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Taufe und Abendmahl in Hausgemeinden?

Die Frage nach der Feier von Taufe und Abendmahl war interessanterweise die erste praktische Frage, die hier zum Stichwort „Hausgemeinden“ gestellt wurde. Darf in Hausgemeinden getauft und Abendmahl gefeiert werden? Gerade im landeskirchlichen Raum wird Hauskreisen etc. zum Teil entschieden verwehrt, selbst Abendmahl zu feiern und erst recht zu taufen. Dabei spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle. Die erste ist die Frage: ist in einer solchen Gruppe eine geeignete Person, die diese sogenannten „Amtshandlungen“ oder „Sakramente“ recht leiten und spenden kann? Und zweitens: erfüllt die Gruppe selbst die notwendigen Kriterien?

Zur Frage der Person ist festzuhalten: nach evangelischem und biblischem Verständnis gibt es keine zwei Klassen von Christen: ordinierte Pastoren und nichtordinierte Laien. Das ist in dieser Ausprägung eine Sonderlehre der römisch-katholischen, der orthodoxen und der anglikanischen Kirchen. Leider tendieren auch manche evangelischen Kirchen, wie etwa die Selbständig-Evangelisch-Lutherische Kirche, zu diesem „hochkirchlichen“ aber unbiblischen Amtsverständnis. Verbunden ist dies in der Regel mit der Lehre der sogenannten „Apostolischen Sukzession“. Nach diesem Verständnis müssen Priester, Pfarrer und Pastoren, die mit Recht als solche bezeichnet werden können und entsprechende geistliche Vollmachten besitzen, von einem Bischof geweiht werden, dessen eigene Weihe in ununterbrochener Folge auf die Apostel zurückgeht. Hinter diesem Verständnis steht aber eine zutiefst magische Vorstellung. Zum Beispiel die Vorgänge im Haus des Kornelius (Apostelgeschichte 10) zeigen, daß der Geist Gottes weht wo und wirkt, wie er will. Es braucht dazu keine Initiationsriten durch besondere „Geistträger“. Im Gegenteil hat dies häufig mehr mit okkult-heidnischen Initiationsriten und dämonischen Kraftübertragungen zu tun als mit dem Wirken des Heiligen Geistes. Bezeichnenderweise finden wir diese Vorstellungen ganz ausgeprägt wieder bei den Charismatikern und Pfingstlern. Ich verweise dazu auf meine Predigten zur Charismatik, insbesondere zur Geistestaufe vom 27.9.2009, hin.

Gegenüber dieser unbiblischen Hervorhebung angeblich besonders gesalbter und geweihter Personen  hat die Reformation mit ganzem biblischen Recht wieder vom „Priestertum aller Gläubigen“ gesprochen. Pfarrer, Pastoren oder leitende Brüder haben keine „höheren Weihen“, die sie geistlich über den Rest der Gemeinde hinausheben würden. Allerdings sind sie von Gott und der Gemeinde mit der Lehre und der Leitung der Gemeinde beauftragt. Diese Berufung und die damit verbundene Ordnung gilt es zu achten. Selbst innerhalb der göttlichen Dreieinigkeit gibt es zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist eine Ordnung einschließlich der dazugehörenden Unterordnung (siehe z.B. 1.Korinther 11,3). Das landeskirchliche Bestreben, sogenannte Amtshandlungen in der Hand des Pfarrers zu konzentrieren und nur im Rahmen besonderer Absprachen und Verträge Ausnahmen zuzulassen, ist allerdings vor allem als ungeistliches Machtinstrument zu betrachten. Irrsinnigerweise lassen sich immer mehr landeskirchliche Gemeinschaften durch den Status der „Gemeinschaftsgemeinden“ auf diese Entmündigung ein (siehe Orientierung Nr 41a „Gemeinschaftsgemeinden – eine tödliche Falle“) und unterwerfen sich damit dem ungeistlichen Machtanspruch von bibelkritischen Kirchenleitungen.

Biblisch recht betrachtet geht es darum, der Unordnung zu wehren. Und die biblische Ordnung sieht vor, daß geistlich leitende Handlungen wie Gottesdienstleitung, Segnen, Taufen und die Austeilen des Abendmahls durch die von Gott und der Gemeinde berufenen geistlichen Leiter vorgenommen werden. Das gilt ganz entsprechend der Ordnung des Segnens. Dazu stellt etwa Hebräer 7,7 fest, daß ohne jeden Zweifel der Geringere vom Höheren in der geistlichen Ordnung gesegnet wird. Grundsätzlich kann ein Hausvater, der in seinem Haus kraft göttlicher Ordnung die oberste geistliche Leitungsfunktion hat, die Frau oder die Kinder segnen und taufen. Ebenso kann der geistliche Leiter einer Hausgemeinde wirkmächtig und vor Gott gültig die Gemeinde und Geschwister, die sich in seinem Haus versammeln, segnen, taufen und Abendmahl mit ihnen feiern.

Die zweite Frage, ob die örtliche Hausgemeinde die geistlichen Kriterien erfüllt, läßt sich kürzer beantworten. Eigentlich reicht dazu schon das Jesuswort aus Matthäus 18,20: „Wo zwei oder drei versammelt sind in meinem Namen, da bin ich mitten unter ihnen.“ Das ist ja auch eine große Chance der Hausgemeinden in diesen notvollen Zeiten, daß es keine großen Zahlen braucht. Ein Ehepaar, eine Familie, ein paar Freunde genügen schon, um mit einem Hausgottesdienst oder einer kleinen Hausgemeinde zu beginnen.

