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3.5.2020 234. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

während die Deutschen eingesperrt bzw. unter strengste „Corona-Auflagen“ gestellt werden, findet der Import auch coronainfizierter Migranten offenbar ganz dreist und ungeniert weiter statt.

So wurden kürzlich in der Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Bonn 40 Bewohner positiv auf Corona getestet (https://www.t-online.de/region/bonn/news/id_87780442/bonn-40-corona-infizierte-in-fluechtlingsunterkunft.html). Immer wieder wird auch berichtet, daß Ausgangsbeschränkungen für infizierte Migranten nicht gelten bzw. nicht durchgesetzt würden. Was an diesen Berichten dran ist, kann ich nicht überprüfen.

Ein mehr als obskurer Vorgang wurde jetzt in Baden-Württemberg bekannt. Im Fleischwerk Müller-Fleisch in Birkenfeld bei Pforzheim waren Ende April 270 von 1100 Mitarbeitern mit Corona infiziert. Die meisten davon waren rumänische Beschäftigte, die einem Sprecher der Firma zufolge „relativ nah beieinander, vergleichbar mit Studenten-WG’s“ leben (https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/corona-in-fleischwerk-270-mitarbeiter-positiv-betrieb-laeuft-weiter-70362466.bild.html). Überraschenderweise läuft die Produktion lediglich „etwas reduziert“ weiter. Wurden nicht andernorts Betriebe schon bei einem oder wenigen Infizierten komplett geschlossen? Hier läuft der Betrieb trotz 270 Infizierter fast normal weiter?

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26.4.2020 233. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach den offiziellen Angaben des Robert-Koch-Instituts hat die Infektionsrate mit Corona bereits um den 11.März ihren Höhepunkt erreicht. Zu einem Zeitpunkt, an dem sich noch nicht einmal das Verbot vom 9.3. von Veranstaltungen mit über 1000 Personen hat auswirken können. Wenn man die vom Robert-Koch-Institut (RKI) angenommene durchschnittliche Inkubationszeit von 5-6 Tagen annimmt. Als am 16.3. die Schulschließung verordnet und am 23.3. mit dem Lockdown die Verwüstung unseres Landes und Vernichtung zahlloser Unternehmen und Existenzen von den Herrschenden im Land ohne Rücksicht auf Verluste durchgezogen wurde, war die vom RKI angegebene Infektionsrate R von ihrem Maximum 3,5 etwa am 11.3. bereits über 1,5 am 16.3. auf unter 1 etwa am 21.3. gefallen.

Seit dem unser Land verwüstenden und zahllose Unternehmen und Existenzen böswillig vernichtenden Lockdown ist die Infektionsrate R nicht weiter gesunken. Sie hat also nachweislich Null – in Zahlen „0“ – meßbaren Erfolg. Das bestätigt sich seit 5 Wochen!!! nun Woche für Woche aufs Neue. Aber wenn zarte Anfragen kommen, ob man den unser Land verwüstenden und zahllose Unternehmen und Existenzen sinnlos (oder doch eher böswillig?) vernichtenden Lockdown wieder deutlich lockern sollte, reagiert die große Staatsratsvorsitzende genervt und jammert über „Öffnungsdiskussionsorgien“. Wobei es ihre persönliche und oberste Pflicht täglich, eher noch stündlich!, wäre, zu prüfen, ob die höchstwahrscheinlich grob grundgesetzwidrigen Maßnahmen gegen unsere Freiheit, Bürgerrechte und Menschenwürde noch länger aufrechterhalten werden dürfen. Da der  Sinn dieser Maßnahmen längst widerlegt ist, ist diese Frage auch längst beantwortet.

Statt zum Recht, zur Achtung des Grundgesetzes und unserer Menschenwürde schleunigst zurückzukehren, verordnet die große Staatsratsvorsitzende unter der Zustimmung der Medien weitere Zwangsmaßnahmen gegen unsere Gesundheit und Freiheit. Als Gipfel plant sie mit Söder und Co. den flächendeckenden Generalangriff auf unsere körperliche Unversehrtheit mittels flächendeckender (Zwangs?)Impfung.

Laßt uns beten, daß der lebendige Gott diesen Wahnsinn stoppt!

