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8.5.2016 Sechsundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Die Landtagswahlen sind vorbei, es geht aufs Bilderberger-Treffen in Dresden zu, und wir sehen, wie düstere Wolken das Firmament zunehmend verfinstern.

Es werden wieder alle Register für mehr Invasion nach Europa gezogen. Jean-Claude Juncker droht mit furchtbaren „politischen Konsequenzen“, falls Österreich an seinem „Alleingang“ bei Grenzkontrollen am Brenner festhalte.

Man reibt sich verwundert die Augen: „Alleingang“? Kontrollieren nicht derzeit massenhaft europäische Staaten ihre Grenzen wieder, nachdem Frau Merkel im Alleingang die Überflutung Europas, vor allem Deutschlands, veranlaßt hat? 

Aber stimmt: Am Brenner ist Österreich tatsächlich allein. Denn weder Frankreich noch Spanien noch Deutschland noch Schweden noch andere Länder Europas haben eine gemeinsame Grenze mit Italien am Brenner. Am Brenner ist Österreich tatsächlich allein. Wahrscheinlich hat Juncker das gemeint, als er vom „Alleingang“ sprach?

Peinlich war in diesen Tagen die inszenierte Verleihung des Karlspreises für Franziskus. Was hat dieser Mann bisher groß für den Frieden getan? Es ist dasselbe politische Affentheater wie die Verleihung des Friedensnobelpreises an Obama, kaum daß dieser amerikanerischer Präsident geworden war. Ideologische Lorbeeren ohne erbrachte Leistung.

Wozu diese Verleihung an Franziskus offenkundig dienen sollte, machte seine Rede deutlich. Er sollte eine Plattform für dümmliche Demagogie erhalten: „Ich träume von einem Europa, in dem das Migrantsein kein Verbrechen ist.“ Wo bitte in Europa ist „Migrantsein“ ein Verbrechen? Illegale Einwanderung wahrscheinlich ja. Ganz offenkundig wirbt Franziskus also politisch-korrekt für illegale Einwanderung, für ein Europa ohne Grenzen. Milliarden der Welt, seid umschlungen und willkommen. Oder was sollte Franziskus sonst gemeint haben? Ernst nehmen kann ich einen solchen Menschen nicht.

Gerade an „christlichen“ Dummschwätzern fehlt es in diesen Tagen leider nicht. Ansgar Hörsting, Präsident der Vereinigung Evangelischer Freikirchen (VEF) und des früher mal bibeltreuen Bundes Freier evangelischer Gemeinden kritisiert mit dem Vorstand der VEF Merkels Türkei-Deal. Aber nicht etwa, weil Erdogan sein wahres Gesicht als Diktator immer unverhohlener zeigt, Meinungs-, Presse- und Religionsfreiheit in Erdogans Türkei von Tag zu Tag weniger zählen, sondern weil durch diesen Türkei-Deal zu wenige Invasoren nach Deutschland kommen!

Ich wende hier mal eine kürzlich von Sigmar Gabriel verwendete Formulierung an: „Da hat Herr Hörsting wohl ein bißchen viel Sonne abbekommen.“ Wer so dumm daherredet  wie Ansgar Hörsting, der ist offenkundig nicht nur vom Heiligen Geist, sondern auch sonst „von allen guten Geistern verlassen“. Die Zerstörung des christlichen Abendlandes scheint Leuten wie ihm gar nicht schnell genug vorangehen zu können.

Um dies unter Beweis zu stellen, daß er auch vom Heiligen Geist verlassen ist, zitiert er Matthäus 25,40: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ Es ist biblisch glasklar, daß mit den „Brüdern“ hier nur die Glaubensbrüder und keinesfalls Muslime gemeint sein können. Ansgar Hörsting könnte dieses Wort nur dann mit Recht anwenden, wenn er es auf die verfolgten christlichen Glaubensgeschwister anwenden würde. Ja! Diese sollten wir bei uns auf jeden Fall mit offenen Armen empfangen. Für diese gilt in der Tat: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Während „christliche“ Leiter sich in derart geistlosem Geschwätz ergehen, pfeift Erdogan munter auf die Absprachen bezüglich des Türkei-Deals. Er zieht sein Ding durch. Wetten, daß Merkel ihn mit diesen Unverschämtheiten durchkommen läßt!?

Die Zeichen weisen massiv daraufhin, daß Frau Merkel und die EU-Kommission sowie die dahinterstehenden Mächte die verbleidende Zeit bis zu den Bundestagswahlen 2017 nutzen wollen, um in Deutschland und Europa irreparable Schäden anzurichten.

Möge unser Herr Jesus Christus dies verhindern oder möglichst bald wiederkommen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Das Gebot „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ ist bekanntlich das erste, das eine Verheißung hat: „auf daß du lange lebest im Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird“. Ursprünglich war diese Verheißung natürlich auf Gottes auserwähltes Volk Israel ausgerichtet. Die Verheißung, im von Gott geschenkten Land Kanaan zu bleiben, war an den Gehorsam Israels gebunden. Würde Israel Gottes Gebote beachten, dann würde Gott es segnen. Die Völker würden staunen, wie Gott  für ein Volk sorgt, das ihm vertraut und gehorcht. Und Israel würde im verheißenen Land bleiben können, in dem „Milch und Honig fließen“. Noch so mächtige Feinde hätten keine Chance, es aus diesem Land zu vertreiben. Denn der allmächtige Gott selbst würde an Israels Seite für Israel kämpfen und alle Feinde zuschanden werden lassen.

