3.7.2016 Vierundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir haben wieder einmal mehrfachen Grund zum Dank. Nach dem Brexit, ganz gleich, ob er von den Hintergrundmächten geplant und inszeniert oder nur als Plan B mit einkalkuliert war, gilt Ähnliches für die österreichische Präsidentenwahl.

Zunächst bin ich dankbar für die Entwicklungen diesbezüglich. Der österreichische Verfassungsgerichtshof hat die Stichwahl zwischen Hofer und van der Bellen wegen massenhafter Rechtsverstöße für ungültig erklärt und Neuwahlen angeordnet. Das dürfte auf jeden Fall ein Sieg für Recht und Wahrhaftigkeit, wie immer, wenn Lug und Trug ans Licht kommen.

Ebenso dankbar dürfen wir sein für das Scheitern des Islamzentrums in München, an dem sich auch der EKD-Ratsvorsitzende Bedford-Strohm in unsäglicher Weise beteiligt hat. Ich sehe auch hier eine deutliche Gebetserhörung und ein Eingreifen und Zurechtweisen von Seiten des Allmächtigen.

Wieviel dies wirklich zum Besseren beizutragen vermag, wird weiter von unseren Gebeten und der Umkehr vieler Menschen zum lebendigen Gott abhängen. Denn zugleich schockiert mich, mit welcher Dreistigkeit die Polit-Eliten an ihren absurden und diktatorischen Plänen weiterschmieden und diese offensichtlich völlig ungeachtet des Willens der Menschen in Europa mit der Brechstange durchzwingen wollen.

Obwohl Erdogan mittlerweile ganz unverhohlen sein zutiefst undemokratisches Gesicht zeigt und in aller Öffenlichkeit zur Schau trägt, was er von Demokratie, Menschenrechten sowie Meinungs- und Pressefreiheit hält – nämlich nichts! – , betreiben Merkel und Co. ganz dreist und unverdrossen weiter die Verhandlungen über einen EU-Beitritt der Türkei und Visafreiheit für „Türken“ aller Art. Wir sehen hier mit Entsetzen, wie pure, abgrundtief demokratiefeindliche, Ideologie am Werk ist. Fakten interessieren diese Ideologen überhaupt nicht. Ebensowenig wie der Wille der Menschen in Europa. Sie wollen uns ihren Weg aufzwingen. Und sie werden es tun, wenn niemand sie rechtzeitig stoppt!

Dasselbe gilt für den Brexit: Kaum haben die Briten ihr Nein zu einem europäischen Moloch unzweideutig zum Ausdruck gebracht, kaum haben andere Völker Europas deutlich signalisiert, daß sie ebenfalls mehr nationale Verantwortung und weniger europäische Diktatur wollen, da kündigen Steinmeier, Merkel und Co. ganz unverdrossen und mit kaum zu überbietender Dreistigkeit eine „Vertiefung“ Europas an und damit einen weiteren Abbau nationaler Zuständigkeit.

Frappiert hat mich auch das Auftreten der NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft vor wenigen Tagen vor dem Untersuchungsausschuss. In unglaublicher Arroganz grinste diese Dame in die Kameras, anscheinend in der sicheren Überzeugung: wir können lügen und betrügen soviel wir wollen, die können uns ja doch nichts. Wir sitzen einfach am längeren Hebel. Wir haben die Macht!

Dabei hält sie meines Wissens nach wie vor Dokumente zur Silvesternacht – die Mailkommunikation der Ministerpräsidentin, des Innenministers und des Regierungssprechers sowie zahlreiche Vermerke, Besprechungsprotokolle, handschriftliche Aufzeichnungen und Nachweise über Telefonverbindungen – vor dem Untersuchungsausschuss unter Verschluß. Mir ist zumindest nicht bekannt, daß diese bisher dem Untersuchungsausschuss und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden wären.

Dabei dürften sie allerhöchste Brisanz haben, wenn die Staatskanzlei von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft sich gegen eine Offenlegung wehrt mit dem Argument, daß eine solche „die Funktionsfähigkeit der Regierung“ beeinträchtigen würde. Zwar gab die Dame eine eidesstattliche Erklärung ab, mit der sie ihr Nichtwissen über die Vorgänge der Silvesternacht bis zum Mittag des 4.1.2016 glaubhaft machen will.

