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5. - 19.4.2020 230.-232. Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

ein erstes wichtiges Gebetsanliegen sollte uns in diesen Tagen sein: lassen wir unser Volk nicht noch tiefer spalten! Was die Merkelregierung allein in den vergangenen Jahren an Spaltung unserer Gesellschaft hervorgebracht hat, ist im Ausland längst Anlaß für größtes Entsetzen. Die mangelnden Informationen über das Coronavirus sowie die amtlichen Maßnahmen könnten Ursache für weitere gesellschaftliche Verwerfungen sein. Beten wir, daß unser Volk im Aufsehen auf den Herrn Jesus Christus zusammensteht und sich von Merkel und Co. nicht noch weiter auseinandertreiben und gegeneinander aufhetzen läßt!

Dann müssen wir entsetzt fragen: Wo hat uns unsere Regierung hingebracht?! Ganz offiziell wurde gestern berichtet: „Arztpraxen schließen wegen fehlender Schutzausrüstung“ (https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87641662/coronavirus-arztpraxen-schliessen-wegen-fehlender-schutzausruestung.html). „In Deutschland haben inmitten der Corona-Krise mindestens 144 Praxen niedergelassener Ärzte aufgrund fehlender Schutzausrüstung geschlossen. Das geht aus Zahlen der Kassenärztlichen Vereinigungen hervor, die t-online.de vorliegen. … Das Dunkelfeld ist groß, denn in vielen Bundesländern wird nicht systematisch erfasst, warum Praxen schließen.“

Darüber hinaus haben wir wohl rund 2300 mit Corona infizierte Ärzte und Pfleger, dem Vernehmen nach offenbar ebenfalls wesentlich als Folge fehlender Schutzausrüstung. Über den teils abenteuerlichen Kampf um die erforderlichen Schutzausrüstungen, wird mittlerweile häufig in den Medien berichtet.

Wo hat unsere Regierung unser Land, eine der stärksten Wirtschaftsnationen dieser Erde, hingewirtschaftet?! Wie Maas, Spahn und Merkel nicht nur erbärmlich versagt, sondern konsequent gegen die gesundheitlichen Bedürfnisse des eigenen Volkes gehandelt haben, wurde andernorts schon erörtert (https://www.youtube.com/watch?v=hVZeJCfQu5o). Das gilt ja nicht nur für aktuelle Vorkommnisse der jüngeren Vergangenheit. Hier ist der Blick auf die systematische Zerstörung unseres lebensnotwendigen Infrastruktur zu richten, welche schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, voranschreiten dürfte. So fragt Generalmajor a.D. Gerhard Brugman: „Wo sind sie geblieben, die 200 jeweils mit tausend Betten bestückten Reservelazarette der Bundeswehr? 1990 verfügte das Territorialkommando Süd über 93 Reservelazarette, die nicht allein für einen Kriegsfall, sondern im Rahmen der Daseinsvorsorge des Staates für Notfälle, wie eben die derzeitige Corona-Pandemie, vorgehalten wurden. Hochgerechnet muss die Bundeswehr über etwa 200 derartige Reservelazarette verfügt haben. Hat man diese Lazarette mit der Abschaffung des Territorialheeres mit abgeschafft? Verschleudert?" (FAZ, 02.04.2020, S. 20).

Was uns heute an vielen, gefühlt fast allen!, Fronten unseres täglichen Lebens existentielle Probleme bereitet, ist die Folge wohl nicht nur von politischer Unfähigkeit, sondern rücksichtslosen Handelns verantwortlicher Politiker gegen die elementaren Interessen des eigenen Volkes. Wohin haben unsere Politiker in den vergangenen Jahren die in Deutschland erwirtschafteten Reichtümer überall hin verschleudert, anstatt sie in die wichtige Infrastruktur unseres Landes zu investieren? Und wie konnten Politiker zulassen, daß die Produktion lebenswichtiger Güter so massiv ins teil extrem ferne Ausland verlagert wurde?

Beten wir, daß der lebendige Gott uns wieder Politiker gibt, die vor allem das Wohl ihres eigenen Volkes suchen. Denn das ist die erste Verantwortung eines Politikers vor Gott und den Menschen!

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt's zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du bist mein Helfer, und unter dem Schatten deiner Flügel frohlocke ich“ (Psalm 63,8).

Kinder Gottes müssen sich auch von Corona nicht in Angst und Schrecken versetzen lassen. Was für ein Trost!

