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13.11.2016 Dreiundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

viel ist geschehen in den letzten Wochen. Eines der wichtigsten Ereignisse dürfte die Wahl von Donald Trump zum Präsidenten der USA gewesen sein. Die Medien haben auf ihn gehetzt, was das Zeug hielt. Gerade von alternativen Kreisen wird seine Wahl zum Teil geradezu bejubelt. Vorsicht ist in beide Richtungen geboten, wie die Beiträge und Links etwa auf unserer Internetseite in der Blogspalte „Kurz bemerkt“ zeigen (http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=1710).

Ob Trump wirklich eine andere und bessere Politik will; und selbst wenn er wollte, ob er sie gegen das Establishment durchsetzen könnte; oder ob er nur eine grandiose Täuschung des amerikanischen Wählers durch eben dieses Establishment ist, wer weiß das im Moment mit Sicherheit zu sagen? Wir können im Grunde nur beten, daß Trump seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch weitgehend umsetzen kann.

In Deutschland offenbart sich der antichristliche Geist der Kirchenfunktionäre immer deutlicher. So sorgten der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm und sein römisch-katholisches Pendant, Reinhard Marx, durch ihr Auftreten auf dem Tempelberg in Jerusalem für großes Aufsehen.  Für Aufsehen sorgte vor allem das, was nicht zu sehen war: ihre Amtskreuze. Angeblich auf Wunsch muslimischer und jüdischer Begleiter hätten sie auf das Tragen der Kreuze verzichtet. Von israelischer Seite erfolgte bereits ein kräftiger Widerspruch gegen diese Darstellung.

Dabei ist allen gegenteiligen Beteuerungen zum Trotz gewiß: wenn christliche Bischöfe auf das Tragen ihres Amtskreuzes verzichten und damit zugleich auf das Symbol ihres Glaubens, dann haben sie an dieser Stelle aufgehört, denn gekreuzigten Herrn der Kirche zu bekennen. Es gilt hier in aller Eindeutigkeit das Wort Jesu: „Wer nun mich bekennet vor den Menschen, den will ich bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater“ (Matthäus 10,32+33). Wie kann ein kirchlicher Bischof seinen gekreuzigten Herrn deutlicher und offenkundiger verleugnen als dadurch, daß er das Kreuz, das zudem fester Bestandteil seiner Amtstracht ist, abnimmt und verbirgt?!

Als ich das entsprechende Bild dieser antichristlichen Trias vor dem Felsendom sah, war mir sofort das Wort Jesu in Erinnerung vom „Greuel der Verwüstung an Heiliger Stätte“. Denn genau an dieser Heiligen Stätte, dem Tempelberg in Jerusalem, fast auf den Meter da, wo einst der Tempel mit dem Allerheiligsten stand, fand dieser Greuel der Verwüstung seinen sichtbaren Ausdruck.

Aber was will man von einem Mann wie Bedford-Strohm anderes erwarten?! In einer chrismon-Ausgabe, die mir ein Glaubensbruder dieser Tage zuschickte, steht die Aussage von Bedford-Strohm, ich zitiere: „Wenn ein Muslim Taten der Barmherzigkeit tut, aber ein Christ nichts Gutes tut, wie könnte ich dann sagen, dass der Christ gerettet wird, aber der Muslim verloren ist„. Anschließend betont er, daß diese Aussage auch für Atheisten und Agnostiker gelte. Wenn aber Gutes tun rettet, dann brauchen wir Jesus nicht. Deshalb braucht Bedford-Strohm unseren Herrn und Erlöser Jesus Christus nicht. Und deshalb kann er ihn öffentlich verleugnen und das Kreuz wegpacken. Ehrlicherweise würde er aber dann auch besser aus der christlichen Kirche austreten. Denn in der Kirche Jesu Christi ist er definitiv fehl am Platz.

Parallel zum geistlichen Abfall treiben Politiker unser Volk immer weiter in den Abgrund. Volker Kauder fordert eine europäische Armee. Das wäre die völlige Aufgabe der Nationalstaatlichkeit. Und es wäre die perfekte Vorbereitung einer europäischen Diktatur. Denn eine multinationale Armee kann unproblematisch vor Ort gegen Bürger, welche gegen die Diktatoren aufbegehren, eingesetzt werden. Dann schießen französische Soldaten auf deutsche Bürger und deutsche Soldaten auf französische etc.. Genau in diese Richtung dürfte auch das Bemühen von Frau von der Leyen gehen, Soldaten zur „Unterstützung“ der Polizei auch im Inland einzusetzen. Im Verbund mit dem Treiben Volker Kauders ergibt dies besagtes klares Bild: französische oder italienische Soldaten gegen deutsche Bürger, holländische gegen polnische Bürger etc..

Während hier die Auslieferung der Menschen Europas an eine europäische Diktatur betrieben wird, betreibt Wolfgang Schäuble ihre weitere Auslieferung an die Hochfinanz.

Nicht genug, daß wir wohl in jeder Hinsicht rechts- und verfassungswidrig zur Haftung gegenüber den Banken für die Schulden anderer europäischer Länder versklavt wurden, will Herr Schäuble unsere Autobahnen privatisieren. Dies liefe wohl auf die Einführung einer nach oben offenen Maut-Skala hinaus. Wer die staatliche Infrastruktur privatisiert, der liefert das Volk der grenzenlosen Ausbeutung durch die Großkapitalisten und die Hochfinanz aus.

