Loading color scheme

4.8.2019 195. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach 8-wöchiger Auszeit aufgrund einer Sprunggelenksfraktur bin ich nun wieder im Dienst. Auch bei dieser Gelegenheit besten Dank für alle Gebete.

Was sich während dieser Wochen in unserem einst so schönen Land ereignet hat, spottet im Grunde jeder Beschreibung. Ich muß es nicht aufzählen. Sogar die „Qualitätsmedien“ kamen nicht umhin, über einige der abscheulichen Taten zu berichten.

Aufgrund dieser und unzähliger anderer gräßlicher Ereignisse, deren entscheidende Urheber nicht in erster Linie irgendwelche Migranten, sondern Frau Merkel, sowie ihre Mitmacher und noch mehr ihre Hintermänner sind, gibt es nun seit fast 4 Jahren diese Gebetsinitiative.

Kritiker fragen gelegentlich: Ist das nicht zu viel Politik für einen Pastor oder ein christliches Werk? Ich halte dem seit 4 Jahren aus tiefster Überzeugung entgegen: ganz gewiß nicht! Und das aus vielen Gründen!

Der erste ist das Gebet. Das Gebet für Regierung und Obrigkeit ist uns in Gottes Wort ausdrücklich geboten (z.B. in 1.Timotheus 2,1+2). Wer aber konkret und gezielt beten will, der braucht auch die nötige Information. Deshalb leite ich seit 4 Jahren diese Texte der Gebetsinitiative ein mit Informationen über aktuelle Ereignisse. Und füge bei Bedarf auch immer wieder andere aktuelle Berichte im Laufe der Woche hinzu. Unsere Gebete auf der Grundlage möglichst exakter Informationen mit klarer Stoßrichtung sind die größte Wirkungskraft, die wir als Christen und Gemeinde Jesu überhaupt haben. Denn die Gebete der Kinder Gottes bewegen den Arm des Allmächtigen, unseres himmlischen Vaters!

Der zweite Punkt ist das mutige Bekennen, das gerade uns Christen aufgetragen ist. Schon im Spätsommer 2015 habe ich betont: Wenn wir heute nicht reden, dann werden wir uns später, sollte es überhaupt ein später geben, zu einem neuen „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ versammeln müssen. Im Stuttgarter Schuldbekenntnis haben christliche Kirchen ihr Versagen und ihren mangelnden Bekennermut angesichts der Untaten des Hitlerregimes bekannt. Wieviel geringer die Untaten des Merkelregimes sind, will ich heute nicht beurteilen. Sie werden jedenfalls von Jahr zu Jahr dramatischer. Die kurzfristigen Folgen des merkelschen Unrechtsregimes sind längst schon dramatisch. Nicht ohne Grund ist von der „Blutraute“ die Rede. Immense Mengen von Blut kleben ohne Zweifel an den Händen dieser Frau und all derer, die durch Mitmachen oder Schweigen mitschuldig geworden sind. Die mittel- und langfristigen Folgen dieses Regimes lassen sich selbst in schlimmsten Albträumen kaum abschätzen. Viele Christen sind in der Zeit des 3.Reiches zumindest durch Schweigen mitschuldig geworden. Ich möchte das als Jünger Jesu nicht. Deshalb rede ich! Auch öffentlich! Auch wenn mich das Regime Ende 2015 logischerweise mit Ermittlungen wegen angeblicher „Volksverhetzung“ bedroht hat. Eine typische Vorgehensweise eines totalitären Regimes, um Andersdenkende einzuschüchtern und mundtot zu machen. Besonders alarmierend war für mich schon im Spätsommer 2015 die Reaktion auf ein damaliges Interview im regionalen Wochenblatt, in dem ich klar meine Meinung gesagt hatte. Der erste Anrufer, der sich darauf gemeldet hat, begann das Gespräch mit den Worten: „Hut ab, Herr Tscharntke, vor Ihrem Mut“. Fast alle Rückmeldungen der folgenden Wochen und Monate enthielten ähnliche Aussagen. Immer und immer wieder wurde mein Mut betont. Und ich fragte mich: In was für einer Zeit leben wir, wenn es anscheinend eines ganz besonderen Mutes bedarf, Dinge zu sagen, die doch für jedermann offenkundig sind? Seither betone ich: wer sollte den Mut haben, diese Dinge in aller Klarheit und Öffentlichkeit anzusprechen, wenn nicht Kinder Gottes, die sich in der Hand ihres himmlischen Vaters geborgen wissen?! In einer Zeit, in der gerade in christlichen Kreisen die Verblendung und das Mitmachen am Unrechtsregime die Regel sind, müssen die wenigen Christen, die erkennen, was hier geschieht, umso lauter reden!

