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18.+25.12.2016 Achtundfünfzigster + Neunundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

da am kommenden Wochenende Weihnachten ist, werde ich wahrscheinlich nicht dazukommen, den Text der Gebetsinitaitive in diesen Tagen zu aktualisieren. Wichtig ist, daß wir aber am Gebet dranbleiben.

Mitte Dezember hat nach den mir vorliegenden Informationen der freiberufliche Rechtswissenschaftler Herr René Schneider vom „Institut für Asylrechte“ Anzeige gegen Frau Merkel erstattet. Er nimmt damit Bezug auf die Vergewaltigung und Ermordung der Freiburger Studentin Maria Ladenburger. Er stellt völlig zu Recht fest, daß es zu dieser Tat wohl hätte niemals kommen können, wenn nicht Frau Merkel massenhaft muslimische Invasoren unkontrolliert und illegal ins Bundesgebiet hätte einreisen lassen.

Daß sich Griechenland in Deutschland nun versuchen, gegenseitig die Schuld in die Schuhe zu schieben, ist offenkundiges Ablenkungsmanöver von beiden Seiten. Denn daß die frühe Haftentlassung des wegen Raub und versuchten Mordes in Griechenland zu 10 Jahren Haft Verurteilten wohl kaum wirklich mit rechten Dingen zugegangen sein kann, dürfte auf der Hand liegen.

Daß die Griechen seine Daten wie Fingerabdrücke etc. in erforderlichem Maße bekanntgegeben hatten, wie sie behaupten, mag so sein oder auch nicht. Relevant mag es eher nicht gewesen sein, denn bis zum Erweis des Gegenteils gehe ich allen anderslautenden Behauptungen zum Trotz davon aus, daß seine Fingerabdrücke wenn überhaupt in Deutschland erst viel zu spät genommen und dann womöglich gar nicht mit entsprechenden Datenbanken abgeglichen wurden.

Wobei die Diskussion über derartige Details fast schon wieder vom Eigentlichen ablenkt, denn Fakt ist, daß Frau Merkel mit ihrer illegalen Invasionspolitik eine Lage geschaffen hat, die eine angemessene Kontrolle und Bewältigung des Vorgangs schlicht gar nicht mehr zugelassen hat. Wobei zahlreiche Helfer sich hier mitschuldig gemacht haben dürften auf nahezu allen Ebenen der Verantwortung.

Daß Frau Merkel nun wegen des Verdachts der Beihilfe zur entsprechenden Straftat angezeigt wird, ist folgerichtig. Beten wir, daß sie und alle Mitverantwortlichen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden. Dem Herrn ist kein Ding unmöglich.

Viel mehr als um die irdische Gerechtigkeit geht es in diesen Tagen allerdings um die geistliche Gerechtigkeit. Dazu verweise ich auf „Kurzen Gedanken zum Gebet“.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

 1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!

Es kommt der Herr der Herrlichkeit;

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben mit sich bringt;

derhalben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat!

 

2. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat!

Wohl allen Herzen insgemein,

da dieser König ziehet ein!

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Euch ist heute der Heiland geboren“, so verkündete es der Engel den Hirten auf den Feldern von Bethlehem (Lukas 2,11).

Die Geburt dieses Heilandes ist ein in der Welt- und Menschheitsgeschichte einmaliger Vorgang. Denn hier wurde Gott Mensch. Das Jesuskind in der Krippe ist deshalb der Immanuel – der „Gott mit uns“, so die wörtliche Bedeutung von „Immanuel“.

Der himmlische Vater hat seinen Sohn hinausgesandt aus dem Reich der Himmel herab auf unsere Erde, damit er für uns zur Gerechtigkeit würde. Denn wir selbst können vor dem heiligen und vollkommen Gott niemals gerecht sein. Dazu dürften wir keine einzige Sünde begehen. Kein liebloses Wort dürfte über unsere Lippen kommen, kein liebloser Gedanke auch nur in unseren Herzen keimen. Gott müsste täglich und minütlich an der ersten Stelle unseres Lebens stehen und noch viel mehr. Ein vollkommenes und fehlerfreies Leben müssten wir führen, das rund um die Uhr ausnahmslos Gott alle Ehre bereitet. Das schafft keiner von uns.

Ein anderer mußte für uns leisten, was wir zu leisten unmöglich imstande sind. So tritt Jesus an unsere Stelle. Er führt das vollkommene sündlose Leben. Und dann nimmt er auch noch unsere Sünde auf sich und trägt sie hinauf ans Kreuz von Golgatha. Und so wird er für uns zur Gerechtigkeit. Weil er den gerechten Zorn Gottes erleidet, der uns hätte treffen müssen. Damit gehen wir straffrei aus, wie Gott schon vor 2800 Jahren durch den Propheten Jesaja angekündigt hat: „Die Strafe liegt auf ihm, auf daß wir Frieden hätten. Und durch seine Wunden sind wir geheilt“ (Jesaja 53).

Darum wollen wir in diesen Advents- und Weihnachtstagen ganz besonders beten, daß noch viele diese Gerechtigkeit für sich annehmen. Es gibt keine andere Gerechtigkeit, um vor Gott zu bestehen!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus für sich persönlich annehmen und Gewißheit des Heils bekommen.
  • Daß Frau Merkel und alle anderen Mitschuldigen auf allen Ebenen der Verantwortung bald der irdischen Gerechtigkeit zugeführt werden.
  • Für Österreich, daß sich manche offene Fragen um die Präsidentenwahl ehrlich klären.
  • Für Italien, daß ein politischer Neuanfang zum Wohl des italienischen Volkes geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

3. Komm, o mein Heiland Jesus Christ,

meins Herzens Tür dir offen ist;

ach zieh mit deiner Gnade ein,

dein Freundlichkeit auch uns erschein,

dein Heilger Geist uns führ und leit

den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen dein, o Herr,

sei ewig Preis und Ehr!

