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Die biblische Taufe Säuglingstaufe oder Bekehrtentaufe?

Aus aktuellem Anlaß habe ich die Taufschrift Orientierung Nr. 10 (https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Orientierungen) etwas ergänzt und überarbeitet. Insbesondere habe ich sie mit ausführlicheren einleitenden Gedanken versehen. Auch wenn diese mehrere Seiten umfassen, bitte ich den Leser, diese nicht zu überspringen. Sie sind im Blick auf die zum Teil heftig geführten Auseinandersetzungen um die Tauffrage meines Erachtens von grundlegender Bedeutung für den Umgang miteinander. Alle noch so sorgfältig bedachten und biblisch belegten Gedanken helfen nichts, wenn der Andere aufgrund seiner vorgefaßten Meinung keine Bereitschaft hat, sie ernsthaft zu hören.

Einem mehrfach geäußerten Wunsch entsprechend habe ich am Schluß eine Zusammenfassung angefügt. Etliche Geschwister haben sich immer wieder beklagt, daß die Schrift zu lang sei. Wenn man das komplexe Thema „Säuglingstaufe oder Bekehrtentaufe?“ samt allen Einwänden und Fehlentwicklungen aber biblisch wirklich erfassen will, dann geht es nicht kürzer! Die Zusammenfassung erlaubt einen kurzen Überblick. Die detaillierte Begründung muß naturgemäß im ausführlichen Text selbst nachgelesen werden.

Diese Taufschrift will keine umfassende Tauflehre sein. Dazu müßte sie noch wesentlich umfangreicher sein. Sie ist ausschließlich der Frage gewidmet, ob die Säuglingstaufe biblisch Berechtigung und Gültigkeit hat.

Es geht dabei nicht darum, die Berechtigung der Bekehrtentaufe zu bezweifeln. Wo Menschen zum Glauben kommen, die noch nicht getauft sind, hat sie auch in Kirchen, die aus Überzeugung die Säuglingstaufe praktizieren, schon immer ihren Platz gehabt. Und es darf ebensowenig darum gehen, Eltern zur Taufe ihrer Kinder zu nötigen. Jeder steht mit seiner geistlichen Erkenntnis und seinem Gewissen vor Gott. Das haben andersdenkende Christen ernst zu nehmen und zu respektieren.

Auch soll die Tauffrage nicht gemeindespaltend wirken. Die Taufe ist ja Zeichen ein- und desselben Bundes. Die Taufe markiert damit die Zusammengehörigkeit und nicht die Zersplitterung. Das erfordert gegenseitige Achtung und Liebe zu den Geschwistern, die in der Tauffrage eine andere Überzeugung haben.

Um das völlig unbiblische und ungeistliche Drama mit dem Taufstreit zu veranschauchlichen, hier ein Beispiel: Dieser Tage erhielt ich bezüglich meiner biblisch begründeten Lehre von der Taufe eine Mail  mit folgenden Ansagen: „Lieber Jakob, ich möchte mich hiermit offiziell von Dir, Deinem Blog und Deinem Glauben distanzieren, denn ich musste leider feststellen, daß Du nicht im Wort bist. … Deshalb, lieber Jakob, distanziere ich mich nun von Dir, denn Du predigst ein anderes Evangelium (Galater 1, 8-9).

Wenn ich ein gemäß der angegebenen Stelle von Galater 1,8+9 „ein anderes Evangelium“ predige, dann bin ich gemäß Galater 1,8+9 verflucht!

Dieses Schreiben ist im Grundsatz leider typisch für die ungeistliche Arroganz und Aggression nicht weniger taufgesinnter Leute.

Anliegen dieser Taufschrift ist ein doppeltes:

Erstens darzulegen, daß es für diese Arroganz schon rein sachlich aufgrund des biblischen Befundes und der frühchristlichen Zeugnisse nicht den Hauch einer biblischen Berechtigung gibt!

Zweitens darum zu ringen, daß diese unsägliche Arroganz und Aggression aus der Diskussion um die Taufe weichen!

