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30.7 20.8.2017 Neunzigster bis dreiundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ab 31.7. werde ich drei Wochen Urlaub haben. Deshalb erscheint der nächste Text für die Gebetsinitiative erst wieder, so Gott will und wir leben, auf den 27.August. Aber es wird auch so mehr als reichlich Stoff zur Fürbitte für unser Volk und Vaterland zu finden sein.

Die vergangenen Wochen haben in zunehmender Dramatik gezeigt, wie der deutsche Staat mehr und mehr vor der Migrantenkriminalität kapituliert. In den Großstädten wie Berlin, Bremen, Hamburg, Duisburg etc.. hat er das ja in weiten Teilen längst getan, wir brauchen nur Stichworte wie Neukölln oder Marxloh zu nennen. Nun wird diese staatliche Kapitulation vor überwiegend muslimischer Gewalt aber mehr und mehr zur neuen Normalität in Merkel-Deutschland. In Schorndorf hatte, man mag es drehen und wenden wie man will, der Staat zeitweise aufgehört zu existieren und Anarchie gewütet, zwar im kleineren Ausmaße als kurz zuvor in Hamburg. Aber Schorndorf ist auch nicht Hamburg. Und wenn wir schon in Schorndorf so weit sind, wo werden uns weitere 4 Jahre Merkel und Co. hinbringen?! Bad Kreuznach  ist ein weiteres erschütterndes Beispiel. Dort wurden jüngst von der Stadt öffentliche Parks zu nächtlichen No-Go-Areas erklärt (https://opposition24.com/bad-kreuznach-eine-kurstadt/345949 ). Ganz wörtlich, nämlich zu Sperrzonen für jedermann. Der Hintergrund: Gruppen von Personen mit Migrationshintergrund haben diese Gegenden mit Gewaltakten und Drogenhandel überzogen, in einer Weise, daß die Stadt offenbar nun kapituliert. So wurde für mindestens 3 Anlagen ein vollständiges Aufenthaltsverbot für die Zeit zwischen 22:00 und 6:00 Uhr verhängt. Menschen sind im Deutschland von Merkel und Co. also nicht mehr sicher. Der Staat kapituliert und verhängt so etwas wie die ersten Ausgehverbote. Wahnsinn!

Wie wenig sicher im Grunde jedermann geworden ist im Deutschland von Merkel und Co. zeigt auch der Messerstecher von Hamburg. Jetzt beklagt sich die Politik scheinheilig, daß man diesen schon längst wegen verschiedener Delikte auffälligen und offenbar dem Salafismus zuzurechnenden muslimischen Gewalttäter nicht hatte abschieben können, wegen fehlender Papiere( http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_81770082/passanten-ueberwaeltigten-messerstecher-von-hamburg.html ) !

Bei Licht betrachtet aber stellt es sich doch wohl so dar, daß die Gesetze und Abschiebehindernisse auf infame Weise seit Jahren sorgfältig genauso geschnürt und vorbereitet wurden, wie wir sie heute haben. Man kann als unvoreingenommener Beobachter meines Erachtens kaum anders als zum Schluß kommen: die Möglichkeit von Abschiebungen auch schlimmster Gewalttäter, Islamisten und Terroristen sollte per Gesetz und Durchführungsverordnungen so gut wie unmöglich gemacht werden. Merkel und Co. reißen die Grenzen nieder, lassen und fliegen rein, was geht und das Zeug hält. Und dann vertrösten sie das dumme Volk wider besseres Wissen, daß diejenigen, die illegal hier seien und Gewalt ausüben, wieder abgeschoben würden. Wohlwissend, daß aus rechtlichen und praktischen Gründen Abschiebungen in den meisten Fällen ausgeschlossen sein dürften. Man hat ein System geschaffen, das zum Asylmißbrauch jedermann weltweit einlädt. Und es geht so einfach: Kurz  vor dem illegalen Grenzübertritt die Personalpapiere wegwerfen. Wie viel Geld,  Drogen oder Waffen, von teuersten Smartphones nicht zu reden, man dabei hat, scheint nicht so genau genommen zu werden. Hauptsache keine Personalpapiere. Und dann möglichst schwere Straftaten und Vergewaltigungen begehen. Das ist so ziemlich der sicherste Weg, niemals wieder abgeschoben werden zu können, da einem sonst im Herkunftsland „menschenunwürdige Behandlung droht.

