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4.9.2016 Dreiundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

im Blick auf die morgige Wahl in Mecklenburg-Vorpommern stelle ich die Gebetsinitiative schon heute, Samstag, 3.9.2016, ein. Wer heute und morgen schon den Tag über dazukommt, der möge anhaltend für diese Wahl beten.

Beten wir, daß die Verantwortlichen für den Zuwanderungsirrsinn möglichst wenig Stimmen, sondern einen deutlichen Denkzettel, ein klares und unüberhörbares „Nein“ der Wähler, erhalten.

Und beten wir, daß durch möglichst flächendeckende Wahlbeobachtung und Sammeln der lokalen Wahlergebnisse Wahlbetrug weitestgehend vermieden werden kann.

Die Zeichen stehen derweil weiter auf Sturm. An der Ostfront rüsten die USA gewaltig auf. Im Hamburger Hafen sollen massenhaft Waffen und schweres Gerät ausgeladen werden. Wahrscheinlich kommt alles umgehend an die neue „Ostfront“. Andere vermuten, daß ein Teil der Waffen zur Bewaffnung der Armee an illegalen Invasoren gedacht sei, die Merkel und Co. ins Land geschleust haben und noch schleusen. Mir scheinen solche Vermutungen eher abwegig zu sein. Aber was ist in diesen Tagen schon abwegig?!

Putin soll im Gegenzug eine Mobilmachung veranlaßt haben, wie es sie seit dem 2.Weltkrieg nicht mehr gegeben hat. Stehen wir tatsächlich kurz vor dem Ausbruch eines 3.Weltkriegs? Oder sind das alles Ablenkungsmanöver, damit uns anderes entgeht? Ich weiß es nicht.

Sollten die Europäer tatsächlich so verrückt sein, sich von den USA gegen Russland in einen Krieg treiben zu lassen? Wir mit den amerikanischen Militärbasen im Land bekämen wohl einen überaus mächtigen militärischen Schlag mit ab.

Der Aufruf zur Krisenvorsorge scheint kein Zufall gewesen zu sein. Zeitgleich ergingen ähnliche Aufrufe in einer Reihe weiterer europäischer Länder. Anscheinend braut sich gewaltig was zusammen.

Für dieses Wochenende wollen wir unser Gebet aber vor allem auf die Wahlen in Mecklenburg-Vorpommern konzentrieren.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Denn alles ist nach seines Todes Nacht in seine Hand gestellt“.

Alles!

Was ist das für ein Trost, wenn wir das Toben gottfeindlicher und menschenverachtender Mächte dieser Tage auf Erden sehen.

Da nimmt der Wahnsinn und die Perversion kein Ende. Frau Merkel schreitet weiter von Rechtsbruch zu Rechtsbruch. 20 Staats- und Verfassungsrechtler haben ihr meines Wissens öffentlich fortlaufenden Rechtsbruch bescheinigt. Vor Jahrzehnten ließ sich einer ermächtigen. Immerhin formal noch demokratisch vom Reichstag. Frau Merkel ermächtigte sich ganz einfach selbst und setzt seither Recht und Ordnung in unserem Land außer Kraft. Und alle machen mit! Zumindest hat es den Anschein!

Das ist das große Rätsel dieser Tage, daß dieser Rechtsbruch einfach so erfolgen kann. Und niemand schreitet dagegen ein!

Das zeigt uns allerdings auch, wie sehr Deutschland derzeit von Gott dahingegeben ist.

Vor allem politischen Einsatz und Bemühen muß deshalb in diesen Tagen die Umkehr zu Gott stehen. Daß unser Volk sich wieder dem zuwendet, von dem es sich in seiner Gottlosigkeit abgewandt hat.

Wir brauchen eine neue Erweckung in Deutschland.

Ich weiß: heilsgeschichtlich betrachtet haben wir wohl keine Verheißung mehr für eine solche Erweckung. Sie erscheint eher unwahrscheinlich.

Aber noch sind wir als Christen da, hier auf dieser Erde!

Noch wirkt der Heilige Geist in uns und durch uns!

Noch haben unsere Gebete Kraft und Vollmacht!

Und solange wir noch hier sind, sollten wir nicht aufhören, um eine Erweckung zu beten.

Wenn Jesus wiederkommt in den Wolken des Himmels der Erde entgegen und wir ihm entgegengerückt werden, dann können wir aufhören, um Erweckung zu beten. Dann ist die Zeit der Gemeinde vorbei. Dann ist unser Auftrag auf dieser Erde beendet.

Aber noch sind wir hier!

Und deshalb wollen wir nicht aufgeben.

Wir wollen nicht verzagen.

Wir haben keinen Grund dazu.

Denn wir wissen: „Denn alles ist nach seines Todes Nacht in seine Hand gestellt“. Alles!

Auch Frau Merkel.

Ja, ziemlich sicher hängt sie menschlich betrachtet an den Strippen mächtiger und finsterer, satanisch gesteuerter, Eliten im Hintergrund. Und mit ihr wahrscheinlich die meisten anderen politischen Schein-Akteure weltweit.

Aber letztlich sind sie alle in die Hand Jesu gestellt. Die Mächtigsten von ihnen können keinen Finger krumm machen, ohne die Erlaubnis unseres Herrn.

Und unsere Gebete können seine Hand bewegen!

Was haben wir als Gemeinde Jesu für eine Macht in diesen Tagen! Und was für eine Verantwortung!

Laßt sie uns wahrnehmen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß die Wahl in Mecklenburg-Vorpommern ein klares und nicht zu überhörendes Nein zum merkelschen Zuwanderungswahnsinn ergibt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für die anstehenden Wahlen in Deutschland und die Wiederholung der österreichischen Präsidentenwahl. Mögen alle diese Wahlen ein klares Zeichen gegen den derzeitigen Zuwanderungswahnsinn setzen und dem Wohl der Völker Europas dienen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

28.8.2016 Zweiundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

erneut liegen ereignisreiche Wochen hinter uns. Wenngleich es viele Ereignisse nicht oder kaum in die Medienberichterstattung geschafft haben.

Eine Mitteilung allerdings hat mediales Aufsehen erregt: Die quasi amtliche Aufforderung an die Bundesbürger, sich einen Vorrat für 10 Tage zur Krisenvorsorge anzulegen.

