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10.1.2016 - Neunter Abend der Gebetsinitiative

Am letzten Sonntag wußten wir noch nichts von den Ereignissen der Silvesternacht. Allein in Köln gingen mittlerweile fast 400 Anzeigen ein. Die Informationspolitik ist vermutlich bewußt verwirrend gestaltet. Nachdem sich die Ereignisse nicht mehr verschweigen lassen, was man tagelang versucht hatte, wird nun ein Informationschaos entfacht. Niemand soll irgendwelchen Nachrichten noch trauen können. Das dient der Legendenbildung: gab es in Köln und anderswo denn überhaupt Übergriffe von Zuwanderern? Diese letztlich alles verneinende Frage dürfte wohl das Ziel der allgemeinen, politisch gewollten, Verunsicherung sein.Ja, es gab sie, die ungeheuren Übergriffe in Köln. Und es gab sie nicht nur in Köln. Es gab sie zu hunderten, wenn nicht tausenden, in ganz Deutschland, nach meinen Informationen in sehr vielen größeren Städten. Frauen sind in Deutschland nicht mehr sicher. Merkel und Co. haben die Frauenverachtung und die massenhafte Frauenschändung nach Deutschland geholt. Sie sind die wahren Verantwortlichen. Mit dem Rausschmiß des Kölner Polizeipräsidenten dürfte es keinen Falschen getroffen haben. Dennoch war er nur das berühmte Bauernopfer. Henriette Reker, die unsägliche Kölner OB mit ihrem noch unsäglicheren Ausspruch von der Armlänge Distanz, die Frauen gegenüber zudringlichen Zuwanderern einzuhalten hätten, ist im Amt nicht mehr tragbar. Ebenso ihr Innenminister Ralph Jäger. Die gesamte politische Kaste hat im Amt versagt und ist auszutauschen. Von Seehofers verbalen Kraftmeiereien sollte sich niemand täuschen lassen. Hätte er den Willen, anders zu verfahren, hätte er die bayrische Grenze längst dichtmachen können. Beten wir, daß am 13.3.2016 bei den Landtagswahlen mehr als deutliche Signale gegen die bisher herrschende politische Kaste gesendet werden.

Dennoch gilt auch hier wieder die Mahnung: ohne Gottes Segen können alle diese Überlegungen nicht gelingen. Diejenigen, die hinter den Kulissen die Strippen ziehen, werden weiter ihre willfährigen Handlanger ins politische Amt bringen, wenn Gott ihnen nicht das Handwerk legt. Deshalb muß die Umkehr zu Gott und die Bitte um seine Hilfe dauerhaft an erster Stelle stehen.

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  1. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2.

Mit Vers 7 beginnen die endzeitlichen „Anordnungen des HERRN“. Wenn in unseren Bibelübersetzungen der „HERR“ in allen Buchstaben großgeschrieben wird, dann steht im Hebräischen das sogenannte Tetragramm, der Gottesname „Jahwe“, der im Hebräischen aus 4 Konsonanten besteht. Deshalb „Tetragramm“ = vier Buchstaben. Das Hebräische hat ursprüngliche nur Konsonanten und keine Vokale.