Wer von diesem Angebot nicht großzügig Gebrauch macht, muß schon fast als dumm eingestuft werden. Außer er besitzt noch Reste von Moral und Anstand. Und ein politischer Wille, an diesem System Wesentliches zu ändern und Abschiebungen umfassend wieder zu ermöglichen ist erkennbar nicht vorhanden, sonst hätte man längst die rechtlichen und praktischen Möglichkeiten dafür geschaffen. Denn wo ein Wille ist, da ist bekanntlich auch ein Weg.

Wenn ich nach Hamburg schaue, dann fallen mir ein paar Dinge erneut auf: Anscheinend war wieder niemand da, der eine Schreckschußwaffe dabeigehabt hätte. Wieder und wieder betone ich: Hätte auch nur einer der Angegriffenen oder Passanten eine Schreckschußwaffe mit CS-Gas oder in diesem Notfall auch mit Pfefferpatronen oder auch einen schlichten Pfefferspray dabeigehabt, dann hätte dieser islamische Terroranschlag im Ansatz aufgehalten und vielleicht sogar ohne Opfer gestoppt werden können.

Immerhin haben dann etliche reagiert, mit als Distanzwaffen geeigneten Stühlen den Mann offenbar außer Gefecht gesetzt und zu Boden gebracht. Was nun in den Medien auffallend breit dargestellt wird. Ich vermute, weil die Männer, die hier eingeschritten sind, selbst weithin Migrationshintergrund zu haben scheinen. Sie taugen politisch-korrekt als „Helden“. Deutsche hätten dafür medial wohl eher nicht getaugt. Aber ich befürchte, daß die Situation längst symptomatisch ist: Hätten deutsche Weichei-Männer, systematisch zu Softies erzogen, überhaupt den Mumm gehabt, dem Messerträger mit Stühlen etc. zu Leibe zu rücken? Wobei mir der Täter im öffentlich gezeigten Video überraschend passiv und unschlüssig erscheint.

Dann erreichen uns derzeit wiederholt Nachrichten über geheime Invasorenlager in Sizilien (http://www.freisleben-news.at/migranten-in-geheimen-lagern-auf-sizilien-interniert/ ). Man fragt sich ja auch: wo sind die Massen der illegalen Invasoren, die von selbsternannten und möglicherweise höchst kriminellen „Seenotrettern“ von der Küste Libyens nach Italien verbracht werden? Wie auch ein Bekannter, der aus Sizilien stammt und dorthin nach wie vor Kontakte hat, berichtet, wurden dort in entlegenen Gebieten offenbar sehr große, militärisch bewachte Komplexe errichtet, in denen diese Invasoren für den Tag X untergebracht sind. Der Tag X wird von vielen irgendwann nach der deutschen Bundestagswahl erwartet. Dann, so wird vermutet, werden die hier und andernorts in horrender Zahl nach Italien verbrachten Afrikaner über Österreich nach Deutschland weitergeschleust. Manche gehen davon aus, daß dann eine noch größere Invasorenflut über uns hereinbricht als 2015. Nach manchen Aussagen soll dies mit unauffälligen Busfahrten nach Deutschland schon in größerem Ausmaß stattfinden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 20.3.2016)