Offenbar wollen die Zerstörer unseres Volkes und Vaterlandes möglichst viele Fakten schaffen, bevor sie bei der Bundestagswahl 2017 möglicherweise aus dem Amt gejagt werden. Auch hier können wir vor allem beten, daß der Herr ihrem Treiben Einhalt gebietet. Dazu braucht es aber noch viele, die sich in unserem Land wieder ganz neu ihm zuwenden und ihre Hilfe vor allem bei ihm, dem lebendigen Gott, suchen, und nicht in menschlicher und politischer Weisheit.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

3.Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

„die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen. Ja, Jesus siegt!“

Was konkret die nächsten Wochen, Monate und Jahre auf uns zukommt, das können wir im Moment nur erahnen. Wieweit die Mächte der Finsternis die politischen Herrscher schon unter Kontrolle und gleichgeschaltet haben, das können wir nicht wirklich beurteilen.

Allerdings sagt uns die Bibel, daß greuliche Zeiten kommen werden. Und die Ereignisse zeigen, daß diese greulichen Zeiten im Prinzip längst begonnen haben. Wir erleben in diesen Tagen zumindest ihren Auftakt. Wir können nicht sagen, ob Gott uns noch einmal eine Gnadenfrist einräumt oder ob wir mit Höchstgeschwindigkeit in die Zeit der Großen Trübsal hineinrauschen.

Eines aber können wir gewiß sagen: „die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen.“ Selbst wenn der Abfall der Kirchen seinen Höchstpunkt erreicht haben sollte, selbst wenn neue Wellen der Christenverfolgung über Europa hereinbrechen sollten, selbst wenn unser Volk und Vaterland samt ganz Europa im antichristlichen Chaos, in muslimischen Greueltaten und Terror, in Bürgerkriegen oder in einem 3.Weltkrieg untergehen sollten, so ist Eines gewiß: Unser Herr Jesus Christus wird seine Hand über uns halten und uns fest in derselben bewahren!

Deshalb ist das Allerwichtigste, daß jeder von uns sich in dieser Hand geborgen weiß.

Wie kann das geschehen? Ganz einfach genau so, wie Gott es in seinem Wort sagt. Wer Jesus aufnimmt (siehe Johannes 1,12), das heißt, ihm als seinem Herrn und Heiland sein Leben anvertraut, der gehört zu ihm. Dazu genügt ein kurzes und einfaches, aber von Herzen kommendes Gebet. Etwa mit folgenden Worten: „Herr Jesus, ich danke Dir, daß Du für meine Sünden am Kreuz gestorben bist. Du hast mich mit dem Vater versöhnt. Du hast durch Dein Blut alles weggeräumt, was mir den Weg zum himmlischen Vater versperrt hat. Ich nehme das auch für mich persönlich in Anspruch. Sei Du fortan mein Herr und Heiland. Erfülle mich mit Deinem Heiligen Geist, damit ich Dir zur Ehre leben kann. Amen“.

In dem Moment, in dem ein Mensch ein solches Gebet ernsthaft vor Gott gesprochen hat, ist es von Jesus Christus angenommen. Ab diesem Moment ist er ein Kind Gottes. Sein Name ist eingetragen im Buch des Lebens. Und er darf wissen, daß niemand ihn aus der Hand des himmlischen Vaters reißen kann (Johannes 10,28+29).

Tatsächlich ist unsere Liedzeile „die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen“ nichts anderes, als die Wiedergabe der Verheißung Jesu von Johannes 10,28+29 in anderen Worten. Deshalb gehen wir unerschrocken und furchtlos in die Zukunft. Immer wieder sagen oder schreiben mir Menschen in diesen Tagen, daß sie Furcht haben angesichts der kommenden Ereignisse. Das ist menschlich gut verständlich. Wer sollte angesichts der derzeitigen Ereignisse und dessen, was sich für die Zukunft an noch viel Schlimmerem ankündigt, keine Furcht oder geradezu Panik haben?!

Wer hier keine Panik bekommt, der hat nicht begriffen, was hier geschieht. Oder er weiß sich in der Hand des Herrn Jesus Christus geborgen! Denn dieser Herr siegt. Er hat schon gesiegt am Kreuz. Und er wird der alten Schlange, dem bösen Drachen Satan, den Kopf zermalmen. So haben wir es heute auch in der Predigt unter dem Thema „Satanische Verwüstung“ aus dem Wort Gottes gehört.

Und die Gemeinde Jesu hat Teil an diesem Sieg ihres Herrn. In Römer 16,20 grüßt Paulus die Christen in Rom mit der Zusage: „Der Gott des Friedens aber wird in Kurzem den Satan unter euren Füßen zertreten.“ Wir dürften wohl die Generation sein, die dies ganz real miterleben wird. Aber es wird durch gigantische Kämpfe hindurchgehen. Wir stehen erst am Anfang dieser Kämpfe. Es wird furchtbar werden. Das hat Jesus in seinem Wort so angekündigt. Aber es hat es gesagt, damit wir nicht erschrecken, damit wir keine Furcht haben. Denn wir wissen: „die Seinen läßt in Not und Grämen sich unser Held doch niemals nehmen. Ja, Jesus siegt!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die wohl kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4.Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

2.10. 6.11.2016 Siebenundvierzigster Zweiundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da wir am kommenden Sonntag unser Erntedankfest mit Gemeindeessen feiern werden und ich danach einige Woche eine Auszeit nehmen muß, wird es voraussichtlich bis Anfang November keine neuen Texte zur Gebetsinitiative geben. Haltet trotzdem fest an am Gebet. Unser Volk und Vaterland und die Gemeinde Jesu in Deutschland und Europa hat es dringend nötig.

Versucht, wenn möglich, auch viele andere zum mitbeten zu ermutigen.

Da ich seit einem Jahr im Wesentlichen 60-80-Stunden-Wochen hatte, sind meine Akkus mittlerweile völlig erschöpft. Und ich merke, daß sie sich während der laufenden Arbeit, wenn diese mittlerweile auch weniger geworden ist, nicht mehr aufladen. Seit Wochen habe ich zunehmende Probleme, mich überhaupt noch auf eine Predigtvorbereitung konzentrieren zu können.

