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14.2.2016 - Vierzehnter Abend der Gebetsinitiative

Unser Land wird von einer Welle des Bösen durchflutet und beherrscht, von ganz oben bei Angela Merkel angefangen bis hinunter zu den Landräten und Bürgermeistern vor Ort. Wie brutal und zutiefst bösartig hier eine Politik gegen das eigene Volk gemacht wird, tritt von Tag zu Tag dramatischer vor Augen. Zuwanderer werden massenhaft per Taxi auf unsere Kosten zu Ärzten etc. gefahren. Ein Luxus, von dem die meisten Deutschen nur träumen dürfen. Selbst Entfernungen von 80 km und mehr werden nach verschiedenen Berichten per Taxi für die Zuwanderer in Auftrag gegeben. Geld ist anscheinend mehr als genug da. Immer wieder höre ich, daß derzeit massenhaft wahre Luxuswohnungen für die Zuwanderer gebaut werden. Unser Geld wird im Unverstand und mit bösen Willen verpraßt, während Millionen Deutsche Not leiden. Ich meine damit durchaus auch Deutsche mit Migrationshintergrund!

Daß ihr Tun einen fortgesetzten Rechts- und Verfassungsbruch darstellt, hat Angela Merkel mittlerweile von einem halben Dutzend Staats- und Verfassungsrechtler bescheinigt bekommen. Ungeniert fährt sie mit ihrer rechtswidrigen Politik fort und zwingt nach manchen Informationen bis ganz nach unten alle Verantwortungsträger mit hinein. Dieser Tage wurde mir von mehreren Seiten wahrhaft Ungeheures berichtet. Demnach haben Bürgermeister und Polizisten, und vermutlich auch eine ganze Reihe anderer Verantwortungsträger, bei Anwälten eidesstattliche Erklärungen abgegeben, daß sie sich bewußt sind, daß ihr Handeln im Blick auf illegalen Zuwanderer rechtswidrig und strafbar ist. Sie müssten sich allerdings so verhalten, da sie bedroht werden. Wenn dies stimmen sollte, und davon gehe ich bis zum Erweis des Gegenteils aus, denn die Quelle kann als zuverlässig betrachtet werden, dann heißt das: Unsere Bürgermeister und Polizisten werden von oben durch massive Bedrohung ihres eigenen Lebens und vermutlich auch das ihrer Familienangehöriger gezwungen, bewußt rechtswidrige und strafbare Handlungen zu begehen. Wenn es eine solche Bedrohung nicht geben sollte, warum sollten diese Polizisten und Bürgermeister dann eidesstattliche Erklärungen abgeben? Sie könnten dann ja rechtswidrige Befehle schlicht verweigern – wozu sie gesetzlich verpflichtet sind! Können wir uns das Ausmaß des Bösen in unserem Land vorstellen, wenn diese Berichte auch nur ansatzweise richtig sein sollten?!

Wir müssen den möglicherweise so handelnden Bürgermeistern und Polizisten allerdings sagen: Solche eidesstattlichen Versicherungen mögen sie vielleicht vor strafrechtlicher Verfolgung schützen. Ihrer moralischen Verantwortung sind sie dadurch nicht entbunden. Und der Verantwortung vor Gott erst recht nicht. Stellen wir uns vor, ein KZ-Wärter hätte eine solche eidesstattliche Versicherung unterschrieben. Und im 3.Reich dürfte massiver Druck ausgeübt worden sein. Würden wir deshalb sein böses Tun als entschuldigt betrachten?

Nein! Niemand kann an der Zerstörung seines eigenen Volkes und Vaterlandes mitwirken und meinen, er könnte sich durch eine eidesstattliche Versicherung aus der Verantwortung stehlen. Das wird nicht funktionieren. Und wir dürfen darum beten, daß Gott die Wahrheit ans Licht bringt. Liebe Bürgermeister, liebe Polizisten und liebe sonst Verantwortlichen, noch ist Zeit zur Umkehr. Laßt ab von allem rechtswidrigen Tun! Und meint Ihr wirklich, Ihr und Eure Familien würden letztlich verschont, wenn Deutschland im Chaos untergeht? Ihr werdet doch von dem ganzen Chaos am Ende mit Euren Familien genauso betroffen sein wie wir alle! Aber mit einem Unterschied: Ihr habt Euch zu Handlangern dieses Untergangs machen lassen! Kehrt bitte um! Noch ist es Zeit.

