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3.4.2016 - Einundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Nun hat der unsägliche Andreas Stoch in Baden-Württemberg doch noch im Handstreich seinen unsäglichen Ver“Bildungsplan“ auf den Weg gebracht.

Es zeigt, was solche Leute von Demokratie halten. Gerade frisch abgewählt nutzt er die verbleibende Amtszeit als „Kultusminister“ – was daran „Kultur“ sein soll, ist mehr als fraglich, eine unerträgliche Sexualisierung an den Schulen bereits zum zweiten Halbjahr 2016 auf den Weg zu brinen.

Die CDU reagiert „ungehalten“. Sie hat alle Möglichkeiten, nicht nur echauffiert zu tun, sondern entschlossen zu handeln. Das wird sie meines Erachtens nicht. Ich gehe davon aus, daß der Zeitplan mit ihr abgestimmt war. Die CDU wird signalisiert haben: Wir können diesem sogenannten „Bildungsplan“ auf keinen Fall zustimmen, sonst verlieren wir noch mehr Wähler. Wenn Ihr ihn haben wollt, dann bringt ihn noch vor der Zeit unserer aktiven Mitwirkung und Verantwortung auf den Weg. Wir jammern und klagen dann und waschen unsere Hände in Unschuld. Den Kritikern werden wir sagen: jetzt ist es leider zu spät. Die neuen Schulbücher sind schon gedruckt.

Aber vielleicht kommt es ja auch ganz anders und Herr Wolf erweist seinem Namen alle Ehre. Warten wirs ab und beten, daß der Herr Wunder tut. Ansonsten werden die Eltern gefragt sein diesem Wahnsinn entschieden entgegenzuwirken. Der Staat hat keinen Erziehungsauftrag und darf auf diese Weise gar nicht ins Erziehungsrecht der Eltern moralisch einwirken.

Rechte, für die wir nicht kämpfen, verlieren wir!

Der Vorgang ist ein weiteres Signal für den endzeitlichen Niedergang unserer Gesellschaft.

Die Zeit der Gnade läuft unaufhaltsam aus. Darauf hatte ich schon letzten Sonntag hingewiesen und wir müssen es in diesen Tagen regelmäßig betonen und wiederholen. Wir müssen es auch ganz besonders unserer jüngeren Generation aufs Herz legen, auch wenn wir ihnen ein langes und schönes Leben auf dieser Erde von ganzem Herzen wünschen würden. Sie werden vermutlich weder das eine noch das andere haben.

Im Vertrauen auf den Herrn dürfen wir jeden Tag getrost aus seiner Hand nehmen und an seiner Hand leben. Aber haltet die Dinge dieser Welt weniger denn je für die wirklich wichtigen. Sie sind vergänglich. Schon morgen kann fast alles ganz anders sein als heute.

Deshalb ist gerade die Gewißheit der  persönlichen Verbundenheit mit dem Herrn und des Heils in Christus von allergrößter Bedeutung.

Wir mögen noch einige halbwegs ruhige Jahre vor uns haben. Vielleicht sind es aber auch nur Monate. Wer mag das in diesen Tagen schon genau sagen?! Die Meinungen der Fachleute gehen dazu auseinander. Sicher werden wir weiterhin ständig mit der Gefahr von Terroranschlägen wie in Paris und Brüssel auch in Deutschland rechnen müssen.

Fachleute warnen deshalb vor dem Besuch von Massenveranstaltungen sowie dem Gebrauch öffentlicher Verkehrsmittel – soweit vermeidbar. Wann und in welcher Reihenfolge bürgerkriegsartige Zustände und der seit längerem erwartete wirtschaftliche Totalzusammenbruch erfolgen, weiß wohl niemand genau zu sagen. Manche erwarten diese Ereignisse noch im Jahr 2016, die meisten wohl eher für 2017 oder später, wenn nichts Unerwartetes geschieht.

Es gilt besonnene Vorsorge zu treffen. Bargeld für etliche Wochen zuhause zu haben, kann nicht schaden. Noch wichtiger sind Vorräte an Lebensmitteln und allem anderen, was lebenswichtig ist für Monate. Das Allerwichtigste ist die geistliche Vorsorge, das tägliche Leben mit Jesus, die Geborgenheit in ihm.

Wir können unseren jungen Leuten nur raten: lebt in Jesus getrost. Geht getrost und gewissenhaft eurer täglichen Arbeit nach. Laßt euch von drohenden Schreckensszenarien nicht entmutigen. Jesus ist an eurer Seite.

Aber seid vor allem bereit für sein Kommen!

Laßt uns die verbleibende Zeit ausnutzen zum Gebet und zum Zeugnis von den großen Taten Gottes, damit doch noch etliche umkehren in die offenen Liebesarme des himmlischen Vaters.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Unser vierter Liedvers verweist uns ganz auf den Sinn unseres Lebens auf dieser Erde: Gott zu vertrauen und ihn zu loben.