Das ist die Kehrseite einer überaus erfreulichen Ausweitung, die unsere Gemeindearbeit im Laufe des letzten Jahres erfahren hat. Deutschlandweit und darüberhinaus sind Kontakte und Beziehungen entstanden. Darüber freue ich mich sehr. So sind mittlerweile rund 50 Fernmitglieder zur Gemeinde dazugestoßen und fast an jedem Sonntag haben wir Gäste im Gottesdienst. Nach der genannten Auszeit hoffe ich, mit Gottes Hilfe mich diesen Aufgaben wieder mit ganzer Kraft und Konzentrationsfähigkeit widmen zu können. Wir beten, daß auch unsere Gemeinde vor Ort weiteren Zuwachs erfährt. Betet bitte auch dafür mit.

In unserem Land geht es derweil weiter drunter und drüber, vor allem was die Lüge und Volksverdummung betrifft. Da brachte es Thomas de Maiziere diese Woche doch tatsächlich fertig, die Zahl der mutmaßlichen Invasoren auf angeblich etwas mehr als 800 000 wohl drastisch herunterzulügen. Dabei haben wir von Familienministerin Schwesig die Auskunft, daß 326 000 „Flüchtlings“kinder zu integrieren seien. Da allerhöchstens 10% der mutmaßlichen Invasoren Kinder gewesen sein dürften, ist diese Zahl mal 10 zu nehmen, um dann laut offizieller Ministerauskunft von Frau Schwesig auf die Zahl von rund 3.5 Millionen mutmaßlicher Invasoren zu kommen. Das sind ein paar mehr als 800 000!

Laut Auskunft von Unicef wurden allein 2015 mindestes 500 000 „Flüchtlings“kinder von kriminellen Banden nach Europa geschleust. Fast alle kamen bekanntlich nach Deutschland, weil hier am meisten abkassiert werden kann. Wenn man die Zahlen von Thomas de Maiziere und die von Unicef zusammennimmt, dann müssten rund 2/3 der mutmaßlichen Invasoren Kinder gewesen sein. Da wird doch wohl gelogen, daß sich die Balken biegen!

Dann war gestern Abend in den Nachrichten die Rede davon, daß in Dresden gewaltige Sicherheitsvorkehrungen für die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit getroffen würden, wegen der „fremdenfeindlichen“ Anschläge am Montag. Da wird das angebliche und bestenfalls vermutete Motiv „Fremdenfeindlichkeit“ frechdreist als Tatsache verkündet. Nach den mir vorliegenden Informationen gibt es dafür bislang nicht die allergeringsten Anhaltspunkte.

Auch was das tatsächliche Ausmaß dieser „Sprengstoffanschläge“ betrifft, ist die Reaktion absurd. Was wird hier für ein Riesenaufstand gemacht wegen angeblich laut Polizei „professionell gebauter Sprengsätze“ – so in verschiedenen Medien zu lesen. Dagegen erreichte mich die Mitteilung: ein Sicherheitsfachmann „mit seriösen Insiderwissen nannte die Aktion dilettantisch und es waren wohl nur ein paar zusammengebastelte Knaller“! Wer die Schadensbilder von der Moschee (Russ an der Fassade) und dem  Kongresszentrum (eine verbogene Blechleiste und ein gesplittertes Verbundglas) anschaut, kann leicht feststellen, daß es viel mehr wohl tatsächlich nicht gewesen sein kann.

Die Tat ist deshalb natürlich trotzdem zu verurteilen, gar keine Frage. Aber die Reaktion steht in keinerlei Verhältnis zum tatsächlichen Geschehen. So betonte laut Spiegel ein Sprecher der Dresdner Polizei auf Anfrage: Ein einfaches „Wir machen so weiter wie bisher“ könne es nicht geben (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/dresden-die-raetselhaften-sprengstoffanschlaege-vor-der-einheitsfeier-a-1114395.html).

Nach den Anschlägen von Paris, Nizza, Brüssel, Reutlingen, Ansbach, Würzburg und Co. samt sexuellen Übergriffen en masse und Vergewaltigungen, Drogendelikten, Diebstählen, Pöbeleien und Aggressionen, sodass vielerorts zahlreiche Dienste und Veranstaltungen ohne Schutz durch Sicherheitspersonal nicht mehr möglich sind, lautet dagegen die Botschaft: „Wir machen weiter so wie bisher“. Wir lassen uns das Feiern nicht verbieten! Wir schaffen das! Alles nur „Einzelfälle“! Kein Grund zur Panik!

Wo ist hier auch nur ansatzweise eine Verhältnismäßigkeit der Reaktionen festzustellen?!!!

Auch sonst bebt der Boden unter unserem Vaterland – z.B. Deutsche Bank – was mag da die nächsten Tage, Wochen und Monate abgehen? Selbst in den offiziellen Medien ist die Rede, daß ein Fall der Deutschen Bank ein Szenario auslösen würde, wogegen der Crash von 2008/2009 nur ein Sommerspaziergang gewesen wäre.

Es gilt viel zu beten für unser Volk und Vaterland in diesen Tagen. Dabei ist es gewiß so, daß wir Gottes Gericht über diese gottlose Welt auch mit noch so viel Gebet nicht werden abwenden können. Es wird alles so geschehen, wie Gottes Wort es für die letzten Tage vorhersagt. Und diese letzten Tage haben sichtbar begonnen. Dennoch dürfen wir beten und Zeugnis geben, damit, so Gott Gnade schenkt, noch viele Menschen umkehren zu Jesus Christus, sein Heil annehmen und mit uns gerettet werden zum ewigen Leben.

Und in dem Maße, in dem dies geschieht, und darüberhinaus viele Christen um Gottes Gnade und Beistand bitten in diesen Tagen, habe ich die Zuversicht, daß der Herr die Ausbreitung des Bösen mehr im Griff hält, als es andernfalls der Fall wäre. Durch unser politisches Bemühen, durch Information und Aufklärung noch Verblendeter,  mögen weitere Mosaiksteinchen dazukommen.