Diese Frage wird in entsprechenden Kreisen schon lange diskutiert, in christlichen zumeist sehr kontrovers. Der Krisenvorsorge wird das Vertrauen auf den Herrn entgegengestellt. Diese Argumentation muß ich in der häufig vorgebrachten Pauschalität allerdings entschieden zurückweisen.

Gewiß sollen wir nicht von Angst und Panik getrieben sinnlose Hamsterkäufe tätigen oder sonstwie meinen, wir könnten unser Leben sichern. Gegen eine solche Irrmeinung sagt Jesus in Matthäus 6,19-34das Nötige.

Wir dürfen diese und ähnliche Aussagen aber auch nicht einfach aus dem gesamtbiblischen Zusammenhang reißen. Hier ist einem Sorgengeist gewehrt, nicht grundsätzlich einer sinnvollen Vorbereitung auf die Zukunft und Fürsorge für sich und die Seinen.

Auf Joseph hatte ich bei Gelegenheit wohl schon hingewiesen. Er sorgte für 7 Jahre vor. Eine lange Zeit. Und ich kann mir vorstellen, daß es manchen Unmut in Ägypten gab, als Josef 7 Jahre viel der eingebrachten Ernte einlagern ließ. Aber schließlich rettete diese Vorsorge den Ägyptern und auch Josephs Familie das Leben. Gott gebrauchte den ganz unspektakulären Weg menschlicher Vorsorge zur Errettung Jakobs und seiner Familie aus großer Hungersnot.

Ebenso weist Gott den Kindern die Pflicht zu, für ihre alten Eltern zu sorgen. Jesus kritisiert das Versäumnis dieser Pflicht (Markus 7,11). Er sagt nicht: spendet nur reichlich für den Tempel. Gott wird schon für eure Eltern sorgen. Er  nimmt ganz unspektakulär die Kinder für diese Aufgabe in die Pflicht.

Ganz ähnlich tut es Paulus im Blick auf die verarmte und notleidende Christengemeinde in Jerusalem. Als diese in Not geraten, läßt er in den Gemeinden für sie sammeln. Er sagt nicht: Die Jerusalemer brauchen eure Fürsorge nicht. Der himmlische Vater wird schon für sie sorgen.

Nein, Gott gebraucht in der Regel unser Tun für seine Werke. Gegen eine angemessene Vorsorge für Krisenzeiten ist biblisch gewiß nichts einzuwenden. Sehr wohl aber gegen ein ängstliches Sich-Zersorgen im Blick auf die unerfreulichen Dinge, die höchstwahrscheinlich auf uns zukommen werden.

Sinnvolle Vorsorge ist ja nicht das sinnlose Horten von Nahrungsmitteln, die dann verfallen. Sinnvolle Vorsorge heißt einfach, daß wir nicht allzusehr aus der Hand in den Mund leben sollten. Wenn eine Krise nicht eintreten sollte, lassen sich die Lebensmittel ja ganz normal im Alltag verwenden.

Welches Maß an sinnvoller Vorsorge jeder Einzelne treffen kann, ist sicherlich ganz verschieden. Wer in einer kleinen Wohnung lebt ist da viel begrenzter als der, der in einem Einfamilienhaus vielleicht noch mit einem großen Garten wohnt. Es läßt sich deshalb auch nur wenig Allgemeingültiges sagen.

Unfug dürfte etwa sein, daß die amtliche Empfehlung zwar für 10 Tage Lebensmittelvorräte empfiehlt, aber nur für 5 Tage Wasservorräte. Wasser ist viel wichtiger als Essen. Ohne Essen kann der Mensch einige Tage überstehen, zumal die meisten von uns ein paar Kilo in Reserve auf den Rippen haben dürften. Aber Wasser braucht der Mensch täglich. Und das nicht nur zum Trinken, sondern auch zur Hygiene und zur Toilettenspülung.

Denn wenn der Strom ausfällt, und das dürfte das größte Problem bei egal welcher Art von Katastrophe sein, dann funktioniert in der Regel auch die Wasserversorgung nicht mehr. Unser Leben ist ja weithin komplett auf Stromversorgung ausgerichtet.

Hygieneartikel und ein sinnvoller Vorrat an Toilettenpapier ist empfehlenswert. Dazu ist es sinnvoll, Lebensmittel zu bevorraten, die zur Not ohne Erwärmen gegessen werden und ohne Kühl- oder Gefrierschrank aufbewahrt werden können. Haferflocken lassen sich zum Beispiel hervorragend mit Marmelade verrühren und ergeben eine zwar etwas stampfige aber ziemlich vollwertige Ernährung. Ich habe das als Student jahrelang im Wesentlichen zum Frühstück gegessen.

Salz und Zucker in ausreichender Menge sind ganz wichtig. Salz für den Mineralhaushalt, Zucker für die Kalorien. Außerdem schmeckt auch sonst bescheidene Nahrung mit der nötigen Menge Salz und Zucker gleich viel besser.

Noch wichtiger als die eigene Vorsorge dürfte in vielen Fällen der familiäre und gemeindliche Zusammenhalt sein. Leider haben viele gar nicht mehr die Möglichkeit, als Familie in der Not in einem Haus zusammenzusein und die Krise gemeinsam zu meistern. Wo die Möglichkeit gegeben ist, sollte sie eingeplant und die Familie in der Krise schnellstmöglich zusammengeholt werden.

Die Herausforderung im Blick auf unser Gottvertrauen wird auch bei bestmöglicher Vorsorge nicht zu kurz kommen. Bei dem, was höchstwahrscheinlich auf uns zukommen wird, werden wir auch nach reichlicher Vorsorge noch jede Menge Gelegenheit zu sehr tiefem Gottvertrauen haben.

Auch diese Krisen wurden, wenn auch eher verdeckt, in den letzten Wochen angesprochen. Ganz oben auf die Liste steht bei unseren Politikern offensichtlich die Angst vor einem flächendeckenden und langanhaltenden Stromausfall. Was das bedeutet, kann dem empfehlenswerten Buch „Blackout“ von Marc Elsberg entnommen werden. Dieser hat fachlich sehr zuverlässig recherchiert. Was er dann schreibt, dürfte eher noch zu positiv ausgefallen sein, als daß es unnötige Panikmache wäre. Insbesondere ist davon auszugehen, daß unmittelbar nach Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung Kriminalität, Plünderungen etc. einsetzen werden.