Wie tun wir das am Besten?

Indem wir den Liedvers befolgen: „In deine Hand o laß getrost uns fallen“. Wir können unseren himmlischen Vater auf keine Weise mehr ehren als daß wir uns getrost in seine Hand fallen lassen. Das ist das höchste und schönste Loblied, daß wir für ihn anstimmen können: ein Leben, das ganz in ihm ruht.

Strahlt unser Leben eine solche Geborgenheit in Jesus aus? Nicht frömmlerisch aufgesetzt, sondern echt und von ganzem Herzen? Wenn das noch nicht so ist, dann möge uns der Herr Jesus das schenken.

Wir haben einen Herrn, der ein gewaltiger Helfer ist. Unser Land hat diese Hilfe schon vielfach erfahren. Wir können dazu immer wieder vor allem auf das Geschenk der Reformation verweisen, auf die Zeiten der Erweckung, auch für die Zeit des Friedens und des Wohlstandes, die wir seit 1945 erleben dürfen. Wann gab es in der Weltgeschichte je eine solche Zeit?!

Haben wir dem Herrn dafür gedankt?

In diesen Tagen wird uns bewußt, was für ein seltenes und kostbares Gut eine solche Zeit ist – zumindest äußerlich.

Geistlich betrachtet war es eine Zeit, die viele ob der Rundumversorgtheit in einen geistlichen Tiefschlaf hat fallen lassen oder auch in die offene Auflehnung gegen unseren Gott und Herrn.

Diese Haltung nehme ich nach wie vor bei erschreckend Vielen wahr. Satan, der Durcheinanderbringer, hat viele Verleitfährten gelegt und lenkt die Menschen auch noch in diesen Tagen auf falsche Hoffnungen und Zukunftsperspektiven. Das Vertrauen auf das Wort Gottes wurde weithin zerschlagen.

Dabei hilft Gott auch in Zukunft „noch allen, die dir vertraun und deinem Bund“.

Aber wie viele sind das noch in Deutschland und Europa im Jahr 2016?

Wie mager wird Gottes Hilfe ausfallen angesichts dieses erschreckend mageren Vertrauens?

Aber eines ist gewiß: seinen Bund kann er niemals brechen! Diejenigen, die ihm vertrauen, werden seine Durchhilfe erfahren.

Das wollen wir uns in diesen Tagen ganz besonders vor Augen halten. Wir wissen nicht, was kommt. Wir erahnen es und unsere Ahnungen verheißen uns nichts Gutes für diese Welt.

Aber eines wissen wir gewiß: es kommt der Tag, da schauen wir auf die heute noch vor uns liegenden Zeiten zurück, höchstwahrscheinlich dann schon aus der himmlischen Herrlichkeit, und dann ist wahr, was der Liedvers zum Schluß sagt: „und freudig dir von Herzensgrund ihr Loblied lassen schallen“.

Wenn wir als Sieger und Überwinder am Thron Gottes stehen, was wird das für ein Lobgesang sein?

Hoffentlich wird da keiner von uns fehlen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Dazu gehört, daß unser Volk wieder umkehrt und die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott sucht, von dem es sich seit Jahrzehnten auf breiter Front abgewandt hat.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen!
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht.
  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.  In diesen Tagen besonders auch für Indien, wo die Gemeinde Jesu nach verschiedenen Berichten derzeit besonders verfolgt wird.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß die christlichen Asylbewerber endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten.
  • Daß sich diejenigen in den Landesparlamenten und im Bundestag durchsetzen können, die gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Gott möge quer durch alle Parteien Politiker zum Widerstand auf breiter Front bringen gegen den EU-Beitritt der Türkei. Was „Sultan“ Erdogan unter Demokratie und Meinungsfreiheit versteht, das offenbart er jeden Tag aufs Neue.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

27.3.2016 - Zwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch und gerade am diesjährigen Osterfest wollen wir unsere Gebetsinitiative nicht pausieren lassen.

Auch wenn mir neben den Diensten in der Gemeinde und erfreulichen Begegnungen in der Familie nicht viel Zeit bleibt, will ich doch einige Gedanken für heute weitergeben.

Ostern ist ein Siegesfest!

Jesus hat den Tod überwunden. Auch wenn der Sieg eigentlich schon an Karfreitag vollbracht wurde – „Es ist vollbracht!“ – so offenbart sich dieser Sieg erst an Ostern vor den Augen der Welt. Das Grab ist leer. Jesus hat sichtbar dem Tod die Macht genommen.

An der Hand des Siegers Jesus Christus leben wir, wenn wir sein Heil in einer persönlichen und bewußten Entscheidung angenommen haben.

