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16.2.2020 223. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

beängstigende Parallelen zu vergangenen finsteren Zeiten unseres Vaterlandes zeigen sich in diesen Tagen.

Der langjährige Europaabgeordnete und Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok (73, CDU) beschimpfte die zur eigenen CDU gehörende WerteUnion, wie ein „Krebsgeschwür“ zu sein, das man “mit aller Rücksichtslosigkeit” bekämpfen müsse, “damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann” (https://www.youtube.com/watch?v=G0NXqIQjaQU). Bezeichnend, daß Brok diese haßtriefende Beschimpfung im Zusammenhang brachte, daß man innerhalb der CDU „zusammenrücken“ müsse! Zusammenrücken aber dürfen eben nur die politisch-Korrekten. Der Rest muß diffamiert, distanziert und eliminiert werden! Das ist das „Demokratie“-Verständnis eines Herrn Brok und einer Merkel-CDU.

Das alles sind in der Tat beängstigende Parallelen zu vergangenen finsteren Zeiten unseres Vaterlandes. In „Mein Kampf“ beschrieb Adolf Hitler 1925/27 „den Juden“ nicht als Menschen, sondern als Krankheitserreger: „Er ist und bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab.“ Adolf Hitler rief entsprechend als vorrangiges innenpolitisches Ziel auch die „Beseitigung des Krebsschadens der Demokratie aus.“ Und Propagandaminister Joseph Goebbels notierte am Tag des Angriffs deutscher Truppen auf die Sowjetunion in sein Tagebuch: „Dieses Krebsgeschwür muss ausgebrannt werden“. Schockierend, daß heute in der CDU in erschreckend ähnlicher Weise wie damals über Andersdenkende gedacht und geredet wird! Herr Brok, ist Ihnen bewußt, in wessen verbaler und offenbar auch geistiger Nähe Sie sich befinden?

Es verwundert angesichts des ethisch und demokratisch verwahrlosten Zustands der Merkel-CDU kaum, daß auch die Integrations-Beauftragte, Staatsministerin im Kanzleramt und Vorsitzende der Frauen-Union Annette Widmann-Mauz (CDU; 53) in der Bundesvorstandssitzung der CDU die WerteUnion als „Krebsgeschwür“ bezeichnet haben soll, das aus der Partei herausgeschnitten werden müsse (https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/elmar-brok-dilettiert-als-politischer-onkologe/).

Beten wir, daß diese linken Hetz- und Hassredner von den Menschen in Deutschland als solche erkannt und bei anstehenden Wahlen entsprechende (Nicht!-)Beachtung finden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!“ (Hebräer 3,15).

Die Bedeutung dieser ernsten Mahnung sowohl für jeden Einzelnen wie auch für unser Volk ist nicht zu unterschätzen. Der lebendige Gott ruft jeden von uns nicht unbegrenzt. Heute, wenn seine mahnende Stimme an unser Ohr und Herz dringt, sollten wir hinhören und umkehren zu ihm. Wir wissen nicht, wie oft er uns noch ruft. Und ohne ihn sind wir auf dem Weg ins Verderben, sowohl als Einzelne wie auch als ganzes Volk.

Nur in der Hinwendung zum lebendigen Gott kann echte Hoffnung bestehen, daß es mit unserem Volk noch einmal besser werden könnte. Wir können die Dramatik um unser eigenes Volk sehr drastisch sehen an den Vorgängen in Israel zur Zeit der Richter. Die Richter Tola aus Issaschar und Jair aus Gilead richten Israel nacheinander für 45 Jahre. Aber Israel bleibt im Götzendienst. Da läßt der Herr die Plage durch die Philister und Ammoniter in noch größerem Maß über Israel kommen.

Als die Not schließlich unerträglich geworden ist, kommen die Israeliten wieder zum Herrn gekrochen und betteln um seine Hilfe. Aber jetzt stellt sich der Herr hart: Trotz meiner fortlaufenden Hilfe habt ihr mich verlassen und anderen Göttern gedient. „Geht hin und schreit zu den Göttern um Hilfe, die ihr erwählt habt! Sollen sie euch doch retten“ (Richter 10,13f).