Möge diese Taufschrift durch Gottes Gnade und das Wirken seines Heiligen Geistes dazu helfen!

7.4.2019 178. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

als Erstes wollen wir an diesem Wochenende um Regen beten! Zumindest wir hier in Süddeutschland haben bisher extrem wenig abbekommen. Irgendwann mal fielen innerhalb von ein oder zwei Wochen insgesamt um die 20-25 Liter. Für die letzten Tage waren mal 20-40 l angesagt. Dann wurden die Prognosen Tag für Tag nach unten korrigiert. Am Ende fielen sagenhafte 2 l - in Worten: zwei! Auf der Basis der viel zu trockenen vergangenen mindestens 10 Monate ist das viel zu wenig bzw. so gut wie nix. Wir hatten im ganzen Jahr bisher vielleicht 3-4 Tage, in denen der Himmel ohne auffällig lang anhaltende und anschließend den ganzen Himmel eintrübende „Kondensstreifen“ war. Ein klares Himmelblau haben wir das letzte Mal wohl in der ersten Hälfte 2016 gesehen. Auffällig ist auch, daß wir in der letzten Zeit extrem niedrige Luftfeuchtigkeit hatten, zum Teil unter 30%. Dabei haben wir außer in extremer Sommerhitze oder klirrender Kälte im Winter eigentlich immer zwischen 70 – 100%. Bei uns wächst deshalb vielfach in den Sträuchern bis in 3-4m Höhe auf den Zweigen Moos. Nicht umsonst heißt Riedlingen „Ried“lingen! Ohne regelmäßiges Ausbaggern der Entwässerungsgräben würden weite Teile hier innerhalb kurzer Zeit wieder versumpfen. Auf die Bildung der massenhaften langanhaltenden "Kondensstreifen" haben die veränderten Witterungsbedingungen bezüglich Luftfeuchtigkeit, Temperatur etc. überraschenderweise keine Auswirkung. Die erscheinen bei jedem Wetter!

Als Zeichen beginnender Ethnokriege in Deutschland wird man vermutlich die Hochzeitskorsos bestimmter Bevölkerungsgruppen deuten müssen, welche unter bewußter Mißachtung unserer staatlichen Ordnung Autobahnen blockieren (z.B. https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_85499016/stuttgart-hochzeitsgesellschaft-blockiert-autobahn-und-filmt-den-stau.html). Es handelt sich hier wohl eindeutig um demonstratives Machtgebaren. Wer sich so gebärdet, präsentiert sich als „Herr“ im Land, der machen kann, was er will. Er „scheißt“ auf die geltende Ordnung und schafft sich sein Recht selbst. Das dürfte erst der Beginn solchen Verhaltens sein.

Nicht anders ist wohl auch die nächste Meldung einzuordnen unter der Überschrift „Immer mehr Gewalt gegen Hamburgs Beamte“ (https://www.abendblatt.de/hamburg/article216793981/Immer-mehr-Gewalt-gegen-Hamburgs-Beamte.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwAR0oj2qA3jEpc17FicBOtPTw9X1JLV9TGqE_CaHeprzStsOsixbagJTRH4M#Echobox=1554059501). Sage und schreibe 1787 Übergriffe auf städtische Mitarbeiter gab es 2018 allein in Hamburg! Die Übergriffe gegen Polizisten sind hier noch gar nicht mitgerechnet! Deutschland versinkt in einem Sumpf aus Gewalt und Mißachtung des Rechts!

Beten wir, daß der Herr sich erbarmt, und unserem Land eine Wende zum Besseren schenkt mit Politikern, die das Wohl des deutschen Volkes wieder suchen und nicht dessen Verwüstung. Und die auch dafür sorgen, daß Asylunterkünfte wieder werden, was sie sein sollten: Schutzräume des Friedens und der Geborgenheit und nicht Orte von Gewalttat und Verbrechen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Jene verlassen sich auf Wagen und Rosse; wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes“ (Psalm 20,8).