Und auch ein einzelnes Gotteskind kann sich über das Internet in den Gottesdienst und die Gemeinschaft einer Gemeinde einklinken. So teilte mir kürzlich eine Glaubensschwester mit, daß sie zuhause das Abendmahl mitfeiert, wenn wir es in Riedlingen feiern. Sie hört dazu den ganzen Gottesdienst, der im Predigtarchiv der Gemeindeseite eingestellt ist. Sie stellt sich selbst Brot und Wein bereit und wenn bei uns Brot und Wein durch die Reihen gehen, nimmt sie für sich Brot und Wein und gliedert sich so in die geistliche Gemeinschaft der Riedlinger Gemeinde mit ein. Das ist gewiß eine Notlösung. Aber die Zeiten, in denen wir leben und denen wir noch viel stärker entgegengehen, werden leider noch viele solcher und anderer Notlösungen erforderlich machen.

Bei der Taufe ist zu beachten, daß Taufe die Aufnahme in den Leib Christi darstellt. Getauft werden sollte immer dort, wo der Täufling ab seiner Taufe dann auch Gemeindeglied sein will. Wo es möglich ist, ist es natürlich schön und erstrebenswert, wenn eine Hausgemeinde Anschluß an eine größere Gemeinde sucht, mit der sie geistlich verbunden ist. Nicht die Isolation, sondern die Gemeinschaft und die Einheit des Leibes Christi entspricht ja dem, wozu uns Christus berufen hat. So gehört auch Familie Kunde, welche den ersten Erfahrungsbericht über den Weg zu einer Hausgemeinde geschrieben hat, als Fernmitglieder zu unserer Riedlinger Gemeinde. Und die Taufe eines ihrer Kinder fand im April 2017 im Gottesdienst unserer Gemeinde statt.

Wenn ein Anschluß an eine größere Gemeinde in Frage kommen soll, müssen natürlich die biblischen Grundlagen übereinstimmen. Selbstverständlich sollte eine bibeltreue Hausgemeinde nur den Anschluß an eine bibeltreue größere Gemeinde suchen und dabei immer auf die bleibende Eigenständigkeit achten. Denn falls die größere Gemeinde geistlich auf Abwege geraten sollte, was in der heutigen Zeit leider häufig und schnell geschehen kann, sollte soweit möglich sichergestellt sein, daß die örtliche Hausgemeinde dann von solchen Fehlentwicklungen unbeeinflußt bleibt.

Dieser Beitrag wird auch unter der Rubrik „Hausgemeinden“ unter der Unterrubrik „Weitere Themen für die Praxis“ eingestellt. Dort soll im Laufe der Zeit eine Sammlung hoffentlich hilfreicher Beiträge und Anregungen für Hausgottesdienste und Hausgemeinden entstehen. Der geistliche Austausch darüber kann über „Kurz bemerkt“ stattfinden.

10.9.2017 Sechsundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die heranrückende Bundestagswahl wollen wir ganz oben auf die Gebetsliste setzen. Daß der ehemalige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Hans-Jürgen Papier, vor den Risiken der Briefwahl warnt, sollte uns zu denken geben und Anlaß zu verstärktem Gebet sein (  http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ex-verfassungsrichter-papier-warnt-vor-risiken-der-briefwahl-a2206605.html ). Gerade im Blick auf die Briefwahl sieht er offenbar besondere Manipulationsmöglichkeiten.

Daß unsere Gebete auch in dieser schweren, und für manchen geradezu hoffnungs- und aussichtslosen, Zeit durchaus etwas bewirken, sehe ich persönlich an vielen Punkten. Wer hätte Ende 2015 / Anfang 2016 gedacht, daß die Balkanroute tatsächlich wesentlich – wenn auch bis heute nie ganz – geschlossen werden konnte?! Da und dort wird behauptet, Frau Merkel habe das Offenhalten befohlen und schlußendlich geschäumt, weil die Balkanstaaten den Befehlen der „mächtigsten Frau der Welt“ nicht Folge geleistet haben. Wie dem auch sei, der Invasorenstrom über den Balkan kam in erfreulichem Maße zum Erliegen. Ich sehe hier eine Antwort Gottes auf unsere Gebete!

Wer hätte gedacht, daß die Invasion von Libyen her so schnell wesentlich eingedämmt werden würde?! Nachdem Libyen sein Hoheitsgebiet auf 70 Seemeilen vor der Küste ausgeweitet und es den „Seenotrettern“ untersagt hat, in diese Gebiete einzudringen, zumindest ohne direkte Zusammenarbeit mit der libyschen Küstenwache, sollen lediglich 3 Boote, welche die Schleuserei unterstützen, vor Ort tätig sein. Auch darin sehe ich eine Antwort Gottes auf unsere Gebete!

Gewiß jaulen die Grünen und Linken und erdreisten sich zu behaupten, daß nun die „Seenotretter“ rechtswidrig an ihrer Aufgabe gehindert seien. Dabei findet eine echte Rettung aus Seenot an die nächstgelegene Küste statt und nicht quer übers Meer über viele hundert Kilometer ans entgegengesetzte Ufer. Aber offenbar halten sie die Masse für so doof, daß die diesen Unsinn glaubt!

Gewiß weichen nun vermehrt Invasoren Richtung Spanien aus und ebenso gewiß – so zumindest meine persönliche Meinung – werden Frau Merkel und Co. alles Erdenkliche tun, um uns weiterhin mit „Bereicherern“ und „Goldstücken“ aller Art zu beglücken. Dabei hat sich der Familiennachzug aus Syrien durch die Entwicklungen selbst ad absurdum geführt. Denn große Teile Syriens sind wohl vor allem dank dem energischen Eingreifen Russlands weitgehend vom IS befreit. Die Menschen strömen in Scharen in ihre Heimatorte zurück. Die kräftigen jungen muslimischen Männer, denen Frau Merkel in mutmaßlich grob rechtswidriger Weise eine pauschale Einreise erlaubt hat, sollten nun dringend zurück in ihre Heimat, denn dort werden sie zum Aufbau derselben dringend benötigt. Stattdessen soll durch den sogenannten großzügigen „Familiennachzug“ Syrien offenbar weiter entvölkert werden.

