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27.12.2015 - Siebter Abend der Gebetsinitiative

Von einem echten Abebben der Zuwandererflut kann nach wie vor nicht die Rede sein. Allein vom 21.11.- 21.12.2015 sollen weitere 115 000 Zuwanderer in Österreich angekommen bzw. nach Deutschland weitergeleitet worden sein. Zudem hört man, daß an der Grenze zu Griechenland täglich zig Busse Zuwanderer im Auftrag der deutschen Bundesregierung abholen und auf Schleichwegen direkt nach Deutschland bringen. Angela Merkel scheint wild entschlossen zu sein, mit allen Mitteln so viel Zuwanderer wie möglich und so schnell wie möglich nach Deutschland zu schleusen. Die deutsche Marine greift mittlerweile schon wenige Seemeilen vor der libyschen Küste die Invasoren von den Schlepperbooten auf und bringt sie sicher nach Europa. Das Ganze scheint weniger ein Kampf gegen die Schlepper als vielmehr eine Erleichterung deren Arbeit zu sein und ein zusätzlicher Anreiz, die unsichere Reise übers Mittelmeer zu wagen – warten doch schon nach wenigen Seemeilen die sicheren deutschen Schiffe. Die Schlepper können noch billigere Boote verwenden, denn lange schwimmen müssen sie ja nicht mehr.

Legen wir das Augenmerk unseres Gebets heute wieder ganz auf die nötige Buße in Deutschland. Ich sehe, daß manche Herzen sich in diesen Tagen öffnen. Daß Menschen nach Sinn und Halt suchen. Ich sehe aber auch, daß sehr viele Herzen nach wie vor wie zubetoniert erscheinen. Ohne eine breite Hinwendung der Menschen in Deutschland zu Gott aber wird es sehr fraglich sein, ob Gott sich noch einmal unserem Volk zu- und den merkelschen Zuwanderungswahnsinn abwendet. Wollen wir aber unverdrossen festhalten am Gebet, daß viele Menschen das Heil in Jesus annehmen. Es geht ja nicht nur um die Zukunft unseres Volkes. Zuallererst geht es darum, daß Menschen gerettet werden für die Ewigkeit.

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  1. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir machen heute weiter mit Gedanken zu Psalm 2, der uns ja als roter Faden durch die Gebetsinitiative begleitet.

Im Blick auf die endzeitliche Erhebung gegen Gott müssen wir in diesen Tagen neben den „Königen“ und „Fürsten“ auch an die Funktionäre in Kirchen und Freikirchen und landeskirchlichen Gemeinschaften denken. Auch sie erheben sich auf breitester Front gegen „den HERRN und seinen Gesalbten“ und rufen: „Laßt uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke“. Wir erleben in diesen Tagen eine kaum für möglich gehaltene Empörung gegen Jesus aus der Mitte der frommen Gemeinden. Michael Diener, der Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, also des Zusammenschlusses der landeskirchlichen Gemeinschaften, hat nicht nur dem EKD-Ratsvorsitzenden Bedford-Strohm den Rücken gestärkt, daß dieser im Kuratorium eines Moscheebauvereins in München sitzt. Beide fördern also das Antichristentum in Deutschland auf massive Weise! Michael Diener hat nun auch für Schlagzeilen in der weltlichen Presse gesorgt, weil er de facto offen fordert, auch die landeskirchlichen Gemeinschaften sollten sich für homosexuell lebende Menschen öffnen. Und dann geschieht die nächste Steigerung dieses Abfalls: der Vorstand von Gnadau spricht Diener das volle Vertrauen aus! Er unterstützt Diener also voll und ganz auf diesem Weg des Abfalls. Damit hat der endzeitliche Abfall den ehemals frömmsten Kern der Christenheit in den Landeskirchen erreicht! Angesichts dieser Entwicklung müssen wir davon ausgehen: bis auf winzige Reste dürfte es in den Landeskirchen keine wirklich bibeltreuen Jesusnachfolger mehr geben. Sonst wäre eine solche Entwicklung undenkbar!