An dieses Wort wollen wir uns halten. Lassen wir uns nicht beeindrucken von der äußeren und scheinbaren Macht der Feinde unseres Volkes und der Gemeinde Jesu. Die antichristlichen Machenschaften sind überdeutlich, denken wir nur an Franziskus, der überdeutlich die Zeichen antichristlichen Wesens an sich trägt. Sein ganzes Handeln offenbart seinen zutiefst antichristlichen Geist. Obwohl viel dafür spricht, daß er tief im Sumpf der Pädophilen stecken dürfte, wird das von den Lückenmedien zumeist beharrlich ignoriert (http://www.kath.net/news/64978). Er wird stattdessen hochgejubelt wie der „Friedensnobelpreisträger“ Barack Hussein Obama, der in wirklich ein Kriegstreiber sondergleichen war.

Äußerlich erscheinen sie mächtig, mit vielen „Wagen und Rossen“, die Feinde der Wahrheit. Wir aber denken an den Namen des HERRN, unseres Gottes! Er wird ihre Lügen offenbaren und sie zur Verantwortung ziehen und der Sache der Gerechten zum Sieg verhelfen. Wie viel oder wenig wir davon auf dieser Erde in den kommenden Jahren noch erleben, ist kaum zu sagen. Beten wir, daß noch viele auf die Seite des Siegers Jesus Christus treten, bevor die Nacht kommt, da niemand wirken kann.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir heute für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland, ganz aktuell in Stuttgart! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß die Wahlen in Spanien im April auch dort zu einem politischen Kurswechsel zum Besseren führen.
  • Daß die Europawahlen Ende Mai zu einem grundlegenden politischen Kurswechsel in Europa führen, weg von einem diktatorischen Moloch in Brüssel hin zu einem demokratischen Europa der Vaterländer
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

31.3.2019 177. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

aus völlig unerfindlichen Gründen geht Deutschland seit 3 – 4 Jahren zunehmend im Messer- und Gewaltwahnsinn unter. Vor einer Woche fanden allein in Köln in einer einzigen Nacht 3 gefährliche Messerattacken statt. Genauer gesagt: diese wurden bekannt. Wie viele tatsächlich stattfanden, vermag wohl kaum jemand zu sagen (https://www.express.de/koeln/drei-messer-attacken-in-einer-nacht-mann--43--stirbt-nach-streit-am-am-wiener-platz-32269092). So kamen am Wiener Platz in Mülheim „zwei Gruppen“! in Streit, bei der ein 43 Jahre alter Mann durch die  Messerattacke eines 21-Jährigen sein Leben lassen mußte. Eine Mordkommission wurde eingerichtet.

In Kalk wurde eine weitere Mordkommission eingerichtet. Hier war ein Streit im Umfeld einer Geburtstagsfeier außer Kontrolle geraten. Offenbar streckte ein 49-Jähriger in der Folge einen 53-Jährigen mit einem Messer nieder.

Die dritte Messer-Attacke spielte sich etwa zeitgleich im Club „Bootshaus“ am Auenweg ab. Laut Polizei kam es dort zu einer Rangelei unter „jungen Männern“. Auch hier wurde mit einem Messer zugestoßen. Das Opfer, ein 25-Jähriger, erlitt zum Glück keine lebensgefährlichen Verletzungen. Der Täter konnte unerkannt flüchten. Die Fahndung nach ihm läuft.

Wie zunehmend üblich, sind die Täter offenbar alle unbekannt.

Und kein Mensch weiß, woher diese Affinität zum Messer in den vergangenen Jahren plötzlich kommt. In der Regel dürfte es sich um geistig verwirrte Einzeltäter handeln, wie heute in London. Dort stach ein Mann vier Menschen nieder (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85500376/mann-sticht-vier-menschen-in-london-nieder.html). Alle Opfer waren allein unterwegs und wurden ohne Vorwarnung von hinten mit dem Messer attackiert. Wie üblich weiß man zwar noch nichts über das Motiv. Aber eines ist sicher: Terror war es nicht! Wie könnte auch jemand auf Terror kommen, wenn 4 Menschen ohne erkennbaren Grund niedergestochen werden?! Verwirrter Einzeltäter halt! Aber hat Terror denn grundsätzlich nichts mit geistiger Verwirrung zu tun?