Zugleich weigert sie sich aber laut FAZ-Bericht vom 27.5.2016 weiterhin, dem Ausschuss zur Aufklärung Daten über sämtliche von ihr und ihrer Hausspitze bis zum 15. Januar geführten Telefonate vorzulegen. Das geht aus einem Brief an den Ausschussvorsitzenden Peter Biesenbach (CDU) hervor, der der Deutschen Presse-Agentur in Düsseldorf vorliegt.

In der Regel gilt doch ganz einfach: Wer nichts zu vertuschen hat, der kann offenlegen!

Beten wir, daß der lebendige Gott, unser Herr und Heiland Jesus Christus, dafür sorgt, daß die Wahrheit ans Licht kommt. Noch sind wir hier auf dieser Erde, wir Kinder Gottes, die das Heil, welches Jesus Christus am Kreuz für uns vollbracht hat, für sich persönlich in Anspruch genommen haben. Noch erreichen unsere Gebete den Thron unseres himmlischen Vaters. Noch bieten wir in geistlicher Vollmacht den Mächten der Finsternis die Stirn.

Und wenn die Tage der Trübsal hereinbrechen, in denen es so aussehen wird, als würden die Mächte der Finsternis das Heerlager der Heiligen überwinden, so wissen wir, daß diese Zeit eine kurze sein wird, eine vom Herrn selbst um der Auserwählten willen zusätzlich verkürzte Zeit. Und daß der Sieger feststeht: unser Herr und Heiland Jesus Christus und wir an seiner Seite!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir hatten ein schönes Sommerfest und erfreuliche und zugleich bewegende Begegnungen.

Erschüttert hat mich dabei, erneut zu hören, wie dramatisch sich der Abfall der christlichen Gemeinde in diesen Tagen fast überall vollzieht.

Dabei bräuchten wir gerade in diesen Tagen geistlich lebendige und vollmächtige Gemeinden, die in der Treue zu Christus und seinem Wort leben. Der finstere Zustand unserer Gesellschaft hat seinen wesentlichen Ursprung darin, daß der Abfall der Christenheit von ihrem Herrn soweit vorangeschritten ist. Je geringer die Macht Gottes durch die abnehmende Schar bibeltreuer Christen auf dieser Erde wirkt, umso mehr Raum gewinnt die Macht Satans. Das sehen wir in diesen Tagen allerorten.

Dennoch lassen wir die Hoffnung nicht sinken. Erst heute hatte ich nach dem Gottesdienst eine Begegnung mit der Frage: Können wir überhaupt noch etwas ändern?

Meine Antwort: Solange noch ein Beter da ist, ist immer noch Veränderung möglich. Erst, wenn die Gemeinde durch die Entrückung von der Erde weggenommen ist und mit ihr das Wirken des Heiligen Geistes, dann kann sich das Böse quasi unbegrenzt austoben.

Und noch sind wir da, wir Beter. Wir sind vielleicht nicht viele, aber doch etliche. Und schon zwei oder drei, die versammelt sind im Namen Jesu, haben die Verheißung: „wo zwei unter euch eins werden, warum es ist, daß sie bitten wollen, das soll ihnen widerfahren von meinem Vater im Himmel“ (Matthäus 18,19). Wobei für jedes rechte Gebet gelten muß: „Dein Wille geschehe!“ Wir wollen von unserem himmlischen Vater nichts ertrotzen. Denn auf ertrotzten Gebetserhörungen liegt selten Segen.

Wir wissen, daß der Wille Gottes das Beste für uns ist. Und unsere Gebete werden mit Gewißheit dazu führen, daß sein Wille geschieht. Deshalb dürfen wir bei aller Größe der Not entspannt und gelassen beten und zugleich in der unbedingten Erwartung, daß sein starker Arm auch heute durch keine Macht der Finsternis aufgehalten werden kann.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen. Daß es zu gewaltigen Rechtsverstößen gekommen ist, ist mittlerweile durch zahlreiche Zeugenaussagen bestätigt. Dann sollten wir um Neuwahlen beten und darum, daß bei dieser dann Wahlfälschungen unterbleiben. Österreich steht vor einer gigantischen Aufgabe im Blick auf den Ansturm aus Afrika. Allein gestern wurden von der europäischen Marine 5000 Invasoren aus dem Mittelmeer aufgegriffen und nach Europa geschleust.
  • Daß der Brexit bald viele Nachfolger findet und auch das deutsche Volk eine Volksabstimmung erzwingt und einen EU-Austritt beschließt.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und Ungarns.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen.
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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