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22.7.2018 141. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Ethnokrieg geht weiter. Um etwas anderes kann es sich meines Erachtens bis zum Erweis des Gegenteils beim Vorfall in Lübeck gestern Nachmittag kaum handeln (https://www.journalistenwatch.com/2018/07/20/eilmeldung-luebeck-gewalttat/). Ein 34jähriger „Deutscher“, der sich selbst Informationen nach als Iraner bezeichnete und auch aus dem Iran stammt, hat demnach in Lübeck zunächst einen großen Gelenkbus mit einem mit Brandbeschleuniger bestückten Rucksack angezündet. Im Gelenkbereich scheint der Bus schon gebrannt zu haben. Im weiteren Verlauf verletzte der „Deutsche“ offenbar mindestens 10 Personen mit dem Messer, mehrere davon schwer!

Natürlich wird jetzt wieder ganz typisch versucht, die Sache in Richtung unverstandener und deshalb psychisch kranker Migrant zu deuten (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84147768/messer-attacke-in-luebecker-bus-er-fuehlte-sich-von-den-nachbarn-verfolgt-.html). Ein terroristischer Hintergrund liege eindeutig nicht vor! Wie wird Terrorismus denn da definiert? Wenn ich mich von meinen Nachbarn mißverstanden oder verfolgt fühle, versuche ich deshalb einen Bus voller Unbeteiligter in Brand zu setzen und beliebig Menschen abzustechen?

Besonders brisant, daß der iranische Täter offenbar Bundeswehrsoldat war oder noch ist (https://freie-presse.net/luebeck-kein-terror-taeter/). So sehen also die Leute aus, die uns nach der Vorstellung von Merkel, von der Leyen und Co. beschützen sollen?! Und damit dies noch effektiver geschehen kann, denken Frau von der Leyen und Co. schon länger darüber nach, die Bundeswehr auch für Soldaten ohne deutsche Staatsangehörigkeit zu öffnen. Hier kann dann wohl von bestmöglicher Distanz zum deutschen Volk und geringstmöglichen Skrupeln, an der Vernichtung desselben mitzuwirken, ausgegangen werden!

Auch in Lüneburg gab es gestern eine Messerstecherei, bei der von einem „28-jährigen Mann“ 3 Personen verletzt wurden (https://freie-presse.net/lueneburg-messerstecher-personen-strasse/). Vermutlich war auch dieser Messerstecher ein „Deutscher“, der sich von irgendwem mißverstanden fühlte und seinen Frust verständlicherweise an irgendjemand ablassen mußte! Vielleicht wird er bald Offizier der Bundeswehr?

Währenddessen wird gegen Trump und Putin gehetzt, was das Zeug hält. Die beiden Bösewichte wollen Europa spalten, so der Vorwurf (https://www.handelsblatt.com/politik/international/russland-und-die-usa-trump-und-putin-wollen-europa-spalten-die-eu-muss-tatenlos-zusehen/22799974.html?ticket=ST-3445967-LFPLsBI5TJ3FNO5AF1un-ap2). Man fragt sich natürlich: wie wollen die das anstellen? Sie haben sich dafür einen ganz besonders perfiden Plan ausgedacht: Sie kommen sich näher! Wahrlich ungeheuer und in höchstem Maße den Weltfrieden gefährdend: die beiden Großmächte gehen aufeinander zu! Möglicherweise unternehmen sie sogar schon konkrete Schritte in Richtung Frieden? Noch entsetzlicher: Sie könnte effektive Entspannungspolitik betreiben? So schlecht sollen sich Trump und Putin ja nicht verstehen. Anscheinend haben unsere Politiker und Medien derzeit kaum eine größere Sorge als diese. Wieso aber spaltet ein Aufeinanderzugehen von Trump und Putin Europa? Das kann doch nur dann geschehen, wenn sonst in Europa gewaltige Kriegstreiber am Werk sind, die dieses Aufeinanderzugehen der beiden mächtigsten Männer der Welt aus Kriegslüsternheit oder ähnlichen Motiven nicht haben wollen. Dann wird Europa in der Tat in Kriegstreiber und Friedensstifter gespalten. Alles sollen doch alle lieber Kriegstreiber bleiben als Europa in dieser Frage zu spalten? Oder wie soll ich die Logik sonst verstehen?

Hochinteressant noch, was ein katholischer Bischof zum Thema Masseneinwanderung sagt: „Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht“ (https://www.mmnews.de/politik/75895-bischof-migration-als-teuflischer-plan).

Zum Schluß dieser Einleitung noch ein paar Beobachtungen von Peter Hahne vom 4. Juli 2018: „Die Hüftoperation in der renommierten Sommerfeld-Klinik war ein voller Erfolg. … Doch eine andere Beschwerde erlebte ich, die mir viel mehr zu schaffen machte, als ein paar Tage länger in der Reha zu verbringen. Der Klinikchef und Operateur schrieb mir in der Nacht zu Samstag eine SMS, um genau 23.32 Uhr: „Ich komme gerade vom Abiball meiner Tochter. Ich habe die vielen hoffnungsfrohen jungen Leute erlebt. Ich schäme mich für das Land, das wir ihnen übergeben.“ Deutliche Worte. Dabei geht es in Brandenburg, wie überhaupt in den Ost-Ländern, noch relativ geordnet zu.
Doch was Ärzten und Patienten in der Bundesrepublik heute zugemutet wird, ist für unsere Vorstellungen sowie Ethik- und Qualitätsansprüche unzumutbar und einmalig: In Köln stürmte ein arabischer Familien-Clan die Intensivstation einer Klinik. Dort war ein Mädchen bei der Operation gestorben. Statt Trauer und Gespräche mit den Operateuren suchten sie pure Gewalt. Eine Hundertschaft der Polizei musste die Klinik schützen vor Merkels „Schutzsuchenden“. Von überall kommen ähnliche Meldungen, nur in den Medien vernimmt man davon kaum etwas. Pressefreiheit der besonderen Art in einem Land, das sich deren ja rühmt.
Ein Pflegedienstleiter in Frankfurt/Main berichtete mir, dass eine Gruppe von Zigeunern in der Klinik randalierte. Ja, sie nannten sich Zigeuner „und wir haben einen König, der unsere einzige Autorität ist“. … Stolze Zigeuner mit Gewalt gegen Ärzte. Flüchtlinge aus Rumänien, „Schutzsuchende“, die eigentlich bereits Geflüchtete heißen. …
Was mir persönlich naheging, weil alles zur selben Zeit passierte: Die Ehefrau meines Freundes Helmut Matthies, dem langjährigen IDEA-Chef, lag im Sterben. Um sie herum ein arabischer Clan, Besuch am Nachbarbett. Lautes Geschrei, spielende Kinder. Keine Bitte um Respekt und Verständnis, in Ruhe sterben zu dürfen, half. Man wird sprachlos: fremd im eigenen Land, der eigenen Kultur. Gruselig. Was soll man tun? Die Polizei rufen, wenn eine uns fremde Kultur auf ihre Weise eine Intensivstation bevölkert? Verstößt dies schon gegen das Toleranzgebot, den Pluralismus? Machen wir uns nichts vor: Was wir in diesen Fällen erlebten, ist pure Unterwerfung, was sonst? … Das Volk wird alleingelassen. Das ist wahr, nicht populistisch. … Ich kann da nur noch sagen: Kyrie eleison
(zu deutsch: Herr, erbarme dich!)“ (https://www.die-tagespost.de/feuilleton/Tagesposting;art310,190081,B::pic492,44554).

