25.4.2021 285. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

heute beten wir vor allem für die, welche unter dem Testterror besonders leiden. Ich denke hier besonders an unsere Kinder, denen sinnlos und teils gefährlich in der Nase rumgebohrt wird. Ich denke an die Eltern, die sich ob dieses Unfugs oft nicht mehr zu helfen wissen und am Verzweifeln sind. Ich denke an Lehrer, die sich selbst testen lassen müssen und dann auch noch den Testterror überwachen und mitverantworten sollen – können und dürfen sie das überhaupt? Ich denke an die vielen Menschen, die mit betrieblicher Testpflicht terrorisiert werden. Ich denke an die, welche bereits kapituliert und gekündigt haben und an jene, die wachsende Angst vor Kündigung und Arbeitslosigkeit haben, weil sie den Terror nicht mitmachen wollen.

Wieso rede ich von Testterror? Ist es nicht gut und hilfreich, möglichst viel zu testen, um die „Pandemie“ endlich in den Griff zu bekommen? Und sollten nicht gerade wir als Christen hier mit gutem Beispiel vorangehen?

Um Dinge geistlich beurteilen zu können, müssen wir zunächst das Wesen dieser Dinge begriffen haben. Als erste Prämisse hinter dem ganzen

Testterror steht die meines Wissens unsinnige Behauptung, daß auch symptomfreie Menschen – sogenannte Asymptomatische – Infektionsherde sein könnten. Überhaupt baut der ganze Coronaterror nahezu vollständig mit seinen AHA-Regeln darauf auf. Auf dieser Prämisse werden massenhaft kerngesunde Menschen wie potentielle Virenbomben behandelt.

Ich selbst bin kein Mediziner und kann nur weitergeben, was mir von mehreren Medizinern gesagt wurde: Menschen ohne Symptome sind in aller Regel gesund. Und die Gefahr, daß man sich bei Gesunden mit einer gefährlichen Krankheit ansteckt, ist meines Wissens eher gering. Selbst sogenannte Präsymptomatische – das sind Menschen, die zwar schon infiziert sind, aber noch keine Symptome entwickelt haben – können nach Aussage von Ärzten mir gegenüber in der Regel als nichtansteckend betrachtet werden, da bei ihnen die Virenlast noch nicht so hoch ist, daß ein ernsthaftes Infektionsrisiko von ihnen ausgeht. Ob jemand ansteckend ist, hängt nicht allein davon ab, ob er infiziert ist. Denn, wie Herr Drosten wohl schon im Sommer 2014 sagte, ist eine Krankenschwester, über deren Schleimhaut ein Virus kriecht, deshalb noch nicht krank und auch nicht infektiös. Denn eine Schwalbe macht noch keinen Sommer und ein Virus noch keine Ansteckungsgefahr!

Diese Tatsache wird sowohl von Dr. Fauci, dem Coronaguru der USA, wie der WHO direkt bestätig. So antwortete Dr. Fauci auf die Frage, ob er sich testen lasse, mit Nein. Auf die Rückfrage, warum denn nicht, antwortete er: Ich habe ja keine Symptome. Und die WHO betonte in ihren Anleitungen zum rechten Gebrauch des PCR-Test, daß ein positives Test-Ergebnis ohne entsprechende Symptomatik keine wirkliche Aussagekraft habe.

Es ist also, so meine derzeitige Erkenntnis und persönliche Auffassung, willkürlicher und medizinisch völlig unbegründeter Terror, symptomlose und kerngesunde Menschen massenhaft testen zu lassen. Es ist menschlich zutiefst entwürdigend und schlägt jedem Gedanken von Menschenwürde frontal ins Gesicht, wenn kerngesunde Menschen durch fortlaufende Tests unter Beweis stellen müssen, daß sie keine die allgemeine Gesundheit bedrohenden Virenbomben sind. Soviel zur Prämisse, die hinter dem Testterror steht.

Damit zu den Tests selbst. Wer hat die derzeit fast allgegenwärtigen Schnelltests denn wissenschaftlich zertifiziert? Teils sind nach meinen Informationen Tests im Gebrauch, von denen noch nicht mal der Hersteller bekannt ist, allenfalls der, der sie in Umlauf bringt. Wie kann das sein? Dann sind diese Schnelltests offenkundig so unzuverlässig, daß sie kein tatsächlich verwertbares Ergebnis liefern. Positive Testergebnisse, die bei diesen Schnelltests dem Vernehmen nach überwiegend falsch sein können (https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/cochrane-review-schnelltests-ungeeignet-fuer-symptomlose-a3490972.html), werden deshalb mit dem sogenannten PCR-Test überprüft.

