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17.12.2017 110. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

es geht in großen Schritten auf Weihnachten zu. Weihnachtliche Stimmung will in diesen Tagen wohl bei vielen nicht so richtig aufkommen. Ganz besonders wohl nicht bei den Angehörigen der Toten vom Breitscheidplatz und auch den übrigen Opfern. Da tat dieser Tage Kurt Beck, der Opferbeauftragte der Bundesregierung, kund, daß doch tatsächlich Rechnungen für die Obduktion der Toten an Angehörige verschickt wurden (http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_82895918/interview-mit-kurt-beck-der-schmerz-sitzt-sehr-tief-.html)!

Ich habe mich gefragt: Wie geschmacklos und niederträchtig kann es in Merkel-Deutschland zugehen?! Wie gefühlskalt und wie moralisch verkommen muß man sein, um überhaupt nur auf eine solche Idee zu kommen? Und wie gefühlskalt und moralisch verkommen muß man sein, um eine solche Idee dann tatsächlich auch noch umzusetzen?!

Derweil rufen immer mehr Schulen um Hilfe, da sie in den Folgen des Zuwanderungswahnsinn untergehen (http://www.bild.de/regional/saarland/saarland/hilferuf-einer-schule-54182874.bild.html). Die politisch korrekten Medien versuchen von den tatsächlichen Ursachen weithin abzulenken und schieben die Probleme auf eine Verweigerung der Inklusion von Seiten der Lehrerschaft etc.. Wer halbwegs hinhört oder gar direkte Kontakte zu Lehrern hat, der weiß sehr genau, wo die Probleme liegen!

Die Manipulation kennt schon lange keine Grenzen mehr. Wiederholt fiel mir die letzten beiden Jahre auf, wie dreist auch Filme verschiedener Genre für politisch-korrekte Hirnwäsche mißbraucht werden. Ein negatives Paradebeispiel war neulich der Film „Stralsund – kein Weg zurück“ (https://www.zdf.de/filme/stralsund/stralsund---kein-weg-zurueck-100.html). Es lohnt sich, diesen Film anzuschauen, um sich die Dreistigkeit der Manipulation ungeschminkt vor Augen zu führen. Die Handlung: zwei Kassiererinnen eines Supermarktes werden überfallen und zur Herausgabe der Tageseinnahmen gezwungen. Dabei wird eine der Beiden noch vergewaltigt. Die Andere, die ihr zu Hilfe eilen will, wird erschossen. Schnell fällt der Verdacht auf die kriminelle Zuwandererszene, zumal einer der beiden Täter eindeutig zu ihr gehört.

Und dann kennt das Drehbuch kein Halten mehr. Dumpfbackige und an Blödheit kaum zu überbietende Biodeutsche, die natürlich als Angehörige einer Bürgerwehr regelmäßig Streife gehen, machen Jagd auf die armen Zuwanderer. Diese werden gefoltert und einer kommt dabei ums Leben. Kein linkes Klischee wird ausgelassen. Über der Tür der Kneipe, in der sich die biodeutschen Dumpfbacken treffen, prangt auf der Innenseite das Schild „Deutschland“. Damit auch jeder, der diesen Film sieht, weiß, daß er mit „Deutschland“ definitiv nichts am Hut hat! Offen und dreist oder subtil und hinterlistig wird der Zuschauer rund 90 Minuten nach allen Regeln der Kunst hirngewaschen. Daß am Schluß der Haupttäter keiner der lieben und harmlosen Schutzbedürftigen war, sondern ausgerechnet ein dumpfbackiger Biodeutscher, versteht sich dann von selbst. Womit dann auch die politisch korrekte Lage in Deutschland – äh Entschuldigung: „in dem Land, in dem wir schon länger gut und gerne leben“ – filmisch hergestellt wäre. Denn sexuelle Belästigungen oder gar Vergewaltigungen gibt es in diesem Land durch zugereiste Schutzbedürftige ja nun wahrlich keine! Das sind rechtsextreme Verschwörungstheorien dumpfbackiger Biodeutscher, die hiermit filmisch zurechtgerückt wurden!

