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Die Macht der Sprache - vom „Neger“ bis zu „Vater“ und „Mutter“

Wer meint, wir Christen hätten Wichtigeres zu tun, als um eine korrekte und präzise Sprache zu kämpfen, der hat von der Macht des Wortes wenig verstanden! Dabei bezeugt uns die Bibel selbst die Macht des Wortes in vielfältiger Weise. Durchs Wort wurde die Erde aus dem Nichts geschaffen. Gott sprach, und es geschah! Unser Herr und Heiland Jesus Christus ist das menschgewordene Wort – der Logos! Durchs Wort wird bis heute das Evangelium verkündigt und durch die Macht des Wortes unter der Wirkung des Heiligen Geistes Menschenherzen geöffnet, damit sie das Heil in Christus annehmen.

Daß auch menschliche Worte keineswegs nur Schall und Rauch sind, wußten und wissen die Meinungsmacher und Manipulatoren aller Zeiten bestens. Als Beispiel verweise ich gerne auf den Kampf um die Abtreibung. Er wurde entschieden durch die Macht des Wortes! Aus dem ungeborenen Menschenkind im Mutterleib wurde ein „Zellklumpen“. Dieser erinnert sprachlich an ein bösartig wucherndes Krebsgeschwür. Daß es einklagbares Recht der Frau sein muß, so einen in ihrem Leib vor sich hinwuchernden „Zellklumpen“ „wegmachen“ zu lassen, das ergab sich dann von selbst!

Die entscheidenden Schlachten der Menschheitsgeschichte werden zumeist, wenn nicht ausnahmslos, auf dem Gebiet der Sprache geschlagen. Würden Politik und Medien beispielsweise von „Invasoren“ sprechen, die illegal in Massen unsere Grenzen überfluten, so wäre die öffentliche Meinung und das politische Ereignis ein vollständig anderes, als wenn sie von „schutzsuchenden Asylanten“ reden, denen doch kein anständiger Mensch den Schutz verweigern kann. Die Macht der Sprache! Die Mächtigen wissen sehr wohl, warum sie die Kontrolle über die Medien versuchen bestmöglich in ihren Händen zu halten! Wer die Sprache beherrscht, der beherrscht das Denken der Menschen und damit die Menschen selbst!

Sehr deutlich sehen wir das am aktuellen Kampf um Begriffe wie „Neger“ oder auch „Mann“ und „Frau“, „Ehe“ und „Familie“. Diese verschiedenen Diskussionsfelder bilden eine sachliche Einheit. Sprache dient der Unterscheidung. Wo Unterscheidungen nicht mehr gewünscht sind, treten die Sprach- und Gesinnungsterroristen in Aktion. Begriffe werden verunglimpft, wie „Neger“ und „Zigeuner“, oder zur Unkenntlichkeit verwaschen, wie „Mann“ und „Frau“ oder „Ehe“ und „Familie“.

Solche Vorgänge sind keine Naturereignisse, die einfach über uns kommen. Sie werden von Manipulatoren der öffentlichen Meinung, von Gesinnungs- und Sprachterroristen, bewußt und gezielt herbeigeführt. Wir sehen das am Beispiel der „Mohrenköpfe“ und „Negerküsse“. „Mohrenköpfe“ gibt es laut Internetrecherche schon seit dem 19.Jahrhundert. In Deutschland wurde der Name erstmals 1892 in Leipzig erwähnt (http://www.esskultur.net/lm/negerkuss.html ). Soweit ich mich erinnere, hat er sich unbeschadet und undiffamiert gehalten bis wohl in die 1970er Jahre hinein. Dann musste er zunehmend dem damals noch als politisch korrekt empfundenen „Negerkuss“ weichen! Man beachte aber: noch in den 70ern  und später wurde der Begriff „Neger“ im Negerkuss als wertvolle und rassismusfreie Alternative zum „Mohrenkopf“ betrachtet. Mit dem „Negerkuss“ konnte ich nie etwas anfangen. Dieser Begriff kam mir von jeher krampfhaft und absurd vor. Daß ich einen „Mohrenkopf“ essen kann, das paßt sprachlich. Daß ich aber beim Mohrenkopfessen vom Neger geküsst werde, das konnte ich mir nie vorstellen. Und hätte ich mir nun geschlechtergerecht gar noch vorgestellt, daß der Neger, der mich küsst, eine Negerin sein könnte, dann hätte ich mir noch von Seiten meiner lieben Frau ein Eifersuchtsdrama eingehandelt, das sich gewaschen hat. Deshalb bleibt für mich der Mohrenkopf bis heute ein Mohrenkopf.