Der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, warnte akutell ebenfalls vor drohenden Unruhen hervorgerufen durch Merkels Zuwanderungswahnsinn. Heute kam in den Medien, daß derzeit 800 Verfahren gegen Islamisten in Deutschland laufen. Es geht hier um „schwerwiegende Staatschutzdelikte“. Die in unbekannter Zahl mit den illegalen Invasoren eingeschleusten Terroristen des Islamischen Staates und sonstige gewaltbereite Muslime stellen ein gigantisches Bedrohungspotential für unsere öffentliche Sicherheit dar. Gut informierte Kreise gehen meines Wissens von mindestens 40 000 wenn nicht 80 000 muslimischen Terroristen in Deutschland aus. Neulich wurde sogar von 400 000 gesprochen, davon sollen zum Versuch, Deutschland für den Islam zu erobern, rund 10% – also 40 000, mit Schusswaffen ausgerüstet werden, der Rest mit Messer und Machete.

Natürlich sind hier viele Gerüchte im Umlauf. Was wirklich Sache ist, ist kaum zuverlässig abzuschätzen. Die drohende Gefahr aber ist für jeden, der nicht mit völliger Blindheit geschlagen ist, längst unübersehbar.

Dazu kommt die weiter spannungsgeladene Situation mit Russland. Und als Drittes droht ein nächster Finanzcrash. Die europäischen Staaten sind meines Wissens nach Einschätzung von Finanzfachleuten alle samt und sonders pleite. Diese Pleite wird wohl durch Unmengen an Geld, das von den Zentralbanken in die Computer virtuell eingespeist wird, noch vertuscht. Es ist ja ganz offiziell immer wieder die Rede von den zig Milliarden, um die es hier geht.

So drohen von verschiedenen Seiten sehr ernsthafte Gefahren. Davon lassen wir uns als Kinder Gottes nicht erschrecken. Aber wir dürfen diese Gefahren sehen und ernst nehmen. Wir dürfen das in unseren Kräften stehende tun, um auf sie bestmöglich vorbereitet zu sein.

Und wir sollten vor allem beten, daß der Herr unbesonnene Handlungen unseres Volkes verhindert, uns Treue und Mut an seiner Seite gibt und hoffentlich bald wiederkommt.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ab heute wollen wir uns unserem neuen Lied zuwenden. Es ist gerade in diesen finsteren und menschlich gesprochen trostlosen Zeiten ein gewaltiger Trost: „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“.

Im Moment sieht es ja so aus, als würden ganz andere Kräfte und Mächte den Sieg davontragen. Wie unglaublich Frau Merkel samt ihrer Regierung und den EU-Oberen Recht und Ordnung bricht und das Unrecht von Sieg zu Sieg schreitet, das wurde und wird vielfach hervorgehoben. Erst kürzlich hat eine Reihe von Staats- und Verfassungsrechtlern darüber ein Buch geschrieben.

Unglaublich dreist ist, wie die angebliche „Grenzschutzagentur“ Frontex meines Wissens de facto zu einer professionellen Schleuserhilfstruppe umfunktioniert wurde. Massenhaft werden illegale Invasoren an der Küste Afrikas aufgegriffen und nach Europa gebracht, anstatt sie nach Afrika an die wohl oft nur wenige Kilometer entfernte Küste zurückzubringen.

So sehen wir den Sieg der Finsternismächte, die unser Volk massiv schädigen und wahrscheinlich als solches ganz zerstören wollen, in unfaßbarer Weise voranschreiten. Und an keiner Stelle erhebt sich in unserem Volk ernsthafter Widerstand. Alle Einrichtungen, die zum Schutz des Volkes, des Rechts und der Verfassung da sind, scheinen sich wegzuducken oder an diesem zerstörerischen Treiben mitzuwirken.

Eine grundsätzliche Wende scheint nicht in Sicht. Massen von Deutschen verlassen deshalb ihre deutsche Heimat, weil sie für Deutschland keine Zukunft mehr sehen.

In diese trostlose Wirklichkeit hinein singt unser Lied: „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“. Nein, die Finsternismächte werden nicht den Endsieg erringen. Sie mögen viele Etappensiege erringen. Aber sie sind schon besiegte Feinde. Ob Jesus uns noch die Freude und Gnade gibt, daß auch wir weiter einzelne Etappensiege in diesem Chaos erringen, das kann ich nicht sagen. Da und dort haben wir den Eindruck, daß er auf unsere Gebete hin mildernd und aufhaltend eingreift.

In jedem Fall aber kommt der Tag, da wird er all diese Finsternismächte von dieser Erde wegräumen. „Sein wird die ganze Welt“. Dann wird nicht nur unser deutsches Volk und Vaterland unter seinem Schutz und seiner Herrschaft stehen und gedeihen. Dann wird die ganze Welt erneuert und in wahrhaft paradiesische Zustände geführt.

Aber nicht durch unsere Macht. Nicht durch eine von Menschen, auch nicht von Christen, gemachte „Transformation“ der Völker. Sondern durch den wiederkommenden Herrn.

Diesem Tag gehen wir mit erhobenen Häuptern und voller Zuversicht entgegen. Und die Zeichen der Zeit zeigen uns, daß es bis dahin nicht mehr sehr lange sein dürfte.

Deshalb: Kopf hoch und anhalten am Gebet!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für die anstehenden Wahlen in Deutschland und die Wiederholung der österreichischen Präsidentenwahl. Mögen alle diese Wahlen ein klares Zeichen gegen den derzeitigen Zuwanderungswahnsinn setzen und dem Wohl der Völker Europas dienen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

14.+21.8.2016 Vierzigster und Einundvierzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da ich schon eine knappe Woche Urlaub habe, aber immer noch bis zum Hals in der Arbeit stecke und ab morgen wirklich für ein oder zwei Wochen ausspannen will, lade ich für die beiden kommenden Sonntag noch einmal den Text des letzten Sonntags hoch.

