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24.1.2016 - Elfter Abend der Gebetsinitiative

Seit Anfang Januar, nachdem Polizei und Medien auf Anweisungen aus der Politik tagelang versucht hatten, die ungeheuren Schandtaten der Silvesternacht zu verheimlichen, ist allgemein eine Veränderung der Informationspolitik zu beobachten. Negativberichte über die angeblichen „Bereicherer“ unserer Kultur und unseres Landes, wie sie vorher regelmäßig unterschlagen und verleugnet wurden, werden nun mindestens in online-Nachrichten erstaunlich häufig veröffentlicht. Im Fernsehen stelle ich immer noch ein gewaltiges Defizit an halbwegs wahrhaftiger Information fest. Ich vermute, daß es in der gedruckten Presse auch nicht besser aussieht. Aber das will ich nicht behaupten, da ich seit Jahren keine Tageszeitung mehr abonniere. Das kann ich übrigens nur jedem wärmstens empfehlen. Es ist das effektivste und kostengünstige Mittel des Protests gegen die Lügenpresse: sie ganz einfach abbestellen. Am Geldbeutel tut’s bekanntlich immer besonders weh. Auch bitte gleich mit Einverständnis der Oma für diese die Lügenpresse abbestellen. Dann spart die Oma auch. Erstens Geld und zweitens Zeit, die sie im anderen Falle mit dem Lesen von Lügengeschichten vergeudet hätte. Stattdessen der Oma Berichte aus den Alternativmedien im Internet ausdrucken. Das hat den Vorteil: man kann beim Ausdruck gleich die Schriftgröße der Sehstärke der Oma anpassen! Die Oma wird’s danken, gleich dreifach: weil sie Geld spart, weil sie keine Lügengeschichten lesen muß und weil sie die Großbuchstaben richtig gut lesen kann!

Nun aber zurück zur veränderten Informationspolitik: Was ist das Ziel? Etwas Gutes kann es wohl kaum sein. Dafür kennen wir die Kräfte, die dahinter stehen, zu gut! Lassen sich die Schandtaten der Invasoren immer weniger vertuschen? Oder soll gezielt der Volkszorn gegen diese Invasoren hochgekocht werden? Sollen bürgerkriegsartige Zustände herbeigeführt werden? Wie dem auch sei: es muß unsere Aufgabe sein, zuerst im Gebet und dann auch durch unser Einwirken auf unsere Umwelt, daß Gewalt gegen Zuwanderer vermieden wird. Die Zuwanderer mögen viel Böses tun. Die Medien sind mittlerweil voll davon. Zuerst sind sie allerdings, wie das deutsche Volk auch, Opfer einer bösartigen Machtelite, die sie für geostrategische Machtspielchen mißbraucht. Gewalt ist ohnehin kein geeignetes Mittel. Es sei denn unmittelbar im Rahmen angemessener Notwehr und Nothilfe. Aber auch darüberhinaus sollten sich die Aktivitäten der zurecht aufgebrachten Menschen in Deutschland nicht gegen die Zuwanderer richten, sondern gegen die Politik, die diese Invasion will, ausgelöst hat, fördert und umsetzt, von ganz oben bis ganz unten. Ich bitte die Deutschen, als Erstes: Kehrt um! Kehrt um von einem gottlosen Leben zu einem Leben mit Gott, der Euch liebt. Der für Euch in Jesus das Heil erworben hat. Als Zweites: Betet! Betet zu Jesus Christus für euch selbst, für unser Volk und unser Vaterland. Drittens: Geht auf die Straße und demonstriert. Wie kann es sein, daß in Kassel in Regierungspräsident Walter Lübcke immer noch im Amt ist? Ein Mann, der im Blick auf die vom Volk nicht gewollte Invasion sagt: Es ist die Freiheit eines jeden Deutschen, dieses Land zu verlassen. Zu Deutsch: wem unsere Politik der Zerstörung unseres deutschen Vaterlands nicht paßt, der kann ja gehen. Was sind wir Deutschen für ein Volk, daß wir solche Volksverächter im Amt lassen? Warum standen nicht am nächsten Tag 10 000 Menschen oder mehr um das Kasseler Regierungspräsidium und haben deutlich gemacht: so lange dieser Mann im Amt ist, werden wir den Platz nicht räumen.

