Loading color scheme

15.10.2017 101. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

zwei Wahlen finden heute statt, für die wir hoffentlich schon in den vergangenen Tagen gebetet haben. Da ist zum Einen die Wahl in Niedersachsen. Sie dürfte für Deutschland nach dem zu Recht desaströsen Wahlergebnis für die Unionsparteien wie auch für die SPD weitere richtungsweisende Bedeutung haben. Beten wir, daß ihr Ergebnis in die richtige Richtung weist.

Dann ist heute die Wahl in Österreich. Österreich dürfte als wichtiges Transitland sowohl vom Balkan als auch von Italien nach Deutschland eine Schlüsselrolle für die kommenden Jahre haben. Auch hier wollen wir beten, daß die Kräfte deutlich die Oberhand gewinnen, die den rechtswidrigen Grenzöffnungen und illegalen Invasionen ehrlich und energisch widerstehen wollen.

In Deutschland selbst hat der Widerstand gegen die Verwüsterin unseres Vaterlandes und des christlichen Abendlandes überhaupt, Angela Merkel, deutlich Fahrt aufgenommen. So wird in den Freiberger Thesen, verfaßt vom CDU-Stadtverband Freiberg, der Rücktritt von Merkel und Tauber gefordert. Außerdem ein sofortiger Aufnahmestopp von Flüchtlingen! Die sofortige Abschiebung aller Ausreisepflichtigen und kriminellen Asylbewerber! Sowie Schluss mit den Sanktionen gegen Russland! Dies alles sind klassische AfD-Forderungen. Womit ein weiteres Mal bewiesen wäre, daß die AfD allen Diffamierungen zum Trotz der ursprünglichen CDU entspricht. Leider begreifen das auch viele Christen nicht und gehen den Diffamierungen von Politik, Medien und Kirchen auf den Leim.

Die aktuellen Entwicklungen zeigen erfreulicherweise, daß es immer schwerer werden dürfte, die AfD in die rechtsextreme Ecke zu schieben. Dort ist sie auch, von vielleicht einzelnen Ausreißern abgesehen – aber wo gibt es die nicht?! – definitiv nicht angesiedelt. Das wurde für mich noch einmal ganz konkret bei den letzten beiden Vorträgen, die ich bei der AfD halten durfte. In Gomaringen war die AfD durch ihren Tübinger Bundestagskandidaten Rechtsanwalt Dubravko Mandic als Mitreferenten vertreten. Dieser ist in Sarajevo geboren. In Nürtingen war die Mitreferentin die Bundestagskandidatin Dr. Vera Kosova. Die aus Usbekistan stammende promovierte Kardiologin hat jüdisch-christliche Wurzeln. Allein diese beiden Personen zeigen, wie verlogen die Behauptungen sind, die AfD sei eine fremdenfeindliche und rassistische Nazi-Partei. Andererseits dachte ich: wie absurd ist die Situation in Merkel- Maas- und Co. Deutschland geworden, wenn Menschen aus Serbien und Usbekistan Deutschland gegen die Volksverräter aus dem eigenen Land verteidigen müssen. Aber Gott sei Dank gibt es solche Menschen.

Angesichts unleugbarer Tatsachen rechnet mittlerweile auch die Junge Union mit Merkel ab( https://www.welt.de/politik/deutschland/article169391120/Junge-Union-rechnet-nach-Wahldebakel-mit-Angela-Merkel-ab.html ). Letztere sieht natürlich nach wie vor nichts, was sie wirklich falsch gemacht haben könnte. Dabei erreichte mich dieser Tage die Mitteilung eines Fernmitglieds unserer Gemeinde aus einer bekannten, mit weniger als 100 000 Einwohnern eher kleinen, deutschen Universitätsstadt. Sie schrieb: „die Ereignisse überschlagen sich für mein Empfinden immer schneller. Die meisten Frauen, mit denen ich spreche, sagen, dass sie am liebsten gar nicht mehr raus gehen wollen. Nur noch zum Einkaufen und schnell zurück. Und wir wissen ja, dass es schlimmer werden wird.“

Zum letzten Satz paßt eine dramatische Meldung dieser Tage: Die Krätze ist wieder da! Bis vor Kurzem galt sie in Deutschland als ausgestorben. Jetzt schließt das Bonner Johanniter-Krankenhaus vorsichtshalber wegen der Krätze eine ganze Station! ( http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_82481254/ansteckungsgefahr-klinik-schliesst-station-wegen-kraetze.html ). Woher die Krätze wohl so plötzlich wieder gekommen sein mag?

Aber noch eine erfreuliche Meldung zum Schluß: Die USA treten aus der UNESCO aus, unter anderem wegen der Israelfeindlichkeit dieser Organisation.

