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31.8.2025 – 512. Abend der Gebetsinitiative zur Ermutigung des „Heerlagers der Heiligen“ in diesen letzten Tagen und zur Ehre Gottes, unseres himmlischen Vaters

Liebe Mitbeter,

in den letzten Wochen erreichen mich immer mehr Anfragen, wie wir als Christen mit der europäischen digitalen ID umgehen sollen. Häufig verbindet sich damit auch die Frage des Auswanderns und falls ja, wohin.

Wie bei allen Fragen ist zuerst Ruhe und Nüchternheit angesagt. Wir wissen einerseits, daß jede fortschreitende Digitalisierung die Möglichkeiten der Überwachung, Steuerung und Entmündigung der Menschen vorantreibt. Insofern wird jeder freiheitsliebende Mensch die zunehmende Digitalisierung mit zumindest einem weinenden Auge wahrnehmen. Andererseits bietet die Digitalisierung in vielen Bereichen Vereinfachungen und wird von vielen als positiv empfunden. Das muß so sein, damit möglichst viele diesen Weg freiwillig mitgehen. Immer mehr, vor allem ältere  Menschen, sind von der Digitalisierung allerdings auch zunehmend überfordert. Ich nehme das jetzt schon vielfach im Alltag wahr. Und dieses Problem wird deutlich zunehmen.

Die ganz andere Frage ist die nach der geistlichen Beurteilung. Auch hier ist Nüchternheit angesagt. Viele schüren unwissend oder absichtlich Panik. Panik erzeugen ist ja eine ganz wichtige, wenn nicht derzeit die zentrale Strategie gewisser Kräfte. Also lassen wir uns nicht in Panik versetzen!

Nein, die digitale ID ist als solche zumindest derzeit noch nicht das Malzeichen des Tieres. Man kann es nicht oft genug betonen gegen allerlei unbiblische Darstellungen und Spekulationen: Das Malzeichen des Tieres muß sich nach der Bibel eindeutig auf einen konkreten und dann auch bekannten Menschen beziehen, eben den „Menschen der Sünde“. Das Malzeichen ist sein Name oder die Zahl seines Namens (Offenbarung 13,17)! Es ist die Zahl eines Menschen (Offenbarung 13,18)! Und wenn dieses Malzeichen dann konkret zur Diskussion steht, dann wird auch seine „Berechnung“ möglich sein: „Hier ist Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666“.

Jeder, der das schon versucht hat, weiß, daß es erst im Sinne einer Bestätigung möglich sein wird, wenn der Antichrist bekannt ist, quasi als biblisch-prophetische Gegenprobe. Solange nur Vermutungen vorliegen, wer es sein könnte, ist eine Berechnung aus mathematischen Gründen nicht möglich, da es unzählige Möglichkeiten gibt, auf die Quersumme 666 zu kommen.

Das Malzeichen kann wesensmäßig auch nicht unwissend untergejubelt werden. Es muß seinem Wesen nach den Menschen, die es annehmen, bewußt sein, was sie tun. Denn seine Annahme schließt vom Heil aus, da sie wesensmäßig ein Bekenntnis zum Antichristen und damit zugleich ein Bekenntnis gegen Christus ist. Nichts, was der Mensch unwissend tut, kann auf diese Weise vom Heil ausschließen. Denn der Herr sieht das Herz an – in der Bibel das Zentrum unseres Willens und unserer Entscheidungen.

Deshalb, Ihr Lieben, laßt Euch nicht verrückt machen! Auch nicht bezüglich digitaler ID.

Gewiß ist grundsätzlich zu empfehlen, sein Leben so analog wie möglich zu gestalten. Aus oben genannten Gründen. Analoge Prozesse sind wesensmäßig unabhängiger und stabiler als digitale. Wer sein Leben möglichst lange in möglichst vielen Bereichen selbst in der Hand haben will, gestaltet möglichst viele Bereiche seines Lebens analog und nicht digital!