Ein riesiger Bereich ist dabei auch die christliche Seelsorge. Allein darüber erschöpfend zu schreiben, würde im Grunde Bände füllen. Seit meine Stellungnahmen zu den Ereignissen, vor allem durch die Predigt vom 11.10.2015: „Wie gehen wir als Christen mit der Zuwanderungsproblematik um?“, die allein sicher über eine 500 000, wahrscheinlicher über eine Million Mal, gehört wurde, in einem größeren Umfeld bekannt wurden, bekomme ich massenhaft nicht nur aus Deutschland und Europa, sondern weltweit von deutschsprechenden Menschen dankbare Rückmeldungen. Und das sowohl von überzeugten Christen wie auch von erklärten Agnostikern und Atheisten. Viele Christen sind zutiefst verunsichert, weil ihre Gemeinden in der Regel beim merkelschen Invasionswahnsinn begeistert mitmachen. Wer aber noch klar denken kann, der fragt sich: Kann das wirklich so christlich sein? Diese Menschen waren und sind sehr dankbar, durch meine biblisch begründeten Stellungnahmen das biblisch erklärt zu bekommen, was sie vielfach schon genauso dachten und empfunden haben, aber es gedanklich für sich noch nicht so hatten auf den Punkt bringen können. Daß andere Christen genauso denken wie sie, und sich dieses Denken biblisch exakt begründen läßt, war und ist für sie eine große Ermutigung und Stärkung. Ähnliches gilt auch für Nichtchristen. Die Haltung fast aller Kirchen und Freikirchen in der gegenwärtigen gigantischen Not unseres Vaterlandes ist für sie ein denkbar abschreckendes Zeugnis für den christlichen Glauben. Einer der negativen Höhepunkte war das Verhalten der Bischöfe Bedford-Strohm und Marx, die in feigem Verrat am Herrn der Kirche auf dem Jerusalemer Tempelberg ihre Bischofskreuze abgelegt hatten. Zu vielen dieser bisher nichtchristlichen Menschen ist durch meine Stellungnahmen ein überaus positives Vertrauensverhältnis entstanden. Viele waren überrascht, daß es noch einen „Mann der Kirche“ gibt, der mutig und wahrhaftig sagt, was doch vor aller Augen ist. Viele haben geäußert, im Gästebuch der Internetseite unserer Evangelischen Freikirche Riedlingen bis heute nachlesbar: wenn Riedlingen nicht wo weit weg wäre, ginge ich dort auch regelmäßig in den Gottesdienst. Oder: ich habe seit Jahrzehnten keine Kirche mehr von innen gesehen, aber seit ich Ihre Predigt über die Zuwanderung gehört habe, höre ich auch weitere Predigten von Ihnen an. Wie tief die seelsorgerliche Dimension dieses Verstandenwerdens reicht, wurde mir beispielhaft in einem Telefonat mit einer gut informierten und gebildeten älteren Dame deutlich. Aus gesundheitlichen Gründen kam sie wohl kaum mehr außer Haus. Über Internet war sie aber bestens informiert. Sie hatte mich angerufen und sich für das schon erwähnte Interview im regionalen Wochenblatt bedankt. So kamen wir ins Gespräch. Dabei unterbrach ich mich selbst immer wieder mit den Worten: Aber das wissen Sie ja alles genauso gut wie ich. Darauf antwortete sie zu meiner Überraschung: „Reden Sie weiter, Herr Pfarrer. Jedes Wort von Ihnen ist Balsam auf meine Seele.“ Obwohl ihr alles längst sachlich bekannt war, was ich sagte, war es für sie eine seelische Wohltat, daß da jemand am Telefon war, der die Dinge genauso sah und sie verstand. Das allein schon war Balsam für ihre wunde Seele. Das führt unmittelbar zum vierten und im Blick auf die Ewigkeit wichtigsten Punkt:

Unseren missionarischen Auftrag. Wie unter dem vorigen Punkt schon angesprochen, ist durch meine Stellungnahmen zur gesellschaftlichen und politischen Lage in unserem Land zu einer erfreulich großen Zahl von Menschen, auch zu solchen, die bisher mit dem christlichen Glauben wenig oder nichts am Hut hatten, ein Vertrauensverhältnis entstanden. Auf der Grundlage dieses Vertrauensverhältnisses hören viele von ihnen nun auch Predigten, nicht nur unsere, sondern auch von anderen bibeltreuen Verkündigern wie Olaf Latzel. Und wie mir immer wieder von verschiedenen Menschen mitgeteilt wurde, kamen sie dadurch zum Glauben an unseren Herrn und Heiland Jesus Christus. Ich denke, daß ohne Zweifel gesagt werden kann: durch meine Predigt vom 11.10.2015 sowie meine weiteren Stellungnahmen zu den aktuellen Ereignissen in Politik und Gesellschaft hat der lebendige Gott eine Tür weit aufgestoßen zu vielen Menschen, die bisher mit Jesus nichts zu tun haben wollten. Ich sage das ganz ausdrücklich nicht, um mich selbst zu rühmen. Ich kann im Grunde gar nichts dafür. Für mich war die Predigt vom 11.10.2015 eigentlich eine Predigt wie jede andere, nur mit einem aus aktuellen Gründen außergewöhnlich langen Vorspann zu den aktuellen Ereignissen. Welche Breiten- und Tiefenwirkung diese Predigt dann entfaltet hat, hätte ich mir in meinen kühnsten Träumen nicht ausmalen können, noch viel weniger lag dies in meiner Absicht. Es war Gottes Werk, das bis heute anhält.

Dies alles habe ich nach nun fast 4 Jahren einmal etwas ausgeführt, um deutlich zu machen, warum ich als Christ und Pastor auch auf der Internetseite unseres „Netzwerk bibeltreuer Christen“ zu diesen Themen Stellung nehme. Es ist ein Weg und eine Aufgabe, den ich mir selbst nicht ausgesucht habe, sondern auf welchen und in die der lebendige Gott mich selbst mit unserer Gemeinde und unserem Netzwerk gestellt hat.

Auch wenn ich mich hier nicht nur zu spezifisch christlichen und kirchlichen, sondern auch zu gesellschaftlichen und politischen Ereignissen äußere und dazu konkret Stellung beziehe, hat das jeweils elementare christliche Bedeutung und Auswirkung in vielfältiger Hinsicht! Und deshalb werde ich davon auch in Zukunft nicht ablassen, jedenfalls nicht solange ich Kraft und Möglichkeit dazu habe!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Der Gerechte muß viel erleiden, aber aus alledem hilft ihm der HERR“ (Psalm 34,20).

In einer Welt voll zunehmender Ungerechtigkeit - im biblischen Sinne ist damit gemeint die Gottlosigkeit und daraus resultierend der Ungehorsam gegenüber Gottes Geboten – und Lieblosigkeit erleben wir die traurige Tatsache dieser biblischen Aussage in diesen Tagen deutlich.

In einer Welt, in der gelogen, betrogen, gehetzt und verteufelt wird, Letzteres insbesondere der, der die Wahrheit sagt und für Gerechtigkeit eintritt, nimmt das biblische Wort sehr konkrete Züge an. Aber wir wollen uns beim „erleiden“ nicht allzulange aufhalten und nicht in Klagelieder einstimmen.

Wir wollen vielmehr auf den wiederkommenden Herrn sehen! Ob unser der Herr schon in diesem Erdenleben „aus alledem hilft“, das können wir nicht mit Gewißheit sagen. Darum beten und darauf hoffen dürfen wir. Die Verheißung haben wir gewiß für den Tag der Entrückung, an dem der Herr unsichtbar in den Wolken des Himmels der Erde entgegenkommt, und die Seinen zu sich holt.

Wie lange es bis dahin noch ist, wissen wir nicht. Aber der Blick nach vorn auf diesen Tag ist uns Ermutigung, Trost und Kraft, solange wir in Hass und Hetze, Ungerechtigkeit und Verlogenheit dieser Welt noch ausharren und kämpfen müssen.