Das ist die Absurdität in Potenz. Denn der PCR-Test, das kann eigentlich längst jedes Kind wissen, denn es wurde oft betont und amtlich bestätigt, ist gar nicht in der Lage, eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes nachzuweisen. Dazu werde der Test auch gar nicht entwickelt. Dazu hat er meines Wissens wohl auch bis heute keine Zulassung. Der PCR-Test ist ein äußerst hochsensibles Instrument, um bei einer anderweitig festgestellten Infektion durch milliardenfache Multiplikation winzigster Trümmerteile erkennbar zu machen, welcher Erreger möglicherweise die Infektion verursacht hat. Die Infektion selbst kann er nicht feststellen. Das ist auch nicht seine Aufgabe. Trotzdem wird er irrsinnigerweise gerade dazu eingesetzt und die ganze Corona-„Pandemie“ beruht wesentlich auf seinen Ergebnissen.

Der Coronatest kann allenfalls, soweit ich als Nichtmediziner die Sache erfaßt habe, aufgrund der bis zu einem positiven Testergebnis benötigten Multiplikationszyklen den Verdacht begründen oder widerlegen, daß eine Infektion vorliegen könnte! So legt ein positives Testergebnis, das schon bei einer geringen Zahl von Multiplikationszyklen erzielt wird, den Verdacht nahe, daß in der Probe tatsächlich soviel viröses Material enthalten ist, daß eine Infektion vermutet werden kann. Meines Wissens wird von seriösen Laboren die Grenze zwischen 25 und höchsten 30 Multiplikationszyklen gesetzt. Darüberhinaus gilt eine Infektion als widerlegt. Allerdings vermehren manche Labore dem Vernehmen nach bis 45 Zyklen und vielleicht sogar noch darüberhinaus. Dabei wurde die Ausgangsprobe am Ende wohl mehrere hundertmilliardenfach vervielfältigt. Positive Ergebnisse werden selbst dann teils noch als Nachweis einer Infektion bewertet.

Ich fasse zusammen:

- der Testterror basiert auf der medizinisch unsinnigen Behauptung, auch symptomfreie Menschen könnten in ernstzunehmender Zahl Virenbomben sein. Deshalb müßten auch kerngesunde Menschen hinter Masken versteckt, auf Abstand gehalten, vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, zuhause eingesperrt, und zur teilweisen Teilhabe am öffentlichen Leben massenhaft getestet werden.

- Die dazu zunehmend eingesetzten Schnelltests sind so unzuverlässig, daß ihre Ergebnisse keinen eigenen Wert haben.

- Zu ihrer Überprüfung werden PCR-Tests eingesetzt, die bekanntermaßen eine Infektion im Sinne des Infektionsschutzgesetzes gar nicht nachweisen können.

Ich persönlich frage mich: Kann Irrsinn noch irrsinniger sein?

Laßt uns beten, daß der allmächtige Gott unser Volk und die Völker dieser Erde von diesem Irrsinn befreit und viele sich vom Irrsinn der Wahrheit in Christus Jesus zuwenden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß sich zunehmend die Verantwortlichen wie auch die Geplagten dem Coronaterror in friedlicher Form widersetzen.
  • Daß die Spaltung unserer Gesellschaft bis in Ehen, Familien und engste Freundeskreise hinein nicht weitergehen darf, sondern in der Liebe Christi überwunden werden kann.
  • Für die massenhaften Opfer der Coronamaßnahmen und die mutmaßlichen Opfer der Impfung und ihre Angehörigen
  • Für die tatsächlich an Corona Erkrankten und ihre Angehörigen
  • Daß bald wieder Gottesdienste und Gemeindeleben in würdiger Form mit Gesang und ohne Maske möglich werden
  • Daß die Spaltung unserer Gemeinden und der ganzen Gesellschaft durch die Lügen rund um Corona, Klima etc. nicht weiter voranschreitet
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen durchschauen und sich nicht täuschen lassen.
  • Daß die Menschen dem Coronaterror zunehmend friedlichen Widerstand entgegensetzen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie Recht und Gerechtigkeit zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß! Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Insbesondere auch den Gerichten zu echter Rechtsprechung statt Rechtsbeugung und Rechtsbruch.
  • Daß der Herr den Mächten des Bösen so wenig wie möglich gelingen läßt und sie an ihrem Treiben hindert, soweit sein Pläne das noch zulassen!
  • Wir beten, daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß alle Schuldigen an den verschiedenen Formen des Unrechts auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die seit Jahren andauernde Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker und Neuheiden verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß alle, die an den verschiedenen Formen des Wahnsinns aktiv oder durch Schweigen mitmachen, sich bewußt werden, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle entsprechenden mutmaßlichen Verbrechen samt allen furchtbaren Folgen.
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten. Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen. Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte? Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden. Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! … Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt! So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde! Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

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