Vereinzelt gibt es auch positive Ausnahmen. Von einer Glaubensschwester erhielt ich dieser Tage dazu folgende Information und Anregung. Sie schrieb: „Ich schaue relativ regelmässig XY-ungelöst. Gerade in den letzten Sendungen ging es fast nur um Fälle, die von arabischen/afrikanischen Personen verübt wurden. Was deutlich auffällt ist, dass man hier nicht mehr von südeuropäischem Aussehen spricht, sondern eben von einem arabischen/afrikanischen Aussehen oder - wenn weitere Infos vorliegen -auch ganz deutlich von Syriern etc. Die angefertigten Phantombilder, von denen es in jeder neuen Sendung genügend gibt - sollten eigentlich jedem Zuschauer vor Augen führen, dass die hier gezeigte zunehmende Realität an anderer Stelle keine Erwähnung findet. Zumindest scheint XY-ungelöst hier ein echtes "Kontrastprogramm" zu sein. (Vor ca. einem Jahr gab es einen Fall, in dem eine junge Frau von einem Schwarzen vergewaltigt wurde. Da diese Person zuvor S-Bahn fuhr, wurde sie dort im Video erfasst. XY-ungelöst hatte aus diesem Video einen Ausschnitt veröffentlicht, obwohl es viele Personen gab, die dies nicht zulassen wollten. XY-ungelöst hatte sich durchgesetzt. Es hat den Anschein als gäbe es hier noch echte und wahrhaftige Persönlichkeiten...) Gerade die gestrige – vom 15.12.2017 - Sendung ist sehr aufschlussreich...“.

Es könnte sich empfehlen, gerade auch verblendeten Zeitgenossen das Anschauen von „Aktenzeichen XY-ungelöst“ ans Herz zu legen. Vielleicht gehen doch dem Einen oder Andern noch die Augen auf.

Ansonsten bringen wir die menschlich betrachtet mehr als trostlose Lage in dem Land, in dem wir einst gut und gerne lebten, vor unseren Herrn und bitten ihn, kräftig das Licht von Advent und Weihnachten hineinscheinen zu lassen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Für den heutigen Samstag – da wir morgen Gemeindeadventsfeier haben, muß ich die Gebetsinitiative heute schon schreiben und hochladen – steht im Losungsbüchlein das Wort aus Micha 2,1: „Weh denen, die Unheil planen, weil sie die Macht haben!“. Das Losungsbüchlein kann man leider schon lange nicht mehr wirklich empfehlen. Im differenzierten Gebrauch habe ich persönlich es immer noch und das heutige alttestamentliche Gotteswort spricht deutlich in unsere Lage!

Der ganze Vers heißt: „Wehe denen, die Unheil ersinnen und böse Taten auf ihren Lagern! Beim Morgenlicht führen sie es aus, weil es in der Macht ihrer Hand steht.“ Es ist in der Tat eine traurige Tatsache, daß die Mächtigen sich häufig mehr von den Möglichkeiten ihrer Macht als vom Recht leiten lassen. Das sind auch die Grenzen der Demokratie, auf die ich im Beitrag „Brauner Sumpf in Riedlingen?“ (http://www.efk-riedlingen.de/wordpress/?p=2233) aus Platzgründen nicht auch noch eingegangen bin. Ich persönlich halte die Demokratie in dieser von Gott abgefallenen Welt zweifellos für die beste menschlich mögliche Regierungsform! Das Problem ist allerdings, daß es echte Demokratien real existierend wohl selten bis nie gegeben hat und gibt. Auch unsere sogenannte „Demokratie“ scheint mir eher zu einer Oligarchie von Parteifunktionären geworden zu sein, die außerdem zunehmend absolutistische Züge einer selbstermächtigten Kanzler-Kaiserin angenommen hat. Wie sehr diese Dame die Einstellung „Ich bin das Volk“ verinnerlicht haben dürfte, zeigt ihr Beharren auf ihrem Kanzler-Kaiserinnen-Thron trotz deutlicher Abwahl.

In einer Demokratie sollte ja der Wille des Volkes ausschlaggebend sein. Für unsere Polit-Nomenklatura dagegen scheint das Volk eher ein auszutauschender Haufen von Ignoranten zu sein, die fortlaufend zu blöd sind, die hehren und edlen Ziele ihrer politischen Führerschaft zu verstehen und wertzuschätzen.

Deshalb wird das Volk von ihnen „als Pack, das weggesperrt gehört“ wertgeschätzt oder als „in Inzucht“ vor sich hin degenerierender Haufen, der dringend der Zufuhr afrikanisch-arabischen Frischbluts bedarf.