11.12.2016 Siebenundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

richten wir heute den Blick ganz auf den wiederkommenden Herrn. Wie nahe er ist, das kann niemand von uns genau sagen. Daß er nahe ist, das spüren wohl alle, die das Wort der Schrift kennen und die Zeichen der Zeit sehen. Nach verschiedenen Überlegungen könnten die Jahre 2017 und 2018 von besonders großer Bedeutung sein. Wir werden sehen, was sich in diesen Jahren konkret weiterbewegt.

Beten wir, daß noch viele Menschen in Deutschland und darüber hinaus die verbleibende Zeit nutzen. Ich empfinde es seit einiger Zeit zunehmend so, daß „die Luft brennt“, wie man zu sagen pflegt. Die ganze Atmosphäre vibriert in Erwartung der Dinge, die wohl schon bald geschehen können.

Es gilt, vorbereitet zu sein. Betet für geistliche Klarheit für Euch selbst, für Eure Kinder und Verwandten, für Freunde, Nachbarn und Bekannte. Wir wissen nicht, wieviel Zeit uns dazu noch bleibt!

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

 

1. Macht hoch die Tür, die Tor macht weit!

Es kommt der Herr der Herrlichkeit;

ein König aller Königreich,

ein Heiland aller Welt zugleich,

der Heil und Leben mit sich bringt;

derhalben jauchzt, mit Freuden singt:

Gelobet sei mein Gott,

mein Schöpfer reich von Rat!

 

2. O wohl dem Land, o wohl der Stadt,

so diesen König bei sich hat!

Wohl allen Herzen insgemein,

da dieser König ziehet ein!

Er ist die rechte Freudensonn,

bringt mit sich lauter Freud und Wonn.

Gelobet sei mein Gott,

mein Tröster früh und spat!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, so seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht“ (Lukas 21,28).

Dieses Wort ist aus der Endzeitrede Jesu, wie sie der Evangelist Lukas überliefert hat.

Lukas nennt zuvor verschiedene Ereignisse, die der Zeit der Wiederkunft unseres Herrn Jesus vorausgehen. Dabei setzt er aber erst ab Vers 24 mit den Ereignissen ein, die nach der Rückkehr Israels ins verheißene Land geschehen werden. Vers 24 sagt: „und sie werden fallen durch die Schärfe des Schwertes und gefangen weggeführt werden von den Nationen, bis die Zeiten der Nationen erfüllt sein werden.“ Nun wissen wir aber, daß es 2018 70 Jahre sein werden, daß Israel angefangen hat, ins verheißene Land zurückzukehren. Noch genauer: 70 Jahre sind es dann her, daß es einen Staat Israel wieder gibt! Das heißt nicht anders als: Die Zeit der Zerstreuung Israels; die Zeit, in der Jerusalem von den Nationen zertreten wird; und damit die Zeiten der Nationen, haben vor 70 Jahren angefangen, sich für jeden sichtbar dem Ende zuzuneigen.

Beim letzten großen Hall- und Jubeljahr vor 50 Jahren, im Jahr 1967, nahm Israel Ostjerusalem und damit auch den Tempelberg ein. Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Ende der Zeiten der Nationen hin.

Viele fragen sich: was wird das eben begonnene neue Halljahr im Blick auf Israel bringen? Und was wird der Herr tun zum 70.Jahrestag der Neugründung des Staates Israel? Werden diese Jubiläen besondere Ereignisse bringen? Viele vermuten: Ja.

Lukas in jedem Fall macht ganz unvermittelt weiter mit den Hinweisen auf allerletzte Ereignisse: „Und es werden Zeichen sein an Sonne und Mond und Sternen und auf der Erde Bedrängnis der Nationen in Ratlosigkeit“. Waren die einleitenden Zeichen die Blutmonde der Jahre 2014 und 2015? Das ist nicht auszuschließen. Ich persönlich erwarte hier aber noch deutlich spektakulärere Zeichen am Himmel. Denn im Blick auf die Menschen, die „verschmachten vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen“, sagt Gottes Wort als Begründung: „Denn die Kräfte der Himmel werden erschüttert werden.

Die Zeichen, von denen Gottes Wort hier redet, werden nicht rein optischer Natur sein. Es werden gewaltige physikalische Kräfte sein, die hier wirksam werden. Ob die Bibel hier von einem möglichen Polsprung, von einem Komenten- oder Asteroideneinschlag, von gewaltigen Sonnenstürmen oder was auch immer redet, darüber will ich hier nicht spekulieren. Im Grunde dürfte das alles denkbar sein.

In jedem Falle werden es gigantische Naturereignisse sein, die den Menschen ihre Winzigkeit und Hilflosigkeit angesichts der Gewalten der Natur, und noch vielmehr angesichts des Schöpfers dieser Gewalten, ultimativ vor Augen führen.

Und dann werden sie den Sohn des Menschen kommen sehen in einer Wolke mit Macht und großer Herrlichkeit“. Die Offenbarung schlüsselt uns dies alles noch etwas detaillierter auf. Es werden Wochen oder sogar eher Monate wenn nicht Jahre sein, in denen sich diese Ereignisse zunehmend entfalten. Aber wenn sie beginnen, dann vergeht eine Gruppe von Menschen auf dieser Erde nicht „vor Furcht und Erwartung der Dinge, die über den Erdkreis kommen“. Dann erhebt eine Gruppe von Menschen auf dieser Erde voller Vorfreude ihre Häupter, weil sich ihre Erlösung naht!

