12.8.2018 144. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in Hannover wurde Ende Juli eine verarmte 63-jährige Flaschensammlerin von einem „Goldstück“ „bereichert“. Von einem polizeibekannten, vermutlich 44-jährigen, afrikanischen Asylbewerber, der erst kürzlich wegen sexueller Belästigung verurteilt wurde, aber zwecks weiterer „Bereicherung“ deutscher Frauen auf freiem Fuß bleiben konnte. Dieser hat die 63-jährige erst vergewaltigt und dann erwürgt. Ein DNA-Abgleich führte auf seine Spur und zu seiner Festnahme (https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hannover-flaschensammlerin-susanne-m-63-vergewaltigt-und-erwuergt-tatverdaechtiger-asylbewerber-in-helmstedt-verhaftet-a2512805.html). Man verzeihe den Sarkasmus der Worte. Aber die Situation, die Merkel und Co. geschaffen haben und die sich der deutsche Michel so ohne Weiteres bieten läßt und weiter Merkel und Co. wählt, ist im Grunde nebst reichlich Gottvertrauen nur noch mit einer gehörigen Portion Sarkasmus zu ertragen.

In Sachsen förderte eine Kleine Anfrage der AfD-Fraktion folgende Tatsache ans Licht: in Sachsen gibt es 1165 schwerkriminelle Asylbewerber, sogenannte „Mehrfach-Intensivstraftäter“ (MITAs). Also kriminelle Invasoren, die in den letzten 12 Monaten mehr als 5 Straftaten begangen haben oder mindestens zweimal wegen eines Verbrechens auffällig wurden. Damit diese „Goldstücke“ an der „Bereicherung“ des ehemals christlichen Abendlandes nicht über Gebühr behindert werden, befinden sich von diesen 1165 MITAs gerade mal 152 im Gefängnis und 16 wurden innerhalb der letzten 3 Monate abgeschoben. Das heißt, zum Zwecke weiterer „Bereicherung“ bewegen sich 1013 schwerkriminelle „Goldstücke“ weiter auf freiem Fuß. Glückwunsch Sachsen! Ihr schafft das! Auf das Konto der MITAs gingen allein in den letzten drei Monaten drei Straftaten gegen das Leben, 228 schwere Körperverletzungen, 15 Sexualdelikte und 398 zum Teil schwere Diebstähle. Zur Anerkennung ihrer herausragenden Leistungen werden die „Goldstücke“ weiter von unseren Steuergeldern mit Wohnung, Essen, Hartz-IV oder Taschengeld belohnt (https://www.mmnews.de/vermischtes/83154-sachsen-1165-schwerkriminelle-asylbewerber-mitas).

Daß derartig entgegenkommende und ermutigende Behandlung der „Goldstücke“ ihren Zweck nicht verfehlt, bestätigt ein Vorfall in Zwickau. Bei einer wohl von der AfD organisierten Ortsbegehung des Brennpunkts Neumarkt wurden hauptsächlich die Fotografen von dort befindlichen „Goldstücken“ aufs übelste beschimpft und verbal attackiert. Es fielen Sätze wie: „Schmeiß Deine Kamera weg! Ich stech' Dich ab, wenn Du mich fotografierst, du Hurensohn!". Es lohnt sich durchaus, den ganzen Bericht der Westsächsischen Zeitung zu lesen: https://wsz-online.blogspot.com/2018/08/brennpunkt-neumarkt-ich-stech-dich-ab.html.

Daß ein 27-jähriges „Goldstück“ aus Kenia in Bielefeld eine 33-jährige Frau mit einem Brandbeschleuniger übergossen und diesen entzündet hat, scheint da kaum noch des Hinweises wert (https://www.t-online.de/nachrichten/id_84242302/wohnungsbrand-verdaechtiger-soll-frau-uebergossen-haben.html). Der Zustand der dreifachen Mutter ist nach wie vor kritisch. Sie soll 90%ige Hautverbrennungen erlitten haben. Bis zum Erweis des Gegenteils gehe ich davon aus, daß die Frau ein Verhältnis mit dem „Goldstück“ beenden wollte, was von diesem als inakzeptabel empfunden wurde.