Die Kämpfe zwischen Licht und Finsternis toben in diesen Tagen heftig, und das nicht nur in Deutschland, sondern weltweit. Der Sieger steht fest: unser Herr Jesus Christus! Amen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 8.5.2016)

Das Gebot „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ ist bekanntlich das erste, das eine Verheißung hat: „auf daß du lange lebest im Lande, das dir der Herr, dein Gott, geben wird“. Ursprünglich war diese Verheißung natürlich auf Gottes auserwähltes Volk Israel ausgerichtet. Die Verheißung, im von Gott geschenkten Land Kanaan zu bleiben, war an den Gehorsam Israels gebunden. Würde Israel Gottes Gebote beachten, dann würde Gott es segnen. Die Völker würden staunen, wie Gott für ein Volk sorgt, das ihm vertraut und gehorcht. Und Israel würde im verheißenen Land bleiben können, in dem „Milch und Honig fließen“. Noch so mächtige Feinde hätten keine Chance, es aus diesem Land zu vertreiben. Denn der allmächtige Gott selbst würde an Israels Seite für Israel kämpfen und alle Feinde zuschanden werden lassen.

Unter diesen Geboten spielt das Gebot: „Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren“ offenkundig eine ganz besondere Rolle. Denn es ist das, welchem diese Verheißung ganz explizit gegeben ist.

Unsere heutige Zeit ist vom absoluten Gegenteil gekennzeichnet. Kinder werden von klein auf ihren Eltern entzogen. Am besten vom Wochenbett in die ganztätige Kita. Dort können sie gegen ihre Eltern aufgewiegelt werden. Ihnen wird beigebracht: Kinder haben Rechte! Und sie werden ermutigt, diese gegen ihre Eltern in Anspruch zu nehmen.

Eine derart entwurzelte Generation ist die ideale Arbeitsgrundlage für Diktatoren. Menschen, die keinen Halt mehr in der Familie haben und in einem zuverlässigen Arbeitsverhältnis im Zeitalter von Leiharbeit und projektbezogenen und befristeten Anstellungen schon sowieso nicht, solche Menschen sind völlig vom Staat abhängig und beliebig erpreßbar. Sie werden schön die Klappe halten, ganz egal, was geschieht. Solche Leute braucht ein Diktator.

Die sogenannte „antiautoritäre Erziehung“ hat hier schon lange Vorarbeit geleistet. Den Eltern wurde systematisch abgewöhnt, ihre Kinder wirklich zu erziehen. Ein völlig unbiblisches Menschenbild wurde propagiert: Der Mensch ist gut. Ein „unschuldiges“ Kind ist damit supergut. Man muß es nur machen lassen und ja nicht von Elternseite dreinreden und Vorgaben machen. Dann wird es sich von selbst als Engel auf Erden entfalten.

Was ist das Ergebnis? Wir haben in nicht geringem Maße Menschen, die nie gelernt haben, sich einzuordnen, Befehle des Chefs auszuführen, pünktlich und zuverlässig zu sein. Denn sie durften ja zu jeder Zeit mehr oder weniger machen, was sie wollen.

Wie gut aber paßt dieses Gebot doch zum heutigen Muttertag! Er erinnert an die Liebe der Mutter bis zur Selbstaufgabe. Echte Mütter denken nicht zuerst an ihr eigenes Wohl, sondern das an das Wohl ihrer Kinder. Mit wieviel Mühe ist schon allein die Schwangerschaft verbunden. Wie viele Einschränkungen nimmt eine Mutter in dieser Zeit auf sich! Aber sie tut es gern. Aus Liebe zu ihrem Kind, das unter ihrem Herzen heranwächst.

Und dann erst die Endphase der Schwangerschaft einschließlich der Geburt selbst mit den damit verbundenen verschiedenen Arten von Wehen. Und bis vor gar nicht allzu langer Zeit war das Leben der Mutter in der Zeit der Geburt selbst akut bedroht. Viele Mütter sind bei der Geburt ihrer Kinder gestorben, weil die Medizin noch nicht so fortgeschritten war wie heute.

Und wie bleibt die Liebe einer Mutter ein Leben lang zu ihren Kindern erhalten! Die Mutter mag 90 und die Kinder schon 60 Jahre alt sein, da ist sie eben immer noch „Mutter“.

Für die Väter gilt das sicher nicht weniger. Die vermögen es ihren Kindern manchmal nicht so gefühlsbetont zu zeigen, aber die meisten Väter werden ihre Kinder nicht weniger lieben als die Mütter.

Während die Mütter häufig eher den liebevoll-unterstützenden Teil übernehmen haben die Väter eher den mahnend-korrektiven Teil der Erziehung. Der letztere kommt bei den Kindern oft weniger an. Aber beide Aufgaben ergänzen sich als Hilfe für das Kind, seinen eigenen Weg zu finden und sein Leben zu meistern.

Und wenn die Eltern es dann nicht versäumt haben, ihre Kinder auf das Allerwichtigste hinzuweisen: die Liebe des himmlischen Vaters und das Vertrauen auf ihn, dann hat ein Kind eine hervorragende Grundlage für sein Leben.