Drängt uns der Feind auch um und um, wir lassen uns nicht grauen“. Dieser Gedanke paßt sehr gut zur Predigt des heutigen (20.3.2016) Sonntags über Hebräer 12,1-3 zum Thema“ Unermüdlich im Kampf“ (http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/1-6.2016/128/20.03.16%20J.Tscharrntke%20Hebr%C3%A4er12.1-3%20Unerm%C3%BCdlich%20im%20Kampf%20128KBit.mp3 ). Wir sind in diesen Kampf gestellt. Nach Jahrzehnten relativer Ruhe, die wir als Christen in Deutschland genießen durften, und dabei leider wahrscheinlich auch einigermaßen behähig und kampfuntauglich wurden, drängt uns nun der Feind „um und um“. Die Stichworte habe ich schon mehrfach genannt. Ich muß sie hier nicht wiederholen. Das Allerschlimmste: Dieser Feind drängt nicht nur „um und um“. Er ist längst fast allerorten mittendrin. Nämlich in der Gemeinde Jesu. Daß die Welt nichts von Jesus wissen will, das kann uns nicht verwundern, wenn auch die christliche Gemeinde weithin nur noch sein will wie die Welt. Wozu braucht es eine solche Gemeinde noch?

Menschlich gesprochen kämpfen wir auf aussichtslosem Posten. Der geistliche Abfall und der politische Wahnsinn sind soweit vorangeschritten, daß eine grundlegende Umkehr der Verhältnisse nicht mehr vorstellbar erscheint.

Aber: „wir lassen uns nicht grauen“. Wir lassen uns nicht bange machen. Weil wir so tapfer sind? Old Shatterhand, Old Surehand und Winnetou in einer Person? Nein. Gewiß nicht. Sondern weil wir wissen: „Du wirst aus deinem Heiligtum schon unsre Not erschauen“. Wahrlich, der Herr braucht in diesen Tagen kein Fernglas, um unsere Not zu erschauen. Sie ist himmelschreiend. Aber auch wenn sie mikroskopisch klein wäre, so würde sie doch den liebenden Augen des himmlischen Vaters nicht entgehen. Er weiß, was wir in diesen Tagen brauchen. Wer halbwegs informiert ist, der weiß: es ist ein Schreckensszenario um und um. Was müssen wir tun, um auf alle Eventualitäten bestmöglich vorbereitet zu sein? Für was ist es alles schon zu spät? Die meisten von uns wurden von den Ereignissen, vor allem von ihrer Geschwindigkeit, völlig überrascht und weitestgehend unvorbereitet getroffen. Was läßt sich jetzt noch tun? Wann bricht das völlige Chaos über uns herein?

Ich habe auf vieles keine Antwort.

Aber ich habe einen starken Helfer – Jesus!

Und das macht mich ruhig. Ich möchte für meine Familie sorgen und für die mir anvertraute Gemeinde. Ich möchte sie schützen und sicher durch die vor uns liegende Zeit bringen. Ich kann es aber nicht.

Aber Jesus kann!

Wenn das nicht Grund zum Mut und zur Zuversicht ist!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch eine Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

23.7.2017 Neunundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute wollen wir zuerst danken für den wachsenden Widerstand gegen die selbsternannten „Seenotretter“ im Mittelmeer. Immer weniger scheint vertuscht und verdreht werden zu können, wie diese "gemeinnützigen" Organisationen offenbar in die kriminelle und menschenverachtende Schleuserei verwickelt sind.

Ob die nun wenige Meilen vor der libyschen Küste die Leute von ihren Schlauchmatten abholen oder direkt an die libysche Küste fahren und die Leute direkt einsteigen lassen, ist praktisch kaum mehr als Kosmetik. Daß diese „Seenotretter“ Teil einer hochkriminellen Schleuserei sind, dürfte praktisch feststehen, ganz unabhängig von einer juristischen Bewertung. Wobei ich persönlich vermute, daß auch diese ziemlich eindeutig ausfallen dürfte. Ich denke etwa an das Verhältnis von Dieb und Hehler. Im Grunde übernehmen die „Seenotretter“ hier doch die hochkriminelle Rolle des Hehlers, ohne den es auch keine oder zumindest deutlich weniger „Diebe“ geben würde. Hehler werden meines Wissens nach unserem Recht bestraft. Warum diese „Seenotretter“ eigentlich nicht?