Nicht mit Feuer, sondern mit einem Messer, wurde eine ähnlich abweisende 23-Jährige in Pforzheim von einem „Goldstück“ "bereichert". Das 27-jährige „Goldstück“ attackierte seine getrenntlebende Ex-Freundin im Beisein der gemeinsamen 1 ½-jährigen Tochter mit einem Messer lebensgefährlich an Hals und Händen. Die Verletzungen an den Händen deuten darauf hin, daß die 23-Jährige derart widerspenstig war, daß sie das „Goldstück“ nicht nur als Freund abgewiesen hatte, sondern auch seine Messerbereicherung nicht uneingeschränkt als solche wahrnahm und mit den Händen abwehren wollte. Das „Goldstück“ wurde anschließend in einer Stuttgarter Asylunterkunft ausfindig gemacht.

In Recklinghausen „bereicherten“ sich zwei Gruppen von insgesamt um die 25 Mann gegenseitig mit Macheten, Messern und Baseballschlägern (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_84248424/recklinghausen-massenschlaegerei-mit-30-personen.html). Die Wahl der Tatwerkzeuge deutet auf eine bestimmte Personengruppe hin, auch wenn wie nicht selten die Pressemitteilung keinen derartigen Hinweis enthält. Der Titel lautet „Recklinghausener gegen Bremer“ und legt nahe, daß hier zwei Gruppen von Urrecklinghausener gegen Urbremer aufeinander eingeschlagen haben. Das liegt in der Tat nahe. Denn jeder Urrecklinghausener und jeder Urbremer dürfte selbstverständlich eine Machete für derartige Leibesübungen bei sich zuhause rumliegen haben.

Völlig unverständlich, daß angesichts so intensiver und zahlreicher „Bereicherungs“bemühungen der „Goldstücke“ die Stimmung mancherorts gegen sie kippt. Wie undankbar manche Deutsche sind, offenbaren jüngste Entwicklungen im schleswig-holsteinschen Boostedt. Da läßt sich der Bürgermeister im Blick auf die „Landesunterkunft für Flüchtlinge“ doch tatsächlich zu Sätzen wie folgt hinreißen: „Unsere Gemeinde wird mit einer Klientel von Flüchtlingen belastet, mit der sich ein großer Teil der Bevölkerung nicht mehr identifizieren kann.“ Er klagt „über Krawall, rüpelhaftes Benehmen und Respektlosigkeit“ (http://www.kn-online.de/Nachrichten/Politik/Buergermeister-von-Boostedt-klagt-ueber-Probleme-mit-Fluechtlingen). Die Kieler Nachrichten berichten weiter: „Die Boostedter hätten anfangs große Hilfsbereitschaft gezeigt, viele hätten sich ehrenamtlich für die Zuwanderer engagiert, sagte König. Das habe sich nun geändert. „Das Ehrenamt ist zusammengebrochen.“ Das Engagement werde „von den Flüchtlingen nicht gewürdigt“, so König. Die schwierige Klientel der LUK beschreibt er so: „Sie dürfen nicht arbeiten, wollen keinen Kontakt zur Bevölkerung, haben kein Interesse an Sprachunterricht und fallen in der Unterkunft durch Alkohol und Krawall auf.“ Die Polizei hat ihre Kräfte in der Asyl-Unterkunft auf 23 Beamte aufgestockt.“ Aber ein Gutes hat die Sache doch: unsere personell total übersetzte und arbeitsmäßig bisher ebenso total unterforderte Polizei findet endlich wieder lohnende Tätigkeitsfelder! Hurra, wir schaffen das! Außerdem hat das Innenministerium mitgeteilt, es befinde sich „im regelmäßigen Austausch“ mit Boostedt. Was soll da noch schiefgehen!

