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Erste Gebetsinformationen für unsere Gemeinde und Netzwerk sind raus

Ich muß ganz ehrlich sagen, daß ich zutiefst überwältigt bin von der Zahl an Rückmeldungen, die bis heute bei mir eingegangen sind. Ich darf es konkreter sagen: es haben sich bisher 26 Geschwister gemeldet, die Großteils schon für unsere Gemeinde und das Netzwerk beten und nun auch an konkreten Informationen und Anliegen Interesse haben. Da etliche Ehepaare darunter sind, sind das im Moment insgesamt 35 Beter. Diese große Resonanz freut mich sehr und hat mich in dem Ausmaß wirklich positiv überrascht. Es zeigt, wie viele aktiv an der Arbeit der Gemeinde und des Netzwerks Anteil nehmen.

Nun habe ich vorhin an alle, die sich diesbezüglich bei mir gemeldet haben, die ersten Gebetsinformationen per Mail verschickt. Die Adressen natürlich als Blindkopie unter BCC. Herzlichen Dank für alle bisherige und zukünftige Gebetsunterstützung.

Sollte ich jemand übersehen haben oder sollte sich sonst noch jemand beteiligen wollen, meldet Euch einfach bei mir.

Herzliche Grüße und des Herrn Segen

Euer

Jakob Tscharntke

Die Helden von Texas die bei uns verteufelt würden!

Held von Texas“ und „Dieser Mann jagte den Amokschützen“ ( http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_82641154/massaker-in-texas-dieser-mann-jagte-den-amokschuetzen.html ) lauten die Titel einer Heldengeschichte aus dem fernen Texas.

Der Anlaß des Heldentums war entsetzlich. Aus bisher unbekannten Gründen stürmte den Berichten zufolge der Ex-Militär Devin Patrick Kelley mit Kampfanzug, schußsicherer Weste und Sturmgewehr ausgerüstet eine Baptistenkirche. Er tötete den Berichten zufolge 26 Menschen und verletzte 20 weitere.

Ein Anwohner - Held Nummer 1 - hörte dem Bericht im tagesspiegel zufolge ( http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/massenmord-in-den-usa-mann-erschiesst-mindestens-26-menschen-in-kirche-in-texas/20544222.html ) die Schüsse, schnappte sich seine Waffe und nahm den Täter unter Beschuß. Ein weiterer Bewaffneter - Held Nummer 2 - kam hinzu. Beide verfolgten den Täter, der auf der Flucht verunfallte und von den Verfolgern tot aufgefunden wurde.

Unklar ist seine Todesursache. In t-online wird behauptet, der Täter hätte sich nach derzeitigem Kenntnisstand selbst getötet. Im tagesspiegel wird berichtet, es sei unklar, ob er sich selbst tötete, oder an den Folgen der Schüsse des Anwohners starb. Auf mich macht es den Eindruck, daß man die Heldentat von Texas nun doch noch so gut wie möglich beschneiden will. Allzuviel Heldentum durch Helden mit Schußwaffen, die diese auch noch legal in der Öffentlichkeit tragen durften, will man in Deutschland dann doch nicht haben.

Denn einen extrem faden Beigeschmack hat diese Jubelgeschichte über die Helden von Texas schon. Solche Helden wären in Deutschland nämlich extrem unerwünscht, dank überzogenen Waffenrechts praktisch auch unmöglich, und würden im Normalfall strafrechtlich wohl schärfstens verfolgt, z.B. wegen unerlaubten Führens von Waffen und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr bei der Verfolgungsjagd.  Denn in Deutschland will man doch von Politik und Medien weithin keine Helden, sondern wehrlose Opfer!

Unsere Medien können es ja sonst kaum unterlassen, über das angeblich zu liberale und gefährliche Waffenrecht in den USA zu lästern und es zu einem der größten Übel der Welt schlechthin hochzustilisieren. Nur: ohne dieses liberale Waffenrecht hätte es die Helden von Texas und ihre nun so hoch bejubelte Heldentat nie gegeben!

Was lernen wir draus? Wir brauchen in Deutschland ebenfalls ein sehr viel liberaleres Waffenrecht. Es gibt zahlreiche Untersuchungen, die bestätigen, wie wenig Gefahr von Waffen in legalem Besitz tatsächlich ausgeht. Deutsche Kritiker werden sofort zetermordio schreien: „Aber Winnenenden“! Ja, wenn die Ereignisse so waren, wie offiziell dargestellt, dann war das einer der seltenen Einzelfälle. Aber Einzelfälle zu verallgemeinern, davor warnen und Politiker und Medienleute doch seit Jahren was das Zeug hält. Also sollten wir auch den Einzelfall von Winnenden nicht verallgemeinern. Das wäre sonst doch nicht wahrhaftig!

