizient mit Impfstoffen gegen die Coronavirus-Pandemie vorzugehen.

Damit ist die Katze für jeden sichtbar aus dem Sack.

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Ist die Covid-Impfung das Malzeichen des Tieres?

Große Sorge breitet sich bei vielen Menschen aus im Blick auf die drohende Coronaimpfung. Die übers Knie gebrochene Notfallzulassung macht de facto Menschen zu Versuchskaninchen. Selbst ein Professor Kekulé stellte der „Welt“ gemäß offenbar fest, daß er nicht unter den ersten 100 000 Impfkandidaten sein möchte. Besonders tückisch ist, daß es sich um einen völlig neuartigen Impfstoff handelt, der nicht nur in unsere Genetik eingreift, sondern bei Versuchen in der Vergangenheit an Tieren teils katastrophale Folgen hatte.

Darüber hinaus ist laut FAZ offenbar sogar ungewiß, nicht nur wie lange der Impfstoff wirkt – ob er also geeignet ist, eine gesellschaftliche Immunität herzustellen -, sondern sogar, ob er gegen die Infektion überhaupt schützt (https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/karliczek-ueber-impfstoff-wir-haben-strenge-zulassungsstandards-17079586.html)! Welchen denkenden Menschen muß es nicht absurd anmuten, daß derart immense Gelder in einen Impfstoff gepumpt werden, den man dann außerdem überhaupt nicht schnell genug den Massen verabreichen kann, obwohl über Wirkung und Nebenwirkung dem Vernehmen nach kaum etwas bekannt ist, die Risiken den Nutzen möglicherweise weit übersteigen? Aber wer wagt in diesen Zeiten des entgrenzten Wahnsinns überhaupt noch zu denken?

Dabei erscheint vielen das Risiko der mit der Impfung anscheinend verbundenen Totalüberwachung noch höher zu wiegen als die schon immensen und wohl unverhältnismäßigen medizinischen Risiken und Unwägbarkeiten. So gibt es Gerüchte, wonach mit dem Impfstoff Nanopartikel verabreicht werden sollen, die möglicherweise nicht nur der Totalüberwachung, sondern auch der Beeinflussung der Geimpften dienen sollen. Was und wieviel an diesen Gerüchten dran ist, vermag ich nicht zu beurteilen. Relativ sicher scheint dagegen zu sein, daß wenn nicht schon eine direkte, so zumindest eine indirekte Impfpflicht kommen wird. Längst zeichnen sich Entwicklungen ab, wonach Menschen, die keine Coronaimpfung nachweisen können, von großen Teilen des öffentlichen Lebens – eines Tages bis hin zum Einkaufen? – ausgeschlossen werden könnten.

Das stellt ohne Frage eine große Nähe zum Malzeichen des Tieres dar, wovon Offenbarung 13,16-18 sagt:

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Urteil aus dem Tal der Ahnungslosen?

Diese Frage stellt man sich im Blick auf die vorsitzende Richterin Ellen Best bei der Begründung ihres Urteils gegen Olaf Latzel.

Immerhin blieb sie mit 4 Monaten Gefängnisstrafe, umgewandelt in eine Geldstrafe von 90 Tagessätzen à 90,- € = 8100,- € knapp über dem gesetzlichen Mindestmaß von 3 Monaten im Falle einer Verurteilung wegen „Volksverhetzung“. Damit würde Olaf Latzel, sollte das Urteil auch in der Berufung Bestand haben, nicht als vorbestraft gelten und das Urteil nicht in seinem Führungszeugnis auftauchen. Insofern ein relativ „gnädiges“ Urteil.

Dennoch dürfte dieses Urteil sowohl der Bremischen Kirche als auch möglicherweise sonst Konsequenzen gegen Olaf Latzel eröffnen.

Die Urteilsbegründung der Richter weist jedenfalls reichlich Fragen auf. Auch Richterin Ellen Best scheint sich, wie zuvor schon die Staatsanwältin, strictement zu weigern, wesentliche entlastende Fakten zur Kenntnis zu nehmen:

  • - Was Olaf Latzel gesagt hatte, war nicht für die Öffentlichkeit bestimmt. Insofern fehlt der Anklage von vornherein das für die Volksverhetzung wesentliche Element der Öffentlichkeit. Daß Olaf Latzel der Veröffentlichung 6 Monate später zustimmte, als er im Detail nicht mehr vor Augen hatte, was er wie formuliert hatte, widerspricht dem nicht.
  • - Daß Olaf Latzel den Mitschnitt sofort aus dem Netz nehmen ließ und sich für einige Formulierungen entschuldigte.
  • - Daß er sehr glaubhaft dargelegt hat, daß der wohl alles entscheidende Begriff „Verbrecher“ nicht auf Homosexuelle allgemein, sondern auf diejenigen gemünzt war, die gegen ihn und die Gemeinde in verschiedener Weise aggressiv geworden waren.
  • - Daß er geistlich sehr präzise den Unterschied zwischen Sünder und Sünde darlegte.

In alledem stellt sich die Frage, ob Richterin und Staatsanwältin wirklich so ahnungslos sind, daß sie nicht unterscheiden konnten,

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