Unter diesen Geboten spielt das Gebot: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ offenkundig eine ganz besondere Rolle. Denn es ist das, welchem diese Verheißung ganz explizit gegeben ist.

Unsere heutige Zeit ist vom absoluten Gegenteil gekennzeichnet. Kinder werden von klein auf ihren Eltern entzogen. Am besten vom Wochenbett in die ganztätige Kita. Dort können sie gegen ihre Eltern aufgewiegelt werden. Ihnen wird beigebracht: Kinder haben Rechte! Und sie werden ermutigt, diese gegen ihre Eltern in Anspruch zu nehmen.

Eine derart entwurzelte Generation ist die ideale Arbeitsgrundlage für Dikatatoren. Menschen, die keinen Halt mehr in der Familie haben und in einem zuverlässigen Arbeitsverhältnis im Zeitalter von Leiharbeit und projektbezogenen und befristeten Anstellungen schon sowieso nicht, solche Menschen sind völlig vom Staat abhängig und beliebig erpreßbar. Sie werden schön die Klappe halten, ganz egal, was geschieht. Solche Leute braucht ein Diktator.

Die sogenannte „antiautoritäre Erziehung“ hat hier schon lange Vorarbeit geleistet. Den Eltern wurde systematisch abgewöhnt, ihre Kinder wirklich zu erziehen. Ein völlig unbiblisches Menschenbild wurde propagiert: Der Mensch ist gut. Ein „unschuldiges“ Kind ist damit supergut. Man muß es nur machen lassen und ja nicht von Elternseite dreinreden und Vorgaben machen. Dann wird es sich von selbst als Engel auf Erden entfalten.

Was ist das Ergebnis? Wir haben in nicht geringem Maße Menschen, die nie gelernt haben, sich einzuordnen, Befehle des Chefs auszuführen, pünktlich und zuverlässig zu sein. Denn sie durften ja zu jeder Zeit mehr oder weniger machen, was sie wollen.

Wie gut aber paßt dieses Gebot doch zum heutigen Muttertag! Er erinnert an die Liebe der Mutter bis zur Selbstaufgabe. Echte Mütter denken nicht zuerst an ihr eigenes Wohl, sondern das an das Wohl ihrer Kinder. Mit wie viel Mühe ist schon allein die Schwangerschaft verbunden. Wieviele Einschränkungen nimmt eine Mutter in dieser Zeit auf sich! Aber sie tut es gern. Aus Liebe zu ihrem Kind, das unter ihrem Herzen heranwächst.

Und dann erst die Endphase der Schwangerschaft einschließlich der Geburt selbst mit den damit verbundenen verschiedenen Arten von Wehen. Und bis vor gar nicht allzu langer Zeit war das Leben der Mutter in der Zeit der Geburt selbst akut bedroht. Viele Mütter sind bei der Geburt ihrer Kinder gestorben, weil die Medizin noch nicht so fortgeschritten war wie heute.

Und wie bleibt die Liebe einer Mutter ein Leben lang zu ihren Kindern erhalten! Die Mutter mag 90 und die Kinder schon 60 Jahre alt sein, da ist sie eben immer noch „Mutter“.

Für die Väter gilt das sicher nicht weniger. Die vermögen es ihren Kindern manchmal nicht so gefühlsbetont zu zeigen, aber die meisten Väter werden ihre Kinder nicht weniger lieben als die Mütter.

Während die Mütter häufig eher den liebevoll-unterstützenden Teil übernehmen haben die Väter eher den mahnend-korrektiven Teil der Erziehung. Der letztere kommt bei den Kindern oft weniger an. Aber beide Aufgaben ergänzen sich als Hilfe für das Kind, seinen eigenen Weg zu finden und sein Leben zu meistern.

Und wenn die Eltern es dann nicht versäumt haben, ihre Kinder auf das Allerwichtigste hinzuweisen: die Liebe des himmlischen Vaters und das Vertrauen auf ihn, dann hat ein Kind eine hervorragende Grundlage für sein Leben.

Beten wir, daß auch heute möglichst viele Kinder von ihren Eltern diese Grundlage vermittelt bekommen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. 4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

1.5.2016 - Fünfundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Wir dürfen heute zunächst durchaus mal wieder danken. Die Überflutung Deutschlands und Europas mit muslimischem Invasoren scheint zumindest vordergründig im Jahr 2016 nicht so zu gelingen, wie es die satanisch gesteuerten Hintergrundmächte wohl vorgehabt haben dürften.

Wir müssen bei derlei Feststellungen natürlich immer im Auge haben, daß wir nur die Vorderansicht einer Sache sehen. Wer im Hintergrund wie die Strippen zieht, was geplant ist, was Schau ist und was schiefgegangen ist, das werden wir gar nie wirklich ermessen können.

Aber derzeit gehe ich doch davon aus, daß es den Hintergrundmächten hinter Angela Merkel und der EU-Kommission nicht gelungen ist, die Invasorenflut so anhalten zu lassen, wie sie es beabsichtigt hatten. Die Grenzen am Balkan scheinen weiter weitgehend dicht zu sein. Österreich baut anscheinend schon einen Grenzzaun am Brenner.