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Herr, du dämpfest der Tyrannen Lobgesang“ (Jesaja 25,5).

Dieser Tage hatten wir einen Gast aus der ehemaligen DDR. Er betonte mehrfach, daß er als politisch Verfolgter in der DDR mit einem Dutzend Ordner voller Abhörprotokolle über ihn nicht gedacht hat, solch eine Situation noch einmal erleben zu müssen. Aber er betonte, was ich seit 3 Jahren immer wieder von ehemaligen DDR-lern höre: so schlimm wie Deutschland seit 2015 unter der Rautenfrau war die DDR unter Erich in ihren schlimmsten Zeiten nicht!

Was sind Tyrannen, wenn nicht solche, die sich fortgesetzt über das geltende Recht hinwegsetzen und willkürlich und rechtswidrig über die ihnen anvertrauten Menschen herrschen? Übrigens ja auch über die Migranten. Bei uns im beschaulichen Oberschwaben verließ erst vor Kurzem ein iranischer Christ die Gegend, da er die Schikanen der Muslime in der Gemeinschaftsunterkunft nicht länger ertragen konnte. Unter anderem wollten sie ihn seiner Aussage nach zum Halten des Ramadan zwingen. Logisch auch, da sich Muslime durch Menschen, die den Ramadan nicht halten, in diskriminierender Weise mißachtet fühlen! Mich wundert eigentlich, daß der iranische Christ deshalb nicht von deutschen Behörden und Justizeinrichtungen zum Halten des Ramadan verpflichtet wurde. Aber keine Bange, das wird alles noch kommen!

 

So singen die Tyrannen in Politik, Medien und sogenannten christlichen Kirchen und Freikirchen ihren Lobgesang. Sie fühlen sich anscheinend unbesiegbar. Wie wohltuend ist da die Botschaft von Jesaja 25,5: „Herr, du dämpfest der Tyrannen Lobgesang“. Wenn schon der deutsche Michel und andere auch sich die fortlaufenden Unverschämtheiten der Tyrannen gefallen läßt, so ist doch einer da, der diese Tyrannen in die Schranken weisen wird. In der gewissen Freude über diese Tatsache wollen wir allen widrigen Umständen zum Trotz frohgemut in dieses Wochenende gehen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

15.7.2018 140. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

mit einer gewissen Spannung haben wir die letzten Wochen wohl alle beobachtet, was aus Seehofers „Aufstand“ gegen den Migrationswahnsinn der Rautenfrau wohl werden wird. Da hat offenbar wieder mal einer den Voll-Horst gegeben. Immerhin tat er diesmal so, als wolle er wirklich als Tiger springen. Merkels Bettvorleger scheint er geblieben zu sein. Beten wir weiter umso mehr für die Wahlen in Hessen und Bayern diesen Herbst! Daß sich die Wähler von solchen Horstln nicht blenden lassen. Vermutlich war Seehofers ganze Aktion doch vor allem ein inszeniertes Theater, um mit der WM zusammen vom vor wenigen Tagen weitgehend auf den Weg gebrachten Migrationsvertrag abzulenken. Hier scheint sich Katastrophales anzubahnen, das die Invasion der letzten Jahre als unbedeutendes Vorgeplänkel erscheinen lassen könnte.

Ansatzweise Positives ist weiter aus Italien zu hören. Italien macht dicht! So hat es zumindest den Anschein (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_84110744/italien-und-malta-streiten-fluechtlingsboot-mit-400-menschen-darf-nicht-anlegen.html).  Wenngleich  die Gefahr nicht von der Hand zu weisen ist, daß es am Ende weniger um ein Dichtmachen, als ein Umverteilen geht, so folgende aktuelle Nachricht (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_84115790/nach-malta-und-frankreich-deutschland-nimmt-50-bootsfluechtlinge-auf.html).  Beten wir aber unverdrossen weiter, daß wenigstens einige Länder Europas dem Wahnsinn entgegentreten und der damit verbundenen Verwüstung unserer christlich-europäischen Kultur. Man kann leider auch hier nie wissen, was Polit-Theater und was wirkliche Absicht ist. Aber es wird weiter von Woche zu Woche deutlicher, wie sehr wir verloren sind ohne den Schutz und Beistand unseres Herrn. Wie der UNO-Migrationsvertrag vermuten läßt, leiten die Hintergrundeliten weltweit die Zerstörung aller hergebrachten Länder, Kulturen und Gesellschaften durch totale Vermengung in die Wege. Damit soll über die zu erwartenden Unruhen, Bürgerkriege etc. wohl der Boden für die endzeitliche antichristliche Welteinheitsdiktatur bereitet werden. Die dunklen Wolken, die uns die Offenbarung prophezeit, ziehen sich offenbar bereits deutlich nicht nur über Europa, sondern über unserem ganzen Globus zusammen. Wir leben in Tagen, in denen wir spüren, wie sehr wir die Gemeinschaft in unserem Herrn Jesus Christus und seine Bewahrung brauchen!