Die Vollmacht unserer Gebete ist Gott sei Dank nicht von regelmäßig aktualisierten Texten zur Gebetsinitiative abhängig.

Bleibt bitte mit dran am Gebet, ladet andere dazu ein! Wir sehen meines Erachtens durchaus, wie Gott bereits manches gewirkt hat.

 

wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Wir haben es mit unvorstellbar bösen Mächten zu tun, die politisch auch in unserem Land nahezu alles unter ihre Gewalt gebracht haben.

Wenn es anders wäre, wären die Ereignisse der vergangenen rund 12 Monate meines Erachtens so schlechterdings nicht möglich.

Auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene allein scheint mir beim besten Willen aller Beteiligten eine Überwindung dieses Bösen und des längst angerichteten Schadens für unser Volk und Vaterland, aber auch für ganz Europa und die übrige Welt, kaum mehr möglich zu sein.

Die Weichen und konkreten Maßnahmen zur Zerstörung jeder Freiheit und jeden Rechts sind bereits zu umfassend gestellt und getroffen auf zig verschiedenen Ebenen und in zig verschiedenen Bereichen. Die geheimen Eliten, wohl vom Fürsten der Finsternis direkt gesteuert, haben die Versklavung der gesamten Menschheit von langer Hand vorbereitet. In diesen Tagen scheinen sie dabei zu sein, ihr schändliches und satanisches Werk, koste es was es wolle, zu vollenden.

Sie scheinen ihre Netze im Hintergrund weitgehend zu Ende gesponnen zu haben und kriechen nun vermehrt aus den Löchern, um die Beute einzusammeln, sprich die Völker Europas und der Erde zu unterjochen und auszusaugen.

Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert: Aber Jakob, dürfen wir denn um Abwendung des Gerichtes Gottes und Bewahrung unseres Volkes überhaupt noch beten? Wenn Gott dieses Gericht beschlossen hat, ist dann ein solches Gebet nicht gegen Gottes Willen?

Nein! Es wäre dann gegen Gottes Willen, wenn wir allein um Bewahrung vor dem Gericht aber nicht zugleich um Umkehr in unserem Volk beten würden. Dann wäre unser Gebet tatsächlich nicht mehr als ein wider-den-Stachel-des-göttlichen-Gerichtes-Löcken. Dann wollten wir Gnade ohne Umkehr. Das Gericht Gottes aber kann allein durch Umkehr aufgehalten werden.

Allerdings dürfen wir um diese Umkehr und um die Aussetzung oder Verschiebung des göttlichen Gerichtes selbst in scheinbar ausweglosen Situationen beten. Mir stehen da direkt zwei biblische Ereignisse vor Augen. Einerseits bewegt mich in diesen Tagen immer wieder Abrahams Ringen vor Gott um Sodom. Ohne die Frage einer konkreten Umkehr in Sodom zu stellen und zu erhoffen, ringt Abraham dem allmächtigen Gott ab, daß dieser den Sündenpfuhl Sodom verschonen würde um 5 Gerechter willen!

Das zweite Ereignis ist Ninive. Gottes Prophet Jona hatte einzig den Auftrag, das von Gott beschlossene Gericht anzukündigen. Er hatte nicht den Auftrag zur Umkehr aufzurufen. Dennoch taten die Menschen in Ninive Buße. Und obwohl sie dafür keine Verheißung hatten, hielt Gott sein Gericht zurück.

Auch wenn das Gericht über die Gottlosigkeit und Unmoral unseres Volks vor Gott fest beschlossene Sache sein sollte, dürfen wir nach dem Vorbild Abrahams beten, daß Gott um der wenigen Gerechten willen unser Volk verschonen möge. Und einige hundert oder tausend oder vielleicht sogar zigtausend werden es in Deutschland wohl noch sein. Von hunderttausend wage ich nicht mehr zu reden.

Deshalb noch einmal diese  betonte Feststellung: wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Laßt uns weiter vor allem darum beten, daß etwa angesichts der islamischen Gewalttaten und des Verhaltens von Teilen unserer Justiz kein unkontrollierter Hass in der Bevölkerung entsteht, sondern sich endlich die Verantwortlichen in den verschiedenen staatlichen Organen besinnen und dem Wahnsinn ein Ende machen. Auf effektive aber grundgesetzgemäße Weise!

Oft steht mir in diesen Tagen die Leipziger Völkerschlacht vor Augen. Gerade die Verantwortlichen in verschiedenen Bereichen mögen sich damit befassen und ihre Verantwortung gegenüber ihrem Volk bedenken. Ich sehe vielfache bedeutende Parallelen. Wahrscheinlich wird wie damals die Zerstörung unseres Volkes und Vaterlandes nur aufgehalten werden können, wenn die Verantwortlichen auch im militärischen Bereich von Gott dazu gebracht werden, im entscheidenden Augenblick auf der Seite ihres Volkes zu stehen.

Dazu nächstes Mal wahrscheinlich ein paar Gedanken mehr.

Für heute die Bitte: laßt uns ein festes Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein. Die Hand Gottes ist auch heute nicht zu schwach, den Mächten des Bösen Einhalt zu gebieten. Selbst dann nicht, wenn menschlich gedacht alles längst zu spät ist. Bei Gott ist kein Ding unmöglich!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

An den nächsten Sonntagen wollen wir das Lied von Reinhold Schneider bedenken, das dieser 1936 verfaßt hat:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

 

Der Eingangszeile der letzten Strophe müssen wir allerdings widersprechen: „Bis Gott aus unseren Opfern Segen wirkt“. Die persönlichen geistlichen Hintergründe und Prägungen von Reinhold Schneider sind mir nicht im Detail bekannt. Aber hier schimmert eine gesetzliche Denkweise durch, die wohl römisch-katholische Züge trägt.

Nein, mit „unseren Opfern“ müssen wir keinen Segen wirken. Denn das ein-für-allemal gültige Opfer hat Jesus Christus am Kreuz von Golgatha vollbracht. Wohl aber erwartet unser Herr und Heiland von uns Gehorsam. Und dieser Gehorsam führt uns immer wieder auch ins Opfer. Er kann finanzielle Opfer mit sich bringen. Er kann Karriereopfer mit sich bringen. Er kann sogar das irdische Leben kosten.