Weitere Beispiele, wie weit sich die politische Realität in Deutschland von einer wahren Demokratie = Volksherrschaft entfernt, und dem Wort aus Micha 2,1 angenähert hat, kann ich mir hier wohl sparen.

Wir wollen deshalb unser Augenmerk auf die Einleitung dieses Wortes richten: „Weh denen“! Heute noch mögen sie die Macht haben, das Böse, das sie auf ihren Nachtlagern ersinnen, tagsüber oder auch im Schutz der Dunkelheit umzusetzen. Aber ihre Zeit läuft erkennbar ab. Denn es gibt einen weit Mächtigeren! Und der naht! Und er kommt, um großes Wehe über die zu bringen, die heute die Völker knechten. Und in diesen Adventstagen schauen wir ganz besonders auf ihn, unseren kommenden Herrn! Unseren Trost und Morgenstern!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Und führe uns nicht in Versuchung!

Diese Bitte des Vaterunsers, das uns Jesus selbst gelehrt hat!, lautet im griechischen Originalwortlaut: kai mä eisenengkäs ämas eis peirasmon. Der entscheidende Begriff, das Verb eisenengkäs, ist zusammengesetzt aus der Präposition eis = „hinein“ und dem Aorist von fero = „tragen, bringen“.

Wesentlich sind dabei zwei Feststellungen, soweit meine bescheidenen Griechischkenntnisse zutreffen: Das Verb ist aktiv formuliert. Eine passive bzw. mediale Übersetzung: „laß mich nicht in Versuchung geraten“ - ist grammatisch deshalb nicht richtig und nicht möglich. Subjekt kann auch nicht „wir“ sein, denn das Verb steht in der zweiten Person Singular und nicht in der ersten Person Plural! Der aktiv Handelnde ist in dieser Bitte ganz eindeutig „Unser Vater im Himmel“ selbst!

Die Präposition „eis“ beschreibt keinen Zustand, sondern einen dynamischen Prozess. Da befindet sich etwas in Bewegung „in etwas hinein“. Auch deshalb scheidet der Versuch der Wiedergabe: „Bewahre uns in der Versuchung“ aus. Sonst müsste statt der Präposition „eis“ = „in etwas hinein“ die zustandsbeschreibende Präposition „en“ = „in etwas drin“ stehen. Außerdem heißt das Verb „fero“ nicht „bewahren“, sondern tragen, bringen und meint hier das „tragen“ weniger im Sinne von Bewahrung, sondern von Transport.

Daß uns diese Bitte des Vaterunsers wohl allen schon Kopfzerbrechen bereitet hat, davon gehe ich aus. Aber gerade darin liegt ja auch der Knackpunkt rechten Bibelverständnisses, daß wir uns dann solche Bibelworte nicht nach unserem Gusto zurechtlegen, was Franziskus im Moment vorhat. Damit brechen wir ihnen die Spitze und rauben ihnen ihren tiefen Ernst. Den letzteren wirklich zu erfassen, darum geht es. Wie ich auch vorgestern in der Predigt nochmal drauf hingewiesen habe: der Ernst dieser Bitte ist, daß Jesus uns auf die dramatische Tatsache hinweist, daß der allmächtige Gott uns im Falle hartnäckiger Unbußfertigkeit und eigenen Beharrens auf falschen Wegen tatsächlich selbst zum Feind und „Versucher“ werden kann.

Gott ist Licht, und in ihm wohnt keine Finsternis. Das gilt und bleibt davon völlig unberührt. Aber dieser Gott des Lichtes und der Liebe ist eben auch der heilige und gerechte und zornige!!! Gott, der unsere Unbußfertigkeit ernstnimmt und entsprechend an uns handelt! Dieser Ernst wird durch den Vorschlag von Franziskus letztlich verneint und geleugnet. Denn ein heiliger und zorniger Gott paßt in die moderne Friede-Freude-Eierkuchen-Theologie nicht hinein!

Es ist deshalb an jeden von uns die Frage: Glauben wir an den Gott der Bibel? Oder glauben wir an einen selbst zurechtgeschneiderten Götzen, der so sein darf, wie er in unsere Vorstellungskraft und möglichst auch in unser Wunschdenken paßt?