Ich denke, in einer ähnlichen Situation sind wir derzeit auch in unserem Volk. Viele rufen den Herrn an, aber er stellt sich im Moment noch taub. Unser Volk hat sich seit so vielen Jahren und Jahrzehnten immer mehr von ihm abgewandt und immer dreister gegen ihn erhoben. Und der Herr sagt: Jetzt sollen die euch helfen, auf die ihr eure Hoffnung setzt.

Das muß aber nicht Gottes letzte Entscheidung bleiben. Wir lesen in den Versen 16+17: „Und sie entfernten die fremden Götter aus ihrer Mitte und dienten dem HERRN. Da wurde seine Seele unwillig über das Elend Israels.“

Wenn wir nicht nur die Hilfe des Herrn anrufen, sondern unsere Hoffnung wieder ganz auf ihn setzen und ihm dienen, dann ändert sich auch Gottes Einstellung zu unserer Not. Dann entsteht bei ihm eine neue Bereitschaft, uns zu helfen und unsere Not zu wenden.

 

Deshalb: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

9.2.2020 222. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

was wir derzeit in Thüringen erleben, ist ein demokratiefeindlicher Akt sondergleichen. Man mag den „Coup“, den Höcke mit der FDP und der CDU dem Vernehmen nach schon seit Ende letzten Jahres geplant und abgesprochen hat, im Detail bewerten, wie man will. Tatsache ist, daß die Wahl von Kemmerich auf demokratisch korrekte Weise zustande kam. Hätten die Rotgrünen einen ähnlichen Coup gelandet, wären sie von ihren Gesinnungsgenossen in Politik und Medien ziemlich sicher als große Helden gefeiert worden. Da in Thüringen aber die Falschen den Coup gelandet haben, kennt das Wüten und Hetzen keine Grenzen mehr. Die Republik wird durch die Hetze von Merkel und Co. gespalten bis in ihren innersten Kern.

Was sich in und um Thüringen in diesem Zusammenhang ereignet, hat mit Demokratie so gut wie nichts mehr zu tun. Allen voran ging Frau Merkel als Paradebeispiel undemokratischen Verhaltens mit ihrer Behauptung, die demokratische Wahl Kemmerichs sei „unverzeihlich“ und müsse sofort rückgängig gemacht werden. Mittlerweile wird anscheinend innerhalb der CDU schon überlegt, den Thüringer CDU-Landesverband von der Bundespartei auszuschließen (https://www.welt.de/regionales/thueringen/article205642855/CDU-bringt-Ausschluss-der-Thueringer-CDU-ins-Spiel.html). Merkel und Co. betrachten die CDU und wohl auch die ganze Republik als ihre persönliche Spielwiese, auf der nur nach ihren Regeln gespielt werden darf. Wer sich daran nicht hält, fliegt raus! Seltsames Demokratieverständnis! Wir können nur darum beten, daß durch diese grotesken Verhaltensweisen dieser selbsternannten „Hüter der Demokratie“ immer mehr Wählern die Augen geöffnet werden, und sie sich in Zukunft für die Wahl echter Demokraten entscheiden.

Fürbitte ist in diesen Tagen besonders auch im Blick auf das Coronavirus angesagt. Zunächst ist die Geschichte drumrum ein Exempel für unglaubliches Vertuschen und Belügen durch Politik und Medien. Selbst aufmerksame Beobachter rätselten lange, ob da eine Geschichte extrem aufgebauscht oder extrem verharmlost wird. Wobei allein das Abriegeln von Millionenstädten, Betrieben, Häfen etc., verbunden mit enormen wirtschaftlichen Schäden für China selbst, nicht für ein Aufbauschen spricht, eher für das Gegenteil. Vom Virus selbst ist Deutschland bislang weitgehend verschont geblieben. Ob es auch von den wirtschaftlichen Folgen des Virus verschont bleiben wird, erscheint zweifelhaft. Sowohl für Arzneimittel wie auch die Autoindustrie etc. werden Produkte aus China benötigt. Wenn diese nicht mehr geliefert werden, stehen ganze Produktionszweige still. Die mittel- und langfristigen Schäden sowohl für die Weltkonjunktur wie auch für Deutschland sind derzeit kaum absehbar.

