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15.5.2016 Siebenundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die heutigen Informationen zur Gebetsinitiative fallen etwas knapper aus. Ich komme im Moment von unserem Taufgottesdienst mit anschließendem Gemeindenachmittag zurück – einem Höhepunkt im Jahresablauf unseres Gemeindelebens.

Es war in diesen manchmal sehr wirren Zeiten ein ermutigender Tag, neben den Täuflingen und Gemeindegliedern auch mit etlichen lieben Gästen.

Man hat den Eindruck, daß im Moment mehrere konträre Bewegungen im Streit sind. Einerseits, so habe ich gehört, wird hinter den Kulissen von politischer Seite fieberhaft an der nächsten Invasionswelle gearbeitet. Frau Merkel gibt sich weiter völlig uneinsichtig, allen anderen Darstellungen in den Medien zum Trotz. Sie betont weiter die Verantwortung Deutschlands quasi für die Armen der ganzen Welt. Im Zweifel steht eine gigantische Invasionswelle aus Afrika bevor.

Derweil sickern weiter Invasoren in unbekannter Zahl auf dem Landweg über die türkisch-bulgarische Grenze, die wohl über Ungarn und Österreich nach Deutschland weitergeleitet werden. Ganz dicht sind diese Grenzen allem Getöse zum Trotz nach wie vor nicht.

Nun will Österreich seine Grenze am Brenner anscheinend doch nicht kontrollieren, zumindest vorerst nicht. Das könnte ein von der  europafeindlichen Machtelite gewolltes fatales Signal sein. Denn soweit ich informiert bin, läuft die Invasion von Afrika nach Italien ziemlich unvermindert weiter. Aber dazu herscht fast komplette mediale Funkstille.

Ihr erschreckend unchristliches Gesicht haben dieser Tage „Kirchen“fürsten beider großen Konfessionen gezeigt. Nachdem verschiedene Organisationen endlich sehr deutlich auf die Verfolgungssituation für Christen in deutschen „Asyl“unterkünften hingewiesen haben, verweigern die „Kirchen“fürsten ihren verfolgten Mitchristen die Unterstützung. Sie werden von ihnen schlicht auf dem Multikulti-Altar geopfert.

Die zutiefst antichristliche Gesinnung dieser Institutionen tritt in diesen Tagen immer unverhohlener hervor.

Derweil scheint der Türkei-Deal zu wackeln. Aber was hier Polit-Theater ist und was Wirklichkeit – wer mag das schon zu sagen?!

Immer wieder erhalte Rückmeldungen von Geschwistern, die sich an unserer Gebetsinitiative beteiligen. Das freut und ermutigt mich sehr. Und ich denke, daß wir sehr deutlich sehen, daß eben nicht nur die Mächte der Finsternis am Werk sind, sondern daß der Arm des Herrn auch heute nicht zu kurz ist, um zu helfen und die Geschicke zu wenden.

Darum laßt uns weiter unverdrossen beten.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist leider in vielen Bibeln falsch übersetzt. Es heißt nämlich „Du sollst nicht morden“. Was für eine alte Kultur eher unüblich ist, zeigt sich in diesem Gebot: nämlich die präzise Unterscheidung zwischen „Tötung“ und „Mord“.

Eine Tötung kann etwa ein Totschlag im Affekt oder eine fahrlässige Tötung sein, oder eine Tötung im Zusammenhang von Notwehr oder Nothilfe. Unser Gesetz erlaubt uns nicht nur, einen Angriff auf unser eigen Leib und Leben notfalls mit Gewalt, wenn nötig auch mit tödlicher Gewalt, abzuwehren. Es erlaubt uns auch, einem Anderen, der an Leib und Leben bedroht wird, entsprechend zur Seite zu stehen. Alle diese Fälle von Tötungen sind nicht Mord und auch deshalb auch biblisch nicht verwerflich.

Ein Mord ist vielmehr– ich verwende jetzt nicht die spezifisch juristische Definition, in der auch noch Heimtücke und ähnliche besondere Merkmale eine Rolle spielen, sondern die von juristischen Spitzfindigkeiten absehende übliche Definition – demnach ist Mord die beabsichtigte Tötung eines Andern, ohne daß hier die Notwendigkeit einer Gefahrenabwehr besteht. Man könnte wohl sagen: ein Mord im allgemeinen Sinne hat zwei Merkmale: er wird absichtlich begangen und es fehlt ein diese Tat rechtfertigender Grund.

Anlässe mag es genug geben. Da geht einem Angestellten sein Chef gewaltig auf den Senkel. Vielleicht sogar so sehr, daß seine Psyche und seine Gesundheit darunter leiden. Aber das ist kein angemessener Grund, den Chef deshalb zu töten. Menschen fühlen sich seit Jahrzehnten durch ungewollte Schwangerschaften eingeschränkt und lassen ein Kind im Mutterleib „abtreiben“. Das ist, sehen wir einmal von der Gefahr für das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft – die sogenannte „medizinische Indikation“ – ab, in der Regel als „Mord“ zu bezeichnen.

Denn hier wird, allen juristischen Spitzfindigkeiten zum Trotz, ein Mensch im Mutterleib absichtlich umgebracht. Und es fehlen in der Regel die rechtfertigenden Gründe. Denn ich sage immer wieder: übertragen wir einmal die Gründe, die für die Rechtfertigung einer Abtreibung angeführt werden auf andere alltägliche Situationen, dann sehen wir sehr schnell, wo uns das hinführen würde. In unserer Gesellschaft würden Mord und Totschlag den Alltag regieren!

Dieses Gebot steht mit Sicherheit in ganz unmittelbarem Zusammenhang für die derzeitige Situation in Deutschland und Europa. Das Greuel der Abtreibung, der hundertausend- und millionenfache Mord an ungeborenen Kindern, hat zunächst ganz vordergründig unsere aus den Fugen geraten Alters“pyramide“ mit verursacht, die als Begründung herangezogen wird, uns mit jungen, fortplanzungswilligen Invasoren zu überschwemmen.

Zum andern müssen wir eine unmittelbare Strafe Gottes, ein Gerichtshandeln Gottes, in diesem Invasorentsunami sehen, als Reaktion auf dieses Greuel der Abtreibung. Denn die Bibel sagt: „Irret euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten“! Daß Gott zu solchem Gerichtshandeln nicht unmittelbar eingreift, sondern Regierungen wie die von Frau Merkel und Diktatoren wie die von der EU-Kommission benutzt, ist durchaus nicht unüblich. Was diese allerdings ihrer Verantwortung für ihr Tun in keiner Weise entbindet!

Wir sehen aber, wie dringend nötig die Buße in unserem Volk und in ganz Europa ist. Nur ein Hinwendung zu Gott und eine entschiedene Abkehr von der Sünde und derartigen Greueln, werden die Voraussetzung dafür schaffen können, daß Gott sein Gerichtshandeln in wesentlichem Ausmaß zurückfährt.

Da bleiben anhaltende Gebete dringend nötig, denn ich sehe beides: ein erfreuliches Zusammentreten von Christen im Gebet und manche Umkehr von laugewordenen Jesusnachfolgern zu einem entschiedenen Leben mit Jesus. Aber leider auch sehr, sehr viel totale Verhärtung der Herzen gegenüber dem Erlösungswerk unseres Herrn Jesus Christus.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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