Wenn wir das hören, dann darf uns nicht überraschen, wenn wir in Psalm 2,5 lesen: „Dann spricht er (nämlich der lebendige Gott) sie (nämlich die Empörer) an in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie.“ Ja, auch die Gnadauer Gemeinschaftsverbände stehen mit den aktuellen Ereignissen bereits unter dem Vollzug der Zorngerichte Gottes. Auch sie sind „dahingegeben“ (Römer 1,24). Man fragt sich entsetzt: Gibt es in den Gnadauer Gemeinschaftsverbänden denn niemanden mehr, der die Stimme erhebt? Werden die in den Gnadauer Gemeinschaftsverbänden noch vorhandenen bibeltreuen Christen diese Verbände und Gemeinschaften nun schnellstens verlassen oder werden sie geistlich mit ihren Verbänden zugrunde gehen? Und in den freikirchlichen Bünden sieht es zumeist auch nicht besser aus!

Jeder Beter, der das Wort des Herrn noch ernst nimmt, ist in diesen Tagen nötig. Laßt uns gemeinsam auf die Knie gehen und den Herrn um Erbarmen anrufen.

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet

  • Daß gerade in der sogenannten Christenheit, in den Gnadauer Gemeinschaftsverbänden und in den Freikirchen eine breite Buße einsetzt. Für die Landeskirchen vermag ich schon gar nicht mehr zu beten. Sie haben meines Erachtens den Weg des Abfalls mit festem Willen mittlerweile bis zum Ende durchschritten. Laßt uns beten, daß die Herzen derer, die noch nicht völlig in der Empörung gegen Christus verstockt sind, sich durch den Geist Gottes noch einmal zur Buße leiten lassen.
  • Daß viele Menschen in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes.
  • Daß viele zur persönlichen Gewißheit ihres Heils in Jesus Christus gelangen.
  • Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Daß endlich diejenigen, die Informationen aus erster Hand haben, etwa als Polizisten, als Soldaten, als freiwillige „Flüchtlingshelfer“, als Beamte, Krankenschwestern, Ärzte etc. die Mauer des Schweigens durchbrechen und offen über das reden, was sie erleben!
  • Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

20.12.2015 - Sechster Abend der Gebetsinitiative

Ihr lieben Mitbeter, heute wollen wir ganz besonders dafür beten, daß die Zuwanderer, wenn sie schon da sind, das Evangelium von Jesus Christus hören und ihre Herzen ihm öffnen. Gerade in diesen Advents- und Weihnachtstagen sollte ja allerorten die Weihnachtsbotschaft ertönen: „Christ ist erschienen, uns zu versühnen“. Leider höre ich nicht nur aus den Landes- sondern auch aus den Freikirchen, daß man sich ganz gegen Markus 8,38 oder Römer 1,16 vielerorts des Evangeliums von Jesus Christus schämt und es verschweigt. Mutige Zeugen sind das Eine, das Not tut. Offene Herzen das Andere. Wie sind da Euer Eindruck und Eure Erfahrungen? Wir hören, daß z.B. in Berlin zum Teil viele unter Gottes Wort kommen. Andernorts höre ich Anderes. Was ist positiv und negativ im Blick auf Annahme und Ablehnung des Evangeliums durch die Zuwanderer zu berichten? Wie hat sich die Situation durch den Massenansturm besonders muslimischer Männer in den letzten Monaten verändert? Ist die Evangelisation unter den Zuwanderern dadurch leichter geworden? Sind mehr Türen offen? Oder hat sich eher der muslimische Druck erhöht und eine Öffnung für den christlichen Glauben erschwert? Ganz offene Erfahrungsberichte wären sehr hilfreich.
Vor allem aber braucht es unsere Gebete. Denn die Herzen öffnen kann allein der Heilige Geist. Ich weiß, daß Einige von euch im Dienst der Verkündigung an Zuwanderer sind. Wir beten für Euch.

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor. Wie üblich unser Lied:

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
Vermehrt, z.B. auch in idea-spektrum, wird in diesen Tagen von Christenverfolgung in zahlreichen Zuwandererunterkünften berichtet. Das kann nicht verwundern. Wo überzeugte Muslime in der Mehrheit sind, muß man mit Verfolgung Andersgläubiger eher als Normalfall denn als Ausnahme rechnen. Wir wollen beten, daß Gott den Christen und für das Evangelium Offenen Mut gibt und sie auch beschützt. Wir wollen auch beten, daß die Verantwortlichen diesen Skandal endlich abstellen. Es ist ungeheuerlich, daß in deutschen Asylheimen dieselbe Verfolgungssituation herrscht wie in den Ländern, aus denen diese Menschen geflohen sind. Ich kann immer wieder nur betonen: das ist eine totale Perversion des Asylgedankens. Wir wollen beten, daß Menschen dort trotzdem ihre Herzen für Jesus öffnen und sie dann auch von Christen der Umgebung Trost und ganz praktische Hilfe erfahren.