Vorerst dürfen wir also dankbar sein und auch diese Entwicklungen durchaus als Erhörung unserer Gebete betrachten. Allzu entspannt zurücklehnen oder gar im Gebet nachlassen sollten wir deshalb noch lange nicht. Die EU-Kommission drohte anscheinend schon damit, die Grenzkontrollen nicht mehr zulassen zu wollen. Die nächste Invasorenflut würde damit wohl zeitnah wieder über uns hereinbrechen.

Außerdem vermelden die Vereinten Nationen, daß 100 000 Zuwanderer aus Libyen nicht mehr aufzuhalten wären. Zwar werden derzeit Auffanglager in Libyen selbst geplant. Aber was davon Augenwischerei, Täuschung und Beruhigungspillen für uns sind und was ernsthafte Gefahrenabwehr, das können wir nur wieder erahnen.

Bei uns vor Ort wurden derzeit Zuwanderercontainer aufgestellt und ein weiteres Gelände planiert, wohl für weitere Container. Wenn nicht weitere Zuwandererfluten geplant wären, dann dürften diese Maßnahmen nicht nötig sein. Von anderen Orten höre ich Ähnliches. Wir müssen davon ausgehen, daß die Hintergrundmächte massiv an einer weiteren Überflutung Europas mit Muslimen arbeiten.

Dankbarkeit für das im Gebet Erreichte und weiter anhaltendes Gebet sind also angesagt. Vor allem, daß der Herr noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit führen und selbst bald kommen möge.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Zu den Geboten gehört auch das in manchen Kreisen heißt diskutierte „Sabbat“-Gebot. Ohne Zweifel gilt es dem Grundsatz nach bis in die Ewigkeit hinein, denn dort erst werden wir die wahre Sabbat-Ruhe erreichen, die uns bereitet ist.

Daß es speziell der siebte Tag der Woch sein muß, davon halte ich nichts. Ich sage aber gleich: wer davon überzeugt ist, der möge ihn halten. Denn Gehorsam heißt das zu tun, was der eigenen Erkenntnis entspricht.

Deshalb feiere ich den ersten Tag der Woche. Denn diesen Tag hat der allmächtige Gott, unser himmlischer Vater, selbst eingesetzt durch die Auferweckung seines Sohnes an ebendiesem Tag. Jesus hat ihn bestätigt, indem er an diesem Tag den Jüngern wiederholt als Auferstandener erschienen ist. Die christliche Gemeinde hat sich von jeder an diesem Tag versammelt.

Was ist dann aber mit dem Sabbatgebot, das doch eigentlich den siebten Tag der Woche betrifft?

Ich denke, es ist ganz naheliegend, daß Gott dem neuen Bund einen eigenen Tag gegeben hat, so wie er ihm auch ein eigenes Bundeszeichen gegeben hat, anstatt der Beschneidung die Taufe. So ist der 1.Tag der Woche als der Auferstehungstag an die Stelle des siebten Tages getreten. Im Rahmen einer Predigtreihe über die 10 Gebote bin ich in der Predigt vom 15.2.2009 schon auf wesentliche Fragen zu diesem Thema eingegangen: http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/2009/15.02.09_J.Tscharntke_2.Mose20,8-11_Predigtreihe-Teil-5_10-Gebote_Du_sollst_den_Sabbat_heiligen.mp3

Unzweifelhaft ist, daß das Sabbatgebot seinem Grundsatz nach bleibend gilt. Einen Tag der Woche hat der Herr für sich geheiligt und auch wir sollen ihn heiligen, das heißt „dem Herrn aussondern“. Das ist zunächst ein ganz großes Geschenk Gottes. Wir müssen nicht 7 Tage die Woche funktionieren und malochen. Wir dürfen an einem Tag zur Ruhe kommen, so wie Gott selbst sich diese Ruhe gegönnt hat.

Ganz neutestamentlich ist, daß dieser Ruhetag am Beginn und nicht am Ende der Woche steht. Nicht unsere Leistung steht am Anfang, sondern Gottes Gnade und Wohltat. Natürlich kann man über diese Auslegung streiten. Sabbatisten werden dies gewiß tun. Ich freue mich an diesem Gedanken. Gottes Gnade geht all meinen Anstrengungen voraus!

Unsere Woche soll auch nicht im gleichen Trott verlaufen und sich in den Alltagsgeschäften verlieren. Der Tag des Herrn ist der Tag, der ganz besonders der Begegnung mit ihm gewidmet sein soll. Hier dürfen wir vor ihm und in ihm zur Ruhe kommen. Es geht dabei nicht um Streitfragen, was man an diesem Tag tun darf und was nicht. Vor allem sollen wir Zeit zur Begegnung mit unserem Herrn haben. Dann sollten wir soweit wie möglich alles liegenlassen, was uns belastet.

Der Sonntag soll ein Tag des Auftankens sein.

Daß die Sabbatruhe dabei nicht an den 7.Tag der Woche gebunden sein muß, das wissen Pfarrer und Pastoren schon lange. Denn an diesem Tag haben sie meist wenig bis gar keine Ruhe. Sie haben ihren „Sabbat“ dann an einem anderen Tag der Woche. Nicht besondere Tage sind heilig. Heilig ist unsere Zeit mit dem Herrn und die Begegnung mit ihm.

Und davon brauchen wir in diesen Tagen mehr denn je.