Im politisch korrekten Sprachgebrauch mußte im Laufe der Neunziger auch der Negerkuss wieder als mittlerweile rassistisch definiert abtreten und für den rassistisch unverdächtigen Schokokuss Platz machen (https://de.wikipedia.org/wiki/Neger ). Aber keineswegs überall. „Mohrenköpfe“ und „Negerküsse“ halten sich mancherorts tapfer weiter. So will der Schweizer Patissier und Familienunternehmer Robert Dubler auch übers Jahr 2017 hinaus am „Mohrenkopf“ festhalten (http://www.handelsblatt.com/unternehmen/handel-konsumgueter/kuriose-debatte-in-der-schweiz-darf-man-noch-mohrenkopf-sagen/20327510.html ). Er argumentiert: „Im Zusammenhang mit Schokolade ist der Begriff doch nicht rassistisch, sondern positiv besetzt“. Laut erstgenanntem Link versichern viele Schwarze, sich durch die Bezeichnung „Mohrenkopf“ sogar geehrt zu fühlen. Die „Neue Zürcher Zeitung“ unterstützt Dubler und urteilte zur Umbenennung des Mohrenkopfs: „Das ist kein Fortschritt im eigentlichen Kampf gegen den Rassismus, sondern ein Rückschritt“!

Wo sie Recht hat, die „Neue Zürcher Zeitung“, da hat sie Recht! Findet nicht die wahre rassistische Herabwürdigung exakt da statt, wo die schlichte Benennung der Abstammung eines Menschen bereits als herabwürdigend und rassistisch betrachtet wird?! Indem ich die Benennung dieser Abstammung als rassistisch abwertend bezeichne, werte ich doch in Wahrheit diese Abstammung selbst ab?! Erst der, der „Neger“ zum Schimpfwort erklärt, beschimpft doch tatsächlich den Neger! Oder irre ich mich?

Der wahre Kampf um Begriffe wie „Mohrenkopf“ oder „Neger“ geht auch gar nicht um Rassismus, sondern um die Leugnung rassischer Unterschiede überhaupt. Extrem aufschlußreich hinsichtlich dieses Gesinnungs- und Sprachterrors sind einige Sätze aus dem Wikipedia-Beitrag zum Stichwort „Neger“: „Der Begriff „Neger“ wurde seit den 1970er Jahren in der Bundesrepublik Deutschland und seit den 1980er Jahren in der DDR (möglicherweise beeinflusst von der Bürgerrechtsbewegung in den USA) von einigen Seiten als abwertend bezeichnet. Der Begriff habe, so ein Buch von 2001, eine rassistische Konnotation, stelle eine Stereotypisierung durch biologistische Einteilungen dar und diene der Pseudolegitimation des Konstruktes „Rasse“ (https://de.wikipedia.org/wiki/Neger ).

Einige Seiten“ haben also den Begriff Neger als abwertend „bezeichnet“! Das ist der springende Punkt. „Einige Seiten“ haben sich angemaßt, für den Rest der Menschheit zu entscheiden, was sie als abwertend und rassistisch zu meiden haben! Wie oben schon gesagt: derartige Entwicklungen kommen nicht wie Naturereignisse über uns, so daß wir sie quasi als gottgegeben hinnehmen müssten. Es sind von langer Hand geplante Manipulationen, die zunächst unsere Sprache, dann unser Denken und schließlich unser Handeln beherrschen wollen. Der Wikipediaabschnitt belegt eindeutig: es geht im Kampf gegen den Begriff „Neger“ nicht um Rassismus, sondern darum, daß es angeblich überhaupt keine erkennbaren unterschiedlichen Abstammungen gibt. Es ist der Kampf gegen die „Pseudolegitimation des Konstruktes `Rasse´“! Die Vorstellung, daß es Neger gibt im Unterschied zu Arabern oder Europäern oder Asiaten oder australischen Ureinwohnern, soll als rassistisches „Konstrukt“ diffamiert werden. Ebenso wie heute die Vorstellung, daß es geschlechtlich festgelegte Männer und Frauen gibt und nicht mindestens noch ein drittes Geschlecht oder auch 44 weitere.