Deutschland bleibt dank offenbar großflächig ausgeschalteter Vernunft und Wahrhaftigkeit Vorreiter im Verwüsten des eigenen Volkes und Landes. Die Rautenfrau des Schreckens hat mit 1,41 Millionen anerkannten Schutzberechtigten und Asylbewerbern offenbar mehr Migranten nach Deutschland geholt, als der Rest Europas zusammen beherbergt (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_83997016/unhcr-deutschland-beheimatet-die-meisten-fluechtlinge-in-europa.html). Die 1,41 Millionen sind allerdings nur die anerkannten „Schutzberechtigten und Asylbewerber“. Abgelehnte Asylbewerber, die Großteils trotzdem hierbleiben und vermutlich vollumfänglich weiter auf Kosten des Steuerzahlers großzügig alimentiert werden, sind hier nicht mitgezählt! Wir sind ja auch ein so riesiges und dünn besiedeltes Land. Wenn irgendwo auf der Welt Platz ist für Migranten, dann doch wohl in Deutschland, vor allem im Ruhrpott, in Berlin und München. Gebiete, die vor 2015 kurz vor dem Aussterben standen. Dank Angela und Co. herrscht dort nun statt drohender gähnender Leere fröhlich pulsierendes buntes Leben (http://www.pi-news.net/2018/07/versuchte-landnahme-durch-deutsch-tuerken-auch-in-muenchen/).

Sorge um torkelnden EU-Chef Juncker“ tituliert t-online das folgende Video des offenbar sturzbesoffenen Politikers (https://www.t-online.de/tv/tv-highlights/pro7sat1/id_84108420/sorge-um-eu-chef-juncker.html). Richtiger müßte der Titel wohl heißen: „Sorge um Europa“! Es sind ja nicht die ersten Szenen, in denen wir Juncker so erleben. Wird die EU von einem totalen Suffkopf geleitet? (https://politikstube.com/nato-gipfel-junker-mal-wieder-sternhagelvoll/). Erinnerungen an Boris Jelzin werden wach. Jetzt wird behauptet, der wankende Gang von Junker sei seinem Ischias geschuldet (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_84107848/jean-claude-juncker-erklaert-sein-wanken-beim-nato-gipfel.html). Welcher Arzt würde dieser Diagnose wohl zustimmen? Immer mehr machen führende Politiker in Deutschland und vor allem Westeuropa den Eindruck, daß von den Hintergrundeliten niveaulose Banausen an entsprechende Positionen gehievt werden, die zwar unfähige und inkompetente aber dafür umso willigere Vollstrecker der bösartigen Wünsche ihrer Herren sind. Denken wir nur an den fürs Jahresende geplanten Migrationsvertrag. Wenn stimmt, was man bisher so darüber hört, dann kann einen nur das Grausen packen (https://dieunbestechlichen.com/2018/07/eva-herman-finale-massenmigration-offenbar-beschlossen/?cn-reloaded=1). Gott sei Dank sitzt ein anderer im Regiment als Juncker und Co.!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Datum harrt der HERR, daß er euch gnädig sei, und hat sich aufgemacht, daß er sich euer erbarme; denn der HERR ist ein Gott des Gerichts. Wohl allen, die sein harren“ (Jesaja 30,18).

Das ganze Kapitel 30 des Propheten Jesaja ist gerade in diesen Tagen von allergrößter Bedeutung. Zunächst mahnt es uns, einzig und allein bei ihm, dem Allmächtigen, unserem himmlischen Gott und Vater, Rat und Hilfe zu suchen: „Weh den abtrünnigen Kindern, spricht der HERR, die ohne mich ratschlagen und ohne meinen Geist Schutz suchen“ (Vers 1). Gott hilft auch durch äußere Mittel. Er verwirklicht seine Pläne durch Menschen, Herrscher und Völker. Aber der eigentlich Handelnde ist er. Von ihm allein kann Rettung kommen. Das gilt es auch heute zu bedenken. Wir können beten für bestimmte Personen und Parteien, daß Gott sie recht leitet und zum Wohl unseres Volkes gebraucht. Aber keine Person oder Partei oder was auch immer ist etwas ohne die Hilfe des Herrn. Auch wenn wir für die AfD beten und hoffen, daß der Herr sie gebrauchen möge, dann muß uns immer klar sein: auch die AfD oder wer sonst auch immer ist ohne den Herrn nichts!

Nach scharfen Worten der Mahnung und des Gerichts ruft Gott sein Volk eindringlich zur Umkehr: „Wenn ihr umkehrtet und stillebliebet, so würde euch geholfen; durch Stillesein und Hoffen würdet ihr stark sein“ (Vers 15). Nichts anderes gilt für unser Volk und überhaupt auch für die anderen Völker dieser Erde. Würden sie auf den Herrn hoffen, dann würde ihnen dieser zur Seite stehen und sie bewahren vor den finsteren Machenschaften der Hintergrundeliten und unserer Regierung und den Chaoten in Brüssel und mutmaßlichen Trunkenbolden wie Juncker. „Aber ihr wollt nicht“ – so lautet die traurige Feststellung des Allmächtigen.