Gerade zum Kampf gibt uns dieses Wort großen Mut. Denn wir haben ein festes Ziel vor Augen, das uns niemand rauben kann!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir weiter für die noch ausstehenden Wahlen im Superwahljahr 2019. Möge der Herr sie gebrauchen, damit in Deutschland wie in Europa der allseits grassierende Polit-Wahnsinn zurückgedrängt wird und wieder einer vernünftigen Politik zum Wohle der Bürger Platz macht. Die Entscheidung des sächsischen Landeswahlausschusses erinnert mich stark an Erdogans Handeln bei der Kommunalwahl in Istanbul. Der Schuß ging für ihn gewaltig nach hinten los. Beten wir, daß es in Sachsen ebenso sein wird!
  • Daß auch im Blick auf das Ibiza-Video die wahren Hintermänner und Verstrickungen offenbart werden und die für den Herbst anstehenden Neuwahlen entsprechend ausfallen! Der Herr kann auch hier die Dunkel“männer“ entlarven und den Österreichern die Augen öffnen. Um Kurz zog sich die Schlinge in letzter Zeit immer enger!
  • für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden. Soweit ich gehört habe, ist der Gelbwestenaufstand ungebrochen und ein echter Volksaufstand gegen Macron und seine Regierung.
  • Daß die Wahrheit über den Brand von Notre-Dame schonungslos aufgedeckt wird. Immer mehr deutet darauf hin, daß der Brand gezielt gelegt wurde, um das bedeutendste christliche Wahrzeichen Frankreichs zu zerstören, um es als multireligiöses und damit antichristliches Zentrum wieder zu errichten. Erinnert mich stark an die Brandstiftung Neros in Rom.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz und die übrigen Morde und Vergewaltigungen, die täglich in unserem Land geschehen.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Zahl der Kirchenaustritte dramatisch angestiegen

Im Jahr 2018 haben 216.078 Gläubige vor den staatlichen Behörden ihren Austritt erklärt, teilte die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) am Freitag in Bonn mit. Gegenüber zum Vorjahr (2017: 167.504) stiegen die Kirchenaustritte um nahezu 29 Prozent an (https://www.katholisch.de/aktuelles/aktuelle-artikel/statistik-katholische-kirche-kirchenaustritte-2018).

Von evangelischer Seite vermeldet der Evangelische Pressedienst: „Die beiden großen Kirchen in Deutschland haben im Jahr 2018 weiter Mitglieder verloren. Die Zahl der Protestanten ging um etwa 395.000 zurück, die Zahl der Katholiken sank um knapp 309.000“ (https://www.evangelisch.de/inhalte/158392/19-07-2019/zahl-der-kirchenaustritte-2018-wieder-gestiegen). Beide Großkirchen zusammen haben also allein im Jahr 2018 über 700 000 Mitglieder verloren. Davon rund 436 000 durch Austritt, evangelischerseits rund 220 000 und katholischersseits 216 000.

Im Jahr 2017 waren es immerhin auch schon 660 000 Mitgliederverlust insgesamt.

Die gegenwärtige Austrittswelle dürfte nach meiner Wahrnehmung weniger ihren Grund in den allgemeinen geistlichen Zerfallserscheinungen der Großkirchen haben. Die sind jahrzehntealt und für die Austritte der vergangenen Jahrzehnte verantwortlich. Die derzeitige Austrittswelle sehe ich nahezu einzig und allein in der Zustimmung und Mitarbeit der Großkirchen am merkelschen Zuwanderungswahnsinn begründet. Das ist eine neue Entwicklung der letzten Jahre und mich erreichen von vielen Seiten Stimmen, die darüber fassungslos sind und entschlossen, diesen Institutionen den Rücken zu kehren.

Von vielen habe ich in den letzten Jahren die Mitteilung bekommen, daß sie diesen Schritt tatsächlich auch getan haben. Ich halte das für richtig und sage immer wieder: Jeder sollte bedenken, ob er diese gottlosen und verderblichen Einrichtungen wirklich noch mit seinen Kirchensteuern unterstützen kann!

Unser „Netzwerk bibeltreuer Christen“ ist bemüht, Christen Kontakte und Anschluß zu anderen bibeltreuen Christen und Gemeinden zu verhelfen. Wir stehen noch am Anfang unserer Arbeit, aber mit jedem, der dazukommt, werden der Kreis und die Möglichkeiten größer: https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite

 

Schuf Gott durch Evolution?