Ganz so zuversichtlich scheint der Boostedter Bürgermeister Hartmut König allerdings längst nicht mehr zu sein. Er berichtet: „Ein „Weiter so“ geht nicht mehr. Nur ein Beispiel: Ich war bei der Tankstelle und sah, wie drei Flüchtlinge, es waren Männer aus Nordafrika, auf dem Fußweg gingen. Ihnen kam eine Frau mit Kinderwagen und einem Kind an der Hand entgegen. Die Männer sind nicht einen Zentimeter zur Seite gegangen, sodass die Frau auf die Fahrbahn und auf den Radweg ausweichen musste. So ein Verhalten zeigt mir, dass es mit dem Miteinander nicht funktioniert. Für mich hat das ganz viel mit fehlendem Respekt zu tun.“ Und weiter: „Abends gibt es nicht wenige Männer aus der Landesunterkunft, die große Mengen Alkohol kaufen. Ich werde immer wieder von Boostedtern gefragt: „Ja, Bürgermeister, wo haben die denn das viele Geld her?“ Dann sage ich, dass es ihr Taschengeld ist. Aber wenn ich dann von Frauen aus dem Ort angesprochen werde, die an der finanziellen Untergrenze leben und kaum einen Euro für sich selbst haben, dann fällt es mir schwer, verständnisvolle, erklärende Worte zu finden und schäme ich mich fast ein wenig.“ Tja, so ist das eben. Ein Deutscher wird nicht gefragt, wieviel Taschengeld er für sich, seine Frau und seine Kinder braucht. Der darf malochen, damit das Taschengeld bei den „Goldstücken“ auch noch für reichlich Alkohol reicht! Und noch ein abschließendes Zitat des ernüchterten Willkommensbürgermeisters: „Ich habe es selbst beobachtet, wie Flüchtlinge in großen Gruppen auftreten, vor allem Frauen aus dem Ort verbal beleidigen oder sich provozierend in den Weg stellen“.

Leider scheint unser Land zu einem nicht geringen Teil von Menschen bevölkert zu sein, von denen einer meiner früheren Klassenlehrer zu sagen pflegte: „Mancher kapiert es nie, mancher noch später und mancher dann immer noch nicht“.

Halten wir an am Gebet, daß es doch noch möglichst viele und möglichst bald kapieren und entsprechend reden und handeln. Das Mitmachen und Wegducken und Verschweigen muß endlich aufhören!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Es ist gerade auch im Blick auf das Schicksal unseres deutschen Volkes wichtig, auf Jesaja 40 zu sehen. Hier betont der HERR eine Tatsache, die vielen nicht gefällt. Aber unser Mißfallen ändert an Tatsache nun einmal sehr wenig. Der Allmächtige betont hier die besondere und bleibende Erwählung seines Volkes Israel. Und er mahnt uns, zumindest soweit wir Christen sind: „Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott“ (Jesaja 40,1). Wer Israel tröstet und ermutigt, der steht auf der Seite Gottes und folgt seinem Befehl. Und Trost hat das Volk Gottes wahrlich nötig. Denn der HERR geht mit der Untreue seines Volkes keineswegs zimperlich um: „Denn es hat von der Hand des HERRN das Doppelte empfangen für seine Sünden“ (Vers 2). Wen der HERR liebt, den züchtigt er! Da er sein Volk Israel ganz besonders liebt, als seinem auserwählten Volk auch besonders hohe Erwartungen an dieses Volk hat, wird es auch ganz besonders gezüchtigt. Es empfängt das Doppelte! des Normalmaßes an Strafe für seine Sünden und seinen Ungehorsam. Wer heute meint, er müsse auf den Juden rumhacken wegen ihrer zum Teil nicht zu übersehenden Übeltaten, ich meine hier vor allem die jüdischen Eliten, die im Hintergrund an vielen schlimmsten und menschenverachtenden Übeltaten mitwirken, der hat vom Zorn Gottes und seiner Gerechtigkeit noch nicht viel kapiert. Gott wird diese Übeltäter härter und gerechter strafen, als wir es je könnten. Israel bzw. „die Juden“ zu bestrafen, das ist nicht unsere Aufgabe. Das besorgt der HERR ganz alleine!