In diesem Sinne wäre der Aussage von den Opfern dann zuzustimmen. Segen entsteht dort, wo wir die konsequente Nachfolge nicht scheuen, auch wenn das große oder sogar höchste Opfer erfordert. Aber im Vordergrund steht der Gehorsam und nicht das Opfer!

Ein solcher Glaubensgehorsam allerdings darf immer, wie aussichtlos die Lage auch scheinen mag, immer voller Hoffnung sein: „und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert, die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.“

Das darf immer die Hoffnung des Glaubensgehorsams sein. Diese Worte Reinhold Schneiders passen dramatisch in die heutige Situation: „Tiefen, die kein Aug entschleiert“. Ich denke an die totale Desinformation, der wir heute ausgesetzt sind. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen, aber dieser Tage erreichte mich die Information, daß es in Deutschland 18 000 vollberufliche Desinformanten geben solle. 18 000 Personen, die hauptberuflich dazu angestellt sind, rund um die Uhr nur zu überlegen und auszuführen, wie sie bestmöglich Wahrheit mit Halbwahrheit und Lüge vermengen, damit kein Mensch das Eine vom Andern mehr zu unterscheiden vermag: „Tiefen, die kein Aug entschleiert“. Trefflich formuliert.

Und die Brunnen sind trocken. Menschlich gesprochen „hoffnungslos trocken“. Interessanterweise auch ganz real. Vielerorts wie etwa in den USA sind wichtige Trinkwasserreservoirs auf bedrohlichem Tiefstand. Noch mehr gilt dies im übertragenen Sinne, den Schneider sicher gemeint hat. Die Existenzgrundlagen unseres Volkes wurden ausgetrocknet. Unser Volksvermögen wurde in alle Winde verschleudert. Wir leben auf einer riesigen Blase von Pump. Wenn diese Blase platzt, werden wir merken, wie brutal wir auf dem Trockenen sitzen.

Aber der Allmächtige kann auch diese „trockenen Brunnen mit Leben füllen“. Mit geistlichem Leben zuallererst. Und wo der Geist Gottes wirkt, da entsteht Leben. Da fließt Lebenswasser in Strömen.

Möge unser Herr uns eine solche Zeit überströmenden Segens und Lebens noch einmal schenken. Wenn es in dieser Weltzeit nicht möglich sein sollte, dann mit Gewißheit im bald anbrechenden tausendjährigen Reich der Friedensherrschaft unseres Herrn Jesus.

Egal wie, wir gehen herrlichen Zeiten entgegen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas. Hier gilt es besonders aktuell zu beten, daß die Österreicher uns nicht linken. Gestern sprach der österreichische Außenminister Kurz die Drohung aus, gegebenenfalls Zuwanderer wieder durchzuwinken. Warum sollte das nötig sein? Österreich kann seine Grenzen doch dicht machen, wie Kurz es von anderen auch fordert?! Wie schon oft gesagt: wir sehen nur Polittheater. Was hinter den Kulissen wirklich läuft, bleibt uns verborgen!
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

7.8.2016 Neunundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Wir haben es mit unvorstellbar bösen Mächten zu tun, die politisch auch in unserem Land nahezu alles unter ihre Gewalt gebracht haben.

Wenn es anders wäre, wären die Ereignisse der vergangenen rund 12 Monate meines Erachtens so schlechterdings nicht möglich.

Auf der politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Ebene allein scheint mir beim besten Willen aller Beteiligten eine Überwindung dieses Bösen und des längst angerichteten Schadens für unser Volk und Vaterland, aber auch für ganz Europa und die übrige Welt, kaum mehr möglich zu sein.

Die Weichen und konkreten Maßnahmen zur Zerstörung jeder Freiheit und jeden Rechts sind bereits zu umfassend gestellt und getroffen auf zig verschiedenen Ebenen und in zig verschiedenen Bereichen. Die geheimen Eliten, wohl vom Fürsten der Finsternis direkt gesteuert, haben die Versklavung der gesamten Menschheit von langer Hand vorbereitet. In diesen Tagen scheinen sie dabei zu sein, ihr schändliches und satanisches Werk, koste es was es wolle, zu vollenden.

Sie scheinen ihre Netze im Hintergrund weitgehend zu Ende gesponnen zu haben und kriechen nun vermehrt aus den Löchern, um die Beute einzusammeln, sprich die Völker Europas und der Erde zu unterjochen und auszusaugen.

Immer wieder werde ich mit der Frage konfrontiert: Aber Jakob, dürfen wir denn um Abwendung des Gerichtes Gottes und Bewahrung unseres Volkes überhaupt noch beten? Wenn Gott dieses Gericht beschlossen hat, ist dann ein solches Gebet nicht gegen Gottes Willen?

Nein! Es wäre dann gegen Gottes Willen, wenn wir allein um Bewahrung vor dem Gericht aber nicht zugleich um Umkehr in unserem Volk beten würden. Dann wäre unser Gebet tatsächlich nicht mehr als ein wider-den-Stachel-des-göttlichen-Gerichtes-Löcken. Dann wollten wir Gnade ohne Umkehr. Das Gericht Gottes aber kann allein durch Umkehr aufgehalten werden.

Allerdings dürfen wir um diese Umkehr und um die Aussetzung oder Verschiebung des göttlichen Gerichtes selbst in scheinbar ausweglosen Situationen beten. Mir stehen da direkt zwei biblische Ereignisse vor Augen. Einerseits bewegt mich in diesen Tagen immer wieder Abrahams Ringen vor Gott um Sodom. Ohne die Frage einer konkreten Umkehr in Sodom zu stellen und zu erhoffen, ringt Abraham dem allmächtigen Gott ab, daß dieser den Sündenpfuhl Sodom verschonen würde um 5 Gerechter willen!

Das zweite Ereignis ist Ninive. Gottes Prophet Jona hatte einzig den Auftrag, das von Gott beschlossene Gericht anzukündigen. Er hatte nicht den Auftrag zur Umkehr aufzurufen. Dennoch taten die Menschen in Ninive Buße. Und obwohl sie dafür keine Verheißung hatten, hielt Gott sein Gericht zurück.