Deshalb wird Schwäche und Niederlage statt Stärke und Sieg die Folge für ein solches Volk sein: „Denn euer tausend werden fliehen vor eines einzigen Schelten; ja vor fünfen werdet ihr alle fliehen, bis daß ihr übrigbleibt wie ein Mastbaum oben auf einem Berg und wie ein Panier oben auf einem Hügel“ (Vers 17). Deutliche Bilder, in denen der Herr zu seinem halsstarrigen und unbußfertigen Volk spricht. Vor den grimmigen Worten nur eines einzigen Feindes werden schon tausende von Feigheit erfaßte Israeliten die Flucht ergreifen. Vor nur fünf Feinden, die zur Waffe greifen, wird das ganz Heer Israels in Panik versetzt und zurückweichen. So geht es einem Volk, das sich vom lebendigen Gott abgewandt hat. Es ist dahingegeben. Hilflos seinen Feinden von innen wie von außen ausgeliefert. Am Ende wird das Volk bis auf einen winzigen Rest vernichtet sein. Nicht mehr wird bleiben als ein Häuflein „wie ein Mastbaum oben auf dem Berg“. Erstens hat ein Mastbaum auf dem Berg nichts zu suchen. Da sollte ein Wald wachsen. Der Rest wird also nicht nur winzig, sondern auch noch versprengt sein. Wir sehen es in diesen Tagen in unserem Volk. Wer kann, verläßt in nicht geringer Zahl Deutschland und bringt sich anderswo in mutmaßliche oder vermeintliche Sicherheit. Was wird übrigbleiben von unserem Volk, wenn Merkel und Co. mit ihm fertig sind und der Herr ihnen nicht vorher noch Einhalt gebietet?

Dabei steht der Herr doch längst zur Rettung bereit: „Darum harrt der HERR, daß er euch gnädig sei, und hat sich aufgemacht, daß er sich euer erbarme; denn der HERR ist ein Gott des Gerichts. Wohl allen, die sein harren“ (Vers 18). Er wartet schon lange sehnsüchtig darauf, daß sich sein Volk ihm wieder zuwendet. Daß es nach seinem Willen fragt und seine Gebote beachtet, sein Vertrauen auf ihn setzt und bei ihm Hilfe sucht. Ja, er hat sich schon aufgemacht. Es drängt ihn, endlich zur Tat zu schreiten und seinem Volk zur Hilfe zu eilen. Er will dem Unrecht nicht länger tatenlos zusehen, denn „der HERR ist ein Gott des Gerichts“. Leider geben viele Übersetzungen wie auch die revidierte Elberfelder aber auch Menge dieses Wort verharmlost wieder. Sowohl der hebräische Urtext wie auch die griechische Übersetzung der Septuaginta sagen: „ein Gott des Gerichts“. Recht vom Unrecht zu unterscheiden und den unbußfertigen Rechtsbrecher zu strafen, das gehört zum Wesen Gottes. Ja, „Gericht“ klingt negativer und bedrohlicher als „Recht“. Aber genauso bedrohlich ist es gemeint für alle die, die Unrecht tun. Da der lebendige und heilige Gott „ein Gott des Gerichts“ ist, ein Gott der Widerherstellung des Rechts“, deshalb wartet er sehnsüchtig darauf, endlich zur Tat schreiten zu können. Er will das Opfer des Unrechts schützen und den Übeltäter bestrafen: „Wohl allen, die sein harren“!!!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

24.6. 8.7.2018 137.-139. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da ich ab kommender Woche 2 Wochen Urlaub habe und diesen möglichst umfassend auch als solchen gestalten möchte, heute die Gebetsinitiative schon für die nächsten 3 Sonntage.

Dem Möchtegernsultan vom Bosporus droht ein politisches Debakel. So mutmaßen manche Medien. Die Tage der deutschen Sultanine scheinen gezählt. So liest man immer öfter. Beten wir, daß der allmächtige Gott noch eine Wende zum Besseren schenkt und eine Regierung, die das Wohl des Volkes sucht, bevor der Karren in Deutschland komplett an die Wand gefahren ist. Viel hat Madame Merkel ohnehin nicht heil gelassen.

Wie katastrophal diese Dame gewirkt hat und leider immer noch wirkt, zeigt der aktuelle Asyl-Skandal, von dem die Vorgänge in Bremen ja nicht einmal die Spitze des berüchtigten Eisbergs sind.

Die Welt berichtete, daß jeden Monat 100 schon abgeschobene Migranten wieder einreisen (https://www.welt.de/politik/deutschland/article177599420/Deutsche-Grenze-Jeden-Monat-reisen-100-schon-abgeschobene-Migranten-wieder-ein.html). Grund: Im Spätsommer 2015 wurde vom damaligen Innenminister Thomas de Maizière (CDU) nach Rücksprache mit Kanzlerin Angela Merkel verfügt, dass niemand an den Grenzen abgewiesen werden dürfe, der dort ein Asylgesuch stellt. Was für ein Kasperletheater, das sich Asylpolitik nennt!

Noch dazu ein brandgefährliches. Bild titelt: „Mörder, Vergewaltiger, Drogenhänder“! Sie alle finden im Rahmen des Asylrechts Zuflucht in Deutschland! In internen Schreiben informieren dann die Außenstellen des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge das Sicherheitsreferat in der Nürnberger BAMF-Zentrale (https://www.bild.de/bild-plus/politik/inland/asyl/keiner-will-sagen-ob-die-noch-bei-uns-sind-56071656,view=conversionToLogin.bild.html). Die Gefahren sind also bestens bekannt! Eine kleine Kostprobe: Gegen den mutmaßlichen Ägypter Sayed M. (54) wurden diverse Ermittlungsverfahren u. a. wegen des „Aufenthalts in einer Ausbildungslager des Terrornetzwerks arabischer Mudschaheddin“ eingeleitet. Im Jahr 2012 reiste er aus Deutschland aus, angeblich nach Ägypten. Und wurde mit einer „offiziellen Wiedereinreisesperre bis 2022“ belegt. Doch im Herbst 2017 reiste Sayed M. „trotz bestehender Sperrwirkung“ erneut nach Deutschland ein, beantragte in der Essener Außenstelle des BAMF am 2. November 2017 „Asyl“. Er lebt derzeit unbehelligt in NRW (https://www.bild.de/politik/inland/asylrecht/islamisten-durften-ganz-legal-nach-deutschland-kommen-56060690.bild.html). Wenn das alles keine himmelschreiende Perversion von Asyl ist!!!

Wozu brauchen wir noch Asylanträge, Asylbescheide, Ablehnbescheide, Ausweisungen und Abschiebungen, wenn am Ende eh alle wieder kommen können? Alles teurer Unfug in der Ägide von Madame Merkel. Und weil Seehofer nun vor der Bayernwahl so tut, als wolle er dieses unwürdige und rechtsbrecherische Kasperltheater beenden, steht die Koalition ebenso vor dem Aus wie auch die CDU/CSU-Fraktion! Höchste Zeit!

