26.8.2018 146. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der vielgescholtene US-Präsident Trump spricht im Blick auf durch illegal Eingewanderte begangene Straftaten, Vergewaltigungen und Morde aus, was sicher auch vielen Menschen in Deutschland auf der Seele liegt: „Die Einwanderungspolitik der Demokraten zerstört unschuldige Leben und verschüttet unschuldiges Blut. … Wir glauben, dass jede Partei, die kriminelle Ausländer vor amerikanische Bürger stellt, nicht im Amt sein sollte." (https://edition.cnn.com/2018/08/24/politics/donald-trump-mollie-tibbetts/index.html). Dem ist nichts hinzuzufügen.

Von derartiger Erkenntnis sind unsere deutschen Politiker, Medien und Kirchen zumeist allerdings noch meilenweit entfernt. Der Wähler hoffentlich nicht mehr. Die nahen Landtagswahlen in Hessen und Bayern werden es zeigen. Beten wir, daß der Wähler die Parteien aus dem Amt jagt, die mitverantwortlich sind für Straftaten, Vergewaltigungen und Morde durch unkontrolliert Eingewanderte.

Bei uns sieht es unter dem Einfluß scheindemokratisch Regierender leider exakt gegenteilig aus, wie Trump es zu Recht fordert. So formulierte kürzlich der Bild-Chef Julian Reichelt: „Niemand macht es seinen Feinden so bequem wie wir“ (https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/sie-leben-auf-unsere-kosten-niemand-macht-es-seinen-feinden-so-bequem-56713652.bild.html#).

Beispiele für diesen Wahnsinn gibt es weiter zuhauf. So ist ein Merkelgast aus Somalia seit 2015 mit bis zu 27 Identitäten im Raum Süddeutschland unterwegs. Man mag sich vorstellen, was der Kerl sich an Sozialleistungen erschlichen hat. Das war ihm aber längst nicht genug. Damit sich „Flucht“ aus Somalia auch richtig lohnt, ist er längst wegen Diebstahl, Handel mit Betäubungsmitteln und weiteren Straftaten aktenkundig. Nur wer immer noch nicht begriffen hat, was für Leute unsere Regierungen bilden, kann sich darüber wundern, daß ein solcher Mensch so lange sein Unwesen treiben kann und dabei bisher auf freiem Fuß blieb (https://www.journalistenwatch.com/2018/08/18/multikrimineller-afrikaner-somalia/).

Meine in den letzten Gebetsinformationen geäußerte Vermutung, daß es sich beim tödlichen Messerstechen mancher Migranten nach deren Meinung um nichts anderes als ihre freie Religionsausübung handelt, wurde schon unmittelbar darauf bestätigt. Ein angeblich 17jähriger Syrer, der in Burgwedel eine Frau niedergestochen und lebensgefährlich verletzt hat, ließ durch seinen Anwalt erklären: „Der Beschuldigte kennt es aus seiner Kultur so, dass Konflikte mit dem Messer ausgetragen werden. Er beschreibt die regionalen Bräuche wie folgt: Wird man beleidigt, darf man zustechen. In schweren Fällen darf man die Person töten." Weiter heißt es: "Er führt aus, dass sein Verhalten nach den religiösen Anforderungen nicht zu beanstanden war und begreift nicht, weshalb er in Haft sitzen muss" (https://www.focus.de/panorama/welt/aussage-vor-gericht-17-jaehriger-sticht-frau-in-burgwedel-nieder-und-rechtfertigt-das-mit-seiner-kultur_id_9457444.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-panorama&fbc=facebook-focus-online-panorama&ts=201808221520&cid=22082018).

Mag dieses Unrechtsbewußtsein echt oder nur gespielt zur Schau gestellt sein, wir begegnen ihm vielerorts. Erhellend ein Vorgang in Plauen. Dort greifen Migranten Polizisten an und fühlen sich im Recht. Einer von ihnen dokumentiert den Vorgang mit dem Handy und schreit immer wieder: „Ich habe alles gefilmt!!!“ (http://www.pi-news.net/2018/08/plauen-polizeialltag-im-bunten-merkel-deutschland-2018/). Ganz eindeutig hat diese Aussage den Sinn: Wir sind mit unserem Angriff auf die Polizei im Recht und ich habe unser rechtmäßiges Handeln dokumentarisch festgehalten! Eines von vielen Beispielen, daß bei diesem künstlich und wohl mit niederträchtiger Absicht herbeigeführten Zusammenprall völlig entgegengesetzter Kulturen eine Integration von Merkels Gästen weithin nicht gelangen wird, weil sie ganz einfach gar nicht gelingen kann!