Deutschland versinkt derweil weiter in der Willkür von Clans und „Männergruppen“, die sich einen Dreck um unseren Staat und seine Ordnung scheren (https://www.gmx.net/magazine/panorama/mutmassliche-hochzeitsgesellschaft-luxusautos-blockiert-autobahn-nrw-33625670?fbclid=IwAR1QjtlQ2XEarDt58uhXb8Zx_DOxtw4G_pmQEXupN_17NlJHpXysaa1ZNJU).

Derweil melden die Medien „EU stellt Flüchtlingsrettung mit Schiffen ein“ (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_85476790/eu-fluechtlingsrettung-mit-schiffen-im-mittelmeer-eingestellt.html). Diese Überschrift sagt wenigstens ehrlich, worum es von vornherein ging: um das Einsammeln von Migranten vor der libyschen Küste im Rahmen der EU-Mittelmeermission „Sophia“. Im Rahmen dieser Mission drangen Marineschiffe der beteiligten EU-Länder in die Hoheitsgewässer Libyens ein, um dort Migranten aus dem Wasser zu fischen und nach Europa zu bringen. Wenn stimmt, was ich im Internet recherchieren konnte, dann hatte Libyen seine Zustimmung Ende Mai 2015 bis heute verweigert (https://de.wikipedia.org/wiki/European_Union_Naval_Force_%E2%80%93_Mediterranean). Es handelte sich dann wohl um ein völkerrechtswidriges Handeln mit fast schon kriegerischer Note, wenn Marineschiffe ohne Erlaubnis in fremde Hoheitsgewässer eindringen?! Trotz des Neins aus Libyen, welches die EU-Schleußer großzügig ignorierten, startete die EU-Schleußermission Anfang Juli 2015!

Die Termine sind aufschlußreich! Das heißt nämlich: schon vor Ausarten des merkelschen Zuwanderungswahnsinns hatten die EU-Schleußer ihre Mittelmeerschleußerflotte in Stellung gebracht! Oder deute ich da was falsch?

Nun wurde die Schleuserei zumindest in diesem Bereich offenbar eingestellt, da das böse Italien und andere böse europäische Länder die eingeschleusten Migranten nicht ohne Weiteres aufnehmen wollten (https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_85472992/eu-beendet-marineeinsatz-vor-der-libyschen-kueste.html). Ganz „erfolglos“ war die Aktion offiziellen Meldungen zufolge aber nicht. Immerhin rund 50 000 Migranten hatten auf diese Weise erfolgreich nach Europa eingeschleußt werden können.

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Mein Ratschluß soll zustande kommen, und alles, was mir gefällt, führe ich aus“ (Jesaja 46,10).

Gottes Plan und Willen kann niemand hindern! Allenfalls die Gebete der Heiligen können Einfluß auf die Pläne Gottes nehmen und Gericht abwenden oder verzögern.