Dieser Tag soll ganz der Fürbitte dafür gehören, daß doch noch möglichst viele den Herrn Jesus persönlich kennenlernen, sowohl von uns Deutschen wie auch von den Zuwanderern. Auch von ihnen ist jeder ein von Gott geschaffener und in Jesus geliebter und erlöster Mensch.

Aber die von Jesus vollbrachte Erlösung wird eben nur für den wirksam, der sie auch für sich persönlich annimmt. Noch ist dazu Zeit der Gnade. Aber diese Zeit der Gnade läuft unaufhaltsam und in zunehmender Geschwindigkeit aus.

Es ist sehr beeindruckend, wie von unzähligen Seiten, mit jeweils sehr verschiedenem geistlichem Hintergrund, einstimmig das Zeugnis kommt, daß die unsichtbare Wiederkunft Jesu zur Entrückung seiner Gemeinde und der ersten Auferstehung von den Toten sehr nahe bevorsteht.

Dieser Tage las ich von einem Mann, der erklärtermaßen kein Christ ist, daß er aufgrund der Hintergrundinformationen, die er meines Wissens aus sehr gut informierten Kreisen bezieht, für 2016 mit grundstürzenden Ereignissen rechnet, in deren Folge zeitnah in Jerusalem der 3.Tempel gebaut werden soll.

Mit dem 3.Tempel aber sind wir, soweit ich Gottes Wort verstehe, bei Daniel 9,26+27 sowie mitten in Offenbarung 13. Wenn diese Informationen stimmen, und es spricht sehr viel dafür, dann stehen wir mehr oder weniger unmittelbar vor Beginn der Großen Trübsal und damit auch vor dem Ende der Gnadenzeit. Die Große Trübsal ist die Nacht, da niemand wirken kann (Johannes 9,4). Ich sehe anderslautenden Meinungen, auch in der bibeltreuen Christenheit, zum Trotz in der Offenbarung keine Erweckungen mehr in der Trübsalszeit.

Die Zeit der Gnade läuft aus. Vermutlich schon innerhalb der nächsten Jahre, vielleicht sogar schon innerhalb der nächsten Monate. Deshalb laßt uns anhalten am Gebet, daß noch viele diese Zeit nutzen, damit sie nicht ewig verloren gehen.

Und laßt uns mutig ausharren und wegsehen auf Jesus, den Anfänger und Vollender unseres Glaubens. Die Zeit unseres Kampfes wird nicht mehr lange dauern. Und dann werden wir teilhaben an seinem sichtbaren Sieg.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.“

Dieser „Streit“ ist uns aufgetragen.

Dieser „Streit“ besteht nicht in weltlichen und erst recht nicht in ehelichen oder familiären Händeln.

Nein, es ist ein geistlicher Streit, von dem Jesus sagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe“.

Äußerlich betrachtet sind Schafe den Wölfen völlig hilf- und wehrlos ausgesetzt. Sie haben weder scharfe Klauen noch Reißzähne. Bestenfalls haben sie zur Abwehr ein dickes Fell – wenn ihnen das nicht gerade geschoren wurde.

Die Schafe können in einem solchen Kampf also nur untergehen, beziehungsweise aufgefressen werden. Aber da hat unser Liedvers noch eine winzig kleine Anmerkung zu machen: „in deiner Hut“. Das ist die Macht der Schafe: Sie streiten nicht in eigener Kraft. Damit wäre in der Tat kein Blumentopf zu gewinnen. Sie streiten in der Hut Jesu. Sie streiten in der Hut des Allmächtigen. Sie streiten in der Hut des Siegers von Golgatha. Sie streiten in der Hut dessen, der am Ostermorgen seinen Sieg über Sünde, Tod und Teufel öffentlich kundgetan hat. Sein Grab war leer! Jeder in Jerusalem konnte sich innerhalb weniger als einer Stunde höchstpersönlich davon überzeugen.

Wer in der Hut dieses Siegers streitet, der hat den Sieg, bevor er überhaupt in den Kampf gezogen ist!

Allerdings, das schließt nicht aus, daß es vor dem Sieg gelten und heißen kann: „und widerstehen bis aufs Blut“. Es ist ein teuer erkaufter Sieg. Dieser Sieg ist auf Golgatha vollbracht. Aber er fällt den Jesusnachfolgern nicht einfach so in den Schoß.

Wenn sie treu sind, kann er ihnen zwar durch nichts und niemand genommen werden. Aber sie müssen treu bleiben. Sie müssen widerstehen, notfalls bis aufs Blut, bis zum Einsatz des eigenen Lebens.

