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Darf ein Christ an Querdenken-Demos teilnehmen?

Diese Frage beschäftigt manche, insbesondere nachdem eine stark esoterische Prägung führender Leute dieser Veranstaltungen unübersehbar geworden ist und außerdem die Annahme im Raum steht, daß der Kopf der Bewegung, Michael Ballweg, selbst als Freimaurer und Illuminat auf der Seite derer stünde, die den ganzen Coronawahnsinn zu verantworten haben.

Darf ein Christ also bei Querdenkendemos mitmachen?

Ich beantworte diese Frage zunächst mit einer Gegenfrage: Darf ein Christ bei einem ungläubigen Bäcker Brötchen kaufen?

Was hat das Eine mit dem Anderen zu tun? Es geht um die Unterscheidung der verschiedenen Reiche, in denen wir als Christ leben. Als Christen gehören wir wesensmäßig ins Reich Gottes. Wir leben aber auf dieser Erde auch noch im gottlosen Reich dieser Welt, dessen Gott und Fürst Satan ist. Das wird sich erst ändern, wenn der wiedergekommene Christus selbst als König im tausendjährigen Reich auf dieser Erde herrschen wird. Bis dahin leben wir, ob es uns gefällt oder nicht, sowohl im Reich Gottes wie im Reich dieser Welt.

Für unser Verhalten in diesen beiden Reichen gelten verschiedene Grundsätze. Zwar sollen wir uns in beiden als Christen dem Wesen Gottes gemäß verhalten. Aber wir können nicht an Veranstaltungen, die zum Reich dieser Welt gehören, dieselben Maßstäbe anlegen, wie an Veranstaltungen, die ins Reich Gottes gehören.

Früher gab es auch unter Frommen hitzige Diskussionen, ob bibeltreue Christen zum Kirchentag gehen sollten.

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System inszenierte „Krawalle“ und „Sturm auf Reichstag“ am 29.8.2020 wohl selbst

Mit Erlaubnis eines zweiten Augenzeugen darf ich auch aus seinem Bericht über die Mega-Demo in Berlin am 29.8.2020 die wichtigsten Abschnitte weitergeben. Seine Erfahrungen bestätigen andere Eindrücke, daß vom System nicht nur der „Sturm auf den Reichstag“, sondern auch andere Krawalle und gewünschte Szenen selbst verursacht wurden. Offenbar waren die Fernsehteams schon im Vorfeld informiert, wann und wo etwas passiert. Doch nun zum Bericht selbst:

Sehr geehrter Herr Tscharntke, ich musste für mich und mein Gewissen nach Berlin am 29.8.. Und ich muss sagen, ich bin froh, dass ich dabei war. 99% umwerfende positive Aura der vielen Menschen zu spüren, unglaublich. Gänsehaut und Tränen standen mir des öfteren in den Augen, wie Glücksgefühle. Es waren Ärzte, Kirchenleute mit Rosenkranz zwischen uns, Polizisten die uns Daumen hoch gezeigt und mit Augen gezwinkert haben.

Genau bei den Polizei-Taten vor der russischen Botschaft waren wir 30 cm daneben, und das will ich ihnen schildern. Erst kam ein Schlauchwagen der Feuerwehr durch die Menge, stellte sich genau vor die Dom-Kameras der russischen Botschaft und dann kamen die Berliner Polizisten. Erst dachten wir, Mist die wählen wahllos, doch dann erkannten wir ein komisches Muster. Mehrere Grüppchen standen auseinander, hatten aber alle die gleiche Flaschen Bier und waren alle sehr muskulös (wer denke da evtl. an Provokateure aus der Polizei :). Hier hörten wir sogar, wie sich die Leute anredeten: Martin jetzt du, Ralf du links. Und diese Leute rempelten die Beamten an und wurden „verhaftet“. Viele Leute wurden wütend und wollten eingreifen, ich habe meine Leute schnell überzeugen können, dass da etwas faul ist. Immer nur Filmen, mehr nicht.

Heute sind wir froh drum. Die Wiese vor dem Reichstag war immer abgeriegelt und einige Minuten vor dem angeblichen Putsch war ein ZDF Team vor Ort - komisch! Es waren definitiv keine normalen Bürger beteiligt!

Und nur, wo etwas an Festnahmen war, nur da Fernsehteams.

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Bericht vom 29.8.2020 in Berlin entsteht derzeit vor unseren Augen ein neuer Unrechtsstaat?

Im Nachfolgenden der Bericht eines Bekannten, der aufgrund seiner Biographie in der Lage ist, sehr gut zu beobachten, Wesentliches zu erfassen und zu berichten:

Ich selber war … dort unterwegs. Ich habe in meinem Leben unzählige Demonstrationen mitgemacht, …. Aber so etwas wie hier am letzten Wochenende habe ich sowohl im positiven als auch im negativen Sinne noch nie erlebt!

Positiv:

Hunderttausende von Menschen, die vollkommen friedlich miteinander diskutiert haben, die miteinander sich über so viele Freiheitsliebende, wie sie selber sind, gefreut haben, die gemeinsam gesungen, getanzt und gelacht haben.

Es war alles vertreten: Von "Jüngern der Hare Krischna Sekte für den Frieden", über die Regenbogenfraktion, die auch für freie Völker den Frieden will, über nationale Ökos, nationale Wirtschaftsliberale und Libertäre, Rocker und Heavys (national angehauchte Motoradclubs), Burschenschaftler, Nationaldemokraten der NPD, freie Nationalisten, Preußen- und Reichstreue und dem ein oder anderen "Neuen und alten Rechten". Ich habe ein kleine Gruppe vermutlich freievangelische Christen gesehen, die Faltblätter verteilten; AfD'ler; eine kleine Gruppe römisch-katholischer Christen und selbst messianische Juden verteilten Faltblätter. Es war wirklich alles da.