Wie kann es sein, daß eine Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker noch im Amt ist? Ihre unsägliche Aussage bezüglich der Armlänge Abstand, die vergewaltigte Frauen doch bitte von ihren Vergewaltigern einhalten sollten, hat sie sich für ein politisches Amt definitiv disqualifiziert. Das ist Zynismus und Frauenverachtung pur! Warum standen da nicht am nächsten Tag 10 000 oder mehr Kölner vor dem Rathaus und haben gesagt: Wir bleiben hier, bis diese Frau aus dem Amt ist. Was sind wir Deutschen für ein Volk, daß wir eine solche Zynikerin im Blick auf diese zutiefst frauenverachtende Gewalt im Amt lassen?

Es ist allerhöchste Zeit, daß unser Volk vor Gott auf die Knie und vor den Politikern auf die Hinterbeine kommt!

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir kommen zu den letzten beiden Versen von Psalm 2: 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Das sind für den modernen, auch für den modernen „frommen“ Menschen sehr ungewohnte Worte. Wo wird heute noch von der Gottesfurcht gesprochen. Man hat Gott, leider auch in den meisten „christlichen“ Gemeinden, zu einem lieben Mann gemacht, der vor allem Fünfe grade sein läßt. Vergeben ist sein Geschäft. Etwas anderes als lieben kann und darf er nicht.

Aber dieser harmlose und liebe Opa ist nicht der heilige und eifernde Gott der Bibel. Martin Luther wußte noch davon. Deshalb begann er alle Erklärungen zu den 10 Geboten mit der Einleitung: „Wir sollen Gott fürchten und lieben, daß…“. Soweit ich mich erinnere, ist mir das selbst erst richtig bewußt geworden, als ich diese Erklärungen meinen Konfirmanden erläutert habe. Nicht „lieben“, sondern „fürchten“ steht an erster Stelle. Denn Gott ist ein heiliger Gott. Gott läßt sich nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er ernten. Wer Gottlosigkeit sät, wird Gottes furchtbares Gericht ernten. Wer erleben es in diesen Tagen bereits auf erschreckende Weise. Das „Fürchten“ gilt es gewiß recht zu verstehen. Es gilt das andere Wort der Bibel im Blick zu halten: „Furcht ist nicht in der Liebe“. Die Gottesfurcht, von der die Bibel redet, ist keine Angst vor einem Fremden, der uns Böses will. Es ist die Ehrfurcht vor dem bekannten, vor dem liebenden Vater, der nur unser Bestes will. Aber der eben auch ganz anders kann. Zu dessen unvorstellbarer und heiliger Majestät nichts Unreines paßt. Ein heiliges Erschaudern muß uns Erfassen, wenn wir uns zu Gott nahen. Wer sind wir Menschen, daß wir uns in die Nähe des allmächtigen Gottes wagen dürften?! Um Jesu willen dürfen wir das. Aber nur so! Dennoch bleibt es etwas Unbegreifliches und Atemberaubendes.

Redet so nur das Alte Testament? Ganz und gar nicht. Auch das Neue Testament mahnt wörtlich ganz ähnlich: „Darum schaffet mit Furcht und Zittern, daß ihr selig werdet.“ Und an anderer Stelle, ebenfalls im Neuen Testament: „Es ist schrecklich, in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen.“ Wer die Offenbarung, immer noch im Neuen Testament, liest, der bekommt sehr anschaulich vor Augen geführt, wie schrecklich die Gerichte Gottes sein werden, die uns in der in diesen Tagen hereinbrechenden Endzeit heimsuchen werden. Eine Menschheit, die sich geweigert hat, in freiwilliger Gottesfurcht die Knie vor dem Allmächtigen zu beugen, wird von eben diesem Allmächtigen auf die Knie gezwungen und in panischer Furcht zu den Bergen und Felsen rufen: „Fallt über uns und verbergt uns vor dem Angesicht dessen, der auf dem Thron sitzt und vor dem Zorn des Lammes! Denn es ist gekommen der große Tag seines Zorns, und wer kann bestehen?“ Es wird sich für jeden rächen, der diesen Zorn Gottes auf die leichte Schulter nimmt.

Aber dann schließt unser Psalm 2 miteinem ungemein tröstlichen Wort: „Aber wohl allen, die auf ihn trauen!“. Nur darauf kommt es an, daß wir ihm vertrauen! Daß wir Jesus, den Jesus der Bibel, persönlich kennen. Daß wir ihm vertrauen und ihm gehorchen. Dann steht auch über unserem Leben, ganz egal was an endzeitlichem satanischem Wüten um uns her losbrechen mag: „Aber wohl allen!