Nun aber zu den neuesten Nachrichten aus Merkel- und Maas-Deutschland. Im neuen Merkel- und Mass-Deutschland wurden im Schatten der „Ehe für alle“ weitere, wesentlich dramatischer Beschlüsse gefaßt in puncto Überwachung und des staatlichen Hackens von privaten Computern. Was die Wenigsten bedenken dürften: wer einen Computer hackt, der kann nicht nur die darauf befindlichen Daten ausspionieren und gegebenenfalls runterladen. Der kann auch fremde Dateien hochladen, z.B. Kinderpornos, rechtsradikale Hetzschriften etc.. Wenn Ihr eines Tages hören oder lesen solltet, daß man auf dem Computer des bösen „Hasspredigers“ Jakob Tscharntke auch solche oder ähnliche Dateien gefunden hat, dann wißt Ihr heute schon, wie diese auf meinen Computer gekommen sind. Mit dem Einen wie dem Andern habe ich nämlich absolut nichts am Hut!

Dieser Tage hatte ich bei der AfD in Gomaringen einen Vortrag zum Thema: „Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe“. Ein Aspekt dieser „christlichen Nächstenliebe“, die so begeistert Muslime in Deutschland aufnimmt, betrifft massenhaft junge Mädchen. Denen droht nämlich die äußerst barbarbische Beschneidung, nicht etwa in Afrika! Nein, mitten in Merkel- und Maas-Deutschland! Von 13 000 gefährdeten Mädchen ist offiziell die Rede. Ein drastischer Anstieg in den letzten Jahren. Natürlich hat niemand die geringste Ahnung, womit das zu tun haben könnte.

Derweil überschlagen sich weitere geradezu unglaubliche Meldungen. So wurde in Sachsen von einem Polizisten das Tragen der Deutschlandfahne auf einer Demonstration verboten https://www.journalistenwatch.com/2017/07/21/polizei-verbietet-deutschland-fahne-bei-demonstration-in-dresden-afd-fordert-erklaerung-vom-freistaat/ !

In München wurde von linken Gesinnungsterroristen der SPD ein Gastwirt ruiniert. Hintergrund: Der unverschämte Kerl hatte es doch tatsächlich gewagt, Pegida-Leute zu bewirten. Zunächst einen ganzen Stammtisch. Dann, nachdem der linke Gesinnungsterror erste Früchte zeigte, nur noch einzelne. Aber auch das war den linken Gesinnungsterroristen noch zu viel. Anständige Menschen geben Pegida-Leuten nichts zu essen. Basta! Da sie offenbar zu den besonders Anständigen gehörten, gaben diese SPD-Gesinnungsterroristen dem Vernehmen nach keine Ruhe, bis die Brauerei den Pachtvertrag mit dem armen italienischen Gastwirt kündigte (http://www.huffingtonpost.de/2017/07/22/pegida-munchen-restaurant-schliessung_n_17552710.html ). Es lebe die Integration und Ausländerfreundlichkeit! Ein dreifaches Hurra und Helau auf diese Helden der SPD!

Das Vorgehen der SPD-Leute dürfte nach meiner Vermutung ein eindeutiger Verstoß gegen das Gleichbehandlungsgesetz sein. Die fadenscheinigen und scheinheiligen „Beratungshinweise“ der politisch korrekten Gutmenschen, daß der Wirt als „Privatmann“ keine Bedienungspflicht habe, dürften rechtlich so doch wohl kaum haltbar sein. Denn laut Antidiskriminierungsgesetz darf niemand aufgrund seiner Weltanschauung benachteiligt und diskriminiert werden. Wenn man nun einem Wirt vorschreiben will, daß er Menschen aufgrund ihrer Weltanschauung nicht bewirten dürfe, inwieweit betrifft dieser Vorgang das Antidiskriminierungsgesetz nicht?

So wird in Merkel-Deutschland im Jahr 2017 ein italienischer Gastwirt in den Ruin getrieben, weil er sich nicht zum offenkundigen linken Gesinnungsterrorismus und zum mutmaßlichen Rechtsbruch zwingen lassen will! Man stelle sich vor, dieser Gastwirt hätte Schwulen oder Zuwanderern das Essen verweigert!

