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19.8.2018 145. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der Wahnsinn geht weiter: in Kerpen schlägt ein in seiner Ehre verletzter Türke mit einem Beil auf seine Ex-Freundin und deren neuen Freund ein, ganz ungeniert in aller Öffentlichkeit auf einem Supermarktparkplatz (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/angriff-mit-beil-in-kerpen-zwei-menschen-schwer-verletzt-verdaechtiger-tuerke-kommt-vor-haftrichter-a2604083.html). Beide werden schwer verletzt. Warum auch nicht?! Vermutlich gehört das für ihn zu seinem Recht auf freie Religionsausübung, wenn er, wie ich bis zum Erweis des Gegenteils vermute, Muslim ist.

Daß die „Flüchtlinge“ in erster Linie nicht aus christlicher Nächstenliebe und zu ihrem eigenen Wohl hier ins Land geholt werden, sondern aus ideologischen Gründen, um unser Land zu verwüsten, billige Arbeitssklaven im Überfluß zu haben und aus anderlei niederen Beweggründen mehr, mußte ein jesidisches Mädchen erfahren. Es war im Jahr 2014 vom Islamischen Staat entführt und als Sex-Sklavin verkauft worden. Sie konnte Gott sei Dank 2015 nach Deutschland fliehen. Aber welcher Schock: An ihrem vermeintlichen Zufluchtsort, dem einst idyllischen Schwäbisch Gmünd, hält sie auf dem Heimweg in ihre Flüchtlingsunterkunft der Mann an, der sie einst für 100,- US-Dollar als Sexsklavin gekauft hatte (https://www.n-tv.de/politik/Jesidin-fuerchtet-IS-Peiniger-in-Deutschland-article20576014.html). Auch er ist längst als „Asylbewerber“ in Deutschland angekommen! Die deutschen Behörden samt Polizei geben sich machtlos. Das jesidische Mädchen ist aus dem vermeintlich sicheren "Asylland" Deutschland längst wieder in den Irak zurückgeflohen. Nachdem der Islamische Staat dort vor allem wohl dank russischen Eingreifens weithin besiegt ist, fühlt sie sich dort wesentlich sicherer als in Deutschland. Sie betont, sie werde nicht mehr nach Deutschland kommen!

Ich hatte schon 2015, als der merkelsche Zuwanderungswahnsinn begann, gewarnt: Wir holen die Täter, nicht nur die Opfer! Jeden Tag sehen wir auf deutschen Straßen den Beweis, wie berechtigt diese Warnung war!

Auch Ärzte sind in Deutschland ihres Lebens zunehmend nicht mehr sicher (https://www.merkur.de/welt/messerattacke-in-offenburg-arzt-vor-seiner-tochter-10-erstochen-haftbefehl-erlassen-zr-10123981.html). Von Übergriffen auf Krankenhauspersonal, Rettungssanitäter und Feuerwehrleute wird verstärkt berichtet. Nun wurde in Offenburg ein Arzt offenbar vor den Augen seiner 10jährigen Tochter von einem 26jährigen „Asylbewerber“ aus Somalia erstochen und seine Helferin verletzt. Nach einer Erhebung der Kassenärztlichen Bundesvereinigung hätten im vergangenen Jahr 325 Ärzte Gewalt in Praxen erlebt. Das war in Deutschland keineswegs immer schon so! Vergleichszahlen aus den Vorjahren gebe es nicht, vermeldet die Kassenärztliche Bundesvereinigung. Dreimal darf geraten werden, warum es Vergleichszahlen aus den Vorjahren nicht gibt? Doch wohl ziemlich sicher deshalb, weil wir es mit einem neuen Phänomen zu tun haben, durch den merkelschen Zuwanderungswahnsinn importiert und geschaffen.