10.12.2017 109. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute haben wir zunächst wieder einmal eine überaus erfreuliche Mitteilung: Das Landgericht München I hob im Berufungsverfahren das erstinstanzliche Urteil von Amtsrichterin Sonja Birkhofer-Hoffmann vom 18.August gegen den Islamaufklärer Michael Stürzenberger auf. Michael Stürzenberger war im August in einem weltweit beachteten Schauprozess vor der Strafkammer des Amtsgerichts München wegen angeblichen „Verbreitens von Propagandamitteln verfassungswidriger Organisationen“ und der „Beschimpfung von Religionsgemeinschaften“ zu einer Freiheitsstrafe von sechs Monaten verurteilt worden. Die Strafe war zunächst zur Bewährung ausgesetzt worden, was einem Berufsverbot für Michael Stürzenberger gleichgekommen wäre. Da er seiner Tätigkeit als Islamaufklärer wohl nicht mehr hätte nachkommen können. Dieses Skandalurteil ist nun Geschichte. Leider nicht nur im positiven Sinne. Zeigt es doch, was in Deutschland mittlerweile an manchen Gerichten möglich ist (http://www.journalistenwatch.com/2017/12/05/gerechtigkeit-siegt-freispruch-fuer-islam-aufklaerer-michael-stuerzenberger/ ). Allerdings gibt es auch in Merkel-Deutschland noch Richter, die Recht sprechen und nicht beugen. Dem Herrn sei Dank und Ehre!

Zu einer möglicherweise weiteren Zuspitzung endzeitlicher Ereignisse führt die Entscheidung von Donald Trump, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen und in den kommenden Jahren die Botschaft der USA von Tel Aviv nach Jerusalem zu verlegen (http://www.epochtimes.de/politik/welt/us-botschaft-in-israel-trump-verschiebt-entscheidung-a2285763.html ). Wie verlogen die Moral derer ist, die jetzt Zeter-Mordio schreien, zeigt allein der Vorgang an sich. Israel soll das einzige Land sein, das seine Hauptstadt nicht selbst wählen darf?! Dabei hatte Russland bereits im April 2017 ebenfalls Jerusalem als Hauptstadt Israels anerkannt (https://www.nachrichtenxpress.com/2017/04/eilmeldung-russland-betrachtet-jerusalem-als-hauptstadt-israels/ ). Damals hatte kein Hahn danach gekräht. Jetzt aber, wo Donald Trump dasselbe tut, steht die Welt Kopf.

Dabei ist durchaus mit der Möglichkeit zu rechnen, daß diese Entscheidung die endzeitlichen Ereignisse wesentlich beschleunigt und mit dazu beiträgt, daß der letzte Tempel in Jerusalem bald gebaut wird und die Entrückung der Gemeinde noch mehr in greifbare Nähe rückt (siehe auch Kurze Gedanken zum Gebet).

Die Verlogenheit der Welt sehen wir auch am Geschrei der Welt über die angeblich ungerechte Verfolgung der „armen“ Rohingyas in Birma, die zu einer Massenflucht dieser Muslime aus dem Land geführt hat. Schon kamen dem Vernehmen nach Vorschläge auf, auch diese Muslime sollten in Deutschland Schutz finden. Topic berichtet nun in seiner jüngsten Ausgabe, was in den Medien nach meiner Wahrnehmung allenfalls in Nebensätzen angedeutet worden war: Die angebliche Vertreibung der Rohingyas war wohl im wesentlichen Notwehr des Landes Birma und kaum mehr als schlichte Landesverteidigung. Die von Saudi-Arabien unterstützte Terrororganisation „Arakan Rohingya Salvation Army“ hatte immer wieder Dörfer in Birma angegriffen, um ein islamisches Sultanat in Birma zu errichten. Irgendwann fing die Armee an, diesem islamischen Terror Einhalt zu gebieten. Da sieht die Sache gleich ganz anders aus. Warum also diese islamischen Terroristen und Eroberer nicht auch nach Deutschland und Europa holen?

Weil Tschechien, Polen und Ungarn an derlei Wahnsinn nicht mitwirken wollen, werden sie nun von der Europäischen Kommission vor dem Europäischen Gerichtshof verklagt (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_82854736/fluechtlingsaufnahme-eu-verklagt-ungarn-tschechien-und-polen-.html ). Der für Migrationsfragen zuständige EU-Kommissar Dimitris Avramopoulos jammert scheinheilig: "Ich habe viel versucht, die drei Mitgliedstaaten davon zu überzeugen (...), zumindest ein bisschen Solidarität zu zeigen". Er bleibt allerdings eine schlüssige Antwort schuldig, warum man mit offenkundigen Wahnsinnstaten, welche Deutschland und Europa verwüsten, in bürgerkriegsartige Auseinandersetzungen stürzen, islamische Terroranschläge fördern, unsere Sozialstaaten finanziell zum Einsturz bringen werden etc etc. etc., Solidarität zeigen sollte? Jede Solidarität mit derlei Wahnsinnstaten kann meines Erachtens mit gesundem Menschenverstand nur als Kapitalverbrechen an den Völkern Europas bezeichnet werden.