Die Mächte des Bösen aber haben keine Mittel und keine Kraft gegen den Ratschluß des Allmächtigen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Als Allererstes beten wir heute für den Widerstand der Gelbwesten in Frankreich, aber auch in Belgien und Deutschland, ganz aktuell in Stuttgart! Der Herr schenke Weisheit und Besonnenheit, gewalttätigen Ausschreitungen zu widerstehen, und lasse nicht zu, daß diese Demonstrationen mit staatlicher Brutalität niedergeschlagen werden.
  • Weiter beten wir für die Aufklärung des Anschlags am Berliner Breitscheidtplatz. Es ist um diesen Skandal wieder erschreckend aber leider auch bezeichnend ruhig geworden! Halten wir weiter an am Gebet und lassen diesen Skandal ebensowenig in Vergessenheit geraten, wie den Skandal von Chemnitz.
  • Für die übrigen „Pannen“ und Skandale, auch im Blick auf den Kinderschänderskandal von Lügde, daß der allmächtige Gott auch hier ans Licht bringt, wer in diesen Skandal alles verwickelt ist.
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen des Merkelsystems und seiner Lügenmedien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • Wir beten, daß der Herr die unsäglichen Machenschaften in Berlin etc. endlich stoppt und uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß die Wahlen in Spanien im April auch dort zu einem politischen Kurswechsel zum Besseren führen.
  • Daß die Europawahlen Ende Mai zu einem grundlegenden politischen Kurswechsel in Europa führen, weg von einem diktatorischen Moloch in Brüssel hin zu einem demokratischen Europa der Vaterländer
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn und Islamisierung, sondern auch Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

Christchurch und seine politischen Folgen

Zum Geschehen in Christchurch habe ich am Morgen des 22.3.2019 in einem Kommentar auf „Kurz bemerkt“ geschrieben:

Wie in vielen vergleichbaren Fällen sind die Vorgänge mysteriös. Auf den Bildern sollen z.B. dieselben „Toten“ einmal barfuß im Flur liegen, einmal mit blauen Strümpfen. Als der Attentäter über eine „Leiche“ hätte fahren müssen, die direkt vor dem Nebensträßchen lag, in dem er seinen Kleinwagen geparkt hatte, rumpelt dieser nicht ein bißchen, und und und…. Was wirklich durch wen passiert ist, werden wir wohl nie erfahren.

Daß die Sache sofort politisch instrumentalisiert wurde, zeigen die vielfältigen Reaktionen.

Der Täter hatte angeblich vielfältige Verbindungen auch zur „Rechten“ nach Deutschland und Europa. Also eignet sich seine Tat excellent zu einem verstärkten „Kampf gegen Rechts“ mit noch radikaleren Mitteln als bisher ….

Wer da in Neuseeland was auch immer getan hat, den Politisch-Korrekten spielt die Tat in vielfacher Hinsicht phänomenal in die Hände. Und denen sind bekanntlich auch 50 oder 100 Tote nie Opfer zu viel, wenn es um das Erreichen ihrer Ziele geht. Wir brauchen nur zu bedenken, wie viele Migranten auf einen gefährlichen Weg Richtung Deutschland und Europa gelockt wurden, auf dem Unzählige umkamen, vergewaltigt, organisch ausgeweidet und versklavt wurden. Aber diese Opfer bringen Politisch-Korrekte gerne, wenn es ihren Zielen dient. Wer aber gegen dieses menschenverachtende Treiben seine Stimme erhebt, wird zum hasspredigenden Nazi erklärt.“

Nun lesen wir wenige Tage später, daß der Christchurch-Attentäter dem Chef der Identitären Bewegung in Österreich, Martin Sellner, eine „hohe Summe Geld“ als Spende hat zukommen lassen. Was unmittelbar zur Hausdurchsuchung bei Martin Sellner geführt hat (https://www.tagesschau.de/ausland/christchurch-spende-identitaere-101.html). Offenbar aufgrund dieser Spende steht gegen die Identitäre Bewegung nun der Straftatbestand „Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung“ im Raum. Da reibt man sich als Ottonormalverbraucher leicht verwundert die Augen und fragt sich: Wer hat hier eigentlich wem gespendet? Hat etwa die Identitäre Bewegung den Christchurch-Attentäter mit einer Spende unterstützt? Nein, es war umgekehrt. Wie gut, daß wir für unser „Netzwerk bibeltreuer Christen“ keine Spender aus Neuseeland haben. Muß ich nun regelmäßig unsere Spenderliste beim Verfassungsschutz einreichen, am besten gleich zu jedem Monatsende, damit dieser prüfen kann, ob wir womöglich von politisch verdächtigen Gestalten Zuwendungen erhalten haben?

