Loading color scheme

20.12.2020 10.1.2021 267. 270. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Hört des HERRN Wort, ihr Kinder Israels! Denn der HERR hat einen Rechtsstreit mit den Bewohnern des Landes, weil es keine Wahrheit, keine Liebe und keine Gotteserkenntnis im Land gibt“ Hosea 4,1.

Dieses Wort ist zunächst Gottes Volk Israel gesagt. Aber es gilt auch dem neutestamentlichen Volk Gottes, der christlichen Gemeinde. Es gilt jedem Volk, das sich vom lebendigen Gott abwendet. Es gilt auch für unser deutsches Volk und Vaterland.

Der Herr ruft zum Hinhören! Leider sind die Ohren der meisten taub und verstopft.

Es geht um einen „Rechtsstreit“! Ich betone immer wieder: Christsein hat ganz wenig mit Gefühlen und statt dessen ganz viel mit Fakten zu tun. Auch rechtlichen Fakten. Insgesamt beschreibt die Bibel das Verhältnis Gottes zu uns Menschen in ganz breitem Maß als ein Rechtsverhältnis. Etwa wenn der Begriff „Bund“ gebraucht wird. Ein Bund ist ein Vertrag. Er regelt Rechte und Pflichten.

Als seine Geschöpfe schulden wir es unserem Schöpfer, ihm die Ehre zu geben und nach seinem Willen zu leben. Darin liegt der Weg des Segens und der Verheißung. Dazu hat Gott uns nach dem Sündenfall durch das Blut seines Sohnes erlöst und losgekauft aus der Macht der Sünde, des Todes und des Teufels. Auch das ein rechtliches Geschehen!

Wo aber die Menschen Gott die nötige Ehre und den gebotenen Gehorsam schuldig bleiben,

Artikel weiterlesen

13.12.2020 266. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

in diesen Tagen braucht Olaf Latzel unsere ganz besondere Fürbitte. Er braucht samt den Verantwortlichen der St.Martini-Gemeinde vor allem Weisheit und Kraft, um unter Leitung des Heiligen Geistes in den kommenden Tagen und Wochen die richtigen Entscheidungen zu treffen. Entscheiden muß er sich samt St. Martini nun so oder so.

Denn laut aktueller Mitteilung der Bremischen Kirche (BEK) will diese Olaf Latzel während des gesamten weiteren Verfahrens seinen Pfarrdienst nicht ausüben lassen. Wie das Ganze rechtlich konstruiert wäre, weiß ich nicht. De facto jedenfalls wäre das wohl eine Suspendierung. Und das möglicherweise auf Jahre. Das Verfahren könnte ja bis vors Bundesverfassungsgericht gehen. Olaf Latzel wäre in dieser Zeit die Ausübung seines Pfarrdienstes untersagt, auch das Predigen, zumindest auf der Kanzel von St. Martini.

Zwar bietet die BEK die "Möglichkeit der einvernehmlichen Klärung" an. Diese dürfte für Olaf Latzel aber kaum von allzu großem Interesse sein. Denn die bestünde ja darin, daß Olaf Latzel dem Dienstverbot zustimmen müßte. Das aber kann wohl nicht das sein, wozu der Herr ihn berufen und begabt hat!

Wenn er diese „großzügige“ Möglichkeit nicht ergreifen sollte, wird die BEK Olaf Latzel wohl zeitnah „vorläufig seines Dienstes entheben“. Worin der Unterschied zwischen „seines Dienstes entheben“ und „Ruhenlassen seines Dienstes“ besteht, ist mir im Detail nicht klar. Vermutlich dürfte er dienst- und versorgungsrechtlicher Natur sein. Im Blick auf den praktischen Dienst von Olaf Latzel dürfte es zwischen beiden Möglichkeiten kaum einen Unterschied geben. Das ist zumindest meine Vermutung bis zum Erweis des Gegenteils.

Der weitere Weg dürfte davon abhängen,

Artikel weiterlesen

6.12.2020 265. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wen beten wir an Weihnachten an? Was ist der Höhepunkt des Christfestes? Weltfremde Naivlinge könnten meinen, die richtige Antwort laute: Christus und die Menschwerdung Gottes. Weit gefehlt! Die richtige Antwort scheint zu lauten: Wir feiern das Kommen des Coronavirus.

Wenn man denkt, der Wahnsinn, die Menschenverachtung und die Gotteslästerlichkeiten hätten kaum noch zu überbietende Höhepunkte erreicht, muß man sich immer noch auf Überraschungen gefaßt machen. Als auf Facebook jemand ein Bild gepostet hat von einem Weihnachtsbaum im deutschen Bundestag mit Coronaviren als Christbaumschmuck, da habe ich sinngemäß geantwortet: Bis zum Erweis des Gegenteils halte ich das für Fake-News. Daß der Wahnsinn, die Menschenverachtung und die Gotteslästerlichkeit in unserem Land sich soweit versteigen könnten, das Sinnbild für beispiellose Verwüstung und Menschenverachtung am Christbaum zu verherrlichen, das hielt ich dann doch für zu absurd. „Coronaviren als Christbaumschmuck – die haben se doch nicht mehr alle!“ – war mein Gedanke. Bis ich lesen mußte: der total entgrenzte Wahnsinn ist in unserem Land wieder einmal Wirklichkeit geworden.

Dabei mag man diese Form des Wahnsinns praktisch für relativ bedeutungslos halten. Welche Gefahr geht von Coronaschmuck am Weihnachtsbaum schon aus? Ist er doch Ausdruck eines Dachschadens, der längst eingetreten ist!

Tatsächlich gibt es viel menschenverachtendere und gefährlichere Formen des Wahnsinns rund um den angeblich von uns allen so ersehnten und dringend benötigten Coronaimpfstoff.