Halten wir an am Gebet!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

O daß du auf meine Gebote gemerkt hättest, so würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen!“ (Jesaja 48,18).

Was für ein Wort in diesen Tagen des Streits, der Spaltung und der Hetze in unserem Land und weltweit: „So würde dein Friede sein wie ein Wasserstrom“. Frieden und Wahrhaftigkeit, das würden wir brauchen in diesen Tagen. „Und deine Gerechtigkeit wie Meereswellen“ – wo die Gottesfurcht und damit verbunden das Merken auf seine Gebote verlorengeht, da geht auch die Gerechtigkeit verloren. Skandalurteile landauf landab legen ein erschreckendes Zeugnis dafür ab.

Laßt uns beten, daß in unserem Land wieder mehr auf die Gebote Gottes gemerkt wird. Die christlichen Kirchen und Gemeinden sollten den Anfang machen. Wer, wenn nicht sie! Damit wieder Friede wie ein Wasserstrom und Gerechtigkeit wie Meereswellen in unserem Land fluten.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • daß der Klimahysterie endlich wieder aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

2.2.2020 221. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir leben weiter in bewegten Zeiten. Trump hat seinen Nahostfriedensplan vorgelegt, um den es in unseren Medien überraschend still ist. Die Sache rund um das Coronavirus wirft unzählige Fragen auf. Desinformationen und verdummende mediale Ergüsse dürften das Thema beherrschen.

Großbritannien hat den Brexit im Grundsatz vollzogen. Wirtschaftsfachleute sehen allen Unkenrufen zum Trotz die Zukunft Großbritanniens aufgrund des Brexit rosiger als für Resteuropa. „In 10 Jahren wünschen wir uns, wir wären alle aus der EU ausgetreten“, prognostiziert dieser Tage einer von ihnen. Das war meine Vermutung von Anfang an: man bringt die Briten in Sicherheit, bevor man die Mitgliedsstaaten der EU auf den verschiedensten Ebenen, vor allem auch wirtschaftlich, zerstört. Die Klimahysterie wird ein wesentliches dazu beitragen.

Hochinteressant ist diesbezüglich ein Gastbeitrag aus der damals noch einigermaßen seriösen Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 3.4.2007 (https://www.faz.net/aktuell/wissen/klima/mehr-licht-im-dunkel-des-klimawandels-1407477.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2). Man staunt, welche wissenschaftlichen Erkenntnisse und Fakten damals noch in der deutschen Presse abgedruckt werden durften. Einige Zitate:

„Die Sorge ums Klima ist in eine Klimahysterie umgeschlagen“!

Wir befinden „uns zurzeit in der Warmzeit eines Eiszeitalters!!! (Hervorhebung von mir), das durch Gletscher an mindestens einem der Pole gekennzeichnet ist“.

„Inzwischen sind die Belege überwältigend, dass die Temperatur auf der Erde eine Folge der Sonnenaktivität ist“.

„Aus den Unterlagen des IPCC geht hervor, dass eine Verdoppelung des CO2 einen Temperaturanstieg von 0,7° Celsius zur Folge hätte, mehr nicht“.

Selbst wenn in Deutschland alle Verbrennungsmotoren verboten würden, hätte das nicht die geringste Auswirkung auf das Klima, dafür um so mehr auf unsere heute noch funktionierende Wirtschaft“.

Alles menschengemachte CO2 sei ein bescheidener Beitrag im Vergleich zu den natürlichen CO2-Emissionen, „der niemals eine `Klimakatastrophe´ auslösen könnte, wohl aber für vermehrtes Pflanzenwachstum zur Ernährung der zunehmenden Erdbevölkerung sehr erwünscht ist“.

