Nebenwirkungen von Impfungen + Impftote?

Über die kurze Entwicklungszeit der derzeit verspritzten Coronaimpfstoffe wurde schon viel geschrieben, auch über die dadurch bestehenden Risiken. Ebenso über die Frage, warum die Hersteller dem Vernehmen nach von der Haftung für Impfschäden ausgenommen sind.

Nun fallen nach dem Start der höchst umstrittenen Coronaimpfungen vor allem Meldungen auf, daß in Altenheimen Bewohner einige Tage nach der ersten Impfung an Corona erkranken.

Darüber hinaus soll es verschiedentlich im Zusammenhang mit Impfungen zu Todesfällen gekommen sein. Aktuell die Meldung über den Tod einer bis dato recht fitten 89-Jährigen in einem Altenheim in Weyhe/Landkreis Diepholz (https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/politik/heimbewohnerin-verstirbt-nach-corona-impfung-in-weyhe-100.html).

Etwa eine Stunde nach der Impfung verstarb die Dame urplötzlich. Rettungs- und Wiederbelebungsversuche von zwei Ärzten und zwei Helfen des Impfteams sowie einer herbeigerufenen Notärztin waren vergeblich. Erwartungsgemäß betont Landrat Bockhop, daß er nicht an der Qualität des Impfstoffs und des Impfteams zweifle. Die Impfung werde im Kreis wie geplant fortgesetzt. Auf ein paar Menschenleben scheint es nicht anzukommen?

Es drängt sich die Forderung auf, analog zur Berechnung von Coronatoten auch im Blick auf Impftote die Regel anzuwenden: Jeder, der innerhalb von mindestens 28 Tagen nach einer Impfung stirbt, hat als Impftoter zu gelten. Denn nur wenn wir vergleichbare Regeln bei der Zählung anwenden, können wir am Ende vergleichbare Zahlen erhalten!

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