Aber das Entscheidende geschieht sicher auf der geistlichen Ebene. Zumal der Karren durch Merkel und Co. schon so tief in den Dreck gefahren ist, daß eine Wende zum Besseren menschlich kaum noch möglich erscheint. Und die Genannten unter keinen Umständen davon ablassen wollen, den Karren  noch tiefer in den Dreck zu fahren. Und die Mächte hinter Merkel und Co. so gewaltig sind, daß nun auch Wolfgang Bosbach, vielleicht noch mehr als aufgrund seiner Erkrankung vor allem mit Blick auf diese Mächte, seinen Rückzug aus der Politik angekündigt hat, wie im Interview mit Peter Hahne Anfang August durchklang. Anders als vor 3 Jahren, so sagte er dort sinngemäß, sei er heute nicht mehr der Meinung, durch politisches Engagement noch etwas zum Besseren wenden zu können!

Allein mit menschlicher Macht scheint hier tatsächlich nichts mehr aufzuhalten zu sein.

Aber als Christen schauen wir nicht vor allem und schon gar nicht allein auf menschliche Macht, sondern auf den allmächtigen Gott. Zu ihm wollen wir beten, daß ER den Regierenden ein Verantwortungsbewußtsein schenkt, das sie zu Recht und Ordnung zurückkehren läßt, oder uns von ihnen erlöst und uns neue Regierende gibt.

Ohne breite Buße und Umkehr zum lebendigen Gott wird das aber nichts werden. Denn das wäre eine Bitte um ein Ende der Strafe ohne Bereitschaft, mit dem Bösen aufzuhören. Unser Volk muß erst mit seiner Gottlosigkeit aufhören und sich dem allmächtigen Schöpfer und Heiland Jesus Christus wieder zuwenden. Erst dann kann es auch mit wirklicher Zuversicht darum beten, daß der Herr den Schaden heilt und das Böse abwendet. Solange dies nicht geschieht, können wir nur hoffen, daß auch die Gebete der kleinen Schar echter Christen den Schaden über unserem Volk etwas mildern können.
Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

„sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß hätt sie ihm viel geraubt“.

Dieser Wahn wird kennzeichnend sein für die Mächte der Finsternis in den letzten Tagen, die bereits spürbar begonnen haben.

Und für diesen Wahn wird es leider viele scheinbar plausible Gründe geben. Über die sogenannten Kirchen und Freikirchen samt den landeskirchlichen Gemeinschaften triumphieren die Mächte der Finsternis seit Jahrzehnten zunehmend.

Es beginnt das vor unseren Augen konkret und sichtbar Gestalt anzunehmen, was in Offenbarung 13,7 vorhergesagt ist über die Macht des Antichristen: „Und ihm ward gegeben zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden; und ihm ward gegeben Macht über alle Geschlechter und Sprachen und Heiden.“ Schon im Propheten Daniel 7,25 wurde diese endzeitliche  Macht der Bösen angekündigt.

Die Macht Satans in Gestalt des Antichristen wird so groß sein, daß er sogar die Heiligen besiegt. Äußerlich zumindest. Und wir sehen heute, wie eine christliche Bastion nach der anderen überrannt ist, obwohl der Antichrist selbst, die endzeitliche Inkarnation des Bösen, noch gar nicht einmal offenbar geworden ist. Wir befinden uns erst auf dem Weg zur vollen Ausreifung des Bösen und seiner Macht. Und heute schon triumphiert es erschreckend fast überall.

Dabei mag dann Satan vielleicht sogar tatsächlich selbst dem Irrglauben erliegen, er hätte dem Herrn Jesus Christus mit seinem „giftgen Biß“ viel geraubt. Als könne er tatsächlich den Sieg davontragen.

Dabei übersieht er mit all seinen menschlichen Helfershelfern eine entscheidende Tatsache, die in Offenbarung 13,7 zweimal betont wird: „und ihm ward gegeben“.

Satan hat diese Macht zu siegen nicht in eigener Autorität. Ihm, und dem von ihm bevollmächtigen Antichristen, ist diese Macht gegeben. Nämlich vom lebendigen Gott.

Das heißt aber: alle Macht des Bösen besteht nur in der Zulassung unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus. Er gibt. Aber zeitlich und zahlenmäßig exakt begrenzt. Das sagen die Zahlen etwa in den Offenbarung unabhängig von einer sonstigen möglichen Bedeutung auf jeden Fall eindeutig aus. Sowohl die Zeit seines Wirkens wie auch die Zahl seiner Opfer ist dem Antichristen von Gott ganz exakt gesetzt.

Das Böse, so uneingeschränkt es sich auf dieser Erde dieser Tage auch auszutoben scheint, es ist in jedem Augenblick begrenzt.

Dennoch wird es eine unglaublich furchtbare Zeit sein. Die Bibel sagt: so schrecklich, wie es niemals zuvor eine Zeit auf dieser Erde gegeben hat.

Aber wir als Kinder Gottes sehen durch diese Zeit hindurch. Wir sehen auf den Augenblick, in dem der tatsächliche Sieger, der „Treu und Wahrhaftig“, auf einem weißen Pferd kommen wird. Und er wird alle Macht Satans, des Antichristen und aller übrigen menschlichen Helfershelfer, so sehr sie heute und morgen auch noch triumphieren mögen, in einem Augenblick beenden und sie mit dem Hauch seines Mundes vernichten.

Beten wir, daß sich bis dahin noch etliche dem Herrn Jesus zuwenden und mit uns Teil haben werden zunächst am 1000jährigen Reich und dann am ewigen Leben im neuen Himmel und der neuen Erde, wenn Gott selbst seine Wohnung mit der unseren zusammenlegen wird. Und wir werden eine ewige WG mit dem allmächtigen und heiligen Gott haben.

