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Pastor Olaf Latzel ein Volksverhetzer?

Nein, ein Volksverhetzer ist Olaf Latzel ganz gewiß nicht. Das kann er gar nicht sein. Denn Olaf Latzel ist bibeltreuer Christ und Verkündiger des Evangeliums. Als solcher verkündet er die Liebe Gottes zu jedem Menschen, auch zu jedem Sünder! Als solcher brandmarkt er nötigenfalls aber auch Sünde mit scharfen Worten. Daß Olaf Latzel deshalb gar kein „Volksverhetzer“ sein kann, ist deshalb auch jedem klar, der nur ein kleines bißchen mitdenkt.

(Worauf ich im Sommer schon hingewiesen habe: Der ohnehin schwammige § 130 StGB ist hier meines Erachtens eindeutig in keiner Weise zutreffend. Denn er greift, wenn jemand „gegen eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“ zu Haß etc. aufstachelt. Homosexuelle als solche sind aber weder „eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihre ethnische Herkunft bestimmte Gruppe“. Es handelt sich deshalb meines Erachtens um einen eindeutigen Mißbrauch des § 130 StGB im Prozeß gegen Olaf Latzel!)

Nun sehen wir aber am Prozeß gegen Olaf Latzel, daß es leider Menschen gibt, die gar nicht mitdenken, sondern ganz gezielt mißverstehen wollen. Ich persönlich gehe bis zum Erweis des Gegenteils davon aus, daß leider auch die Staatsanwältin Frau Marlene Wieland zu diesen Menschen gehört. Gnadenlos reitet sie im Interesse eines maximalen Mißverständnisses vor allem auf einer Formulierung herum, die Olaf Latzel im vermeintlich geschützten Raum ungeschützt gemacht hat.

Ja, es stimmt: Wenn man Olaf Latzels Formulierung, daß überall die Verbrecher vom Christopher-Street-Day rumlaufen und ihre Partys feiern, komplett sowohl aus dem Zusammenhang des sonst im Eheseminars Gesagten wie auch der gesamten, dieser Äußerung meines Wissens schon seit mehreren Jahren vorausgegangenen Provokationen, reißt, dann kann man sie im Sinne einer pauschalen Diffamierung von gleichgeschlechtlich Lebenden fehlinterpretieren. Aber auch nur dann!

Frau Staatsanwältin Marlene Wieland ist offenbar wild entschlossen, diese offenkundige Fehlinterpretation als einzig mögliche Interpretation gelten zu lassen. Denn sie will die Verurteilung von Olaf Latzel als Volksverhetzer. Sie will einen vorbestraften Pfarrer Olaf Latzel. Sie will ihn mit dieser Vorstrafe beschädigen und den Boden bereiten für ein nachfolgendes Disziplinarverfahren der Bremischen Kirche gegen Olaf Latzel mit allen dann möglichen Konsequenzen! Das jedenfalls ist mein persönlicher Eindruck.

Deshalb läßt sie auch den völlig glaubhaften Einwand von Olaf Latzel nicht gelten, „er habe mit den Verbrechern vom Christopher-Street-Day nur diejenigen gemeint, die seit mehreren Jahren die St.-Martini-Gemeinde provozieren: mit Vandalismus, Schmierereien, Aktionen und Morddrohungen“ (https://www.erf.de/themen/gesellschaft/ich-bin-nicht-das-monster-zu-dem-ich-gemacht-worden-bin/2270-542-6871).

Frau Staatsanwältin Marlene Wieland will offenbar auch nicht berücksichtigen, worauf in einem überraschend moderaten Beitrag der taz deren Reporter Benno Schirrmeister hinweist. Von der taz hätte ich ehrlich gesagt einen hetzerischen Artikel gegen Olaf Latzel erwartet. Statt dessen lese ich einen um ein erfreuliches Verständnis bemühten Beitrag, von dem sich die genannte Frau Staatsanwältin eine dicke Scheibe abschneiden könnte.

Ganz im Gegensatz zu Frau Wieland nimmt Herr Schirrmeister in Olaf Latzels Äußerungen nicht nur „Anknüpfungspunkte für den Vorwurf auf Volksverhetzung“ wahr, sondern auch „Entlastungsmomente“. So weist Schirrmeister darauf hin,

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Wird dem Corona-Testunwesen endlich der Garaus gemacht?

Im Berliner Abgeordnetenhaus stellte Marcel Luthe - bis zu seiner Trennung in diesem Sommer von der Berliner FDP-Fraktion wohl deren bekanntester Mann - eine Anfrage an die Berliner Senatsverwaltung.

Marcel Luthe wollte wissen, ob „ein sogenannter PCR-Test in der Lage“ sei, „zwischen einem `vermehrungsfähigen´ und einem `nicht-vermehrungsfähigen´ Virus zu unterscheiden.“ Wahrheitsgemäß antwortete die Senatsverwaltung mit „Nein“ (https://www.berliner-zeitung.de/news/anfrage-an-berliner-senat-weckt-zweifel-an-aussagekraft-von-pcr-test-li.117128)!

Damit hat die Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit bestätigt, daß die PCR-Tests nicht in der Lage sind, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes festzustellen. Denn laut Infektionsschutzgesetz §2 (1) ist ein „Krankheitserreger ein vermehrungsfähiges Agens“. Die PCR-Tests aber sind hochsensible Tests, die schon minimale Spuren von Viren etc. feststellen und durch extreme Multiplikation in sogenannten CT-Zyklen nachweisbar machen können.