Wie man es richtig macht, zeigt uns derzeit Italien. Italien erweckt zumindest den Eindruck, als wolle es diesem bösartigen Kasperltheater zumindest in seinem Wirkungsbereich ein Ende machen. Nachdem es ein Schiff mit gut 600 angeblich „Geretteten“ abgewiesen hat, droht es nun zwei weitere Schiffe mit deutscher Besatzung zu beschlagnahmen. Diese sind den Vorwürfen zufolge illegal unter niederländischer Flagge gefahren. In den niederländischen Registern sind sie aber nicht verzeichnet (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_83981542/seenotrettung-im-mittelmeer-italien-will-schiffe-mit-deutscher-besatzung-beschlagnahmen.html). Die Schleuserorganisation „Lifeline“, der beide Schiffe gehören, habe weiter gegen internationales Recht verstoßen, da sie 226 „Flüchtlinge“ vor der Küste Libyens an Bord genommen habe. Die libysche Küstenwache habe ebenfalls eingegriffen. Man kann nur sagen: Super! Und: Weiter so!

Wer noch unbedingt ein paar „Einzelfälle“ zur Kenntnis nehmen will vom „Asyl“wahnsinn, mit dem Madame Merkel und Co. unser Land bereichern:

Schwarzenberg/Erzgebirge: Südländer schlägt 14jährige ins Gesicht und verletzt sie mit Messer https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Unbekannter-verletzt-Maedchen-mit-Messer artikel10237516.php?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1529323765

https://de-de.facebook.com/thomas.dietz.77715/posts/2224112941208513

Chemnitz: Junge Frau in eigener Wohnung von Südländern vergewaltigt https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-chemnitz-sex-angriff-frau-bedraengt-vergewaltigt-taeter-geflohen-polizei-zeugen-646562

Chemnitz: Gebrochen Deutsch sprechende Araber greifen 19jährigen am Neumarkt an https://www.freiepresse.de/LOKALES/CHEMNITZ/Unbekannte-greifen-19-Jaehrigen-am-Chemnitzer-Neumarkt-an-artikel10236434.php

Chemnitz: Mann bei Messerangriff in der City niedergestochen https://www.tag24.de/nachrichten/sachsen-chemnitz-messer-angriff-stichverletzung-polizei-mann-niedergestochen-bahnhofstrasse-645086

Prozess in Dresden: Pakistanischer Asylant soll geistig behindertes Mädchen vergewaltigt haben https://www.mz-web.de/sachsen/prozess-in-dresden-mann-soll-geistig-behindertes-maedchen-vergewaltigt-haben-30614188

Plauen: Libyscher Triebtäter stieg über Balkone in Wohnungen ein und überfiel Frauen im Schlaf https://www.freiepresse.de/LOKALES/VOGTLAND/PLAUEN/Triebtaeter-verurteilt-Er-kletterte-ueber-den-Balkon-in-Wohnungen-artikel10232458.php

Hannover: Türke ersticht 35jährige Frau auf offener Straße – Lückenpresse schweigt https://m.bild.de/news/inland/todesopfer/messerangriff-in-hannover-56029174,view=amp.bildMobile.html

Afghane rammt Freundin Messer in Bauch https://www.shz.de/lokales/holsteinischer-courier/blutiger-beziehungsstreit-id20129227.html

Bamberg:  14jährige missbraucht - Iraner festgenommen http://reporter-24.com/2018/06/maedchen-14-in-bamberg-missbraucht-polizei-nimmt-iraner-21-fest/

Hamburg: Beißender Asylant aus Nigeria prügelt wegen Fahrkartenkontrolle 3 Personen krankenhausreif https://www.welt.de/regionales/hamburg/article177715484/Attacke-Schwarzfahrer-pruegelt-drei-Kontrolleure-ins-Krankenhaus.html

Lokführer von Afghane und Iraker verprügelt https://www.radiodresden.de/beitrag/zugbegleiterin-und-lokfuehrer-in-dresden-attackiert-541113/

Stadtfest Cottbus: Kämpfe zwischen Deutschen und Syrern – bürgerkriegsähnliche Zustände https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stadtfest-cottbus-deutsche-und-syrer-in-kaempfe-verwickelt-bereits-buergerkriegsaehnliche-zustaende-a2469616.html

„Allaku akbar“ im Supermarkt: Frau sticht mit Teppichmesser um sich https://www.tag24.de/nachrichten/la-seyne-sur-mer-frankreich-messerattacke-frau-sticht-in-supermarkt-mit-messer-um-sich-zwei-verletzte-645514#article

Unbekannter verletzt Mädchen mit Messer https://www.freiepresse.de/LOKALES/ERZGEBIRGE/SCHWARZENBERG/Unbekannter-verletzt-Maedchen-mit-Messer artikel10237516.php?utm_campaign=Echobox&utm_medium=Social&utm_source=Facebook#Echobox=1529323765

Und ganz aktuell: 27-jähriger türkischstämmiger Mann vergewaltigt 91-Jährige in Herborn (https://www.tag24.de/nachrichten/herborn-91-jaehrgige-vergewaltigt-verdaechtiger-vergewaltigung-tuerke-gestaendnis-festnahme-652851)

Aber keine Bange: Deutschland ist viel sicherer geworden! So sicher wie heute war Deutschland schon lange nicht!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der HERR wird dir seinen guten Schatz auftun, den Himmel, daß er deinem Land Regen gebe zur rechten Zeit und daß er segne alle Werke deiner Hände“ (5.Mose 28,12). Dieses Wort gehört zum bekannten Kapitel 28 des letzten Buches Mose. Hier ermahnt Gott durch seinen Boten Mose sein Volk noch einmal, nur ja seine Hoffnung ganz auf ihn allein zu setzen und seine Gebote zu halten. Sollte Israel in den Geboten Gottes wandeln, dann würde Gott Segen auf es herabschütten die Fülle. 14 Verse lang führt Gott diesen Segen in allen Variationen aus.