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Wir beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften, daß Jesus sie bewahrt und zugleich unerschrockene Zeugen des Evangeliums sein läßt.
– Wir beten, daß Jesus die Herzen derer, die ihn noch nicht kennen, öffnet, daß sie ihre Verlorenheit erkennen und zugleich eine Sehnsucht nach Erlösung und ewigem Leben bekommen.
– Daß die Muslime die Hoffnungslosigkeit, die Menschenverachtung und Bösartigkeit ihrer Religion erkennen, darüber selbst erschrecken und die Botschaft der Liebe in Jesus annehmen.
– Daß auch in unserem Volk viele umkehren zu Jesus und sein Heil annehmen.
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Daß endlich diejenigen, die Informationen aus erster Hand haben, etwa als Polizisten, als Soldaten, als freiwillige „Flüchtlingshelfer“, als Beamte, Krankenschwestern, Ärzte etc. die Mauer des Schweigens durchbrechen und offen über das reden, was sie erleben!

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wobei leider auch unsere „christliche Armee“ erst noch von den Übeln befreit werden muß, die sie bedrängen und am Handeln hindern. Vorderhand können wir unsere Hilfe allein und ausschließlich bei Gott selbst suchen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

13.12.2015 - Fünfter Abend der Gebetsinitiative

Ihr Lieben, heute kann ich mich nur ganz kurz fassen. Wir hatten heute einen sehr schönen und von vielen lieben Gästen besuchten Adventsgottesdienst mit Gemeindeessen. Deshalb komme ich aber auch erst jetzt, wenige Minuten vor 19.00 Uhr, dazu, einige Zeilen aktuell für unseren heutigen Gebetsabend zu schreiben.
Als Wichtigstes erscheint mir, daß wir für den morgigen CDU-Parteitag beten. Merkel will weiter keine Obergrenze. Gestern stellte sie fest: „Obergrenzen erschweren alles, was wir erreichen möchten.“ Dieser Satz läßt tief blicken. Mit „wir“ kann sie wohl kaum unser Volk gemeint haben. Denn unser Volk möchte wohl kaum, daß es zerstört wird. Und ziemlich genau das dürfte die Zuwanderungspolitik von Angela Merkel, vermutlich mit voller Absicht, erreichen. Deshalb laßt uns beten, daß die CDU-Parteitagsabgeordneten morgen Mumm haben, sich diesem Wahnsinn entschlossen zu widersetzen.

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor:

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
In dieser Adventszeit schauen wir besonders intensiv auf den hoffentlich bald kommenden Herrn. Vor wenigen Tagen erhielt ich eine gehässige E-Mail, in der der Absender mir gewünscht hat: hoffentlich holt Ihr Herr sie bald weg, denn für Sie ist in dieser Gesellschaft kein Platz!
Ich konnte ihm nur antworten: Darin stimme ich völlig mit Ihnen überein. Ich hoffe, daß mein Herr mich bald zu sich holt!

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Ganz aktuell für den morgigen CDU-Parteitag. Beten wir, daß sich noch ein paar Mutige finden, die es wagen, die Wahrheit zu sagen und sich des unsäglichen Diktats von Angela Merkel zu entledigen!
– Daß wir ganz persönlich Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben und wissen, daß wir zu denen gehören, die „unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben“.
– Daß viele Menschen in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Daß endlich diejenigen, die Informationen aus erster Hand haben, etwa als Polizisten, als Soldaten, als freiwillige „Flüchtlingshelfer“, als Beamte, Krankenschwestern, Ärzte etc. die Mauer des Schweigens durchbrechen und offen über das reden, was sie erleben!
– Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wobei leider auch unsere „christliche Armee“ erst noch von den Übeln befreit werden muß, die sie bedrängen und am Handeln hindern. Vorderhand können wir unsere Hilfe allein und ausschließlich bei Gott selbst suchen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