Was derzeit in Merkel-Deutschland abgeht, muß jedem halbwegs anständigen Menschen die Zornesröte ins Gesicht treiben.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 13.3.2016)

Wenn Gott keine Gnade schenkt, wenn er nicht selbst eingreift, und diesen  vielfachen Wahnsinn stoppt, dann wird unser Volk und wohl ganz Europa auf furchtbar finstere Zeiten zugehen.

Wir beten, daß Gott noch einmal Gnade walten läßt. Aber sollte Gott seinen zum Gericht niederfahrenden Arm nicht noch einmal zurückhalten, so bleibt die Lage für die Kinder Gottes doch voller Hoffnung. Das formuliert unser Lied am Schluß von Vers 2 so: „Nur Mut, die Stund ist nimmer weit, da wir nach allem Kampf und Streit die Lebenskron erringen“.

Als Kinder Gottes dürfen wir immer getrost und mutig nach vorn blicken.

Wir müssen keinen Kampf und Streit, in den uns Christus stellt, fürchten.

Wir blicken aufs Ziel. Auf die nahe Stunde, in der wir den Kampf auf dieser Erde hinter uns haben, und unsere Belohnung, die „Lebenskron“ in Empfang nehmen.

Dieser Siegeskranz, der im himmlischen Tresor auf uns wartet, der dort für uns bereitgelegt ist, der ist uns sicher. Mitsamt dem ganzen himmlischen Erbteil, das dazu gehört.

Möge Gott noch viele zur Annahme dieses Heils führen. Dazu braucht es Erkenntnis der Sünden und Verlorenheit, Umkehr zu Christus und die persönliche Annahme seines Heils. Nur wer so mit Jesus lebt, der wird eines Tages die „Lebenskron erringen“.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft, wie ich erst dieser Tage wieder erfahren mußte. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch ein Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Entrückung wann?

ursprünglich vom 14.6.2017

Immer wieder werde ich gefragt, wie ich das mit der Entrückung sehe. Dazu will ich hier keine Doktorarbeit verfassen, sondern meine wichtigsten Gedanken und Wahrnehmungen ganz kurz skizzieren.

Ich persönlich neige nach derzeitiger Erkenntnis am ehesten zu der Auffassung, daß die Entrückung während der 7jährigen Trübsalszeit, in der ersten Hälfte derselben, stattfinden wird. Wenn wir die Offenbarung nehmen, wäre das die Zeit ab Offenbarung 7. Hier sieht Johannes die Geretteten aus den Nationen vor dem Thron Gottes. Zunächst könnte man meinen, sie wären hier schon entrückt, denn sie stehen ja vor dem Thron Gottes. Allerdings sind diese Thronschauen in der Regel ein Vorausblick auf das, was dann in den nächsten Kapiteln entfaltet wird. Außerdem sagt Vers 14: "Diese sind es, die aus der großen Drangsal kommen". Für "kommen" steht im Griechischen das Partizip Präsens: also "die Kommenden". Das bezeichnet einen Vorgang, der nun beginnt und eine Zeitlang anhält. Hier haben wir wohl sowohl an die Märtyrer dieser Zeit zu denken, die als erste "kommen" über einen gewissen Zeitraum hinweg, und schlußendlich an die Entrückten.

Wenn mit dem Hinweis von Paulus auf die letzte Posaune die 7.Posaune der Offenbarung gemeint ist, ich weiß, daß es auch andere Deutungen gibt, dann könnte die Entrückung selbst frühestens ab Offenbarung 11,15 stattfinden. Da es hier verschiedene Deutungen gibt, die nicht alle einfach von der Hand zu weisen sind, halte ich eine frühere Entrückung nicht für völlig undenkbar. Für eine wesentlich spätere Entrückung sehe ich keine biblischen Anhaltspunkte.