Aber das können sie. Wenn sie wirklich dem Herrn Jesus gehören und ihm vertrauen. Das ist allerdings die zwingende Voraussetzung: „und wollen dir nur trauen“. Wir dürfen dabei letztlich auf keine andere Kraft unser Vertrauen setzen. Das heißt nicht, daß wir angebotene Hilfe von anderer Seite grundsätzlich ablehnen müßten. Aber unser Vertrauen dürfen wir niemals auf diese Hilfe setzen. Selbst wenn sie von gesellschaftlich, militärisch oder politisch noch so mächtiger Seite käme. Hier gilt: „Fürsten sind auch nur Menschen“! Deshalb sollten wir uns auch auf die unter weltlichen Gesichtspunkten Mächtigsten niemals verlassen.

Denn „unsere Hilfe steht im Herrn“! Auf ihn, und auf ihn allein!, wollen wir trauen.

Und ein solches Vertrauen wurde niemals enttäuscht.

Und deshalb wünsche ich uns allen, allen Widernissen zum Trotz, ein unerschütterliches Vertrauen in die Liebe und Treue Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Dazu gehört, daß unser Volk wieder umkehrt und die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott sucht, von dem es sich seit Jahrzehnten auf breiter Front abgewandt hat.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen!
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht.
  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.  In diesen Tagen besonders auch für Indien, wo die Gemeinde Jesu nach verschiedenen Berichten derzeit besonders verfolgt wird.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß die christlichen Asylbewerber endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten.
  • Daß sich diejenigen in den Landesparlamenten und im Bundestag durchsetzen können, die gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Gott möge quer durch alle Parteien Politiker zum Widerstand auf breiter Front bringen gegen den EU-Beitritt der Türkei. Auch das gehört zum Stichwort „Wahnsinn“, daß nun ernsthaft darüber nachgedacht wird, ein Land in die EU aufzunehmen, das sich mehr und mehr in ein islamisches Sultanat unter einem Sultan Erdogan entwickelt. Seine Frau scheint schon seinen Harem ideell vorzubereiten.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

20.3.2016 - Neunzehnter Abend der Gebetsinitiative

Die mit Spannung erwarteten Landtagswahlen sind vorbei. Das Ergebnis ist nicht unerfreulich aber auch nicht wirklich erfreulich. Einerseits haben die etablierten Parteien, die für das derzeitige Chaos in Deutschland und Europa die Verantwortung tragen, weithin deutliche Verluste erlitten. Andererseits ist verwunderlich, warum immer noch so viele Menschen diese Parteien wählen. Ist es der kollektive Lust am Untergang? Einmal den „Untergang der Titanic“ deutschlandweit gemeinsam erleben? Und das noch ohne public viewing, sondern live in der ersten Reihe mit dabei?

Angela Merkel beeindruckt das alles scheinbar nicht. Sie wirkt fremdgesteuert. Ihr Deal mit der Türkei wird im Zweifel mehr neue Probleme schaffen als alte lösen. Man kann überhaupt nur von Herzen beten, daß er nicht wirklich zustande kommt. Beim Gedanken an einen EU-Beitritt der Türkei oder auch nur die visafreie Einreise von Türken nach Deutschland müssen jedem vernünftigen und demokratischen Menschen vor Entsetzen die Haare zu Berge zu stehen!

Wir müssen und wollen dabei anhalten am Gebet. Es gibt in dem ganzen Wahnsinn auch Erfreuliches. Menschen kommen zum Glauben oder bringen ihr Leben vor Gott wieder neu in Ordnung. Ich erhalte darüber immer wieder persönliche Berichte in diesen Tagen.

Wir wissen: Jesus ist der Sieger.

Und wir wissen: der Tag seiner Wiederkunft ist nicht mehr fern.

Laßt uns beten, daß wir mit unseren Familien, unseren Kindern und Enkeln, Freunden und Verwandten, vorbereitet sind, wenn Jesus wiederkommt.

Und vielleicht gibt Gott auch unserem Land und Europa noch einmal eine Gnadenfrist. Ich persönlich habe den Eindruck, daß die Chance dafür noch nicht verstrichen ist, zumindest nicht zeitlich. Wir stehen meines Erachtens an der Schwelle der Entscheidung, ob wir eine solche Gnadenfrist von Gott noch bekommen, oder ob die Entwicklung rasend in Richtung des antichristlichen Endzeitreiches geht.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Drängt uns der Feind auch um und um, wir lassen uns nicht grauen“. Dieser Gedanke paßt sehr gut zur Predigt des heutigen Sonntags über Hebräer 12,1-3 zum Thema“ Unermüdlich im Kampf“ (http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/1-6.2016/128/20.03.16%20J.Tscharrntke%20Hebr%C3%A4er12.1-3%20Unerm%C3%BCdlich%20im%20Kampf%20128KBit.mp3 ). Wir sind in diesen Kampf gestellt. Nach Jahrzehnten relativer Ruhe, die wir als Christen in Deutschland genießen durften, und dabei leider wahrscheinlich auch einigermaßen behähig und kampfuntauglich wurden, drängt uns nun der Feind „um und um“. Die Stichworte habe ich schon mehrfach genannt. Ich muß sie hier nicht wiederholen. Das Allerschlimmste: Dieser Feind drängt nicht nur „um und um“. Er ist längst fast allerorten mittendrin. Nämlich in der Gemeinde Jesu. Daß die Welt nichts von Jesus wissen will, das kann uns nicht verwundern, wenn auch die christliche Gemeinde weithin nur noch sein will wie die Welt. Wozu braucht es eine solche Gemeinde noch?