Aus nachvollziehbaren Gründen versuchen totalitäre Kräfte, die Zwangsdigitalisierung voranzutreiben. Derzeit noch nicht mit vorgehaltener Maschinenpistole, sondern so, daß viele Abläufe des täglichen Lebens durch digitale Nutzung einfacher und preisgünstiger (Einkaufsapps) werden, oder ohne digitale Nutzung fast nicht mehr umzusetzen sind. So wird uns die Nutzung des QR-Codes in immer mehr Bereichen fast schon mit Gewalt aufs Auge gedrückt und es wird immer schwerer, bestimmte Abläufe ohne diese Nutzung noch zu bewältigen.

Bei aller realistischen Wahrnehmung der damit verbundenen tatsächlichen Bedrohungen und Gefahren müssen wir uns aber vor einer geistlichen Überbewertung hüten.

Die nächste Frage ist: Wie und wo können wir dem entgehen?

Die Antwort muß leider sehr ernüchternd ausfallen. Im Grunde auf keine Weise und nirgendwo. Ein Umzug egal wohin auf dieser Erde wird dieses Problem nach meiner Wahrnehmung bestenfalls graduell und zeitlich verzögert entschärfen. Die Prozesse laufen im Grundsatz weltweit ab. Und wir sehen, wie sich in verschiedenen Ländern die Lage oft blitzschnell gravierend verändern kann. Egal wo auf dieser Erde man ist, man weiß nie, wie es morgen dort sein wird oder bei der nächsten konkreten Herausforderung. Dem zu entkommen würde letztlich bedeuten, komplett auszusteigen und irgendwo im kanadischen Busch, im Amazonasurwald oder in den Kongosümpfen unterzutauchen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen, die ein solches Untertauchen mit sich bringen würde. Und mittels moderner Satteliten- und Drohnenüberwachung wäre auch ein solches Untertauchen wohl nur solange halbwegs erfolgreich, solange es nicht Kräfte gibt, die einen ernsthaft finden wollen.

Deshalb gilt: Egal wo wir sind, das wichtigste ist und bleibt Gottes Schutz und Beistand. Und dieses Beistands dürfen wir als seine Kinder jederzeit gewiß sein: „Der Herr ist mein Licht und mein Heil. Vor wem sollte ich mich fürchten? Der Herr ist meines Lebens Kraft. Vor wem sollte mir grauen“ (Psalm 27,1).

Ganz egal, wie tief wir in die Nöte der fortschreitenden Endzeit noch hinein müssen, der Herr kennt die Seinen und hält seine Hand über sie. Er wird uns Weisheit geben für alle nötigen Entscheidungen und uns recht führen. So hat er es verheißen. Vertrauen wir auf ihn!

Und allen, die Jesus noch nicht als ihren persönlichen Herrn und Heiland angenommen haben, ist dringend anzuraten, seine ausgestreckte Hand nicht länger zu ignorieren und auszuschlagen. Denn er allein ist eine wirkliche Hilfe in den großen Nöten, die um uns her zunehmen. Und er allein ist der Weg ins ewige Leben beim himmlischen Vater.

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Lesen von Psalm 34

1 Ein Psalm Davids, da er seine Gebärde verstellte vor Abimelech, als der ihn von sich trieb und er wegging. 2 Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein. 3 Meine Seele soll sich rühmen des Herrn, daß es die Elenden hören und sich freuen. 4 Preiset mit mir den Herrn und laßt uns miteinander seinen Namen erhöhen. 

5 Da ich den Herrn suchte, antwortete er mir und errettete mich aus aller meiner Furcht. 

6 Welche auf ihn sehen, die werden erquickt, und ihr Angesicht wird nicht zu Schanden. 7 Da dieser Elende rief, hörte der Herr und half ihm aus allen seinen Nöten. 8 Der Engel des Herrn lagert sich um die her, so ihn fürchten, und hilft ihnen aus. 9 Schmecket und sehet, wie freundlich der Herr ist. Wohl dem, der auf ihn traut! 

10 Fürchtet den Herrn, ihr seine Heiligen! denn die ihn fürchten, haben keinen Mangel. 11 Reiche müssen darben und hungern; aber die den Herrn suchen, haben keinen Mangel an irgendeinem Gut.

