Loading color scheme

Austritt unserer Gemeinde aus dem Bund!

Viele Jahre, schon lange vor meiner Zeit als Pastor der Evangelischen Freikirche Riedlingen, wurde zumindest von den Verantwortlichen der Gemeinde über einen Austritt aus dem Bund immer wieder nachgedacht.

Seit Anfang 2016 wurde er dann besonnen und zielstrebig angegangen. Zunächst mußte die Gemeinde ins Vereinsregister eingetragen werden, um eigene Rechtsfähigkeit zu erlangen. Eine ganze Reihe weiterer organisatorischer und rechtlicher Fragen mußte im Verlauf von 3 Jahren geklärt und geregelt werden. Kaum war nun Ende November 2018 der letzte formale Akt bewältigt, kam auch schon wenige Tage später vom Generalsekretär des Bundes die Anfrage, ob wir nun nicht zum Jahresende austreten könnten. Das zum Verständnis der Einleitung des folgenden Schreibens, mit dem wir nun dem Bund den Austritt unserer Gemeinde erklärt haben:

 

12.12.2018

Lieber Christoph,

man weiß nicht so recht ob man lachen oder weinen soll, wenn man sieht, wie sehr die Bundesgeschäftsführung es offenbar kaum abwarten kann, uns endlich loszuwerden. Wir hatten nach Eingang des Grundbuchauszugs noch einige versicherungstechnische Dinge abzuklären, deshalb melde ich mich erst heute.

Nachdem wir diese Dinge nun geklärt haben, hat der Brüderrat am vergangenen Mittwoch, 5.12.2018, einstimmig beschlossen, den Austritt der Evangelischen Freikirche Riedlingen aus dem Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden zum 31.12.2018 zu erklären. Da die Gemeindeversammlung am 18.9.2016 einstimmig beschlossen hat, daß nach Schaffung der nötigen Voraussetzungen der Brüderrat ermächtigt ist, den Austritt der Gemeinde aus dem Bund zu erklären, ist kein weiterer Gemeindebeschluß dazu erforderlich.

Wir wollen Euch ja die Freude nicht nehmen, zu Silvester munter die Korken knallen zu lassen und darauf anzustoßen, daß Ihr nun eine bibeltreue Gemeinde weniger im Bund habt. Höchst bedauerlich ist, daß ausgerechnet die Gemeinden den Bund verlassen (müssen), die am geistlichen Erbe der Väter festhalten und ihre Arbeit auf der Grundlage des Wortes Gottes sowie der Verfassung und der Ordnungen des Bundes wahrnehmen und betrübt zusehen müssen, wie bibelkritische Kräfte die geistlichen Fundamente ihres bisherigen Bundes weiter aushöhlen und verwüsten.

Ich halte abschließend noch einmal ausdrücklich fest, weshalb unsere Gemeinde beschlossen hat, den Bund zu verlassen:

Seit Jahren hat der immer bibelkritischere Kurs unseres Bundes eine immer größere Distanz zu den bibeltreuen Gemeinden des Bundes, auch zur Evangelischen Freikirche Riedlingen, geschaffen. Diese Not hätten wir unter mancherlei Beschwernis ertragen um der Gemeinschaft willen mit den immer noch vorhandenen bibeltreuen Geschwistern und Gemeinden im Bund. Da wir den Bund seit Jahren aufgrund seines bibelkritischen Kurses finanziell nicht mehr unterstützten, wären wir unseres Erachtens fremder Sünden wenn überhaupt nur sehr bedingt teilhaftig geworden.

