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15.-29.3.2020 227.-229. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein Blick in die Medien zeigt uns: dieser Tage spielt die ganze Welt in endzeitlicher Manier verrückt. Nicht nur Deutschland klappt die Bürgersteige hoch und macht den Laden dicht! Auch für potentiell coronainfizierte Migranten?

Lassen wir uns, liebe Beter, nicht mit in Panik versetzen. Vorsichtig und wachsam sein ist immer gut. Panik schadet dagegen immer (siehe unten „Kurze Gedanken zum Gebet“)! Im Wegsehen auf Jesus und geborgen in ihm bewahren wir auch in dieser total aus den Fugen geratenden Welt die Ruhe!

Letzte Woche hatten wir den erschreckenden Tatbestand im Blick, daß Deutschland ganz offen von Demokratiefeinden übernommen wird. Heute wenden wir uns der Tatsache zu, daß Demokratie als Voraussetzung, damit sie überhaupt funktionieren kann, eine umfassende und wahrhaftige Information des Wählers braucht. An dieser Stelle müssen wir unseren Blick auf die aktiv demokratiezerstörende Rolle der Lückenmedien richten. In einem Interview mit Peter Hahne, wohl am 1.05.2017 im ZDF, betonte Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz: die umfassende und der Wahrheit entsprechende Information ist „Voraussetzung der Demokratie“ (https://www.youtube.com/watch?v=E9J_mzUHz4s). Das ist ja auch ganz logisch. Denn Demokratie setzt einen mündigen Wähler voraus. Und Mündigkeit setzt umfassende und der Wahrheit entsprechende Information voraus. Die gegenwärtigen Lückenmedien rauben deshalb durch gezielten Informationsentzug dem mündigen Bürger die Möglichkeit der mündigen Entscheidung und Wahl und zerstören damit die Voraussetzung, die absolut unverzichtbar ist, damit Demokratie überhaupt funktionieren kann! Kritischer und investigativer Journalismus ist heute Mangelware. An seine Stelle ist plumpe politisch-korrekte Hetze und Agitation gegen Andersdenkende getreten. Politisch-korrektes Geplärr hat neutrale Information fast vollständig verdrängt.

Das gegenwärtige Verhalten größter Teile der Medien steht damit auch im eklatanten Widerspruch zum Rundfunkstaatsvertrag. Denn nach diesem sollte zumindest der öffentlich-rechtliche Rundfunk „einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“ leisten. Denn nur, wenn die Breite der „Meinungsvielfalt“ in den Medien präsentiert wird, kann der Wähler sich sachlich begründet eine eigene Meinung bilden. Wenn die in den Medien veröffentliche Meinung sich allerdings nur noch auf einen winzigen Korridor vom äußersten rotgrünen linksextremen Rand beschränkt, hat das mit „Sicherung der Meinungsvielfalt“ und einem Beitrag „zur öffentlichen Meinungsbildung“ nicht das allergeringste mehr zu tun. Wobei höchst verräterisch ist, daß im entsprechenden Hinweis im Internet von ARD die Meinungsbildung bereits nicht mehr als gesicherte Meinungsvielfalt, sondern bewußte Meinungseinfalt zum Zwecke der Förderung der „kulturellen Vielfalt“ verstanden wird: „Der Rundfunk soll die freie Meinungsbildung und kulturelle Vielfalt gewährleisten“ (https://daserste.ndr.de/wahlarena/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten124.html). Die Meinungsvielfalt ist hier offenbar schon auf dem Altar der kulturellen Vielfalt geopfert worden. Meinungsvielfalt scheint nicht mehr erwünscht, sondern nur noch Meinungen, die kulturelle Vielfalt gewährleisten. Wurden die Beitragszahler der GEZ-Zwangsgebühren denn gefragt, ob sie in den von ihnen mit Milliardenbeträgen finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien nur noch Meinungseinheitsbrei und anstatt deutscher Leitkultur unbegrenzte „kulturelle Vielfalt“ serviert bekommen wollen?

