3.5.2020 234. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

während die Deutschen eingesperrt bzw. unter strengste „Corona-Auflagen“ gestellt werden, findet der Import auch coronainfizierter Migranten offenbar ganz dreist und ungeniert weiter statt.

So wurden kürzlich in der Erstaufnahmeeinrichtung für „Flüchtlinge“ in Bonn 40 Bewohner positiv auf Corona getestet (https://www.t-online.de/region/bonn/news/id_87780442/bonn-40-corona-infizierte-in-fluechtlingsunterkunft.html). Immer wieder wird auch berichtet, daß Ausgangsbeschränkungen für infizierte Migranten nicht gelten bzw. nicht durchgesetzt würden. Was an diesen Berichten dran ist, kann ich nicht überprüfen.

Ein mehr als obskurer Vorgang wurde jetzt in Baden-Württemberg bekannt. Im Fleischwerk Müller-Fleisch in Birkenfeld bei Pforzheim waren Ende April 270 von 1100 Mitarbeitern mit Corona infiziert. Die meisten davon waren rumänische Beschäftigte, die einem Sprecher der Firma zufolge „relativ nah beieinander, vergleichbar mit Studenten-WG’s“ leben (https://www.bild.de/regional/stuttgart/stuttgart-aktuell/corona-in-fleischwerk-270-mitarbeiter-positiv-betrieb-laeuft-weiter-70362466.bild.html). Überraschenderweise läuft die Produktion lediglich „etwas reduziert“ weiter. Wurden nicht andernorts Betriebe schon bei einem oder wenigen Infizierten komplett geschlossen? Hier läuft der Betrieb trotz 270 Infizierter fast normal weiter?

Der Schwarzwälder Bote berichtet außerdem von einer Familie, deren Vater in der Firma arbeitet und positiv getestet werde. Offenbar herrscht bei den Ämtern Chaos pur (https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.kreis-calw-mueller-fleisch-corona-infizierte-werden-an-der-nase-herumgefuehrt.95133a71-6abb-4f18-9f82-b1c3da36d550.html). Für alle Familienangehörigen wurde Quarantäne verhängt. Getestet wurde bisher außer dem Vater niemand. Mehrere diesbezügliche Anfragen auch nach einem abschließenden Immuntest wurden abschlägig beschieden. Ganz offenbar will man die Zahl der tatsächlich Infizierten und vor allem auch der Immunisierten nichtwissen. Ein Schelm, wer im Blick auf die drohende Impfpflicht Böses dabei denkt. Angeblich soll nun doch möglicherweise noch ein Test erfolgen. Es lohnt sich, den ganzen Bericht im Schwarzwälder Boten zu lesen, um einen kleinen Einblick zu bekommen, wie der Coronawahnsinn konkret im Land tobt, auch von Seiten der Behörden. Eines allerdings funktionierte: die Polizisten kamen, um zu kontrollieren, ob die häusliche Quarantäne eingehalten wird! Deutschland auf dem Weg zum totalitären Überwachungsstaat. Wenn auch sonst nichts mehr funktioniert, die Überwachung klappt!

Beten wir, daß immer mehr Menschen der gegenwärtige Wahnsinn bewußt wird und wieder demokratische und rechtsstaatliche Verhältnisse im Land einkehren.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir danken Gott, dem Vater unseres Herrn Jesus Christus. Er hat uns errettet aus der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines geliebten Sohnes“ (Kolosser 1,3+13).

Wie das „Reich der Finsternis“ im Irdischen konkret Gestalt annehmen kann, erleben wir seit Wochen in dramatischer, und bis vor kurzem so wohl nicht für möglich gehaltener, Weise. Was für ein Trost, zu wissen, daß wir aus diesem Reich errettet sind. Wir leben mit unserer äußeren Existenz wohl noch in dieser Welt und diesem Reich. Aber es hat keine tatsächliche Herrschaft über uns. Denn unser wahres Bürgerrecht ist im „Reich seines geliebten Sohnes“.

Laßt uns darum beten, daß dieses „Reich seines geliebten Sohnes“ bald sichtbar auf dieser Erde anbricht und dem „Reich der Finsternis“ ein Ende setzt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf den Coronawahnsinn bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält!
  • Daß bald demokratische und rechtsstaatliche Verhältnisse wieder einkehren und der totalitären Willkür der Herrschenden ein Ende gesetzt wird.
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Merkel, Spahn, Söder und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, in diesen Tagen besonders auch für Olaf Latzel, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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