Beten wir, daß auch heute möglichst viele Kinder von ihren Eltern diese Grundlage vermittelt bekommen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten für die Landtagswahl in Niedersachsen und die Wahl in Österreich.
  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

1.+8.10.2017 Neunundneunzigster und 100. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da unser Sohn in dieser Woche heiratet, werde ich am kommenden Wochenende keine Zeit haben, einen aktualisierten Text zu verfassen. So fällt unser Jubiläum des 100. Abends der Gebetsinitiative quasi mit dem heutigen Abend zusammen.

Wir dürfen zumindest in Ansätzen dankbar auf die Bundestagswahl zurückblicken. Hatten Medien vor Monaten noch völlig abwegig spekuliert, ob die AfD es überhaupt in den Bundestag schaffe, hatten die mit hoher Wahrscheinlichkeit massiv manipulierten Meinungsumfragen sie lange unter 10% gesehen, so hat die AfD all diesen Manipulationsversuchen zum Trotz  vielerorts ein beachtliches Ergebnis erzielt. Besonders die Wahlergebnisse in den neuen Bundesländern zeigen, daß die AfD das Zeug zur neuen Volkspartei in Deutschland hat.

Es gibt Kräfte, die dies mit allen Mitteln verhindern wollen. Dazu gehört auch Frauke Petry. Sie hat offenbart, was für niederträchtige Charaktere es in der heutigen AfD leider noch gibt. Das war aber bekannt. Erfreulich ist, wenn viele von ihnen nun mit Frau Petry die AfD verlassen. Darum dürfen wir beten.

Auch die weiteren Entwicklungen wollen wir in Gottes Hände legen. Was ist besser: lange Verhandlungen auf dem Weg zur Jamaika-Koalition und bis dahin eine Regierung, die in dieser Zeit hoffentlich nicht allzuviel weiteren Schaden anrichten kann? Oder Neuwahlen? Ich vermag das nicht zu beurteilen. Der lebendige Gott weiß es. Er möge die Dinge zum Wohl unseres Volkes leiten.

Seehofer hat zumindest der Sache nach gar keine Alternative, als zurückzutreten. Er hat mit seinen unzähligen Ankündigungen, denen nie Taten folgten, die CSU genauso erbarmungslos heruntergewirtschaftet wie Merkel die CDU. Nach der historischen Wahlschlappe von 2008 hatte der damalige Ministerpräsident Günther Beckstein ebenfalls keine andere Alternative, als seinen Rücktritt einzureichen. Dabei hatte dieser immerhin noch „stattliche“ 43,4% erreicht. Seehofer, der damals die Nachfolge Becksteins antrat, kann mit jämmerlichen 38,8% von Becksteins damaligem Ergebnis nur träumen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob Seehofer ernsthaft gerne anders als Merkel gewollt hätte, und möglicherweise durch Erpressung und Bedrohung seiner Person und Familie unter brutalsten Druck wurde. Obwohl ich persönlich sogar sehr stark vermute, daß es so sein dürfte, entschuldigt das Horst Seehofer nicht. Ein Mann in seiner Position und Verantwortung darf sein eigenes Leben und das seiner Familie nicht über das Wohl des ihm anvertrauten Volkes stellen. Wenn er das tut, ist er in diesem Amt fehl am Platz.

Außerdem gilt: Die von Seehofer geforderte nominelle Obergrenze von 200 000 „Flüchtlingen“ pro Jahr dürfte ohnehin praktisch bedeutungslos sein, da etwa die Massen, die im Rahmen des sogenannten "großzügigen Familiennachzugs“ kommen - und hierbei könnte es sich um ein bis zwei Millionen handeln!!! - , ebensowenig dazugezählt werden dürften wie diejenigen, die weiterhin illegal und unerfaßt über die offenen Grenzen kommen. Eine Obergrenze hat überhaupt nur dann einen Wert, wenn ausnahmslos alle darin erfaßt werden, egal wie und unter welchen Bezeichnungen sie kommen. Und dies setzt geschlossene Grenzen und eine zuverlässige Grenzkontrolle voraus. Alles andere ist politische Augenwischerei.

Frau Merkel wurde de facto abgewählt. Wie massiv die Ablehnung großer Teile der Menschen in Deutschland ihr entgegenschlägt, haben ihre Auftritte in Ulm und München am Samstag vor der Wahl überdeutlich gezeigt. Diese Frau betritt Feindesland, wenn sie das Kanzleramt verläßt. Das weiß sie. Entsprechend wird sie von Bodyguards und Scharfschützen auf den Dächern ringsum geschützt – so hat man es mir erzählt und so kann es zumindest teilweise auf den veröffentlichen Bildern auch erkennen. Daß diese Frau die Kaltschnäuzigkeit besitzt, sich dem Volk, das sie in großen Teilen ablehnt, ein weiteres Mal als Kanzlerin zu präsentieren, spricht über das Wesen dieser Frau Bände.

Merkel sagt, sie habe ihre strategischen Ziele erreicht  (http://www.huffingtonpost.de/2017/09/26/angela-merkel-medien-_n_18105184.html?utm_hp_ref=germany ). Dem wird man leider  nicht widersprechen können. Denn ihre strategischen Ziele waren es offenbar, die CDU/CSU kaputt zu regieren ebenso wie unser Volk und Vaterland. Und das hat sie bereits weitgehend erreicht! Die Wahlergebnisse zeigen es!