Ein liberales Waffenrecht senkt nach meinen Informationen die Kriminalitätsrate in der Regel signifikant. Denn „Täter suchen Opfer und keine Gegner“, wie ein Sicherheitsexperte sagte. Und jemand anderes brachte die Schizophrenie des Verhaltens von Politik und Medien im Blick auf die ständig geforderten Verschärfungen des Waffenrechts trefflich mit folgendem Beispiel auf den Punkt. Er sagte: „Man nimmt den Leuten die Waffen weg und sagt: wenn nötig, ruft die Polizei. Das ist doch ebenso, wie wenn man den Besitz von Feuerlöschern verbietet und sagt den Leuten: wenn’s brennt, dann ruft die Feuerwehr.“

Dabei dürfte die Feuerwehr im Brandfall zumeist erheblich schneller da sein als die völlig unterbesetzte und überforderte Polizei in einem kriminellen Notfall. In vielen Städten landen die Anrufer der 110 doch mittlerweile beim Anrufbeantworter! Oder habe ich da was falsch mitbekommen?

Also: Damit es solche Helden wie die von Texas auch bei uns geben kann, brauchen wir schleunigstens ein freizügigeres Waffenrecht in Deutschland.

Gebetsinformationen

Im Laufe dieses Jahres hatten wir etliches an Angriffen und Querschlägen Satans sowohl im Blick auf die Arbeit unserer Riedlinger Gemeinde wie auch unseres Netzwerks bibeltreuer Christen.

Da ging mir dieser Tage folgender Gedanke durch den Kopf: Wer gerne die Arbeit unserer Gemeinde und unseres Netzwerks im Gebet unterstützen möchte, den bitte ich, sich bei mir zu melden. Ich weiß, daß es Einige gibt, die unsere Arbeit schon bisher im Gebet mittragen. Vielen Dank dafür und der Herr segne Euch!

Diesen und eventuellen neuen Betern kann ich dann künftig immer wieder kurze Gebetsinfos per Mail zukommen lassen. Wir merken, wie der Feind versucht, unsere Arbeit zu blockieren, wo er nur kann. Da sind wir für eine möglichst breite Gebetsunterstützung dankbar, damit die Arbeit unserer Gemeinde und unseres Netzwerks im möglichst vollen und ungehinderten Segen des Herrn geschehen kann.

5.11.2017 104. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

diese Woche sind so viele hochbrisante und zugleich erschreckende Nachrichten bei mir eingegangen, daß der heutige Einleitungsteil deutlich länger wird als üblich, um wenigstens die wichtigsten dieser Nachrichten hier kurz darzustellen.

Was in der Silvesternacht 2015/16 begann, scheint zunehmend zum Alltag auf deutschen Festen zu werden. Wo landauf landab Feste stattfinden, können Frauen vor sexueller Belästigung und Vergewaltigung nicht mehr sicher sein. Und auch sonst geht es dank etlicher Neuhinzugekommener recht handfest zu. So sorgte an Halloween ein aggressiver Männermob in Köln für mächtig Unruhe. Die Polizei forderte bereits ab 20 Uhr Verstärkung aus umliegenden Städten an. Der Grund: Besonders auffällig viele angetrunkene und aggressive Männergruppen waren rund um Dom, Hauptbahnhof und in der Altstadt unterwegs, zudem kam es zu sexuellen Übergriffen. Vermutlich seien die Täter arabischer und nordafrikanischer Abstammung. Zusätzlich zu den Hunderten Beamten, die im Stadtgebiet im Einsatz waren, wurde Verstärkung gerufen. „Wir haben zusätzliche 100 Beamte angefordert, die konsequent gegen Störer einschritten. Wir hatten eine Menge zu tun. Besonders auf den Ringen bildeten sich vor sämtlichen Lokalen extrem lange Warteschlangen“, sagte Polizeisprecher Christoph Schulte. Und weiter: „Um besser für Ordnung sorgen zu können, holten wir die zehn zusätzliche Streifenwagen und einen kompletten Zug einer Einsatzhundertschaft hinzu.“ „Wir stellten auf den Ringen und in der Dom-Umgebung mehrere hundert Personalien fest und erteilten eine Vielzahl von Platzverweisen.“ ( https://www.express.de/koeln/aggressiver-mob-koelner-polizei-kontrolliert-hunderte-maenner---auch-sexuelle-uebergriffe-28749974 ).