Es gibt gute Argumente für eine Entrückung vor dem Offenbarwerden des Antichristen. Zum Einen, weil mit seinem Offenbarwerden die Christen ja berechnen könnten, daß es bis zur Entrückung wohl maximal noch 7 Jahre sein könnten. Das würde der "Plötzlichkeit" und "Unvorhersehbarkeit" der Entrückung widersprechen.

Dave Hunt weist auf die 70 Jahrwochen bei Daniel, daß diese Israel gelten und durch die Zeit der Gemeinde unterbrochen werden. Damit die 70. Jahrwoche beginnen könne, müsse die Zeit der Gemeinde beendet und dieselbe entrückt sein. Auch ein Gedanke, der was für sich hat.

Natürlich wünsche ich mir, die Entrückung wäre schon vor der Trübsalszeit und das schon möglich bald.

Von außerbiblischen Prophetien jedweder Art, seien sie aus katholischem, charismatischem oder sonstigem Umfeld, sollten wir uns in keiner Weise beeindrucken lassen. Ich nehme solche Dinge zur Kenntnis, speichere sie ab und dann wird die Zukunft zeigen, was davon eintreffen wird und was nicht. Das meiste wenn nicht alles davon stammt aus dunklen Quellen, was häufig schon an Details direkt erkennbar wird. Der Schwarmgeist hat in diesen Tagen auch diesbezüglich Hochkonjunktur und verführt viele. Ich bekomme seit rund 2 Jahren laufend Nachrichten von verführten Geschwistern, die „ganz gewiß“ durch den Heiligen Geist gezeigt bekommen haben, daß z.B. die Entrückung spätestens im November 2015 stattfinden würde. Kürzlich habe ich einen längeren Brief erhalten, daß die Entrückung am vergangenen Samstag stattfinden würde etc..

Als bibeltreue Christen sollten wir uns allein an die Heilige Schrift halten und an das, was darin offenbart ist. Dieses Wort Gottes ist allein zuverlässig.

Entscheidend ist, daß wir Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben und bis zum Tag der Entrückung an dem Platz und in der Aufgabe stehen, an die uns unser Herr Jesus gestellt hat.

16.7.2017 Achtundachtzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute wollen wir zunächst ganz besonders für unsere Polizisten und deren Familien beten. Der G 20-Gipfel hat erneut gezeigt, wie rücksichtslos unsere politische Kaste unsere Polizisten verheizt. Abgesehen davon, daß man diesen linken Terror von politischer Seite offenbar bewußt zugelassen, wenn nicht sogar noch unterstützt hat, wovon ich persönlich bis zum Erweis des Gegenteils ausgehe, läßt man unsere Polizisten mit schlechter Ausrüstung in eine Auseinandersetzung ziehen, die notwendigerweise zu vielen verletzten Polizisten führen muß!

In der Schweiz hätte man dazu an Fahrzeugen montierte mobile Sperren verwendet und die Polizei mit Hartgummischrot bewaffnet, um renitente Gewalttäter außer Gefecht zu setzen. Bei uns läßt man unsere Polizisten ihre Haut zu Markte tragen. Und ihre Familien sitzen zuhause und bangen, daß Papa oder Mama wieder wohlbehalten heimkommt.  Möge der Herr schützend und bewahrend seine Hand über unseren Polizisten und ihren Familien halten. Und möge er ihnen Mut und Weisheit schenken zu entscheiden, was sie tun und was sie besser lassen sollten.

Derweil wurde diese Woche der Sieg in Mossul über den Islamischen Staat gefeiert. Gleichzeitig kam in den Fernsehnachrichten die Klage, daß es den Menschen dort jetzt auch nicht wesentlich besser gehe, weil die schiitische Armee die sunnitische Bevölkerung nun terrorisiere. Da sehen wir wieder eines der unlösbaren Probleme des Islam. Die Schiiten und Sunniten hassen sich gegenseitig ebenso oder noch mehr, als sie insbesondere Christen und Juden, aber auch Angehörige sonstiger Religionen hassen.