Wir haben eine ganz andere Aufgabe. Wir sollen keineswegs alles gutheißen, was von diesem Volk oder seinen Angehörigen geschieht. Wie überall muß berechtigte Kritik möglich sein. Wir sollen aber vor allem für dieses Volk beten und uns an seine Seite stellen. Es ist und bleibt das auserwählte Volk Gottes. Und es gehört zu den beschwerlichen Seiten unseres Volkes, daß eine gewisse Judenfeindlichkeit einerseits wie eine erschreckende Nähe zu Judenfeinden wie den Osmanen, den Türken etc. andererseits immer wieder festzustellen war und ist. Wir tun gerade als deutsches Volk gut daran, Israel und „die Juden“ nicht zu beschimpfen, sondern sie zu segnen. Abraham und seinen Nachkommen gilt nun einmal die Zusage des Allmächtigen: „Ich will segnen, die dich segnen, und verfluchen, die dich verfluchen“ (1.Mose 12,3).

Wir müssen unterscheiden zwischen dem auserwählten Volk und denen, die Jesus als „Synagoge Satans“ bezeichnet. Ja, Letztere gibt es. Die sich aus dem Volk Gottes mit Kabbala und Magie und Okkultismus einlassen. Die wahrhaft satanisch Bösartiges über diese Welt und ihre Völker bringen und sich für etwas Besseres halten. Aber wir dürfen nicht das ganze Volk Israel oder „die Juden“ mit dieser „Synagoge Satans“ in einen Topf werfen. Wir müssen sorgfältig differenzieren, das Volk Gottes trösten und ganz gewiß sein, daß niemand so gerecht zu unterscheiden und zu richten vermag und so hart strafen wird, wie der allmächtige Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus. Wer Gott liebt, wird sein Volk auch lieben!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Für die Landtagswahlen in Bayern und Hessen im Herbst. Daß die rotgrünen Systemparteien um Frau Merkel eine gigantische Wahlschlappe erleiden. Daß insbesondere in Bayern die Menschen dem Geschwafel von Seehofer und Co. nicht auf den Leim gehen. Das ist erkennbar und nachweisbar nichts anderes als billige Wahlpropaganda. Daß die Menschen stattdessen die echte ehemalige CSU wählen, nämlich die AfD.
  • Daß Demos wie „Kandel ist überall“ und „Merkel muß weg“ trotz Antifa und deren Unterstützer aus Politik, Medien und Kirchen friedlich und von Gott bewahrt und gesegnet ablaufen können und der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Daß solche Demos endlich deutschlandweit stattfinden und die Staatsfeinde in Berlin und anderswo friedlich aus ihren Ämtern gejagt werden! Die Zeit dafür ist seit mehr als 2 Jahren überfällig.
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren. Frau Merkel hat nur mit knapper Mehrheit ihre Wahl zur Kanzlerin überstanden. Der Herr kann ihre Schreckensherrschaft auch bald vollends beenden.
  • Daß das Jahr 2018 ein Jahr werden mögen, in dem der fast allseits grassierende Wahnsinn wieder in die ihm gebührenden Grenzen gewiesen wird.
  • Daß Österreich verstärkt die Grenzen dichtmacht und dicht hält. Hoffnungsvolle Signale, die uns zum weiteren Gebet ermutigen, sind vor dort wahrzunehmen!
  • Für das italienische Volk und seine Regierung, daß Italien ein festes Bollwerk gegen die rechtswidrige Invasion und Schleuserei wird, Griechenland und Spanien und andere EU-Ankunftsländer mögen dem folgen.
  • Daß es Merkel, Soros und Co. nicht gelingen möge, die Regierungen in Polen, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, Österreich und Italien wieder auf einen Kurs des Zuwanderungswahnsinns zu bringen
  • Und daß es Trump gelingen möge, in manchen trüben Sumpf mit Gottes Hilfe Licht und Gerechtigkeit zu bringen.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Invasionspolitik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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