Und wer sagt mir überhaupt, wer exakt die Spende an Martin Sellner veranlaßt hat? Außerdem meine ich gehört zu haben, daß der Christchurch-Attentäter finanziell eher minderbemittelt war.

Aber damit noch lange nicht genug. Heute lesen wir außerdem, daß heute Nacht Bombendrohungen gegen 6 Rathäuser in Deutschland eingegangen seien, welche deshalb evakuiert wurden (https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85468378/rathaeuser-evakuiert-ermittlung-wegen-rechtsextremer-bombendrohungen.html). Es handelt sich laut Presse um „rechtsextreme Bombendrohungen“. Hat die auch der Christchurch-Attentäter kurz vor seinem Abscheiden noch zeitverzögert veranlaßt? Angesichts der „vielfältigen Verbindungen“ zur Rechten in Deutschland, die der Christchurch-Attentäter Medienberichten zufolge hatte, müssen wir alle, die rechts von Linksaußen Merkel stehen, unmittelbar ähnlicher Umtriebe verdächtigen wie dem Massaker in Christchurch.

Ja, mit Christchurch sind blutrote Wolken über den „Rechten“ aufgezogen!

Ich kann nur hoffen, daß der Christchurch-Attentäter nicht etwa meine Predigten auf Youtube gehört oder Freunde unter meinen Facebookfreunden hatte!

Gottesdienstliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare nun auch in Württemberg „Lebendige Gemeinde“ macht mit bei der totalen Rebellion gegen Christus und sein Wort!

Nach wiederholtem Anlauf und bisheriger Ablehnung beschloß die Synode der Evangelischen Landeskirche in Württemberg am 23.März 2019 die Einführung eines Gottesdienstes zur öffentlichen Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen.

Die „Lebendige Gemeinde“, die vermeintlich „Bibeltreuen“ innerhalb der württembergischen Landessynode, macht als stärkste Gruppe innerhalb der Synode den geistlichen und theologischen Totalabfall der württembergischen Landeskirche möglich!

Es kam, wie es kommen mußte: Wer zu lange auf einer schiefen Ebene, die sich immer mehr dem Abgrund zuneigt, verharrt, rutscht irgendwann unweigerlich mit in die Tiefe. Ein dramatisches Beispiel dafür liefert dieser Tage die württembergische Landeskirche und in ihr vor allem Synodale der „Lebendigen Gemeinde“.

Der Vorgang ist in jeder Hinsicht ein Lehrbeispiel für den endzeitlichen Abfall der Christenheit. Schon formal wurde jeder Anstand und jeder Respekt vor einer abweichenden Meinung „nach allen Regeln der Kunst“ mit Füßen getreten. Es war erst im November 2017, daß der Antrag auf Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen von der württembergischen Synode abgelehnt worden war. Aber Leute mit totalitärer Gesinnung scheren Abstimmungsergebnisse einen feuchten Kehricht, wenn sie nicht ihrem Wunsch entsprechen. Man läßt einfach so lange abstimmen, bis man das gewünschte Ergebnis bekommt. So auch in Württemberg. Nach dem Willen Gottes fragt in solchen Institutionen ohnehin schon lange so gut wie niemand mehr!

Mich persönlich bewegt der Vorgang ganz besonders, weil ich biographisch mit der württembergischen Landeskirche eng verbunden bin. Als Sohn eines bibeltreuen württembergischen Pfarrers geboren und aufgewachsen, habe ich in den Gemeinden meines Vaters Kirche über Jahre hinweg überwiegend positiv kennengelernt. Von 1985 bis 1996 war ich selbst im Pfarrdienst dieser nun abgefallenen Institution. Ich war Mitgründer des ursprünglich bibeltreuen Arbeitskreises evangelischer Vikare. Wenige Jahre später war ich ebenso Mitgründer von Confessio, einer Sammlung bibeltreuer württembergischer Pfarrer. Tief betroffen gemacht hat mich die Information, daß von dieser Gruppierung offenbar grade mal ein Drittel – 32 von 90 Mitgliedern – ein Papier gegen die Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen unterzeichnet hat. Ich werde weiter unten auf dieses hervorragende Papier noch eingehen.