Weil Meinungsvielfalt und sachliche Information heute Mangelware geworden sind, wird man in unseren Lückenmedien selten finden, daß berichtet wird, was ein guter Bekannter und sein Freund kürzlich in Oberschwaben erlebt haben:

War gerade bei Lidl in …. Drei dunkelhäutige Damen mit jeweils 3 Kindern, alle jünger wie drei Jahre, waren  mit Ihren drei (Designer)Zwillingskinderwagen auch da. Die Waren wurden überall in den Kinderwagen "verstaut". Die Flure waren nicht begehbar weil überall die 6 Kinder die schon laufen konnten herumrannten und Ihren Müttern gleich die Kunden auf die Seite drückten, damit sie an die Waren kamen.

Die Kinder krakelten wild im ganzen Markt  herum, rissen Chips- und Flipstüten auf und futterten und verstreuten während des herumrennens den Inhalt. Bezahlt wurden an der Kasse von einer Dame dann 18 Flaschen Wasser und sechs  Kinder durften mit der "erbeuteten Ware" den Markt genauso wie die Mutter, die lediglich die Mineralwasserflachen bezahlt hat, verlassen.

Die Verkäuferin bemühte sich offensichtlich wegzusehen (ignorierte die Kinder mit den Tüten und sah auch nicht im Kinderwagen nach).

Ich fragte die Verkäuferin, die ich kenne,  wieso Sie das zulasse?

Nun die Antwort: "Ich sage nichts, wir mussten unterschreiben, dass wir nichts sagen- ich will ja schließlich nicht meinen Arbeitsplatz verlieren, auf den ich angewiesen bin"!

Auf meine Rückfrage, ob er das wirklich selbst erlebt hat, kam außer der ausdrücklich Bestätigung noch der ergänzende Bericht:  „Übrigens, eineinhalb Stunden später ruft mich Herr … an. Seine Freundin war gerade bei Aldi. Ein kleiner "Flüchlingsjunge" hatte große Freude alle Brezeln aus dem Brotautomaten herauszulassen, was seine Eltern jedoch sichtlich nicht interessierte. Frau … ging also zu der Dame an der Kasse und machte diese darauf aufmerksam, dass das Kind permanent alle Brezeln aus der Aufbackmaschine (per Knopfdruck) herauslassen würde. Antwort der Verkäuferin: Da können wir leider nichts machen!

Ich habe ihm geschrieben: Daß es das 2015 gegeben haben soll, war mir bekannt. Daß es das auch heute noch gibt, ist mir neu.

Die obigen Berichte kann ich auf ihren Wahrheitsgehalt nicht überprüfen. Es ist mir allerdings kein Grund bekannt, die Zuverlässigkeit dieser Augenzeugenberichte in Zweifel zu ziehen.

Wir leben in einem Land, das von seinen Regierenden systematisch in den Abgrund geführt wird. Beten wir, daß der lebendige Gott diesem Treiben Einhalt gebietet und auch im Blick auf das Coronavirus Vernunft und maßvolles Handeln das Geschehen bestimmen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der Welt habt ihr Bedrängnis. Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“ (Johannes 16,33).

Es ist ganz wichtig, daß Jesus hier, anders als die meisten Übersetzungen, ganz ausdrücklich nicht sagt: „In der Welt habt ihr Angst“. Angst müssen Kinder Gottes auch in dieser Welt nicht mehr haben! Jesus redet stattdessen sachlich von der Bedrängnis! Das ist etwas ganz anderes. Bedrängnis ist eine äußere Wirklichkeit. Es kann vieles geben, das uns tatsächlich bedrängt: Arbeitslosigkeit, Krankheit, Probleme in Familie, Ehe, Gemeinde oder am Arbeitsplatz. In dieser in Sünde gefallenen Welt, die von Satan regiert wird, gehören solche Bedrängnisse leider dazu.