Artikel weiterlesen

29.11.2020 264. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir wollen weiter für Olaf Latzel beten. Über das vorläufige Urteil habe ich bereits geschrieben: https://nbc-jakob-tscharntke.de/kurz-bemerkt/632-urteil-aus-dem-tal-der-ahnungslosen.

Ansonsten laßt uns weiter beten für den Wahlkrimi in den USA, daß Recht und Gerechtigkeit siegen und die Wahrheit ans Licht kommt.

Und laßt uns weiter für Besonnenheit und Wahrhaftigkeit im Zusammenhang mit „Corona“ beten. Hochinteressant ist dabei, daß z.B. in Japan ohne Lockdown und Zwangsmaßnahmen wie in Deutschland Corona weitgehend verspielt zu haben scheint: „Gewalt durch staatliche Ordnungshüter oder Mitbürger, um Auflagen gegen das Virus durchzusetzen, ist in Japan nicht bekannt. Vielleicht am meisten unter den asiatischen Ländern achtet das Land auch in der Pandemie auf die liberalen Freiheitsrechte der (japanischen) Bürger. Dass in Japan lebende Ausländer monatelang nicht wieder einreisen durften und zu Einwohnern zweiter Klasse degradiert wurden, steht auf einem anderen Blatt. Doch im Inneren griff die Regierung nur sanft ein. Big Data zur Nachverfolgung von Infektionswegen oder zur Quarantänekontrolle gibt es nicht. Eine Maskenpflicht ist unbekannt. Die Regierung ordnet keine Kontaktverbote an, sondern empfiehlt soziale Distanzierung. Der mit vielen Ausnahmen durchsetzte Lockdown in den Notstandswochen im April und Mai geschah auf freiwilliger Basis und war nicht strafbewehrt.“ (https://zeitung.faz.net/faz/wirtschaft/2020-11-21/edea8cabccda4b0ff83f572bf18c7699/).

Man sehe und staune: offenbar ist die „Corona-Pandemie“ auch ohne Verwüstung großer Teile des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens, ohne die Außerkraftsetzung mehr oder weniger aller Grund- und Freiheitsrechte und fast totaler Mißachtung der Menschenwürde in den Griff zu kriegen!

Bleibt noch die spannende Sache mit dem uns alle erlösenden Coronaimpfstoff. Auf die damit verbundene Mißachtung der Menschenrechte und Menschenwürde habe ich ebenfalls schon verwiesen: https://nbc-jakob-tscharntke.de/kurz-bemerkt/631-covid-19-impfung-menschenverachtung-im-hoechstformat-menschen-als-versuchskaninchen. Dazu noch ein kleines Schmankerl zur Erhöhung der Vorfreude auf diesen pseudomessianischen Erlösungsstoff: Prof. Dr. Stefan H. E. Kaufmann, wohl einer der erfahrensten Immunologen der BRD, stellt in der FAZ kürzlich fest: "In der ersten Runde kann es einen idealen Impfstoff nicht geben. Theoretisch könnte es sogar sein, dass ein Impfstoff die Virenvermehrung nicht verhindert, sondern dem Virus bei der Ausbreitung hilft. Es ist nicht klar, inwieweit die jetzt zur Zulassung anstehenden Impfstoffe wesentlich zur Herdenimmunität beitragen können" (https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/stephan-kaufmann-den-idealen-corona-impfstoff-gibt-es-noch-nicht-17067730.html).

So werden Teile (welche wohl genau???) der Menschheit mit einem Impfstoff zwangsbeglückt, von dem weder bekannt ist, ob er zur Herdenimmunität beitragen kann, noch nicht einmal, ob er die Ausbreitung des Virus verringert oder sogar eher vermehrt!

Muß man dazu noch was sagen?

Ich denke nicht.

Laßt uns vielmehr den allmächtigen Gott um seine Hilfe und sein baldiges Kommen anflehen.

22.11.2020 263. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir wollen auch heute und in den kommenden Tagen ganz besonders beten für unseren Bruder Pastor Olaf Latzel in Bremen und seine Gemeinde St. Martini. Heute hat der Prozeß gegen Olaf Latzel begonnen. Drei Verhandlungstage sind anberaumt. Vermutlich dürfte im Laufe der kommenden Woche das Urteil gesprochen werden.

Die linke Meute hetzt natürlich gegen ihn. Das kann gar nicht anders sein. Ein Mann wie Olaf Latzel ist mit seiner klaren bibeltreuen Verkündigung und seiner biblisch notwendigen Kritik an Sünde und Götzendienst ein Stachel im Fleisch dieser Menschen.

Auch wenn Olaf Latzel manche Formulierung so gewählt hat, wie man sie in diesen Tagen der zunehmenden linken Gesinnungsdiktatur besser nicht wählen sollte, habe ich keinen Zweifel daran, daß die ihm jetzt zur Last gelegten Formulierungen noch vor ein paar Jahren keinen Hund hinter dem Ofen vorgelockt hätten.

Artikel weiterlesen
„Vater, vergib mir. Du hattest recht.“ (Thomas Sarnes) 107.266 Aufrufe19.11.2021 https://www.youtub...
Diese Drohkulisse wir diesen Tagen dramatisch aufgebaut und man lässt die Lage eskalieren: -Verban...
Erzbischof Carlo Maria Vigano deckt alles auf!!! Leider Theologisch zu einem erheblichen Teil voll d...
Gott sprach! Alles existiert durch sein Wort! https://www.youtube.com/watch?v=Ifbq7iQPhJM LG...
Univ.-Doz. DDr. Bonelli über die Einführung der allgemeinen Impfpflicht. Die Politik setzt auf Eskal...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.