6.12.2015 - Vierter Abend der Gebetsinitiative

Die Ereignisse spitzen sich weiter zu. Von mehreren Seiten höre ich, daß im Wesentlichen nach wie vor etwa 12 000 Zuwanderer pro Tag erfaßt werden. Wie viele nicht erfaßt werden, weiß kein Mensch! Diese Woche gab es wohl witterungsbedingt erstmals eine „Flaute“, zum Teil kaum über 3000 pro Tag! Nun will Justizminister Heiko Maas den grundgesetzwidrigen und seinem Wesen nach zutiefst intoleranten und gewalttätigen Islam auch als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt wissen und Staatsverträge mit ihm schließen. Man stelle sich vor: Staatsverträge mit einer wesensmäßig staatsfeindlichen Organisation, sofern die Bundesrepublik Deutschland an ihrer freiheitlich-demokratischen Rechtsordnung festhalten will. Denn von der hält der Islam samt Scharia gar nichts. Wie ich heute morgen in der Predigt sagte: Sollen wir für diese Leute beten: „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun“ oder: „Herr, strafe sie hart und unverzüglich, denn sie wissen ganz genau, was sie tun“? Der Herr weiß es und wird entsprechend an ihnen handeln. Und wir gehen zuversichtlich und zum Himmel erhobenen Hauptes voran, denn wir wissen: „Wenn diese Dinge anfangen zu geschehen, so erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht“!

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor:

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2, der uns ja als roter Faden durch die Gebetsinitiative begleiten soll.

Die Könige und Fürsten der Erde, die sich in satanischem Hochmut gegen „den HERRN und seinen Gesalbten“ erheben, sagen: „Laß uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Stricke!“. Was wir in diesen Tagen erleben, ist die endzeitliche Erhebung satanisch gesteuerter Mächte gegen Christus und seine Gemeinde. Dies gilt für den Irak und Syrien. So zweifelhaft und böse die Regime von Saddam Hussein und Assad auch gewesen sein mögen, die christliche Gemeinde hatte dort relativen Frieden. Seit dem vom Westen, vor allem den USA, herbeigeführten Sturz dieser Regime, herrscht dort nicht nur das Chaos, brutalste Gewalt und Menschenverachtung, sondern auch brutalste Christenverfolgung. Die Gemeinde Jesu dort scheint weitestgehend ausgelöscht. Diese satanischen Mächte haben die Ereignisse zugleich so raffiniert eingefädelt und führen sie in diesen Tagen bis zur letzten Konsequenz durch, daß sie Massen antichristlicher Kräfte unter dem Denkmantel von „Asyl“ und „Flüchtlingshilfe“ ins Herz Europas schleussen und dort, wenn man verschiedenen Berichten glauben darf, an zentralen Schlüsselpositionen unterbringen. Die satanischen Mächte im Hintergrund schicken sich in diesen Tagen an, dem christlichen Abendland, beziehungsweise den kümmerlichen Resten desselben, den Todesstoß zu versetzen. Und wenn unsere europäischen Völker, allen voran unser deutsches, in diesen Tagen nicht in breitem Maße Buße tun, und das Erbarmen durch ihre Buße erwirken können, dann wird diesen antichristlichen Mächten dieser Todesstoß auch gelingen. Denn in Offenbarung 13,7 lesen wir das furchtbare Wort über den Antichristen: „Und ihm ward gegeben zu streiten mit den Heiligen und sie zu überwinden“. Die mageren Reste der Gläubigen werden so schwach sein, daß der Antichrist einen scheinbaren Sieg über sie erringen wird.
Aber eben nur einen scheinbaren. Denn in Psalm 2,4 lesen wir: „Aber der im Himmel thront, lacht ihrer und der Herr spottet über sie.“ Mögen die satanischen Mächte des Antichristen auf der Erde auch Scheinsiege erringen, sie sind Nichts vor dem allmächtigen Gott. Gott kann über ihren Größenwahr nur lachen. Ihre Anmaßung ruft bei ihm nur Spott hervor.
Uns als Kindern Gottes gibt dieses Wissen auch in diesen Tagen eine ganz große Gelassenheit. Wir stehen auf der Seite des Siegers.Es mag durch finstere Stunden, Wochen, vielleicht sogar Monate oder Jahre gehen. Aber am Ende gehen wir ins Licht. Und diese Mächte, mitsamt all ihren Anhängern, wandern in den feurigen Pfuhl.
Wie immer betone ich: wichtig ist, daß wir selbst völlige Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben. Wer darüber im Unklaren ist, rufe oder schreibe mich gerne an. Es gibt nichts, rein gar nichts Wichtigeres, als in dieser Frage Klarheit zu haben! Schließlich wollen wir doch alle zu denen gehören, die dem Herrn entgegengerückt werden, wenn er unsichtbar der Erde entgegenkommt in den Wolken des Himmels und die Seinen zu sich holt, heraus aus den ganzen Schrecknissen der Großen Trübsal in seine himmlische Herrlichkeit!