Damit dieser unverantwortliche Unfug gestoppt wird, dürfen wir ebenfalls beten.

Bei alledem wollen wir nicht vergessen, allen, die hier sind, in Liebe zu begegnen. Wir müssen auch im Blick auf die Zuwanderer, ganz egal mit welcher Gesinnung und Motivation sie gekommen sein mögen, bedenken, daß auch sie, wie unser deutsches Volk, vor allem Opfer finsterer und satanischer Pläne sind. Man hat sie auf eine äußerst gefährliche – vor allem für Frauen und Kinder! – Reise gelockt. Man hat ihnen Hoffnungen gemacht, die auf die Länge der Zeit völlig unerfüllbar sind. Man hat sie, so meine Beobachtung, zum Teil wie eine Ladung Kartoffeln in Deutschland hin- und hergeschoben. Man hat sie in Unterkünfte gesteckt, in denen vielfach in kürzester Zeit genau die Verhältnisse herrschten, vor denen die echten Flüchtlinge unter ihnen geflohen waren. Der menschenverachtende Wahnsinn, der hinter diesem System steckt, trifft nicht nur uns Deutsche mit und ohne Migrationshintergrund. Er trifft auch die, die von Frau Merkel und Co. ins Land gelockt wurden. Beten wir, daß der Herr diesem menschenverachtenden Treiben bald ein Ende setzen möge.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 10.4.2016)

Immer wieder muß ich darauf hinweisen: damit Gott unsere Gebete wirklich erhört, ist es entscheidend, daß wir auch wirklich zu ihm gehören. Nur wer in Jesus zum Allmächtigen sagen kann: „Abba, lieber Vater“, der hat die verbindliche Verheißung, daß Gott seine Gebete auch erhört.

Gott erhört oft auch die Gebete Anderer. Aber diese haben keine Verheißung darauf. Gottes Kinder schon!

Aber wie viele echte Kinder Gottes gibt es wohl noch in unserem Land? Wie viele lassen sein Wort uneingeschränkt gelten? Auf wie vielen Kanzeln wird es verkündigt, ohne an den Zeitgeist angepaßt zu werden?

Und wie viele beachten tatsächlich den Willen Gottes in ihrem Leben und in ihren Gemeinden? Wo aber der Wille Gottes nicht beachtet wird, da ist nicht der Segen Gottes, sondern sein Fluch – zumindest auf die Länge der Zeit. Denn Gott sei Dank ist Gott „langsam zum Zorn“. In diesen Tagen aber erleben wir, was geschieht, wenn die Zeit dieses Zorns gekommen ist.

Kann dieser Zorn überhaupt noch aufgehalten werden? Diese Frage wird mir immer wieder gestellt, bzw. sie wird häufig sofort verneint. Wenn überhaupt, dann wird dies nur möglich sein durch eine breite Umkehr zu Gott. Und das heißt auch: zu seinen Geboten.

Beginnen wir mit dem ersten. Da sagt Gott: „Ich bin der Herr, dein Gott. Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Und damit sind wir wohl schon beim größten Problem unseres Volkes in diesen Tagen. Wer in Deutschland vertraut noch ganz und einzig auf Gott? Denn um nichts anderes geht es dabei. Daß wir Gott, den Gott der Bibel – einen anderen gibt es nicht – als Schöpfer und Herrn ernst nehmen und unser Vertrauen allein auf ihn setzen. Nicht auf Fürsten – Fürsten sind auch nur Menschen. Nicht auf politische Hintergrundmächte, von denen wir erhoffen, daß sie der Not ein Ende machen und den merkelschen Wahnsinn endlich stoppen. Nicht auf esoterische und schamanische Führer und Krafttiere. Das sind Götzen und Dämonen. Durch das Vertrauen auf sie wendet sich der Mensch ja erst recht von Gott ab und vermehrt seinen Zorn.

Gott will, daß wir all diesen anderen Führern und Verführern in aller Konsequenz absagen und uns ganz allein an ihn wenden. Das war und ist zu allen Zeiten der Weg des Segens und der Weg des Sieges: „Denn so spricht der Herr, HERR, der Heilige Israels: Durch Umkehr und durch Stillesein werdet ihr gerettet. In Stillsein und Vertrauen ist eure Stärke“ (Jesaja30,15). Wo wir uns beugen vor dem Allmächtigen. Wo wir jede andere Hoffnung fahren lassen und unsere Blicke und Hoffnungen einzig und allein auf ihn richten. Da sind wir stark. Denn da dürfen wir seiner Hilfe gewiß sein.

Warum hilft Gott in der Regel nur, wenn wir einzig und allein auf ihn hoffen?

Weil das meines Wissens erste Adjektiv, mit dem Gott sich in seinem Wort selbst beschreibt, das Wiewort „eifersüchtig“ ist. Gerade im Zusammenhang mit dem 1.Gebot begründet Gottes selbst dieses Gebot mit dem Hinweis: „Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott“ (2.Mose 20,5). Gott sagt damit: ich bin nicht bereit, meine Ehre mit einem anderen zu teilen.

Deshalb will er unser ungeteiltes Vertrauen. Sind wir bereit, auch in diesen Tagen unser Vertrauen allein auf ihn zu setzen?

Sind wir bereit, von allen eigenen und falschen Wegen umzukehren und ihn zu suchen und ihm allein mit unserem Leben die Ehre zu geben?

Gott möge es schenken.


Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für die Bundestagswahl am 24.9.2017. Daß möglichst wenige Wahlfälschungen geschehen und möglich sind und die AfD möglichst viele Stimmen gewinnt. Jede Stimme, die die AfD nicht bekommt, ist de facto eine Stimme für die Fortsetzung der Politik von Frau Merkel und Co. zur Verwüstung des christlichen Abendlandes.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

3.9.2017 Fünfundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zuallererst wollen wir heute für den libanesisch-deutschen Regisseur und Journalisten Imad Karim beten. In einer ARD-Sendung vom 31.7.2017 wurde ihm unterstellt, Fake-News und Hassbotschaften zu verbreiten. Was war geschehen? Imad Karim hat es einfach gewagt, öffentlich seine Meinung zu sagen. Dabei wagte er es, den Islam zu kritisieren. Wohlgemerkt, keineswegs pauschal alle Muslime. Sondern ganz differenziert und begründet den Islam. Weil, wie er sagt, zum Islam die Scharia gehört. Und die Scharia paßt nicht zu Deutschland. Da hat er ohne Zweifel Recht. Und weil die Scharia und der Islam untrennbar zusammengehören, kann auch der Islam nicht zu Deutschland passen. Er widerspricht in wesentlichen Inhalten unserem Grundgesetz und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung.

Aber das zu sagen kann im Deutschland von Merkel, Maas, Özoguz und Co. höchst gefährlich werden. In einem Videoapell an die deutsche Öffentlichkeit (https://www.prikk.world/de/meinungen/user-blog/3701/vielleicht-wird-das-mein-letztes-video-sein-von-imad-karim# ) stellt Imad Karim fest: „Meine persönliche Sicherheit ist seit dem Ausstrahlen der Reportage massiv gefährdet. Das sollte jeder wissen.“

Und weiter: „Ich persönlich, bin durch verschiedene Anzeigen und Klagen durch Anwaltskosten ziemlich am Ende. Die ständigen Unterlassungserklärungen, Drohungen und Diffamierungen rauben mir jegliche Kraft …. Vielleicht ist dieses großartige Land nicht mehr zu retten.

Ich für mich weiß, wen ich am 24.09.2017 wählen werde. …

Dieses Land verliert jeden Tag.......die Freiheit und wer bin ich, um daran etwas ändern zu können… Der Multikuluralismus ist zu einer neuen Religion geworden und ich habe immer alle Religionen verachtet.

Verzeih mir Deutschland, ich wollte mich als "Ausländer" nicht einmischen und dennoch habe ich mich eingemischt, aus Liebe zu dir, Du großes, liebenswürdiges Land!

Soweit der sichtlich erschütterte und ob der Vorgänge in Merkel-Deutschland fassungslose Imad Karim, der offenbar die Welt in Deutschland nicht mehr versteht.

Auch wir wissen, daß Religion, nämlich der menschliche Versuch der Rückbindung an Gott, nicht rettet. Allein der Glaube an Jesus Christus rettet. Deshalb laßt uns beten, daß Gott dem mutigen Imad Karim beisteht, daß er ihm auch in den äußeren und finanziellen Herausforderungen hilft, etwa auch in einer Klage gegen die ARD. Und daß er Imad Karim ganz besonders zur Erkenntnis Jesu Christi führt und damit zur Annahme seines Heils und des ewigen Lebens in Christus.

Was für eine absurde Welt: ehemalige oder liberale Muslime müssen die gehirngewaschenen und gleichgeschalteten Deutschen aufklären über die Gefahren des Islam, die seit 1400 Jahren überall unleugbar zu sehen sind. Und zum Dank für ihre aufopferungsvolle Arbeit werden sie als Hassredner diffamiert und verfolgt.

Dafür haben wir türkischstämmige Integrationsbeauftragte, die offenbar eine islamisch-türkische Leitkultur vertreten, etwa die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Frau Özoguz. Eine deutsche Kultur kann sie nicht erkennen. Da fragt man sich: wohin will Frau Özoguz Zuwanderer dann integrieren, wenn es offenbar eine deutsche Kultur, in die hinein integriert werden könnte, gar nicht gibt? Fragt sich da niemand, ob mit solchen „Integrationsbeauftragten“ nicht möglicherweise der Bock zum Gärtner gemacht wird?

Wohin das führen kann, zeigte jüngst ein Vorgang in Rimini. Auf die brutale Vergewaltigung einer polnischen Urlauberin durch mutmaßlich 4 bekannte afrikanische Drogendealer postete Abid J. (24), Pakistaner und „kultureller Vermittler“ einer Einwanderungseinrichtung aus Bologna, auf Facebook: „Eine Vergewaltigung ist nur am Anfang schlimm, aber dann beruhigt sich die Frau und es wird normaler Sex.“ So sieht „Integration“ und „kulturelle Vermittlung“ aus, wenn man Böcke zu Gärtnern macht! Europa wird in die menschen- und frauenverachtende Sicht des Islam inkulturiert und integriert! Wenigstens scheinen die Zuständigen hier umgehend gehandelt zu haben: Der Mann wurde für sein Facebook-Posting vom Dienst suspendiert ( https://www.welt.de/vermischtes/article168105064/Bizarres-Nachspiel-einer-ungeklaerten-Vergewaltigung.html ). Frau Özoguz ist unfaßbarerweise in Deutschland immer noch im Amt!

Erfreulicherweise kommt die Schleuserei übers Mittelmeer von Libyen aus derzeit ziemlich zum Erliegen, auch unterstützt durch Aktionen der Identitären Bewegung. Nun jammern Linke und Grüne und wollen von Italien Aufklärung, ob es etwa in Libyen aktiv geworden sei, um das Besteigen von Schleuserbooten zu behindern. Offenbar halten diese linken und grünen Herr- und Damschaften Teilhabe an der Schleuserei mittlerweile für ein Menschenrecht (http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_81985756/pakt-mit-libyen-wie-italien-versucht-das-mittelmeer-zu-schliessen.html ).