Deshalb hört dieser Kampf der Sprach- und Gesinnungsterroristen auch beim „Mohrenkopf“ oder „Neger“ nicht auf! Die Gesinnungs- und Sprachterroristen haben sich daran gemacht, unsere gesamte Welt sprachlich aus den Angeln zu heben.

Vom Vorwurf, daß jedes Reden von Rasse gleich rassistisch sei, dürfen wir uns ebenfalls in keiner Weise beeindrucken lassen. Wir sehen das Gegenteil am Adjektiv „rassig“. Dieser Begriff wird eindeutig positiv verstanden und z.B. als Bezeichnung für eine besonders temperamentvolle und attraktive Frau verwendet (http://www.wortbedeutung.info/rassig/ ). Und wird eindeutig auch dann positiv verstanden, wenn sie ausdrücklich im ethnischen Zusammenhang gebraucht wird, etwa zur Benennung einer „rassigen Südländerin“!

Ich rufe zum Schluß nochmal in Erinnerung: Wer die Sprache beherrscht, der beherrscht das Denken der Menschen und damit die Menschen selbst! Lassen wir uns nicht von Gesinnungs- und Sprachterroristen beherrschen!

Johannes Hartl und das Augsburger Gebetshaus

Um Johannes Hartl gibt es gerade sehr viel Aufsehen. Jede Menge Evangelikale pilgern nach Augsburg oder lassen sich andernorts von Hartl inspirieren. Aber welcher Geist ist es, der durch Hartl inspiriert?

Da ich mich selbst bisher nicht ausführlich mit Hartl befaßt habe und die Informationen, die im Rahmen von Kommentaren unter „Kurz bemerkt“ schon vermittelt wurden, über die Suchfunktion nicht gefunden werden, bitte ich diejenigen, die zu Hartl Fundiertes und Überprüftes mitzuteilen haben, dies hier zu tun. Auch dann, wenn Ihr zu anderen Beiträgen unter „Kurz bemerkt“ diese Informationen schon eingestellt habt. Hier können sie dann gesammelt eingesehen werden. Besten Dank Euch allen!

Richter Jens Maier und „der kleine Halbneger“

Wieder einmal fegt ein Sturm der Empörung durch den deutschen Blätterwald. Noah Becker, Sprößling der deutschen Tennis-Legende Boris Becker, wurde als „kleiner Halbneger“ bezeichnet! Und das auch noch aus Reihen der AfD. Nämlich auf dem Twitter-Account des AfD-Bundestagsabgeordneten Richter Jens Maier. Die deutsche Gutmenschenseele kocht. Der AfD-Vorstand distanziert sich. Und Papa Boris bläst angesichts einer derartigen Herabwürdigung seines Sprößlings zum entschiedenen Kampf gegen Rassismus. Vermutlich ist ihm Deutschland einschließlich Berlins auch zu weiß, wie seinem Sprößling. Jedenfalls fühlt er sich nicht als Deutscher ( https://www.express.de/news/promi-und-show/harte-worte-ueber-die-heimat-boris-becker---fuehle-mich-nicht-als-deutscher--28850902 ).

Versuchen wir hier einmal unter Ausblendung des politisch-korrekten Gutmenschengeheuls den Vorgang fair und wahrhaftig wahrzunehmen und in seinen Gesamtzusammenhang einzuordnen. Dieser Tweet, den man unfraglich als nicht sonderlich gelungen bezeichnen darf, hat eine Vorgeschichte. Und zwar im unsäglichen Verhalten des Becker-Sprößlings bei „Grill den Henssler“. Bei rp-online wurde dieses als „Arroganz-Auftritt“ betitelt (siehe http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/noah-becker-bei-grill-den-henssler-2017-arrogant-und-peinlich-aid-1.7040598 ). Dem Bericht zufolge scheint Noah Becker so gut wie keine Flegelei ausgelassen zu haben. Rufen wir uns einige Sätze des Berichts vom Sommer 2017 in Erinnerung: „Er trank Bier, lief gelangweilt die Bühne auf und ab und störte Steffen Henssler sogar beim Kochen. Der Auftritt von Noah Becker im Sommer-Special der Kochsendung hätte kaum peinlicher ablaufen können. … Moderatorin Ruth Moschner versuchte den Spätpubertierenden unter Kontrolle zu halten. `Wie gefällt dir die Show´, fragte sie den Becker-Sprössling. Dieser antwortete: `Bisschen kalt, ich hab keine Unterhose an.´ … Schließlich löcherte Noah Becker die Moderatorin sogar vor laufender Kamera mit unangenehmen Fragen, etwa ob zwischen ihr und Steffen Henssler etwas laufe. Moschner steckte die bissigen Sprüche gekonnt weg und ließ sich nichts anmerken.“ RP-online faßte als Resultat dieser Begegnung zusammen: „Henssler 1, Becker 0!