Die Lösung kann deshalb nur sein: Konsequent separate Gebiete für Schiiten einerseits und Sunniten andererseits schaffen. Sonst bomben sie sich gegenseitig weiter weg und bringen sich auf sonstige Weise um. Und vom Rest der Welt muß der Islam ferngehalten werden. Denn der Islam ist, wie es die Geschichte seit rund 1400 Jahren fortlaufend beweist, zwar nicht ausnahmslos aber eben doch im Grundsatz, gegenüber anderen Weltanschauungen und Religionen unverträglich.

Dieser mehr als zur Genüge erwiesenen Tatsache gegenüber erweisen sich unsere Politiker, Medien- und Kirchenleute leider Großteils erkenntnisresistent. Sie leugnen, was seit 1400 Jahren offenkundig ist. Sie holen solche Leute in Massen in unser Land und zerstören so den sozialen und religiösen Frieden in unserer Gesellschaft. So kann nur handeln, wer entweder total den Verstand verloren hat, oder absichtlich und böswillig genau die Konsequenzen herbeiführen will, die wir seit Jahren zunehmend sehen. Eine andere Erklärung sehe ich persönlich zumindest nicht. Beten wir, daß der Herr diese Menschen von ihrem Unverstand oder ihrer Böswilligkeit befreit und um der wenigen Gerechten willen, die es in unserem Volk und Vaterland wohl nur noch geben wird, trotzdem bewahrend und schützend seine Hände halten möge.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 6.3.2016)

Unsere heute zu betrachtende Liedzeile lautet: „wohl gilt’s zu streiten immerzu“. Nein, das ist keine schöne Liedzeile. Meine geliebte Frau läge lieber täglich im Liegestuhl und träumt seit Langem von einem solchen im Himmel, anstatt hier auf dieser Erde zu „streiten“. Als ich vor 9 Jahren auf der Intensivstation lag und eine Bypassoperation für den nächsten Morgen anstand, da hatte ich mehr als genug vom „streiten“. Ich habe dem Herrn gesagt: wenn Du der Meinung bist, es ist nun genug und ich darf ab in die Ewigkeit, dann sehe ich das ganz genau so. Ich habe in diesen Erdentagen mehr als genug gekämpft um die Wahrheit und die Treue der christlichen Gemeinde zu Dir und Deinem Wort. Das hätte für mehrere Leben gereicht. Mir reicht’s. Ich  bin bereit zu gehen.

Meine Frau war nicht bereit, mich gehen zu lassen und der Herr hat auf sie gehört. Und so stehen wir im geistlichen Kampf bis auf diesen Tag. Es ist kein Kampf mit menschlichen Waffen, weder mit Schwertern, noch mit Gewehren, noch mit Cyber-Attacken. Es ist ein geistlicher Kampf des Wortes und vor allem des Gebets und des Segnens. Oft lege ich in diesen Tagen den Segen des Herrn auf unser deutsches Volk und Vaterland und auf unser christliches Europa überhaupt. Und ich bete, daß es doch noch möglichst viele geben möge in Deutschland und ganz Europa, die zu Jesus gehören, die ihm vertrauen und damit Menschen sind, die geeignet sind, diesen Segen zur „erden“ – im ganz wörtlichen Sinne. Denn nur der Glaubende hat die zuverlässige Verheißung, den ausgesprochenen Segen auch wirklich zu erlangen.

Das „streiten“ ist eine mühsame und besonders kräftezehrende Arbeit. Wieviel lieber säen und bauen wir! Und das soll und muß auch unsere Hauptaufgabe sein. Aber wenn es uns auch nicht gefällt, und ich mich persönlich viel mehr auf ein paar nicht allzu stressige Jahre bis zum Ruhestand gefreut hätte, so ist uns der Kampf für den Glauben des Evangeliums (z.B. Philipper 1,27) doch aufgetragen. Wir sind aufgerufen, dem Teufel und seinen Machenschaften zu widerstehen (z.B. 1.Petrus 5,9 und Jakobus 4,7). Und dieser Feind gibt keine Ruhe bis zu dem Tag, an dem unser Herr Jesus Christus wiederkommt.