Den ersten mächtigen Anstoß, doch sehr ernsthaft und konkret über einen Austritt nachzudenken, gab dann aber das über viele Monate andauernde unsägliche Verhalten der Bundesgeschäftsführung in den Jahren 2012 und 2013 verbunden mit dem  fortgesetzten Bemühen der Bundesgeschäftsführung, sich als hierarchisch übergeordnete Kirchenleitung zu gebärden, welche das in der Verfassung und den Ordnungen unseres Bundes festgelegte Selbstbestimmungsrecht der Gemeinden immer dreister untergräbt und mit Füßen tritt (siehe unser Schreiben an Euch samt Ausarbeitung zum Thema "Selbstbestimmungsrecht der Gemeinden im Bund evangelisch-freikirchlicher Gemeinden - eine Darlegung der derzeitigen Rechtslage anhand aktueller Vorgänge" https://www.efk-riedlingen.de/downloads/034%20Selbstbestimmungsrecht%20der%20Gemeinden%20im%20Bund%20evangelisch-freirkirchlicher%20Gemeinden%20-%20eine%20Darlegung%20der%20derzeitigen%20Rechtslage.pdf).

Daß am Austritt kein Weg vorbeiführen wird, wenn wir nicht im fortwährenden Streit mit Euch leben wollen, führte uns schlußendlich auf höchst dramatische Weise Euer Besuch in Riedlingen Anfang 2016 und das damalige Gespräch mit Euch vor Augen. Es hat uns mit Entsetzen gezeigt, daß Ihr allen brüderlichen Gesprächen und Bemühungen zum Trotz unnachgiebig und absolut uneinsichtig entschlossen seid, auf diesem Kurs, der alle wesentlichen Grundlagen der Heiligen Schrift sowie der Verfassung und Ordnungen unseres Bundes mißachtet, fortzufahren. Nach dieser Begegnung war uns im Brüderrat klar, daß wir der Gemeinde empfehlen, lieber zeitnah und halbwegs im Frieden zu gehen als uns in unsäglichen Kämpfen mit Euch zu zerreiben.

So grüßen wir Euch aus Riedlingen und wünschen Euch die Leitung des Heiligen Geistes, der Euch zurück zum Vertrauen auf Christus und zum gehorsamen Hören und Tun seines Wortes leiten möge.

Jakob

9.12.2018 161. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten an diesem Wochenende zuallererst für Frieden in Frankreich. Daß die Gelbwesten kühlen Kopf bewahren und mit gewaltfreien Demonstrationen solange anhalten, bis sie Macron und Co. aus dem Amt gejagt haben. Das dürfte auch für Deutschland manches leichter machen. Es würde noch einsamer um Merkel und Co. als es ohnehin schon lange ist. Wir werden sehen, ob die Ankündigung stimmt, daß die französische Polizeigewerkschaft ab 8.Dezember ebenfalls unbefristet streikt und sich damit einerseits am Streik der Gelbwesten beteiligt und andererseits für Macrons Kampf gegen dieselben nicht mehr zur Verfügung steht (https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/).

Den Berichten der Medien dürfte nur in geringen Teilen zu glauben sein. Bilder von gewalttätigen Ausschreitungen zeigen, daß es sich bei den Gewalttätern zumindest teilweise um linke Krawallmacher, möglicherweise aus ganz Europa, handeln dürfte, sowie wohl auch um andere, die in den vergangenen Jahren durch Autos anzünden etc. aufgefallen sind (siehe auch https://www.journalistenwatch.com/2018/12/07/gelbe-westen-bringt/). Außerdem muß man damit rechnen, daß das System selbst Gewalttäter einschleußt, um die Bewegung der Gelbwesten zu diskreditieren und die Bilder von Gewalt zu bekommen, die es für die öffentliche Darstellung braucht. Anders läuft das bei uns seit Jahren ja wohl auch kaum. Deshalb beten wir, daß die Gelbwesten mit Weisheit, Sanftmut und Ausdauer ihre Ziele für mehr soziale Gerechtigkeit und Beendigung des Macronats errreichen. Und daß das System innerhalb des Staatsapparats wie Sicherheitsdiensten, Polizei, Armee etc. Rückhalt verliert und so friedlich überwunden werden kann. Das könnte dann ein Vorbild auch für Deutschland werden. Das ist ohnehin seit mindestens 3 Jahren überfällig.