Allerdings folgt darauf die eindringliche Mahnung, nur ja nicht vom Glaubensgehorsam gegenüber Gott abzufallen. Sonst würde Gottes Volk vom Gericht Gottes heimgesucht. Und während der geschilderte Segen immerhin 14 Verse in Anspruch nimmt, ergießen sich die Gerichtsandrohungen im Falle des Ungehorsams über 54 Verse, also fast das Vierfache!

Wir sehen: Gott meint es mit seinem Segen ernst. Aber er meint es mit dem Gericht bei weitem nicht weniger ernst! Und wer heute aufmerksam die Lage in Deutschland und Europa anschaut, dem ist klar, daß sie hier Gericht Gottes vollzieht. Dabei könnte es doch ganz anders und so schön sein! Wenn die Menschen sich dem lebendigen Gott zuwenden würden. Dann würde der Herr auch über unserem Volk wieder seinen guten Schatz auftun. Er würde den Himmel zerreißen über unserem Volk und Vaterland. Regen und Segen würde er über uns ausgießen die Fülle. Das Werk unserer Hände würde er segnen. Kein Dieselskandal, keine Wettermanipulationen, keine unsinnigen Russlandsanktionen, kein „Asyl“wahnsinn, eine stabile innere Lage mit gesellschaftlichem Frieden, Wohlstand und Einheit statt eines von Madame Merkel zerspaltenen und an den Rand des Abgrund geführten Volkes. Was für eine Option! Und es braucht nur eines dazu: daß wir wieder umkehren zu unserem himmlischen Vater, der uns alle von Herzen liebt!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Beten wir hoffnungslos?

Leider kann ich mich immer wieder nicht des Eindrucks erwehren, daß in diesen Tagen tatsächlich nicht wenige Christen weitgehend ohne Hoffnung beten – wenn sie überhaupt beten. Mir fiel das aktuell wieder auf an den Kommentaren zur derzeitigen Auseinandersetzung zwischen Merkel und Seehofer. Gewiß dürfte hier vieles, wenn nicht alles inszeniert, sein. Wenn nicht von den unmittelbaren Kontrahenten selbst, dann wohl zumindest von den Hintergrundmächten, an deren Strippen sie hängen.

Besteht deshalb keine Hoffnung auf Besserung für unser Land? Müssen wir deshalb die Möglichkeit ausschließen und das Gebet einstellen, daß Gott uns von dieser rechtsbrecherischen Regierung befreit und uns Regierungen in Bund und Ländern schenkt, die vorrangig das Wohl des eigenen Volkes im Auge haben, wie das ihr Auftrag ist und wie sie es in ihrem Amtseid geschworen haben?

Mitnichten!!! Das betone ich mit drei Ausrufezeichen, wiewohl ich die Macht der Mächtigen im Hintergrund zumindest erahne, vermutlich nicht weniger als wir alle das tun. Wir müssen uns aber vor Augen halten, daß ein vermeintlicher "Realismus" in sich eine gefährliche Nähe zum "Pessimismus" enthält. Gerade als Christen haben wir überhaupt keinen Grund, bei aller realistischen Wahrnehmung der Lage, in Pessimismus abzugleiten. Als Christen wissen wir nämlich, daß die entscheidende Realität nicht die irdische, sondern die göttliche ist! Christlicher Realismus läßt sich deshalb niemals allzusehr beeindrucken von den irdischen Gegebenheiten. Denn er vertraut auf die Macht des himmlischen Vaters als oberster und letztlich alleiniger echter Realität.

Ganz so, wie ich es in meiner Predigt am diesjährigen Himmelfahrtsfest unter dem Thema „Der Thron der Macht“ (http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Predigtarchiv-2018) betont habe: „Die da oben“ – und das gilt auch für deren Strippenzieher im Hintergrund, sind nicht oben! Sie sitzen nicht auf dem Thron der Macht. Auf diesem sitzt allein der Allmächtige. Die Hintergrundeliten mögen so mächtig sein, wie sie wollen, und sie sind gewiß mächtig, aber allmächtig sind sie nicht! Und allwissend sind sie auch nicht. Sie müssen deshalb in all ihren Plänen mit sehr vielen Unbekannten rechnen. Das läßt ihre Pläne immer wieder zumindest in Teilen und zeitweise zunichte werden.

Ich bin mir zum Beispiel sicher, daß sie die Macht des Internets gewaltig unterschätzt haben. Deshalb versuchen sie seit 3 Jahren, mit Gott sei Lob und Dank noch sehr begrenztem Erfolg, das Internet komplett unter ihre Kontrolle zu bringen. Und obwohl sie alle rechtsstaatlichen Grundsätze dabei über Bord werfen, z.B. durch Übertragung staatlicher Kompetenzen an private Einrichtungen und das totalitäre Netzwerkdurchsetzungsgesetz, gelingt ihnen die Kontrolle über das Internet derzeit noch keineswegs!

Wir sehen das auch an der AfD. Sie war mit Lucke und Henkel meinen Informationen nach inszeniert, um die Regierungskritischen in einer Partei zu sammeln, die man unter 5% hält. Also an einem Ort, wo sie ohne jede Wirkung Dampf ablassen können. Aber auch die Hintergrundeliten sind eben weder allwissend noch allmächtig. Die Sache mit der AfD entwickelte sich komplett anders, als sie es geplant hatten. Auch die Spaltung der AfD ging total in die Hose. Ebenso der Versuch, über Frauke Petry der AfD fundamentalen Schaden zuzufügen. Natürlich haben die Eliten und ihr System noch etliche Finger in der AfD drin und werden auch weiterhin nichts unversucht lassen, die AfD unter ihre Kontrolle zu bringen oder sie, etwa durch eine deutschlandweit auftretende CSU, wieder unter die gewünschten 5% zu drängen.

Ich verweise des weiteren auf die doch im Grundsatz relativ erfolgreiche Schließung der Balkanroute. Ja, auch ich weiß, daß da immer noch einiges durchsickert. Aber das steht doch in keinem Verhältnis mehr zu dem, was wir bis Anfang 2016 hatten! Ich verweise auf die Entwicklungen in Ungarn, Österreich und Italien. Da war zumindest im Detail vieles von den Hintergrundmächten nicht so geplant, wie es gekommen ist! Nicht einmal der gottlose deutsche Michel muß deshalb völlig ohne jede Hoffnung sein, ganz egal wie gleichgeschaltet, manipuliert und obrigkeitshörig er auch sein mag. Wenn er sich dem allmächtigen und allwissenden Gott wieder zuwendet, darf er voller Hoffnung zu seinem himmlischen Vater rufen. Ich jedenfalls habe die Hoffnung für unser Volk und Vaterland noch lange nicht aufgegeben, auch wenn die Lage im Moment hoffnungslos erscheinen mag.