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5. - 19.4.2020 230.-232. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein erstes wichtiges Gebetsanliegen sollte uns in diesen Tagen sein: lassen wir unser Volk nicht noch tiefer spalten! Was die Merkelregierung allein in den vergangenen Jahren an Spaltung unserer Gesellschaft hervorgebracht hat, ist im Ausland längst Anlaß für größtes Entsetzen. Die mangelnden Informationen über das Coronavirus sowie die amtlichen Maßnahmen könnten Ursache für weitere gesellschaftliche Verwerfungen sein. Beten wir, daß unser Volk im Aufsehen auf den Herrn Jesus Christus zusammensteht und sich von Merkel und Co. nicht noch weiter auseinandertreiben und gegeneinander aufhetzen läßt!

Dann müssen wir entsetzt fragen: Wo hat uns unsere Regierung hingebracht?! Ganz offiziell wurde gestern berichtet: „Arztpraxen schließen wegen fehlender Schutzausrüstung“ (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87641662/coronavirus-arztpraxen-schliessen-wegen-fehlender-schutzausruestung.html). „In Deutschland haben inmitten der Corona-Krise mindestens 144 Praxen niedergelassener Ärzte aufgrund fehlender Schutzausrüstung geschlossen. Das geht aus Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigungen hervor, die t-online.de vorliegen. … Das Dunkelfeld ist groß, denn in vielen Bundesländern wird nicht systematisch erfasst, warum Praxen schließen.“

Darüber hinaus haben wir wohl rund 2300 mit Corona infizierte Ärzte und Pfleger, dem Vernehmen nach offenbar ebenfalls wesentlich als Folge fehlender Schutzausrüstung. Über den teils abenteuerlichen Kampf um die erforderlichen Schutzausrüstungen, wird mittlerweile häufig in den Medien berichtet.

Wo hat unsere Regierung unser Land, eine der stärksten Wirtschaftsnationen dieser Erde, hingewirtschaftet?! Wie Maas, Spahn und Merkel nicht nur erbärmlich versagt, sondern konsequent gegen die gesundheitlichen Bedürfnisse des eigenen Volkes gehandelt haben, wurde andernorts schon erörtert (https://www.youtube.com/watch?v=hVZeJCfQu5o). Das gilt ja nicht nur für aktuelle Vorkommnisse der jüngeren Vergangenheit. Hier ist der Blick auf die systematische Zerstörung unseres lebensnotwendigen Infrastruktur zu richten, welche schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, voranschreiten dürfte. So fragt Generalmajor a.D. Gerhard Brugman: „Wo sind sie geblieben, die 200 jeweils mit tausend Betten bestückten Reservelazarette der Bundeswehr? 1990 verfügte das Territorialkommando Süd über 93 Reservelazarette, die nicht allein für einen Kriegsfall, sondern im Rahmen der Daseinsvorsorge des Staates für Notfälle, wie eben die derzeitige Corona-Pandemie, vorgehalten wurden. Hochgerechnet muss die Bundeswehr über etwa 200 derartige Reservelazarette verfügt haben. Hat man diese Lazarette mit der Abschaffung des Territorialheeres mit abgeschafft? Verschleudert?" (FAZ, 02.04.2020, S. 20).

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15.-29.3.2020 227.-229. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein Blick in die Medien zeigt uns: dieser Tage spielt die ganze Welt in endzeitlicher Manier verrückt. Nicht nur Deutschland klappt die Bürgersteige hoch und macht den Laden dicht! Auch für potentiell coronainfizierte Migranten?

Lassen wir uns, liebe Beter, nicht mit in Panik versetzen. Vorsichtig und wachsam sein ist immer gut. Panik schadet dagegen immer (siehe unten „Kurze Gedanken zum Gebet“)! Im Wegsehen auf Jesus und geborgen in ihm bewahren wir auch in dieser total aus den Fugen geratenden Welt die Ruhe!

Letzte Woche hatten wir den erschreckenden Tatbestand im Blick, daß Deutschland ganz offen von Demokratiefeinden übernommen wird. Heute wenden wir uns der Tatsache zu, daß Demokratie als Voraussetzung, damit sie überhaupt funktionieren kann, eine umfassende und wahrhaftige Information des Wählers braucht. An dieser Stelle müssen wir unseren Blick auf die aktiv demokratiezerstörende Rolle der Lückenmedien richten. In einem Interview mit Peter Hahne, wohl am 1.05.2017 im ZDF, betonte Medienwissenschaftler Prof. Dr. Norbert Bolz: die umfassende und der Wahrheit entsprechende Information ist „Voraussetzung der Demokratie“ (https://www.youtube.com/watch?v=E9J_mzUHz4s). Das ist ja auch ganz logisch. Denn Demokratie setzt einen mündigen Wähler voraus. Und Mündigkeit setzt umfassende und der Wahrheit entsprechende Information voraus. Die gegenwärtigen Lückenmedien rauben deshalb durch gezielten Informationsentzug dem mündigen Bürger die Möglichkeit der mündigen Entscheidung und Wahl und zerstören damit die Voraussetzung, die absolut unverzichtbar ist, damit Demokratie überhaupt funktionieren kann! Kritischer und investigativer Journalismus ist heute Mangelware. An seine Stelle ist plumpe politisch-korrekte Hetze und Agitation gegen Andersdenkende getreten. Politisch-korrektes Geplärr hat neutrale Information fast vollständig verdrängt.