Daß sich auch bei uns der Widerstand gegen das Merkel-Regime und die Volksverdummung auch Seitens der Medien regt, zeigt die Initiative einer ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuerin aus Berlin. Gemeinsam mit Lehrern, Polizisten, Betreuern und Übersetzern, also denen, die dem Wahnsinn täglich an vorderster Front ausgesetzt sind, hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Ihr gemeinsames Motto ist: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das … nicht!“ Interessante Informationen, weshalb diese Menschen längst die Nase voll haben, sind hier nachzulesen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/die-politisch-korrekte-schweigespirale-durchbrechen/

Das Morden und Vergewaltigen durch „bunte Bereicherer“ aller Art geht munter weiter. Eines der Opfer in jüngster Zeit wurde eine 17-Jährige in St. Augustin bei Bonn. Ich betone dabei ja immer wieder: Opfer sind nicht nur wir Deutschen, sondern auch die Migranten selbst. So auch hier. Mittlerweile wurde bekannt, daß die 17-Jährige eine junge Muslima war, denn sie wurde am Donnerstag auf dem muslimischen Teil des Neuwieder Friedhofs unter Mitwirkung eines muslimischen Geistlichen beigesetzt (http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/17-J%C3%A4hrige-in-Neuwied-beigesetzt-article3995717.html). Der Täter, ein 19-jähriger Kenianer mit deutschem Paß, machte auch vor einer jungen Muslima nicht halt. Möglicherweise war sie nicht verschleiert oder noch wahrscheinlicher, der Kenianer war kein Muslim und nahm deshalb auf die Religion seines Opfers keine Rücksicht. Und wieder einmal war der Täter längst polizeibekannt (http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/Tatverd%C3%A4chtiger-soll-Polizei-bekannt-gewesen-sein-article3993036.html): „Nach GA-Informationen ist der 19-Jährige zuvor bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Demnach ermittelten die Beamten 2014 erstmals gegen den Mann wegen Verbreitung pornografischer Schriften. Es folgten Ermittlungen wegen Diebstahls, im Oktober 2015 sogar wegen sexuellen Missbrauchs.“

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du aber, bitte nicht für dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebet für sie! Denn ich werde nicht hören zu der Zeit, da sie wegen ihres Unglücks zu mir rufen werden“ (Jeremia 11,14). Zum zweiten Mal nach Kapitel 7,16 verbietet der Allmächtige hier seinem Boten und Propheten Jeremia, für sein auserwähltes Volk zu beten.

Auch in unseren Tagen wird unter bibeltreuen Christen oft um die Frage gerungen, ob wir denn überhaupt noch für unser Volk und unsere Situation beten dürfen. In der Tat ist die äußere Situation der des Jeremia nicht unähnlich. Wir leben in einem Volk, das sich in weiten Teilen von Gott abgewandt hat. Das Gericht Gottes zieht unübersehbar herauf. Und doch ist die Situation des Jeremia, soweit ich es übersehe, heilsgeschichtlich einmalig. Mir ist keine zweite Situation in der Bibel bekannt, in der Gott die Fürbitte verbietet.

Als Gegenpol zu Jeremia 7,16 und 11,14 wurde mir vor gut 3 Jahren Joel 2 wichtig. Meine Ausführungen dazu finden sich unter „Geistliche Gedanken“ auf der Seite unserer Riedlinger Gemeinde: https://www.efk-riedlingen.de/Gedanken/index.php/allgemein/hoffnung-auch-in-scheinbar-aussichtsloser-lage/

Äußerlich ist die Lage für das Volk Gottes in Joel 2 mindestens genauso dramatisch wie bei Jeremia. Die Feinde dringen als Gericht Gottes bereits in die Stadt Jerusalem ein. Und doch verbietet Gott an dieser endzeitlichen Stelle, in der das Gericht Gottes unumkehrbar beschlossen zu sein scheint, die Fürbitte nicht. Im Gegenteil: sollte sein Volk doch noch umkehren zu ihm, so wäre die Abwendung des bereits hereinbrechenden Gerichts nicht ausgeschlossen.