Beten wir, daß in unserem Volk noch einmal eine Hinwendung zum lebendigen Gott geschieht, und er uns von den Verwüstern unseres Volkes befreit.

Und beten wir für die Katalanen, denen von einer EU-hörigen Gerichtsbarkeit sogar das Recht auf Abstimmung über ihre Unabhängigkeit geraubt wird. Aber die EU-Macher haben natürlich panische Angst in diesen Tagen, daß Menschen erfolgreich versuchen könnten, sich der geplanten Zerschlagung der Nationalstaaten zu widersetzen.

Die Ereignisse dort dürften Signalwirkung für ganz Europa haben. Beten wir, daß die richtigen Signale gesetzt werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 1.5.2016)

Zu den 10 Geboten gehört auch das in manchen Kreisen heißt diskutierte „Sabbat“-Gebot. Ohne Zweifel gilt es dem Grundsatz nach bis in die Ewigkeit hinein, denn dort erst werden wir die wahre Sabbat-Ruhe erreichen, die uns bereitet ist.

Daß es speziell der siebte Tag der Woche sein muß, davon halte ich nichts. Ich sage aber gleich: wer davon überzeugt ist, der möge ihn halten. Denn Gehorsam heißt, das zu tun, was der eigenen Erkenntnis entspricht.

Deshalb feiere ich den ersten Tag der Woche. Denn diesen Tag hat der allmächtige Gott, unser himmlischer Vater, selbst eingesetzt durch die Auferweckung seines Sohnes an ebendiesem Tag. Jesus hat ihn bestätigt, indem er an diesem Tag den Jüngern wiederholt als Auferstandener erschienen ist. Die christliche Gemeinde hat sich von jeder an diesem Tag versammelt.

Was ist dann aber mit dem Sabbatgebot, das doch eigentlich den siebten Tag der Woche betrifft?

Ich denke, es ist ganz naheliegend, daß Gott dem neuen Bund einen eigenen Tag gegeben hat, so wie er ihm auch ein eigenes Bundeszeichen gegeben hat, anstatt der Beschneidung die Taufe. So ist der 1.Tag der Woche als der Auferstehungstag an die Stelle des siebten Tages getreten. Im Rahmen einer Predigtreihe über die 10 Gebote bin ich in der Predigt vom 15.2.2009 schon auf wesentliche Fragen zu diesem Thema eingegangen: http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/2009/15.02.09_J.Tscharntke_2.Mose20,8-11_Predigtreihe-Teil-5_10-Gebote_Du_sollst_den_Sabbat_heiligen.mp3

Unzweifelhaft ist, daß das Sabbatgebot seinem Grundsatz nach bleibend gilt. Einen Tag der Woche hat der Herr für sich geheiligt und auch wir sollen ihn heiligen, das heißt „dem Herrn aussondern“. Das ist zunächst ein ganz großes Geschenk Gottes. Wir müssen nicht 7 Tage die Woche funktionieren und malochen. Wir dürfen an einem Tag zur Ruhe kommen, so wie Gott selbst sich diese Ruhe gegönnt hat.

Ganz neutestamentlich ist, daß dieser Ruhetag am Beginn und nicht am Ende der Woche steht. Nicht unsere Leistung steht am Anfang, sondern Gottes Gnade und Wohltat. Natürlich kann man über diese Auslegung streiten. Sabbatisten werden dies gewiß tun. Ich freue mich an diesem Gedanken. Gottes Gnade geht all meinen Anstrengungen voraus!

Unsere Woche soll auch nicht im gleichen Trott verlaufen und sich in den Alltagsgeschäften verlieren. Der Tag des Herrn ist der Tag, der ganz besonders der Begegnung mit ihm gewidmet sein soll. Hier dürfen wir vor ihm und in ihm zur Ruhe kommen. Es geht dabei nicht um Streitfragen, was man an diesem Tag tun darf und was nicht. Vor allem sollen wir Zeit zur Begegnung mit unserem Herrn haben. Dann sollten wir soweit wie möglich alles liegenlassen, was uns belastet.

Der Sonntag soll ein Tag des Auftankens sein.

Daß die Sabbatruhe dabei weder an den 1. noch an den 7.Tag der Woche gebunden sein muß, das wissen Pfarrer und Pastoren schon lange. Denn an diesen Tage haben sie meist wenig bis gar keine Ruhe. Sie haben ihren „Sabbat“ dann an einem anderen Tag der Woche. Nicht besondere Tage sind heilig. Heilig ist unsere Zeit mit dem Herrn und die Begegnung mit ihm.

Und davon brauchen wir in diesen Tagen mehr denn je.

Betet bitte auch für mich und meine liebe Frau, daß auch wir diese Ruhe und Zeit der persönlichen Begegnung mit dem Herrn trotz allen Trubels und aller Aufgaben in der nötigen Weise finden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir danken für die Stimmen für die AfD, wenngleich es doppelt oder dreimal so viele hätten sein sollen.
  • Wir beten, daß der Herr die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

24.9.2017 Achtundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

den Text für den morgigen Sonntag stelle ich heute schon ein, damit wir nochmal erinnert werden, für die morgige Bundestagswahl kräftig zu beten.