Sehr schön dafür ist die nächste Liedzeile: „bis einst wir dir lobsingen“. Wir streiten weder in einem endlosen noch in einem ziellosen Streit. Wir streiten mit dem Ziel vor Augen: „bis einst wir dir lobsingen“. Dann nämlich, wenn unser Herr Jesus wiederkommt, die Seinen zu sich holt, Satan und die Seinen besiegt und wir mit ihm herrschen. Und es wird nicht mehr lange sein bis dahin. Die Zeichen der Zeit verkünden es laut! Kopf hoch, weil sich unsere Erlösung naht!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft, wie ich erst dieser Tage wieder erfahren mußte. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch ein Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Predigt-Live-Stream der Evangelischen Freikirche Riedlingen

Wie manche vielleicht schon mitbekommen haben, haben wir am vergangenen Sonntag, 9.7.2017,  einen ersten nicht angekündigten Test-Live-Stream der Predigt in unserer Eichenauer Gemeinde gemacht ( https://www.youtube.com/channel/UCzrU9GqGOc7OogEorBcLttg ). Es hat soweit trotz einzelnen Holperern in der Übertragung ganz gut geklappt. Wir arbeiten an der Verbesserung und werden parallel, so Gott will und alles klappt, ab sofort Sonntags die Predigten auf dem angegebenen Youtube-Kanal unserer Evangelischen Freikirche Riedlingen per Live-Stream ab ca. 10:15 Uhr am Sonntagmorgen ins Internet laden.

Wer sich später einklinkt kann den Live-Stream trotzdem noch von Anfang an starten. Wer schlecht hört, kann über „Einstellungen“ den Untertitel aktivieren und mitlesen. Wem die normale Geschwindigkeit zu schnell ist, kann ebenfalls über Einstellungen die Geschwindigkeit des Videos verlangsamen. Diese Live-Stream-Predigten sollen auch eine Unterstützung ganz besonders für die sein, die keine Gemeinde mehr haben und sich vielleicht mit einzelnen anderen Christen zu einem Hausgottesdienst mit gemeinsamem Hören einer Predigt treffen wollen. Das kann mit Lied und Gebet und einem Austausch über das Gehörte ergänzt werden.

Die Predigten bleiben auch danach online eingestellt.

Wir wünschen uns, daß viele Menschen durch diese Predigten Heil und ewiges Leben in Jesus Christus finden. Die persönliche Beziehung zu Jesus bringt darüber hinaus Zuversicht und inneren Frieden auch in den zunehmenden Turbulenzen dieser Tage. Die Ereignisse laufen greifbar dem Ende dieser Weltzeit entgegen. Es gilt bereit zu sein, wenn unser Herr Jesus Christus die Seinen zu sich holt, während diese Welt im antichristlichen Chaos versinkt.

Auch Sie sollten dabei sein! Nicht bei denen, die im Chaos versinken, sondern bei denen, die zu Jesus gehören.

Über Rückmeldungen freuen wir uns. Diese könnt Ihr direkt an Pastor Jakob Tscharntke richten:

Weitere Predigten zum Anhören, schriftliche Beiträge und Kommentare zu aktuellen Themen findet Ihr auf der Internetseite unserer Gemeinde http://www.efk-riedlingen.de/  oder der Seite des „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite .

MERKELPROPAGANDA DES SCHWARZWÄLDER BOTEN ! OFFENSICHTLICH IST DIE ZEITUNG SCHON GLEICHGESCHALTET! w...
Die Politiker-Elite feiert sich, sie lassen sich anbeten wie Götter, sie sind schon eingezogen in ih...
Eine Frage möchte ich gerne mal in die Runde stellen zum Video der Ärztin Margareta Griesz-Brisson: ...
Diese beiden Video-Links hier funktionieren noch. YT löscht offenbar im Akkord. https://www.youtube....
Nun, die Absicht hinter dieser Laborpandemie tritt immer klarer zutage. Zeit gewinnen Ängste, schüre...

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