Ob allerdings das teilweise Versiegen des Invasorenstroms von Libyen her eine nennenswerte und langfristige Entlastung bringt, muß bezweifelt werden. Denn mittlerweile wurde 390 000 Syrern das Recht auf „Familien“-Nachzug zugestanden. Realistischerweise ist nach meinen Informationen von 5-8 Personen Familiennachzug pro angekommenem Syrer zu rechnen. Auf welche Zuwanderungszahlen wir allein dadurch kommen, ohne die Balkan-, Mittelmeer- oder Schwarze Meer- Routen mitzuzählen und die reichlichen Einflüge im Regierungsauftrag mag sich jeder selbst ausrechnen. Aber keine Sorge. Das alles kommt erst nach der Bundestagswahl, wenn Frau Merkel für weitere 4 Jahre fest im Regierungssattel sitzt und 4 Jahre lang weiteres maßloses Unheil über unser Volk bringen kann.

Auf die Akzeptanz der nächsten Invasorenschwemme werden unsere Kleinsten durch Gehirnwäsche anscheinend schon im Kindergarten vorbereitet. Ich zitiere: „Der AfD-Fraktion liegen Unterlagen vor, in denen Kindertagesstätten des “Kinderschutzbundes“ empfohlen wird, Kindern keine spezifischen Unterschiede der Nationalitäten beizubringen. … So sei es falsch, Indianer tatsächlich so zu bezeichnen oder Frauen in Afrika mit Krügen auf dem Kopf barfuß zu zeigen, weil das eine Primitivität andeute. Der „Deutsche Kinderschutzbund Bundesvorstand e.V.“ betreibt alleine in Sachsen mehrere Einrichtungen“ ( http://www.zukunftskinder.org/hassobjekt-nationalkultur-kita-kinder-erneut-opfer-von-gehirnwaesche/ ). Daß es in Afrika Frauen gibt, die barfuß gehen und Krüge auf dem Kopf tragen, nein, das dürfen unsere Kinder nicht mehr wissen. Es darf nicht die Wirklichkeit gezeigt werden, sondern nur das, was der Multikulti-Ideologie entspricht. Daß es verschiedene Nationen auf diesem Planeten gibt – Gott bewahre! Daß es Indianer gibt – um Himmels Willen, bloß kein Sterbenswort davon! Kommen nächstens die ganzen Westernfilme auf den Index? Die Bezeichnung „Absurdistan“ ist für Merkel-Deutschland allmählich schon ein Euphemismus.

Genau deshalb wollen totalitäre Regime die außerhäusliche Betreuung der Kinder am Besten vom Wochenbett an, und versuchen diese auch mit allen Mitteln zu erzwingen, damit sie unsere Kinder möglichst früh manipulieren und ideologisch gleichschalten können. Herr bewahre unser Volk und Vaterland vor solchen Ideologen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 3.4.2016)

  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Unser vierter Liedvers verweist uns ganz auf den Sinn unseres Lebens auf dieser Erde: Gott zu vertrauen und ihn zu loben.

Wie tun wir das am Besten?

Indem wir den Liedvers befolgen: „In deine Hand o laß getrost uns fallen“. Wir können unseren himmlischen Vater auf keine Weise mehr ehren als daß wir uns getrost in seine Hand fallen lassen. Das ist das höchste und schönste Loblied, daß wir für ihn anstimmen können: ein Leben, das ganz in ihm ruht.

Strahlt unser Leben eine solche Geborgenheit in Jesus aus? Nicht frömmlerisch aufgesetzt, sondern echt und von ganzem Herzen? Wenn das noch nicht so ist, dann möge uns der Herr Jesus das schenken.

Wir haben einen Herrn, der ein gewaltiger Helfer ist. Unser Land hat diese Hilfe schon vielfach erfahren. Wir können dazu immer wieder vor allem auf das Geschenk der Reformation verweisen, auf die Zeiten der Erweckung, auch für die Zeit des Friedens und des Wohlstandes, die wir seit 1945 erleben dürfen. Wann gab es in der Weltgeschichte je eine solche Zeit?!

Haben wir dem Herrn dafür gedankt?

In diesen Tagen wird uns bewußt, was für ein seltenes und kostbares Gut eine solche Zeit ist – zumindest äußerlich.

Geistlich betrachtet war es eine Zeit, die viele ob der Rundumversorgtheit in einen geistlichen Tiefschlaf hat fallen lassen oder auch in die offene Auflehnung gegen unseren Gott und Herrn.

Diese Haltung nehme ich nach wie vor bei erschreckend Vielen wahr. Satan, der Durcheinanderbringer, hat viele Verleitfährten gelegt und lenkt die Menschen auch noch in diesen Tagen auf falsche Hoffnungen und Zukunftsperspektiven. Das Vertrauen auf das Wort Gottes wurde weithin zerschlagen.

Dabei hilft Gott auch in Zukunft „noch allen, die dir vertraun und deinem Bund“.

Aber wie viele sind das noch in Deutschland und Europa im Jahr 2016?

Wie mager wird Gottes Hilfe ausfallen angesichts dieses erschreckend mageren Vertrauens?

Aber eines ist gewiß: seinen Bund kann er niemals brechen! Diejenigen, die ihm vertrauen, werden seine Durchhilfe erfahren.

Das wollen wir uns in diesen Tagen ganz besonders vor Augen halten. Wir wissen nicht, was kommt. Wir erahnen es und unsere Ahnungen verheißen uns nichts Gutes für diese Welt.