12 Kommt her, Kinder, höret mir zu; ich will euch die Furcht des Herrn lehren: 13 Wer ist, der Leben begehrt und gerne gute Tage hätte? 14 Behüte deine Zunge vor Bösem und deine Lippen, daß sie nicht Trug reden. 15 Laß vom Bösen und tue Gutes; suche Frieden und jage ihm nach.

16 Die Augen des Herrn merken auf die Gerechten und seine Ohren auf ihr Schreien; 17 das Antlitz aber des Herrn steht wider die, so Böses tun, daß er ihr Gedächtnis ausrotte von der Erde. 18 Wenn die Gerechten schreien, so hört der Herr und errettet sie aus all ihrer Not. 19 Der Herr ist nahe bei denen, die zerbrochnes Herzens sind, und hilft denen, die ein zerschlagen Gemüt haben.

20 Der Gerechte muß viel leiden; aber der Herr hilft ihm aus dem allem. 21 Er bewahrt ihm alle seine Gebeine, daß deren nicht eins zerbrochen wird. 22 Den Gottlosen wird das Unglück töten; und die den Gerechten hassen, werden Schuld haben. 23 Der Herr erlöst die Seele seiner Knechte; und alle, die auf ihn trauen, werden keine Schuld haben.

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß unser himmlischer Vater die Angriffe auf die Evangelische Freikirche Riedlingen und das Netzwerk bibeltreuer Christen abwehrt und in reinen Segen verwandelt! Wir beten, daß er mit seinem starken Arm sichtbar und zeugnishaft eingreift und handelt!
  • Für die Ermutigung der Geschwister und insbesondere die, welche in leitender Verantwortung in christlichen Gemeinden und Werken stehen. Der Heilige Geist möge ihnen Durchblick und Kraft geben, das Böse zu erkennen und sich ihm zu verweigern!
  • Daß der allmächtige Gott uns allen durch seinen Heiligen Geist Erkenntnis, Mut und Kraft zum Aufbruch aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit und Dummheit schenken und die Wiederkunft unseres Herrn Jesus und die Entrückung seiner Gemeinde mächtig beschleunigen möge!
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Für die Parlamentswahl in Ungarn im April 2026
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Für die Situation in und um die Ukraine sowie die Auseinandersetzungen im Nahen Osten. Möge echte Liebe zum Frieden auf beiden Seiten wachsen und die Kriegstreiberei im Interesse zweifelhafter Kräfte ein Ende finden!
  • Für mehr politische Wahrhaftigkeit im Land
  • Für unseren Staat – unser Volk und Vaterland -, daß die Verantwortlichen ihrem Auftrag nachkommen, dem Wohl des Staatsvolks zu dienen, das Staatsgebiet zu schützen sowie unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung zu bewahren.
  • Für Medien, die ihrem journalistischen Auftrag einer neutralen faktenreichen Berichterstattung nachkommen, und nicht vorwiegend Regierungspropaganda verbreiten.
  • Daß sich zunehmend die Verantwortlichen wie auch die Geplagten dem Bösen in all seinen Ausprägungen in friedlicher Form widersetzen. Die Menschen müssen einfach nur aufhören, beim menschenverachtenden Bösen mitzumachen!
  • Beten wir, daß immer mehr Menschen bewußt wird: Wer mitmacht, macht sich mit schuldig!
  • Daß die Spaltung unserer Gesellschaft bis in Ehen, Familien und engste Freundeskreise hinein nicht weitergehen darf, sondern in der Liebe Christi überwunden werden kann
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie Recht und Gerechtigkeit zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß! Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Insbesondere auch den Gerichten zu echter Rechtsprechung statt Rechtsbeugung und Rechtsbruch.
  • Daß der Herr den Mächten des Bösen so wenig wie möglich gelingen läßt und sie an ihrem Treiben hindert, soweit seine Pläne das noch zulassen!
  • Daß alle Schuldigen an den verschiedenen Formen des Unrechts auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die seit Jahren andauernde Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt.
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