Müssen Ärzte eine gewisse Klientel in Zukunft abweisen mit Rücksicht auf ihr eigenes Leben, ihre Familie und ihre Angestellten? Vermutlich dürfen sie das aus mehreren Gründen gar nicht. Aber was unternimmt der Staat, um das Leben von Medizinern zu schützen? Vermutlich wenig. Vor allem nicht das Wesentliche: derartige Leute gar nicht mehr ins Land lassen und abgelehnte Asylbewerber konsequent und unverzüglich abschieben! Angehörige sollten die Verantwortlichen, allen voran wohl Frau Merkel, auf Schadensersatz und Schmerzensgeld verklagen!

Daß der merkelsche "Asyl"wahnsinn in jeder Hinsicht offenbar keine Grenzen kennt, zeigt der Fall eines gewalttätigen afrikanischen „Asylbewerbers“ in der Region Unna-Fröndenberg (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/asylbewerber-terrorisiert-autohaus-filialleiter-unbegreiflich-dass-so-ein-mann-frei-herumlaufen-kann-a2597351.html?text=1). Man muß den Artikel schon selbst gelesen haben, sonst glaubt man den Wahnsinn nicht!

Erinnern wir uns zurück: 1996 stellte der deutsche Bundestag auch unter Mitwirkung der Grünen ohne Gegenstimmen bei drei Enthaltungen fest, daß eine Massenzuwanderung einem Genozid an der angestammten Bevölkerung gleichkommt (http://www.anonymousnews.ru/2018/08/10/anonymous-deckt-auf-bundestag-stellte-1996-zu-tibet-fest-massenmigration-ist-voelkermord/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=sozialhilfe_betrug_in_millionenhoehe_durch_spd_politiker&utm_term=2018-08-12). Der Unterschied von damals zu heute? Ganz einfach: damals ging es um die Tibeter, heute geht es um die verhaßten Deutschen, die von ihrer eigenen Regierung dem Genozid überantwortet werden. Dafür nehmen diese „Gutmenschen“ auch jedes sonstige Opfer gerne in Kauf, wie das der jesidischen Mädchen, der Ertrunkenen im Mittelmeer, der Versklavten in Libyen etc. etc. etc. etc.. Wenn nur das deutsche Volk vernichtet wird! Dafür ist diesen „Gutmenschen“ kein Opfer zu groß. Solange sie es nicht selbst erbringen müssen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der Name des HERRN ist ein starker Turm. Der Gerechte eilt dorthin und findet Schutz“ (Sprüche 18,10). Was für ein Trostwort in dieser wahnsinnigen Zeit! Wo sonst findet der Gerechte in diesen Tagen noch Schutz, wenn nicht beim Herrn?!

In vergangenen Zeiten waren die Wehrtürme solche Orte der Zuflucht. Nicht selten waren Kirchtürme zu solchen Wehrtürmen ausgebaut. Erst auf halber Höhe hatten sie eine Tür, welche durch eine einziehbare Leiter erreicht werden konnte. Um in Notzeiten überleben zu können, waren im Turm Lebensmittelvorräte gespeichert. Nahte der Feind, konnten sich die Bewohner des Dorfes in den Wehrturm zurückziehen.

Gottes Wort mahnt uns, zu unserem himmlischen Vater wie zu einem solchen Wehrturm hinzueilen und dort Schutz zu finden. Es betont dabei, daß dieser Turm ein „starker“ ist. Anders, als alle noch so gut befestigten Wehrtürme auf Erden ist dieser Wehrtum absolut uneinnehmbar. Er kann weder gestürmt, gesprengt, in Brand gesetzt oder seine Bewohner ausgeräuchert oder ausgehungert werden. Dieser Wehrturm ist absolut uneinnehmbar und bietet vollkommenen Schutz. Diesen Schutz werden wir in den vor uns liegenden Zeiten bis zur Entrückung der Gemeinde immer nötiger brauchen. Flüchten wir in unseren Gebeten täglich dahin! Hier schöpfen wir Kraft und Zuversicht und eine unerschütterliche Hoffnung!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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