Den Zuwanderungswahnsinn löst man nicht durch Umverteilung, die demnächst mit Libyen etc. weitergeht, sondern durch geschlossene Grenzen, über die ausschließlich echte Asylanten nach Europa gelassen werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der Predigt zum 2.Advent werden wir auf das Wort Gottes in Jesaja 63 + 64 hören. Zu Beginn des Kapitels 63 erscheint der Herr in grellroten Kleidern und sagt: „Ich habe die Kelter allein getreten, und von den Völkern war kein Mensch bei mir – das dürfte heißen, daß er zu einer Zeit völliger Gottlosigkeit kommt. Auf der ganzen Erde ist so gut wie niemand mehr, der sich zu ihm hält - . Ich zertrat sie in meinem Zorn und zerstampfte sie in meiner Erregung. Und ihr Saft spritzte auf meine Kleider, und ich besudelte mit ganzes Gewand … Ich trat die Völker nieder in meinem Zorn und machte sie trunken in meiner Erregung.“

Und das ist eben nicht einfach finsteres Altes Testament, als das manche diese Worte wohl wegschieben wollen. Das ist genau das, wovon das Neue Testament in Offenbarung 19,15 spricht im Blick auf unseren wiederkommenden Herrn Jesus Christus: „und er tritt die Kelter des Weins des Grimmes des Zornes Gottes, des Allmächtigen.“

Diesen Ereignissen gehen wir entgegen. Und verschiedene Entwicklungen deuten darauf hin, daß wir schon sehr nah dran sein dürften. Wir sehen, wie die Entscheidung der USA, Jerusalem als Hauptstadt Israels anzuerkennen, den Zorn und die Gewalt vieler Muslime entfacht. Das ist keine Kritik an Trumps Entscheidung. Niemand zwingt die Muslime zu Zorn und Gewalt. In diesem Zorn kommt doch nur zum Ausdruck, daß sie die Existenz das Staates Israel nie akzeptiert haben. Aber wer weiß, was daraus noch in diesem und erst recht im kommenden Jahr werden mag?

Die Jahre 2017 und 2018 sind von ihrer Zahlensymbolik sehr bedeutsame Jahre. Und Zahlen spielen durchaus auch in der Bibel, noch viel mehr aber offenbar in der Welt der satanisch gesteuerten Hintergrundmächte, eine Rolle.

2017 jährte sich die Balfour-Erklärung zum 100. Male, mit welcher der Grundstein für die Gründung des Staates Israel gelegt wurde. 2017 waren es 50 Jahre, daß Israel im 6-Tage-Krieg nicht nur seine Feinde vernichtend schlug, sondern Ostjerusalem und damit auch den Tempel einnahm. 2018 sind es 70 Jahre, daß der Staat Israel gegründet wurde. Das nächste große Ereignis, das im Blick auf Israel bevorstehen dürfte, wäre der Bau des letzten Tempels. Der allerdings nicht der Tempel des Christus wäre, der sind wir, seine Gemeinde, sondern der Tempel des Antichristen.

Manches spricht dafür, daß die aktuellen Ereignisse den Bau dieses Tempels zeitnah herbeiführen werden.

Ich denke, wir können sagen: die Erde bebt schon unter den Schritten des herannahenden Herrn. Wir dürfen unsere Häupter erheben und auf das warten, was Jesaja dann im dritten Vers von Kapitel 64 sagt: „Kein Ohr hörte, kein Auge sah je einen Gott außer dir, der an dem handelt, der auf ihn harrt.“

Und hier ist nun definitiv nicht mehr vom Gerichtshandeln Gottes die Rede, sondern von seinem Heilshandeln.

Schließlich und endlich wird er kommen, den Überrest seines Volkes gnädig anzusehen und wieder in Ordnung zu bringen, was die Mächte des Bösen auf dieser Erde verwüstet haben.