Ganz ännlich ging es auf der Katharinenkirmes in Unna zu. Sie wurde durch neu Hinzugekommene kräftig aufgemischt. An allen drei Abenden vom Freitag 27.10. bis Sonntag 29.10. gab es gewaltigen Radau und Massenschlägereien. Messer und Stöcke waren im Einsatz und nicht unerhebliche Polizeitruppen. Urheber war wohl regelmäßig eine Männergruppe von 25-50 neu Hinzugekommen arabisch-südländischen Aussehens. ( http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kirmes-in-unna-massenschlaegereien-von-freitag-bis-sonntag-mit-messern-und-stoecken-asylbewerber-gang-loest-grosseinsaetze-aus-a2254933.html/amp ).

Außerdem kam es zu einem sexuellen Übergriff durch einen aggressiven Somalier ( http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kirmes-in-unna-frauen-unsittlich-beruehrt-sicherheitskraefte-geschlagen-polizei-bedroht-zeugen-und-opfer-bitte-melden-a2255016.html ).

Am selben 31.10. kam es zum islamischen Terroranschlag in New York. Bilanz: 8 Tote und 11 Schwerverletzte. Typisch war die im Fernsehen wieder in den Vordergrund gestellte Frage nach dem Zusammenhang mit dem Islamischen Staat. Dabei ist doch keineswegs allein der Islamische Staat eine Gefahr für die freiheitlich-demokratische Rechtsform und unsere Sicherheit. Jeder Muslim, der sein Leben konsequent an Koran, Hadith und Scharia orientiert, ist eine solche Bedrohung. Dafür braucht es keine Beziehung zum Islamischen Staat. Aber mit der andauernden Diskussion um den Islamischen Staat soll genau diese Tatsache ausgeblendet und überspielt werden ( http://www.spiegel.de/politik/ausland/new-york-fbi-nimmt-nach-terroranschlag-fahndung-nach-zweitem-usbeken-auf-a-1176040.html ).

Über die drastisch angestiegene Bedrohungslage sagte Prof. Wolffsohn in einem Interview mit dem Deutschlandfunk wohl am 17.9.2017: „Meine Befürchtung ist, daß sich die radikalen Gruppierungen der Neubürger und der Altbürger zusätzlich polarisieren, radikalisieren, werden, und es zur Zunahme von Gewaltakten führen wird, Gewaltakten terroristischer Natur. Wir sind, so sehe ich das, momentan in einer Vorstufe einer zu erwartenden Eskalation. Und was wir an Terror erleben in Westeuropa und auch in Deutschland gegenwärtig, ist nur das traurige Vorspiel. Wir müssen uns also darauf vorbereiten.“ ( http://ondemand mp3.dradio.de/file/dradio/2017/09/...r_veraenderung_dlf_k_20170917_2345_2bee4ece.mp3 ).

Die Schweiz hat mit Vorbereitungen für den Zusammenbruch der öffentlichen Ordnung offenbar schon im Sommer 2015 begonnen. Die Schweizer Armee führte dazu ein Manöver mit 5000 Soldaten durch, das den Zusammenbruch der EU simulieren soll. Gerechnet wurde für diesen Fall mit Plünderungen, Unruhen und ethnischen Spannungen ( https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/06/20/schweiz-simuliert-zerfall-der-eu-und-erwartet-unruhen-in-europa/ ). Aber das kann nur ein Problem der Schweiz sein. Denn für Deutschland gilt bekanntlich: „Wir schaffen das!“ 