Damit nichtsdestotrotz der merkelsche Zuwanderungswahnsinn unser Volk und wohl auch weite Teile Europas noch schneller und effizienter verwüsten kann, wird Merkel wohl im Dezember den UN-Migrationspakt unterzeichnen. Natürlich ohne das Volk gefragt zu haben (http://www.anonymousnews.ru/2018/08/17/aufgedeckt-merkel-unterzeichnet-deutschlands-todesstoss-im-dezember-in-marrakesch/). Dann dürfte eintreten, was ich 2015 gesagt habe: Was wir jetzt sehen, ist erst der Schneeball. Die Lawine kommt noch!

Wohin dieser ganze Wahnsinn heute schon führt, und wie Vermieter anfangen müssen, ihre Mieter vor Merkels Gästen zu schützen, dafür bietet der „Multi-Kulti“-Stadtteil Hannover/Sahlkamp ein buntes Beispiel. Hier stehen mittlerweile vor den Mietshäusern der Immobiliengesellschaft „Deutsche Wohnen“ Tag und Nacht 14 Sicherheitsleute und überwachen das Gelände. Mieter und Besucher müssen ihre Ausweise zeigen, wenn sie die Häuser betreten wollen. Jeder Besuch wird dokumentiert. Anders als die Bundesregierung sieht es dieser Vermieter offenbar als eine Pflicht, Menschen vor kriminellen Invasoren zu schützen (https://www.journalistenwatch.com/2018/08/20/wegen-kriminalitaet-mieter/)!

In der nach meiner Vermutung absichtlich herbeigeführten Verwüstung ihres eigenen Volkes und Vaterlandes dürfte Merkel wahrscheinlich längst ein historisches Alleinstellungsmerkmal erreicht haben. Kaum jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit dürfte eine verbrecherische Regierung ihrem eigenen Volk absichtlich derart immensen Schaden zugefügt haben, wie Merkel und Co.. Und sie machen vermutlich eifrig weiter – siehe UN-Migrationspakt - , wenn sie nicht gestoppt werden! Beten wir darum, daß der Herr diesem Wahnsinn ein Ende macht. Aber unsere Umkehr zu ihm dürfte dafür eine wichtige Voraussetzung sein.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die Wege des Herrn sind richtig und die Gerechten wandeln darauf; aber die Gottlosen kommen auf ihnen zu Fall“ (Hosea 14,10). Ich denke, daß dieses Wort sehr wichtig ist, auch um die gegenwärtige Lage geistlich und nicht nur menschlich zu beurteilen. Was auch auf dieser Erde geschieht, es sind die Wege des Herrn. Seien sie es dadurch, daß er selbst diese Wege gelegt hat, oder sei es, daß er die Irrwege Satans zugelassen hat. In beiden Fällen sind es in gewisser Weise „die Wege des Herrn“. Er trägt die Letztverantwortung für diese Wege. Und für beide Wege gilt: „die Wege des Herrn sind richtig.“

Das mag uns im Moment überraschen. Aber auch die Wege Satans, die der Herr zuläßt, sind „richtig“, auch wenn sie für sich betrachtet noch so falsch sein mögen. Sie müssen am Ende doch den Zielen Gottes dienen. Auch diese Wege können den Kindern Gottes doch nicht wirklich schaden. Sie wandeln an der Hand ihres himmlischen Vaters darauf unbeirrbar der himmlischen Herrlichkeit entgegen.

Aber die Gottlosen kommen auf ihnen zu Fall“! Ganz egal, ob es sich um die wesensmäßig guten Wege Gottes, oder um die von Natur aus bösen Wege Satans handelt, für die Gottlosen gilt: sie kommen auf ihnen zu Fall! Die Gottlosen können keinen Bestand haben. Ganz wie Psalm 1 es sagt „der Gottlosen Weg vergeht“. Sie „sind wie Spreu, die der Wind verweht“. Das gilt, ganz gleich, wie stark und mächtig diese Gottlosen sich im Moment auch gebärden mögen. Sie sind schon Vergangenheit. Sie wissen es nur noch nicht.

Ganz anders die Gerechten! Sie wandeln auf den Wegen des Herrn, selbst wenn Satan seine Tretminen ausgelegt hat. Die Gerechten wandeln an der Hand des Herrn und geleitet durch seinen Heiligen Geist durch diese Tretminen hindurch und über sie hinweg und erreichen das Ziel der ewigen Herrlichkeit. Wenn der Gottlosen seit Jahrmillionen keiner mehr gedenkt, dann feiern sie bis in alle Ewigkeit in der Gemeinschaft mit dem Allmächtigen! Zu dieser Gruppe sollten wir alle gehören!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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