Ferner weist der Beitrag darauf hin, daß Regenwälder abgeholzt werden, um Ölpalmen zur pflanzen für den europäisch vorgeschriebenen Anteil von Biosprit. Grüne Ideologie führt unmittelbar zur Abholzung der Regenwälder!

… nimmt der Anbau von Raps (für Biokraftstoffe) zu Lasten der Lebensmittelproduktion weiter zu.“

Am perfidesten aber ist der Ersatz von Heizöl durch das Verbrennen von Weizen, weil am Verkauf von Weizen als Nahrungsmittel erheblich weniger verdient wird“.

Das `Kyoto-Protokoll´ wurde geboren, die unsinnigste Geldvernichtungsmaschine, die Politiker erfinden konnten“.

Das Ergebnis der `nachhaltigen ökologischen Ausrichtung´ wird eine stete Verarmung der heute noch reichen Industrieländer mit Deutschland als Vorreiter zur Folge haben. Sie mutierte inzwischen zur schlimmsten Selbstverstümmelung, die sich Menschen ausdenken konnten, weil sie unweigerlich in eine weltumspannende Klimadiktatur münden wird.“

Die Fakten liegen klar auf dem Tisch. Die Hintergrundeliten treiben große Teile der Menschheit ohne tatsächliche Klimanot in die Verarmung und Verelendung. Die Zeit des Antichristen naht.

Beten wir, daß der Herr Jesus bald wiederkommt und dem entgrenzten Wahnsinn und der enthemmten Bosheit bis dahin noch Einhalt gebietet!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ihr seid teuer erkauft; werdet nicht der Menschen Knechte!“ (1.Korinther 7,23).

Als Kinder Gottes wurden wir durch das kostbare Blut des menschgewordenen Gottessohnes Jesus Christus aus der Herrschaft Satans freigekauft. Diese Tatsache ruft uns Paulus hier als erstes in Erinnerung. Bedenkt, was es sich Gott hat kosten lassen – das Leben seines eingeborenen Sohnes! – euch aus der Sklaverei der Sünde und Bosheit in die Freiheit der Kinder Gottes zu erkaufen!

Deshalb fallt nicht durch Anpassung an die Welt und Feigheit wieder zurück in die Sklaverei.

Wie anders sähe es in unserem Volk aus, wenn alle, die sich Christen nennen, nach diesem Wort des Paulus leben würden. Wenn alle, die sich Christen nennen, sich nicht kaufen ließen durch Ämter und Würden, durch hohe Gehälter und vermeintlich sichere Anstellungen, sondern das täten, was ihnen ein hoffentlich noch intaktes Gewissen gebietet!

Wenn alle, die sich Christen nennen, nicht feige aus Angst um ihr noch nicht abbezahltes Häuschen, berufliche und materielle Nachteile, persönliches Ansehen etc. abhalten lassen würden, ihre Pflicht vor Gott und den Menschen zu erfüllen; zu tun, was recht ist und sich nicht nötigen ließen, am Unrecht mitzuwirken.

Was wäre das für eine Welt, wenn alle, die sich Christen nennen, nicht als Schlachtschafe und Menschenknechte, sondern in der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes denken, reden und handeln würden!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • daß der Klimahysterie endlich wieder aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

26.1.2020 220. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

was stimmt derzeit nicht mit der Migration?

Wer heute die Migrationspolitik von Frau Merkel und Co. kritisiert, wird sofort mit dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit, des Rassismus und „Nazi“ belegt. Allein schon diese haltlose Polemik belegt, daß es an guten Gründen offenbar fehlt. Denn wo gute Gründe benannt werden können, ist Polemik kropfunnötig.