Auch wenn das Gericht über die Gottlosigkeit und Unmoral unseres Volks vor Gott fest beschlossene Sache sein sollte, dürfen wir nach dem Vorbild Abrahams beten, daß Gott um der wenigen Gerechten willen unser Volk verschonen möge. Und einige hundert oder tausend oder vielleicht sogar zigtausend werden es in Deutschland wohl noch sein. Von hunderttausend wage ich nicht mehr zu reden.

Deshalb noch einmal diese  betonte Feststellung: wir Beter können in diesen Tagen wohl das einzige wirksame Schutz- und Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein.

Laßt uns weiter vor allem darum beten, daß etwa angesichts der islamischen Gewalttaten und des Verhaltens von Teilen unserer Justiz kein unkontrollierter Hass in der Bevölkerung entsteht, sondern sich endlich die Verantwortlichen in den verschiedenen staatlichen Organen besinnen und dem Wahnsinn ein Ende machen. Auf effektive aber grundgesetzgemäße Weise!

Oft steht mir in diesen Tagen die Leipziger Völkerschlacht vor Augen. Gerade die Verantwortlichen in verschiedenen Bereichen mögen sich damit befassen und ihre Verantwortung gegenüber ihrem Volk bedenken. Ich sehe vielfache bedeutende Parallelen. Wahrscheinlich wird wie damals die Zerstörung unseres Volkes und Vaterlandes nur aufgehalten werden können, wenn die Verantwortlichen auch im militärischen Bereich von Gott dazu gebracht werden, im entscheidenden Augenblick auf der Seite ihres Volkes zu stehen.

Dazu nächstes Mal wahrscheinlich ein paar Gedanken mehr.

Für heute die Bitte: laßt uns ein festes Bollwerk um unser Volk und Vaterland sein. Die Hand Gottes ist auch heute nicht zu schwach, den Mächten des Bösen Einhalt zu gebieten. Selbst dann nicht, wenn menschlich gedacht alles längst zu spät ist. Bei Gott ist kein Ding unmöglich!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

 

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

 

 

Kurze Gedanken zum Gebet:

An den nächsten Sonntagen wollen wir das Lied von Reinhold Schneider bedenken, das dieser 1936 verfaßt hat:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Der Eingangszeile der letzten Strophe müssen wir allerdings widersprechen: „Bis Gott aus unseren Opfern Segen wirkt“. Die persönlichen geistlichen Hintergründe und Prägungen von Reinhold Schneider sind mir nicht im Detail bekannt. Aber hier schimmert eine gesetzliche Denkweise durch, die wohl römisch-katholische Züge trägt.

Nein, mit „unseren Opfern“ müssen wir keinen Segen wirken. Denn das ein-für-allemal gültige Opfer hat Jesus Christus am Kreuz von Golgatha vollbracht. Wohl aber erwartet unser Herr und Heiland von uns Gehorsam. Und dieser Gehorsam führt uns immer wieder auch ins Opfer. Er kann finanzielle Opfer mit sich bringen. Er kann Karriereopfer mit sich bringen. Er kann sogar das irdische Leben kosten.

In diesem Sinne wäre der Aussage von den Opfern dann zuzustimmen. Segen entsteht dort, wo wir die konsequente Nachfolge nicht scheuen, auch wenn das große oder sogar höchste Opfer erfordert. Aber im Vordergrund steht der Gehorsam und nicht das Opfer!

Ein solcher Glaubensgehorsam allerdings darf immer, wie aussichtlos die Lage auch scheinen mag, immer voller Hoffnung sein: „und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert, die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.“

Das darf immer die Hoffnung des Glaubensgehorsams sein. Diese Worte Reinhold Schneiders passen dramatisch in die heutige Situation: „Tiefen, die kein Aug entschleiert“. Ich denke an die totale Desinformation, der wir heute ausgesetzt sind. Ob es stimmt, kann ich nicht sagen, aber dieser Tage erreichte mich die Information, daß es in Deutschland 18 000 vollberufliche Desinformanten geben solle. 18 000 Personen, die hauptberuflich dazu angestellt sind, rund um die Uhr nur zu überlegen und auszuführen, wie sie bestmöglich Wahrheit mit Halbwahrheit und Lüge vermengen, damit kein Mensch das Eine vom Andern mehr zu unterscheiden vermag: „Tiefen, die kein Aug entschleiert“. Trefflich formuliert.

Und die Brunnen sind trocken. Menschlich gesprochen „hoffnungslos trocken“. Interessanterweise auch ganz real. Vielerorts wie etwa in den USA sind wichtige Trinkwasserreservoirs auf bedrohlichem Tiefstand. Noch mehr gilt dies im übertragenen Sinne, den Schneider sicher gemeint hat. Die Existenzgrundlagen unseres Volkes wurden ausgetrocknet. Unser Volksvermögen wurde in alle Winde verschleudert. Wir leben auf einer riesigen Blase von Pump. Wenn diese Blase platzt, werden wir merken, wie brutal wir auf dem Trockenen sitzen.

Aber der Allmächtige kann auch diese „trockenen Brunnen mit Leben füllen“. Mit geistlichem Leben zuallererst. Und wo der Geist Gottes wirkt, da entsteht Leben. Da fließt Lebenswasser in Strömen.

Möge unser Herr uns eine solche Zeit überströmenden Segens und Lebens noch einmal schenken. Wenn es in dieser Weltzeit nicht möglich sein sollte, dann mit Gewißheit im bald anbrechenden tausendjährigen Reich der Friedensherrschaft unseres Herrn Jesus.

Egal wie, wir gehen herrlichen Zeiten entgegen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas. Hier gilt es besonders aktuell zu beten, daß die Österreicher uns nicht linken. Gestern sprach der österreichische Außenminister Kurz die Drohung aus, gegebenenfalls Zuwanderer wieder durchzuwinken. Warum sollte das nötig sein? Österreich kann seine Grenzen doch dicht machen, wie Kurz es von anderen auch fordert?! Wie schon oft gesagt: wir sehen nur Polittheater. Was hinter den Kulissen wirklich läuft, bleibt uns verborgen!
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

31.7.2016 Achtundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wieder einmal geht in diesen Tagen durch die Medien, daß die Zahl der Kleinen Waffenscheine dramatisch angestiegen ist.