Betet bitte auch für mich und meine liebe Frau, daß auch wir diese Ruhe und Zeit der persönlichen Begegnung mit dem Herrn trotz allen Trubels und aller Aufgaben in der nötigen Weise finden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

24.4.2016 - Vierundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

In diesen Tagen liegt eine gespenstische mediale Stille über dem Land. Die Bilder aus Idomeni sind weitestgehend aus dem Fernsehen verschwunden. Es muß den Menschen ja vorgegaukelt werden, der Türkei-Deal funktioniere und die Lage habe sich entspannt.

Denn wenn täglich weiter Bilder vom Chaos in Griechenland gezeigt werden, dann könnte sich der EU-Bürger ja fragen, was der Türkei-Deal denn unterm Strich tatsächlich gebracht habe.

Noch auffallender ist das mediale Schweigen zur Invasion aus Afrika nach Sizilien. Täglich kommen dort offenbar an die 2000 Invasoren an. Diejenigen wohl nicht mitgerechnet, die von den Frontexschiffen, gleich kurz nachdem sie von der libyschen Küsten abgelegt haben, „gerettet“ und nach Europa gebracht werden. Ihre Zahl soll täglich bei bis zu 4000 und noch mehr liegen.

In Sizilien herrscht deshalb zunehmend Krieg, so ist von manchen Seiten zu hören. Brutale afrikanische Bandenmitglieder kämpfen dort anscheinend zunehmend mit der Mafia um die kriminelle Vorherrschaft. Und die italienische Polizei stellt sich, so ist zu hören, gegen die Mafia und stärkt damit indirekt den afrikanischen Banden den Rücken. Invasorenkriminalität scheint europaweit mit einem eigenen Maß gemessen zu werden.

Während uns die Medien eine relative heile Welt vorgaukeln und uns mit Texten wie „die Zahl der Flüchtlinge ist deutlich gesunken“ in den Schlaf singen, rüsten Österreich und die Schweiz an der Grenze zu Italien massiv auf. Von dort ist nämlich offenkundig ein gigantischer Ansturm afrikanischer Invasoren zu erwarten. Gerade die Nordafrikaner sollen ja besonders brutal und kriminell sein. Auch die Sexattacken der Silversternacht werden vor allem ihnen angelastet.

Aber unsere Medien schweigen darüber. Die Schweiz dagegen plant, an der Grenze zu Italien gar Panzer auffahren zu lassen. So ernst nimmt sie die Gefahr. Dabei stimmt das Schlaflied der Medien ohnehin nicht. Denn tatsächlich sind nach Internetinformation in den ersten drei Monaten des Jahres 2016 offiziell 170 000 neue Zuwanderer registriert worden.

Was die Medien dagegen berichten? Daß die EU nun doch eine Verteilquote beschlossen habe, nach der Deutschland im Monat 100 Syrer aufnimmt. Wo aber war etwas von den 170 000 neu registrierten Zuwanderern zu lesen? Wo vom Invasorenaufmarsch in Italien?

Derweil diktiert Merkels derzeitiger Liebling Erdogan ganz unverdrossen der EU-Kommission den Wortlaut auf deren Website. Die EU-Kommission fördert nämlich das Projekt „Aghet“ der Dresdner Sinfoniker mit 200.000 Euro. Dieses Projekt behandelt den Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich während des Ersten Weltkriegs.

Weil in dem Begleittext zu dem Projekt zwei Mal das Wort „Genozid“ auftaucht, forderte nun der türkische Botschafter bei der EU, die Finanzierung zu stoppen. Darauf entfernte die EU-Kommission den Hinweis auf dieses Projekt auf ihrer Internetseite.  Eine Kommissionssprecherin erklärte, man wolle nun mit den Projektverantwortlichen über eine neue Wortwahl diskutieren.

Möchte-gern-Sultan Erdogan schreibt der EU also vor, daß sie nicht vom „Genozid“ an den Armeniern reden darf. Stellen wir uns vor, ein deutscher Politiker wollte der EU vorschreiben, daß sie nicht vom „Holocaust“ an den Juden schreiben dürfe?! Was für einen Aufschrei gäbe das! Dabei liegt beides doch exakt auf derselben Linie! Wie beschämend kuscht die EU nach Merkels Vorbild derzeit vor Erdogan!

Es steht uns wohl ein heißer Sommer bevor. Wie heiß er werden wird, das wird sich wohl nach der Bilderberger-Konferenz vom 9.-12.6.2016 in Dresden zeigen. Hier wird Angela Merkel samt den anderen europäischen mutmaßlichen Befehlsempfängern ihre Handlungsanweisungen für die nächsten Monate erhalten.

Wie gut zu wissen, daß die Herrschaft nicht in den Händen der Bilderberger oder noch mächtigerer Gruppen hinter diesen liegt, sondern einzig und allein in der Hand unseres Herrn Jesus Christus.

Allerdings leben wir in einer Zeit, in der dieser Herr seinen starken Arm hinter dem Rücken versteckt hält und Europa seinem gottlosen Schicksal überläßt.

 

Deshalb singen und beten wir wie üblich aber mit besonderer Inbrunst „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“!

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir haben gehört und bedacht, daß Gott seine Ehre mit niemandem zu teilen bereit ist. Er will, daß wir unser Vertrauen einzig und allein auf ihn setzen. Diesen Willen hat er nicht nur mit einer deutlichen Mahnung unterstrichen: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Er verbietet darüberhinaus jeden Götzendienst auch in der Anbetung von selbstgemachten Bildern ganz entschieden.