Die Angst aber muß uns deshalb nicht befallen! Angst ist, was Bedrängnisse in uns auslösen können. Weil wir keinen Ausweg finden, weil wir keine Hilfe sehen. Und genau da setzt die Zusage Jesu an: „Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“. Wir müssen auch in allen Bedrängnissen dieser Welt keine Angst haben, weil wir an der Seite Jesu nie in eine Situation kommen können, die ohne Ausweg und ohne Hilfe ist. Denn er, unser Retter und Heiland, ist ja da!

Deshalb müssen wir uns auch im ganzen Wahnsinn dieser Tage nicht in Panik versetzen lassen. Panik ist in aller Regel das Schlimmste, was uns in der Not passieren kann. In der Panik wird vernünftiges und ruhiges Denken und wohlüberlegtes Handeln durch hektische Angstreaktionen ersetzt. 1981 habe ich in Kanada die Jägerprüfung gemacht. Inhalt war dort vor allem die Sicherheit des Jägers und seiner Mitmenschen. Da sich im kanadischen Busch aufgrund dessen Dichte regelmäßig Jäger verlaufen, lautet die oberste Regel zur Sicherheit des Jägers: „Don’t panic“. In Panik rennt der orientierungslos Gewordene immer weiter in die Irre. Am Ende ist er tatsächlich vollkommen verirrt und verloren. Aufgrund seiner eigenen Panikreaktion.

In Jesus bleiben wir ruhig und gelassen, bewahren einen kühlen Kopf und beten voller Zuversicht, daß der Herr uns auch durch diesen Wahnsinn hindurch sicher zum Ziel der Ewigkeit führt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

8.3.2020 226. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Deutschland wird allmählich ganz offen von Feinden der Demokratie übernommen! So verlangt der Wirtschaftsjournalist Rainer Hank in einem Gastkommentar in der FAZ vom 1.3.2020 mehr oder weniger unverhohlen die Abschaffung der Demokratie. Demokratie ist für ihn offenbar vor allem „Herrschaft des Pöbels“ – so der Titel seines Beitrags. Unter Berufung auf den Bremer Politikwissenschaftler Philip Manow versteht er „Demokratie“ als „Schutz vor dem Volk, dem viele Bürger nicht trauen“. Das gemeine „Volk“ ist also der dumme Pöbel vor dem der „Bürger“, wohl die selbsternannte Elite, geschützt werden muß. Dazu dient seiner Meinung nach die repräsentative „Demokratie“. Durch sie werden der Demokratie Schranken gesetzt, um sie vor Andersdenkenden – „Populisten“ genannt – zu „schützen“ (https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hanks-welt/hanks-welt-herrschaft-des-poebels-16657712.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3).

In Hanks Welt gibt es ganz einfach gesagt gute „Demokraten“, die das Richtige wollen, und das böse Volk, die „Populisten“, die etwas Anderes wollen. Damit diese Andersdenkenden  die Demokratie nicht in Gefahr bringen, muß die Demokratie mit einem „Ordnungsrahmen“ „ummantelt“ werden, nämlich durch Institutionen, die selbst nicht demokratisch gewählt sind, also im Klartext keine demokratische Legitimation haben! Um eine „Tyrannei der Mehrheit“ – es könnte ja, siehe Thüringen, passieren, daß die Mehrheit nicht entscheidet, was die Politisch-Korrekten wollen! – zu verhindern, müssen wichtige Politikbereiche dem „demokratischen Zugriff“ entzogen werden. Denn schließlich sei „der die Gewalten aufteilende Rechtstaat“ „für die menschliche Freiheit ein höherer Wert als die Demokratie“. Ich, Jakob Tscharntke, meine, im Grundgesetz etwas anderes gelesen zu haben. Wird nicht der Rechtsstaat durch den Willen des Volkes überhaupt erst zum Rechtsstaat? – Zumindest auf der Grundlage unseres Grundgesetzes? Aber laut Hank muß der Rechtsstaat vor dem Willen des Volkes geschützt werden!