Was für eine Aussicht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

25.9.2016 Sechsundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Demagogie aus nahezu allen Rohren gegen Kritiker des Zuwanderungswahnsinns kennt praktisch keine Grenzen mehr. So meldete sich dieser Tage Arbeitgeberpräsident Ingo Kramer zu Wort und warnte vor Schäden für die deutsche Wirtschaft, sollte die Ausländerfeindlichkeit in Deutschland um sich greifen.

Zumindest in der mir vorliegenden Information (http://www.t-online.de/wirtschaft/id_79087956/bda-praesident-kramer-warnt-vor-schaeden-durch-fremdenhass.html) bleibt er allerdings in jeder Hinsicht alle Fakten schuldig. So konkretisiert er weder, in welcher Form der deutschen Wirtschaft dieser Schaden entstehen würde. Noch konkretisiert er, in welcher Weise die angebliche „Verrohung der Sprache“ geschieht. Seine Äußerungen kommen vielmehr rüber wie eine pauschale Demagogie gegen alle Gegner der sogenannten „Willkommenskultur“.

Daß er als Arbeitgeberpräsident so denkt und redet, wundert mich nicht. Denn die Großkapitalisten Deutschland dürften sich am Zuwanderungswahnsinn eine goldene Nase verdienen. Außerdem entsteht durch die massenhafte illegale Invasion ein gigantischer Überschuss an Arbeitskräften, den wir auch ohne diese Invasion schon hatten, der dadurch aber noch einmal dramatisch verschärft wird.

Und bekanntlich regelt das Verhältnis von Angebot und Nachfrage den Preis. Ein gigantisches Überangebot an Arbeitskräften wird unvermeidlich die Arbeitslöhne, die vielfach in den letzten Jahren ohnehin schon ins fast Bodenlose gesunken sind, noch weiter drücken. Und ein findiger Unternehmer wird allerlei Tricks und Kniffe auf Lager haben, auch den Mindestlohn zu umgehen.

Ginge es dem werten Herrn Kramer tatsächlich um eine Vermeidung von Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit, dann müsste er seine Kritik zuallererst an die sogenannte „Willkommenskultur“ und die für diese Verantwortlichen richten. Denn daß eine maßlose Überforderung einer Gesellschaft mit Fremden, die zudem in nicht geringem Maße nicht integrationsbereit und -fähig sein dürften, sich in Fremdenhass und Ausländerfeindlichkeit auswirken muß, ist eine für jeden halbwegs klar denkenden Menschen unwiderlegbare Tatsache. Davor warne ich seit über einem Jahr!

Seit über einem Jahr betone ich: unsere Regierung und alle sonstigen Mitverantwortlichen sind durch den Zuwanderungswahnsinn dabei, dem bisher wohl ausländerfreundlichsten Volk der Erde diese Ausländerfreundlichkeit mit aller Gewalt auszutreiben und sie in Fremdenhass zu verwandeln. Die vielerorts berichtete extreme Bevorzugung der illegalen Invasoren gegenüber der einheimischen Bevölkerung tut ein Drastisches dazu. Wer so handelt, der kann in meinen Augen gar kein anderes Ziel haben, als bewußt und in aggressiver Weise Fremdenhass zu schüren.

Dieser ist selbstverständlich trotzdem abzulehnen. Fremdenhass ist grundsätzlich menschlich abzulehnen und biblisch sowieso. Aber wer ihn beklagt, der darf nicht Feuer legen und dann jammern, daß es brennt!

Und wenn Herr Kramer an der absurden „Willkommenskultur“ festhalten will, dann gehört er zu denen, die hektoliterweise Benzin ins Feuer des Fremdenhasses schütten!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

„Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis im Trotzen wütend schnaubt“.

O ja, sie schnaubt äußerst wütend in diesen Tagen, die Finsternis. Ein Beispiel habe ich in den einleitenden Gedanken genannt.

Für Menschen, die wache Sinne haben, ist in diesen Tagen förmlich zu greifen, wie Satan seine Reserven mobilisiert. Ich könnte unzählige Einzelheiten nennen, wo überall zu spüren ist, wie Satan am Werk ist. Ganz konkret. Benennbar. Er läßt fast kein Gebiet mehr aus, wo er nicht seine Störmanöver fährt und alles aufbietet, um sich als Feind des Guten zu erweisen.

Wo immer noch das Werk Gottes im Schwange ist, da versucht er mit allen Tricks und Kniffen dieses Werk zunichte zu machen.

Sehr gut gewählt ist vom Liederdichter der Begriff „Trotzen“. Der Trotz ist ja eine Reaktion gegen das letztlich Unvermeidbare. Der Trotz vermag nicht wirklich mehr etwas zu verändern. Aber er will sich damit nicht abfinden.

Und genau das trifft messerscharf zu auf das „Trotzen“ der Finsternis gegen den Sieg Jesu. Sie schnaubt wütend. Sie wirbelt jede Menge Staub auf, indem sie wütend mit den Hufen den Boden der Kampfarena aufwühlt. Aber der Sieg Jesu steht fest. Es ist ein völlig sinnloses und fruchtloses Trotzen.

Freuen wir uns als Kinder Gottes über diese Tatsache. Lassen wir uns vom wütenden Schnauben Satans, seiner Dämonen und seiner menschlichen Helfershelfer nicht beeindrucken. Es ist nur wütendes Schnauben. Viel heiße Luft.

Ja, sie mag manchem von uns das Gesicht versengen, diese heiße Luft. Wir wollen die Macht Satans, seiner Dämonen und seiner menschlichens Helfershelfer nicht kleiner reden, als sie tatsächlich ist. Und sie ist groß! Wir sind ihr in eigener Kraft in keiner Weise gewachsen.