Als Dank dafür, daß er die Flegeleien von Becker Junior ertragen musste, bekam Starkoch Steffen Henssler schon damals von Papa Boris die Rassismuskeule übergezogen. Hätte Boris doch besser, jedenfalls im übertragenen Sinne, den Rat des Sternekochs Frank Rosin beherzigt. Der konterte die Rassismusattacke gegen seinen Kochkollegen auf seiner Facebook-Seite nämlich mit der Empfehlung: wenn er der Vater von Noah Becker wäre, würde er diesem "gehörig den Arsch versohlen". "So benimmt man sich nicht in einer TV-Sendung, wenn man freiwillig entschieden hat, dorthin zu gehen." ( http://www.rp-online.de/panorama/fernsehen/noah-beckers-auftritt-bei-grill-den-henssler-nach-boris-mischt-sich-auch-frank-rosin-ein-aid-1.7044134 ). Wörtlich genommen war dieser gutgemeinte Rat von Frank Rosin natürlich ein klarer Aufruf zu körperlicher Züchtigung und Gewalt gegen Kinder. Eine Strafanzeige gegen ihn wäre obligatorisch gewesen. Zumindest nach den Maßstäben politisch-korrekter Gutmenschen. Aber das war eben keine Meldung von AfD-Seite, sondern des Sternekochs Rosin. Soviel am Rande zum Stichwort „Wahrhaftigkeit“.

Ohne geringsten Anflug von Einsicht in sein damaliges flegelhaftes Verhalten vergegenwärtigte Noah Becker diese „Heldentat“ im aktuellen Interview mit dem Satz: „Ich mache oft sogar irgendwelche Scheißjobs, gehe zum Beispiel als Gast in TV-Kochshows“ (https://www.emotion.de/persoenlichkeit/noah-becker-ueber-wut). Da ihm der damalige provokative Auftritt nicht die erhoffte Anerkennung verschafft hatte, versuchte er es nun offenbar als angebliches Opfer von Rassismus und versucht sich hier gleich als schwarzer Held zu positionieren. Auf die Frage: „Bist du selbst je ausgegrenzt worden, kennst du Rassismus hier in Berlin?“ kommt seine Antwort: „Ja, auch ich bin wegen meiner braunen Hautfarbe attackiert worden. Im Vergleich zu London oder Paris ist Berlin eine weiße Stadt. Grüßt mich heute ein anderer schwarzer Mann, verhalte ich mich nach diesen diversen negativen Erlebnissen viel solidarischer mit meinen Brüdern. Wer eine dunklere Hautfarbe hat, müsste stolz sein auf den Weg, den wir gegangen sind.“

Man muß sich diese Worte schon mal auf der Zunge zergehen lassen. Becker Junior sieht sich selbst also als „schwarzer Mann“. Da dürfte er im Farbspektrum doch etwas hochgestapelt haben. Viel mehr als „mittelbraun“ hat er nicht wirklich zu bieten. Aber auch mit diesem Teint hat er angeblich im weißen Berlin schon enorm zu leiden gehabt. Deshalb ist er so stolz „auf den Weg, den wir gegangen sind.“ Noah Becker und seine schwarzen Brüder im Kampf gegen die deutsche Apartheid. Wow! Hammer! Hut ab vor so einem Kämpfer für die schwarzen Brüder!

Aber wo bleiben die Schwestern? Ist Noah Becker etwa ein Sexist? Und ist der kritische Hinweis, daß Berlin eine weiße Stadt sei im Vergleich zu London oder Paris, etwa nicht rassistisch? Ich würde behaupten: sehr wohl! Meines Erachtens ist diese Aussage ein glasklarer Fall von dunkelhäutigem Rassismus gegen weiße Menschen!