Wir sehen längst den Beginn dieser Ereignisse. Gehören wir zu denen, die Jesus als die Seinen kennt, wenn er kommt?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Für Österreich, daß sich manche offene Fragen um die Präsidentenwahl ehrlich klären. Am erneuten „Sieg“ von van der Bellen sind unter verschiedenen Gesichtspunkten erhebliche Zweifel erlaubt. Es spricht meines Erachtens sehr wenig dafür, daß bei weiterer Zuspitzung der Zuwandererproblematik etc. van der Bellen mehr Stimmen bekommen haben sollte als das letzte Mal. Die Österreicher wissen doch auch, daß sich Massen von afrikanischen Invasoren, die zum Teil vor Brutalität und Kriminalität nur so strotzen, von Italien über Österreich ergießen können, wenn van der Bellen neuer Präsident wird.
  • Die Italiener scheinen klar für einen Neuanfang gestimmt zu haben. Beten wir dafür, daß dieser zum Wohl des italienischen Volkes auch geschieht.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit“:

3. Komm, o mein Heiland Jesus Christ,

meins Herzens Tür dir offen ist;

ach zieh mit deiner Gnade ein,

dein Freundlichkeit auch uns erschein,

dein Heilger Geist uns führ und leit

den Weg zur ewgen Seligkeit.

Dem Namen dein, o Herr,

sei ewig Preis und Ehr!

4.12.2016 Sechsundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die von Frau Merkel herbeigerufenen und großteils illegal eingeschleusten Invasoren sorgen in zunehmendem Maße für Horrormeldungen. Nun muß wohl als erwiesen angesehen werden, daß die im Oktober in Freiburg vergewaltigte und ermordete Studentin Opfer eines 17jährigen Afghanen wurde, der im Herbst 2015 als sogenannter „unbegleiteter Flüchtling“ ins Land kam.

Ähnliche schreckliche Taten geschehen wohl regelmäßig landauf landab in Deutschland. So hatte ein 25-jähriger Äthiopier am 3.November in Heroldsberg (Kreis Erlangen-Höchstadt) eine Seniorin vergewaltigt. Dieser Äthiopier war bereits im Jahr 2011 zu einer mehrjährigen Haftstrafe wegen Vergewaltigung verurteilt worden – allerdings nach Jugendstrafrecht. Diese Kuscheljustiz hat Konsequenzen. So war der angebliche „Flüchtling“ mittlerweile wieder auf freiem Fuß um die nächste Schandtat zu begehen.

Dennoch wollen wir heute den Blick vor allem auf Positives, beziehungsweise hoffentlich sich positiv Entwickelndes, richten. Heute findet in Österreich die Wiederholung der Präsidentenwahl statt. Durch wohl massive Wahlfälschung war Norbert Hof wohl um einen sensationellen Wahlsieg betrogen worden. Wie ich unabhängig voneinander aus mehreren gut informierten Quellen gehört habe, hatte er 65% der Stimmen erhalten. Das offizielle Ergebnis aber verwies ihn auf Platz zwei hinter dem Grünen Alexander van der Bellen. Wenn diese Informationen stimmen, dann hat man Hofer um einer quasi 2/3-Mehrheit betrogen. Ich kann diese Zahlen naturgemäß nicht überprüfen. Daß es zu vielfachen und massiven Verstößen bei der Wahl gekommen war, ist allerdings richterlich meines Wissens unzweifelhaft festgestellt.

Beten wir, daß die Wahlbetrüger heute keine Chance haben, und ein Präsident gewählt wird, der das Wohl des österreichischen Volkes im Visier hat.

Eine ähnliche Schicksalswahl steht heute in Italien an. Dort hat Regierungschef Renzi ein Referendum auf den Weg gebracht, mit der er den Senat entmachten will. Die europäische Elite will, so nehme ich das wahr, Demokratie und demokratische Strukturen, Stück um Stück vernichten, und ein immer totalitärer werdendes Regime auf allen Ebenen installieren.

Nun hat Renzi seine politische Zukunft an den Ausgang dieses Referendums geknüpft. Damit könnte sein politisches Ende mit dem heutigen Tage gekommen sein. Denn soweit ich mitbekomme, gehen Fachleute davon aus, daß er die gewünschte Zustimmung zum Demokratieabbau nicht bekommen wird. Dann wäre ein weiterer Günstling der EU-Strippenzieher aus dem Amt und Italien bekäme die Chance, neu zu wählen. Es hat Neuwahlen wohl dringend nötig. Denn Italien dürfte derzeit das Land sein, das besonders massiv unter dem Zustrom von eingeschleusten Invasoren aus Afrika leidet. Dort dürfte die Hütte dem Vernehmen nach an vielen Ecken längst lichterloh brennen.

Beten wir, daß der Herr einige Reißleinen zieht, und die Zerstörung Deutschlands und Europas durch die eigenen Regierungen aufhält. Was wir hier an Bösartigkeiten gegenüber den eigenen Völkern erleben, ist einfach nur atemberaubend.

Wir können immer wieder nur beten:  Herr, erbarme Dich, „und erlöse uns von dem Bösen“.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

In der Adventszeit richten wir unsere Blicke in ganz besonderer Weise auf den wiederkommenden Herrn. Wahrscheinlich tun dies in dieser Adventszeit, vielleicht auch schon vor einem Jahr, erheblich mehr mit erheblich mehr Konzentration, als dies in den vorausgehenden Jahren und Jahrzehnten der Fall war.