Deshalb ist die Umkehr zu Christus so wichtig. Damit viele von uns gerettet werden zum ewigen Leben. Und damit dem Bösen vielleicht, so Gott Gnade schenkt, noch eine Weile Grenzen gesetzt werden, damit es sich noch nicht nahezu unbegrenzt austoben darf auf dieser Erde.

Aber diese Zeit wird kommen. Die Bibel sagt es an verschiedenen Stellen. Wir gehen in eine Zeit, in der das Böse so überhandnehmen wird, daß es sogar so aussieht, als würde es über die Heiligen den Sieg davontragen.

Aber das ist nur eine scheinbare Momentaufnahme. Tatsächlich steht der Sieg Jesu und der Seinen zu jedem Zeitpunkt fest. Und in diesem Wissen lassen wir uns vom wütenden Schnauben Satans und seiner menschlichen Helfershelfer nicht den Schneid abkaufen und schon gar nicht unser Vertrauen auf den himmlischen Vater.

Ja, Jesus siegt!

Und daran kann der Teufel nicht das Allergeringste ändern!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten, der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

18.9.2016 Fünfundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten heute besonders für die Wahl in Berlin.

Auch wenn sich mancher erst heute Abend ab 19.00 Uhr zuschalten wird, so wissen wir, daß der Herr weiß, was wir brauchen, ehe wir ihn bitten. Bis wir unsere Gebete vor den Herrn bringen, hat der Herr unsere Not längst erkannt und seine Hilfe auf den Weg geschickt. Es ist einfach wunderbar, was wir für einen Herrn haben.

Ihm dürfen wir die Not unseres Volkes bringen. Und diese Not wird nicht kleiner, auch wenn die Zahlen der Zuwanderer angeblich zurückgehen. Tatsächlich dürften, so meine Informationen, pro Tag mindestens um die 2500 kommen, vielleicht auch wesentlich mehr.

An manchen Orten eskaliert die Situation, wie dieser Tage in Bautzen. Die Medien versuchen in der Regel, die Schuld „den Rechten“ zuzuschieben. Fast alle Nachrichten melden, daß es zu Auseinandersetzungen zwischen „Rechten und Flüchtlingen“ gekommen sei. Die „Rechten werden fast ausnahmslos zuerst genannt, als wäre die Eskalation von ihnen ausgegangen. Dagegen ist den Berichten im Detail dann eher zu entnehmen, daß die sogenannten „Flüchtlinge“, in Bautzen konkret anscheinend um die 30 „unbegleitete Jugendliche“, seit Wochen provozieren und auf Krawall gebürstet sind.

Aber wenn sich die Einheimischen die Unverschämtheiten von Merkels Lieblingen, konkret zumeist illegale Invasoren, nicht mehr bieten lassen wollen, dann sind sie natürlich die Bösen.

Es gilt in diesen Tagen ganz besonders um Besonnenheit zu beten. Vieles deutet daraufhin, daß von politisch Verantwortlichen eine Eskalation der Gewalt bewußt gefördert und betrieben wird. Anders kann ich mir sehr viele Vorgänge rund um den Zuwanderungswahnsinn nicht erklären. Die einheimische Bevölkerung soll meines Erachtens durch verschiedene Maßnahmen gezielt zur Weißglut getrieben werden. Und die Stimmung im Volk kocht vielerorts gewaltig.

Hier gilt es den Herrn zu bitten, daß er die notwendigen Maßnahmen in Weisheit und Besonnenheit geschehen läßt. Gewiß können das Volk und seine Verantwortlichen diesem Wahnsinn nicht unbegrenzt tatenlos zusehen. Aber jede Maßnahme ist rechtlich und praktisch sehr sorgfältig zu durchdenken. Wir dürfen uns zu keinen unbesonnenen Reaktionen hinreißen lassen, die den Feinden unseres Volkes Handhabe gegen, gegen das eigene Volk loszuschlagen. Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie darauf  nur warten. Der Herr behüte uns davor.

Und ich bete, und bitte Euch, täglich mitzubeten, daß im entscheidenden Augenblick Polizei und Militär wissen, daß ihr Platz an der Seite ihres Volkes und nicht an der Seite der Feinde ihres Volkes ist.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt“.

Diese Tatsache ist der rote Faden, der sich durch das Buch der Offenbarung zieht. Interessanterweise war die Offenbarung in der ersten Christenheit das meistgelesene Buch der Bibel. Viele Christen heute sagen: dieses Buch ist so schrecklich mit seinen ganzen Katastrophen, die da geschildert werden, das ist mir zu grausam. Das will ich nicht lesen.

Das stimmt nur bei vordergründiger Betrachtung. Die ersten Christen sahen tiefer. Sie sahen das Grundmuster und damit die Grundbotschaft, welche die Offenbarung durchzieht: Jesus, das Lamm, auf dem Thron.

Jeder Sinnabschnitt der Offenbarung beginnt im Himmel. Das ist ganz wörtlich zu verstehen.

Bevor auf der Erde etwas geschieht, geht der Blick zum Himmel.

Das hat einen klaren Grund. Damit wird dokumentiert: Alles, was auf der Erde geschieht, geschieht nicht einfach so, weil sich das hier auf der Erde einer überlegt und gewollt hat. Alles, was auf der Erde geschieht, hat seinen Ursprung und seine Grenze bei Gott. Es ist von Gott gewollt, von Gott zugelassen und von Gott begrenzt. Als Zeichen dieser von Gott gesetzten Grenzen haben auch die Zahlen einen wichtigen Sinn.

Wir sehen das sehr eindrücklich in Offenbarung 4. Im Anschluß an die Sendschreiben an die 7 Gemeinden sieht Johannes„eine Tür“, die „aufgetan ward im Himmel“.