Ehrlicherweise nennt er seine kruden und zutiefst demokratiefeindlichen Ansichten „ein elitäres Konzept“. Man sollte „den Eliten ein bißchen mehr und den Massen ein bißchen weniger trauen“ – zitiert er zustimmend. „So könne man den Gläubigern eines Staates, also allen Inhabern von Staatsanleihen, ein besonderes Mitspracherecht oder zumindest Vetorecht geben, wenn es um Fragen des Staatshaushalts gehe.“ Idealerweise also der Hochfinanz den direkten Zugriff auf den Geldbeutel der dummen Massen geben. An Frechheit nicht mehr zu überbieten ist, daß er dies als „liberalen“ Gedanken präsentiert, „der davor schützt, dass der Pöbel das Geld der Steuerzahler oder Gläubiger mit Mehrheitsbeschluss verschleudert“. Mit „Pöbel“ kann er faktisch nun aber nur noch die Regierenden in Bundes- und Landesparlamenten meinen. Denn das gemeine Volk hat nun ja definitiv gar keinen Zugriff auf das „Geld der Steuerzahler“. An dieser Stelle kann ich ihm nun ausnahmsweise zustimmen. Diesen, das Geld der Steuerzahler verschleudernden Pöbel sollte man schleunigst aus dem politischen Verkehr ziehen und unschädlich machen.

Beten wir, daß der Herr unser Volk und Vaterland vor solchen demokratiefeindlichen Agitatoren schützt.

Allerdings braucht Demokratie als Voraussetzung, daß sie überhaupt funktionieren kann, umfassende und wahrhaftige Information des Wählers. Zu diesem Thema und der demokratiezerstörenden Rolle der Lückenmedien dann in einer Woche mehr.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich“ (Psalm 63,8).

Das Coronavirus verunsichert die Massen. Erdogan bedroht mit seinen instrumentalisierten Sturmtruppen die südöstlichen Grenzen Europas. Selbsternannte „Eliten“ bedrohen unsere Freiheit, auch die Freiheit der Rede und des Denkens. Linker Haß und linke Hetze haben den inneren Frieden in unserem Land komplett zerstört. Durch das Niederreißen der Grenzen wurde die innere Sicherheit unseres Landes wohl unwiderruflich zugrunde gerichtet. Wir könnten mit Aufzählungen weiterer elementarer Notlagen lange weitermachen.

In all diesen und allen anderen Notlagen aber wissen wir: „Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich“! Was brauchen wir mehr, um uns in allen Notlagen nicht erschrecken und erst recht nicht in Feigheit und Furcht versetzen zu lassen?! Egal, wie die Welt um uns her aussieht: die Freude und Zuversicht im Blick auf unseren Herrn sollte immer unser Leben bestimmen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

1.3.2020 225. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Haß und Hetze haben seit Hanau in unserem Land eine neue, historisch vielleicht fast einmalige, Dimension erreicht: „Der Feind steht rechts“ lautet beispielsweise der Titel eines Beitrags auf t-online von Gerhard Spörl. Andersdenkende Mitbürger, die in manchen Bundesländern mindestens ein Viertel der Bevölkerung ausmachen dürften, werden zu Feinden erklärt. Was macht man mit Feinden? Üblicherweise werden sie verfolgt und vernichtet!

Das Bild zu diesem Beitrag stellt eine Höcke-Karnevalsfigur in Hitlermanier dar, natürlich mit steifem rechtem Arm (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_87401676/hamburg-wahl-2020-und-die-folgen-der-feind-steht-rechts.html). Ich frage mich: wie viele Juden hat Höcke in Thüringen denn schon vergasen lassen?