Beten wir, daß er bald kommt!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Er weiß, was am Besten ist für unser Volk.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Franziskus will die Bibel fälschen!

In diesen Tagen hat der Jesuit Franziskus – von manchen auch „Papst“ genannt - für Aufregung gesorgt. Er will nämlich das Vaterunser ändern lassen. Ihm gefällt darin die Formulierung: „Und führe uns nicht in Versuchung“ nicht. Also kurz mal Gottes Wort umschreiben und verfälschen. Seiner Meinung nach müßte es besser heißen: „Laß uns nicht in Versuchung geraten.“ Dabei ist das Vaterunser die von Jesus in exakt diesem Wortlaut selbst gelehrte Weise fürs rechte Beten.

Ich hatte in meiner Predigt vom 9.3.2014 zu dieser Frage „Kann Gott versuchen?“ darauf hingewiesen, daß diese dramatische Situation tatsächlich eintreten kann. Wenn der Mensch sich fortgesetzt und hartnäckig Gottes Ruf zur Umkehr vom Bösen verweigert, dann kann Gott den Menschen aktiv in die Irre führen und ihn aktiv auf dem Weg des Bösen bestärken, so als wäre das Böse der Wille Gottes. Das ist in diesem Falle dann auch der Wille Gottes für diesen Menschen, weil Gott für einen solchen Menschen den Untergang im selbsterwählten Bösen beschlossen hat. Diese Predigt ist als Nr. 44 in der Reihe der „Orientierungen auf dem Weg der Nachfolge“ schriftlich veröffentlicht und kann auf der Seite unseres „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ unter der Rubrik „Orientierungen“ als pdf-Datei heruntergeladen werden: http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite .

Die Saat der Gewalt geht auf

Wenn es irgendwo in der christlich abendländischen Welt zu Gewaltakten kommt, die unzweifelhaft und unleugbar durch muslimische Täter begangen wurden, ist die erste Frage der Medien: ist diese Tat islamisch motiviert? Steckt der Islamische Staat dahinter? Es wird durch diese Frage der manipulative Eindruck vermittelt, nur Taten, die durch den Islamischen Staat veranlaßt wurden, seien wirklich unter dem Stichwort „islamischer Terror“ zu fassen. Alles Andere hat mit dem Islam nichts zu tun, so die explizite oder unterschwellige Botschaft. Zumeist stellt man dann erleichtert fest, daß es keinen direkten Zusammenhang mit dem Islamischen Staat gebe und tut so, als sei das Problem damit im Wesentlichen erledigt: alles nur halb so schlimm. Es war nicht der Islamische Staat! Als ob das für die Opfer und ihre Angehörigen und die Gesamtsicherheitslage im christlichen Abendland tatsächlich einen nennenswerten Unterschied machen würde!

Bestmöglich läßt man es zumeist zu solchen Fragen ohnehin erst gar nicht kommen. Denn die Lückenmedien berichten so zaghaft wie möglich über derlei Vorgänge. Und wenn, dann zumeist, wohl ebenfalls auf Anweisung von oben, ohne Nennung des nationalen, kulturellen und religiösen Hintergrunds der Täter. Das dumme Volk soll möglichst wenig von dem, was geschieht, mitbekommen. Und wenn sich das dann doch nicht ganz vermeiden läßt, dann soll es durch Unterschlagung oder Verfälschung wesentlicher Details wenigstens nicht in der Lage sein, das Geschehene wirklichkeitsnah einordnen und deuten zu können.

Läßt sich eine Tat dann doch nicht mehr vertuschen und auch nicht die Tatsache, daß der oder die Täter Muslime sind, dann erfolgt in der Regel sofort eine doppelte Diagnose: psychisch gestört! Und auf keinen Fall islamischer Terror!

Diese Diagnose ist auch deshalb oft überraschend, weil über die Tatmotive häufig außer dieser „Tatsache“, daß die Tat angeblich „auf keinen Fall islamisch motiviert war“, nichts bekannt ist. Und diese „Tatsache“ steht häufig schon unmittelbar nach der Tat, noch bevor ernsthafte Ermittlungen überhaupt aufgenommen werden konnten, fest! Die Botschaft dieser doppelten Begründung ist natürlich mehr als durchsichtig: da der Täter für „psychisch krank“ erklärt wird, hat die Tat ihre Ursache in der angeblichen psychischen Erkrankung und keinesfalls in der islamischen Gesinnung des Täters. Dies wird unterstrichen dadurch, daß man nach Möglichkeit noch weitere Hintergründe sieht oder konstruiert: Beziehungstat, Konflikt in der Drogenszene etc. etc. etc..