Mir hat Gott die Fürbitte für mein Volk und Vaterland und die deutsche Christenheit bis heute nicht verboten, auch wenn eine solche Fürbitte äußerlich weitgehend aussichtlos erscheint. Ich vermute heilsgeschichtlich auch, daß es zum Verbot der Fürbitte aus einem ganz einfachen Grund nicht kommen wird und nicht zu kommen braucht: an dem Tag, an dem Gott keine Fürbitte mehr haben will, wird er die Gemeinde entrücken. Dann ist auch niemand mehr da, der Fürbitte tun könnte. So in etwa wird in der Regel ja auch 2.Thessalonicher 2,6 im Blick auf das endzeitliche Offenbarwerden des Antichristen verstanden: „Ihr wißt, was (ihn) noch aufhält, bis er offenbart werde zu seiner Zeit“.

 

Solange die Gemeinde Jesu noch auf dieser Erde ist und der Heilige Geist in ihr und dadurch auch die Vollmacht ihrer Gebete, solange wird zumindest die äußerste Entfaltung des Bösen noch aufgehalten. Dazu wollen wir anhalten in unseren Gebeten und uns nicht entmutigen lassen. Ich betone von ganzem Herzen immer wieder: In allem Chaos und Wahnsinn sind durchaus Zeichen der Ermutigung und der Gebetserhörung zu sehen, daß das Böse immer wieder auch weichen muß und noch in die Schranken verwiesen wird. Solange wir anhalten am Gebet bin ich guter Zuversicht, daß dies auch für die Zukunft noch so sein kann und wird!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

2.12.2018 160. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

seit gut 3 Jahren beten wir nun im Rahmen dieser Gebetsinitiative für unser Volk und Vaterland!

Wir müssen festhalten: unsere Gebete sind dabei nötiger denn je. Das zeigt schon allein der Wahnsinn des geplanten Migrationspakts. Stefan Aust, der frühere Chefredakteur des Spiegels und heutiger Herausgeber der Welt zeigt deutlich, worauf dieser Wahnsinn hinauslaufen wird (https://juergenfritz.com/2018/11/26/stefan-aust-zum-migrationspakt/).

Die Schandtaten des Systems von Politik aber auch Justiz gehen schon lange auf keine Kuhhaut mehr! So hat der Bild zufolge ein 56jähriger Iraner im Oktober 2018 ein Mädchen im Alter von 10, eine Jugendliche im Alter von 16 und eine junge Frau im Alter von 21 sexuell mißbraucht bzw. vergewaltigt (https://www.bild.de/regional/chemnitz/chemnitz-news/taeter-aus-freibad-vergewaltiger-sollte-seit-2004-abgeschoben-werden-58602108.bild.html###wt_ref=http%3A%2F%2Fwww.politikversagen.net%2F&wt_t=1543067897908). Eigentlich hätte der schon im Jahr 2000 eingereiste und 2001 abgelehnte „Asylbewerber“ seit 2004 abgeschoben werden. Aber sein Fall zeigt das wohl vorsätzliche Versagen von Politik und Justiz, weshalb im Grunde jeder bleiben kann, der will und es geschafft hat, seinen Fuß auf deutschen Boden zu setzen: die Ausreisepflicht, sprich Abschiebung, konnte nicht vollzogen werden, da aus seinem Herkunftsland gegen seine Willen keine Reisedokumente beschafft werden konnten! Klar, warum so viele Migranten ihre Ausweise unterwegs „verlieren“. Ohne Papiere können sie offenbar de facto so gut wie nicht mehr abgeschoben werden! Sie können Drogendealen, Einbrechen, Stehlen, Messerstechen, Vergewaltigen und Morden ohne Ende – die Vollversorgung im deutschen Sozialsystem bleibt ihnen sicher!

Nicht die Zukunft, sondern die heutige Realität, zumindest in Teilen Berlins, beschreibt eine Neuköllner Schulleiterin. In drei Schulen befinden sich demnach unter den mehr als 200 Schülern von insgesamt wohl rund 10 ersten Klassen gerade einmal 3 Schüler deutscher Herkunft und Muttersprache (https://www.bz-berlin.de/berlin/neukoelln/wir-sind-arabisiert-muttersprache-deutsch-fehlanzeige). „Wir sind arabisiert“, stellt die Schulleiterin fest. Aber kein Problem. Der Staat läßt sich die Arabisierung was kosten. Statt sonst 24 Kindern pro Klasse kommt hier auf 20 nicht nur ein Lehrer, sondern wohl zusätzlich noch eine Erzieherin. Man sollte zur besseren Integration unbedingt die Kinder sämtlicher Systempolitiker in Berlin, sowohl des Bundestags wie auch des Berliner Senats, verpflichtend in diesen Schulen unterbringen!