Ach nein, ich verwechsele das. Höcke hat möglicherweise bisher noch keine Juden vergasen lassen. Aber er hat Walter Lübcke erschossen; in Hanau massenhaft Kurden eliminiert; ist in Volkmarsen in den Karnevalsumzug gerast mit 60 Verletzten, darunter 18 Kindern, als Folge – oder sollte das einmal ausnahmsweise nicht Höcke gewesen sein? -; dafür hat er garantiert den Anschlag auf die Synagoge in Halle geplant und durchgeführt und vor einiger Zeit schon, als ihn noch kaum jemand so richtig auf dem Schirm hatte, die NSU-Morde begangen. Und gewiß sind all diese Taten nur die Spitze des Eisbergs.

Deshalb schlußfolgert Gerhard Spörl ganz konsequent in derzeit politisch-korrekter Manier: „Hinter der AfD liegen die schönsten Jahre. Auf Dauer wird rechtsextremer Terror mit ihr in Verbindung gebracht werden. Dafür muss sie sich von nun an permanent rechtfertigen“.

Ich frage mich: wenn permanent falsche Beschuldigungen erhoben werden, wer muß sich denn dann permanent rechtfertigen? Derjenige, der permanent grundlos Kübel gefüllt mit Haß und Hetze über andere ausschüttet oder der, der grundlos mit Haß und Hetze überschüttet wird? Wer ist hier Täter, der sich „permanent rechtfertigen“ müßte, und wer ist Opfer?

Beten wir für Wahrhaftigkeit und Umkehr in unserem Land!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, daß ich der HERR bin“ (Hesekiel 36,11).

Dieses Wort hat mich in dieser Woche sehr ermutigt. Es ist dem Volk Israel gesagt im Blick auf dessen endzeitliche Wiederherstellung. Wenn der winzige Rest Israels den wiederkommenden Herrn Jesus Christus sehen und ihn als den erkennen wird, „in welchen sie gestochen haben“. Dann wird dieser winzige Rest zum Glauben an seinen Messias finden und das Schicksal Israels wird seine Berufung vollenden.

Das Wort gilt also denen, die mit Gott leben, nachdem sie von falschen Wegen umgekehrt sind. Als Kindern Gottes gilt uns dieses Wort im Prinzip immer, daß unser himmlischer Vater uns Gutes tun will und wir erfahren sollen, daß er der Herr ist.

Auch unserem Volk und den vielen verlorenen Menschen ganz persönlich kann es gelten, wenn sie sich wieder dem Herrn zuwenden in Vertrauen und Gehorsam.

Im Vertrauen auf diese Verheißung Gottes lassen wir uns weder vom Coronavirus – von dem ich eh noch nicht genau weiß, was ich davon halten soll – noch von anderen Entwicklungen bange machen. Wir gehen zuversichtlich und kraftvoll an der Hand unseres himmlischen Vaters voran. Denn wir haben seine Verheißung: „Ich will euch mehr Gutes tun als je zuvor, und ihr sollt erfahren, daß ich der HERR bin“!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

23.2.2020 224. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in Hanau soll der mutmaßliche Täter Tobias Rathjen aus „rassistischen“ Motiven 9 Menschen und anschließend seine Mutter und sich selbst getötet haben. Sollte er tatsächlich der Täter gewesen sein, dann war die Ursache für die Tat ganz eindeutig aber nicht Rassismus, sondern Geisteskrankheit (https://www.achgut.com/artikel/offener_brief_an_den_generalbundesanwalt_dr._peter_franke_zum_attentat_von_). Es ist entlarvend, wie einseitig das rassistische Moment von Politik und Medien hochgepuscht wird und die Geisteskrankheit am Rande zwar zur Kenntnis genommen aber letztlich als für die Tat belanglos behandelt wird.