Menschlich gesprochen kämpfen wir auf aussichtslosem Posten. Der geistliche Abfall und der politische Wahnsinn sind soweit vorangeschritten, daß eine grundlegende Umkehr der Verhältnisse nicht mehr vorstellbar erscheint.

Aber: „wir lassen uns nicht grauen“. Wir lassen uns nicht bange machen. Weil wir so tapfer sind? Old Shatterhand, Old Surehand und Winnetou in einer Person? Nein. Gewiß nicht. Sondern weil wir wissen: „Du wirst aus deinem Heiligtum schon unsre Not erschauen“. Wahrlich, der Herr braucht in diesen Tagen kein Fernglas, um unsere Not zu erschauen. Sie ist himmelschreiend. Aber auch wenn sie mikroskopisch klein wäre, so würde sie doch den liebenden Augen des himmlischen Vaters nicht entgehen. Er weiß, was wir in diesen Tagen brauchen. Wer halbwegs informiert ist, der weiß: es ist ein Schreckensszenario um und um. Was müssen wir tun, um auf alle Eventualitäten bestmöglich vorbereitet zu sein? Für was ist es alles schon zu spät? Die meisten von uns wurden von den Ereignissen, vor allem von ihrer Geschwindigkeit, völlig überrascht und weitestgehend unvorbereitet getroffen. Was läßt sich jetzt noch tun? Wann bricht das völlige Chaos über uns herein?

Ich habe auf vieles keine Antwort.

Aber ich habe einen starken Helfer – Jesus!

Und das macht mich ruhig. Ich möchte für meine Familie sorgen und für die mir anvertraute Gemeinde. Ich möchte sie schützen und sicher durch die vor uns liegende Zeit bringen. Ich kann es aber nicht.

Aber Jesus kann!

Wenn das nicht Grund zum Mut und zur Zuversicht ist!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Dazu gehört, daß unser Volk wieder umkehrt und die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott sucht, von dem es sich seit Jahrzehnten auf breiter Front abgewandt hat.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen!
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht.
  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.  In diesen Tagen besonders auch für Indien, wo die Gemeinde Jesu nach verschiedenen Berichten derzeit besonders verfolgt wird.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß die christlichen Asylbewerber endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten.
  • Daß sich diejenigen in den Landesparlamenten und im Bundestag durchsetzen können, die gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Gott möge quer durch alle Parteien Politiker zum Widerstand auf breiter Front bringen gegen den EU-Beitritt der Türkei. Auch das gehört zum Stichwort „Wahnsinn“, daß nun ernsthaft darüber nachgedacht wird, ein Land in die EU aufzunehmen, das sich mehr und mehr in ein islamisches Sultanat unter einem Sultan Erdogan entwickelt. Seine Frau scheint schon seinen Harem ideell vorzubereiten.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

13.3.2016 - Achtzehnter Abend der Gebetsinitiative

Auch wenn Gott weiß, was wir bedürfen, ehe wir ihn bitten, so stelle ich den Text für die Gebetsinitiative für morgen, Sonntag, 13.3.2016 – 19:00 Uhr ausnahmsweise heute schon online.

Es kann nicht schaden, schon heute Abend für den morgigen Wahltag in ganz besonders Weise im Gebet vor Gott einzutreten.

Gott schütze unser Volk und Vaterland!

 

Der heutige Tag steht in Deutschland ganz unter dem Zeichen der Landtagswahlen in den drei Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz  und Sachsen-Anhalt.Wohl noch nie dürften Landtagswahlen mit so viel Spannung deutschlandweit beobachtet worden sein. Denn wie schon ansatzweise bei den Kommunalwahlen in Hessen ist bei den Landtagswahlen ganz wesentlich der Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und ihrer Regierung im Visier.

Daß mindestens 70 – 80% der Deutschen diesen Zuwanderungswahnsinn ablehnen, davon kann wohl getrost ausgegangen werden. Die spannende Frage ist heute: wie wirkt sich das auf die Wahlen aus? Wie massiv ist es Politik und Medien gelungen, die Kritiker dieses Zuwanderungswahnsinns zu verteufeln und als Nazis, als rechtsradikale Fremdenhasser etc. zu diffamieren?