Im April 1521 stand Martin Luther vor dem Reichstag und dem Kaiser in Worms. Er war aufgefordert, seine Schriften zu widerrufen. Er wußte, daß ihm bei Weigerung der Tod drohte, trotz der Zusage des freien Geleits. In dieser Stunde größter Not und Bedrängnis betete er:

„Allmächtiger, ewiger Gott! Wie ist es nur ein Ding um die Welt! Wie sperrt sie den Leuten die Mäuler auf! Wie klein und gering ist das Vertrauen der Menschen auf Gott! Wie ist das Fleisch so zart und schwach, und der Teufel so gewaltig und geschäftig durch seine Apostel und Weltweisen! Wie zieht sie so bald die Hand ab und schnurrt dahin, läuft die gemeine Bahn und den weiten Weg zur Hölle zu, da die Gottlosen hingehören; und siehet nur allein bloß an, was prächtig und gewaltig, groß und mächtig ist und ein Ansehen hat. Wenn ich auch meine Augen dahin wenden soll, so ist’s mit mir aus, die Glocke ist schon gegossen und das Urteil gefällt. Ach Gott! ach Gott! o du mein Gott! Du mein Gott, stehe du mir bei, wider alle Welt Vernunft und Weisheit. Tue du es; du mußt es tun, du allein. Ist es doch nicht meine, sondern deine Sache. Hab ich doch für meine Person allhie nichts zu schaffen und mit diesen großen Herrn der Welt zu tun. Wollt ich doch auch wohl gute geruhige Tage haben und unverworren sein. Aber dein ist die Sach, Herr, die gerecht und ewig ist. Stehe mir bei, du treuer, ewiger Gott! Ich verlasse mich auf keinen Menschen. Es ist umsonst und vergebens, es hinket alles, was fleischlich ist und nach Fleisch schmeckt. Gott, o Gott! Hörest du nicht, mein Gott? Bist du tot? Nein, du kannst nicht sterben, du verbirgst dich allein. Hast du mich dazu erwählet? Ich frage dich, wie ich es denn gewiß weiß; ei, so walt es Gott! denn ich mein Lebenlang nie wider solche große Herrn gedacht zu sein, habe mir es auch nie vorgenommen. Ei, Gott, so stehe mir bei in dem Namen deines lieben Sohns Jesu Christi, der mein Schutz und Schirm sein soll, ja, meine feste Burg, durch Kraft und Stärkung deines Heiligen Geistes. Herr, wo bleibest du? Du, mein Gott, wo bist du? Komm, komm, ich bin bereit, auch mein Leben darum zu lassen, geduldig, wie ein Lämmlein. Denn gerecht ist die Sache und dein; so will ich mich von dir nicht absondern ewiglich. Das sei beschlossen in deinem Namen. Die Welt muß mich über mein Gewissen wohl ungezwungen lassen, und wenn sie noch voller Teufel wäre, und sollte mein Leib, der doch zuvor deiner Hände Werk und Geschöpf ist, darüber zu Grund und Boden, ja zu Trümmern gehen; dafür mir aber dein Wort und Geist gut ist. Und ist auch nur um den Leib zu tun; die Seele ist dein und gehört dir zu, und bleibet auch bei dir ewig,

Amen. Gott helf mir, Amen.“

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen
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There are 2 comments on this post
  1. Plagemann Elke
    August 30, 2025, 6:47 pm

    Sehr geehrter Herr Tscharntke,

    vielen Dank für diese wunderbare Arbeit und den Bezug zu aktuellen Geschehnissen vor biblischen Hintergrund.
    Ich erleb es so, dass viele Christen aus verschiedenen Denominationen in Aufrihr sind. Wir wollen es doch einfach „gut machen“.
    Das ist eine gute Nachricht.

    Herzliche Grüße

    Elke Plagemann

  2. Sigrid
    August 30, 2025, 7:10 pm

    Danke vielmals für die klaren Informationen
    Gott segne Sie?!

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