Denken wir daran: „Des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“!

17.6.2018 136. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die hoffentlich letzten Tage von Frau Merkel und Co. im Amt gestalten sich noch einmal reichlich bunt. Wir beten, daß die bunte Bereicherungsvielfalt durch Merkels Gäste bald dem schlichten Einheitsgrau eines sicheren Alltags weicht, in dem Frauen und Kinder wieder ungeniert und angstfrei öffentliche Räume aufsuchen können. Oder sich sogar in deutschen „Asyl“-Unterkünften halbwegs sicher fühlen!

Bis dahin geht der Vergewaltigungsterror durch Leute, die leichtfertig ins Land gelassen und nicht abgeschoben wurden, munter weiter. Die Massenvergewaltigung eines 14-jährigen Mädchens im westfälischen Harsewinkel durch drei „Deutsche“ und drei Syrer im Alter von 14-19 Jahren wurde monatelang geheim gehalten (https://de.sputniknews.com/panorama/20180608321075646-vergewaltigung-maedchen-deutsche-syrer-nrw/). Sie geschah schon im November 2017 und wurde erst jetzt bekannt. Aber es besteht ja auch kein öffentliches Interesse, daß derartige Fälle bekannt werden. Mädchen und Frauen sollen sich durch Berichte über derartige brutale Vergewaltigungen ja nicht geängstigt fühlen.

Einfach weiterleben wie bisher und dann halt auch Vergewaltigungsopfer werden. So sehen das anscheinend nicht wenige Verantwortliche in unserer Republik. Andernfalls würde intensiv berichtet und gewarnt, was leider nicht geschieht!

In der Landesaufnahmestelle in Lebach im Saarland soll ein 29-jähriger Schutzsuchender aus Nigeria ein ebenfalls aus Nigeria stammendes 10-jähriges Mädchen mißbraucht haben (https://www.welt.de/vermischtes/article177313464/Saarland-10-Jaehrige-missbraucht-Tatverdaechtiger-festgenommen.html). Ich habe schon vor 3 Jahren gesagt: Was Merkel treibt, ist eine Perversion von Asyl. Die sogenannten „Asyl“-Unterkünfte werden selbst zu Orten von Vergewaltigung und Christenverfolgung. Beweise dafür lassen sich zuhauf erbringen! Aber wen kümmert das? Die meisten Verantwortlichen anscheinend nicht. Sonst wären längst wirksame Gegenmaßnahmen getroffen.

In Velbert sollen mindestens 8 Jugendliche, anscheinend aus Bulgarien, eine 13-Jährige massenvergewaltigt haben (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83924596/velbert-acht-jugendliche-missbrauchen-13-jaehrige-im-wald.html). Da sie ihre Tat mit dem Handy gefilmt haben, ist die Beweislage wohl eindeutig. Dem Vernehmen nach haben sich etliche oder alle bereits nach Bulgarien abgesetzt. Ich sehe schon Merkel mit dem Chef der deutschen Bundespolizei samt GSG 9 im Flieger! Vielleicht hat Deutschland ja mit Bulgarien ein Auslieferungsabkommen?

Mit dem Irak hat das nicht so gut geklappt. Der anscheinend notorisch unterbeschäftigte Chef der deutschen Bundespolizei hatte sich höchstselbst in eigener Person, unterstützt von einer GSG 9 Gruppe und medienwirksam inszeniert und begleitet von einer Reporterin, auf den Weg in den Irak gemacht. Die GSG 9 Truppe war sicher erforderlich. Immerhin handelte es sich um 1 Iraker! Mit dem können zwei gewöhnliche Bundespolizisten oder gar der Chef selbst allein gewiß nicht fertigwerden. Auch nicht, wenn der Herr schon gekettet übergeben wird. Wahnsinn, das alles!

Ob Madame Merkel den Auftrag gegeben hat, um in all dem von ihr angerichteten Desaster als Handelnde zu erscheinen, die dem Opfer Gerechtigkeit widerfahren läßt und den Täter der Strafe zuführt? Die Sache ging jedenfalls gewaltig in die Hose. Denn was der Chef der Bundespolizei da höchst selbst getrieben hat, dürfte rechtlich in die Kategorie Kidnapping, Menschenraub, Entführung oder sonst irgendetwas in der Art fallen. Es wäre besser gewesen, er wäre im Land geblieben und wäre redlicher Arbeit nachgegangen, etwa die deutschen Grenzen vor illegalen Invasoren zu schützen (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_83940468/strafverteidiger-rueckfuehrungs-art-von-ali-b-problematisch.html).

Italien geht hier unter der neuen Regierung mit gutem Beispiel voran (https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/rettungsschiff-sos-mediterranee-fluechtlinge-100.html). Wurde von den Eliten rechtzeitig in Spanien ein neuer Präsident in Stellung gebracht, der nun die Fortsetzung der Flutung Europas mit „Flüchtlingen“ aller Art über die iberische Halbinsel garantieren soll? Damit das bunte Treiben der schutzsuchenden Bereicherer auch für die Zukunft gesichert ist? Wie etwa in Viersen (https://www.focus.de/regional/duesseldorf/duesseldorf-mann-attackiert-junge-frau-opfer-stirbt-im-krankenhaus_id_9076731.html). Dort soll nun der 17-jährige bulgarische Freund als Täter feststehen.