Wie viele Wähler lassen sich dadurch verunsichern und davon abhalten, die Parteien zu wählen, die dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentreten wollen?

Und wie umfassend wird es zu Wahlbetrug kommen?

Daß ein solcher vom politischen Establishement geplant ist, davon muß wohl ausgegangen werden. Wer wie Frau Merkel und Co. sich seit Monaten beliebig über Recht und Ordnung und Grundgesetz hinwegsetzt, dem muß man zutrauen, daß er Recht und Ordnung auch bei Wahlen nicht achtet, wenn es um den eigenen Machterhalt und die Fortsetzung des mit allen Mitteln verfolgten Zuwanderungswahnsinns geht.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wie die Landtagswahlen ausgehen, wieweit sich Frau Merkel abhalten läßt, den Zuwanderungswahnsinnfortzusetzen und andere Maßnahmen, die unser Volk massiv bedrohen, umzusetzen, wie TTIP, EU-Beitritt der Türkei etc., das alles wissen wir nicht. Wenn Gott keine Gnade schenkt, wenn er nicht selbst eingreift, und diesen  vielfachen Wahnsinn stoppt, dann wird unser Volk und wohl ganz Europa auf furchtbar finstere Zeiten zugehen.

Wir beten, daß Gott noch einmal Gnade walten läßt. Aber sollte Gott seinen zum Gericht niederfahrenden Arm nicht noch einmal zurückhalten, so bleibt die Lage für die Kinder Gottes doch voller Hoffnung. Das formuliert unser Lied am Schluß von Vers 2 so: „Nur Mut, die Stund ist nimmer weit, da wir nach allem Kampf und Streit die Lebenskron erringen“.

Als Kinder Gottes dürfen wir immer getrost und mutig nach vorn blicken.

Wir müssen keinen Kampf und Streit, in den uns Christus stellt, fürchten.

Wir blicken aufs Ziel. Auf die nahe Stunde, in der wir den Kampf auf dieser Erde hinter uns haben, und unsere Belohnung, die „Lebenskron“ in Empfang nehmen.

Dieser Siegeskranz, der im himmlischen Tresor auf uns wartet, der dort für uns bereitgelegt ist, der ist uns sicher. Mitsamt dem ganzen himmlischen Erbteil, das dazu gehört.

Möge Gott noch viele zur Annahme dieses Heils führen. Dazu braucht es Erkenntnis der Sünden und Verlorenheit, Umkehr zu Christus und die persönliche Annahme seines Heils. Nur wer so mit Jesus lebt, der wird eines Tages die „Lebenskron erringen“.

Möge auch unsere Evangelisation heute Abend (Samtag, 12.3. um 19.30 Uhr) und morgen (Sonntag, 13.3. um 10.00 Uhr) dazu beitragen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • die Diffamierungskampagnen von Politik und Medien nicht auf fruchtbaren Boden gefallen sind.
  • Gott möge den Wählern Klarheit geben, daß sie unverdrossen die Parteien wählen, die vom Establishement wohl übelst beschimpft und verleumdet sind, aber mutig den verschiedenen Formen des derzeit drohenden Politwahnsinns widerstehen wollen.
  • Gott schenke durch die Landtagswahlen ein deutliches Zeichen, das eine andere Politik, eine Politik zum Wohl unseres Volkes und zum Wohl Europas erzwingt.
  • Dazu gehört aber auch, daß unser Volk wieder umkehrt und die Gemeinschaft mit dem lebendigen Gott sucht, von dem es sich seit Jahrzehnten auf breiter Front abgewandt hat.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! Es sind so viele wertvolle und liebenswerte Menschen unter ihnen, die es gut meinen und nicht begreifen, daß sie durch ihre Magie mithelfen, die Pforten der Hölle zu öffnen.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht.
  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten.
  • Beten wir, daß Gott Menschen in die politische Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind und die wirklich das Wohl unseres Volkes suchen und den Mut haben, Drohungen zu widerstehen und notfalls ihr eigenes Leben in die Waagschale zu werfen, um ihrem Dienst am deutschen Volk gerecht zu werden.
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Gott möge quer durch alle Parteien Politiker zum Widerstand auf breiter Front bringen gegen den EU-Beitritt der Türkei. Auch das gehört zum Stichwort „Wahnsinn“, daß nun ernsthaft darüber nachgedacht wird, ein Land in die EU aufzunehmen, das sich mehr und mehr in ein islamisches Sultanat unter einem Sultan Erdogan entwickelt. Seine Frau scheint schon seinen Harem ideell vorzubereiten.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