Aber so wandelt sich eine Gruppierung innerhalb von weniger als 30 Jahren ins geistliche Gegenteil ihres Gründungsziels! Schon vor 25 und 30 Jahren war mir von meinen frommen Amtsbrüdern die Vorhaltung gemacht worden, daß ich mich mit dieser Institution Kirche viel zu sehr identifizieren würde. Für sie sei das einfach ein Missionsgebiet. Geistliche Ansprüche und Erwartungshaltungen könne man an diese Institution nicht haben. Im Grunde bestätigten mein geschätzter Vikarsvater und späterer Prälat Rolf Scheffbuch diese Sicht ebenso wie der frühere Leiter des Albrecht-Bengel-Hauses in Tübingen und spätere württembergische Landesbischof Gerhard Maier. Als ich erkannte, daß auf dieser Grundlage meine frommen Brüder gar nicht die Hoffnung und Absicht hatten, in der Kirche insgesamt etwas zum Besseren zu wenden, sondern lediglich um den Erhalt ihrer frommen Nische kämpften, zog ich mich vom kirchenpolitischen Einsatz zurück. Aber auch in der Gemeinde vor Ort ließ die Kirchenleitung einen Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort nicht zu. So führte mich der Herr 1996 aus dieser Institution „Evangelische Landeskirche in Württemberg“ hinaus (siehe die biographische Orientierung Nr. 13 „Aus der Landeskirche in die freie Gemeinde“).

Bevor wir zu den Details des nun vollendeten Abfalls der Württembergischen Landeskirche kommen, will ich betonen:

Gott liebt alle Menschen! Deshalb begegnen auch Christen allen Menschen mit Liebe, auch den Sündern, auch solchen, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben. Vor Jahren bekam ich Besuch von einem Mann mittleren Alters. Schon beim Eintreten in unser Wohnzimmer outete er sich als jemand, der in einer gleichgeschlechtlichen Beziehung lebt und fragte mich: „Verachten Sie mich deshalb?“ Wahrheitsgemäß habe ich diese Frage in aller Klarheit verneint! Ich kenne ihn nun seit Jahren als einen außergewöhnlich sympathischen, hilfsbereiten und liebenswerten Menschen.

Christen lieben alle Menschen. Aber sie können Sünde nicht verharmlosen oder gar segnen. Im klaren und biblisch unverzichtbaren Nein zur Anerkennung und Segnung gleichgeschlechtlicher Beziehungen wird nicht der Mensch, sondern die Sünde zurückgewiesen. Den Sünder auf seine Sünde hinzuweisen, ihn zur Umkehr zu rufen und seine Seele aus der Verdammnis zu retten, wenn er sich zur Umkehr rufen läßt, ist die entscheidende Aufgabe christlicher Verkündigung und Seelsorge!

Kommen wir nach diesen einleitenden Gedanken zu den erschreckenden Einzelheiten des württembergischen Aufruhrs gegen den allmächtigen Gott und Herrn der Kirche. …

Den ganzen Text findet Ihr in der neu eingestellten „Orientierung auf dem Weg der Nachfolge“ Nr. 32 a hier: https://www.nbc-jakob-tscharntke.de/Orientierungen

Wir freuen uns schon die ganze Woche auf Deine sonntägliche Predigt lieber Jakob und die vollmächt...
"Charagma" - Das Malzeichen Des Tieres Hätte mir jemand vor 3 Jahren erzählt, es kommt ein Event,.....
Danke für diese guten Worte. Ich versuche mir immer wieder Mut mit Ironie zu machen. Und, ich weiß, ...
Dankeschön für Ihre klare und kraftvolle Botschaft und für die Predigt von heute. Mögen noch viele M...
Korrektur: 'Wer nie gekâmpft, trägt auch die Kron des ewgen Lebens nicht davon!'

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