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir sind im Kampfe Tag und Nacht“ – wie aktuell diese Feststellung im ersten Vers unseres Liedes ist, das haben viele längst erkannt. Ich bekomme imme wieder Anrufe von Menschen, die mir sagen, daß sie keine Nacht mehr durchschlafen. Nach einigen Stunden des Schlafs wachen sie auf und werden umgetrieben von Gedanken über die bedrohliche Lage unseres Volkes. Viele sind so verzweifelt und hoffnungslos im Blick auf die Zukunft unseres Volkes, daß sie sich ernsthaft mit dem Gedanken des Auswanderns befassen. Wir stehen in dieser ernsten Lage im Kampf mit Mächten allerfinsterster Bosheit. Von ganzem Herzen singen und beten wir da: „o Herr, nimm gnädig uns in acht und steh uns an der Seiten“. Ohne von Gottes Schutz täglich, stündlich, ja jeden Augenblick ganz und gar umgeben zu sein, wie müssten wir da nicht längst verzagen, wenn wir mit offenen Augen sehen, was um uns her geschieht und was uns noch bevorsteht, wenn dieser Wahnsinn vielfältigster Art nicht umgehend gestoppt wird.

Aber wir müssen nicht verzagen. Wir dürfen auch in diesen Tagen ruhig schlafen. Denn der Herr steht uns an der Seiten. Wenn wir uns treu zu ihm und seinem Wort halten.

Dann dürfen wir zuversichtlich weitersingen mit Vers 2 „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Ob uns der Sieg für unser Volk und Vaterland noch einmal gelingt, das wird in diesen Tagen niemand mit Gewißheit sagen können. Zu groß ist die Bosheit der Mächtigen. Zu breit die Verflechtung von Politik, Medien und Kirchen wie Freikirchen. Zu träg die breite Masse. Zu verstockt so viele Herzen. Trotzdem wollen wir auch hier die Hoffnung nicht aufgeben.

In jedem Falle aber „muß uns der Sieg gelingen“ im Blick auf unser eigenes Leben. Denn dies steht unter dem Schutz Gottes. Da haben wir gar keinen Grund uns bange machen zu lassen. Da ist es auch immer wieder wichtig, ich muß das regelmäßig betonen, sich nicht zuviel mit den Negativinformationen dieser Tage zu belasten. Ein gewisses Maß an Information muß sein. Wir müssen aber auch sorgfältig beachten, was unsere Seele an Belastung durch diesen Müll ertragen kann. Und dann dürfen wir auch mal ein paar Tage den Fernseher und den Computer aus und die Zeitung, die wir im Zweifel eh schon lange abbestellt haben, ungelesen lassen. Deshalb geht die Welt keinen Tag früher unter. Wir werden sie ohnehin nicht retten. Das schafft Gott zu seiner Zeit ganz ohne uns! Auch da gilt es Ruhe und Gelassenheit zu wahren und immer wieder zum inneren Frieden in unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zu finden. Im Vertrauen auf seine Liebe, seine Treue und seine Hilfe dürfen wir jetzt miteinander die Hände falten. Und im Vertrauen darauf dürfen wir heute Abend friedlich, getrost und gelassen zu Bett gehen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften, in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer und für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich eine getrennte Unterbringung erhalten. Ich denke da auch an eine Schwester, die ein Hoffnungshaus hat, indem sie gezielt Christen aufnehmen möchte. Daß die Behörden sich doch da nicht länger querstellen.
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen, daß sie erkennen, daß auch die scheinbare „helle Seite der Macht“, mit der sie arbeiten, dieselbe Macht ist, die auch auf der dunklen Seite wirkt. Weiße Magie ist ebenso satanische Magie wie schwarze Magie. Beten wir, daß ihnen die Augen dafür geöffnet werden und sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Es ist ein so zuverlässiger Grund. Ein solches Wort der Wahrheit und des Trostes. Aber das Vertrauen dazu wurde gerade von Kirchen und Freikirchen massivst zerstört. Überall geistert der Irrglaube von massiven Bibelfälschungen durch die Lande. Kaum ist noch tiefes Vertrauen zum Wort Gottes da.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt. Wenn wieder eine echte Gottesfurcht in unserem Volk wäre, dann würde die Menschenfurcht weichen. Beten wir um echte und verbreitete Gottesfurcht.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

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