Oder wie im hessischen Ottrau. Hier wurde eine 39-Jährige, die so freundlich war, einen 25-Jährigen aus Ostafrika im Auto mitzunehmen, von diesem Schutzsuchenden aus Dankbarkeit für ihre Hilfsbereitschaft brutal vergewaltigt und dabei wohl auch wüst zusammengeschlagen
(https://www.hna.de/lokales/schwalmstadt/ottrau-ort141742/frau-ottrau-vergewaltigt-9954337.html). Wie viele „Einzelfälle“ braucht das Land noch, bis der Bürger bei den Wahlen kapiert, welche Politiker er mit seiner Stimme aus dem Amt jagt? In Bayern und Hessen ist im Herbst Gelegenheit. Und fallt nicht auf die Taktiken Seehofers rein. Wenn der gewollt hätte, hätte er in Bayern längst ganz anders handeln können als Merkel.

Leichtgläubigkeit oder gar Vertrauensseligkeit erweist sich im Umgang mit Merkels Gästen häufig als gefährlich. So wurde eine 36-jährige Heidelbergerin vergewaltigt, die sich dem Geleitschutz eines Schwarzafrikaners anvertraut hatte (http://www.truth24.net/afrikaner-vergewaltigt-heidelbergerin-auf-heimweg-mit-ganz-mieser-masche/).

Aber Vergewaltigungen und Terroranschläge sind ja nicht das Einzige, was von Merkels Gästen arglosen Menschen in Deutschland droht. In Fellbach wurde mutmaßlich eine 39-Jährige im Freibad totgesprungen von einem Mann mit südländischem Teint (https://www.bild.de/regional/stuttgart/freibad/frau-tot-in-freibad-55972502.bild.html). Ich betone immer: Waffen töten nicht! Menschen töten. Und wenn diese keine Waffen haben, finden sie andere Wege zum Töten! Waffen schützen freie Bürger. Deshalb ist es meinen Informationen zufolge in Tschechien mittlerweile ausdrücklich erwünscht, daß persönlich geeignete und sachkundige Menschen in der Öffentlichkeit verdeckt eine Faustfeuerwaffe bei sich tragen. Das dient nämlich dem Schutz anständiger Bürger vor Verbrechern. Nicht gegen heimtückisches Totgesprungenwerden im Freibad, aber gegen allerlei Angriffe anderer Art.

Man darf als Waffenträger allerdings nicht allzu arglos sein. Was das deutsche Waffenrecht auch explizit ausschließt. Sonst kann es zugehen wie jüngst im Landshuter Landratsamt. Dort soll es einem 30-jährigen abgewiesenen Schutzsuchenden aus Nigeria gelungen sein, einem Polizeibeamten die Dienstwaffe zu entreißen. Er versuchte mehrfach vergeblich mit der Waffe auf die Polizisten zu schießen. Erfreulicherweise war seine Erfahrung im Umgang mit einer Schußwaffe geringer als mit spitzen Gegenständen. Nachdem es mit der Schußwaffe nicht klappte, griff er drei Polizeibeamte mit einem „spitzen Gegenstand“ an. Alle drei Beamte waren anschließend nicht mehr dienstfähig (https://www.wochenblatt.de/polizei/landshut/artikel/244941/asylbewerber-versuchte-im-landratsamt-auf-polizisten-zu schiessen?utm_campaign=Artikel_teilen&utm_medium=Link&utm_source=Facebook).

In Freiburg beharrt ein weiterer Schutzsuchender aus Syrien derweil auf seinem Aussageverweigerungsrecht. Das 23 Jahre alte „Goldstück“ soll eine 25-jährige Freiburgerin durch Vergewaltigung zur „Erlebenden“ gemacht haben. Der wegen Körperverletzungsdelikten polizeibekannte Mann hatte dummerweise seinen Rucksack mit persönlichen Dokumenten am Tatort zurückgelassen. Er sitzt nun in Untersuchungshaft (https://www.t-online.de/nachrichten/id_83915074/25-jaehrige-vergewaltigt-verdaechtiger-verweigert-aussage.html).

Aber nein, Frau Merkel und Co. haben nichts falsch gemacht. Was auch? Und wenn schon? Jetzt ist es halt so!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Besonders denen in Verantwortung, die sich aus Feigheit vor der rechten Wahrnehmung ihrer Verantwortung bisher drücken, möchte ich das Wort aus Römer 8,31 ans Herz legen: „Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein?

Wenn alle Verantwortungsträger in unserer Gesellschaft ihrer Verantwortung vor Gott und den Menschen nachkämen, und sei es auch nur in Ansätzen, dann wäre das derzeitige Chaos, der Niedergang der inneren Sicherheit, die Verlogenheit und Unwahrhaftigkeit in unserer Gesellschaft nie möglich gewesen. Seien es die Verantwortlichen bei der Polizei und in allen möglichen Ämtern. Seien es die Verantwortlichen in den Medien und Kirchen. Was wird hier gelogen und beschönigt auf Teufel komm raus.

Viele von den Verantwortlichen mögen politisch gleichgeschaltet oder durch Manipulation vernebelt sein. Etliche aber, das kann ich mir nicht anders vorstellen, sehen ganz genau, was Sache ist. Aber sie haben Angst. Angst um ihren Arbeitsplatz. Angst um ihr Gehalt. Angst um die noch nicht abbezahlte Immobilie. Das ist menschlich verständlich. Und in der Tat schrecken Merkel und Co. nach meinem persönlichen Eindruck vor wenig bis nichts zurück, wenn es darum geht, Mahner mundtot zu machen.

Aber was wiegt mehr, die Verantwortung für mein Volk und Vaterland oder das noch nicht abbezahlte Häusle? Dürfen wir uns deshalb zu Mittätern machen lassen?

Und gerade für Christen gilt Römer 8,31: „Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein?“ Mit dem Herrn an unserer Seite kann uns nichts geschehen, was er nicht vorher in väterlicher Weisheit und Liebe zugelassen hat. Er ist unser Schutz und Schild. Mit ihm haben wir keinen Grund, uns vor wem auch immer zu fürchten.

Gibt es denn gar keine Christenmenschen mehr in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., die das Rechte zu tun wissen und es zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott?

Beten wir heute besonders darum, daß es solche noch gibt und diese sich auf den Schutz Gottes besinnen und tun, was getan werden muß!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk, dessen in der Wahl unmißverständlich zum Ausdruck gebrachter Wille durch Eurokraten derzeit dreist mit Füßen getreten wird.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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