Wir erleben die Düsternis des Endes dieser Weltzeit in bisher nie dagewesener Weise. Wen es interessiert, der mag sich dazu auch die heutige Predigt anhören, in der ich speziell auf die derzeitigen Endzeitentwicklungen und den Trost des Evangeliums eingegangen bin.

Mit ganz neuem Ernst können da wohl viele von uns einstimmen in den Ruf von Psalm 130,6: „Meine Seele wartet auf den Herrn, mehr als die Wächter auf den Morgen“.

Die Nachtwache eines Soldaten ist ein besonders ermüdendes und anstrengendes Ding. Da steht er in tiefer Finsternis. Vielleicht funkeln ein paar Sterne am Himmel und der Mond wirft ein fahles Licht. Da und dort mag eine Eule rufen und ein Schatten der Nacht huscht vorbei. Ein kurzer Moment der Abwechslung. Ansonsten ziehen sich Sekunden zu Minuten und Stunden werden gefühlt zu Tagen. Immer wieder drohen die Augenlider zuzufallen. Der Kopf sackt vor Ermüdung nach vorn.

Eine tödliche Gefahr in doppelter Weise: Sollte der Wächter in der Eintönigkeit der Nacht unaufmerksam werden oder gar einschlafen, dann könnte ihn der Feind überraschen und blitzschnell töten.

Sollte kein Feind kommen, aber der Schlaf des Wächters bemerkt werden, drohte ihm die Todesstrafe. Denn er hätte das Leben all seiner Gefährten durch seine Unaufmerksamkeit in Gefahr gebracht.

So ist die Aufgabe des Wächters eine extrem mühsame und zugleich extrem gefährliche Tätigkeit. Nicht umsonst wirft der Wächter, der während der letzten Nachtwache diese Aufgabe versehen muß, regelmäßig einen sehnsuchtsvollen Blick Richtung Osten, ob sich nicht endlich der erste Silberstreif des neuen Tages am Horizont zeigt.

Noch sehnsuchtsvoller wartet die endzeitliche Gemeinde auf ihren wiederkommenden Herrn. Wir wissen, daß die unzähligen Schandtaten dieser Tage geschehen müssen. So sagt es unser Herr Jesus selbst, z.B. in der Endzeitrede von Matthäus 24. So wissen wir, daß die Zeiten noch furchtbarer werden, als sie ohnehin schon sind. Die gottfeindlichen, satanischen Mächte, werden unvorstellbar Böses über die Menschheit bringen. Und es wird längst in diesen Tagen soviel unfaßbar Böses geschehen wovon wir uns alle kaum eine Vorstellung machen. Der Fall Dutroux oder der „Sachsensumpf“ mögen uns eine blasse Ahnung davon geben.

Da sehnen wir uns von ganzem Herzen danach, daß der Herr sich seiner Gemeinde erbarmt, und sie doch bald aus diesem ganzen Wahnsinn und dieser abartigen satanischen Bosheit herausreißt.

Beten wir darum, daß er es bald tun und bald zur Entrückung seiner Gemeinde kommen möge.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß die Österreicher einen Präsidenten wählen, und dieser auch nicht um den Wahlerfolg betrogen wird, der das Wahl des österreichischen Volkes im Blick hat, und nicht sein Volk durch Islamisierung und Überfremdung zugrunde richten will.
  • Daß die Italiener dem Günstling der EU-Strippenzieher eine klare Absage erteilen und auch Italien eine Chance zum Neuanfang bekommt und dann auch nutzt.
  • Daß der HERR nicht zuläßt, daß auf EU-Ebene wie auch in Deutschland durch Gesetze die Menschen noch mehr der Willkür der Herrschenden ausgeliefert werden, Stichworte: EU-Terrorismus-Richtlinie und Verankerung der „Interkulturellen Offenheit“ als eines des vorrangigen Staatsziele im Grundgesetz, welche die Deutschen de facto wohl zu Menschen bestenfalls zweiter Klasse im eigenen Land machen würde.
  • Daß noch viele Menschen die kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

27.11.2016 Fünfundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

nach der Vergewaltigung einer chinesischen Studentin in Bochum Mitte November hat das chinesische Generalkonsulat in Deutschland eine wiederholte Sicherheitswarnung für Chinesen in Deutschland herausgegeben: „Aufgrund der aktuellen öffentlichen Sicherheitssituation in seinem Zuständigkeitsbereich weist das Generalkonsulat erneut die chinesischen Staatsbürger darauf hin, auf ihre persönliche Sicherheit zu achten, insbesondere an abgelegenen und unbelebten Plätzen.“

Deutschland ist zu einem brandgefährlichen Pflaster geworden. Frau Merkel und Co. haben massenhaft Menschen ins Land geschleust, die Frauen und Kinder als sexuelles Freiwild betrachten. Durch unsere Kuscheljustiz werden sie zu solchem Verhalten eher noch ausdrücklich ermutigt als abgeschreckt.

Die Vergewaltigung der chinesischen Studentin geschah übrigens am Nachmittag in der Nähe eines stark begangenen Gehwegs. Das heißt: unsere Frauen und Kinder sind zu keiner Tageszeit und an keinem Ort wirklich sicher vor den sexuellen Übergriffen krimineller Invasoren.