Vor allem aber hat er uns eine ganz unmittelbare Möglichkeit gegeben, ihn persönlich anzusprechen. Davon handelt das nächste Gebot, wenn auch wieder in der Form einer Warnung vor dem Mißbrauch: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.“

So lautet das nächste Gebot, wenn wir möglichst nah am ursprünglichen Wortlaut bleiben.

Welch ungeheuer postive Aussage steckt indirekt in dieser Mahnung? Daß wir den Namen Gottes kennen. Gott hat ihn uns offenbart. Er hat ihn uns gegeben und anvertraut. Wir dürfen ihn mit Namen anreden. Wir müssen nicht rufen und schreien: Hey, du da oben, falls es dich gibt…“.

Gott hat uns vielmehr seinen Namen gegeben: Jahwe.

Ich finde es schade, daß die deutschen Übersetzungen von Martin Luther angefangen diesen Jahwenamen in jüdischer Tradition mit „HERR“ wiedergeben. Überall, wo in den Übersetzungen des Alten Testaments „HERR“ mit vier Großbuchstaben geschrieben wird, da steht im Hebräischen das sogenannte Tetragramm = ein Wort aus vier Buchstaben. Nämlich die vier Konsonanten JHWH für das hebräische Wort Jahwe. Das Hebräische ist eigentlich eine reine Konsonantenschrift. Es hatte ursprünglich keine Vokale. Diese wurden später dazugesetzt.

Die Juden wiederum, weil sie einen „Zaun“ um Gottes Gebote machten, um keines der Gebote formal auch nur im Allergeringsten zu übertreten, sprachen den Jahwenamen vorsichtshalber überhaupt nicht mehr aus. Um ihn auch nicht ein einziges Mal aus Versehen „zum Nichtigen auszusprechen“. Damit auch niemand beim Lesen des Alten Testaments aus Versehen das Tetragramm JHWH mit Jahwe aussprach, setzten sie unter dieses Tetragramm die Vokale für Adonai = Herr.

Sie schütteten damit allerdings das Kind mit dem Bade aus. Denn Gott hat uns seinen Namen ja nicht offenbart, damit wir ihn verschweigen und niemals aussprechen. Er hat uns seinen Namen vielmehr gegeben, damit wir ihn möglichst regelmäßig gebrauchen. Aber eben nicht zum „Nichtigen“, sondern zum Sinnvollen.

Zum guten Verständnis der 10 Gebote sind die Auslegungen Martin Luthers Gold wert. Seine Auslegung zu diesem Gebot lautet: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir in seinem Namen nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen, sondern ihn in allen Nöten anrufen, beten, loben und danken“.

Luther stellt bei seinen Auslegungen immer an die erste Stelle die Gottesfurcht. Das „fürchten“ steht noch vor dem „lieben“! Bestünde diese Reihenfolge in den sogenannten christlichen Kirchen und Gemeinden bis heute, dann wäre die geistliche Lage in unserem Land traumhaft und wir würden nicht unter dem Zorngericht Gottes, vollstreckt durch Merkels Zuwanderungswahnsinn, leiden müssen.

Aber das wesentlichen Kennzeichen der heutigen „christlichen“ Szene ist das praktisch völlige Fehlen echter Gottesfurcht.

Laßt uns deshalb heute auch in ganz besonderer Weise darum beten, daß Deutschland und Europa, angefangen bei den christlichen Kirchen und Gemeinden, wieder ganz neu zu einer echten „Frucht des Herrn“ findet und vor ihm, dem Allmächtigen und Heiligen, ehrfürchtig die Knie beugt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich auch unter Einsatz seines Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht hält
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich und Mazedonien beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

17.4.2016 - Dreiundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Während in Deutschland, soweit ich das wahrnehme, konsequent die nächste Invasionswelle vorbereitet wird, dürfen wir aber auch Erfreuliches feststellen. Dankbar sehen wir, wie die Balkanstaaten und Österreich die sogenannte Balkanroute weitgehend dichtgemacht haben. Ich denke, wir dürfen darin durchaus eine Antwort auf unsere Gebete sehen. Wäre dies nicht geschehen, dann wären in den ersten Monaten dieses Jahres vielleicht schon weitere Millionen muslimischer Invasoren nach Deutschland gekommen.

Wer die Bilder zu den Vorgängen um Idomeni aufmerksam ansieht, der sieht immer wieder mutmaßliche europäische Refugee-Welcome-Aktivisten an vorderster Front. Dieses scheuen offenbar keine Opfer an Menschenleben, um ihre deutschlandfeindlichen Ziele durchzusetzen. Immer wieder stacheln sie die Zuwanderer an, eine lebensgefährliche Flußüberquerung zu versuchen oder bewachte Grenzen mit Gewalt zu durchbrechen.

In diesem Tohuwabohu wollen wir in unseren Gebeten weiter der Balkanstaaten und ihrer Staatschefs gedenken ebenso wie Österreichs und seines Militärs. Soweit ich sehe ist davon auszugehen, daß für den Kurswechsel Österreichs vor allem das österreichische Militär verantwortlich zeichnen dürfte. Die Politik dürfte sich im Wesentlichen dem Druck des Militärs gebeugt haben. Die positiv genannten Verantwortlichen brauchen weiter unsere Fürbitte, daß sie gegen die Bestrebungen von Frau Merkel und den EU-Diktatoren sowie den Hintergrundmächten standhaft bleiben und die Ströme der Invasoren unterbinden.