Wir bekommen einen Blick in die Zentrale der Macht!

Und es ergeht eine Stimme „…wie eine Posaune“ – nach Offenbarung 1,10ff ist diese die Stimme Gottes. Die Posaune ist laut und mächtig. Die Posaune ist ein Signalinstrument. Von hier aus ergehen die Signale der Weltgeschichte. Von hier aus ergehen die Signale für die letzten großen Gerichte bevor Jesus wiederkommt.

Und Johannes sieht: „Ein Thron stand im Himmel“. Das ist eben nicht irgendein Thron. Alles ist auf diesen Thron bezogen. Von diesem Thron geht alles aus. Das ist „der“ Thron. Hier ist alle Macht im Himmel und auf Erden.

Um die Frage nach der Macht geht es nicht nur in den großen Kinotrilogien, etwa in „Krieg der Sterne“ oder „Herr der Ringe“. Um die Frage nach der Macht geht es vor allem in der Offenbarung. Hier tobt der Kampf um die Macht zwischen Gut und Böse schlechthin.

Aber dieser Kampf ist schon lange entschieden. Seit dem Tod unseres Herrn und Heilandes Jesus Christus am Kreuz von Golgatha. Denn: „Nachdem am Kreuz er ausgerungen, hat er zum Thron sich aufgeschwungen. Ja, Jesus siegt!

Wir gehen in Zeiten, in denen uns, wie in der ersten Christenheit, dieser Blick immer wichtiger werden wird. Wir werden erleben, wie sich die Mächte des Bösen immer ungehinderter austoben dürfen auf dieser Erde. Und dann ist dieser Blick so wichtig: der Blick durch die Tür, die „aufgetan ward im Himmel“. Und durch diese Tür sehen wir Jesus sitzen, unseren Herrn und Heiland, auf dem einen und einzigen Thron der Macht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • daß in Berlin die Demokratie möglichst viele Stimmen bekommt und diejenigen, die unser Volk in den Abgrund führen, vom Wähler entsprechen abgestraft werden. Aber dazu muß der Herr noch vielen die Augen öffnen.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für die Wiederholung der österreichischen Präsidentenwahl.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

11.9.2016 Vierundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein Bruder hat schon Anfang der Woche gleich nach der Wahl in Mecklenburg-Vorpommern den Vorschlag gemacht: „Nach der Wahl ist vor der Wahl. Vielleicht sollte man jetzt schon für die Wahl am 18.09.2016 in Berlin mitbeten. Leider haben sich am Sonntag nur die Wenigsten gegen die derzeitige Politik entschieden. Außerdem fände ich es angemessen, für alle Geschwister in der Welt zu beten. Sie werden gerade besonders im Nahen Osten, aber auch in Afrika verfolgt und getötet. Die Vorschläge sollen als Anregungen für die Gebetsinitiative dienen.“

Diese Vorschläge will ich hier gerne aufgreifen. In der Tat ist das Wahlergebnis von Mecklenburg-Vorpommern eher enttäuschend als ein Grund zum Jubeln. Zwar waren es erfreuliche 20,8 % für die Demokratie. Daß aber rund 50% immer noch SPD und CDU wählen, die unser Land in den Abgrund regieren, das ist für mich unfaßbar.

Lassen wir uns aber nicht entmutigen. Beten wir weiter. Ein kleines Hoffnungszeichen waren die 20,8 % für die Demokratie immerhin.

Für die verfolgten Glaubensgeschwister in der Welt wollen wir auf jeden Fall auch beten. In unserer Riedlinger Gemeinde tun wir das ohnehin regelmäßig im ersten Teil unserer Gebetsabende. Da wird zunächst die Situation und Gebetsanliegen der verfolgten Geschwister in einem bestimmten Land berichtet. Und dann ist die erste Gebetsrunde dem Gebet für dieses Land und die Geschwister dort gewidmet. In diesen Tagen dürfen wir die Geschwister in den Zuwandererunterkünften hierzulande nicht vergessen.

Sie sind dort den muslimischen Peinigern oft völlig hilflos ausgeliefert, zumal die Sicherheitskräfte vor Ort ebenfalls häufig Muslime sind. So sorgte jetzt der Freispruch eines muslimischen Afghanen durch das Hamburger Landgericht für Aufregung, der mutmaßlich einen vom Islam zum Christentum übergetretenen Iraner in der „Asyl“unterkunft schwer zusammengeschlagen hat. (die Details kann man hier nachlesen: http://www.idea.de/gesellschaft/detail/attacke-auf-christlichen-fluechtling-freispruch-stoesst-auf-unverstaendnis-98058.html ).

Solche Vorgänge zeigen, wie wenig diese illegale Invasion mit tatsächlicher Nächstenliebe zu tun hat. Bei Licht betrachtet ist sie an Menschenverachtung kaum zu überbieten. Der bayrische Innenminister Hermann hatte schon im letzten Oktober davon gesprochen, daß man davon ausgeht, daß beim Versuch, durch die Sahara nach Libyen und dann nach Europa zu kommen, bereits rund eine Million!!! Menschen umgekommen seien! Wieviel werden es dann heute, fast ein Jahr später sein? Davon liest man in den Medien nichts.

Auch nicht von den Vergewaltigungen, die wohl ungezählte Frauen und Kinder auf dem Weg nach Europa erfahren müssen. Wir sehen viele Frauen schwanger ankommen und sehen sie ebenso schwanger in den Zuwandererunterkünften. Wie viele von ihnen wurden wohl freiwillig schwanger? Kürzlich warnte Unicef: „Bei der gefährlichen Reise aus Krisenländern wie Syrien nach Europa seien die Minderjährigen dem Risiko von Ausbeutung, Prostitution und Gewalt ausgesetzt“. Und keineswegs nur die Minderjährigen. Diese Gefahren drohen Frauen wohl ausnahmslos ebenso wie auch Christen.