Der oben verlinkte offene Brief von Prof. Dr. med. Dipl.-Psych. W. Meins an Generalbundesanwalt Dr. Peter Frank ist deshalb unbedingt lesenswert. Hier stellvertretend ein kurzer Abschnitt daraus: „Jetzt kommt eine ganz wichtige Frage: Ist Ihnen bekannt, dass aus einem Schriftstück, welches in einem psychischen Zustand wie oben geschildert verfasst wurde, das also durchgehend (u.a.) wahnhaft geprägt ist, so gut wie keinerlei Rückschlüsse auf die „eigentliche“, also nicht krankheitsbelastete oder krankheitsgeprägte Persönlichkeit, auf politische Einstellungen und Motive möglich sind?“ Prof. Meins stellt damit fest, daß es aufgrund der offenkundigen schweren psychischen Störung des mutmaßlichen Täters unmöglich und unzulässig ist, Rückschlüsse auf seine politischen Einstellungen und Motive zu ziehen. Was wir in Politik und Medien derzeit erleben, ist demnach eine durch nichts zu rechtfertigende Hass- und Hetzkampagne gegen Andersdenkende, für die die Tat in Hanau, auch wenn sie genau so geschehen sein sollte, wie in Politik und Medien dargestellt, nicht die winzigste Begründung und Rechtfertigung liefert!

Bezüglich der Tat selbst gibt es verschiedene Zweifel, nicht, daß sie begangen wurde, wohl aber von wem. Ausgerechnet auf einer muslimischen Plattform, die offenbar von zwei Brüdern der SPD-Funktionärin Aydan Özoguz, der ehemaligen Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, betrieben wird, wird vermutet, die Morde seien eine Geheimdienstoperation (https://www.journalistenwatch.com/2020/02/21/die-islamisten-brueder/). Auffällig ist z.B. in der Tat, daß Tobias Rathjen angeblich seine Mutter und sich selbst, nicht aber seinen ebenfalls in der Wohnung anwesenden Vater erschossen hat. Dieser war ein Grüner und hätte als solcher möglicherweise mehr ins „rassistische“ Feindbild des Tobias Rathjen gepaßt, als seine Mutter. Außerdem haben sowohl der Vater als auch Nachbarn, die die Schüsse eigentlich gehört haben müssten, über mehrere Stunden nicht die Polizei gerufen, vielmehr hätte der Vater, dem offiziellen Tathergang zufolge, reaktionslos mehrere Stunden bei den Toten ausgeharrt bis die Polizei kam. Schwer vorstellbar, zumal sich der Vater mit einem solchen Verhalten wohl auch der unterlassenen Hilfeleistung schuldig gemacht hätte, wenn er nicht umgehend den Notarzt ruft.

Ziemlich sicher werden wir nie erfahren, was in Hanau wirklich durch wen geschehen ist. Aber allein der unterschiedliche Umgang von Politik und Medien mit dem Geschehen am Berliner Breitscheidplatz einerseits und dem in Hanau andererseits spricht nicht nur die sprichwörtlichen „Bände“, sondern ganze Konversationslexiken!

Man muß dazu nicht mehr sagen, sondern nur sein Gehirn einschalten! Daß das Geschehen in Hanau von Politik und Medien instrumentalisiert wird, um weitere bürgerliche Freiheiten und Rechte zu beschneiden und Hass und Hetze „gegen rechts“ zu schüren, ist offenkundig.

Herr, bewahre uns vor Psycho- und Gesinnungsterror, vor Haß und Hetze, ganz gleich von welcher Seite! Beten wir, daß Haß und Hetze unser Land und unsere Gesellschaft nicht noch tiefer spalten

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ihr sagt: `Der Herr handelt nicht recht´. So höret nun, ihr vom Hause Israel: Handle denn ich unrecht? Ist es nicht vielmehr so, daß ihr unrecht handelt?“ (Hesekiel 18,25).

Auch in unserem Volk gibt es manche Stimmen des Unglaubens, die dem Herrn vorwerfen, daß er solche Not über unser Volk kommen läßt. Oder aus dieser Not schließen, es gäbe gar keinen Gott. Denn ansonsten hätte dieser die Not doch verhindern müssen.

Diesem Irrtum unterlagen schon vor mehr als 2500 Jahren die Israeliten. Sie waren Gott ungehorsam, dienten anderen Göttern, unterdrückten die Armen, Witwen und Waisen, beuteten ihre Mitmenschen durch Billiglöhne aus und taten auch sonst so ziemlich alles, was Gott ganz und gar nicht gefiel. Eine eindeutige Parallele zur heutigen Zeit.