6.3.2016 - Siebzehnter Abend der Gebetsinitiative

Ich bin kein Freund der EU, sehr wohl aber ein Freund Europas. Die EU, ursprünglich als EWG – Europäische Wirtschaftsgemeinschaft – konzipiert, hat sich mehr und mehr zu einem undemokratischen, um nicht zu sagen diktatorischen und antichristlichen, Moloch entwickelt. Europa aber als christliches Abendland ist äußerst wichtig und in dieser Art wahrscheinlich historisch einmalig. Wir brauchen ein christliches Europa als Verbund souveräner christlicher Staaten. Was wir definitiv nicht brauchen ist eine EU-Diktatur in Brüssel oder eine Merkel-Diktatur in Berlin. Die Gefahr des Letzteren ist in diesen Tagen noch größer als die des Ersteren. Frau Merkel redet ständig von einer „europäischen Lösung“, womit sie aber erkennbar lediglich die Durchsetzung ihrer persönlichen Politik gegen den Rest Europas und insbesondere auch gegen ihr eigenes deutsches Volk meint. Der Formulierung, aber nicht dem Inhalt nach!, stimme ich Frau Merkel zu: Wir brauchen eine europäische Lösung. Ein Land alleine kann die Außengrenzen Europas nicht sichern. Das kann Europa nur gemeinsam. Das gilt auch für den Widerstand gegen die übermächtigen Strippenzieher hinter Frau Merkel. Ihnen zu widerstehen wird Deutschland allein schwer gelingen. Wir sehen, wie wichtig der Widerstand anderer europäischer Staaten gegen die selbstherrliche Politik von Frau Merkel war. Hätte sich nicht in vielen anderen europäischen Staaten massiver Widerstand gebildet, dann hätte Frau Merkel höchstwahrscheinlich ungeniert weitere Millionen, vielleicht gar zig Millionen!, in den nächsten Jahren nach Deutschland gelockt. An diesem Ziel dürfte sie allen andersscheinenden Beteuerungen zum Trotz nach wie vor arbeiten. Man kann wohl ziemlich sicher sein, daß diesbezüglich nach dem 13.3. noch einige unliebsame bis äußerst brutale Überraschungen auf uns zukommen werden – made by Merkel!

Wie ihre Regierung etwa in Gestalt von Lothar de Maiziere vor massivem türkischen Unrecht einknickt, ist einfach nur schändlich. Daß dieser dann gleichzeitig fordert, wir müssten der Türkei „Flüchtlinge“ abnehmen, weil die Türkei in der Vergangenheit so Großartiges geleistet habe, kann man nicht einmal mehr als schlechten Witz bezeichnen. Die Türkei dürfte in ganz wesentlichem Maß an der Invasion nach Deutschland mit schuldig sein. Schließlich kommen fast alle Invasoren vom Gebiet der Türkei zu uns. Und im Nahostkonflikt selbst treibt die Türkei ein mehr als zwielichtiges Spiel.

Daß Frau Merkel nun kurz vor der Wahl eine Konkurrenzpartei angreift, weil diese angeblich die Gesellschaft spalte, ist an Dreistigkeit wieder einmal kaum zu überbieten. Ganz egal, wie man zu den verschiedenen Parteien im Einzelnen stehen mag, so ist Eines wohl unbestreitbar: Die Person, die Deutschland in den letzten Monaten gespalten hat wie wohl niemand mehr seit den Tagen des Mauerbaus, ist doch ganz eindeutig Frau Merkel selbst. Daß sie darüberhinaus auch Europa an den Rand der Spaltung getrieben hat, kann man seit Tagen und Wochen doch wohl in fast jeder Zeitung lesen.

Daß sie zusammen mit praktisch allen bisher etablierten Parteien und den Medien das Lied von den verfolgten Syrern singt, die angeblich den Großteil der „Flüchtlinge“ ausmachen, dürfte einfach nur verlogen sein. Wie hoch der Anteil der echten Syrer ist, wird aufgrund des von Frau Merkel und praktisch der gesamten deutschen Politik verursachten Chaos wohl niemand mit Sicherheit sagen können. Wie hier allerdings sprachlich getäuscht und gelogen wird, zeigt ein Beispiel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. In einem Beitrag vom 21.10.2015 schreibt sie, daß „die Mehrheit“ der „Flüchtlinge“ aus Syrien kommt. Umgangssprachlich meint die „Mehrheit“ mehr als 50%. Nach der in der FAZ genannten Statistik aber sind es nur etwas 20% der Zuwanderer, die offiziell! aus Syrien kommen. Das ist dann vielleicht die größte Einzelgruppe aber eben nicht die „Mehrheit“ der „Flüchtlinge“. Da der Deutsche Bundestags aber unter der mutmaßlichen Verführung durch Frau Merkel den Syrern pauschal Flüchtlingsstatus zuerkannt ist, ist unbestritten, daß sich en masse Zuwanderer als Syrer ausgeben, die in Wahrheit gar keine sind. Das hat sich mit Sicherheit auch bis zu Frau Merkel durchgesprochen. Wenn sie etwas anderes behauptet, dann lügt sie. Und Lügner sollte man nicht wählen und auch nicht Parteien, die solche Lügner unterstützen.