Neulich wurde bekannt, daß ein junger afghanischer Vergewaltiger mit 14 in seiner Heimat bereits geheiratet und dort Frau sowie zwei Kinder hat. Das dürfte vermutlich repräsentativ für viele der ankommenden Männer sein. Wie viele von ihnen haben Frauen, Kinder, Eltern und Großeltern im Elend zurückgelassen? Und dann kommen sie hier an und bringen ihre religiösen und ethnischen Konflikte mit, die dann mehr oder weniger hemmungslos in den Zuwandererunterkünften und auf deutschen Straßen ausgetragen werden.

Was hier geschieht, ist eine totale Perversion des Asylgedankens. Ich bin absolut für Asyl!!! Aber es hat nichts, rein gar nichts mehr mit Asyl zu tun, wenn in deutschen „Asyl“unterkünften mehr oder weniger dieselben Bedingungen herrschen, vor denen die tatsächlich Schutzsuchenden, die nicht als Invasoren oder Wohlstandszuwanderer gekommen sind, sondern als echte Asylanten, geflohen sind.

In deutschen Zuwandererunterkünften herrscht verschiedenen Informationen zufolge weithin der Islam, sprich die Scharia. Auch Rainer Wendt von der Polizeigewerkschaft hat darauf meines Wissens verschiedentlich hingewiesen.

Das alles ist Menschenverachtung pur und nicht nur Frau Merkel, sondern ihr ganzes Kabinett, die ganze Regierung, der Bundestag, die Beamten von oben bis runter zu den Bürgermeistern, unser Militär, unsere Sicherheitsdienste, die Polizei und erst recht die Kirchen und Freikirchen und ganzen „Flüchtlingshelfer“ tragen Mitverantwortung an diesem menschenverachtenden Geschehen, an dieser unsäglichen Perversion des Asylgedankens.

Und viele, welche genau wissen, was geschieht, ducken sich weg und versuchen, ihre Haut zu retten, und opfern dafür unser Volk und Vaterland. Herr, erbarme dich!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Nachdem am Kreuz er ausgerungen…“.

Aber gerade für dieses in der Einleitung beschriebene Elend hat Jesus sein Leben gegeben. Um dieses Elend zu überwinden, ist er im Stall von Bethlehem geboren und am Kreuz von Golgatha gestorben. Er kam in unsere Mitte und hat unser Elend auf sich genommen.

Wir wollen in diesem ganzen Elend, wo einem immer wieder der Hals zu schwellen droht, nicht bitter werden. Weder bitter gegen die illegalen Invasoren noch bitter gegen die Verantwortlichen in unserem Land. Sie alle sind Menschen, die Jesus liebt, für die Jesus in unsere Welt gekommen und für die er ans Kreuz gegangen ist. Für sie alle hat er am Kreuz gerungen.

Sie alle sind letztlich zumindest ein Stück weit ebenso Opfer wie wir. Die echten Asylanten, die tatsächlich religiös und politisch in ihren Heimatländern Verfolgten, sowieso. Ihnen muß unser Mitgefühl und unsere Hilfe gehören. Bei uns sollen sie Schutz und Geborgenheit erfahren.

Opfer sind aber auch die illegalen Invasoren. Mit falschen Versprechen, häufig nach meinen Informationen sogar von Vertretern „christlicher“ Hilfswerke und sonstiger Nichtregierungsorganisationen, angelockt, brechen sie im Heimatland manchmal sogar eine ganz gute Existenz ab. Sie verkaufen ihr Hab und Gut, verlassen ihre Familien und machen sich auf einen lebensgefährlichen Weg. Und dann kommen sie in ein Land und in eine Wirklichkeit, welche die Versprechen, die man ihnen gemacht hat, niemals halten können.

Daß sie Familien im Elend zurücklassen, ist nicht zu entschuldigen. Wie sich viele von ihnen dann bei uns aufführen, ebensowenig. Aber auch hier sind viele Opfer – verführt vom Islam, dieser wahrhaft satanischen Religion.

Und letztlich gilt dies für die Verantwortlichen in unserem Land auch. Auch sie sind verführt von Satan. Sie haben keinen Halt in Jesus Christus. Opportunistisch tun sie, was ihnen am meisten Geld und Macht und am wenigsten Widerstand bringt. Mancher wird wohl auch gezwungen durch Erpressung und Drohung. Viele sollen möglicherweise bestochen worden sein. Es geistert ein Gerücht von 200 Millionen Euro durchs Land, welche zur Bestechung von Bürgermeistern und anderen Amtsträgern durchs Kanzleramt geflossen sein sollen. Ob irgendetwas dran ist an diesem Gerücht, vermag ich nicht zu beurteilen. Aber sollte es so sein, dann zeigt es, was für armselige Kreaturen unter uns sind, die für ein paar tausend Euro ihr Volk und Vaterland, in letzter Konsequenz auch sich selbst und ihre Familien, verraten und verkaufen.

Nicht Groll und Bitterkeit und schon gar nicht Haß gegen diese Personen sollte unsere Herzen erfüllen, sondern Mitleid und Liebe. Auch wenn uns das manchmal schwerfällt, mir auch. Frau Merkel zu lieben, fällt mir in diesen Tagen nicht leicht. Aber auch für sie hat Jesus am Kreuz gerungen. Wir wollen auch für sie und all die anderen, an diesem Elend Verantwortlichen beten, daß der Heilige Geist sie aus den Händen Satans reißt und zum Heil und zum ewigen Leben führt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • daß in Berlin die Demokratie möglichst viele Stimmen bekommt und diejenigen, die unser Volk in den Abgrund führen, vom Wähler entsprechen abgestraft werden. Aber dazu muß der Herr noch vielen die Augen öffnen.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für die Wiederholung der österreichischen Präsidentenwahl.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

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