Erfreulich ist in diesem Zusammenhang auch, daß Altbundeskanzler Helmut Kohl sich dieser Tage kritisch gegen Frau Merkel zu Wort gemeldet hat. Er stellte fest, was jeder vernünftige Mensch in dieser Sache nur feststellen kann: das Problem der Zuwanderer läßt sich nicht in Deutschland und Europa lösen. Es muß in deren Herkunftsländern gelöst werden.

Leider muß man im Blick auf Helmut Kohl natürlich auch festhalten, daß er uns in früheren Jahren diese Suppe ganz wesentlich mit eingebrockt hat. Er war ein entschiedener Verfechter eines Europa, das de facto die Souveränität der Nationalstaaten mehr und mehr untergräbt. Und er gab selber zu, bei der Einführung des Euro wie ein Diktator gehandelt zu haben. Den Schaden, den er damit angerichtet hat, sehen wir, wenn wir nur auf Griechenland schauen. Und das ist nur eine winzige Facette dieses Schadens.

Trotzdem wollen wir dankbar sein für sein wenigstens in Teilen gutes Wort in diesen Tagen. Er scheint ja derzeit die einzige Person der deutschen Hochpolitik zu sein, die dem fürchterlichen Zerstörungswerk der gegenwärtigen Regierung Deutschlands entgegentritt. Die Töne aus Bayern, auch aktuell von Markus Söder, können wir leider nicht ernst nehmen, solange die Bayern nur bellen und nicht beißen, sprich keine Taten an den bayrischen Grenzen folgen lassen.

Ist Bayern nun ein Freistaat oder sind Seehofer und Söder nur einige von Merkels Bettvorlegern, die gelegentlich so tun dürfen, als hätten sie eine eigene Meinung? Das muß sich erst noch erweisen!

Ein weiterer großer Grund zum Dank sind die Vorgänge rund um den NDR-Beitrag zu Erdogan und um Böhmermann. Gewiß: derart unflätig, wie Böhmermann in seinem satirischen Schmähgedicht auf Erdogan formuliert hat, sollte ein anständiger Mensch, und erst recht ein Christ, niemals formulieren. Aber bekanntlich ist auch der Teufel nur ein Kettenhund Gottes, will sagen: Auch durch das unflätige Kläffen weltlicher Satiriker wirkt der allmächtige Gott, wenn er will. Durch den NDR-Beitrag und die Böhmermann-Affäre trat auf einmal die Unterdrückung der Meinungs- und Pressefreiheit durch die Tyrannei Erdogans massiv in den medialen Blickpunkt. Die sonst weitgehend gleichgeschalteten Medien waren plötzlich selbst angegriffen und wiesen auf die Nebenwirkungen des mehr als schäbigen Türkei-Deals von Frau Merkel hin.

Die Medien, die bisher große Loblieder auf Frau Merkel gesungen haben, beginnen nun, sie in das trübe Licht zu stellen, das ihr und ihrem staatsfeindlichen Treiben gebührt. Denn was Frau Merkel da mit Erdogan treibt ist ganz einfach gesagt die nächste Riesensauerei gegen unser Volk und zudem ein brutaler Schlag ins Gesicht jeder demokratischen Regung. Eine Tyrannin verbindet sich mit dem andern! Das wurde durch die causa Böhmermann dankenswert verdeutlicht und auch in den Medien hervorgehoben.

Beten wir, daß dadurch in Deutschland und Europa mehr Kräfte endlich den Mut finden, der deutschlandfeindlichen und menschenverachtenden Politik von Frau Merkel und ihren Hintergrundmächten entschieden entgegenzutreten.

Vor allem aber wollen wir beten, daß noch viel mehr Menschen ihre Zuversicht dort suchen, wo sie allein zu finden ist: beim allmächtigen Gott und unserem Herrn und Heiland Jesus Christus!

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich habe am letzten Sonntag damit begonnen, ganz besonders die 10 Gebote ins Blickfeld zu rücken. Nur ein Volk, das in den Geboten Gottes wandelt, kann auf die Dauer ein gesegnetes Volk sein.

Unser Heil müssen wir durch Gehorsam gewiß nicht verdienen. Denn unser Heil hat Jesus Christus für uns am Kreuz vollbracht.

Aber unser Gehorsam zeigt, ob wir unserem Herrn und Heiland wirklich vertrauen und ob wir ihn von Herzen lieben. Das zeigt sich sehr konkret auch am sogenannten „Bilderverbot“. Dieses wird teils als zweites Gebot gezählt, teils wird es gar nicht gesondert aufgeführt.

Im Grunde ist es auch ein Bestandteil des ersten Gebots. Ums Bildermachen geht es dabei genaugenommen nicht. Nicht, daß der Mensch sich von was auch immer Bilder anfertigt, wird hier verboten, sondern daß der Mensch diese Bilder anbetet. „Bete sie nicht an und diene ihnen nicht“ lautet denn auch der wesentliche Teil dieses Gebots (2.Mose 20,5). Daß es nicht um das Bildermachen an sich geht, zeigen allein die Ausführungsgebote Gottes zur Stiftshütte und zum Tempel. Dort wimmelte es von Bildern, die im Auftrag Gottes selbst angefertigt worden waren.