In Berlin klappt die Integration bisher besonders bei der Polizei ganz hervorragend. So ist zu lesen, daß derzeit fast jeder Zweite von Berlins knapp 2500 Nachwuchspolizisten Migrationshintergrund hat (http://unser-mitteleuropa.com/2018/11/27/bereits-40-auslaender-bei-berlins-polizei/). Der prozentuale Migrantenanteil am Polizeinachwuchs ist damit höher als an der Bevölkerung! Offenbar streben junge Migranten mit hohem Interesse in die Polizei und finden dort offene Arme! Wenn das so sein sollte, dann ist das für die Berliner Clans vermutlich sehr praktisch. Die können sich mittlerweile wahrscheinlich sagen: Wir brauchen keine Spitzel mehr bei der Polizei. Wir sind die Polizei!

Kritiker haben bei alledem in Merkeldeutschland keine Chance mehr. Wer die Wahrheit sagt, wird abgeschossen – wie Maaßen – oder abgelehnt, wie Seehofers Wunschnachfolger für Maaßen, Armin Schuster. Soll dieser es doch tatsächlich gewagt haben, Merkels Zuwanderungswahnsinn zu kritisieren (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84873110/merkel-lehnte-seehofers-verfassungsschutzchef-kandidat-armin-schuster-ab-.html)! Geht ja auch gar nicht, wenn jeder denken und sagen kann, was er für richtig oder falsch hält! Wo kämen wir da hin?!

Bei all diesem Wahnsinn auf im Grunde allen Ebenen ist es enorm tröstlich zu wissen: „Meine Zeit steht in deinen Händen“ – siehe Kurze Gedanken zum Gebet.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Meine Zeit steht in deinen Händen. Nun kann ich ruhig sein, ruhig sein in dir. Du gibst Geborgenheit, du kannst alles wenden. Gib mir ein festes Herz, mach es fest in dir.“

In der Tat: Allein in Jesus und im Wegsehen auf ihn, weg von all dem Wahnsinn, den bösartige, satanisch getriebene Eliten über die Menschen und unser Volk und Vaterland bringen, hin auf ihn, unseren kommenden Heiland und Erlöser, kann unser Herz fest sein! Aber das kann es dann auch wirklich!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

25.11.2018 159. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in München wird ein syrisches Mädchen von seiner Familie schlimm gequält, weil es einen afghanischen Freund hat. Der findet, obwohl mutmaßlicherweise ebenfalls Muslim, nicht das Wohlgefallen der Familie (https://www.tz.de/muenchen/stadt/muenchen-ort29098/muenchen-syrische-familie-verurteilt-tochter-wegen-falscher-liebe-misshandelt-10674545.html). Drei Tage lang wurde Lela (Name geändert) in der Wohnung der Eltern eingesperrt. Dort mußte die Schülerin auf dem Boden sitzen, bekam nichts zu essen oder zu trinken. Mehrfach trat Mohamed S. (66) seiner Tochter gegen den Kopf und ins Gesicht und drohte ihr, die Kehle durchzuschneiden. Bruder Mohamad und Mutter Rana halfen mit, damit Lela nicht entkommen konnte. Seine Tochter hatte Mohamed S. sogar ins Bad geschleppt und aufgefordert, die Toilette mit der Zunge sauber zu lecken.

Es ist einfach enorm, wie bereichernd die Kulturen sind, die Merkel und Co. ins Land gebracht haben.

