Der Terror der „Gutmenschen“

Da Facebook aktuell unter anderem auch diesen Beitrag vom 24.3.2016 gelöscht hat, stelle ich ihn ebenfalls hier unter "Kurz bemerkt" wieder ein. Es ist auch immer wieder mal interessant, was es vor 2 1/2 Jahren schon gab, und wie nötig unsere Gebete sind, da sich erschreckend wenig zu Besseren gewendet hat. Wohl im Gegenteil!

Hier der von den Facebook-Gewissensterroristen gelöschte Beitrag:

Da hat es der Geschäftsführer einer Bäckerei im nordrhein-westfälischen Dormagen doch tatsächlich gewagt, auf Facebook frei seine Meinung zu äußern. Nur war die leider nicht politisch-korrekt.

Er hatte gepostet: "Wenn die Afrikaner uns überrennen, ist das anscheinend gut. Gut für die Ausrottung der eigenen Rasse. Der Suizid ist von mir nicht gewollt". Der Mann hat natürlich Recht. Selbstverständlich besteht die immense Gefahr, daß wir von Afrikanern überrannt werden.

Daß die Invasion nicht nur aus Afrikanern besteht, ändert am Sinn der Aussage nichts. Hier stellvertretend für die Summe der Invasoren die Afrikaner zu nennen ist ein übliches sprachliches Stilmittel genannt „pars pro toto“ – ein Teil stellvertretend für das Ganze.

Daß diese Invasoren von Merkel & Co. quasi importiert wurden, ändert an der Existenzbedrohung für das deutsche Volk nichts. Daß man in dieser gezielt herbeigeführten Invasion insbesondere junger Männer einen von der Politelite verordneten Suizid des deutschen Volkes wittern kann, ist jedenfalls nicht völlig abwegig.

Soweit ich gehört habe, stellen diese jungen muslimischen Männer an etlichen Orten bereits den größten Bevölkerungsanteil in ihrer Altersgruppe. Die Rede von der „Ausrottung der eigenen Rasse“ wirkt hier irgendwie nicht mehr völlig aus der Luft gegriffen.

Aber sie ist eben politisch nicht korrekt.

Ganz im Gegenteil. Im Sprachgebrauch der „Gutmenschen“ ist eine solche Meinungsäußerung „rassistische Hetze“, die nach Höchststrafe schreit.

Und die „Gutmenschen“ schritten unverzüglich zur Tat. Nachdem eine „Gutmenschen-Schülerin“ des örtlichen Leibniz-Gymnasiums den Post auf Facebook entdeckt hatte, dauerte es nicht lange, bis auf Antrag der „Gutmenschen-Schülervertretung“ der „Gutmenschen-Förderverein“ der Schule den Dauerauftrag mit der Bäckerei dieses dem „Mob“ und „Pack“ zuzuordnenden „Untermenschen“ gekündigt hatte.

Weitere „Gutmenschen“ folgten diesem Beispiel an Toleranz und Streitens für die Meinungsfreiheit auf dem Fuße und kündigten der Bäckerei dieses Mannes ebenfalls ihre Aufträge. Heute ist die Bäckerei in ihrer Existenz bedroht.

Irgendwie erinnert mich das an etwas! Gab es nicht schon einmal Zeiten in der deutschen Geschichte, in denen man eine politisch nicht gewollte Gruppe von Menschen stigmatisiert und boykottiert und existentiell auf solche Weise ruiniert hat?

Bekommen Kritiker des merkelschen Zuwanderungswahnsinns sowie AfD-Sympathisanten und erst recht Pegida-Demonstranten demnächst einen AfD-blauen „Judenstern“ an die Jacke genäht oder an die Schaufenster ihres Geschäfts gesprüht, damit sich der Volkszorn der „Gutmenschen“ spontan und zielgerichtet gegen die „Untermenschen“ dieser Tage entladen kann?

Da wollte doch auch erst kürzlich ein BVB-Fanclub AfD-Wähler ausschließen? Die spannende Frage dabei ist natürlich: wie erkennt man einen AfD-Wähler? Werden demnächst die geheimen Wahlen in Deutschland abgeschafft, damit die totale Diskriminierung und Terrorisierung Andersdenkender durch derlei hinderliche Überbleibsel aus den Zeiten der Demokratie nicht länger beeinträchtigt werden?

Frau Merkel hat ja vorsorglich schon auf solche oder ähnliche Schritte hingewiesen: „Denn wir haben wahrlich keinen Rechtsanspruch auf Demokratie auf alle Ewigkeit“ – Originalton von Frau Merkel auf dem CDU-Parteitag am 16.6.2005!

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_77360044/dormagen-baeckerei- wegen-rassistischer-hetze-vor-dem-aus-.html

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.