Schon alleine die Existenz eines solchen Kleinen Waffenscheins an sich ist ein Armutszeugnis für unser Land und dafür, wie sehr die Politkaste ihr Volk, dem sie zunehmend den Schutz versagt, entwaffnen und schutzlos Gewalttaten durch wen auch immer preisgeben will.

Denn wofür braucht man einen Kleinen Waffenschein? Für Signal- Reiz- und Schreckschußwaffen zum Beispiel. Eingeführt wurde er seit 2002. Rechtzeitig bevor die Polizei drastisch ausgedünnt wurde, wurde dem Bürger damit der Erwerb selbst primitivster Mittel zum Selbstschutz weitgehend entzogen oder zumindest erschwert.

Der möglichst vollkommen wehr- und schutzlose Bürger scheint das erkennbare Ziel derartiger Maßnahmen zu sein. Das zeigt die merkelsche Reaktion auf den mutmaßlichen Terroranschlag in München. Obwohl sich der Täter seine Waffen angebliche übers Darknet gekauft hat, soll nun der allgemeine Internethandel mit Waffen untersagt werden.

Das Eine hat mit dem Andern gar nichts zu tun. Denn der Handel im Darknet wird vom allgemeinen Verbot des Internetwaffenhandels ohnehin nicht betroffen. Wer bisher im Darknet seine Waffen besorgt hat, der wird das auch weiterhin tun. Das ist ja die Eigenheit von Verbrechern, daß sie sich nicht an Gesetze halten. Schärfere Gesetze können deshalb wesensmäßig die Bewaffnung von Verbrechern nicht erschweren. Sie kümmern sich eh nicht darum.

Aber darum dürfte es wohl auch gar nicht gehen. Es geht vielmehr darum, unser Volk so wehrlos wie möglich zu halten. Wie erschreckend wehrlos selbst Polizisten und Sicherheitskräfte sind, zeigen mehrere Ereignisse der vergangenen Tage. Da schlug in Berlin ein 17jähriger Drogendealer zwei Polizisten zusammen, die ihn auf frischer Tat ertappten. Man stelle sich das vor: der Kerl rennt nicht weg. Der greift die Polizisten an und schlägt sie zusammen. Wie wenig Respekt hat ein solcher Mensch vor unserem Staat und denen, die ihn schützen sollen.

Gestern Abend schlugen Invasoren ebenfalls in Berlin auf Sicherheitskräfte mit Holzlatten und Eisenstangen ein. Wie hilf- und wehrlos gebährdet sich unsere Staatsmacht, daß dies Tag für Tag landauf landab so in anscheinend zunehmender Zahl geschehen kann?! Ganz offensichtlich sind auch die Polizisten und Sicherheitskräfte von oben so eingeschüchtert und verunsichert, daß sie sich kaum ernsthaft zu wehren wagen.

Das ist auch etwas, das mich an der Berichterstattung zu den Vorgängen in München fast noch mehr aufgebracht hat, als die verharmlosende und entschuldigende Erklärung der Tat, nämlich der Rat eines „Fachmanns“ zum richtigen Verhalten von Menschen bei solchen Anschlägen und Amokläufen.

Er empfahl: Am besten weglaufen. Sich selbst in Sicherheit bringen. Die eigene Haut retten.

Wenn das nicht geht, dann sich verstecken. Wieder der im Grundsatz selbe Rat: sich selbst in Sicherheit bringen. Die eigene Haut retten.

Wenn auch das nicht möglich ist oder man im Versteck entdeckt wird, dann bleibt nur die dritte Möglichkeit, diese aber ist ganz ganz ganz furchtbar schlecht, weil gefährlich: sich verteidigen bzw. den Attentäter angreifen.

Mit solchen Ratschlägen werden wir seit Jahrzehnten zu einem Volk von egoistischen Feiglingen und willigen und widerstandlosen Opfern erzogen.

Mich hat es schon auf die Palme gebracht, als in meiner Jugend Frauen geraten wurde, Vergewaltigungen widerstandslos über sich ergehen zu lassen, weil sie sonst ihr Leben riskieren. Bis auf wenige Ausnahmen dürfte diese Empfehlung unverantwortlicher Quatsch sein. Wie viele Frauen haben sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen verhindert, weil sie sich sofort energisch und lautstark gewehrt und um Hilfe gerufen haben.

Ähnlich wäre es ziemlich sicher in München gewesen. Der Terror soll dort im McDonalds-Restaurant begonnen haben. Hätten sich alle anwesenden Männer sofort auf den Attentäter gestürzt, dann hätte er vielleicht einen, schlimmstenfalls sogar zwei oder 3 verletzen oder gar töten können. Dann hätten sie ihn zu Boden geworfen und entwaffnet. Der ganze Wahnsinn wäre innerhalb von kaum mehr als 1 Minute beendet gewesen. So gab es wohl mindestens 9 Tote und 36 Verletzte, 10 davon schwer.

Ein sofortiges energisches Eingreifen der Anwesenden hätte die Zahl der Opfer in jedem Fall drastisch gesenkt. Ähnliches gilt für den muslimischen Terroranschlag im Zug von Treuchtlingen nach Würzburg. Hätte nur einer eine Pfefferpistole dabei gehabt und benutzt, dann hätte der Täter sofort gestoppt und entwaffnet werden können.

Besonders anschaulich trat mir das Problem bei den Ereignissen in München vor Augen. Da trat der Täter aus dem McDonalds. Vom Videobetrachter aus gesehen von links kamen mehrere Menschen gerannt. Sie rannten wenige Meter am Täter vorbei. Dieser hob die Waffe und schoß die Flüchtenden eiskalt in den Rücken. Meines Wissens kamen auch hierbei mehrere ums Leben.

Wären sie nicht davon, sondern mit aller Kraft auf den Täter zugerannt, hätten sie ihn wie oben schon beschrieben, innerhalb weniger Sekunden überrannt, zu Boden gerissen und entwaffnet.

Wenn unser Volk dem Bösen seit Monaten so  entgegengestürmt wäre, dann wäre dieses wohl seit Monaten zu Boden geworfen und außer Gefecht gesetzt.