Aber eines wissen wir gewiß: es kommt der Tag, da schauen wir auf die heute noch vor uns liegenden Zeiten zurück, höchstwahrscheinlich dann schon aus der himmlischen Herrlichkeit, und dann ist wahr, was der Liedvers zum Schluß sagt: „und freudig dir von Herzensgrund ihr Loblied lassen schallen“.

Wenn wir als Sieger und Überwinder am Thron Gottes stehen, was wird das für ein Lobgesang sein?

Hoffentlich wird da keiner von uns fehlen.


Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für Imad Karim, daß der lebendige Gott ihn schützt und stärkt samt den Seinen. Und daß er ihn samt den Seinen zum Vertrauen auf Jesus Christus, unseren Heiland, führt.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch eine Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen hierfür und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

27.8.2017 Vierundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die Bundestagswahl nähert sich mit großen Schritten. Beten wir, daß alles mit rechten Dingen zugeht. Und ich bete auch dafür, daß die AfD möglichst viele Stimmen bekommt. Meines Erachtens ist jede Stimme, die nicht der AfD gegeben wird, eine Stimme für die Fortsetzung der Politik von Merkel und Co., welche unser Land verwüstet. Ich nenne nur Stichworte: Zuwanderungswahnsinn; Genderwahnsinn; Klimawahnsinn; Islamisierung; Zerstörung der inneren Sicherheit; Spaltung des Volkes; Abbau der Meinungsfreiheit; fortlaufende Rechtsbrüche durch die Regierung; Euro- und Griechenlandrettung, die in Wahrheit nichts anderes ist als ein gigantischer Geldtransfer aus den Börsen der deutschen Bevölkerung in die Taschen der Finanzeliten etc. etc. etc..

Generalmajor Gerd Schultze-Rhonhof hat in drei Briefen an Frau Merkel und andere Verantwortliche die Mißstände deutlich angemahnt. Am 17.8.2017 hat er ernüchternde - meines Erachtens noch viel zu positive - Bilanz gezogen (http://www.swg-hamburg.de/Aktuelles/Offener_Brief_Gerd_SR.pdf ). Auch er empfiehlt die Wahl der AfD, weil sie die derzeit einzige Partei sei, welche die angemahnten Themen wirklich wahrnimmt. Beten wir, daß sich in der AfD die Kräfte immer mehr durchsetzen, die wirklich zum Wohl unseres Volkes eine christlich-soziale Politik machen wollen. Diese Gruppe ist sehr stark innerhalb der AfD. Möge Gott sich über unser Volk noch einmal erbarmen.

Positive Entwicklungen sind mancherorts zu sehen. So stellten sich in Sachsen-Anhalt große Teile der CDU hinter einen AfD-Antrag zur Bildung einer Enquete-Kommission zur Untersuchung von Linksextremismus in Deutschland (http://www.huffingtonpost.de/2017/08/25/afd-cdu-abstimmen_n_17824448.html?utm_hp_ref=germany&ir=Germany ). Die Linken schäumen! Dabei haben die G-20-Krawalle in Hamburg doch wieder überdeutlich gezeigt, wie sehr eine solches Ernstnehmen des Linksextremismus längst überfällig ist. Der Vorgang macht auch deutlich, daß die Unkenrufe: die AfD kann sowieso nichts ändern, weil mit der ohnehin niemand zusammenarbeiten will, so einfach nicht stimmen. Beten wir auch hier für weitere positive Entwicklungen. Der Stimme der Vernunft kann sich jeder halbwegs Vernünftige eben nicht auf Dauer verschließen!

Sowohl Dank italienischer Staatsanwälte wie auch der libyschen Küstenwache scheint die Schleuserei übers Mittelmeer empfindliche Einbrüche zu erleben. Auch hierin sehe ich eine Antwort Gottes auf unsere Gebete. Bleiben wir dran!

Ungeachtet einzelner positiver Entwicklungen nimmt die gesamte Lage weiter an Dramatik zu. Islamisch motivierte Terrorattacken, wie etwa die jüngsten Messerattacken in Brüssel und London und davor das Massaker in Barcelona zeigen, daß der islamische Terror längst zum deutschen und europäischen Alltag gehört, auch wenn die Lückenmedien nach meiner Kenntnis nur ansatzweise berichten und damit immer noch viele Gutgläubige bezüglich der wahren Verhältnisse hinters Licht führen. Sowohl in London wie in Brüssel riefen die Täter „Allahu Akbar“. Aber das hat natürlich rein gar nichts mit dem Islam zu tun ( http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_81977786/terrorverdacht-nach-messerattacken-in-bruessel-und-london.html ).

In Italien ist mancherorts zunehmend die Hölle los. Polizei und Militär werden im Krieg mit den vorwiegend afrikanischen Invasoren immer weniger Herr der Lage. Allein die Mafia scheint es absurderweise noch  richten zu können. Reihenweise werden die Leichen afrikanischer Invasoren gefunden, die offenbar durch Kopfschüsse von der Mafia hingerichtet wurden ( http://www.anonymousnews.ru/2017/08/26/italien-fluechtlinge-fuehren-blutigen-krieg-gegen-militaer-und-polizei-mafia-liquidiert-120-afrikaner/ ). Weil wir nicht wollen, daß es auch in Deutschland bald so zugeht, sollten wir beten, daß Frau Merkel und Co. nicht die nötigen Stimmen bekommen, um ihre Wahnsinnspolitik fortzusetzen. Sie hat genug Chaos geschaffen. Beten wir, daß der Herr diesem wüsten Treiben ein Ende setzt.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 27.3.2016)

Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.“

Dieser „Streit“ ist uns aufgetragen.