Nach Frau Merkel und Co. sollen sie baldmöglichst im Grundgesetz verankert de facto wohl besser gestellt werden als Deutsche. Die gibt es im Sprachgebrach von Frau Merkel und Co. anscheinend ohnehin nicht mehr oder immer weniger. Hier ist zunehmend die Rede von „solchen, die schon länger hier sind“ – damit sind wir Deutschen gemeint – und „solchen, die neu dazugekommen sind“. Damit sind die Invasoren gemeint, die z.B. wenige Kilometer vor der libyschen Küste zu Tausenden von absolut seeuntüchtigen Schlauchbehältnissen „gerettet“ und nach Europa geschleust werden.

Wie diejenigen, die „neu hinzugekommen sind“ gegenüber uns Deutschen besser gestellt werden sollen, das kann jeder nachlesen im Papier zum sogenannten „Integrationsgipfel“ vor knapp 2 Wochen.

Die katastrophale deutschlandfeindliche Politik von Frau Merkel und Co. hat mittlerweile Ausmaße erreicht und vielfach auch Fakten geschaffen, daß ohne Eingreifen des allmächtigen Gottes eine Wende zum Besseren nicht mehr möglich sein dürfte.

Eine der gigantischen Gefahren, die Frau Merkel und Co. wohl bewußt und in böser Absicht über unser Volk gebracht haben, ist das massenhafte ins Land schleusen von teils bewaffneten muslimischen Dschihadisten. Es gibt verschiedene Hinweise, daß bewußt auf Kontrollen verzichtet wurde, um einer möglichst großen Zahl von muslimischen Terroristen den Weg nach Deutschland und Europa im Rahmen des Zuwandererstroms zu ermöglichen.

Zurzeit kursiert im Internet die Warnung eines Offiziers des Kommandos Spezialkräfte (KSK), also einer Eliteeinheit der Bundeswehr, über einen angeblich für März 2017 geplanten Großangriff des Islamischen Staates in Deutschland und Europa (siehe den folgenden Link: http://www.mmnews.de/index.php/politik/89128-fb-ksk ).

Dieser Bericht ist zwar nicht verifiziert. Seine Zuverlässigkeit ist also nicht überprüfbar. Aber die Angaben von rund 30 000 bis 35 000 bewaffneten Dschihadisten in Deutschland habe ich die letzten Wochen aus verschiedenen anderen gewöhnlich gut informierten Quellen ebenfalls gehört. Und im Rahmen eines seit Jahren bekannten Zeitplans zur Islamisierung Deutschlands und Europas dürften die Angaben ebenfalls unterzubringen sein.

Es ist manchmal schon etwas ermüdend, angesichts dieser Lage gerade Christen immer wieder erklären zu müssen, warum wir hier beten. Gewiß nicht, weil wir Gottes Pläne verhindern möchten. Nein, unsere Gebete werden gewiß nicht die im Wort Gottes angekündigte Große Trübsal verhindern.  Ein solcher Gedanke wäre für jeden bibeltreuen Christen absurd.

Aber im Gebet stelle ich mich schützend vor meine Familie, meine Gemeinde und mein Volk. Denn da hat mich Gott in die Verantwortung gestellt – in dieser Reihenfolge. Und unsere Gebete können, so Gott will, das Böse im Raum unserer Gebete einschränken, mildern und vielleicht sogar partiell ganz zurückhalten.

Ja, auch für unser Volk hat uns Gott in die Verantwortung gestellt. Denn laut Grundgesetz Artikel 20 sind wir die Obrigkeit. Denn Artikel 20, Abs. (2) sagt: „Alle Staatsgewalt geht vom Volk aus.“ Wir, das Volk, tragen damit auch vor Gott die letzte Verantwortung für das, was in, mit und durch unser Volk geschieht. Wir, das Volk, tragen die Verantwortung für das, was wir Frau Merkel und Co. machen lassen. Und wenn wir auch sonst nichts vermögen sollten, so können wir doch zumindest die Hände für unser Volk falten und beten: „erlöse uns von dem Bösen“.

Ja, die Große Trübsal wird kommen. Aber wer sagt, wie hart sie unsere Familien, unsere Gemeinden und unser Volk treffen muß? Diejenigen, die sich darauf freuen mitanzusehen, wie ihre Frauen und Töchter vor ihren Augen von islamischen Dschihadisten vergewaltigt werden und anschließend selbst den Hals durchgeschnitten zu bekommen, um als Märtyrer in den Himmel einzugehen, die mögen das ja tun.

Vielleicht bin ich einfach ein Weichei und kein mutiger Glaubenskrieger. Deshalb kann ich mich nicht darauf freuen, daß meine Familie, meine Gemeinde und mein Volk im Toben antichristlicher Mächte untergeht. Wenn der Herr es uns so zugedacht hat, dann wird er uns auch darin unseren Glauben bewahren. Aber wenn es nach seinem Willen möglich ist, daß wir ohne solche Gewaltorgien durchleiden zu müssen ins Himmelreich eingehen, warum sollten wir ihn nicht darum bitten dürfen.

Und deshalb bitte ich alle Gotteskinder in unserem Volk, in diese Fürbitte mit einzutreten. Gewiß ist das Allerwichtigste, daß Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus finden und für die Ewigkeit gerettet werden. Das gilt auch für die Zuwanderer. Auch sie sind von Gott geliebt. Auch für sie ist Jesus am Kreuz gestorben. Weil dies aber ohnehin immer das erste und wichtigste Anliegen jeder wahrhaft christlichen Arbeit ist, betone ich das nicht regelmäßig.