Allerdings brauchen wir bei diesem Sturm gegen das Böse die Hilfe Gottes. Dies wurde mir sehr deutlich, als ich im letzten November das Völkerschlachtdenkmal in Leipzig besuchte. Ich habe mir sowohl das Denkmal wie auch das angegliederte Museum mit sehr sehr viel innerer Bewegung sehr genau angeschaut. Beeindruckt hat mich die Tatsache, daß es damals gelungen war, den Feind unseres Vaterlandes zu besiegen.

Bedrückt hat mich die monumentale Herausstellung des deutschen Heldentums. Es mag damals tatsächlich vorhanden gewesen sein. Aber wie weit hat es getragen? Es folgten weitere Kriege und es folgten furchtbare Niederlagen!

Das deutsche Heldentum allein vermag keine weitreichenden Siege zu erringen, wenn es nicht gepaart ist mit dem Vertrauen und dem Gehorsam gegenüber dem lebendigen Gott.

Laßt uns beten um deutsches Heldentum, das erwächst aus dem Vertrauen auf den lebendigen Gott und nicht aus dem Vertrauen auf sich selbst.

Laßt uns weiter vor allem darum beten, daß kein unkontrollierter Hass in der Bevölkerung entsteht, sondern sich endlich die Verantwortlichen in den verschiedenen staatlichen Organen besinnen und dem Wahnsinn ein Ende machen. Auf effektive aber grundgesetzgemäße Weise!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 

3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

An den nächsten Sonntagen wollen wir das Lied von Reinhold Schneider bedenken, das dieser 1936 verfaßt hat:

Allein den Betern kann es noch gelingen

Allein den Betern kann es noch gelingen
Das Schwert ob unsern Häuptern aufzuhalten
Und diese Welt den richtenden Gewalten
Durch ein geheiligt Leben abzuringen.

Denn Täter werden nie den Himmel zwingen:
Was sie vereinen, wird sich wieder spalten,
Was sie erneuern, über Nacht veralten,
Und was sie stiften, Not und Unheil bringen.

Jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt,
Und Menschenhochmut auf dem Markte feiert,
Indes im Dom die Beter sich verhüllen,

Bis Gott aus unsern Opfern Segen wirkt
Und in den Tiefen, die kein Aug‘ entschleiert,
Die trockenen Brunnen sich mit Leben füllen.

Ja, „jetzt ist die Zeit, da sich das Heil verbirgt, und Menschenhochmut auf dem Markte feiert“. Statt Heil und Segen machen sich Gesinnungsterror und Angst breit. Nicht nur Angst um Leib und Leben. Angst, öffentliche Plätze aufzusuchen und öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen. Angst, allein, vor allem bei Dunkelheit, außer Haus zu gehen. Angst vor sexuellem Mißbrauch und Vergewaltigung. Selbst 79jährige Frauen sind sogar auf dem Friedhof nicht vor Vergewaltigung durch die Invasoren sicher!

Angst auch, die eigene Meinung zu sagen. Vorher wird ängstlich über die Schulter geschaut oder die Ladentür geschlossen, damit niemand Ungebetenes mithört! Szenarien aus Diktaturen!

Und mit welchem Hochmut wird mitten in überbordendes Chaos und nicht endenwollende Gewalt hineinposaunt: „Wir schaffen das!“

Möglicherweise hat Frau Merkel ja Recht: „Wir schaffen das!“ Es ist nur die Frage, was sie schaffen will. Den Untergang Deutschlands und Europas? Die Überfremdung und Islamisierung unseres Vaterlandes? Den völligen Zusammenbruch der öffentlichen Sicherheit sowie unserer Sozialsysteme?

Das alles könnte sie demnächst tatsächlich schaffen!

Die Aufrechterhaltung der Sicherheit und öffentlichen Ordnung, die Leistungsfähigkeit der Sozialssysteme, die Erhaltung des gesellschaftlichen Friedens, das wird sie mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht schaffen – sehr vorsichtig formuliert. Dies hat sie im Gegenteil in Teilen oder in weitgehender Gänze schon zerstört. Auch wenn das von Termiten ausgehöhlte Gebäude noch steht. Der Einsturz kann urplötzlich kommen.

Nein „im Dom die Beter sich verhüllen“ – da herrscht leider weitgehende Fehlanzeige. Allenfalls einige Demonstranten, die mutig und politisch unkorrekt auf die Straße gehen, die werden durch Abschaltung der Dombeleuchtung mit äußerer Finsterns verhüllt.

Beter, die sich in Domen einfinden und für unser Volk und Vaterland auf die Knie gehen und vor dem Thron des Allmächtigen um seinen Schutz und Segen ringen, von denen gibt es nach meiner Wahrnehmung nur verschwindend wenige. Hoffentlich werden es durch diese Gebetsinitiative etliche mehr. In die Dome muß dazu keiner. Es genügt, im Stillen Kämmerlein die Hände zu falten oder auch flehend zum Himmel emporzuheben.

Danken dürfen wir, daß sich eine EU-Mitgliedschaft der Türkei wohl für absehbare Zeit erledigt haben dürfte, hoffentlich auch eine visafreie Einreise von „Türken“ aller Art. Wir sehen, daß Gott auf unsere Gebete konkret und greifbar handelt! Das macht Mut, im Gebet umso mehr dran zu bleiben.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken, daß in Österreich Neuwahlen zur Präsidentschaft stattfinden und beten für einen Ausgang zum Wohle Österreichs und der Völker Europas.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Neulich hat das Oberlandesgericht Köln die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

Verzeiht, mir fehlen die Worte. https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Durchfuehr...
Lieber Jakob, Ich gebe hier mal die Anregung eines "Gebetsaufrufs" für Sie und Birgit - wer mag, k...
# 1581 @ Anjuta beide Impfen sind noch nicht Duldungspflichtig am Arbeitsplatz ! Meine Frau war bis...
@Markus, den Gedanken habe ich auch. Ich frage mich auch, was hilfreich sein könnte. Immer wieder Al...
https://www.youtube.com/watch?v=r_cuA1cqQkM&feature=youtu.be Link Gut , 1 Stunde 25 Minuten is...

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