Das gegenwärtige Verhalten größter Teile der Medien steht damit auch im eklatanten Widerspruch zum Rundfunkstaatsvertrag. Denn nach diesem sollte zumindest der öffentlich-rechtliche Rundfunk „einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“ leisten. Denn nur, wenn die Breite der „Meinungsvielfalt“ in den Medien präsentiert wird, kann der Wähler sich sachlich begründet eine eigene Meinung bilden. Wenn die in den Medien veröffentliche Meinung sich allerdings nur noch auf einen winzigen Korridor vom äußersten rotgrünen linksextremen Rand beschränkt, hat das mit „Sicherung der Meinungsvielfalt“ und einem Beitrag „zur öffentlichen Meinungsbildung“ nicht das allergeringste mehr zu tun. Wobei höchst verräterisch ist, daß im entsprechenden Hinweis im Internet von ARD die Meinungsbildung bereits nicht mehr als gesicherte Meinungsvielfalt, sondern bewußte Meinungseinfalt zum Zwecke der Förderung der „kulturellen Vielfalt“ verstanden wird: „Der Rundfunk soll die freie Meinungsbildung und kulturelle Vielfalt gewährleisten“ (https://daserste.ndr.de/wahlarena/Aufgabe-und-Funktion-des-oeffentlich-rechtlichen-Rundfunks-der-ARD,antworten124.html). Die Meinungsvielfalt ist hier offenbar schon auf dem Altar der kulturellen Vielfalt geopfert worden. Meinungsvielfalt scheint nicht mehr erwünscht, sondern nur noch Meinungen, die kulturelle Vielfalt gewährleisten. Wurden die Beitragszahler der GEZ-Zwangsgebühren denn gefragt, ob sie in den von ihnen mit Milliardenbeträgen finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien nur noch Meinungseinheitsbrei und anstatt deutscher Leitkultur unbegrenzte „kulturelle Vielfalt“ serviert bekommen wollen?

Weil Meinungsvielfalt und sachliche Information heute Mangelware geworden sind, wird man in unseren Lückenmedien selten finden, daß berichtet wird, was ein guter Bekannter und sein Freund kürzlich in Oberschwaben erlebt haben:

War gerade bei Lidl in …. Drei dunkelhäutige Damen mit jeweils 3 Kindern, alle jünger wie drei Jahre, waren  mit Ihren drei (Designer)Zwillingskinderwagen auch da. Die Waren wurden überall in den Kinderwagen "verstaut". Die Flure waren nicht begehbar weil überall die 6 Kinder die schon laufen konnten herumrannten und Ihren Müttern gleich die Kunden auf die Seite drückten, damit sie an die Waren kamen.

Die Kinder krakelten wild im ganzen Markt  herum, rissen Chips- und Flipstüten auf und futterten und verstreuten während des herumrennens den Inhalt. Bezahlt wurden an der Kasse von einer Dame dann 18 Flaschen Wasser und sechs  Kinder durften mit der "erbeuteten Ware" den Markt genauso wie die Mutter, die lediglich die Mineralwasserflachen bezahlt hat, verlassen.

Die Verkäuferin bemühte sich offensichtlich wegzusehen (ignorierte die Kinder mit den Tüten und sah auch nicht im Kinderwagen nach).

Ich fragte die Verkäuferin, die ich kenne,  wieso Sie das zulasse?

Nun die Antwort: "Ich sage nichts, wir mussten unterschreiben, dass wir nichts sagen- ich will ja schließlich nicht meinen Arbeitsplatz verlieren, auf den ich angewiesen bin"!