Daß wir doch zu ihm gehören!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften..
  • Wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer..
  • Wir wollen beten für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland..
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir erleben da und dort Umkehr und geistlichen Aufbruch. Wir erleben aber auch ein dramatisches Voranschreiten des Abfalls im innersten Kern der bisher noch gläubigen Gemeinde, mittem im Pietismus, in den Gemeinschaften des Gnadauer Verbands unter dem Verführer der Christen: Michael Diener.
  • Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen und offenbaren, daß allein der Christus der Bibel der wahre Christus, der wahre Heiland und Erlöser ist. Und daß stattdessen der „kosmische Christus“ der Esoterik oder eines Rudolf Steiner eine satanische Verzerrung ist, ein Irrweg, der nicht ins ewige Leben, sondern ins ewige Verderben führt.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und Co..
  • Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß unser Volk auf die Beine kommt. Nicht im Vertrauen auf seine eigene Macht, sondern im Vertrauen auf den lebendigen Gott. Die bösen Mächte hinter Merkel und Co. sind die Verlierer. Sie waren die Verlierer, sie sind die Verlierer und sie werden die Verlierer bleiben, solange wir unsere Hoffnung auf den allmächtigen Gott setzen!
  • Und daß auch die Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

17.1.2016 - Zehnter Abend der Gebetsinitiative

Die Anzeigen wegen der Übergriffe der Silvesternacht sind allein in Köln auf über 500 angestiegen. Dabei sickert mehr und mehr durch, daß derartige Übergriffe in unteschiedlicher Intensität fast landauf landab geschehen sind. In Köln stand die Polizei nur wenige Meter entfernt, war aber angesichts der Massen gewalttätiger Zuwanderer schlicht nicht in der Lage, die Übergriffe zu verhindern. Unser Rechtsstaat ist damit im Grundsatz am Ende. Angela Merkel hat ihn im Zuge ihrer „Selbstermächtigung“ (dieses Wort gebraucht Michael Bertrams, früherer Präsident des Verfassungsgerichtshofs für Nordrhein-Westfalen) fast im Alleingang an die Wand gefahren. Fast im Alleingang, denn im gesamten Bundestag hat ihr niemand ernsthaft Widerstand geleistet. Der Beifall aus Kirchen und Freikirchen für ihr zerstörerisches Werk bleibt ungebremst. Die Verblendung in politischen, kirchlichen und medialen Kreisen hat ein unvorstellbares Ausmaß angenommen. Dabei sickert wird den Menschen in Deutschland mehr und mehr bewußt, was Merkel in Deutschland anrichtet. In einem Gastbeitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung sprach die Schriftstellerin Monika Maron immerhin von „kollektivem Selbstmord“. Richtig. Genau das ist es, wohin Merkel & Co. wohl in voller Absicht unser Volk treiben: in den kollektiven Selbstmord. Und die Dekadenz und gottlose Verblendung in unserem Land ist so groß, daß viele jubelnd und mit Fanfaren in diesen kollektiven Selbstmord marschieren. Psychologen sprechen längst von einer psychopathogenen Massenerkrankung unter Deutschlands Politikern, Medien- und Kirchenleuten. Der weniger Fremdwortgewandte wird fragen: was ist das, eine psychopathogene Massenerkrankung? Um es mit Asterix und Obelix möglichst allgemeinverständlich zu sagen: „Die spinnen, die Römer (alias Merkel & Co.)“ und zwar nicht nur vereinzelt, sondern fast flächendeckend, also die Politiker, die Medien- und Kirchenleute. Das sage nicht ich, Jakob Tscharntke. Das wird unter Psychologen ernsthaft diskutiert. Und das Ausland sieht es fast ausnahmslos auch so, nur weniger differenziert. Das Ausland sagt: „Die spinnen, die Deutschen“. Die marschieren „Refugees welcome“ jubelnd und psalmodierend ins ihren eigenen Untergang. Und irgendwie liegt das Ausland mit dieser undifferenzierten Wahrnehmung gar nicht so falsch. Denn immerhin haben die Deutschen Merkel & Co. bis heute im Amt gelassen. „Die spinnen, die Deutschen!

Ja, dahin kommt der Mensch, wenn er sich von Gott abgewandt hat und sich hartnäckig weigert, wieder zu Gott umzukehren. Das von Gott Dahingegebensein hat in diesen Tagen solche Ausmaße angenommen, daß es im Grunde gar nicht mehr möglich ist, es angemessen in Worte zu fassen.

Wir können nur noch beten: Herr, erbarme dich.

 

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2.