Nein, wirkliche Nazis, Rassisten und Ausländerfeinde dürfte es in unserem Land sehr wenige geben. Und ich würde zu den ersten gehören, die sich in aller Klarheit von solchen distanzieren. Das Problem ist die Lüge, der Gesinnungsdruck und die totalitäre Gewalt, mit der unserem Volk diese Massen an Migranten aufgenötigt und schmackhaft gemacht werden. Darüber habe ich in den Predigten „Der Christ und der Fremde“ (4.1.2015) und „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“ (11.10.2015) schon viel gesagt. Das muß ich hier nicht wiederholen. Es hat aber an Gültigkeit nichts eingebüßt. Im Gegenteil. Vielen ist seither erst richtig bewußt geworden, wie berechtigt die Mahnungen von damals waren und sind.

Ich habe doch nichts gegen einen David Alaba als Nachbar. Im Gegenteil. Ein anständiger Neger oder Halbneger ist mir zehnmal lieber als ein unanständiger Deutscher. (Ich sage hier ganz bewußt Neger. Denn Neger ist für mich kein Schimpfwort, sondern schlicht eine sachlich präzise Beschreibung, für die es meines Wissens kein echtes Synonym gibt. Wenn mir jemand sagt, daß ich ein Indogermane sei oder teilweise slawischer Herkunft, weil meine Vorfahren väterlicherseits zur Hälfte aus Polen kommen, dann wäre das für mich nur ein Schimpfwort, wenn ich eine solche Herkunft per se als schändlich empfände. Da ich aber gegen Polen sowenig habe wie gegen Ungarn oder Neger, habe ich kein Problem mit einem Hinweis auf meine teilweise slawische Herkunft. Wer die Bezeichnung Neger als abwertendes Schimpfwort betrachtet, muß Menschen mit ganz oder teilweise negrider Abstammung für minderwertig halten, sonst könnte er ihre Bezeichnung als solche nicht als Schimpfwort betrachten!).

Deshalb nochmal: ein anständiger Neger ist mir zehnmal lieber, auch als Nachbar, als ein unanständiger Deutscher. Und von letzteren gibt es leider mehr als genug.

Um das geht es also in der Kritik an Merkels Invasionspolitik überhaupt nicht. Es geht um die Art und Weise und die damit verbundene Verlogenheit. Dass hier nicht Massen an Schutzbedürftigen kommen und gekommen sind, hat sich längst hinlänglich erwiesen. Es gibt gewiß etliche, die echt schutzbedürftig sind, und die sind hier ganz herzlich willkommen. Es gibt tüchtige Leute unter ihnen, die sich ernsthaft bemühen, unsere Sprache zu erlernen und beruflich Fuß zu fassen und sich auch sonst gut benehmen und integrieren. Es gibt aber auch viele, die sich illegalen Zutritt verschafft haben, mit Mehrfachidentitäten und anderlei Betrug unser Land ausbeuten, und unsere Polizei, Justiz und Verwaltung über alle Maßnahmen beanspruchen. Und hier versagt unsere Politik unter dem Jubel von Medien und Kirchen jämmerlich.

Und zu den Leidtragenden gehören nicht nur Deutsche, sondern eben auch die anständigen Asylbewerber. Ihre Akzeptanz und ihr Ansehen wird notwendigerweise durch das Fehlverhalten anderer „Asylanten, Schutzbedürftiger und Goldstücke“ mit getrübt. Und das tut mir für diese Menschen leid. Deshalb wollen wir weiter dafür beten, daß in der Zuwanderungspolitik in Deutschland und Europa wieder Maß und Ziel, Wahrhaftigkeit und Gerechtigkeit einkehren, damit auch in kommenden Jahren und Jahrzehnten echte Asylanten und Schutzbedürftige herzlich willkommen geheißen und angenommen werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Alle hoffärtigen Augen werden  erniedrigt, und die stolzen Männer müssen sich beugen; der HERR aber wird allein hoch erhaben sein an jenem Tage“ (Jesaja 2,11).