Daraufhin brachte Gott scharfes Gericht über sein Volk. Fremde fielen ins Land ein, zunächst die Assyrer, später die Neubabylonier, plünderten und verwüsteten Volk und Land. Da regte sich Unmut in Israel gegen Gott: wir sind doch dein Volk. Warum läßt du so etwas zu? Du hast uns doch Bund und Treue geschworen!

Wie auch heute vielfach verbreitet  suchten die Menschen die Schuld in der Vergangenheit. Es ging das Sprichwort im Volk um: „Die Väter haben saure Trauben gegessen, und die Söhne bekommen davon stumpfe Zähne“ (Hesekiel 18,2). Gott macht demgegenüber deutlich: Ich strafe euch nicht für die Sünden eurer Väter, sondern für eure eigenen. Es gibt bei Gott keinen Kult mit der Schuld. Ganz im Gegenteil. Vor Gott hat jeder die Möglichkeit, ganz persönlich aus der Schuldkette herauszutreten, nicht nur aus der seiner Vorfahren, sondern auch seiner eigenen Schuld: „Wenn aber ein Gottloser von seiner Gottlosigkeit, die er  begangen hat, umkehrt und Recht und Gerechtigkeit übt: er wird seine Seele am Leben erhalten“ (Hesekiel 18,27).

Darin besteht auch unsere Chance vor Gott und die unseres Volkes: Jeder kann jederzeit umkehren zum lebendigen Gott. Und Gott vergibt unsere Sünde gerne. Er nagelt uns nicht fest auf unserer eigenen Sünde und noch viel weniger auf der unserer Vorfahren. Er will, daß wir umkehren, frei werden von Schuld, und am Leben bleiben in „Recht und Gerechtigkeit“. Aber umkehren müssen wir! Uns abwenden von der falschen Sicht, ein solch großes Unheil sei über uns und unser Volk hereingebrochen, weil es keinen Gott gäbe oder dieser nicht recht handelt. Begreifen müssen wir: Unsere Sünde und unsere Gottlosigkeit ist die Ursache dieses Unheils.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

16.2.2020 223. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

beängstigende Parallelen zu vergangenen finsteren Zeiten unseres Vaterlandes zeigen sich in diesen Tagen.

Der langjährige Europaabgeordnete und Bertelsmann-Lobbyist Elmar Brok (73, CDU) beschimpfte die zur eigenen CDU gehörende WerteUnion, wie ein „Krebsgeschwür“ zu sein, das man “mit aller Rücksichtslosigkeit” bekämpfen müsse, “damit ein solches Krebsgeschwür nicht in die Partei hineinkriechen kann” (https://www.youtube.com/watch?v=G0NXqIQjaQU). Bezeichnend, daß Brok diese haßtriefende Beschimpfung im Zusammenhang brachte, daß man innerhalb der CDU „zusammenrücken“ müsse! Zusammenrücken aber dürfen eben nur die politisch-Korrekten. Der Rest muß diffamiert, distanziert und eliminiert werden! Das ist das „Demokratie“-Verständnis eines Herrn Brok und einer Merkel-CDU.

Das alles sind in der Tat beängstigende Parallelen zu vergangenen finsteren Zeiten unseres Vaterlandes. In „Mein Kampf“ beschrieb Adolf Hitler 1925/27 „den Juden“ nicht als Menschen, sondern als Krankheitserreger: „Er ist und bleibt der typische Parasit, ein Schmarotzer, der wie ein schädlicher Bazillus sich immer mehr ausbreitet, sowie nur ein günstiger Nährboden dazu einlädt. Die Wirkung seines Daseins gleicht ebenfalls der von Schmarotzern: wo er auftritt, stirbt das Wirtsvolk nach kürzerer oder längerer Zeit ab.“ Adolf Hitler rief entsprechend als vorrangiges innenpolitisches Ziel auch die „Beseitigung des Krebsschadens der Demokratie aus.“ Und Propagandaminister Joseph Goebbels notierte am Tag des Angriffs deutscher Truppen auf die Sowjetunion in sein Tagebuch: „Dieses Krebsgeschwür muss ausgebrannt werden“. Schockierend, daß heute in der CDU in erschreckend ähnlicher Weise wie damals über Andersdenkende gedacht und geredet wird! Herr Brok, ist Ihnen bewußt, in wessen verbaler und offenbar auch geistiger Nähe Sie sich befinden?