Denn das ganz besondere, sich von der sonstigen regelmäßigen christlichen Arbeit abhebende, Ziel dieser Gebetsinitiative ist die Fürbitte für unser Volk und Vaterland. Weil dies in sogenannten christlichen Kreisen dieser Tage sonst kaum in dieser Konkretion geschieht, deshalb steht dieses Ziel mit den dazugehörigen aktuellen Informationen hier besonders im Mittelpunkt.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Ganz offenkundig ist in diesen Tagen, wie nicht nur ein Pfeil, sondern ein ganzer Pfeilregen Satans, dem Volk des Herrn „mit List entgegenfliegt“. Die Gläubigen fallen in Scharen tödlich getroffen zu Boden. Erst heute nach dem Gottesdienst war dies Gesprächsthema mit einem Bruder.

Grund dafür dürfte zum Einen die gewaltige Verführung und Anpassung an den Zeitgeist sein, der eine Gemeinde und ein frommes Werk nach dem andern zum Opfer fällt.

Aber auch der endzeitliche Druck dürfte mitverantwortlich sein. Denn die Aussage „löscht Jesu Arm die Feuersbrände“ muß differenziert und wahrhaftig wahrgenommen werden. Ganz unmittelbar löscht Jesu Arm bei weitem nicht alle Feuersbrände. Ja, die Bibel sagt sogar im Gegenteil, daß es am Ende der Tage so aussehen würde, als würde der Arm Jesu hier vollständig versagen.

So sind auch manche wahrhaften Gotteskinder in diesen Tagen dem Verzagen nahe. Denn sie sehen wohl wie es allüberall brennt und täglich neue Brandherde dazukommen. Aber sie sehen nichts vom Arm Jesu, der am Löschen wäre.

Das ist die besondere Not dieser letzten Tage. Und deshalb werden so wenige diese Tage im Glauben standhaft überdauern.

In unserer Gebetsinitiative sollten wir deshalb auch ganz besonders für die angefochtenen Glaubensgeschwister beten. Die in diesen Tagen manchmal verzagt fragen: Herr Jesus, wie kannst Du das alles zulassen?

Daß der Herr Jesus ihnen den Blick öffnet, nicht mit dem Auge am Vordergründigen haften zu bleiben. Daß sie mit uns durchsehen bis ans Ende, bis zum Ziel. Denn dazu stellt unser letzter Liedvers ganz richtig fest: „das Feld behält der Herr am Ende.“ Das können wir in der Tat gar nicht oft genug wiederholen und betonen und uns auch selbst als absolute göttliche Gewißheit vor Augen halten: das Ende der Schlacht steht fest! Die Heere des Antichristen werden mit dem Hauch aus dem Mund unseres Herrn weggefegt. Und Satan wird für 1000 Jahre im Abyssos weggesperrt.

Aber bis dahin werden wir im Pfeilhagel Satans standhalten müssen. Der Herr gebe uns und all unseren Glaubensgeschwistern täglich dafür die nötige Kraft und das Vertrauen zu ihm.

Ich schließe die heutigen Gedanken mit der ersten Strophe des Liedes, das aus gutem Grunde seit vielen Jahren mein persönliches Lieblingslied ist:

Keiner wird zuschanden, welcher Gottes harrt;

Sollt ich sein der Erste, der zuschanden ward?

Nein, das ist unmöglich, du getreuer Hort!

Eher fällt der Himmel, eh mich täuscht dein Wort.“

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die wohl kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig – siehe Integrationsgipfel, der vorsieht, die Abschaffung des deutschen Volkes als eines der obersten Staatsziele im Grundgesetz zu verankern und uns gegenüber illegalen Invasoren gesetzlich verankert zu benachteiligen. Offiziell nennt sich das „Interkulturelle Offenheit“! Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Hier dürfen wir zwischendurch von Herzen Gott danken, daß mit der Wahl von Donald Trump TTIP wohl vom Tisch sein dürfte.
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4. Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5.Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

20.11.2016 Vierundfünfzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

auch wenn in den Medien so getan wird, als hätte sich der Zuwanderungswahnsinn entschärft, dann muß dem entschieden widersprochen werden. Die Balkanroute ist nicht wirklich dicht. Nun wurde auch offiziell zugegeben, was seit dem Sommer als Gerücht durch die alternativen Medien ging: es werden Zuwanderer im Rahmen eines sehr großzügigen Familiennachzugs mittlerweile zu Tausenden nach Deutschland eingeflogen. Die Regierung hat wohl sowohl in Griechenland wie in der Türkei dafür extra Anlaufstellen geschaffen. „Großzügig“ heißt dabei, daß wohl alles als „Familie“ akzeptiert wird, was diesen Anspruch erhebt, ohne ernsthafte Überprüfung der tatsächlichen familiären Verhältnisse. Wie sollte das auch gehen, wenn die meisten ohne Papiere und damit ohne gesicherte Identitätsfeststellung nach Deutschland gekommen sind?!

Das Schwerwiegendste diese Woche dürfte der sogenannte Integrationsgipfel am Montag mit Frau Merkel gewesen sein. Wohl unter der Federführung von Frau Özoguz haben Migranten, bzw. besser wohl deren deutschlandhassende ultralinke Lobby, ein Papier auf den Weg gebracht, das de facto die Abschaffung Deutschlands im Grundgesetz in Artikel 20 als vorrangiges Staatsziel verankern soll.

Hier soll die „interkulturelle Offenheit“ Deutschlands als Staatsziel benannt werden. „Alle Menschen“ – wohlgemerkt: „alle Menschen“ – ohne irgendeine Grenze bezüglich der Qualität oder Quantität, ohne Benennung irgendwelcher begrenzender Merkmale gleich welcher Art, sollen in Deutschland, sowie sie es geschafft haben, ihren Fuß auf deutschen Boden zu setzen, volle Teilhabe am „Haben und Sagen“ bekommen. Sprich an der Regierungsgewalt und an der Vermögensaufteilung.

