26.4.2020 233. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach den offiziellen Angaben des Robert-Koch-Instituts hat die Infektionsrate mit Corona bereits um den 11.März ihren Höhepunkt erreicht. Zu einem Zeitpunkt, an dem sich noch nicht einmal das Verbot vom 9.3. von Veranstaltungen mit über 1000 Personen hat auswirken können. Wenn man die vom Robert-Koch-Institut (RKI) angenommene durchschnittliche Inkubationszeit von 5-6 Tagen annimmt. Als am 16.3. die Schulschließung verordnet und am 23.3. mit dem Lockdown die Verwüstung unseres Landes und Vernichtung zahlloser Unternehmen und Existenzen von den Herrschenden im Land ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen wurde, war die vom RKI angegebene Infektionsrate R von ihrem Maximum 3,5 etwa am 11.3. bereits über 1,5 am 16.3. auf unter 1 etwa am 21.3. gefallen.

Seit dem unser Land verwüstenden und zahllose Unternehmen und Existenzen böswillig vernichtenden Lockdown ist die Infektionsrate R nicht weiter gesunken. Sie hat also nachweislich Null – in Zahlen „0“ – meßbaren Erfolg. Das bestätigt sich seit 5 Wochen!!! nun Woche für Woche aufs Neue. Aber wenn zarte Anfragen kommen, ob man den unser Land verwüstenden und zahllose Unternehmen und Existenzen sinnlos (oder doch eher böswillig?) vernichtenden Lockdown wieder deutlich lockern sollte, reagiert die große Staatsratsvorsitzende genervt und jammert über „Öffnungsdiskussionsorgien“. Wobei es ihre persönliche und oberste Pflicht täglich, eher noch stündlich!, wäre, zu prüfen, ob die höchstwahrscheinlich grob grundgesetzwidrigen Maßnahmen gegen unsere Freiheit, Bürgerrechte und Menschenwürde noch länger aufrechterhalten werden dürfen. Da der  Sinn dieser Maßnahmen längst widerlegt ist, ist diese Frage auch längst beantwortet.

Statt zum Recht, zur Achtung des Grundgesetzes und unserer Menschenwürde schleunigst zurückzukehren, verordnet die große Staatsratsvorsitzende unter der Zustimmung der Medien weitere Zwangsmaßnahmen gegen unsere Gesundheit und Freiheit. Als Gipfel plant sie mit Söder und Co. den flächendeckenden Generalangriff auf unsere körperliche Unversehrtheit mittels flächendeckender (Zwangs?)Impfung.

Laßt uns beten, daß der lebendige Gott diesen Wahnsinn stoppt!

Das Coronavirus sollten wir auch bei ständiger Betonung der Unverhältnismäßigkeit der angeordneten Maßnahmen aber nicht verharmlosen. Immer noch ist über seine exakte Wirkungsweise, ob eine Infektion wirklich immun macht und seine Langzeitfolgen  viel zu wenig bekannt. Da längst als hinlänglich erwiesen gelten kann, daß es sich bei Covid-19 um ein im Labor erzeugtes Virus mit HIV-Sequenz handelt, die auf natürlichem Wege niemals in das Coronavirus gekommen sein kann, ist dieses Virus durchaus ernst zu nehmen. Es mag noch manch unangenehme Überraschung bieten. Die Herrschenden scheinen mehr zu wissen, wenn sie mit großem Nachdruck eine zweite und mittlerweile auch dritte Welle ankündigen. Sei es, daß das Covid-19 so gebastelt wurde, daß es nach einiger Zeit durch Mutation dramatisch gefährlicher wird oder daß ein zweites und drittes jeweils noch gefährlicheres Covid-20 und Covid-21 über die Menschheit gebracht werden. Die wiederholten Warnungen vor einer zweiten und dritten Welle machen mich jedenfalls höchst mißtrauisch.

Ansonsten sollten wir ganz dringend um einen ausgiebigen flächendeckenden Landregen über unserem Land beten. Wir haben 2020 das dritte Dürrejahr in Folge.

Und beten wir um Umkehr in unserem Volk zum lebendigen Gott!

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ein Storch unter dem Himmel weiß seine Zeit, eine Turteltaube, Kranich und Schwalbe merken ihre Zeit, wann sie wiederkommen sollen; aber mein Volk will das Recht des Herrn nicht wissen“ (Jeremia 8,7).

Angeblich waren laut einer Umfrage kürzlich nur 12% der Befragten dafür, daß Gottesdienste wieder stattfinden.

In den Medien wird zwar ausführlich berichtet, welche Geschäfte wieder öffnen dürfen und welche nicht und unter welchen Auflagen. Ob und wann Sportveranstaltungen etc. wieder stattfinden. Über kirchliche Veranstaltungen habe ich seit Wochen in den Medien praktisch kein Wort gehört. Die Kirchen und Freikirchen haben sich mit ihrer vorauseilenden Unterwürfigkeit selbst irrelevant gemacht und werden offenbar in den Medien auch bewußt verschwiegen. Sie kamen im öffentlichen Leben in den vergangenen Wochen der Coronakrise nicht vor.

Fragt man sich da, warum Gott derartige Gerichte über unser Volk ergehen läßt?

Die Zugvögel, so klagt Gott durch seinen Propheten Jesaja, kennen ihre Zeit, wann sie zurückkehren sollen. Aber unser Volk will das Recht des Herrn nicht mehr wissen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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