Für den Fall, daß wir es dann doch nicht schaffen sollten, bringt uns die Politik bestens in Stellung, wie der folgende Vorfall über die für die Zukunft bestens aufgebaute Polizei offenbart. In einer Tonaufnahme, deren Echtheit aus Berliner Polizeikreisen bestätigt wurde (https://amp.focus.de/politik/deutschland/anonymer-brief-lka-beamter-warnt-berliner-polizei-wird-von-kriminellen-clans-unterwandert_id_7794757.html ) klagt ein Ausbilder an der Polizei-Akademie im Bezirk Spandau über Hass, Lernverweigerung und Gewalt in einer Klasse, in der viele Polizeischüler mit Migrationshintergrund säßen: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“ Deutschen Kollegen seien von Schülern „Schläge angedroht“ worden. Er habe „wirklich Angst vor denen“. Die Klage gipfelt in dem Fazit: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“  Mitverantwortlich gemacht wird dafür die bisherige Vize-Polizeipräsidentin Margarete Koppers. Ihr wird eine zu große Nähe zu den kriminellen arabischen Familienclans nachgesagt: „Sie lässt sich strafrechtlich vertreten von einem Anwalt, welcher auch eine arabische Großfamilie vertritt“, heißt es im Schreiben eines LKA-Beamten an den Berliner Polizeipräsidenten unter anderem.  Teilweise sollen demnach Mitglieder von arabischen Großfamilien trotz Strafakte in die Polizeiausbildung aufgenommen worden sein, angeblich auf Druck von Frau Koppers. Längst wird eine Unterwanderung der Polizei durch diese kriminellen Großfamilien befürchtet und soll da und dort schon im Gange sein  (https://www.welt.de/politik/deutschland/article170211261/Aufregung-um-Ton-Aufnahme-ueber-Zustaende-an-Polizei-Akademie.html und  https://www.morgenpost.de/berlin/article212355975/Exklusiv-Koppers-kann-nun-Generalstaatsanwaeltin-werden.html ).

Überhaupt scheint Margarete Koppers ein illustres Persönchen zu sein. Der „Tagesspiegel“ berichtete über einen Fall aus den Jahren 2012 und 2013, als Koppers bereits kommissarische beziehungsweise Vize-Polizeipräsidentin war. Es ging um die Besetzung eines ranghohen Postens im Landeskriminalamt. Koppers hatte laut Bericht das Zeugnis eines Referatsleiters nachträglich geändert, obwohl es bereits eine rechtskräftige Urkunde war – und zwar um Negativen. Sie stufte demnach mehrere Noten des Bewerbers herab. Im Gegenzug wurde bei einem anderen Kandidaten, der Koppers womöglich lieber war, die Gesamtnote nachträglich nach oben geschraubt. Ein rechtswidriger Eingriff in ein laufendes Verfahren für eine ranghohe Stelle, urteilte das Bundesverwaltungsgericht.

Da die Akte dem Bericht zufolge eine "rechtskräftige Urkunde" war, dürfte man hier von Urkundenfälschung sprechen!

Im Falle fehlender Vergütung für Überstunden von Berliner Feuerwehrleuten steht Koppers Behörde unter dem Vorwurf des Prozessbetrugs! Zur Belohnung für diese und andere zweifelhafte Vorgänge soll Koppers bald die Berliner Generalstaatsanwältin werden. Die Empörung darüber ist teils groß: „Koppers verantwortet die desolate Situation bei der Polizei“, sagt Marcel Luthe von der Berliner FDP zu FOCUS Online. „Und nun soll sie weiterziehen, um als nächstes die Staatsanwaltschaft zu demontieren?“ ( http://www.focus.de/politik/deutschland/zustaende-in-berliner-polizei-akademie-die-lange-liste-der-vorwuerfe-gegen-die-berliner-polizei-vizepraesidentin_id_7800960.html ).

Warum nicht? Demontage des Staats scheint schließlich auch Frau Merkels Regierungsauftrag zu sein. Nachdem man die Bundeswehr in großen Teilen an die Wand gefahren hat und die Polizei durch Personalabbau etc. ebenfalls, ist dies längst auch mit den Gerichten im Gange.

Die Verwaltungsgerichte brechen unter der Masse an Asylklagen längst zusammen. Die „Welt“ berichtet, daß die Zahl aller verwaltungsrechtlichen Verfahren von 150 000 im Jahr 2015 sich auf 300 000 verdoppelt habe. 250 000 dieser Prozesse seien Asylklagen ( https://www.welt.de/wirtschaft/article170227466/Massenhafte-Asylklagen-ueberfordern-deutsche-Gerichte.html#Comments ).

Die Zahlen interpretiere ich so, daß auch 2015 von den 150 000 verwaltungsgerichtlichen Verfahren zwei Drittel Asylklagen waren. Mittlerweile sind es dank Merkel und Co. 250 000 von ca. 300 000, also fünf Sechstel. Ähnliche Zahlen sind hier genannt: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_82620306/statistisches-bundesamt-zahl-der-schutzsuchenden-fluechtlinge-verdoppelt.html

So geht unsere Justiz im merkelschen Zuwanderungswahnsinn unter.

Es gibt viele Wege, Deutschland zu verwüsten. Derzeit scheinen Kräfte sich ans Werk gemacht zu haben, diese Verwüstung auf möglichst allen Wegen gleichzeitig zu betreiben.

