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28.2.2021 277. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute beten wir im Blick auf ein besonders widerliches Thema. Eigentlich sollte man es für komplett unmöglich halten, daß so etwas in dieser Form in unserem Land auch nur ansatzweise möglich ist. Es geht um „Original Play“. Vermutlich handelt es sich dabei um mehr oder weniger offiziellen Kindesmißbrauch in deutschen Kindertagesstätten.

Was unter diesem so harmlos klingenden Namen „Original Play“ daherkommt, dürfte extrem widerlich sein. `„Original Play“ nennt sich ein Konzept, demzufolge wildfremde Männer gegen eine Gebühr in deutsche Kitas gehen dürfen, um mit Kindern zu „spielen“. Die Eltern werden nicht benachrichtigt´ (https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509021/Offizieller-Kindesmissbrauch-in-Kitas-Merkel-Regierung-will-kein-bundesweites-Verbot-von-Original-Play). Selbst die bayrische Familienministerin Schreyer wittert hier Ungemacht: „Original Play öffnet dem Missbrauch Tür und Tor“.

Die ARD-Sendung „Kontraste“ hatte Ende Oktober 2019 einen Bericht über die Ungeheuerlichkeit gebracht. Immerhin einmal funktionierender Journalismus. Lobenswert!

Ich zitiere weiter aus den deutschen Wirtschaftsnachrichten: „In dem Bericht kommen einige Eltern zu Wort. `Als ich auf den Fotos gesehen habe, wie viele wildfremde Menschen mit unseren Kindern gespielt haben, da wurde mir richtig übelÜbel, Wut und auch Ohnmacht, was das passiert ist´, so Vater B. aus Berlin.

Ein weiterer Vater meint: "Unser Sohn hat uns im Kontext mit diesem Original Play sehr ausdrückliche, ja, sexuelle und gewalttätige Dinge berichtet und auch vorgespielt. Wir sprechen nicht nur über schweren sexuellen Missbrauch, Vergewaltigungen, sondern auch über Gewalt, Demütigung, Sadismus. Und für uns schien es relativ schnell so, als wenn dass das Ganze ein System hat.´ Eine Tochter erzählte, `dass sie auch von der Erzieherin irgendwo anders hingebracht worden ist. Da habe sie dann mit anderen erwachsenen Männern gespielt und das hat sie nicht gemocht. Die anderen Kinder, die mitgekommen sind, auch nicht. Ein anderes Mal hat meine Tochter mir auch gezeigt, wie der Haupterzieher, der Leiter von der Kita die Nase in ihren Po gesteckt hat und dass er das auch bei anderen Kindern gemacht hat.“ „Eltern in Berlin und Hamburg zeigten Missbrauchsfälle und sogar Vergewaltigungen an“, so die ARD.“

Nicht nur Kindergartenleiter scheinen hier ihre pädophilen Neigungen auszuleben.

Fremde Männer werden dazu unter dem Decknamen „Original Play“ eingeladen. Und das gegen Gebühr. Das hört sich für mich so an, daß hier von Kitas schutzbefohlene Kinder zur Prostitution verkauft werden. Erzieherinnen führen fremden Männern die Kinder zu.

Immerhin wurde dem Bericht zufolge nach der ARD-Sendung in Berlin, Brandenburg, Bayern, Bremen und Rheinland-Pfalz „Original Play“ verboten. In 11 Bundesländern ist es aber wohl noch zugelassen. Ein bundesweites Verbot gibt es bisher nicht.

Auch andere Formen von Frühsexualisierung an Kitas und Schulen, die vielfach kaum etwas anderes als sexueller Mißbrauch von Schutzbefohlenen sein dürften, finden meines Wissens weiter landauf landab statt. Deshalb war ich sehr echauffiert, als von den Ämtern die meines Erachtens unverschämte Aufforderung an Kirchen und Vereine kam, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem sich diese verpflichten, sich auch von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die mit Kindern zu tun haben, regelmäßig ein sogenanntes „erweitertes Führungszeugnis“ vorlegen zu lassen. Daß hier flächendeckend Menschen unter den Generalverdacht gestellt werden, potentielle Kinderschänder zu sein, ist dabei fast noch das Wenigste. Angesichts des sexuellen Mißbrauchs von Kindern, der an Kitas und Schulen geduldet oder sogar offiziell gefördert wird, war das nichts anderes als eine Alibiaktion, die meines Erachtens vor allem der fortschreitenden Überwachung von Kirchen und Vereinen dienen sollte.

Wer Sexkoffer in Kitas zum Einsatz bringt und Kinder mit fremden Männern „spielen“ läßt, der kann kaum noch glaubhaft machen, daß ihm am Schutz von Kinder vor sexuellem Mißbrauch gelegen ist.

Beten wir, daß noch mehr echter Journalismus solchen Schmutz aufdeckt und zu seiner Abschaffung führt – deutschlandweit.