Lassen wir uns auch von der völlig unklaren Informationslage im Vertrauen auf unseren Herrn und Heiland nicht beunruhigen und verunsichern. Derzeit mehren sich Hinweise, daß möglicherweise gar nicht so sehr das Alter oder Vorerkrankungen entscheidend sein könnten für die Ansteckung und den Verlauf der Erkrankung, sondern eine genetische Veranlagung. Vielleicht könnte das auch erklären, warum mitten im norditalienischen Krisengebiet ganze Dörfer dem Vernehmen nach ohne einen einzigen Infizierten sind? Die von einem örtlichen Bürgermeister angestrebte Blutuntersuchung, um diesem Phänomen wissenschaftlich auf den Grund zu gehen, wurde von oben untersagt. Es gibt offenbar Kräfte, die gar nicht wollen, daß Licht und Klarheit in die Coronageschichte kommt!

All das muß uns nicht ängsten! Wir sind geboren im Schatten der Flügel unseres allmächtigen Helfers.

Beten wir für unser Volk und Land und auch die übrigen Völker der Erde, daß die Coronakrise bald überwunden ist und mit ihr unfähige und böswillige Politiker aus ihren Ämtern verschwinden müssen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 "Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!" 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 "Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion." 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: "Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen." 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders beten,

  • Daß der Herr im Blick auf das Coronavirus bewahrend seine Hand über uns und unser Volk hält und daß er die wirtschaftlichen und politischen Folgen so lenkt, daß die Dinge sich wieder zum Besseren wenden. Ihm ist kein Ding unmöglich!
  • daß der Klimahysterie in Politik und Medien endlich aufgrund klarer Fakten entgegengetreten wird. Es reicht mit der unsäglichen Volksverdummung!
  • Wir danken dafür, daß sich Ungarn bewußt als christliches Land definiert (https://www.die-tagespost.de/politik/aktuell/Ungarn-will-seine-christliche-Identitaet-verteidigen;art315,201242) und beten darum, daß die Regierung mit Gottes Hilfe dies auch durchhalten kann allen anderen Trends in Europa zum Trotz!
  • Daß immer mehr Menschen die Lügen in Politik und Medien durchschauen und sich auch von einem Merkelnachfolger nicht täuschen lassen.
  • Für die Verantwortlichen in Politik, Kirchen, Medien, Sicherheitsdiensten, Polizei, Militär, Behörden, Bürgermeisterämtern etc., daß sie das Rechte zu tun wagen im Vertrauen auf den lebendigen Gott und tun, was getan werden muß!
  • Daß der Herr selbst den Mächten des Bösen in den Weg tritt und sie an ihrem Treiben hindert!
  • daß der Herr uns Politiker gibt, die zum Wohl des deutschen Volkes regieren.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Daß Gott in unserem Volk Besonnenheit schenkt. Daß die Menschen sich nicht von Haß und Hetze leiten lassen, sondern in liebevoller Weisheit das Nötige tun. Bürgerkrieg dient niemals dem Volk, sondern hilft nur den Mächtigen, ihre Macht zu festigen!
  • Daß bei aller verständlichen Empörung über die derzeitige Politik keine Fremdenfeindlichkeit in unserem Volk aufkommt!
  • Daß der HERR dem zunehmenden Gesinnungsterror auch im Internet entgegentritt!
  • Daß Österreich, Italien, die Visegrad-Staaten und andere einen machtvollen und wirkungsvollen Block gegen die Europa verwüstende Politik von Macron, Merkel und Co. bilden.
  • Daß noch viele Menschen ihr Leben Jesus anvertrauen – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister insbesondere auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für unsere christlichen Gemeinden, Pfarrer und Pastoren, die besonders von Satan angegriffen werden, wenn sie ihren Dienst in Treue zu Christus und seinem Wort tun wollen.
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!
  • Daß der Tag der Entrückung bald kommt und wir bereit sind!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.

    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

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Hallo Herr Tscharntke Danke für Ihre unvergleichliche Arbeit. Nie habe ich Predigten verstanden ...
Wir trauern um Markus Gärtner: Nachruf von Max Otte https://www.youtube.com/watch?v=924E8BbZPgs L....
Korrektur zu meinem Kommentar vom 21. Juni Schreibfehler: "Standort" richtig ist: "Szandor"...
@ Katharina Das anzubetende Standbild ist der Satanistische Hausaltar, anzutreffen seit den 50er Jah...
Wir haben jetzt in jeder Hinsicht Anarchie (Gsetzlosigkeit), auch was die Vernunft betrifft. Von die...

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