Der Zusammenhang dieser Worte ist die endzeitliche Wiederherstellung Israels (Jesaja 2,1-5). Unmittelbar voraus aber geht das scharfe Gerichtswort Gottes über sein abtrünniges Volk, eingeleitet durch die dramatische Feststellung: „Ja, du hast dein Volk, das Haus Jakob, aufgegeben“ (Vers 6). Angewidert hat sich der Herr von seinem Volk abgewandt. Er kann ihre fromme Heuchelei und das Maß ihrer Sünden nicht mehr ertragen. Schreckliche Gerichte werden dieses Volk deshalb heimsuchen: „Verkrieche dich in den Fels und halte dich im Staub versteckt vor dem Schrecken des HERRN und vor der Pracht seiner Majestät“ (Vers 10).

Und dann kommt dieses Wort, das mir gerade in diesen Tagen ein besonderer Trost geworden ist. Da sehe ich sie in meinem geistigen Auge vor mir, die Menschen voll unsäglicher Bosheit und Niedertracht, die so überzeugt sind, ihre Netze fein gesponnen zu haben, daß ihre Opfer ihnen unmöglich entwischen können.

Aber wenn der Herr eingreift, wird er ihre abgrundtiefe moralische Verkommenheit offenbaren und ihre Schandtaten ans Licht bringen und sie zur Rechenschaft ziehen: „der HERR aber wird allein hoch erhaben sein an jenem Tage“!

Auf diesen Tag wollen wir beten und hoffen, im Kleinen wie im Großen! Amen

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß die spahnschen Gesetzentwürfe, z.B. zu homosexuellen Neigungen wie auch zur Organtransplantation, mit der nötigen Vernunft bedacht und entsprechend abgelehnt werden. Zur Achtung der Menschenwürde und zur Verhinderung von Diskriminierung homosexuell Empfindender wie auch angeblich „Hirntoter“.
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

19.1.2020 219. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

als Erstes danken wir heute dafür, daß der Bundestag den nächsten spahnschen Angriff auf unser Selbstbestimmungsrecht abgewehrt hat. Dieser Mann kam mir einfach von Anfang an recht spahnisch vor. Er macht mit seinem diktatorischen Gebaren, z.B. nach der unsinnigen Masernimpfpflicht, dem bevormundenden Konversionstherapieverbot für unter 18-Jährige und nun dem Griff nach unseren Organen, seiner großen Herrin und Meisterin wohl alle Ehre.

Derweil schreitet auch die antichristliche Kriminalität und ihre Beschönigung und Verharmlosung durch staatliche Organe weiter voran. Vor einer Woche verbreitete ein Ivorer (also wohl ein Afrikaner von der Elfenbeinküste) gleich in drei Kirchen Angst und Schrecken (https://www.oz-online.de/-news/artikel/750694/Ivorer-randalierte-in-drei-Fehntjer-Kirchen?fbclid=IwAR3X9NIQ2sg4j_5ymWGB1ckf7LPvS7nOoYZJeRf0fC4oT41BLuzlP4Iz-xk). Obwohl er während seiner Attacken laut Augenzeugen und Polizei „Allahu akbar“ rief, war der Angriff für die Polizei keine politisch motivierte Tat.

Darf es ja auch nicht gewesen sein, denn sonst könnte das ja nach islamischem Terrorismus aussehen! Dabei hat eine Tat, die unter lauten „Allahu akbar“-Rufen ausgeübt wird, selbstverständlich ein politisches Motiv. Das islamische Motiv kann bei „Allahu akbar“-Rufen schlechterdings nicht weggeredet werden. Und da der Islam, auf Koran und dem Leben Mohammeds basierend, immer zugleich einen wesentlich politischen Anspruch hat, ist eine echt islamische Tat bis zum Erweis des Gegenteils immer zugleich als politisch motivierte Tat einzustufen! Gerade wir Christen müssen hier wachsam sein und dürfen dieses Schönreden und Verharmlosen von Angriffen auf unsere Glaubensfreiheit nicht kommentar- und widerspruchslos hinnehmen! Und wir müssen uns außerdem umfassend darauf einstellen, daß unser Leben als Christen dank Merkel und Co. in Deutschland immer gefährdeter wird.