Auf meine Rückfrage, ob er das wirklich selbst erlebt hat, kam außer der ausdrücklich Bestätigung noch der ergänzende Bericht:  „Übrigens, eineinhalb Stunden später ruft mich Herr … an. Seine Freundin war gerade bei Aldi. Ein kleiner "Flüchlingsjunge" hatte große Freude alle Brezeln aus dem Brotautomaten herauszulassen, was seine Eltern jedoch sichtlich nicht interessierte. Frau … ging also zu der Dame an der Kasse und machte diese darauf aufmerksam, dass das Kind permanent alle Brezeln aus der Aufbackmaschine (per Knopfdruck) herauslassen würde. Antwort der Verkäuferin: Da können wir leider nichts machen!

Ich habe ihm geschrieben: Daß es das 2015 gegeben haben soll, war mir bekannt. Daß es das auch heute noch gibt, ist mir neu.

Die obigen Berichte kann ich auf ihren Wahrheitsgehalt nicht überprüfen. Es ist mir allerdings kein Grund bekannt, die Zuverlässigkeit dieser Augenzeugenberichte in Zweifel zu ziehen.

Wir leben in einem Land, das von seinen Regierenden systematisch in den Abgrund geführt wird. Beten wir, daß der lebendige Gott diesem Treiben Einhalt gebietet und auch im Blick auf das Coronavirus Vernunft und maßvolles Handeln das Geschehen bestimmen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der Welt habt ihr Bedrängnis. Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“ (Johannes 16,33).

Es ist ganz wichtig, daß Jesus hier, anders als die meisten Übersetzungen, ganz ausdrücklich nicht sagt: „In der Welt habt ihr Angst“. Angst müssen Kinder Gottes auch in dieser Welt nicht mehr haben! Jesus redet stattdessen sachlich von der Bedrängnis! Das ist etwas ganz anderes. Bedrängnis ist eine äußere Wirklichkeit. Es kann vieles geben, das uns tatsächlich bedrängt: Arbeitslosigkeit, Krankheit, Probleme in Familie, Ehe, Gemeinde oder am Arbeitsplatz. In dieser in Sünde gefallenen Welt, die von Satan regiert wird, gehören solche Bedrängnisse leider dazu.

Die Angst aber muß uns deshalb nicht befallen! Angst ist, was Bedrängnisse in uns auslösen können. Weil wir keinen Ausweg finden, weil wir keine Hilfe sehen. Und genau da setzt die Zusage Jesu an: „Aber seid getrost, ich habe die Welt überwunden“. Wir müssen auch in allen Bedrängnissen dieser Welt keine Angst haben, weil wir an der Seite Jesu nie in eine Situation kommen können, die ohne Ausweg und ohne Hilfe ist. Denn er, unser Retter und Heiland, ist ja da!

Deshalb müssen wir uns auch im ganzen Wahnsinn dieser Tage nicht in Panik versetzen lassen. Panik ist in aller Regel das Schlimmste, was uns in der Not passieren kann. In der Panik wird vernünftiges und ruhiges Denken und wohlüberlegtes Handeln durch hektische Angstreaktionen ersetzt. 1981 habe ich in Kanada die Jägerprüfung gemacht. Inhalt war dort vor allem die Sicherheit des Jägers und seiner Mitmenschen. Da sich im kanadischen Busch aufgrund dessen Dichte regelmäßig Jäger verlaufen, lautet die oberste Regel zur Sicherheit des Jägers: „Don’t panic“. In Panik rennt der orientierungslos Gewordene immer weiter in die Irre. Am Ende ist er tatsächlich vollkommen verirrt und verloren. Aufgrund seiner eigenen Panikreaktion.

In Jesus bleiben wir ruhig und gelassen, bewahren einen kühlen Kopf und beten voller Zuversicht, daß der Herr uns auch durch diesen Wahnsinn hindurch sicher zum Ziel der Ewigkeit führt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

8.3.2020 226. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

Deutschland wird allmählich ganz offen von Feinden der Demokratie übernommen! So verlangt der Wirtschaftsjournalist Rainer Hank in einem Gastkommentar in der FAZ vom 1.3.2020 mehr oder weniger unverhohlen die Abschaffung der Demokratie. Demokratie ist für ihn offenbar vor allem „Herrschaft des Pöbels“ – so der Titel seines Beitrags. Unter Berufung auf den Bremer Politikwissenschaftler Philip Manow versteht er „Demokratie“ als „Schutz vor dem Volk, dem viele Bürger nicht trauen“. Das gemeine „Volk“ ist also der dumme Pöbel vor dem der „Bürger“, wohl die selbsternannte Elite, geschützt werden muß. Dazu dient seiner Meinung nach die repräsentative „Demokratie“. Durch sie werden der Demokratie Schranken gesetzt, um sie vor Andersdenkenden – „Populisten“ genannt – zu „schützen“ (https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/hanks-welt/hanks-welt-herrschaft-des-poebels-16657712.html?printPagedArticle=true#pageIndex_3).