Nicht die Bilder sind das Problem, sondern wie wir mit ihnen umgehen.

Setzen wir unser Vertrauen allein auf den allmächtigen Gott oder hoffen wir auch auf Amulette, das Christopherusfigürchen im Auto, das vierblättrige Kleeblatt, den Schornsteinfeger, das Hufeisen, die orthodoxe Ikonostase und die Buddhas, Gnome, Elfen, Waldgeister, Trolle, Geisterchen und Teufelchen, die man heute massenhaft längst nicht nur in Esoterikshops, sondern auch in Gartenmärkten finden kann?

Ich möchte hier gar nicht weiter in die Details gehen. Das würde auch ins Uferlose führen. Da heute aus allen Religionen und Heidentümern dieser Welt jeder Aberglaube importiert wurde, der nur denkbar ist, liessen sich allein schon mit dem Aufzählen aller denkbaren Götzenbilder Bände füllen.

Nein, jeder möge sich selbst prüfen: Wo vertraue ich auf irgendetwas oder irgendjemand anderen als den lebendigen Gott?

Alle möglichen Formen des Aberglaubens haben sich in gigantischem Ausmaß im sogenannten aufgeklärten Europa verbreitet. Wenn wir das Zorngericht Gottes über unseren europäischen Völkern abwenden wollen, dann braucht es eine breite Absage vom Götzendienst und Hinkehr zum alleinigen Vertrauen auf den einen Gott, unseren Herrn Jesus Christus.

Wenn ich dies schreibe, dann muß ich sagen: ich erschrecke in den letzten Monaten immer wieder aufs Neue über die enorme Gottlosigkeit in unserem Land. Das 1.Gebot mitsamt dem Bilderverbot schärft uns ein: Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Er teilt seine Ehre mit niemand. Ob uns das gefällt oder nicht. Wenn wir nicht nur auf ihn, sondern auch auf andere Hilfe hoffen, dann wird er uns bitter spüren lassen, wie wenig diese anderen Götter zu helfen vermögen.

Ich bitte alle Leser dieser Zeilen deshalb ganz inständig: achtet aufmerksam auf die vielen Verleitfährten und Verwirrspiele Satans in diesen Tagen. Was geht da alles an Informationen durch die Leitmedien aber auch durch die alternativen Medien im Internet. Auch davon ist vieles nur satanisches Gaukelwerk. Satan hat viele Wege falsche Hoffnungen zu wecken!

Wirklich auf der klaren Spur ist nur der, der vor allem auf das Wort Gottes hört und sich vor allem von der Bibel leiten läßt. Nur hier haben wir wirkliche Wahrheit. Laßt uns dabei bleiben, egal was kommt!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich auch unter Einsatz seines Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht hält
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich und Mazedonien beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

10.4.2016 - Zweiundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Allmählich müssen auch die Sicherheitsdienste zugeben, in welche wahnsinnige Lage Angela Merkel & Co. unser Volk und Vaterland gebracht haben. Der Verfassungsschutz spricht nun ganz offen von über 1000 Gefährdern. Das sind Leute, die zu Terroranschlägen a la Paris und Brüssel willens und in der Lage sind. Dazu kommen über 8000 Salafisten, denen wohl Ähnliches zuzutrauen sein dürfte.

Andere Infomierte sprechen von mindestens 40 000 wenn nicht deutlich mehr islamischen Terroristen in Deutschland.

Aber was vermögen allein die vom Verfassungsschutz genannten 1100 anzurichten? Sie vermögen zeitgleich 100 Anschläge a la Paris und Brüssel in deutschen Großstädten zu verüben. Bereits bei 10 bis 15 derartiger Anschläge gleichzeitig bricht nach meinen Informationen die medizinische Versorgung für die Opfer zusammen, da unser System dies nicht mehr zu leisten vermag.

Deutschland wurde von Angela Merkel & Co. – man wird wohl vermuten müssen: wissentlich und willentlich! –  in den terroristischen Supergau geführt. Denn so dumm kann ja wohl niemand sein, daß man die Grenzen öffnet, potentielle Feinde aus Ländern, mit denen man im Krieg steht, ins eigene Land holt, hinter die eigenen Linien, und sie dort mit unserem Sozialsystem aufpäppelt.

Daß der Islamische Staat diese von Merkel rechtswidrig geöffneten Grenzen genutzt hat, um in unbekannter Zahl seine Terroristen nach Deutschland zu bringen, muß nun also der Verfassungsschutz ganz offen zugeben.

Und die europäische „Grenzschutzagentur“ Frontex weiß zu vermelden, daß mit den Zuwanderern auch Kriegsgerät wie Kalaschnikows und Panzerfäuste eingeschleust werden. Das ist nicht neu. Das wird von Insidern schon lange berichtet. Neu ist nur, daß es nun auch offiziell zugegeben wird.

Und was tut die Merkelregierung als Reaktion auf diese Information? Innenminister de Maiziere kündigt an, demnächst die deutchen Grenzkontrollen wieder zu beenden. Eigentlich kann man das nur so verstehen, daß das Einschleusen von Kriegsgerät zur Bewaffnung islamischer Terroristen in Deutschland politisch gewollt ist – von der deutschen Regierung! Oder würde sie sonst so handeln?