Besonders wollen wir beten, daß der Rechtsbruch durch die Regierung in Deutschland bald ein Ende nimmt. Zahlreiche Staats- und Verfassungsrechtler haben Frau Merkel fortlaufenden und schwerwiegenden Rechtsbruch und meines Wissens auch Verstoß gegen das Grundgesetz vorgeworfen (siehe z.B.: http://www.geolitico.de/2017/09/23/so-waschen-die-medien-merkel-rein/ ).

So etwa der renommierte Freiburger Staatsrechtler Dietrich Murswiek. Er hält Merkel vor, sich über das Gesetz zu stellen: „Indem die Bundeskanzlerin diese Entscheidung … getroffen hat, ohne zuvor das Parlament zu fragen, hat sie den demokratischen Parlamentsvorbehalt eklatant verletzt. … Indem die Bundesregierung sich über das Gesetz stellt, handelt sie nicht nur rechtsstaatswidrig, sondern auch ohne demokratische Legitimation. Denn die Exekutive schöpft ihre Legitimation gerade aus der Bindung an das parlamentsbeschlossene Gesetz“.

Beten wir, daß alle Parteien, die diesen fortlaufenden Rechtsbruch mit zu verantworten haben, bei der morgigen Wahl vom Wähler entsprechend bestraft werden und sich möglichst wenige Wähler über die ungeheuerlichen Vorgänge in unserem Land täuschen lassen.

Dazu gehört anscheinend auch eine ungeheure Statistikfälschung, was die Kriminalität von Zuwanderern betrifft (https://www.journalistenwatch.com/2017/09/19/bka-vertuscht-straftaten-von-600-000-fluechtlingen/ ). Demnach nahm das Bundeskriminalamt, offenbar mit dem Ziel einer bewußten Täuschung der Öffentlichkeit, aus der Kriminalitätsstatistik all die Zuwanderer heraus, deren Asylverfahren „positiv abgeschlossen“ sei. Dies betraf 2015 und 2016 rund 600 000 Zuwanderer. Es bleibt einem immer wieder der Mund vor ungläubigem Staunen offenstehen angesichts dessen, was in Merkel-Deutschland möglich geworden ist. Beten wir, daß diese Zustände durch die Wahl und Gottes Hilfe wieder eine Normalisierung und eine Rückkehr zu Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit erfahren.

Dann erreichte mich dieser Tage eine Zuschrift mit folgender Bitte, die ich hier gerne aufnehme: „Unser Volk kann sich nur dann wieder Gott zuwenden, wenn es Anleitung und Ermahnung erhält. Dafür hat Gott die Kirchen als „Gutes Gewissen der Nationen“ eingerichtet. Aktuell kommen evangelische und katholische Kirche aber ihrer Aufgabe nicht nach und verraten lieber ihren Glauben. Deshalb möchte ich Dich um die Erweiterung Deiner Gebetsliste bitten: Wir müssen für die Verantwortlichen der Kirchen bitten, daß sie den Mann am Kreuz, den sie bisher so oft verleugnet haben, wieder neu kennenlernen und der Heilige Geist ihnen ein Herz schenkt, das Gott sucht. Auch die bibeltreuen Pastoren (wie Dich), die ständigen Angriffen aus Kirchen und Politik ausgesetzt sind, sollten wir dabei nicht vergessen. Wir wollen hier um Kraft für sie und ihre Familien bitten.“

Dieser Anregung kann ich mich nur von Herzen anschließen. Auch für mich, meine Familie und unsere Gemeinde in der Eichenau dürft Ihr sehr intensiv beten. Wir erleben gerade in diesen Tagen zunehmend, daß der Teufel nicht schläft und seine böse Saat sät, wo der Geist Gottes am Werk ist.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 24.4.2016)

Wir haben gehört und bedacht, daß Gott seine Ehre mit niemandem zu teilen bereit ist. Er will, daß wir unser Vertrauen einzig und allein auf ihn setzen. Diesen Willen hat er nicht nur mit einer deutlichen Mahnung unterstrichen: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben“. Er verbietet darüberhinaus jeden Götzendienst auch in der Anbetung von selbstgemachten Bildern ganz entschieden.

Vor allem aber hat er uns eine ganz unmittelbare Möglichkeit gegeben, ihn persönlich anzusprechen. Davon handelt das nächste Gebot, wenn auch wieder in der Form einer Warnung vor dem Mißbrauch: „Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht zu Nichtigem aussprechen, denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen zu Nichtigem ausspricht.“

So lautet das nächste Gebot, wenn wir möglichst nah am ursprünglichen Wortlaut bleiben.