Viele Christen, die den Glauben an Gottes Wort nicht aufgeben wollen, sich aber von den Behauptungen der Evolutionisten beeindrucken lassen, versuchen die Spannung aufzulösen mit der Vermutung: Gott schuf durch Evolution.

Ganz abwegig scheint der Gedanken zumindest auf den ersten Blick nicht zu sein. Formulierungen wie: „Die Erde lasse hervorgehen“ lassen durchaus die Möglichkeit zu, daß evolutionäre Prozesse zwar gewiß nicht durch Zufall, wohl aber durch Gottes machtvolles Schöpfungswort in Gang gesetzt wurden.

Auch die Frage, ob das hebräische Wort für „Tag“ immer und auch im Schöpfungsbericht einen Zeitraum von etwa 24 Stunden meinen muß, durch den Auf- und Untergang von Sonne und Mond definiert, ist meines Erachtens nicht eindeutig zu bejahen. Allein schon die Aussage in Psalm 90,4 „Denn tausend Jahre sind vor dir wie der Tag, der gestern vergangen ist, wie eine Nachtwache“ (par. 2. Petrus 3,8) läßt daran Zweifel aufkommen. Gott steht über Raum und Zeit. Zeit ist vor Gott relativ.

Außerdem schuf Gott Sonne und Mond als Lichter, die den Tag und die Nacht regieren, erst am 4.Schöpfungstag. Für die Definition und Begrenzung eines „Tages“ scheiden sie vorher aus.

Soweit einige Gedanken, die auf den ersten Blick die Vermutung „Gott schuf durch Evolution“ als gar nicht so abwegig erscheinen lassen. Bei näherem Hinsehen und weiteren Nachdenken merken wir allerdings, daß diese Beobachtungen die Spannung zwischen dem Vertrauen auf Gottes Wort und der Evolutionstheorie nicht wirklich auflösen können. Denn wenn Sonne, Mond und Sterne erst am 4. Schöpfungstag erschaffen wurden, dürfte auch die Erde nicht Jahrmillionen oder Jahrmilliarden älter sein.

Insbesondere im Blick auf die Entstehung und Entwicklung der Lebewesen selbst führen uns die genannten Beobachtungen nicht weiter. Sie lassen eine entscheidende Tatsache außer Acht: Daß erst durch die Sünde der Tod in die Welt gekommen ist (Römer 5,12)!

Vor dem Sündenfall von Adam und Eva gab es keinen Tod in Gottes Schöpfung. Weder für Mensch noch Tier. Vor dem Sündenfall ist nichts und niemand gestorben! Deshalb kann es vor dem Sündenfall auch keine Evolution nach den darwinistischen Prinzipien von Mutation und Selektion gegeben haben im Kampf des Überlebens des Stärkeren und angeblich besser Angepaßten. Dieser Überlebenskampf fand nach dem eindeutigen Zeugnis der Heiligen Schrift bis zum Sündenfall nicht statt!

Wir reden hier ganz ausdrücklich nicht von einer Spannung zwischen den Aussagen der Heiligen Schrift und wissenschaftlicher Erkenntnis. Wir reden vielmehr von Spannungen zwischen dem Wort Gottes und einer wissenschaftlich längst vielfach widerlegten Theorie. Dazu das nächste Mal mehr. Der Darwinismus, der leider bis heute in der Regel gelehrt wird, ist wissenschaftlich seit Jahrzehnten mausetot, spätestens seit Anfang der 1980er Jahre!

Es gibt demgegenüber in der echten Wissenschaft interessante Ansätze, die ganz nah an das biblische Zeugnis herankommen. Nämlich die Überlegung, ob in der „Ursuppe“ bereits alle Variationen des Lebens angelegt waren und seither durch Veränderungen der Umwelt und anderes viele Arten ausgestorben sind. Am Anfang die große und vollkommene Vielfalt, die seit dem Sündenfall durch den Kampf des Überlebens und genetische Degeneration immer ärmer wird – ein Gedanke ganz nah am biblischen Schöpfungsbericht.

Bibeltreue Christen brauchen echte Wissenschaft nie zu fürchten. Echte Wissenschaft wird früher oder später immer die Aussagen der Heiligen Schrift bestätigen. Wir dürfen uns nur durch pseudowissenschaftliche Behauptungen, und mögen sie noch so großspurig daherkommen, nicht ins Bockshorn jagen lassen.

