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Weiße Leben zählen nicht?

Ein skandalöser Vorgang kaum vorstellbaren Ausmaßes scheint sich am vergangenen Montagabend, am 22.6.2020, in Manchester zugetragen zu haben.

Blankes Entsetzen und hellste Empörung herrschen. Kreischender Aufschrei: „Rassismus“! Wildentschlossene Kampfansagen folgen.

Was war passiert? Vor dem Anpfiff waren Spieler von Manchester City mit dem Team des FC Burnley niedergekniet, um ihre Solidarität mit der angeblich antirassistischen Bewegung „Black Lives Matter“ („Schwarze Leben zählen“ – im Sinne von „haben Bedeutung“) zu bekunden. Der Slogan dieser Bewegung steht mittlerweile auf den Trikots aller Premier-League-Teams und ersetzt die Spielernamen.

Kurz nach dem Anpfiff dann die Ungeheuerlichkeit: über dem Stadion erscheint ein Flugzeug, welches ein Banner hinterherzieht mit der Botschaft: „White Lives matter“ – also „Weiße Leben zählen“.

Die politisch-korrekte Welt ist schockiert!!!

Da wagt tatsächlich einer zu bekunden: Nicht nur schwarze Leben zählen! Weiße Leben zählen auch!

Gegen so viel „Rassismus“ zeigt die politisch korrekte Welt sofort totalen Schulterschluß und schreitet gnadenlos zum Kampf: „Ich schäme mich und bin peinlich berührt“ – sagt Burnleys Spieler Ben Mee. Wofür schämt er sich? Daß auch weiße Leben zählen und einen Wert haben sollen?

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Eine Generation zeigt ihre häßliche Seite?

„Eine Generation zeigt ihre hässliche Seite“ behauptet ein Beitrag von Peter Schink auf t-online.

Diese Behauptung halte ich für diffamierend und fast schon im eigentlichen und wörtlichen Sinne „volksverhetzend“. Wird hier nicht pauschal eine ganze Generation unseres Volkes diffamiert und verhetzt und für die Krawalle in Stuttgart und anderswo verantwortlich gemacht?

Auch die Behauptung, die Krawalle seien unpolitisch, darf angesichts der Ausschreitungen beim G-20-Gipfel und anderswo doch mit Nachdruck bezweifelt werden. Sind „Gelächter, Gegröle und Rufe wie `Fuck the police´“ tatsächlich unpolitisch oder nicht viel eher Folge und Ausdruck eines linken Aufgehetztseins gegen den Staat und seine Ordnungskräfte, und damit letztlich gegen jede Ordnung insgesamt?

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Ich trau diesem Staat nicht einen Millimeter über den Weg.( Roland ) Lieber Roland , dass alleine i...
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11.09.2016 1. Timotheus 5, 8 Krisenvorsorge – vom falschen Sorgen und der rechten Vorsorge J.Tscha...

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