Allerdings, und das ist nichts Neues, können diese Testergebnisse keine Auskunft darüber geben,

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Von Youtube gelöschte Predigt hier zu finden

In der vergangenen Nacht hat Youtube nun offenbar die Predigt vom 11.10.2020 „Der wiederkommende Herr“ gelöscht. Anlaß war wohl die breite Einleitung zum Thema Corona und 3.Weltkrieg gegen die Menschheit.

Mit einer solchen Löschung war leider zu rechnen. Mich hat gewundert, daß es so lange gedauert hat.

Da von Youtube auch die Coronapredigt vom 10.5.2020, die insgesamt wohl über eine Million Menschen angehört haben, gelöscht wurde, haben wir die Internetseite unseres Netzwerks bibeltreuer Christen mittlerweile so umgestaltet, daß dort im Predigtarchiv die Predigten nicht nur im MP-3-Format, sondern auch als Videos eingestellt sind. Hier finden Sie unterm Datum des 11.10.2020 die aktuell gelöschte Predigt wie auch unterm Datum des 10.5.2020 die schon Mitte Mai von Youtube gelöschte Predigt „Wie gehen wir als Christen mit dem Coronawahnsinn um?“

https://nbc-jakob-tscharntke.de/predigten/predigten-2020

Predigtlivestream und Interview mit Miriam

aus irgendeinem uns unbekannten Grund war der youtube-key heute verändert. Der Livestream fand zwar statt, ist aber wohl bei Youtube im Nirgendwo gelandet und konnte aufgrund des falschen Schlüssels nicht unserem Kanal zugewiesen werden.

Unser Webmaster hat aber, nachdem er das bemerkt hat, die Predigt vom Computer umgehend auf Youtube hochgeladen. Sie ist dort zu finden, nur eben nicht unter der obersten Rubrik "Livestreams", sondern darunter bei den Uploads: https://www.youtube.com/watch?v=O2SLzT4vBm8

Sollte die Predigt auf Youtube gelöscht werden, wird sie zeitnah auch auf unserem Netzwerkkanal im Predigtarchiv zu finden sein.

Seit dem neuen Einrichten unserer Seite haben wir hier ja nicht nur die MP3-Audio-, sondern auch die MP4-Video-Dateien eingestellt. So ist auch die von Youtube fortlaufend gelöschte Predigt vom 10.5.2020 über den Coronawahnsinn hier noch zuverlässig zu finden.

Außerdem hat Miriam ein Interview mit mir gemacht, das Ihr bei Interesse hier finden könnt: https://www.youtube.com/watch?v=7sty6msrP3E&feature=youtu.be

Beten wir, daß noch viele Menschen dadurch die knappe verbleibende Zeit ausnutzen, um zu unserem Herrn und Heiland Jesus Christus umzukehren und bei ihm Heil und ewiges Leben zu finden.

Zu Bodo Schiffmann

Man muß hier mehrere Dinge unterscheiden.

  1. Die satanischen Hintergrundmächte haben seit langem fast alle Bewegungen und Gegenbewegungen in ihrer Hand oder versuchen, sie in die Hand zu bekommen und massiv zu manipulieren. Die Frage, ob diese oder jene Person bei alternativen Demos und Gruppierungen möglicherweise auch zweifelhaften Hintergrund hat, taugt nicht, um die ganze Bewegung zu diskreditieren. An der Basis sind es in der Regel vor allem ehrliche, gut meinende und engagierte Leute, die es zu unterstützen und für die es zu beten gilt. Ein gutes Anliegen wird nicht deshalb schlecht, weil möglicherweise die falschen Leute dafür eintreten. Dennoch gilt es, in allen Dingen wachsam zu bleiben!

  2. Es gibt leider ganz wenige Christen, die erkennen, was spätestens seit 2015 in unserem Land und weltweit abgeht, wogegen viele Esoteriker das sehr klar sehen. Das führt dazu, daß die alternative Aufklärungszene wesentlich von Menschen aus dem esoterischen Spektrum geprägt ist. Das macht ihr Anliegen nicht schlechter! Aber im Blick auf die geistliche Dimension gilt es, hier vorsichtig zu sein. Dennoch müssen wir beachten, was ich zur Frage „Dürfen Christen an Querdenkendemos teilnehmen?“ schon geschrieben habe: wir haben es hier zunächst, zumindest oberflächlich, mit einer weltlichen und gesellschaftlichen Frage zu tun. Deshalb müssen uns verschiedene geistliche und religiöse Erkenntnisse und Ansätze nicht hindern, gemeinsam gegen die menschenverachtende Politik der derzeit Herrschenden die Stimme zu erheben!

  3. Es ging mir mit meinem Hinweis auf den "unseriösen Eindruck", den Bodo Schiffmann zunehmend bei mir hinterläßt, nicht um die Faktenlage an sich! Das haben ganz offensichtlich etliche Leser nicht mal im Ansatz verstanden, obwohl ich das ganz unmißverständlich zum Ausdruck gebracht habe! Auch ich gehe bis zum Erweis des Gegenteils davon aus, daß die drei genannten Mädchen an Sauerstoffmangel aufgrund der Maske gestorben sind. Und daß die offiziellen medizinischen Befunde dieses Ergebnis nicht bestätigen werden, ist zu erwarten. Ich sage immer wieder: Es wird im Zusammenhang mit Corona so viel gelogen, wie wohl noch nie zuvor in der gesamten Menschheitsgeschichte. Und die Lügen, Täuschungen und Manipulationen sind dabei noch so offensichtlich und werden zum Teil auch zugegeben, wie das kaum jemals zuvor der Fall gewesen sein dürfte.

Ich habe Bodo Schiffmann nicht der Lüge bezichtigt! Meine Kritik betrifft nicht die Sachaussagen des Herrn Schiffmann, sondern die Art und Weise seines Auftretens.

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