Die Bedeutung der Schöpfung

Leider kapitulieren auch viele Christen oder sonst durchaus intelligente Menschen sehr schnell vor den Ansprüchen der Evolutionstheorie. Sie lassen sich von den behaupteten „Beweisen“ der Evolutionisten beeindrucken und meinen, am biblischen Schöpfungsglauben intellektuell redlich nicht mehr wirklich festhalten zu können. Sie bedenken dabei allerdings nicht die fatalen Folgen, die diese Kapitulation nach sich zieht. Diese betreffen keineswegs nur die Zuverlässigkeit der Bibel und die Grundlagen des christlichen Glaubens. Die unantastbare Würde des Menschen steht und fällt mit dieser Frage ebenso wie der Sinn unseres Lebens.

In meiner Zeit als Pfarrer der Bekennenden Evangelischen Gemeinde Neuwied ging ich in Neuwied auch verschiedentlich in die Fußgängerzone, um Menschen auf den christlichen Glauben anzusprechen oder zu einer Veranstaltung einzuladen. Ich erinnere mich noch sehr genau, wie fast alle ein offenes Desinteresse am christlichen Glauben bekundeten. Ihr Argument: Die Wissenschaft hat ja längst bewiesen, daß es keinen Gott gibt, sondern die Erde durch Zufall entstanden ist. Und sie zogen in überraschender Klarheit aus dieser Überzeugung die Schlußfolgerung, daß ihr Leben sinnlos ist. Der einzige Sinn besteht darin, soviel aus diesem Leben an Vergnügen rauszuholen, wie möglich.

Wenn auch die Ausgangsbasis falsch ist, so stimmt die Schlußfolgerung daraus ohne Zweifel: wenn der Mensch nur eine zufällige Ansammlung von Molekülen ist, hat sein Leben keinen Sinn. Woher auch?!!! Die Evolutionslehre ist in der Tat die wahrscheinlich erfolgreichste Strategie Satans in der bisherigen Geschichte der Menschheit, Menschen nicht mehr nach Gott und nach dem Sinn ihres Lebens fragen zu lassen.

Satan zerstört damit zugleich das Fundament der Menschenwürde. Denn die Würde des Menschen gründet einzig und allein im biblischen Zeugnis, daß Gott den Menschen als Krone der Schöpfung zu seinem Ebenbild geschaffen hat. Wird diese Überzeugung eingetauscht gegen die Ansicht, daß der Mensch ebenso wie eine Ameise oder ein Radieschen lediglich eine zufällige Ansammlung von Molekülen sei, hat der Mensch logischerweise auch nicht mehr Wert und keine höhere Würde als eine Ameise oder ein Radieschen. Die Folgen sehen wir allenthalten nicht nur im Kontext der Abtreibung, der Sterbehilfe sowie des Organraubs. Auch die Politik ist mehr und mehr von einer Geringschätzung des menschlichen Lebens geprägt.

Der Wert und die Würde des Menschen liegen heute immer weniger im Menschen aufgrund seines Menschseins, sondern in seinem wirtschaftlichen Nutzen oder seiner politischen Korrektheit. Wer eine andere Meinung hat, wird nicht mehr als Mensch mit einer einzigartigen Würde betrachtet und bezeichnet, sondern als Pack, das weggesperrt gehört! Ist uns klar, was sich an Menschenverachtung hinter solchen Äußerungen verbirgt? Und denken wir nur an die ganze Hetze und den unsäglichen Haß, der gegen die wütet, die sich nicht dem politisch korrekten von oben diktierten Mainstream beugen.

Menschen, die im Zuge der Evolutionslehre ihrer einzigartigen Würde beraubt sind, können nun skrupellos als Verfügungsmasse für übergeordnete politische Ziele auf dem Globus hin- und hergeschoben werden, wie es den Hintergrundeliten gerade gefällt. Ob tausende, Millionen oder auch Milliarden dabei umkommen, in der Sahara ermordet, vergewaltigt oder ihrer Organe beraubt werden, im Mittelmeer ersaufen, ihr Hab und Gut an Schlepper verlieren, in Europa zur Prostitution gezwungen werden, unsere Sozialsysteme kollabieren, die innere Sicherheit in immer mehr europäischen Ländern zusammenbricht, grenzenloses Chaos erzeugt wird und eine Verarmung der Massen hervorgerufen wird, das interessiert diese Hintergrundeliten längst nicht mehr.