Ganz offenbar hat dieses wehleidige und rassistische Rumgejammere des Becker-Sprößlings den Ärger des Tweetschreibers auf Richter Jens Maiers Account hervorgerufen. Der schrieb nämlich erkennbar angenervt: „Dem kleinen Halbneger scheint einfach zu wenig Beachtung geschenkt worden zu sein, anders lässt sich sein Verhalten nicht erklären.“ Der Zusammenhang läßt unschwer erkennen, daß der Tweet eindeutig keine rassistische Stoßrichtung hatte. Er war vielmehr erkennbar eine verärgerte Reaktion auf das Verhalten des Becker-Sprößlings, das man früher wohl schlicht als das eines verzogenen Rotzlöffels bezeichnet hätte. Mit der Bezeichnung „Halbneger“ griff der Tweetschreiber lediglich die von Becker Junior selbst theatralisch zur Schau gestellte schwarze Befindlichkeit des selbsternannten Apartheidkämpfers auf. Deppert war die Wortwahl trotzdem. Hätte er stattdessen bedeutungsgleich „Halbschwarzer“ gesagt, wäre er in der von Noah Becker für sich selbst gewählten Begrifflichkeit, und damit wohl unangreifbar, geblieben. Der Begriff „Halbneger“ war in diesem Zusammenhang sicher nicht rassistisch gemeint. Den Nutzen und das Ansehen der AfD dürfte er aber wohl auch nicht gemehrt haben. Das Verhalten des AfD-Vorstands tut dies allerdings wohl noch weniger. Solidarität mit Parteifreunden scheint nicht die Stärke von AfD-Granden zu sein. Immer wieder fällt mir auf: wer solche Freunde hat, braucht keine Feinde! Meuthen und Co. hätten ihrer Verärgerung über die depperte Formulierung Ausdruck verleihen können. Nun aber selbst mit der Rassismuskeule völlig unangemessen dem Parteifreund in den Rücken zu schlagen, ist schäbig.

Vorbildlich dagegen ist, wie unverzüglich Richter Jens Maier den Fehler auf seinem Twitteraccount erkannt, öffentlich benannt und bekannt hat (https://www.berliner-zeitung.de/politik/-kleiner-halbneger--afdler-jens-maier-beleidigt-noah-becker-in-rassistischem-tweet-29425538). Er betonte, daß diese Formulierung nicht sein Stil sei! Er bedauere diese Panne und wolle sich bei Noah Becker entschuldigen! Dem twitternden Mitarbeiter habe er eine Abmahnung erteilt. Ferner seien die organisatorischen Konsequenzen gezogen worden, damit so etwas nicht mehr vorkommt.

Aus christlicher Sicht ist dies ein beispielhafter Umgang mit Fehlern. Auf einen solchen warten wir bei Boris und Noah Becker bisher leider vergeblich. Und bei unserer Frau Merkel sowieso! Die hat auch nach einer historischen Wahlschlappe nicht einmal ansatzweise erkannt, welche katastrophalen Fehler sie begangen und welchen immensen Schaden sie über Deutschland gebracht hat. Noch viel weniger hat sie Besserung gelobt oder sich beim deutschen Volk für ihre Untaten entschuldigt. Zumindest in dieser Hinsicht wäre Richter Jens Meier der eindeutig bessere Kanzler!

7.1.2018 113. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zum 113. Abend unserer Gebetsinitiative und dem ersten des neuen Jahres 2018 grüße ich Euch ganz herzlich. Obwohl wir, wenn wir den Medienberichten folgen wollten, unsere Gebetsinitiative eigentlich zu Beginn des neuen Jahres als „vollen Erfolg“ beenden könnten. Denn wenn zu Silvester in Merkelland alles „üblich friedlich“ und „ausgesprochen angenehm“ war, wozu braucht es da noch unsere anhaltende Fürbitte? So war denn eine Topmeldung des Neujahrstags: „Keine massenhaften sexuellen Übergriffe gemeldet“ (http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_82975324/silvester-im-newsblog-reker-nennt-lage-in-koeln-ausgesprochen-angenehm-.html ). Wenn das mal keine erfreuliche Nachricht ist!