Alarmierend ist die Meldung, daß US-Forscher einen lebenden Mini-Roboter entwickelt haben (https://www.t-online.de/nachrichten/wissen/id_87146600/us-forscher-entwickeln-lebenden-roboter.html). Diese sind aus Stammzellen des afrikanischen Krallenfroschs entwickelt und weniger als einen Millimeter lang. Sie können sich fortbewegen und heilen Verletzungen selbst aus. Eingesetzt werden sollen sie angeblich für die Reinigung der Ozeane etc.. Daß derartige frankensteinsche Experimente mit vordergründig nützlichen und umweltfreundlichen Begründungen versehen werden, darf uns weder verwundern noch einlullen.

Jedem vernünftigen Menschen müssen vielmehr vor Entsetzen die Nackenhaare zu Berge stehen bei solchen Nachrichten. Zu welch weniger nützlichen Zwecken können diese künstlich kreierten Miniwesen denn noch eingesetzt werden? Und wer garantiert uns, daß sie wirklich kontrollierbar sind?! Wie Experimente, welche in die Natur substantiell eingreifen, ins Auge gehen können, zeigt das Beispiel der Agakröte. Dabei wurde die nicht mal manipuliert oder neu erschaffen. Sie wurde „nur“ in einen völlig fremden Lebensraum verfrachtet und richtet nun dort, nämlich in Australien, immensen Schaden an. Ein Ende ist meines Wissens nicht abzusehen!

Sind solche lebenden „Mini-Roboter“ möglicherweise auch Vorboten der „wilden Tiere“, von welchen die Offenbarung redet, die als große endzeitliche Gerichtsplagen Gottes massenhaft Menschen umbringen werden? Denn die meisten Gerichte Gottes schafft sich der Mensch durch Gottes Zulassung wohl selbst. Siehe dazu auch die kurzen Gedanken zum Gebet nach dem Lied.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Alle, die dich verlassen, müssen zuschanden werden. Und die von mir abweichen, werden in die Erde geschrieben werden; denn sie verlassen den HERRN, die Quelle des lebendigen Wassers“ (Jeremia 17,13).

Bevor die Vergänglichkeit gottloser Menschen – „werden in die Erde geschrieben“, ihr Name wird bald von Wind und Wetter ausgelöscht – betont wird, stellt Jeremia seine Leser vor das Angesicht des Allmächtigen und Ewigen: „Thron der Herrlichkeit, erhaben, von Anbeginn, Stätte unseres Heiligtums! Hoffnung Israels, HERR!

Wer sind wir vergänglichen Menschen, vor diesem ewigen und erhabenen Gott?! Er allein ist unsere Hoffnung! Er allein kann unser wahrer Helfer sein!

Wer sich von ihm abwendet, befindet sich auf Abwegen. Gottlose Menschen schaufeln sich am Ende ihr Grab selbst. Wir haben als anschauliches Beispiel das frankensteinsche Experiment mit den oben erwähnten lebenden „Mini-Robotern“. Wie wohl überhaupt im gesamten Bereich der Genmanipulation vermag der Mensch die Langzeitwirkungen derartiger Experimente doch kaum wirklich vorherzusehen. Er erhebt sich selbst zum Schöpfer und Gott und wird noch mehr unermeßliches Leid über diese Erde und die Menschen, die darauf wohnen, bringen.

Beten wir, daß der Herr sein Kommen beschleunigt und durch die Begrenzung der Zeit des Wahnsinns denselben möglichst wenig Schaden anrichten läßt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Wir danken dafür, daß der Minidiktator Jens Spahn und seine große Herrin und Meisterin beim Griff nach unseren Organen vom Bundestag ausgebremst wurden. Das ermutigt, auch bezüglich anderer wichtiger Anliegen am Gebet festzuhalten und die Hoffnung nicht aufzugeben!
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Verzeiht, mir fehlen die Worte. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Durchfuehr...
Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...

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