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10.4.2016 - Zweiundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Allmählich müssen auch die Sicherheitsdienste zugeben, in welche wahnsinnige Lage Angela Merkel & Co. unser Volk und Vaterland gebracht haben. Der Verfassungsschutz spricht nun ganz offen von über 1000 Gefährdern. Das sind Leute, die zu Terroranschlägen a la Paris und Brüssel willens und in der Lage sind. Dazu kommen über 8000 Salafisten, denen wohl Ähnliches zuzutrauen sein dürfte.

Andere Infomierte sprechen von mindestens 40 000 wenn nicht deutlich mehr islamischen Terroristen in Deutschland.

Aber was vermögen allein die vom Verfassungsschutz genannten 1100 anzurichten? Sie vermögen zeitgleich 100 Anschläge a la Paris und Brüssel in deutschen Großstädten zu verüben. Bereits bei 10 bis 15 derartiger Anschläge gleichzeitig bricht nach meinen Informationen die medizinische Versorgung für die Opfer zusammen, da unser System dies nicht mehr zu leisten vermag.

Deutschland wurde von Angela Merkel & Co. – man wird wohl vermuten müssen: wissentlich und willentlich! –  in den terroristischen Supergau geführt. Denn so dumm kann ja wohl niemand sein, daß man die Grenzen öffnet, potentielle Feinde aus Ländern, mit denen man im Krieg steht, ins eigene Land holt, hinter die eigenen Linien, und sie dort mit unserem Sozialsystem aufpäppelt.

Daß der Islamische Staat diese von Merkel rechtswidrig geöffneten Grenzen genutzt hat, um in unbekannter Zahl seine Terroristen nach Deutschland zu bringen, muß nun also der Verfassungsschutz ganz offen zugeben.

Und die europäische „Grenzschutzagentur“ Frontex weiß zu vermelden, daß mit den Zuwanderern auch Kriegsgerät wie Kalaschnikows und Panzerfäuste eingeschleust werden. Das ist nicht neu. Das wird von Insidern schon lange berichtet. Neu ist nur, daß es nun auch offiziell zugegeben wird.

Und was tut die Merkelregierung als Reaktion auf diese Information? Innenminister de Maiziere kündigt an, demnächst die deutchen Grenzkontrollen wieder zu beenden. Eigentlich kann man das nur so verstehen, daß das Einschleusen von Kriegsgerät zur Bewaffnung islamischer Terroristen in Deutschland politisch gewollt ist – von der deutschen Regierung! Oder würde sie sonst so handeln?

Unsere Regierung hilft also, die Feinde unseres Landes, die sie selbst ins Land geholt hat, mitten unter uns mit Kriegsgerät auszustatten. Hierbei ist auch zu beachten, daß eine erstaunliche Zahl von kampffähigen muslimischen Männern in der Nähe von militärischen und polizeilichen Einrichtungen untergebracht sind. Auch hier scheint der Zugriff zu Waffen politisch gewollt zu sein.

Denn kein vernünftiger Mensch, der nicht will, daß potentielle islamische Gewalttäter schnellen Zugriff zu Waffen bekommen könnten, bringt diese Leute in der Nähe von Munitionsdepots und militärischen Einrichtungen mit entsprechenden Waffenlagern unter – oder irre ich mich?

Ich frage mich dabei immer mehr: hat Gott alle Verantwortlichen in Politik, Sicherheitsdiensten, Militär und Polizei zu Verrätern am eigenen Volk werden lassen?  Warum steht niemand auf und macht diesem wahnsinnigen und rechtswidrigen Treiben ein Ende?

Laßt uns darum beten, daß diese Personengruppen sich endlich auf das besinnen, was sie in ihren Amtseiden geschworen haben und wozu sie durch deutsches Recht zum Schutz und Wohl des deutschen Volkes verpflichtet sind und endlich entsprechend handeln!