Dafür, daß es nicht zu „massenhaften sexuellen Übergriffen“ wie 2015 gekommen war, hatten allerdings allein in Köln nicht weniger als 1400 Polizisten gesorgt (http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/silvester-2017-in-koeln-duesseldorf-und-neuss-polizei-meldet-relativ-ruhige-nacht-aid-1.7294055). Dank eines gigantischen Polizeiaufgebots also konnte ein potentieller sexgieriger und frauenverachtender Mob anscheinend einigermaßen in Schach gehalten werden. Daß die Polizisten dadurch aber massenhaft am Silvesterabend ihren Familien vorenthalten wurden, welcher immense Schaden für die Polizisten, ihre Ehen und Familien durch diese nun schon seit mehr als 2 Jahren andauernde enorme Überbelastung entsteht, das interessiert im Deutschland von Merkel und Co. anscheinend niemanden! Ob diese Polizisten samt ihren Familien die Kölner Silvesternacht ähnlich wie Frau Reker als „ausgesprochen angenehm“ empfunden haben?

Mit welchen Mitteln in Merkel-Deutschland derlei „positive“ Nachrichten erkauft werden müssen, sollte uns schon zu denken geben. Weihnachtsmärkte und sonstige öffentliche Feste aller Art werden mehr und mehr zu Hochsicherheitsveranstaltungen a lá G-20-Gipfel. Das Polizeiaufgebot dürfte sich an Silvester insgesamt in einem ähnlichen Rahmen bewegt haben!

Es wurden außerdem besondere „Sicherheitszonen“ für Frauen geschaffen. Das heißt doch nichts anderes als: Dank Merkel und Co. können sich Frauen in Deutschland längst nicht mehr ohne weiteres frei bewegen. Um halbwegs sicher zu sein, müssen sie sich mancherorts an Silvester in speziell für sie geschaffenen Zonen aufhalten. Sind dort keine Männer erlaubt? Haben wir also dank Islamisierung einen fortschreitenden Sexismus in Deutschland, der Männlein und Weiblein wieder fein säuberlich trennt? Werden Frauen bei weiter fortschreitender Islamisierung unserer Gesellschaft in Zukunft bei Silvesterfeiern und sonstigen Großveranstaltungen entweder fehlen oder in Käfigen untergebracht, zu ihrem eigenen Schutz? Auf dem direkten Wege dahin scheinen wir dem Grundsatz nach bereits zu sein.

Dem Vernehmen nach müssen aber noch weitere Aspekte zur üblich friedlichen Silvesternacht 2017 bedacht werden: so sollen Frauen in weit geringerer Anzahl unterwegs gewesen zu sein. Und wenn, dann offenbar zumeist in Gruppen und männlicher Schutzbegleitung. Außerhalb der von den immensen Polizeikräften „gesicherten“ Zonen soll die Lage an Bahnhöfen und Umgebung teilweise unter Kontrolle des Mobs gewesen sein. Und es soll zu massenhaften gewalttätigen Übergriffen gegen Polizisten, Feuerwehr und sonstige Hilfskräfte gekommen sein. Aber in Merkelland gilt das zu Silvester 2017 als üblich friedlich!

Eine Gewalt, die zum Teil von einer Grausamkeit gegenüber den Opfern geprägt ist, die unserem christlich kultivierten Abendland bisher weitestgehend fremd war, gehört Dank Merkel und Co. mehr und mehr zum bunten Alltag im Land, in dem wir angeblich gut und gerne leben. So soll das Gesicht des 15jährigen Mädchens von Kandel regelrecht zerschnitten worden sein (

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dm-mord-und-deutschland-2017-ich-halte-das-alles-nicht-mehr-aus-das-hier-ist-ein-scheiss-alptraum-schreibt-bloggerin-a2307614.html ).

Und die Gewalt gegen Frauen geht im neuen Jahr 2018 munter weiter. So wurde am Neujahrsmorgen im Domgarten zu Speyer eine 27-Jährige von einem armen verfolgten schutzbedürftigen Sudanesen vergewaltigt (https://www.mannheim24.de/region/speyer-junge-frau-domgarten-fluechtling-vergewaltigt-9492719.amp.html?__twitter_impression=true). Was für ein Glück und Segen für unser Land, daß Merkel und Co. solcher Bereicherer in großer Zahl ins Land gelassen haben und so voller Barmherzigkeit und christlicher Nächstenliebe sind! Das 27jährige Vergewaltigungsopfer in Speyer wird ihnen ewig dankbar dafür sein! Und Unzählige andere „Erlebende“ dieser Bereicherung mit ihnen!