Dieser „Streit“ besteht nicht in weltlichen und erst recht nicht in ehelichen oder familiären Händeln.

Nein, es ist ein geistlicher Streit, von dem Jesus sagt: „Siehe, ich sende euch wie Schafe mitten unter die Wölfe“.

Äußerlich betrachtet sind Schafe den Wölfen völlig hilf- und wehrlos ausgesetzt. Sie haben weder scharfe Klauen noch Reißzähne. Bestenfalls haben sie zur Abwehr ein dickes Fell – wenn ihnen das nicht gerade geschoren wurde.

Die Schafe können in einem solchen Kampf also nur untergehen, beziehungsweise aufgefressen werden. Aber da hat unser Liedvers noch eine winzig kleine Anmerkung zu machen: „in deiner Hut“. Das ist die Macht der Schafe: Sie streiten nicht in eigener Kraft. Damit wäre in der Tat kein Blumentopf zu gewinnen. Sie streiten in der Hut Jesu. Sie streiten in der Hut des Allmächtigen. Sie streiten in der Hut des Siegers von Golgatha. Sie streiten in der Hut dessen, der am Ostermorgen seinen Sieg über Sünde, Tod und Teufel öffentlich kundgetan hat. Sein Grab war leer! Jeder in Jerusalem konnte sich innerhalb weniger als einer Stunde höchstpersönlich davon überzeugen.

Wer in der Hut dieses Siegers streitet, der hat den Sieg, bevor er überhaupt in den Kampf gezogen ist!

Allerdings, das schließt nicht aus, daß es vor dem Sieg gelten und heißen kann: „und widerstehen bis aufs Blut“. Es ist ein teuer erkaufter Sieg. Dieser Sieg ist auf Golgatha vollbracht. Aber er fällt den Jesusnachfolgern nicht einfach so in den Schoß.

Wenn sie treu sind, kann er ihnen zwar durch nichts und niemand genommen werden. Aber sie müssen treu bleiben. Sie müssen widerstehen, notfalls bis aufs Blut, bis zum Einsatz des eigenen Lebens.

Aber das können sie. Wenn sie wirklich dem Herrn Jesus gehören und ihm vertrauen. Das ist allerdings die zwingende Voraussetzung: „und wollen dir nur trauen“. Wir dürfen dabei letztlich auf keine andere Kraft unser Vertrauen setzen. Das heißt nicht, daß wir angebotene Hilfe von anderer Seite grundsätzlich ablehnen müßten. Aber unser Vertrauen dürfen wir niemals auf diese Hilfe setzen. Selbst wenn sie von gesellschaftlich, militärisch oder politisch noch so mächtiger Seite käme. Hier gilt: „Fürsten sind auch nur Menschen“! Deshalb sollten wir uns auch auf die unter weltlichen Gesichtspunkten Mächtigsten niemals verlassen.

Denn „unsere Hilfe steht im Herrn“! Auf ihn, und auf ihn allein!, wollen wir trauen.

Und ein solches Vertrauen wurde niemals enttäuscht.

Und deshalb wünsche ich uns allen, allen Widernissen zum Trotz, ein unerschütterliches Vertrauen in die Liebe und Treue Gottes und unseres Heilandes Jesus Christus.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Wir beten für die Bundestagswahl am 24.September.
  • Hier beten wir ganz besonders auch für die AfD. Unsere Hoffnung ruht nicht auf der AfD. Aber sie kann ein irdisches Werkzeug sein, durch das Gott handelt. Und sie wird vom System auf übelste Weise bekämpft. Von Demokratie ist in diesem System vielerorts kaum noch eine Spur zu finden.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: „Fake News“, EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde. Ebenso wie die verstärkt geplanten Wahlrechte für Nichtdeutsche!
  • Daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis zur Bundestagswahl weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen hierfür und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Die Helden von Hamburg

Am 28.7.2017 hatte es im Hamburger Stadtteil Barmbek einen brutalen islamischen Terrorangriff auf Christen gegeben. In einem Edeka-Markt ergriff der in den Vereinigten Arabischen Emiraten geborene Ahmad Alhaw (26) ein Messer und stach auf Menschen ein. Durchaus nicht wahllos, wie der weitere Verlauf unzweifelhaft zeigt. Ein Opfer wurde getötet und sieben weitere teils schwer verletzt.

An der Flucht gehindert und niedergeschlagen wurde der islamische Täter von 7 Männern, die offenbar alle Migrationshintergrund haben. Laut Medienberichten sind sie vor allem tunesischer, türkischer und afghanischer Abstammung. Vom Täter wurden sie wohl alle als solche und insbesondere als Muslime eingestuft. Diese nun als „Barmbeker Helden“ reichlich in den Medien gefeierten Männer hatten den Messerangreifer zunächst mit Stühlen und Steinen beworfen, schließlich zu Boden gebracht und dort offenbar weiter mit einer Eisenstange auf ihn eingeschlagen. So in etwa die Aussagen der Helden von Barmbek. Als die Polizei eintraf und den islamischen Messerangreifer gefesselt hatte, lag dieser nach Fernsehbildern mit einer blutenden Kopfwunde am Boden. Die Medien konnten sich tagelang kaum einkriegen mit ausführlicher Berichterstattung über diese Heldentat, die schließlich auch noch mit der öffentlichen Verleihung des Ian-Karan-Preises "für Mut, für Entschlossenheit, für Unerschrockenheit, für Zivilcourage"  geehrt wurde, der pro Person auf 500,- € dotiert wurde.

So weit, so gut oder eben auch nicht.