Warum nicht? Weil sie den Menschen nicht mehr achten als Geschöpf Gottes, zum Ebenbild des Allmächtigen geschaffen und mit einer einzigartigen Würde ausgestattet. Die Evolutionslehre ist die ideologische Grundlage für diese menschenverachtende Sicht und daraus resultierendes Handeln!

Glaube an Gott intellektuell unzumutbar?

In diesen Tagen, in denen viele bisher fest geglaubte Fundamente, persönliche wie gesellschaftliche, ins Wanken geraten, fragen doch etliche verstärkt nach Gott.

Immer wieder bekomme ich Rückmeldungen von Menschen, die dadurch gerade in den letzten Jahren zum Glauben an Jesus Christus gekommen sind.

Andere halten den Hinweis auf Gott und die Hoffnung auf das Gebet zu ihm für völlig verfehlt: Beten hilft nichts. Unser Volk und Vaterland müssen wir schon selber retten!

Ist der Glaube an den allmächtigen Gott, den Schöpfer des Himmels und der Erde, denn wirklich ein total überholter, intellektuell und wissenschaftlich längst widerlegter Glaube? Alle diejenigen, die davon fest überzeugt sind, möchte ich hiermit einladen, den gegenteiligen Gedanken doch wenigstens als vorläufige Arbeitshypothese in ihren Köpfen einmal zuzulassen. Und sei es nur, um ihn mit Fakten und Beweisen dann energisch zu widerlegen!

Diese Beschäftigung mit dem christlichen Glauben ist völlig legitim, ja angemessen und geboten. Denn anders als von vielen gedacht, spricht der christliche Glaube ganz gezielt die kritische Vernunft an. Die Bibel will uns nicht auf emotionaler Weise in irgendeinen Glauben hineinmanipulieren. Sie berichtet vielmehr von Ereignissen, die sie als historische Fakten präsentiert. Sie macht klare und eindeutige Aussagen über den Menschen und die Welt, die wir bezüglich ihrer Richtigkeit faktisch überprüfen können. Sie enthält prophetische Worte für die Zukunft, die wir daraufhin überprüfen können, ob viele davon schon eingetroffen sind und es deshalb naheliegend ist, daß auch die noch ausstehenden angekündigten Ereignisse eintreten werden. Wir können hier zum Teil erstaunlich präzise feststellen, wie hoch dafür die Wahrscheinlichkeit ist und welche Entwicklungen diesbezüglich bereits konkret feststellbar sind.

Auf dieser Grundlage stellt die Bibel uns in die Entscheidung, nach gründlicher Überprüfung die Botschaft der Bibel abzulehnen und Gott einen lieben alten Mann sein zu lassen, oder dieser Botschaft unser ganzes Vertrauen zu schenken und in ein persönliches Verhältnis mit Gott einzutreten

Fangen wir dazu mal ganz am Anfang an: Mit der Schöpfung!

Ich bitte Euch dazu: blendet mal alles aus, was Ihr zum Thema „Evolution“ gehört habt. Stellt Euch stattdessen ganz einfach die Frage: Wieweit paßt die Vorstellung, daß sich aus unbelebter Materie Geist und Leben entwickeln zur den Euch bekannten naturwissenschaftlich anerkannten Gesetzen? Wieweit entspricht die Vorstellung, daß sich durch Zufall Einfaches zu extremer Komplexität entwickelt, mit Eurer täglichen Erfahrung überein?

Wir wollen uns der Frage nach dem allmächtigen Gott, dem Schöpfer Himmels und der Erde, ja ganz rational und intellektuell redlich nähern!

Alles Ausser Mainstream Dr. Bodo Schiffmann (YT Seite) Corona 112, Meinung- und Pressefreiheit, YT-...
liebe klara.lass bitte den charismatischen unsinn.höre dir zum beispiel.1.teil die geistliche waffen...
Aus Oktober 2015 von Pastor Jakob Tscharntke aus der Rubrik in pdf Orientierungen : ****************...
@ Martina # 354 www.web.de Quelle Aktualisiert am 30. Juli 2020, 19:53 Uhr Urlaubsrückkehre...
@ #352: Danke, Claus, für die Recherche. "Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit" ...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.