Hier gibt also der allmächtige Gott selbst seine Anordnungen bekannt, das, was er von Ewigkeit her geordnet hat. Und diese beginnen mit der ersten Anordnung überhaupt. Er spricht zu Christus, seinem Sohn: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Darauf will ich hier nicht näher eingehen, sondern verweise auf die Predigt vom 1.Weihnachtsfeiertag 2015 zum Thema: „Das Kind in der Krippe – der ewige Gott“. Wichtig ist: ab hier redet der Allmächtige direkt zu Christus. Der Vater übergibt dem Sohn die Herrschaft über die Erde und die Nationen, die darauf leben: „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.“ Das ist wichtig: Satan ist zwar noch!!! der Fürst und Gott dieser Welt. Aber diese Herrschaft Satans ist begrenzt durch die Herrschaft des Sohnes. Satan hat durch die Sünde der Menschen nach wir vor einen Herrschaftsanspruch auf dieser Erde. Aber dieser Herrschaftsanspruch ist eigentlich rechtskräftig schon abgelöst, da Jesus uns durch seinen Tod am Kreuz schon freigekauft hat. Nur nehmen viele Menschen diesen Freikauf nicht im Glauben an. Sie sind der Grund, warum Satan auf der Erde diese Macht noch hat. Und ihre Zahl wird immer mehr zu. Allerdings nähern wir uns mit Riesenschritten dem Wendepunkt: daß nämlich Jesus einerseits gerettet hat, die sich retten lassen wollen, und andererseits der Abfall der Christenheit zum Höchstmaß ausreift. Dann nämlich kommt der Wendepunkt zum heilsgeschichtlichen Finale. Christus kommt unsichtbar in den Wolken des Himmels der Erde entgegen – seine erste, unsichtbare!, Wiederkunft. Er weckt die im Glauben an ihn verstorbenen Toten auf und entrückt die noch vorhandene Gemeinde ihm entgegen. Damit ist die Zeit der Gnade vorbei. Die Vollzahl der Heiden ist eingegangen. Gott braucht ab nun das Gericht über Satan und die antichristlichen Mächte auf dieser Erde nicht mehr länger hinauszuzögern, um noch Menschen Zeit zur Umkehr zu führen. Nun beginnt unerbittlich das endzeitliche Gericht Gottes über die Gottlosen dieser Welt. Und die Fakten werden hier schon ganz kurz aber in unzweifelhafter Klarheit genannt: die Nationen, alle Völker dieser Erde, sind Erbteil unseres Herrn Jesus Christus. Weder Satan noch irgendein anderer hat einen rechtskräftigen Anspruch auf sie. Jesus fordert nun ein, was er am Kreuz erworben hat! Nicht ist davon ausgenommen auf diesem Globus: „zu deinem Besitz die Enden der Erde.“ Jesus kommt, um die Herrschaft anzutreten über den gesamten Erdball. Weh denen, die meinen, ihm die Stirn bieten zu können!

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet

  • Wir wollen heute als allererstes und ganz besonders beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften. Sie sind die eigentlich Bedrohten, die eigentlichen Asylbewerber, die wirklich Verfolgten, die echten Flüchtlinge.
  • Und wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer. Auch dort sind die Christen die Verfolgten. Dieser Tage wurde ganz offiziell berichtet, daß Terroristen des Islamischen Staates sich als Flüchtlinge getarnt in diese Lager begeben und dort die Christen nachts in ihren Betten massakrieren. Auch in den Flüchtlingslagern vor Ort werden die Christen verfolgt. Die Vereinten Nationen bieten ihnen keinen Schutz. Und wir müssen davon ausgehen, daß sie dies auch gar nicht wollen. Denn die Vereinten Nationen dürften selbst eine zutiefst antichristliche Organisation sein.
  • Dasselbe gilt für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland. Nach manchen Berichten werden Christen auch auf dem Weg nach Deutschland verfolgt und zum Teil ermordet von Muslimen. Die Mörder finden dann in Deutschland eine first-class-Behandlung als arme und bemitleidenswerte „Asylanten“. Und das Blut unsrer Glaubensgeschwister schreit derweil zum Himmel.
  • Wir wollen weiter für die Christenheit beten. Wir erleben da und dort Umkehr und geistlichen Aufbruch. Aber in der Deutschen Evangelischen Allianz, bei Gnadau und bei idea einschließlich Helmut Matthies wird die geistliche Finsternis immer größer (siehe Kommentare unter „Kurz bemerkt“ auf unserer Internetseite). Als wie groß wir sich die Zahl der wirklich Bibeltreuen erweisen, die sich gegen diese endzeitliche Verführung erhebt?
  • Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
  • Daß viele zur persönlichen Gewißheit ihres Heils in Jesus Christus gelangen.
  • Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir ernstlich darum beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß Menschen, die Erlebnisse aus erster Hand haben, die Mauer des Schweigens und der Desinformation durchbrechen und berichten, was wirklich geschieht. Hunderte und Tausende müssen sich zusammentun und reden.
  • Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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