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9.12.2018 161. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir beten an diesem Wochenende zuallererst für Frieden in Frankreich. Daß die Gelbwesten kühlen Kopf bewahren und mit gewaltfreien Demonstrationen solange anhalten, bis sie Macron und Co. aus dem Amt gejagt haben. Das dürfte auch für Deutschland manches leichter machen. Es würde noch einsamer um Merkel und Co. als es ohnehin schon lange ist. Wir werden sehen, ob die Ankündigung stimmt, daß die französische Polizeigewerkschaft ab 8.Dezember ebenfalls unbefristet streikt und sich damit einerseits am Streik der Gelbwesten beteiligt und andererseits für Macrons Kampf gegen dieselben nicht mehr zur Verfügung steht (https://deutsch.rt.com/europa/80482-franzosische-polizeigewerkschaft-ruft-zum-unbefristeten-streik-an/).

Den Berichten der Medien dürfte nur in geringen Teilen zu glauben sein. Bilder von gewalttätigen Ausschreitungen zeigen, daß es sich bei den Gewalttätern zumindest teilweise um linke Krawallmacher, möglicherweise aus ganz Europa, handeln dürfte, sowie wohl auch um andere, die in den vergangenen Jahren durch Autos anzünden etc. aufgefallen sind (siehe auch https://www.journalistenwatch.com/2018/12/07/gelbe-westen-bringt/). Außerdem muß man damit rechnen, daß das System selbst Gewalttäter einschleußt, um die Bewegung der Gelbwesten zu diskreditieren und die Bilder von Gewalt zu bekommen, die es für die öffentliche Darstellung braucht. Anders läuft das bei uns seit Jahren ja wohl auch kaum. Deshalb beten wir, daß die Gelbwesten mit Weisheit, Sanftmut und Ausdauer ihre Ziele für mehr soziale Gerechtigkeit und Beendigung des Macronats errreichen. Und daß das System innerhalb des Staatsapparats wie Sicherheitsdiensten, Polizei, Armee etc. Rückhalt verliert und so friedlich überwunden werden kann. Das könnte dann ein Vorbild auch für Deutschland werden. Das ist ohnehin seit mindestens 3 Jahren überfällig.

Daß sich auch bei uns der Widerstand gegen das Merkel-Regime und die Volksverdummung auch Seitens der Medien regt, zeigt die Initiative einer ehrenamtlichen Flüchtlingsbetreuerin aus Berlin. Gemeinsam mit Lehrern, Polizisten, Betreuern und Übersetzern, also denen, die dem Wahnsinn täglich an vorderster Front ausgesetzt sind, hat sie die „Initiative Basisgruppe“ gegründet. Ihr gemeinsames Motto ist: „Alarmstufe Rot! Wir schaffen das … nicht!“ Interessante Informationen, weshalb diese Menschen längst die Nase voll haben, sind hier nachzulesen: https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2018/die-politisch-korrekte-schweigespirale-durchbrechen/

Das Morden und Vergewaltigen durch „bunte Bereicherer“ aller Art geht munter weiter. Eines der Opfer in jüngster Zeit wurde eine 17-Jährige in St. Augustin bei Bonn. Ich betone dabei ja immer wieder: Opfer sind nicht nur wir Deutschen, sondern auch die Migranten selbst. So auch hier. Mittlerweile wurde bekannt, daß die 17-Jährige eine junge Muslima war, denn sie wurde am Donnerstag auf dem muslimischen Teil des Neuwieder Friedhofs unter Mitwirkung eines muslimischen Geistlichen beigesetzt (http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/17-J%C3%A4hrige-in-Neuwied-beigesetzt-article3995717.html). Der Täter, ein 19-jähriger Kenianer mit deutschem Paß, machte auch vor einer jungen Muslima nicht halt. Möglicherweise war sie nicht verschleiert oder noch wahrscheinlicher, der Kenianer war kein Muslim und nahm deshalb auf die Religion seines Opfers keine Rücksicht. Und wieder einmal war der Täter längst polizeibekannt (http://www.general-anzeiger-bonn.de/region/sieg-und-rhein/sankt-augustin/Tatverd%C3%A4chtiger-soll-Polizei-bekannt-gewesen-sein-article3993036.html): „Nach GA-Informationen ist der 19-Jährige zuvor bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Demnach ermittelten die Beamten 2014 erstmals gegen den Mann wegen Verbreitung pornografischer Schriften. Es folgten Ermittlungen wegen Diebstahls, im Oktober 2015 sogar wegen sexuellen Missbrauchs.“

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du aber, bitte nicht für dieses Volk und erhebe weder Flehen noch Gebet für sie! Denn ich werde nicht hören zu der Zeit, da sie wegen ihres Unglücks zu mir rufen werden“ (Jeremia 11,14). Zum zweiten Mal nach Kapitel 7,16 verbietet der Allmächtige hier seinem Boten und Propheten Jeremia, für sein auserwähltes Volk zu beten.