Das mag in manchen oder sogar vielen Fällen richtig sein, aber eben auch da wohl nur teilweise. Wahrscheinlich sind die meisten Taten islamischer Täter nicht unmittelbar religiös motiviert. Das sehen wir schon allein daran, daß wohl der mit Abstand größte Teil der Opfer von Zuwandererkriminalität andere Zuwanderer, wohl häufig ebenfalls Muslime, sind. Wir haben es in vielen Fällen sicher mit gezielter muslimischer Gewalt gegen Christen zu tun (https://www.abendblatt.de/hamburg/hamburg-nord/article212510577/Ermittler-Barmbek-Attentaeter-wollte-viele-Christen-toeten.html ). In anderen Fällen mit Taten, die gezielt die Verachtung gegenüber unserer christlich-abendländischen Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Aber, zumindest derzeit noch, zumeist mit Taten, die ihre Ursache ganz allgemein im Gewaltpotentiel islamischer Kulturen überhaupt haben. Die Massen, die Merkel und Co. vermutlich höchst rechtswidrig und völlig unkontrolliert ins Land gelassen haben, kommen eben aus Kulturkreisen, in denen eine völlig andere Einstellung zu Gewalt herrscht und der unser Rechtssystem inklusive seiner gesamten Rechtspflege, sei es Legislative, Judikative oder Exekutive, in keiner Weise gewachsen ist. Denn unser gesamtes Rechtssystem ist auf Menschen christlich-abendländischer Prägung ausgerichtet. In unserer Kultur ist Gewalt außer zur unmittelbaren Gefahrenabwehr ein Tabu. Konflikte werden im Gespräch und nicht mit Gewalt gelöst, das hämmert man uns vom Säuglingsalter an ein. Ganz anders aber sieht dies in den Kulturkreisen von Merkels Gästen aus.

Das zeigt eben auch die Tat in Oberhausen (http://www.rp-online.de/nrw/panorama/oberhausen-mann-stirbt-tatverdaechtige-sind-17-und-20-jahre-alt-aid-1.7229652), wo am Sonntagmorgen vor einer Woche ein 28-Jähriger ums Leben kam und ein 26-Jähriger so schwer verletzt wurde, daß er zeitweilig in Lebensgefahr schwebte. Wenn der Vorgang auch nur eines zeigen sollte, so zeigt er unzweifelhaft das irre Gewaltpotential, das vielen Männern mit islamischer Prägung, sei es aus dem afrikanischen oder arabischen Raum, innewohnt. Vorgänge in wahrscheinlich fast allen „Asyl“unterkünften dürften das bestätigen. Würden wir die Sicherheitskräfte, das Pflege- und Betreuungspersonal etc. offen reden lassen, es würde ziemlich sicher zu gewaltigen Aha-Erlebnissen kommen.

Auffällig und typisch ist im verlinkten Bericht von rp-online, daß über die Opfer außer dem Alter und Geschlecht nichts Genaueres zu erfahren ist. Waren sie auch deutsch-marrokanischer Herkunft? Und falls nein, was dann?

Auffällig ist weiter, daß die Tatverdächtigen 17 und 20 Jahre alt sind und dennoch als „Deutsch-Marokkaner“ bezeichnet werden. Dann müssten sie wohl entweder in Deutschland geboren oder extrem schnell mit der deutschen Staatsangehörigkeit ausgestattet worden sein?!

Wobei, wie auch im Falle des Raubmordes von Gonterskirchen (http://www.sueddeutsche.de/panorama/gonterskirchen-mord-und-brandstiftung-in-mittelhessen-zwei-maenner-gefasst-1.3773847), letztlich unerheblich sein dürfte, ob die Täter – auch im Falle von Gonterskirchen wohl mindestens teilweise Marokkaner - erst im Zuge des merkelschen Zuwanderungswahnsinns nach Deutschland und Europa eingedrungen sind, oder schon länger hier leben. Die Ursachen liegen hier wie da einerseits im immensen Gewaltpotential der Herkunftskulturen und andererseits im fortlaufenden Versagen eines Staates, der immer weniger gewillt und in der Lage zu sein scheint, seine Bürger vor dieser Gewalt zu schützen.

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