Was mich als Erstes wunderte, war die ausführliche mediale Berichterstattung über diesen islamischen Terrorangriff. Üblicherweise kehren die Medien so was ja so weit wie möglich unter den Teppich. Warum hier dieser gewaltige mediale Aufruhr? Ganz einfach, weil die Helden allesamt wohl Migrationshintergrund haben und deshalb politisch korrekt als Helden taugen. Deshalb wurden sie meines Erachtens bis zum Geht-nicht-mehr der Öffentlichkeit als solche präsentiert . Die Botschaft: Solche Männer braucht das Land – tapfere Muslime, welche die armen Deutschen beschützen! Entsprechend bezeichnete der  Polizeipräsident Ralf Martin Meyer die sieben Männer als "Helden" und als "echte Barmbeker Jungs".

Damit hier keine Mißverständnisse aufkommen: Was die Männer getan haben, war meines Erachtens gut und richtig. Ich habe mich nur gefragt: was wäre geschehen, wenn diese „Barmbeker Helden“ keine Muslime mit Migrationshintergrund, sondern Deutsche ohne Migrationshintergrund gewesen wären? Dann, so bin ich persönlich überzeugt, wäre die mediale, und wohl auch die politische und juristische Reaktion eine ganz andere gewesen.

Denn, was mir als Zweites auffiel: in der veröffentlichen Videoaufzeichnung wirkt der Messerangreifer überraschend passiv und unschlüssig. Er weicht vor den Helden zurück. Er zeigt nicht die geringste Neigung, diese anzugreifen. Einer der Helden nennt auch den Grund: die Angriffe des islamischen Messerattentäters galten nur Christen! Das hat dieser offenbar ausdrücklich betont. So zitiert die Sächsische Zeitung die Helden: „Er wollte uns nicht angreifen, das hat er uns selber auf Arabisch gesagt: `Ich will euch nichts tun´, sagte er, `ich will die Christen angreifen´.“ (http://www.sz-online.de/nachrichten/ich-will-die-christen-angreifen-3738221.html ).

Für die Helden bestand also ganz eindeutig keine Notwehrsituation. § 32 des Strafgesetzbuches formuliert dazu in Absatz (2): „Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.“ Die Betonung liegt dabei unter anderem auf dem Stichwort „gegenwärtigen“. Dies meint also einen unmittelbar stattfindenden Angriff. Für die Barmbeker Helden bestand aber überhaupt keine persönliche Notwehrsituation, da der Täter explizit mitteilte, daß er ihnen nichts tun will. Das Video zeigt sein entsprechendes zurückweichendes Verhalten.

Rechtlich genau genommen war es möglicherweise nicht einmal eine Nothilfesituation. Denn auch diese ist laut StGB durch das Stichwort „gegenwärtigen Angriff“ definiert. Nochmals: ich halte das Verhalten dieser Männer für gut und richtig. Sie haben nicht gejubelt, daß mutmaßliche Christen massakriert werden. Sie haben eingegriffen und solchem Tun gewehrt. Sie haben, wenn auch vermutlich keinen unmittelbaren und gegenwärtigen, so doch einen zeitnah später zu erwartenden Angriff abgewehrt. Sie haben auch vom Jedermannsfestnahmerecht gemäß § 127 StGB Gebrauch gemacht und den Täter an einer Flucht gehindert. Sie haben damit außerdem sich und ihre Familien zumindest indirekt in Gefahr gebracht. Denn einer der Helden wollte im Fernsehen nicht erkannt werden aus Angst um seine Familie.

Wovor hat dieser Mann wohl Angst? Doch wohl eindeutig vor Racheakten anderer Muslime, die es gar nicht lustig und heldenhaft finden würden, daß dieser islamische Attentäter daran gehindert wurde, weitere Christen abzuschlachten. Von dieser Sorte scheint es also doch so viele zu geben, daß ein Held sich im deutschen Fernsehen nicht öffentlich zeigen will!

Allerdings, so meine Sorge: Wären die Helden Deutsche ohne Migrationshintergrund gewesen, dann, so vermute ich, wäre die öffentliche Reaktion ganz anders ausgefallen. Wütende Proteste gegen maßlose Gewaltanwendung wären meines Erachtens die Folge gewesen. Die Polizei  hätte auf politische Weisung die „Helden“ verhört, vielleicht Hausdurchsuchungen vorgenommen und womöglich sogar Verhaftungen. Von Grünen, Linken und anderen politisch Korrekten, vor allem auch von Kirchenleuten, wäre heftig geschimpft worden. Die Medien hätten von Selbstjustiz und schwerer Körperverletzung gegen den armen, traumatisierten Flüchtling berichtet, der doch nur in geistiger Verwirrung so gehandelt hat und vor allem, weil wir Deutsche bei seiner Integration versagt haben!

Zum Abschluß noch einmal: Ich halte es für richtig und gut, was die Hamburger Helden getan haben. Sie haben das Jedermannsfestnahmerecht ausgeübt. Sie haben zumindest indirekte Nothilfe geleistet. Ich hoffe nur, daß Deutschen ohne Migrationshintergrund entsprechendes Verhalten ebenfalls zugestanden und im Falle des Falles entsprechende öffentliche Ehrung und mediale Anerkennung finden wird!

MERKELPROPAGANDA DES SCHWARZWÄLDER BOTEN ! OFFENSICHTLICH IST DIE ZEITUNG SCHON GLEICHGESCHALTET! w...
Die Politiker-Elite feiert sich, sie lassen sich anbeten wie Götter, sie sind schon eingezogen in ih...
Eine Frage möchte ich gerne mal in die Runde stellen zum Video der Ärztin Margareta Griesz-Brisson: ...
Diese beiden Video-Links hier funktionieren noch. YT löscht offenbar im Akkord. https://www.youtube....
Nun, die Absicht hinter dieser Laborpandemie tritt immer klarer zutage. Zeit gewinnen Ängste, schüre...

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