Damit wir davon noch mehr bekommen, haben Merkel und Co. nicht nur den Migrationspakt ausgeheckt, der nun gegen Regierungswiderstand doch in aller Munde ist, sondern auch einen Flüchtlingspakt. Die „Welt“ berichtet darüber (https://www.welt.de/politik/deutschland/article184158560/UN-Abkommen-Teil-zwei-Migrationspakt-Ueber-den-Fluechtlingspakt-spricht-bisher-niemand.html). Die Verwüstung kommt im Doppelpack. Meine Rede seit jeher: der Teufel greift nie nur an einer Stelle an, immer mindestens an zwei und mehr! Sehr interessant ist am Ende des Artikels der Welt die Abstimmungsgraphik. Weit über 90% der weit über 80 000, die abgestimmt haben (die Zahlen wurden offenbar, wie in solchen Fällen üblich, wieder zurückgesetzt, am 20.11. waren es schon über 80 000 gewesen!), sind gegen den UN-Migrationspakt. Deutschland hat die Nase gestrichen voll von Merkels Politik! Ob diese Tatsache das Verhalten der Bundesregierung beeinflussen wird?

Anstatt Terrororganisationen wie die PKK oder die Grauen Wölfe zu überwachen, konzentriert sich der nordrheinwestfälische Verfassungsschutz einem Bericht von Stefan Schubert zufolge derzeit lieber auf die AfD! (https://kopp-report.de/enthuellt-geheimoperationen-gegen-afd-durch-verfassungsschutz-nrw/). Dem Bericht zufolge sei die Abteilung „Islamischer Terror“ wegen Abzug von Personal zur Überwachung der staatsgefährdenden AfD nicht mehr voll einsatzfähig!

Ja, so ist das wohl. Nicht der islamische Terror, sondern die AfD ist die größte Gefahr für die innere Sicherheit Deutschlands. Wie unschwer durch zahlreiche Messerübergriffe, Terroranschläge wie auf dem Berliner Breitscheidtplatz etc. längst erwiesen wurde, offenbar alle begangen durch Mitglieder der AfD! Satire aus! Daß hier einige in Regierungsverantwortung offenbar nicht mehr ganz richtig ticken, dürfte hiermit erwiesen sein!

Der Horst erarbeitet derzeit einen 5-Punkte-Plan für schnellere Abschiebungen (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_84806154/schnellere-abschiebungen-horst-seehofers-plaene-stossen-bei-polizei-auf-kritik.html). Ob der Horst wirklich wollen will oder nur so tut, weiß wieder einmal wohl nur er. Die Gewerkschaft der Polizei hat jedenfalls schon abgewunken und signalisiert: „kaum umsetzbar“ – „wir haben schlicht nicht das Personal“. Ja, gewisse Kräfte haben das System so umgebaut, daß Migranten, sind sie erst mal da, so gut wie nicht mehr loszukriegen sind. Das wäre ja auch schade für sie. Denn wo auf der Welt bekommt man ohne Leistung ein so angenehmes Leben finanziert von denen, die schon länger im neuen Siedlungsgebiet wohnen, wie hier in Deutschland?

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Ich will dich nicht verlassen noch von dir weichen“ (Josua 1,5). An dieser Zusage dürfen wir uns alle festhalten, die zum Herrn Jesus Christus gehören. Was für ein Trost in den Zeiten, in denen wir leben!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Merkwürdiges Wetter und merkwürdige Phänomene

Nicht nur die extreme Trockenheit seit Frühjahr ist außergewöhnlich. Ich stellte in unserem Garten dieses Jahr einige Besonderheiten fest, die mir in früheren Jahren noch nie aufgefallen waren. Und wir betreiben Gartenbau seit 30 Jahren und waren zuvor schon bei unseren Eltern in großen Gärten aktiv.

Schon im Frühjahr relativ bald, nachdem sie angesetzt und kleine Früchte gebildet hatten, entdeckte ich an den Früchten der Sauerkirschen unten! an der Spitze kleine schwarze Flecken. Es hatte nicht gehagelt und der wäre auch nicht unten an die Spitze der Früchte gekommen. Ich rätselte. Jede Frucht hatte einen kleinen schwarzen Fleck. Nach Wochen kam mir die Lösung: es muß etwas im Regen gewesen sein. Der tropft unten an der Frucht ab und hinterläßt unter Umständen, ähnlich wie wir das bei der Bildung von Stalagtiten (Tropfsteinen, die von der Decke hängen) kennen, an der Abtropfstelle feste Bestandteile. Eine andere Erklärung konnte ich nicht finden.