Welch ungeheuer positive Aussage steckt indirekt in dieser Mahnung?! Daß wir den Namen Gottes kennen. Gott hat ihn uns offenbart. Er hat ihn uns gegeben und anvertraut. Wir dürfen ihn mit Namen anreden. Wir müssen nicht rufen und schreien: „Hey, du da oben, falls es dich gibt…“.

Gott hat uns vielmehr seinen Namen gegeben: Jahwe.

Ich finde es schade, daß die deutschen Übersetzungen, von Martin Luther angefangen, diesen Jahwenamen in jüdischer Tradition mit „HERR“ wiedergeben. Überall, wo in den Übersetzungen des Alten Testaments „HERR“ mit vier Großbuchstaben geschrieben wird, da steht im Hebräischen das sogenannte Tetragramm = ein Wort aus vier Buchstaben. Nämlich die vier Konsonanten JHWH für das hebräische Wort Jahwe. Das Hebräische ist eigentlich eine reine Konsonantenschrift. Es hatte ursprünglich keine Vokale. Diese wurden später dazugesetzt.

Die Juden wiederum, weil sie einen „Zaun“ um Gottes Gebote machten, um keines der Gebote formal auch nur im Allergeringsten zu übertreten, sprachen den Jahwenamen vorsichtshalber überhaupt nicht mehr aus. Um ihn auch nicht ein einziges Mal aus Versehen „zum Nichtigen auszusprechen“. Damit auch niemand beim Lesen des Alten Testaments aus Versehen das Tetragramm JHWH mit Jahwe aussprach, setzten sie unter dieses Tetragramm die Vokale für Adonai = Herr.

Sie schütteten damit allerdings das Kind mit dem Bade aus. Denn Gott hat uns seinen Namen ja nicht offenbart, damit wir ihn verschweigen und niemals aussprechen. Er hat uns seinen Namen vielmehr gegeben, damit wir ihn möglichst regelmäßig gebrauchen. Aber eben nicht zum „Nichtigen“, sondern zum Sinnvollen.

Zum guten Verständnis der 10 Gebote sind die Auslegungen Martin Luthers Gold wert. Seine Auslegung zu diesem Gebot lautet: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß wir in seinem Namen nicht fluchen, schwören, zaubern, lügen oder trügen, sondern ihn in allen Nöten anrufen, beten, loben und danken“.

Luther stellt bei seinen Auslegungen immer an die erste Stelle die Gottesfurcht. Das „fürchten“ steht noch vor dem „lieben“! Bestünde diese Reihenfolge in den sogenannten christlichen Kirchen und Gemeinden bis heute, dann wäre die geistliche Lage in unserem Land traumhaft und wir würden nicht unter dem Zorngericht Gottes, vollstreckt durch Merkels Zuwanderungswahnsinn, leiden müssen.

Aber das wesentliche Kennzeichen der heutigen „christlichen“ Szene ist das praktisch völlige Fehlen echter Gottesfurcht.

Laßt uns deshalb heute auch in ganz besonderer Weise darum beten, daß Deutschland und Europa, angefangen bei den christlichen Kirchen und Gemeinden, wieder ganz neu zu einer echten „Frucht des Herrn“ finden und vor ihm, dem Allmächtigen und Heiligen, ehrfürchtig die Knie beugt.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für die morgige Bundestagswahl. Daß möglichst wenige Wahlfälschungen geschehen und möglich sind und die AfD möglichst viele Stimmen gewinnt. Jede Stimme, die die AfD nicht bekommt, ist de facto eine Stimme für die Fortsetzung der Politik von Frau Merkel und Co. zur Verwüstung des christlichen Abendlandes.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

17.9.2017 Siebenundneunzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

wir haben heute den letzten Gebetsabend vor der Bundestagswahl. Wird diese Wahl eine „Schicksalswahl“ sein? Ich befürchte ja. Denn so, wie es aussieht, wird die neue Kanzlerin, egal wie die Stimmverteilung im Einzelnen ausfallen wird, auch die alte sein. Und die kennen wir ja. Ja, die wird, so meine große Befürchtung, das Schicksal Deutschlands und seinen Untergang endgültig besiegeln. 12 Jahre Merkel haben Deutschland in immense Krisen gestürzt, auch wenn die Lückenmedien dies gerne verschweigen oder das Gegenteil behaupten. Die Folgen allein schon der jetzt durch Frau Merkel und Co. angerichteten Verwüstungen Deutschlands und Europas werden wohl erst in den kommenden Jahren und vielleicht Jahrzehnten in aller Dramatik zutage treten. Weitere 4 Jahre Merkel werden Deutschland den Rest geben.