In Hanks Welt gibt es ganz einfach gesagt gute „Demokraten“, die das Richtige wollen, und das böse Volk, die „Populisten“, die etwas Anderes wollen. Damit diese Andersdenkenden  die Demokratie nicht in Gefahr bringen, muß die Demokratie mit einem „Ordnungsrahmen“ „ummantelt“ werden, nämlich durch Institutionen, die selbst nicht demokratisch gewählt sind, also im Klartext keine demokratische Legitimation haben! Um eine „Tyrannei der Mehrheit“ – es könnte ja, siehe Thüringen, passieren, daß die Mehrheit nicht entscheidet, was die Politisch-Korrekten wollen! – zu verhindern, müssen wichtige Politikbereiche dem „demokratischen Zugriff“ entzogen werden. Denn schließlich sei „der die Gewalten aufteilende Rechtstaat“ „für die menschliche Freiheit ein höherer Wert als die Demokratie“. Ich, Jakob Tscharntke, meine, im Grundgesetz etwas anderes gelesen zu haben. Wird nicht der Rechtsstaat durch den Willen des Volkes überhaupt erst zum Rechtsstaat? – Zumindest auf der Grundlage unseres Grundgesetzes? Aber laut Hank muß der Rechtsstaat vor dem Willen des Volkes geschützt werden!

Ehrlicherweise nennt er seine kruden und zutiefst demokratiefeindlichen Ansichten „ein elitäres Konzept“. Man sollte „den Eliten ein bißchen mehr und den Massen ein bißchen weniger trauen“ – zitiert er zustimmend. „So könne man den Gläubigern eines Staates, also allen Inhabern von Staatsanleihen, ein besonderes Mitspracherecht oder zumindest Vetorecht geben, wenn es um Fragen des Staatshaushalts gehe.“ Idealerweise also der Hochfinanz den direkten Zugriff auf den Geldbeutel der dummen Massen geben. An Frechheit nicht mehr zu überbieten ist, daß er dies als „liberalen“ Gedanken präsentiert, „der davor schützt, dass der Pöbel das Geld der Steuerzahler oder Gläubiger mit Mehrheitsbeschluss verschleudert“. Mit „Pöbel“ kann er faktisch nun aber nur noch die Regierenden in Bundes- und Landesparlamenten meinen. Denn das gemeine Volk hat nun ja definitiv gar keinen Zugriff auf das „Geld der Steuerzahler“. An dieser Stelle kann ich ihm nun ausnahmsweise zustimmen. Diesen, das Geld der Steuerzahler verschleudernden Pöbel sollte man schleunigst aus dem politischen Verkehr ziehen und unschädlich machen.

Beten wir, daß der Herr unser Volk und Vaterland vor solchen demokratiefeindlichen Agitatoren schützt.

Allerdings braucht Demokratie als Voraussetzung, daß sie überhaupt funktionieren kann, umfassende und wahrhaftige Information des Wählers. Zu diesem Thema und der demokratiezerstörenden Rolle der Lückenmedien dann in einer Woche mehr.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

     

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich“ (Psalm 63,8).

Das Coronavirus verunsichert die Massen. Erdogan bedroht mit seinen instrumentalisierten Sturmtruppen die südöstlichen Grenzen Europas. Selbsternannte „Eliten“ bedrohen unsere Freiheit, auch die Freiheit der Rede und des Denkens. Linker Haß und linke Hetze haben den inneren Frieden in unserem Land komplett zerstört. Durch das Niederreißen der Grenzen wurde die innere Sicherheit unseres Landes wohl unwiderruflich zugrunde gerichtet. Wir könnten mit Aufzählungen weiterer elementarer Notlagen lange weitermachen.

In all diesen und allen anderen Notlagen aber wissen wir: „Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich“! Was brauchen wir mehr, um uns in allen Notlagen nicht erschrecken und erst recht nicht in Feigheit und Furcht versetzen zu lassen?! Egal, wie die Welt um uns her aussieht: die Freude und Zuversicht im Blick auf unseren Herrn sollte immer unser Leben bestimmen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
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