Außerdem verbrannte das Laub unserer Tomaten im September/Oktober an den Pflanzen! Sie sitzen bei uns, weil wir sonst keinen Platz für sie haben, in großen Kübeln einigermaßen wind-und wettergeschützt auf der Südostseite etwas überdacht. Wenn kein Wind von Osten kommt, bleibt ihr Laub so vom Regen geschützt. Allerdings haben sie dort eigentlich für Tomaten zu wenig Sonne. In Neuwied standen unsere Tomaten in der prallen Sonne Südhanglage. Wir hatten zum Teil bis Anfang Winter Tomaten, den letzten Tomatensalat Silvester. Ich habe nie erlebt, daß bei Tomaten das Laub verbrannt wäre. Obwohl die Sonneneinstrahlung und Hitze in Neuwied weit höher war als hier und wir hatten dort den ebenfalls extrem trockenen und heißen Sommer 2003 erlebt! Am Dünger kann es kaum gelegen sein. Ich habe dieses Jahr weniger gedüngt als die Jahre zuvor. Die Tomaten hatten auch immer reichlich Wasser. Ich kann es mir nur so erklären, daß irgendetwas die Schutzschicht der Blätter gegen gewisse Faktoren der Sonneneinstrahlung geschwächt haben muß, oder die Sonnenstrahlung war dieses Jahr aggressiver als sonst.

Nun höre ich von vielen Seiten Staunen, daß die Blätter dieses Jahr so lange an Büschen und Bäumen hängen. Auch das dürfte extrem ungewöhnlich sein. Gerade nach einem extrem trockenen Sommer müßte ein besonders früher Laubfall wie 2015 zu erwarten sein. Ich habe extra dieser Tage im Internet geforscht und bin auf einen Beitrag der „Welt“ von 2015 gestoßen, der das bestätigt (https://www.welt.de/wissenschaft/article145792812/Warum-die-Stadtbaeume-schon-ihre-Blaetter-abwerfen.html). So rätsle ich weiter, warum viele Bäume und Sträucher trotz des extrem trockenen Sommers ihr Laub so lange behalten.

Ich vermute endzeitliche Zeichen, unter Umständen vom Menschen selbst gemacht.

Und noch ein Nachtrag zur dieses Jahr auffällig schwachen Gesundheit vieler Menschen: Seit dem Sommer höre ich auch von vielen jungen, sonst fitten Menschen, daß sie sich dieses Jahr durchweg schlapp und antriebslos fühlen. Ein Bekannter erwachte morgens mit heftiger Gürtelrose und begab sich ins Krankenhaus in die Notaufnahme. Er war dort an diesem Morgen schon der dritte oder vierte Patient mit akuter Gürtelrose! Der Erreger von Gürtelrose ist ja bekanntlich ein Herpesvirus, der vor allem dann zuschlägt, wenn das Immunsystem am Boden liegt.

Auch sonst fällt auf, daß wir seit Sommer extrem viele Kranke haben, auch junge Leute, obwohl das Wetter warm und trocken und eigentlich kein typisches „Erkältungswetter“ war. Auf mich machen die Beobachtungen in Summe den Eindruck, daß die Menschen dieses Jahr weithin sowohl hinsichtlich ihres Immunsystems als auch sonst auffällig geschwächt scheinen!

Massive Überschwemmungen auf fast allen Kontinenten! Ob sie möglichweise auf Wettermanipulation zur...
Kommt die Klima-Diktatur? Lesen Sie hier, was die Massenmedien Ihnen verschweigen! Wussten Sie zu...
Bärbock gratuliert Muslimen , jedoch nicht Christen ! Bitte wählt niemals Grün , noch Frau Bärbock ...
https://web.de/magazine/news/coronavirus/rki-veroeffentlicht-strategiepapier-massnahmen-schlimmen-co...
Guten Morgen liebe Leserinnen und Leser, auf das Wetter haben Bürgermeister, Landräte und die Mitgl...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.