Es verwundert angesichts des ethisch und demokratisch verwahrlosten Zustands der Merkel-CDU kaum, daß auch die Integrations-Beauftragte, Staatsministerin im Kanzleramt und Vorsitzende der Frauen-Union Annette Widmann-Mauz (CDU; 53) in der Bundesvorstandssitzung der CDU die WerteUnion als „Krebsgeschwür“ bezeichnet haben soll, das aus der Partei herausgeschnitten werden müsse (https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/elmar-brok-dilettiert-als-politischer-onkologe/).

Beten wir, daß diese linken Hetz- und Hassredner von den Menschen in Deutschland als solche erkannt und bei anstehenden Wahlen entsprechende (Nicht!-)Beachtung finden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!“ (Hebräer 3,15).

Die Bedeutung dieser ernsten Mahnung sowohl für jeden Einzelnen wie auch für unser Volk ist nicht zu unterschätzen. Der lebendige Gott ruft jeden von uns nicht unbegrenzt. Heute, wenn seine mahnende Stimme an unser Ohr und Herz dringt, sollten wir hinhören und umkehren zu ihm. Wir wissen nicht, wie oft er uns noch ruft. Und ohne ihn sind wir auf dem Weg ins Verderben, sowohl als Einzelne wie auch als ganzes Volk.

Nur in der Hinwendung zum lebendigen Gott kann echte Hoffnung bestehen, daß es mit unserem Volk noch einmal besser werden könnte. Wir können die Dramatik um unser eigenes Volk sehr drastisch sehen an den Vorgängen in Israel zur Zeit der Richter. Die Richter Tola aus Issaschar und Jair aus Gilead richten Israel nacheinander für 45 Jahre. Aber Israel bleibt im Götzendienst. Da läßt der Herr die Plage durch die Philister und Ammoniter in noch größerem Maß über Israel kommen.

Als die Not schließlich unerträglich geworden ist, kommen die Israeliten wieder zum Herrn gekrochen und betteln um seine Hilfe. Aber jetzt stellt sich der Herr hart: Trotz meiner fortlaufenden Hilfe habt ihr mich verlassen und anderen Göttern gedient. „Geht hin und schreit zu den Göttern um Hilfe, die ihr erwählt habt! Sollen sie euch doch retten“ (Richter 10,13f).

Ich denke, in einer ähnlichen Situation sind wir derzeit auch in unserem Volk. Viele rufen den Herrn an, aber er stellt sich im Moment noch taub. Unser Volk hat sich seit so vielen Jahren und Jahrzehnten immer mehr von ihm abgewandt und immer dreister gegen ihn erhoben. Und der Herr sagt: Jetzt sollen die euch helfen, auf die ihr eure Hoffnung setzt.

Das muß aber nicht Gottes letzte Entscheidung bleiben. Wir lesen in den Versen 16+17: „Und sie entfernten die fremden Götter aus ihrer Mitte und dienten dem HERRN. Da wurde seine Seele unwillig über das Elend Israels.“

Wenn wir nicht nur die Hilfe des Herrn anrufen, sondern unsere Hoffnung wieder ganz auf ihn setzen und ihm dienen, dann ändert sich auch Gottes Einstellung zu unserer Not. Dann entsteht bei ihm eine neue Bereitschaft, uns zu helfen und unsere Not zu wenden.

 

Deshalb: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, so verstockt eure Herzen nicht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

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