Dank Merkel und Co. ist in Deutschland mittlerweile von einem regelrechten „Krieg gegen Frauen“ die Rede (https://www.publicomag.com/2017/12/krieg-gegen-frauen/ ). Der Link deutet in Kürze an, weshalb. Aufschlußreich dazu auch der nächste Link: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/nigerianer-schlaegt-27-jaehrige-und-will-sie-vor-s-bahn-stossen-zivilcourage-der-fahrgaeste-rettet-die-frau-a2308151.html .

Den Wert dieser enormen Bereicherung lernen mehr und mehr immer breitere Schichten derer, die schon länger hier leben, kennen. So etwa Frau Christine Schäffler aus Schliersee. Sie hatte ihr Haus zur Unterbringung von armen Schutzbedürftigen ans Landratsamt vermietet. Nachdem sie auf eigene Kosten die Wohnung standesgemäß für die Unterbringung hergerichtet hatte, mit Brandschutztüren, Feuerlöschern und einer neuen Heizung, zogen die dankbaren Flüchtlinge ein. Je sechs Personen von ihnen hätten in den beiden vollmöblierten Wohnungen ein vorübergehendes Zuhause finden sollen – so jedenfalls stand es im Mietvertrag. Doch damit nahmen es die Bewohner nicht so genau. Teilweise lebten bis zu 21 Personen in ihrem Haus, berichtet Schäffler. Die 70-Jährige, die im Nachbarhaus wohnt, versuchte durch gutes Zureden, die Asylbewerber vom Putzen zu überzeugen. In ihren Augen vergeblich. „Irgendjemand hat ihnen gesagt, dass ich genug Geld bekomme und sie nichts tun müssen.“ Das wäre ja auch noch schöner, wenn die neue Herrenrasse in Deutschland selber ihren Dreck wegmachen müsste! Wozu leben hier die deutschen Arbeitssklaven?!

90 Beschwerden schickte Frau Schäffler in den zweieinhalb Jahren an das Landratsamt. Im Sommer 2015 wurde es ihr zu bunt. Sie kündigte den Mietvertrag fristlos. Die Abnahme ging flott – zu flott, wie Schäffler heute weiß. Im Protokoll seien lediglich kleinere Mängel aufgelistet worden. Von den großen Schimmel- und Wasserschäden wusste die Vermieterin damals noch nichts. Nun bleibt sie auf Kosten von rund 150 000,- € wohl weitgehend selbst sitzen (https://www.tz.de/bayern/nach-auszug-von-asylbewerbern-vermieterin-aus-schliersee-bleibt-auf-schaeden-sitzen-9498148.html ).

Aber Gott sei Lob und Dank sind diese Erfahrungen der Frau Schäffler sicher nur ein Einzelfall. Soweit man ansonsten hört, übertreffen sich die schutzsuchenden Bereicherer unseres ohne sie in Inzucht jämmerlich dahindegenerierenden deutschen Vaterlands in Reinigung, energiesparender Heizweise und schonendem Umgang mit dem ihnen anvertrauten Wohnraum- und inventar gegenseitig. Oder sollte irgendjemand jemals anderes gehört haben?

Damit es nicht doch zu noch mehr solcher und ähnlicher Einzelfälle kommt, scheint unsere Fürbitte weiterhin mehr als nötig, für unser von seiner eigenen Regierung geschundenes Volk und Vaterland. Und motiviert bitte viele weitere Mitbeter. Es scheint mir, wir haben das Gebet und die Hilfe des Herrn auch im Jahr 2018 dringend nötig!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ins neue Jahr wollen wir gehen mit der Zusage Gottes aus Jesaja 54,4: „Fürchte dich nicht, denn du sollst nicht zuschanden werden.“ Diese Zusage gilt im Zusammenhang von Jesaja 54 dem endzeitlichen Volk Israel. Nach den furchtbaren Gerichten Gottes wird der Überrest seines bis dahin weitgehend gottlosen Volkes seinen Messias Jesus erkennen und annehmen. Von da an wird es im tausendjährigen Reich unter dem sichtbaren und überströmenden Segens Gottes leben und „nicht zuschanden werden“.