Der Begriff „Integrations“gipfel ist dabei so verlogen, wie die ganze Politik von Frau Merkel die illegale Invasion betreffend. Denn um Integration geht es hier überhaupt nicht mehr. Dieser Begriff taucht im Papier soweit ich mich erinnere auch nirgends auf. Vielmehr soll in allen Entscheidungsgremien aller Institutionen in Deutschland ein Proporz der Ethnien sichergestellt werden. Es  gibt dann genau genommen nicht mehr Deutsche aus Syrien oder aus der Türkei oder aus Italien oder aus Griechenland etc.. Sondern es gibt syrische, türkische, italienische und andere ethnische Gruppen, die sich einen brutalen Verteilungskampf um Geld und Posten liefern werden. Anders kann ich es dem Papier nicht entnehmen.

Der Deutsche kommt hier nicht mehr vor. Er wird als Zahlmeister dieses ganzen Wahnsinns unausgesprochen vorausgesetzt. Denn wer außer ihm soll diesen Wahnsinn finanzieren!

Daß die Invasoren noch deutsch lernen und sich sonst auf irgendeine Weise integrieren sollten, wird mit keiner Silbe erwähnt. Ganz im Gegenteil: flächendeckend werden Dolmetscher gefordert. Das kann doch nur heißen, daß überhaupt keine Erwartung besteht, daß die Invasoren Deutsch lernen. Wahrscheinlich sollen 100 oder mehr Sprachen offizielle Amtssprachen in Deutschland werden und jedes Amt hat für jede Sprache, von der es einen Vertreter in Deutschland gibt, einen Dolmetscher zur Verfügung zu halten. Andernfalls stünde es dann ja nicht mehr in Einklang mit dem erweiterten Paragraphen 20 des Grundgesetzes!!!

Und so wie es aussieht, wollen Merkel, Özoguz und Co. schon 2017 gesetzliche Fakten in diese Richtung schaffen. Und möglicherweise hat Obama dieser Dame in Berlin die aktuellen Weisungen aus Amerika überbracht, die sie umzusetzen hat, bevor Donald Trump als neuer US-Präsident eine andere Marschrichtung vorgeben kann.

Es gibt so viel zu beten! Vor allem, daß der allmächtige Gott sich unser erbarmt und doch noch etliche in unserem Vaterland zu ihm umkehren.

 

Singen oder Beten der ersten drei Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

1. Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht,

sein wird die ganze Welt.

Denn alles ist nach seines Todes Nacht

in seine Hand gestellt.

Nachdem am Kreuz er ausgerungen,

hat er zum Thron sich aufgeschwungen.

Ja, Jesus siegt!

2. Ja, Jesus siegt! Sei’s daß die Finsternis

im Trotzen wütend schnaubt,

sei’s, daß sie wähnt, mit ihrem giftgen Biß

hätt sie ihm viel geraubt:

die Seinen läßt in Not und Grämen

sich unser Held doch niemals nehmen.

Ja, Jesus siegt!

 3. Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn

noch hart darniederliegt.

Wenn Satans Pfeil ihm auch von nah und fern

mit List entgegenfliegt,

löchst Jesu Arm die Feuersbrände;

das Feld behält der Herr am Ende.

Ja, Jesus siegt!

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die nächste Zeile unseres Liedes ist vordergründig gar nicht ermutigend und entspricht leider in brutaler Exaktheit der wahrgenommenen Wirklichkeit in unserem Land dieser Tage: „Ja, Jesus siegt, obschon das Volk des Herrn noch hart darniederliegt.

Hart darniederliegt“ ist eigentlich gar kein Ausdruck für die dramatische Wirklichkeit der Gemeinde Jesu in Deutschland im Jahr 2016. Die letzten Tage habe ich erst darauf hingewiesen, daß auch der württembergische Pfarrer Steffen Kern, Vorsitzender des Altpietistischen Gemeinschaftsverbands und Sprecher der „Lebendigen Gemeinde“ in der württembergischen Landessynode, dem absolut unbiblischen „Nein“ der EKD-Synode zur Judenmission zugestimmt hat.

Wir sehen, wie der endzeitliche Abfall der Christenheit damit den aller innersten Kern der bisher bibeltreuen Christenheit erfaßt hat. Als Johann Christoph Blumhardt der Ältere ungefähr Mitte des 19.Jahrhunderts dieses Lied geschrieben hat, da war die Situation des Volkes Gottes in Deutschland geradezu rosig in den allerschönsten Farben im Verhältnis zu heute. Er konnte in Erwartung besserer Zeiten schreiben „noch“ darniederliegt. Wir müssen im Grundsatz angesichts der biblischen Endzeitprophetie sagen: „endgültig“ darniederliegt. Ja, es wird noch schlimmer kommen. So daß am Ende kaum noch ein einziger bibeltreuer Christ ausfindig zu machen sein dürfte.

Wir sehen, wie schwer die Suche nach bibeltreuen Gemeinden heute schon geworden ist.

Aber dennoch gilt auch hier der Jubelruf: „Ja, Jesus siegt!“. Denn wir wissen, daß wohl der Abfall kommen muß. Und auf ihn folgt das Offenbarwerden des Antichristen. Und um diese Zeit, je nach Auffassung kurz davor oder danach, wird wohl die Entrückung der Gemeinde geschehen, dem für die Weltmenschen unsichtbar wiederkommenden Herrn entgegen. Und ich betone, daß wir alle, die wir heute leben und nicht schon über 80 sind, allerbeste Chancen haben, dies persönlich erleben zu dürfen. Soweit wir denn geistlich vorbereitet sind! Möge es doch jeder von uns samt seinen Kindern und Familienangehörigen sein!