Unsere Regierung hilft also, die Feinde unseres Landes, die sie selbst ins Land geholt hat, mitten unter uns mit Kriegsgerät auszustatten. Hierbei ist auch zu beachten, daß eine erstaunliche Zahl von kampffähigen muslimischen Männern in der Nähe von militärischen und polizeilichen Einrichtungen untergebracht sind. Auch hier scheint der Zugriff zu Waffen politisch gewollt zu sein.

Denn kein vernünftiger Mensch, der nicht will, daß potentielle islamische Gewalttäter schnellen Zugriff zu Waffen bekommen könnten, bringt diese Leute in der Nähe von Munitionsdepots und militärischen Einrichtungen mit entsprechenden Waffenlagern unter – oder irre ich mich?

Ich frage mich dabei immer mehr: hat Gott alle Verantwortlichen in Politik, Sicherheitsdiensten, Militär und Polizei zu Verrätern am eigenen Volk werden lassen?  Warum steht niemand auf und macht diesem wahnsinnigen und rechtswidrigen Treiben ein Ende?

Laßt uns darum beten, daß diese Personengruppen sich endlich auf das besinnen, was sie in ihren Amtseiden geschworen haben und wozu sie durch deutsches Recht zum Schutz und Wohl des deutschen Volkes verpflichtet sind und endlich entsprechend handeln!

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Immer wieder muß ich darauf hinweisen: damit Gott unsere Gebete wirklich erhört, ist es entscheidend, daß wir auch wirklich zu ihm gehören. Nur wer in Jesus zum Allmächtigen sagen kann: „Abba, lieber Vater“, der hat die verbindliche Verheißung, daß Gott seine Gebete auch erhört.

Gott erhört oft auch die Gebete Anderer. Aber diese haben keine Verheißung darauf. Gottes Kinder schon!

Aber wie viele echte Kinder Gottes gibt es wohl noch in unserem Land? Wie viele lassen sein Wort uneingeschränkt gelten? Auf wie vielen Kanzeln wird es verkündigt, ohne an den Zeitgeist angepaßt zu werden?

Und wie viele beachten tatsächlich den Willen Gottes in ihrem Leben und in ihren Gemeinden? Wo aber der Wille Gottes nicht beachtet wird, da ist nicht der Segen Gottes, sondern sein Fluch – zumindest auf die Länge der Zeit. Denn Gott sei Dank ist Gott „langsam zum Zorn“. In diesen Tagen aber erleben wir, was geschieht, wenn die Zeit dieses Zorns gekommen ist.

Kann dieser Zorn überhaupt noch aufgehalten werden? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, bzw. sie wird häufig sofort verneint. Wenn überhaupt, dann wird dies nur möglich sein durch eine breite Umkehr zu Gott. Und das heißt auch: zu seinen Geboten.

Beginnen wir mit dem ersten. Da sagt Gott: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Und damit sind wir wohl schon beim größten Problem unseres Volkes in diesen Tagen. Wer in Deutschland vertraut noch ganz und einzig auf Gott? Denn um nichts anderes geht es dabei. Daß wir Gott, den Gott der Bibel – einen anderen gibt es nicht – als Schöpfer und Herrn ernst nehmen und unser Vertrauen allein auf ihn setzen. Nicht auf Fürsten – Fürsten sind auch nur Menschen. Nicht auf politische Hintergrundmächte, von denen wir erhoffen, daß sie der Not ein Ende machen und den merkelschen Wahnsinn endlich stoppen. Nicht auf esoterische und schamanische Führer und Krafttiere. Das sind Götzen und Dämonen. Durch das Vertrauen auf sie wendet sich der Mensch ja erst recht von Gott ab und vermehrt seinen Zorn.

Gott will, daß wir all diesen anderen Führern und Verführern in aller Konsequenz absagen und uns ganz allein an ihn wenden. Das war und ist zu allen Zeiten der Weg des Segens und der Weg des Sieges: „Denn so spricht der Herr, HERR, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Stillesein werdet ihr gerettet. In Stillsein und Vertrauen ist eure Stärke“ (Jesaja30,15). Wo wir uns beugen vor dem Allmächtigen. Wo wir jede andere Hoffnung fahren lassen und unsere Blicke und Hoffnungen einzig und allein auf ihn richten. Da sind wir stark. Denn da dürfen wir seiner Hilfe gewiß sein.

Warum hilft Gott in der Regel nur, wenn wir einzig und allein auf ihn hoffen?

Weil das meines Wissens erste Adjektiv, mit dem Gott sich in seinem Wort selbst beschreibt, das Wiewort „eifersüchtig“ ist. Gerade im Zusammenhang mit dem 1.Gebot begründet Gottes selbst dieses Gebot mit dem Hinweis: „Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott“ (2.Mose 20,5). Gott sagt damit: ich bin nicht bereit, meine Ehre mit einem anderen zu teilen.

Deshalb will er unser ungeteiltes Vertrauen. Sind wir bereit, auch in diesen Tagen unser Vertrauen allein auf ihn zu setzen?

Sind wir bereit, von allen eigenen und falschen Wegen umzukehren und ihn zu suchen und ihm allein mit unserem Leben die Ehre zu geben?

Gott möge es schenken.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen!
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich auch unter Einsatz seines Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht hält
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
Verzeiht, mir fehlen die Worte. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Durchfuehr...
Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...

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