Und beten wir in diesen Tagen auch besonders für St. Martini und Olaf Latzel. Am 8.März soll dort ein Sonderkonvent stattfinden bezüglich der aktuellen Auseinandersetzungen mit der bremischen Kirche. Beten wir um Mut und Klarheit für alle Verantwortlichen für den weiteren Weg von St. Martini und Olaf Latzel und für die nötigen klaren Entscheidungen. Meine Erfahrung in solchen Dingen ist: wer auf beiden Seiten zu hinken versucht und nach kirchlichen Pfründen schielt, hat schon verloren. Der Herr bewahre St. Martini und Olaf Latzel davor.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

1.Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt's zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Gebet für unsere Kinder in Kitas und Schulen um Schutz vor Verführung und Mißbrauch sowohl körperlicher wie auch ideologischer Art.
  • Um Mut und Klarheit für Olaf Latzel und St. Martini für die notwendigen Entscheidungen
  • Für die massenhaften Opfer der Coronamaßnahmen und die mutmaßlichen Opfer der Impfung und ihre Angehörigen
  • Für die tatsächlich an Corona Erkrankten und ihre Angehörigen
  • Daß bald wieder Gottesdienste und Gemeindeleben in würdiger Form mit Gesang und ohne Maske möglich werden
  • Daß die Spaltung unserer Gemeinden und der ganzen Gesellschaft durch die Lügen rund um Corona, Klima etc. nicht weiter voranschreitet
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen durchschauen und sich nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie Recht und Gerechtigkeit zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß! Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Insbesondere auch den Gerichten zu echter Rechtsprechung statt Rechtsbeugung und Rechtsbruch.
  • Daß der Herr den Mächten des Bösen so wenig wie möglich gelingen läßt und sie an ihrem Treiben hindert, soweit sein Pläne das noch zulassen.!
  • Wir beten, daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß alle Schuldigen an den verschiedenen Formen des Unrechts auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die seit Jahren andauernde Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß alle, die an den verschiedenen Formen des Wahnsinns aktiv oder durch Schweigen mitmachen, sich bewußt werden, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle entsprechenden mutmaßlichen Verbrechen samt allen furchtbaren Folgen.
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen: O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten. Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen. Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte? Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden. Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! … Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt! So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde! Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

Kommentare (3)

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Ich habe die Diskussion einst auch verfolgt: Fred Donaldson, der 'Original Play' in den 70ern erfunden hat, war Geograf. Mitte der 70er Jahre hat er sich wohl mit "Rassenbeziehungen" beschäftigt; es gilt aber als erwiesen, daß er keinerlei pädagogische oder psychologische Ausbildung hat (was er Interviews anders darstellen soll).
Entsprechend kann sich auch "jeder" gegen eine Gebühr als "Spielleiter" bewerben.

Neben Montessori-Schulen war 'Original Play' vor allem in evangelischen...

Ich habe die Diskussion einst auch verfolgt: Fred Donaldson, der 'Original Play' in den 70ern erfunden hat, war Geograf. Mitte der 70er Jahre hat er sich wohl mit "Rassenbeziehungen" beschäftigt; es gilt aber als erwiesen, daß er keinerlei pädagogische oder psychologische Ausbildung hat (was er Interviews anders darstellen soll).
Entsprechend kann sich auch "jeder" gegen eine Gebühr als "Spielleiter" bewerben.

Neben Montessori-Schulen war 'Original Play' vor allem in evangelischen Kindergärten im Angebot; von dortigen Eltern stammten auch die Strafanzeigen: https://www.bild.de/regional/berlin/berlin-aktuell/original-play-missbrauchs-verdacht-in-kitas-in-berlin-und-hamburg-65602644.bild.html

Auf "evangelisch.de" gibt es seitens der EKD und Diakonie eine Ablehnung 'Original Plays' von Ende Oktober 2019 - weitere Stellungnahmen habe ich bis dato nicht entdecken können (schon gar nicht von der EKD-Leitung, in persona Herrn Bedford-Strohm, der sich bekanntlich um wichtigere Dinge zu kümmern hat).

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Katharina
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Danke für die Worte in dunkler Zeit. Es ist schrecklich wie Gesetze umgeschrieben und gebogen werde. Jesu schütze Unsere Kinder besonders. Gemeindegeschwister, Arbeitskollegen kann man durch die "Coronamaßnahmen" kaum noch wachrütteln. Selbst in der Familie muss man sehr behutsam vorgehen. Das Ausmaß des Bösen macht auch meine Knie weich. Führe Uns HERR auf rechter Straße. Danke St Martini und allen Pastoren im Widerstand gegen das Böse. Glück Auf aus NRW

Andreas Bergmann
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Liebe Geschwister in Riedlingen,
es ist erschreckend zu erleben, was in unserem Land seit Jahren geschieht und in welch einem Tempo die Schreckensnachrichten sich zuspitzen. Wie lange wird unser HERR das noch mit ansehen.
Um so erfreulicher ist es, daß es gerade auch in dieser für alle soo schwierigen Zeit möglich ist, eure "BIBELTREUEN BOTSCHAFTEN " live miterleben zu können.
Wir wollen gemeinsam für alle diese Gebetsanliegen vor unserem HERRN einstehen und danken euch ganz herzlich für...

Liebe Geschwister in Riedlingen,
es ist erschreckend zu erleben, was in unserem Land seit Jahren geschieht und in welch einem Tempo die Schreckensnachrichten sich zuspitzen. Wie lange wird unser HERR das noch mit ansehen.
Um so erfreulicher ist es, daß es gerade auch in dieser für alle soo schwierigen Zeit möglich ist, eure "BIBELTREUEN BOTSCHAFTEN " live miterleben zu können.
Wir wollen gemeinsam für alle diese Gebetsanliegen vor unserem HERRN einstehen und danken euch ganz herzlich für die TREUE zu unserem HEILAND.
Ganz liebe, herzliche Grüße aus Müden an der Aller
Eure Hedwig und Manfred Schmidtke

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Manfred Schmidtke
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