Deshalb braucht unser Volk eine Mauer aus Betern, die sich im Gebet schützend vor und um unser Volk stellen. Denn Mächte des Bösen sind schon seit mehr als hundert Jahren finster entschlossen, Deutschland und die Deutschen auszulöschen. Diese Mächte haben, wie meines Wissens längst vielfach mit Zeitdokumenten und Zeitzeugen belegt (siehe z.B. das Buch „Unterwegs zur Weltherrschaft – Warum England den Ersten Weltkrieg auslöste und Amerika ihn gewann“, Helmut Roewer, 2016 Scidinge Hall Verlag Zürich), aus rein wirtschaftlichen Interessen den ersten Weltkrieg erzwungen, um das wirtschaftlich erstarkte Deutschland zu zerstören. Nachdem ihnen das selbst durch die Versailler Verträge nicht gelungen war, zettelten sie den nächsten Krieg an. Zitate von Winston Churchill, Henry Kissinger und weiteren hochrangigen Politikern und Historikern belegen dies meines Wissens zuhauf. Ein für zivilisierte Menschen schwer vorstellbarer Haß gegen Deutschland spricht aus manchen Worten alliierter „Befreier“. Und ihre Taten ließen diesen Haß unfaßbar konkret werden. Diese Feststellung soll nichts von den Greueln und Kriegsverbrechern der Nazis verharmlosen oder gar leugnen. Aber unglaubliche Greueltaten gegen die Menschlichkeit und unvorstellbare Kriegsverbrechen gab es eben keineswegs nur von Seiten der Nazis, ich nenne nur das Stichwort „Bombardierung Dresdens“ oder die massenhaften Vergewaltigungen deutscher Frauen und Mädchen am und nach dem Ende des 2. Weltkriegs. Selbst amerikanische Politiker redeten meiner Kenntnis nach von Greueln gegen das Deutsche Volk, wie sie in der Geschichte der Menschheit kaum je zuvor gesehen wurden.

Aber auch diese unvorstellbaren Greuel- und Vernichtungstaten konnten unser Volk nicht daran hindern, erneut zur stärksten Wirtschaftsmacht Europas und zu einer der stärksten der Welt heranzuwachsen. So versuchen diese Mächte des Bösen ein weiteres Mal, das deutsche Volk endgültig zu vernichten. Der diesmalige Versuch ist besonders deshalb gefährlich, weil es diesen Mächten des Bösen gelungen ist, Feinde des deutschen Volkes in der deutschen Regierung und im deutschen Bundestag zu installieren, wie etliche Zitate und Verhaltensweisen deutscher Politiker unzweifelhaft zu erkennen geben.

Wir müssen allerdings auch sagen: das konnte den Mächten des Bösen nur deshalb gelingen, weil unser Volk durch seine Gottlosigkeit den Schutz des allmächtigen Gottes zum Großteil verloren hat. Wo sich ein Volk von Gott abwendet, da gibt Gott dieses Volk den Mächten der Finsternis preis. Die Folgen sehen wir seit Jahren. Frau Merkel – eine Strafe Gottes? Meines Erachtens ja!

Ich rufe deshalb zwar mit großem Nachdruck dazu auf, die AfD zu wählen. Denn jede Stimme, welche die AfD nicht bekommt, entweder weil sie einer anderen Partei oder gar nicht abgegeben wird, ist de facto eine Stimme für Frau Merkel und den Schaden, den sie schon über Deutschland gebracht hat und in weiteren 4 Jahren über Deutschland bringen wird. Allerdings kann die AfD allein das Schicksal Deutschlands nicht wenden. Denn die Ursachen liegen eben zutiefst nicht im politischen, sondern im geistlichen Bereich. Nur eine Hinwendung zum lebendigen Gott, zu unserem Herrn und Heiland Jesus Christus, kann den Schaden unseres Volkes wieder heilen und sein Schicksal zum Besseren wenden. Darum laßt uns beten!

Für den, der sich darüberhinaus noch etwas mit den aktuellen Themen befassen will, sei die Rede von

Erika Steinbach wärmstens empfohlen, welche diese am 6.9.2017 bei der AfD in Pforzheim gehalten hat: https://www.youtube.com/watch?v=1nYz1_HDjA8

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 17.4.2016)

Ich habe am letzten Sonntag damit begonnen, ganz besonders die 10 Gebote ins Blickfeld zu rücken. Nur ein Volk, das in den Geboten Gottes wandelt, kann auf die Dauer ein gesegnetes Volk sein.

Unser Heil müssen wir durch Gehorsam gewiß nicht verdienen. Denn unser Heil hat Jesus Christus für uns am Kreuz vollbracht.

Aber unser Gehorsam zeigt, ob wir unserem Herrn und Heiland wirklich vertrauen und ob wir ihn von Herzen lieben. Das zeigt sich sehr konkret auch am sogenannten „Bilderverbot“. Dieses wird teils als zweites Gebot gezählt, teils wird es gar nicht gesondert aufgeführt.

Im Grunde ist es auch ein Bestandteil des ersten Gebots. Ums Bildermachen geht es dabei genaugenommen nicht. Nicht, daß der Mensch sich von was auch immer Bilder anfertigt, wird hier verboten, sondern daß der Mensch diese Bilder anbetet. „Bete sie nicht an und diene ihnen nicht“ lautet denn auch der wesentliche Teil dieses Gebots (2.Mose 20,5). Daß es nicht um das Bildermachen an sich geht, zeigen allein die Ausführungsgebote Gottes zur Stiftshütte und zum Tempel. Dort wimmelte es von Bildern, die im Auftrag Gottes selbst angefertigt worden waren.

