Fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker!

Falls Sie Fragen haben zur politisch mit aller Gewalt angestrebten Massenimpfung "gegen Covid-19", fragen Sie eher nicht Ihren Arzt oder Apotheker!

Warum?

Ganz einfach. Weil dieser von niemand Geringerem als dem „Krankheits?“Minister Spahn und ABDA-Präsident Friedemann Schmidt deutlich aufgefordert wurde, Ihnen Risiken und Nebenwirkungen der politisch gewünschten Impfung zu verschweigen!

Können Sie nicht glauben? Unmöglich, daß die sowas tun würden? Habe ich Naivling auch bis vor wenigen Stunden gedacht. Aber hören und sehen Sie selbst: https://www.youtube.com/watch?v=woIZPEEk4O8!

Kurz vor Minute 23 geht Herr Spahn ein auf die Situation, daß ein Patient oder Kunde kommt und fragt: „Soll ich mich impfen lassen?“ Eigentlich sollte diese Situation ja überhaupt nicht eintreten! Denn die Herrschenden und ihre „Fachleute“ mahnen uns ja seit Beginn des Coronaterrors: vertraut niemandem, außer uns! Hinterfragt nicht! Fragt vor allem keine sogenannten Fachleute wie Ärzte etc.. Die haben keine Ahnung. Nur wir sagen Euch die Wahrheit.

Daß es da bei so dringlicher Werbung für die Covid-Impfung überhaupt noch einen gibt, der Spahn und Co. nicht bedingungslos vertraut, sondern es wagt, beim Arzt oder Apotheker seines Vertrauens kritisch nachzufragen: „Soll ich mich impfen lassen?“ ist eigentlich an unbotmäßiger Impertinenz kaum zu überbieten. Da war die Meuterei auf der Bounty ja ein Dreck gegen!

Um diese impertinente Meuterei im Keim zu ersticken, verweist Jens Spahn nun auf die immense Bedeutung, die die „richtige“ Antwort von Arzt und Apotheker hat.

Und die darf auf keinen Fall auch nur ansatzweise Zweifel enthalten, schon gar nicht Hinweise auf Risiken und Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung. Und damit da keiner aus der Reihe tanzt, führt Herr Spahn mit Ärzten und Apothekern Gespräche, „um da Offenheit zu befördern“, um zu werben für „eine positive Grundstimmung“ (ab ca. Minute 27).

Sollte es uns möglicherweise nicht zu denken geben, daß die "Offenheit" und "positive Grundstimmung" bei Ärzten und Apothekern im Blick auf die Covid-19-Impfung offensichtlich erst durch politisches Briefing erzeugt werden muß und nicht schon aufgrund der sachlich selbst überzeugenden Wirkung des Impfstoffs erwartet werden kann?!!

„Offenheit“ aber genau wofür? Ganz eindeutig sollen sich die Ärzte und Apotheker öffnen, ihre Patienten und Kunden mutmaßlich rechtswidrig nicht über Risiken und Nebenwirkungen der Covid-19-Impfung aufzuklären. Offensichtlich sieht Herr Spahn im Verantwortungsbewußtsein der Ärzte und Apotheker ein nicht geringes politisches Risikopotential! Offenbar hat er ernste Bedenken, daß bei Ärzten und Apothekern das medizinische Verantwortungsbewußtsein schwerer wiegen könnte als das Bemühen um politische Korrektheit.

Beim ABDA-Präsidenten Friedemann Schmidt erweisen sich diese Bedenken schnell als unbegründet. Er ist schon ganz auf der „richtigen“ Spur und weiß, wenn genügend Impfstoffe zur Massenimpfung zur Verfügung stehen, „dann müssen wir noch mehr darauf achten, daß die Patienten auch wirklich zum impfen gehen“ (ab Minute 34). Und dann verplappert sich der Arme auch noch und redet davon, daß wir in ein paar Jahren „Covid-19-Regelimpfungen“ haben werden. An dieser Stelle unterbricht Spahn sofort sichtlich genervt: „Jetzt machen Sie nicht alle gleich schon nervös. Jetzt machen wir erst mal die Modellprojekte da“. Im Klartext heißen diese ungeplanten Ausführungen von Schmidt und Spahn doch wohl nichts anderes, als daß die demnächst anlaufende milliardenfache Covid-19-Impfung weltweit nur ein „Modellprojekt“ ist für spätere „Regelimpfungen“.

Der Vorgang ist in meinen Augen absolut unglaublich. Er ist zutiefst menschenverachtend und gesellschaftszerstörend. Höchste Verantwortliche – der Bundesgesundheitsminister und der Präsident der Apothekerverbände – rufen dazu auf, das für das Gesundheitswesen elementare Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Apotheker auf der einen und Patient auf der anderen Seite zu zerstören! Sie rufen Ärzte und Apotheker auf, im Gegensatz zu ihrer rechtlichen Verpflichtung Patienten und Kunden nicht umfassend über Risiken und Nebenwirkungen einer Impfung aufzuklären, die nicht nur eine komplett neue Art des Impfens ist, die auch nicht „nur“ in unsere Genetik eingreift, sondern die darüberhinaus auch noch an den üblichen Regularien vorbei im Rahmen einer Notfallzulassung verimpft wird.

Ich halte dieses Vorgehen für rechtswidrig, da die Herren Spahn und Schmidt zur Mißachtung unter anderem des §20 „Information und Beratung“ der Verordnung über den Betrieb von Apotheken aufrufen. Die beiden Herren gehören nach meiner Ansicht sofort von ihren Ämtern entbunden.

Der Herr möge sich über die Menschen erbarmen. Er möge unseren Ärzten und Apothekern Kraft und Verantwortungsbewußtsein geben, ihre medizinische Verantwortung und das Wohl der ihnen anvertrauten Menschen höher zu achten als die menschenverachtenden Einflüsterungen eines Herrn Spahn und eines Herrn Schmidt. Die Ärzte und Apotheker sollten sich auch bewußt sein, daß sie im Falle eines Verschweigens von Risiken und Nebenwirkungen persönlich voll für eventuell auftretende Impfschäden haftbar gemacht werden können. Das dürfte zumindest meines Wissens die derzeitige Rechtslage sein.

Ich bin auch nach dem Schreiben dieses Beitrags immer noch fassungslos. Als ich einen Link mit Text zu diesem Talk gelesen habe, konnte ich es nicht glauben! Aber man kann diese Ungeheuerlichkeit in dem Video tatsächlich mit eigenen Augen sehen und mit eigenen Ohren hören! Diese Dreistigkeit haut jedem Faß den Boden aus. Da sitzen diese Herren wirklich hin und fordern Ärzte und Apotheker zwar indirekt aber nichts destoweniger ganz unverhohlen auf, ihren Patienten und Kunden die Risiken einer Covid-19-Impfung zu verschweigen! 

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