Auch in unseren Tagen wird unter bibeltreuen Christen oft um die Frage gerungen, ob wir denn überhaupt noch für unser Volk und unsere Situation beten dürfen. In der Tat ist die äußere Situation der des Jeremia nicht unähnlich. Wir leben in einem Volk, das sich in weiten Teilen von Gott abgewandt hat. Das Gericht Gottes zieht unübersehbar herauf. Und doch ist die Situation des Jeremia, soweit ich es übersehe, heilsgeschichtlich einmalig. Mir ist keine zweite Situation in der Bibel bekannt, in der Gott die Fürbitte verbietet.

Als Gegenpol zu Jeremia 7,16 und 11,14 wurde mir vor gut 3 Jahren Joel 2 wichtig. Meine Ausführungen dazu finden sich unter „Geistliche Gedanken“ auf der Seite unserer Riedlinger Gemeinde: https://www.efk-riedlingen.de/Gedanken/index.php/allgemein/hoffnung-auch-in-scheinbar-aussichtsloser-lage/

Äußerlich ist die Lage für das Volk Gottes in Joel 2 mindestens genauso dramatisch wie bei Jeremia. Die Feinde dringen als Gericht Gottes bereits in die Stadt Jerusalem ein. Und doch verbietet Gott an dieser endzeitlichen Stelle, in der das Gericht Gottes unumkehrbar beschlossen zu sein scheint, die Fürbitte nicht. Im Gegenteil: sollte sein Volk doch noch umkehren zu ihm, so wäre die Abwendung des bereits hereinbrechenden Gerichts nicht ausgeschlossen.

Mir hat Gott die Fürbitte für mein Volk und Vaterland und die deutsche Christenheit bis heute nicht verboten, auch wenn eine solche Fürbitte äußerlich weitgehend aussichtlos erscheint. Ich vermute heilsgeschichtlich auch, daß es zum Verbot der Fürbitte aus einem ganz einfachen Grund nicht kommen wird und nicht zu kommen braucht: an dem Tag, an dem Gott keine Fürbitte mehr haben will, wird er die Gemeinde entrücken. Dann ist auch niemand mehr da, der Fürbitte tun könnte. So in etwa wird in der Regel ja auch 2.Thessalonicher 2,6 im Blick auf das endzeitliche Offenbarwerden des Antichristen verstanden: „Ihr wißt, was (ihn) noch aufhält, bis er offenbart werde zu seiner Zeit“.

 

Solange die Gemeinde Jesu noch auf dieser Erde ist und der Heilige Geist in ihr und dadurch auch die Vollmacht ihrer Gebete, solange wird zumindest die äußerste Entfaltung des Bösen noch aufgehalten. Dazu wollen wir anhalten in unseren Gebeten und uns nicht entmutigen lassen. Ich betone von ganzem Herzen immer wieder: In allem Chaos und Wahnsinn sind durchaus Zeichen der Ermutigung und der Gebetserhörung zu sehen, daß das Böse immer wieder auch weichen muß und noch in die Schranken verwiesen wird. Solange wir anhalten am Gebet bin ich guter Zuversicht, daß dies auch für die Zukunft noch so sein kann und wird!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland. Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Für die USA um Besonnenheit und Weisheit für Trump im Blick auf die ankommenden Migranten, sowie in der Aufklärung des Skandals um die Verleumdungen Brett Kavanaughs und anderer Schweinereien.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“, „Merkel muß weg“ und „Marsch für das Leben“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 3 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß nebst Ungarn und nun wohl auch Österreich, Polen und Kroatien noch viele andere europäische Länder sich dem UN-Migrationspakt verweigern.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird, vor allem auch der UNO-Migrationspakt.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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