Dann muß noch das totale Chaos, die totale Herrschaft des Bösen in der Zeit der Großen Trübsal kommen. Aber dann! Aber dann!

Dann kommt unser Herr und Heiland Jesus Christus sichtbar wieder als Sieger und Richter über den Antichristen und die abgefallene Welt. Die abgefallene Kirche und Christenheit wird schon vorher furchtbar gerichtet worden sein durch die antichristlichen Mächte, wie Offenbarung 17 + 18 uns zeigen.

Ja, Jesus siegt!“. Daran kann es nicht den geringsten Zweifel geben. Für uns bleibt die Aufgabe, uns in unseren Herzen dieses Siegs jeden Tag zu freuen, auch solange wir noch in dem Darniederliegen des Volkes Gottes ausharren müssen. Es ist eine spannende Zeit in der wir leben, aber auch eine harte Zeit. Und wir stehen erst am Anfang. Aber wir Gotteskinder wissen, wie diese Zeit zu Ende geht: mit dem Sieg Jesu über alle Mächte der Finsternis!

Beten wir, daß noch viele mit uns an diesem Sieg teilhaben werden.

Und dann wird offenbar werden die Herrlichkeit der Kinder Gottes.

Und, liebe Geschwister,

die Zeit ist so nahe!

Der Heilige Geist möge unsere Herzen erfüllen und uns recht leiten!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß noch viele Menschen die wohl kurze noch verbleibende Zeit nutzen, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben – gerade auch von den Verantwortlichen in unserem Land.
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden. Und daß es echte und nicht nur Scheinbekehrungen sind, etwa um Asyl gewährt zu bekommen.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Für den, der wachen Auges ist, ist sehr wohl erkennbar, wie Satan diese Zeiten nutzt, um gerade auch politisch Wachgewordene zu täuschen und für den freundlichen Empfang des Antichristen vorzubereiten. Bei Gelegenheit werde ich darauf noch eingehen.
  • Daß Gott sich doch noch einmal erbarmt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Für unsere verfolgten Glaubensgeschwister in Asien und Afrika, aber auch in den deutschen „Asyl“unterkünften.
  • Für einen österreichischen Präsidenten (Wahltermin 4.Dezember 2016), der dem Zuwanderungswahnsinn entschieden entgegentritt und die Grenzen Österreichs für illegale Invasoren konsequent geschlossen hält.
  • Daß Donald Trump doch seine positiven Wahlversprechen ernst gemeint hat und sie mit Gottes Hilfe auch umsetzen kann; andernfalls möge Gott ihm die Wege des Bösen versperren und seine Werke zunichte werden lassen.
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen – sie versuchen es allerdings unablässig. Unsere Gebete sind so wichtig!
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern und daß die „Rettung“ von Invasoren kurz vor der afrikanischen Küste endlich gestoppt wird.
  • daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wieder Sicherheit und Stabilität einkehren läßt.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Das Oberlandesgericht Köln hat die Aussage erlaubt „Leute wie Claudia Roth haben mittelbar mitvergewaltigt“ – gemeint waren die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht. Ja, jeder „Flüchtlings“helfer trägt seinen Teil an Verantwortung an den Taten, die durch diese „Flüchtlinge“ in Deutschland verübt werden! Es ist doch ganz einfach, um es an einem Beispiel zu zeigen: wenn ich das Gatter öffne und eine Herde Ziegen in den Garten meines Nachbarn lasse, dann bin ich mitschuldig an jedem Salatkopf, den die Ziegen im Garten meines Nachbarn fressen. Ihr „Flüchtlings“helfer stehlt, betrügt, dealt und vergewaltigt mittelbar mit! Seid Euch Eurer Verantwortung und Schuld bewußt, die ihr tausenden und abertausenden Menschen gegenüber auf Euch ladet. Auch gegenüber denen, die auf dem Versuch, nach Deutschland zu gelangen, in der Wüste Sahara umkommen oder im Mittelmeer ertrinken oder auf dem Weg hierher vergewaltigt werden. Ihr habt sie durch Euer unverantwortliches Willkommensgetue mit auf diesen Weg gelockt.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Daß Jesus siegt, bleibt ewig ausgemacht“:

4.Ja, Jesus siegt! Seufzt eine große Schar

noch unter Satans Joch,

die sehnend harrt auf das Erlösungsjahr,

das zögert immer noch,

so wird zuletzt aus allen Ketten

der Herr die Kreatur erretten.

Ja, Jesus siegt!

 

5. Ja, Jesus siegt! Wir glauben es gewiß,

und glaubend kämpfen wir.

Wir du uns führst durch alle Finsternis,

wir folgen, Jesus, dir.

Denn alles muß vor dir sich beugen,

bis auch der letzte Feind wird schweigen.

Ja, Jesus siegt!

um die medizinische Seite, wie beispielsweise die 2,5 Millionen in den Corona-Monaten nicht durchgef...
@ Jürgen: Das Schlimme ist, daß die Kirchen und Freikirchen mit ihren Beschränkungen oft weit über d...
Also, ein bisschen sehr eigenartig ist Hildmann schon. https://rp-online.de/politik/deutschland/vers...
zu # 273 passend : Rentnerin hat für 3,98 € Heidelbeeren geklaut , nun 2 Monate Knast ! Warum nicht...
@Claus #272 Danke, Claus für Deinen Hinweis. Falls Du den Artikel von Jakob meinst (https://www.efk-...

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