 

Wir beginnen wie üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Immer wieder muß ich darauf hinweisen: damit Gott unsere Gebete wirklich erhört, ist es entscheidend, daß wir auch wirklich zu ihm gehören. Nur wer in Jesus zum Allmächtigen sagen kann: „Abba, lieber Vater“, der hat die verbindliche Verheißung, daß Gott seine Gebete auch erhört.

Gott erhört oft auch die Gebete Anderer. Aber diese haben keine Verheißung darauf. Gottes Kinder schon!

Aber wie viele echte Kinder Gottes gibt es wohl noch in unserem Land? Wie viele lassen sein Wort uneingeschränkt gelten? Auf wie vielen Kanzeln wird es verkündigt, ohne an den Zeitgeist angepaßt zu werden?

Und wie viele beachten tatsächlich den Willen Gottes in ihrem Leben und in ihren Gemeinden? Wo aber der Wille Gottes nicht beachtet wird, da ist nicht der Segen Gottes, sondern sein Fluch – zumindest auf die Länge der Zeit. Denn Gott sei Dank ist Gott „langsam zum Zorn“. In diesen Tagen aber erleben wir, was geschieht, wenn die Zeit dieses Zorns gekommen ist.

Kann dieser Zorn überhaupt noch aufgehalten werden? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, bzw. sie wird häufig sofort verneint. Wenn überhaupt, dann wird dies nur möglich sein durch eine breite Umkehr zu Gott. Und das heißt auch: zu seinen Geboten.

Beginnen wir mit dem ersten. Da sagt Gott: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Und damit sind wir wohl schon beim größten Problem unseres Volkes in diesen Tagen. Wer in Deutschland vertraut noch ganz und einzig auf Gott? Denn um nichts anderes geht es dabei. Daß wir Gott, den Gott der Bibel – einen anderen gibt es nicht – als Schöpfer und Herrn ernst nehmen und unser Vertrauen allein auf ihn setzen. Nicht auf Fürsten – Fürsten sind auch nur Menschen. Nicht auf politische Hintergrundmächte, von denen wir erhoffen, daß sie der Not ein Ende machen und den merkelschen Wahnsinn endlich stoppen. Nicht auf esoterische und schamanische Führer und Krafttiere. Das sind Götzen und Dämonen. Durch das Vertrauen auf sie wendet sich der Mensch ja erst recht von Gott ab und vermehrt seinen Zorn.

Gott will, daß wir all diesen anderen Führern und Verführern in aller Konsequenz absagen und uns ganz allein an ihn wenden. Das war und ist zu allen Zeiten der Weg des Segens und der Weg des Sieges: „Denn so spricht der Herr, HERR, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Stillesein werdet ihr gerettet. In Stillsein und Vertrauen ist eure Stärke“ (Jesaja30,15). Wo wir uns beugen vor dem Allmächtigen. Wo wir jede andere Hoffnung fahren lassen und unsere Blicke und Hoffnungen einzig und allein auf ihn richten. Da sind wir stark. Denn da dürfen wir seiner Hilfe gewiß sein.

Warum hilft Gott in der Regel nur, wenn wir einzig und allein auf ihn hoffen?

Weil das meines Wissens erste Adjektiv, mit dem Gott sich in seinem Wort selbst beschreibt, das Wiewort „eifersüchtig“ ist. Gerade im Zusammenhang mit dem 1.Gebot begründet Gottes selbst dieses Gebot mit dem Hinweis: „Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott“ (2.Mose 20,5). Gott sagt damit: ich bin nicht bereit, meine Ehre mit einem anderen zu teilen.

Deshalb will er unser ungeteiltes Vertrauen. Sind wir bereit, auch in diesen Tagen unser Vertrauen allein auf ihn zu setzen?

Sind wir bereit, von allen eigenen und falschen Wegen umzukehren und ihn zu suchen und ihm allein mit unserem Leben die Ehre zu geben?

Gott möge es schenken.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Doch viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen!
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich auch unter Einsatz seines Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht hält
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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