Ich habe noch nie eine so gewaltige Masse Mensch so friedlich vereint gesehen - die Herzen aller tickten irgendwie im Gleichklang und jeder half jedem und es sprach auch jeder mit jedem. Nirgendwo fiel ein böses Wort oder benahm sich jemand daneben; jedenfalls habe ich niemanden wahrgenommen. Auch Gruppen aus Russland, Griechenland, Norwegen, den Niederlanden und Belgien war vertreten. Vielleicht auch noch aus anderen Staaten. Kurzum: Es war wirklich phantastisch.

Noch nie habe so viele schwarz-weiß-rote Fahnen gesehen, die ganz normale bürgerliche Leute trugen. Ich fragte einige, warum. Alle sagten mir, daß die schwarz-rot-goldene die Fahne der DDR gewesen sei und auch dieser Republik, die das Land überfremdet und Recht täglich bricht. Diese Fahne wollen immer weniger - man spürt die Besinnung auf das eigene Volk, die eigene Historie und Kultur. Es ist das suchende Tasten nach der eignen Identität; weg vom staatlich verordnetem Multikulturalismus, weg von der zunehmenden Unfreiheit und der täglich wachsenden Drangsalierung.

Negativ:

Durch eine Vielzahl von unterschiedlichen Veranstaltern war auf der gewaltigen Strecke keine einheitliche Kommunikation möglich. … Auch habe ich nicht die angekündigten Juristenteams von Querdenken gesehen; ich habe nämlich angesichts des unerträglich auftretenden Staatsterrors seitens der Polizei händeringend einen Rechtsbeistand vor Ort gesucht und niemanden in greifbarer Nähe gefunden. Ich habe dann hautnah in ca. 2 Meter Entfernung mehrfach das bewusste Eskalieren der Polizei erlebt.

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Zielmarke für Corona-Neuinfektionen: Wir brauchen Minuszahlen!

Um ganz sicher zu sein, daß wir die Corona-Pandemie wirklich überwunden haben, reicht eine schwarze Null – Null Neuinfektionen innerhalb eines halben Jahres – einfach nicht aus! Wir haben es schließlich mit einem äußerst gefährlichen, hochansteckenden und massenmörderischen Virus zu tun.

Bevor auch wieder nur ansatzweise Normalität ohne Maske und Social Distancing möglich sein kann, muß die Zahl der Neuinfektionen im negativen Bereich liegen! Praktisch und mathematisch nicht möglich? Das kann uns nicht interessieren. Das Virus hält sich bekanntlich weder an Grenzen, noch an Ferien, warum sollte es sich an mathematische Gesetze halten?

Deshalb muß über mindestens ein halbes Jahr hinweg die Zahl der Neuinfektionen geringer Null sein! Nur so finden wir den Weg zurück in die "Neue Normalität".

Diese Forderung kam mir als logische Schlußfolgerung in den Sinn, als ich folgenden Beitrag gelesen habe: https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_88464304/coronavirus-angela-merkel-setzt-wohl-zielmarke-fuer-neuinfektionen.html

Olaf Latzel darf Dienst wieder aufnehmen

Ehrlich gesagt hätte ich mit dieser Entwicklung nicht gerechnet. Soweit über butenunbinnen sowie idea zu hören ist, hat das heutige Gespräch zwischen der bremischen Kirchenleitung und Olaf Latzel ergeben, daß Olaf Latzel nach seinem Urlaub seinen Dienst wieder aufnehmen darf.

Olaf Latzel habe sich zu einer „Mäßigung im Rahmen seines Verkündigungsauftrags verpflichtet“, teilte die Bremische Evangelische Kirche mit. Über weitere Inhalte des Gesprächs wurde offenbar Vertraulichkeit vereinbart.

Beten wir weiter, daß auch die absurde Anklage wegen Volksverhetzung fallengelassen wird. Der ohnehin schwammige § 130 StGB ist hier meines Erachtens eindeutig in keiner Weise zutreffend. Denn er greift, wenn jemand „gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“ zu Hass etc. aufstachelt. Homosexuelle als solche sind aber weder „eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“.

Der Volksverhetzungsparagraph wird leider von Staatsanwaltschaften, vermutlich vor allem auch auf politische Weisung hin, nach meiner Wahrnehmung häufig rechtlich übelst mißbraucht, um politisch Andersdenkende jedweder Art zu diffamieren und unter Druck zu setzen. Im Grunde sollte sich Olaf Latzel überlegen, die Staatsanwaltschaft wegen Verleumdung zu verklagen, wenn diese die Anklage wegen Volksverhetzung nicht umgehend fallenläßt.

Ich war auf noch nicht auf einer Querdenken-Demo, aber ich verfolge die Livestreams und bete gleichz...
an alle die meinen das sich ein christ nicht ins weltgeschehen einmischen darf-aus vielerlei gründen...
Christ & Politik ( Christ & Soldat ) ....einige sagen , es steht nichts in der Bibel davon. ...
@Claus #556: Ich denke, ich muss meine Ausdrucksweise etwas differenzieren: Wenn ich von Demokratie ...
Man muss nicht mitlaufen, es reicht am Rande. Und dort christliche Flyer verteilen. Bei konzentriert...

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