Dann legte auch noch ein 17jähriger Marrokaner den Frankfurter Flughafen teilweise lahm. Bei seiner  Festnahme stellte er munter einen Asylantrag. Dabei dürfte er mit seinem illegalen Grenzübertritt das Recht auf Asyl schon verwirkt haben. Ganz egal nun, ob bei solchen Aktivitäten terroristische und muslimische Motive eine Rolle spielen oder nicht. Derlei Vorkommnisse stellen eine eminente und zunehmende Beeinträchtigung des öffentlichen Lebens in Deutschland dar. Und Merkel und die EU wollen noch viel mehr davon! ( http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_82616348/frankfurt-17-jaehriger-versetzt-frankfurter-flughafen-in-aufregung.html ).

Allein der lebendige Gott kann diesen ganzen Wahnsinn noch stoppen. Wir wollen nicht aufhören, darum zu beten.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

(Kurze Gedanken zum Gebet vom 29.5.2016)

Die Gebote, die nach der üblichen kirchlichen Zählung die Gebote 7 sowie 9+10 sind, kann man inhaltlich zusammenfassen. Ihre Botschaft ist „Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht begehren deines Nächsten…“.

Jesus machte in der Bergpredigt deutlich, wie unmittelbar das „Begehren“ und die böse Tat zusammengehören. Die Sünde beginnt in unserem Herzen. Das war schon im Garten Eden so. Auf Einflüsterung Satans in Gestalt der Schlange sieht Maria die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis mit begehrendem Blick an und stellt fest, „daß von dem Baum gut zu essen wäre.“

Die Sünde beginnt damit, daß das sich gegen Gott empörende Herz zu einem anderen Urteil kommt als die Weisung Gottes. Gott sagt: Pfui bäh, laß die Finger davon. Ganz schlecht.

Das sich gegen Gott empörende Herz sagt: Sieht doch eigentlich ganz lecker aus!

Damit widerspricht der Mensch in seinem Herzen dem lebendigen und heiligen Gott! Das ist Anfang aller Sünde.

Da hat Satan das sündhafte Begehren bereits ins Herz gesenkt. Bis zur sündhaften Tat ist es dann meist nur noch ein winziger Schritt.

Dieses Begehren hat noch eine tiefere und schlimmere Wurzel: das mangelnde Vertrauen zur Liebe Gottes. Auch hier schafft Satan es geschickt, das Mißtrauen ins Herz des Menschen zu säen. Wir sehen in 1.Mose 3, dem biblischen Bericht vom Sündenfall, sehr geschickt die Strategie Satans. Denn dort wird uns genau genommen der erste Diebstahl in der Geschichte der Menschheit berichtet. Und so geht Satan im Wesentlichen bis heute vor.

Als Erstes baut er durch maßlose Übertreibung einen Papiertiger: „Ja sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten?“ Er stellt das Wort Gottes in Frage und verleiht dieser Infragestellung durch maßlose Übertreibung ein hohes psychologisches Gewicht: Gott läßt euch tatsächlich von keinem der wunderbaren Bäumen mit all ihren saftigen Früchten im Garten Eden essen? Der kann es doch nicht gut mit euch meinen. Der gönnt euch doch ganz offenkundig das Beste nicht.

Das ist die Botschaft und die Saat des Mißtrauens ins Herz der Eva.

Diese wehrt zwar in einem ersten Versuch noch tapfer ab und stellt richtig: „Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten.“ Es ist nur ein einziger!, von dem wir nicht essen dürfen.

Fast hätte Eva den Widerstand gegen die Sünde geschafft. Aber leider eben nur fast!

Denn der zweiten Infragestellung des Wortes Gottes durch Satan hat sie nicht mehr genug entgegenzusetzen. Und so schnell gibt der Teufel nicht auf. Er hakt nach: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ Jetzt widerspricht er ganz offen dem Wort Gottes. Und er vertieft den Gedanken, daß Gott der Eva und dem Adam das Beste nicht gönnt: „sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“

Es lohnt sich, diese Strategie Satans ganz genau anzuschauen. Satan argumentiert jetzt mit göttlicher Gewißheit: „Gott weiß“! So behauptet er zumindest. Und dann kommt die eigentliche Botschaft: Ihr werdet sein wie Gott!

Das war sein eigener Hochmut, der ihn zu Fall gebracht hat: er wollte sein wie Gott.