Über den unmittelbaren Zusammenhang hinaus gilt diese Verheißung aber auch sonst allen, die sich auf den lebendigen Gott verlassen. „Fürchte dich nicht!“ – was für eine Zusage, was für ein Gebot! - angesichts vieler, die uns auf fast allen Ebenen unseres Lebens Furcht einjagen wollen. Angesichts der Hetzer und Diffamierer, die jede öffentliche und freie Meinungsäußerung, die nicht vorher von einem Anwalt geprüft wurde, zum kaum noch kalkulierbaren Risiko werden lassen. „Fürchte dich nicht!“ – sagt unser himmlischer Gott und Vater. Lassen wir uns von diesen totalitären Gesinnungsterroristen nicht ins Bockshorn jagen. Gerade wir Christen haben nicht den allergeringsten Grund dazu. Denn wir haben den allmächtigen Gott an unserer Seite.

Und wir haben seine Zusage: „du sollst nicht zuschanden werden.“ Wie immer gilt allerdings auch hier: Gottes Zusagen sind an Bedingungen gebunden. Wir dürfen nicht den Fehler der Bibelkritiker machen, die meinen, sie könnten jede Verheißung der Heiligen Schrift bedingungslos für sich in Anspruch nehmen. Nein, die Verheißung: „du sollst nicht zuschanden werden“, basiert auf der Bedingung, daß wir uns zum Herrn halten. Auch in unserem Reden und Tun. Gerade in diesen Tagen heißt das: wir dürfen uns nicht von unserem eigenen Denken und Wollen zu menschlichen Eigenmächtigkeiten hinreißen lassen. Die Gefahr dazu sehe ich fast stündlich wachsen. Denn es ist für einen anständigen Menschen in der Tat kaum noch auszuhalten, welches Unheil von unseren Regierenden auf fast allen Verantwortungsebenen über unser Volk gebracht wird. Da ist menschlich naheliegend, daß auch Christen mit menschlichen Mitteln versuchen könnten, die Not zu wenden. Menschliche Mittel sind nicht notwendigerweise ungeistlich. Aber um geistlich zu sein, müssen sie vor Gott geprüft und mit Gottes Willen vereinbar sein. Sonst fehlt allem menschlichen Tun der Schutz und Segen des Herrn.

Die Zusage: „du sollst nicht zuschanden werden“ weist uns also zuallererst auf den Herrn. Wenn wir ihm vertrauen, auch in den großen Nöten, die unser Volk und Vaterland gegenwärtig getroffen haben, dann dürfen wir gewiß sein, daß wir nicht zuschanden werden. Dazu gehört, daß wir geduldig auf seine Hilfe und sein Eingreifen warten und nicht versuchen, zur Unzeit die Dinge eigenmächtig zu lösen. Wenn wir das tun, dann mag die Not unseres Volkes vielleicht nicht mehr gewendet werden – dazu ist es unter Umständen schon zu spät. Aber wir, die wir uns zum Herrn halten, wir werden nicht zuschanden werden. Wir werden aufrecht und mutig stehen und sagen, was zu sagen ist, solange wir noch können und dürfen. Wir wollen nicht zu einem neuen Stuttgarter Schuldbekenntnis zusammenkommen müssen, um zu bekennen: Wir hätten mutiger reden sollen!

Nein, wir wollen heute mutig und besonnen, vom Geist Gottes geleitet, reden. Und dabei der Zusage gewiß sein: „du sollst nicht zuschanden werden.“ Würde doch unser deutsches Volk noch einmal in größerer Zahl zum lebendigen Gott umkehren, dann würde diese großartige Verheißung auch ihm gelten! Dafür zu beten, wollen wir nicht ablassen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Wir freuen uns schon die ganze Woche auf Deine sonntägliche Predigt lieber Jakob und die vollmächt...
"Charagma" - Das Malzeichen Des Tieres Hätte mir jemand vor 3 Jahren erzählt, es kommt ein Event,.....
Danke für diese guten Worte. Ich versuche mir immer wieder Mut mit Ironie zu machen. Und, ich weiß, ...
Dankeschön für Ihre klare und kraftvolle Botschaft und für die Predigt von heute. Mögen noch viele M...
Korrektur: 'Wer nie gekâmpft, trägt auch die Kron des ewgen Lebens nicht davon!'

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