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Daß wir ganz persönlich Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben und wissen, daß wir zu denen gehören, die „unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben“.
– Daß viele Menschen in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Daß endlich diejenigen, die Informationen aus erster Hand haben, etwa als Polizisten, als Soldaten, als freiwillige „Flüchtlingshelfer“, als Beamte, Krankenschwestern, Ärzte etc. die Mauer des Schweigens durchbrechen und offen über das reden, was sie erleben!
– Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wobei leider auch unsere „christliche Armee“ erst noch von den Übeln befreit werden muß, die sie bedrängen und am Handeln hindern. Vorderhand können wir unsere Hilfe allein und ausschließlich bei Gott selbst suchen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

29.11.2015 - Dritter Abend der Gebetsinitiative

Die Medien und die Politik winden sich wie ein getretener Wurm. Dennoch können sie das Chaos der Massenzuwanderung mit all seinen Schattenseiten immer weniger verheimlichen. Neben Massenschlägereien in den Zuwandererunterkünften bis hin zu den immensen Kosten. 21 Milliarden werden derzeit für dieses Jahr für die offiziell 1,1 Million geschätzten Zuwanderer veranschlagt. Bayern ging neulich aber von über 2 Millionen aus – wären nach meinen Informationen über 40 Milliarden allein für dieses Jahr. Aber wir haben’s ja. Egal, wie teuer es noch wird, Schäuble rechnet unverdrossen weiter mit einer „schwarzen Null“. Ich befürchte, davon haben wir nicht nur eine.
Immer mehr Deutsche erkennen das Fiasko, in das uns unsere Kanzlerin geführt hat. Selbst die offiziellen Medien müssen zugeben, daß mittlerweile weniger als die Hälfte weiter eine Kanzlerin Merkel haben will. Ich vermute, daß es eher weniger als 10% sein dürften! Aber das ist die bekannte Diskrepanz zwischen öffentlicher und veröffentlicher Meinung.
Bleiben wir ganz unverzagt dran am Gebet.
Bei allen politischen Erwägungen wollen wir dabei immer vor Augen haben: das Entscheidende kann allein der lebendige Gott bewirken. Deshalb ist das Wichtigste, daß sich viele Menschen in unserem deutschen Volk ihm, dem lebendigen Gott, wieder zuwenden.

Für heute Abend schlage ich folgenden Ablauf vor, Lied und Lesung bleiben gleich, die sollen sich ja als roter Faden durch die Gebetsinitiative ziehen:

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
Heute und an den nächsten Sonntagen einige Gedanken zu Psalm 2, der uns ja als roter Faden durch die Gebetsinitiative begleiten soll.
Dieser Psalm beginnt mit der Frage: „Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften?“ Eine nicht zu überhörende Verwunderung schwingt in dieser Frage des Psalmbeters mit: Wie können sich die Nationen und Völkerschaften so wichtig nehmen? Was ist alles Toben der Völker mehr als ein Sturm im Wasserglas?! Ihre Gedanken, mit denen sie sich gegen den Allmächtigen richten, sind doch nur Eitles, Nichtiges! Sie gebärden sich zwar gewichtig. Bedeutungsvoll klingt Vers 2: „Es treten auf Könige der Erde, und Fürsten tun sich zusammen.“ Da ist der Mensch beeindruckt. Könige und Fürsten machen was her. Sie scheinen die Machthaber dieser Welt zu sein. Und wenn sich viele Mächtige zusammentun, wer mag ihr Werk dann aufhalten? So fragen viele besorgt in diesen Tagen. Daß sich Mächtige, nach irdischer Vorstellung!, zusammengeschlossen haben um Elend über unzählige Menschen zu bringen, das ist unübersehbar. Aber ihr Werk ist gescheitert, bevor sie es richtig begonnen haben. Denn so beeindruckt der gottlose Mensch von der scheinbaren Macht der Fürsten und Könige auch sein mag, Christen haben die realistische Mahnung von Psalm 146,3 im Ohr: „Verlasst euch nicht auf Fürsten; sie sind Menschen, die können ja nicht helfen.“ Gottesfürchtige Menschen sind vom Getue der Mächtigen dieser Welt gänzlich unbeeindruckt. All dieses Getue, dieses „Toben“ ist eben nicht mehr als der schon genannte Sturm im Wasserglas – „der Herr spottet über sie“ (Vers 4)!
Aber nicht nur lächerlich, geradezu selbstmörderisch ist dieser Sturm im Wasserglas, wenn er sich „gegen den HERRN und seinen Gesalbten“ richtet. Ohnmächtige Erdenwinzlinge empören sich gegen den, von dem ein einziges Wort genügt, um sie vom Erdboden zu vertilgen.
Es ist für uns gerade in diesen Tagen wichtig, die wahren Kräfteverhältnisse vor Augen zu haben. Gewiß, es ist naheliegend, daß wir uns vom dem beeindrucken lassen, was wir sehen, fühlen und greifen können. Aber das ist nur das Vordergründige! Die wahre Macht liegt in den unsichtbaren Händen des allmächtigen Gottes und seines Gesalbten Jesus Christus! Jesus hat den Tod und den Teufel längst besiegt. Auch die Macht Satans wird deshalb denen nicht helfen, die sich in diesen Tagen zusammengetan haben „den Frieden von der Erde zu nehmen“. Sie verlassen sich auf einen geschlagenen Verbündeten. Wir aber verlassen uns auf den lebendigen Gott. Und gerade heute haben wir ein großartiges Verheißungswort: „Wie köstlich ist deine Güte, Gott, dass Menschenkinder unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben“ (Psalm 36,8) – so lautet das alttestamentliche Wort in den Herrnhuter Losungen für heute. Auch wenn sich die Herrnhuter leider großteils längst von Gott losgesagt haben, so haben die Losungen doch eine lange Segensspur und Gott läßt es sich nicht nehmen, durch sein Wort zu reden und zu trösten. Und wie machtvoll spricht dieses Wort in unsere Tage! Ja, die Nationen toben. Ja, die Regierungen rotten sich zusammen gegen ihre eigenen Völker. Es müßte uns Angst und Bange werden – wären wir nicht geborgen unter dem Schatten seiner Flügel.
Darauf kommt in diesen Tagen alles an, daß wir bei ihm Zuflucht haben. Daß wir ihn persönlich kennen, den allmächtigen Gott.
Und wenn viele ihn anrufen, dann mag er sich noch einmal umwenden und die Könige und Fürsten vom Thron stoßen und uns Regierungen geben, die zum Wohl unseres Volkes ihr Amt ausüben.

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Daß wir ganz persönlich Gewißheit unseres Heils in Jesus Christus haben und wissen, daß wir zu denen gehören, die „unter dem Schatten deiner Flügel Zuflucht haben“.
– Daß viele Menschen in unserem Volk umkehren in die offenen Liebesarme Gottes
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wobei leider auch unsere „christliche Armee“ erst noch von den Übeln befreit werden muß, die sie bedrängen und am Handeln hindern. Vorderhand können wir unsere Hilfe allein und ausschließlich bei Gott selbst suchen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

@Claus: So ändern sich die Zeiten. Einst gab es Herrscher, die das Wohl ihres Volkes im Sinn hatten ...
# 632: ...aber sowas von: Vor genau dreißig Jahren wurde gefeiert: ein Jahr zuvor gingen Bürger au...
UNTERWERFUNG UNSERER KLEINSTEN! Profortis Deutschland Ich bin fassungslos und schockiert, was...... ...
https://www.n-tv.de/politik/Ich-werde-Sie-erschiessen-article22061880.html?utm_source=pocket-newtab-...
Der Weg in den ultimativen, größten und schlimmsten Faschismus aller Zeiten wird ungehindert weiter ...

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