In diesen Hochmut und die damit verbundene Auflehnung gegen Gott will er auch den Menschen treiben. Und dann, ganz brandaktuell, sagt Satan: Ihr braucht dafür nocht nicht mal eine Wesensveränderung. Ihr braucht nur mehr Erkenntnis. Ihr braucht nur das Gottes- oder Christusbewußtsein.

Hören wir die esoterische Nachtigall in all ihren Mutationen trapsen? Es müssen uns nur durch ein paar geheime Lehren und Initiationen die Augen aufgetan werden, daß wir ja längst so sind wie Gott. Und wo wir das „erkannt“ haben, wo wir dieser Lüge auf den Leim gegangen sind, da lassen wir uns von diesem Gott logischerweise nichts mehr vorschreiben. Wo kämen wir da auch hin! Nein. Von nun an begegnen wir Gott auf Augenhöhe!

Und wo uns das hingebracht, die ganze Menschheit weltweit, das sehen wir in diesen Tagen in erschütternder Weise.

Deshalb laßt uns selbst umkehren und Gott um Vergebung bitten, wo wir in der Auflehnung gegen ihn und sein Gebot gelebt haben und laßt uns beten, daß noch viele andere ganz besonders auch in Deutschland und Europa dies tun.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Wir beten, daß der Herr in Deutschland die neue Regierungsbildung leitet oder blockiert und gegebenenfalls Neuwahlen nötig macht. Horst Seehofer könnte durch eine Verweigerung von Jamaika Neuwahlen erzwingen und würde damit der CSU und unserem Land einen gewaltigen Dienst erweisen. Dazu scheint er nicht bereit. Sein Rücktritt ist längst überfällig.
  • Wir beten ebenfalls für die Katalanen und die Kurden. Ich durchschaue zwar die politische Situation in beiden Fällen nicht im Detail. Ich sehe aber, daß hier Widerstand gegen totalitären Zentralismus und Fremdherrschaft geübt wird. Und das ist grundsätzlich der Fürbitte wert.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden und Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß alle Länder Europas noch mehr ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird. Verbesserungen und Gebetserhörungen dürfen wir bereits sehen!
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

Rätselhafte Vorgänge im Heiligen Land

Über rätselhafte Vorgänge im Heiligen Land, welche das Ausmaß eines nicht geringen Skandals haben dürften, berichtet die Jüdische Allgemeine online am 26.10.2017.

Im 19.Jahrhundert hatte die griechisch-orthodoxe Kirche reichlich landwirtschaftliche Fläche in Israel aufgekauft. So wurde sie nach der staatlichen Behörde für Grund und Boden zweitgrößter Landbesitzer in Israel mit einem Immobilienbesitz von rund 450 Hektar. So weit so schlecht.

Denn seit dem Jahr 2011 verhökert die Leitung unter Patriarch Theophilos III. aus Jerusalem heimlich, still und leise diese Immobilien für einen Bruchteil des Marktwertes an Briefkastenfirmen in Steueroasen, ohne dass jemand den Grund dafür kennt oder informiert wird. Das kam jetzt durch investigative Zeitungsberichte ans Licht. Auch gibt es keinerlei Informationen, wer hinter den Briefkastenfirmen tatsächlich steckt. Es ist ein Mysterium und hat den Anschein von krummen Geschäften

Einige der verhökerten Grundstücke gehören zu den besten Gegenden im ganzen Land, darunter in Jerusalem, Jaffa, Tiberias, Caesarea, Ramle, Nazareth und anderen Orten. Wie die Tageszeitung »Haaretz« schrieb, verkaufte die griechisch-orthodoxe Kirche im Jahr 2012 ein komplettes Wohnviertel in Jerusalem für lächerliche 3,3 Millionen Dollar. Dazu gehören 240 Apartments, ein Geschäftszentrum und offene Flächen im Herzen der Stadt. All das wurde an die ausländische Investmentfirma Kronti Limited mit Sitz auf den Jungfraueninseln veräußert und später von dieser an eine andere Firma auf den Cayman-Inseln weiter verschachert.

Das ganze Geschehen wirft natürlich Fragen auf: Liegen hier Bestechung oder Erpressung vor? Oder macht die Leitung der griechisch-orthodoxen Kirche gemeinsame Sache mit den verborgenen Investoren und verfolgt mit diesen höhere Ziele, die ihnen die Verluste für vermutlich zig, wenn nicht hunderte Millionen zu Lasten ihrer eigenen Kirche wert ist?

Quelle:

http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/29941

 

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