Beten wir, daß der deutsche Wähler am nächsten Sonntag so wählt, daß diejenigen, die solche Lügen verbreiten und unterstützen, möglichst wenig Stimmen erhalten.

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Unsere heute zu betrachtende Liedzeile lautet: „wohl gilt’s zu streiten immerzu“. Nein, das ist keine schöne Liedzeile. Meine geliebte Frau läge lieber täglich im Liegestuhl und träumt seit Langem von einem solchen im Himmel, anstatt hier auf dieser Erde zu „streiten“. Als ich vor 9 Jahren auf der Intensivstation lag und eine Bypassoperation für den nächsten Morgen anstand, da hatte ich mehr als genug vom „streiten“. Ich habe dem Herrn gesagt: wenn Du der Meinung bist, es ist nun genug und ich darf ab in die Ewigkeit, dann sehe ich das ganz genau so. Ich habe in diesen Erdentagen mehr als genug gekämpft um die Wahrheit und die Treue der christlichen Gemeinde zu Dir und Deinem Wort. Das hätte für mehrere Leben gereicht. Mir reicht’s. Ich bin bereit zu gehen.

Meine Frau war nicht bereit, mich gehen zu lassen und der Herr hat auf sie gehört. Und so stehen wir im geistlichen Kampf bis auf diesen Tag. Es ist kein Kampf mit menschlichen Waffen, weder mit Schwertern, noch mit Gewehren, noch mit Cyber-Attacken. Es ist ein geistlicher Kampf des Wortes und vor allem des Gebets und des Segnens. Oft lege ich in diesen Tagen den Segen des Herrn auf unser deutsches Volk und Vaterland und auf unser christliches Europa überhaupt. Und ich bete, daß es doch noch möglichst viele geben möge in Deutschland und ganz Europa, die zu Jesus gehören, die ihm vertrauen und damit Menschen sind, die geeignet sind, diesen Segen zur „erden“ – im ganz wörtlichen Sinne. Denn nur der Glaubende hat die zuverlässige Verheißung, den ausgesprochenen Segen auch wirklich zu erlangen.

Das „streiten“ ist eine mühsame und besonders kräftezehrende Arbeit. Wie viel lieber säen und bauen wir! Und das soll und muß auch unsere Hauptaufgabe sein. Aber wenn es uns auch nicht gefällt, und ich mich persönlich viel mehr auf ein paar nicht allzu stressige Jahre bis zum Ruhestand gefreut hätte, so ist uns der Kampf für den Glauben des Evangeliums (z.B. Philipper 1,27) doch aufgetragen. Wir sind aufgerufen, dem Teufel und seinen Machenschaften zu widerstehen (z.B. 1.Petrus 5,9 und Jakobus 4,7). Und dieser Feind gibt keine Ruhe bis zu dem Tag, an dem unser Herr Jesus Christus wiederkommt.

Sehr schön dafür ist die nächste Liedzeile: „bis einst wir dir lobsingen“. Wir streiten weder in einem endlosen noch in einem ziellosen Streit. Wir streiten mit dem Ziel vor Augen: „bis einst wir dir lobsingen“. Dann nämlich, wenn unser Herr Jesus wiederkommt, die Seinen zu sich holt, Satan und die Seinen besiegt und wir mit ihm herrschen. Und es wird nicht mehr lange sein bis dahin. Die Zeichen der Zeit verkünden es laut! Kopf hoch, weil sich unsere Erlösung naht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für unsere verfolgten Geschwister im Nahen Osten, in Syrien, im Irak und in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung in Deutschland erhalten. Es ist eine Schande, wie Kirchen, Freikirchen, Politik und Medien zur Christenverfolgung in Deutschland durch die Zuwanderer weithin schweigen und wie unseren Glaubensgeschwistern im deutschen Asyl effektiver Schutz vor muslimischer Verfolgung und Gewalttat weithin verweigert wird!
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr gerade der sogenannten Christen, die sich von Christus ab- und der Welt zugewandt haben.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! Es sind so viele wertvolle und liebenswerte Menschen unter ihnen, die es gut meinen und nicht begreifen, daß sie durch ihre Magie mithelfen, die Pforten der Hölle zu öffnen.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind und die wirklich das Wohl unseres Volkes suchen und den Mut haben, Drohungen zu widerstehen und notfalls ihr eigenes Leben in die Waagschale werfen, um ihrem Dienst am deutschen Volk gerecht zu werden.
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...
Da Pastor Jakob Tscharntke gesundheitlich angeschlagen ist , schreibe ich nur noch 1 x per Woche : ...

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