Nicht die Bilder sind das Problem, sondern wie wir mit ihnen umgehen.

Setzen wir unser Vertrauen allein auf den allmächtigen Gott oder hoffen wir auch auf Amulette, das Christopherusfigürchen im Auto, das vierblättrige Kleeblatt, den Schornsteinfeger, das Hufeisen, die orthodoxe Ikonostase und die Buddhas, Gnome, Elfen, Waldgeister, Trolle, Geisterchen und Teufelchen, die man heute massenhaft längst nicht nur in Esoterikshops, sondern auch in Gartenmärkten finden kann?

Ich möchte hier gar nicht weiter in die Details gehen. Das würde auch ins Uferlose führen. Da heute aus allen Religionen und Heidentümern dieser Welt jeder Aberglaube importiert wurde, der nur denkbar ist, liessen sich allein schon mit dem Aufzählen aller denkbaren Götzenbilder Bände füllen.

Nein, jeder möge sich selbst prüfen: Wo vertraue ich auf irgendetwas oder irgendjemand anderen als den lebendigen Gott?

Alle möglichen Formen des Aberglaubens haben sich in gigantischem Ausmaß im sogenannten aufgeklärten Europa verbreitet. Wenn wir das Zorngericht Gottes über unseren europäischen Völkern abwenden wollen, dann braucht es eine breite Absage vom Götzendienst und Hinkehr zum alleinigen Vertrauen auf den einen Gott, unseren Herrn Jesus Christus.

Wenn ich dies schreibe, dann muß ich sagen: ich erschrecke in den letzten Monaten immer wieder aufs Neue über die enorme Gottlosigkeit in unserem Land. Das 1.Gebot mitsamt dem Bilderverbot schärft uns ein: Gott ist ein eifersüchtiger Gott. Er teilt seine Ehre mit niemand. Ob uns das gefällt oder nicht. Wenn wir nicht nur auf ihn, sondern auch auf andere Hilfe hoffen, dann wird er uns bitter spüren lassen, wie wenig diese anderen Götter zu helfen vermögen.

Ich bitte alle Leser dieser Zeilen deshalb ganz inständig: achtet aufmerksam auf die vielen Verleitfährten und Verwirrspiele Satans in diesen Tagen. Was geht da alles an Informationen durch die Leitmedien aber auch durch die alternativen Medien im Internet. Auch davon ist vieles nur satanisches Gaukelwerk. Satan hat viele Wege falsche Hoffnungen zu wecken!

Wirklich auf der klaren Spur ist nur der, der vor allem auf das Wort Gottes hört und sich vor allem von der Bibel leiten läßt. Nur hier haben wir wirkliche Wahrheit. Laßt uns dabei bleiben, egal was kommt!

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für die Bundestagswahl am 24.9.2017. Daß möglichst wenige Wahlfälschungen geschehen und möglich sind und die AfD möglichst viele Stimmen gewinnt. Jede Stimme, die die AfD nicht bekommt, ist de facto eine Stimme für die Fortsetzung der Politik von Frau Merkel und Co. zur Verwüstung des christlichen Abendlandes.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe

Gerade auch die sogenannten christlichen „Kirchen“ hetzen zum Teil wüst gegen jeden, der der von Frau Merkel herbeigeführten Invasion vorwiegend junger muslimischer Männer nicht uneingeschränkt Beifall zollt. Deshalb wurde ich von der AfD in diesem Sommer zweimal zu Vorträgen zum Thema „Die Zuwanderung unter dem Aspekt der christlichen Nächstenliebe“ eingeladen. Ich bin dabei der Frage nachgegangen: was ist bei Licht betrachtet wirklich christlich oder eher satanisch am derzeitigen Vorgang der unbegrenzten Zuwanderung? Da ich den Inhalt in diesen Tagen für sehr aktuell und wichtig halte, haben wir den Vortrag als Orientierung Nr. 37c schriftlich veröffentlicht. Er ist zu finden unter „Orientierungen“ auf der Seite unseres „Netzwerk bibeltreuer Christen – Jakob Tscharntke e.V.“ (http://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Startseite ). Ich denke, er dürfte insbesondere für Christen, aber auch für alle anderen Menschen von Interesse sein, die sich mit dem Thema „Zuwanderung“ auseinandersetzen.

MERKELPROPAGANDA DES SCHWARZWÄLDER BOTEN ! OFFENSICHTLICH IST DIE ZEITUNG SCHON GLEICHGESCHALTET! w...
Die Politiker-Elite feiert sich, sie lassen sich anbeten wie Götter, sie sind schon eingezogen in ih...
Eine Frage möchte ich gerne mal in die Runde stellen zum Video der Ärztin Margareta Griesz-Brisson: ...
Diese beiden Video-Links hier funktionieren noch. YT löscht offenbar im Akkord. https://www.youtube....
Nun, die Absicht hinter dieser Laborpandemie tritt immer klarer zutage. Zeit gewinnen Ängste, schüre...

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen zu den von uns verwendeten Cookies und zum Löschen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.