 

Vers 9 beschreibt den endzeitlichen Zorn Gottes, den der Sohn über den Völkern der Erde vollstreckt: „Mit eisernem Stab magst du sie zerschmettern, wie Töpfergeschirr sie zerschmeißen“. Es ist schon ein Unterschied, ob man mit einer Poolnudel, eine Holzstecken oder einem eiseren Stab geschlagen wird. Der wiederkommende Christus wird definitiv nicht mit der Poolnudel zuschlagen, sondern mit dem „eisernen Stab“. Da bleibt nicht mehr viel übrig. Er wird „zerschmettern“, die sich im endzeitlichen Kampf gegen ihn und sein Volk gestellt haben. So sagt es Gottes Wort verschiedene Male (vgl. Psalm 110,5 und Offenbarung 6,17). Gott ist „langsam zum Zorn“. Das ist eine seiner wichtigsten Eigenschaften, die uns das Alte Testament über Gott offenbart. Er hat eine unvorstellbare Geduld. Oft leiden wir darunter. Auch in diesen Tagen. Wir wünschen uns, Gott würde viel früher dreinschlagen und dem Wahnsinn ein Ende bereiten. Aber Gott ist „langsam“ zum Zorn. Er läßt sich Zeit. Vor allem sollen in dieser Zeit noch möglichst viele Menschen umkehren zu Gott und ihr Leben vor ihm in Ordnung bringen. Zum Andern muß die Sünde ausreifen bis zur vollen Gerichtsreife. Und bis dahin scheint Gott oft nur tatenlos zuzusehen. Und viele Menschen, auch viele Christen, fragen sich in solchen Zeiten: Wo bist du, Gott? Warum hältst du deine Hand zurück? Warum greifst du nicht ein?

Aber wenn er dann eingreift, dann wird sein Zorn furchtbar sein. Gottes Wort redet hier von „zerschmettern“ und „zerschmeißen“.

Aber das ist nicht das, was Gott will. Deshalb zögert er so lange, das zu tun. Deshalb ruft er auch hier noch eindringlich zur Umkehr: „Und nun, ihr Könige, handelt verständig; laßt euch zurechtweisen, ihr Richter der Erde!“ (Vers 10). Gott spricht also die Mächtigen und Verantwortlichen der Völker dieser Erde an. Wenn man das Wort genau anschaut, dann nennt Gott nur zwei Gruppen von Verantwortlichen: Könige und Richter – die ausführenden (exekutive) und die richterliche (judikative) Gewalt. Die gesetzgebende (legislative) Gewalt fehlt. Man könnte sie vielleicht auch bei den Königen angesiedelt sehen. Aber ich gehe eher davon aus, daß sie bewußt fehlt. Denn im letzten Grunde gibt es auf Seiten der Nationen keine gesetzgebende Gewalt. Warum nicht? Weil nur einer die wirklich gesetzgebende Gewalt besitzt: der lebendige Gott. Sein Wort ist das einzige Gesetz, auf das es wirklich ankommt. Die Könige haben es umzusetzen und die Richter der Erde haben darüber zu wachen, daß es auch ernsthaft befolgt wird.

Wäre Beides der Fall, dann würde sich unser Volk in diesen Tagen nicht in den kollektiven Selbstmord stürzen. Dann würde unser Volk in wahrer Gottesfurcht auf gesegneten Wegen gehen. So aber geht es in den Untergang. Und diejenigen, die am meisten berufen wären, es zu warnen, die Verantwortlichen in Kirchen und Freikirchen, die entpuppen sich weitestgehend als die schlimmsten Verführer. Der Zorn Gottes wird sie am härtesten treffen. Denn wem viel gegeben ist, von dem wird Gott umso mehr fordern.

 

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Wir wollen heute als allererstes und ganz besonders beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften. Sie sind die eigentlich Bedrohten, die eigentlichen Asylbewerber, die wirklich Verfolgten, die echten Flüchtlinge.
  • Und wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer. Auch dort sind die Christen die Verfolgten. Dieser Tage wurde ganz offiziell berichtet, daß Terroristen des Islamischen Staates sich als Flüchtlinge getarnt in diese Lager begeben und dort die Christen nachts in ihren Betten massakrieren. Auch in den Flüchtlingslagern vor Ort werden die Christen verfolgt. Die Vereinten Nationen bieten ihnen keinen Schutz. Und wir müssen davon ausgehen, daß sie dies auch gar nicht wollen. Denn die Vereinten Nationen dürften selbst eine zutiefst antichristliche Organisation sein.
  • Dasselbe gilt für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland. Nach manchen Berichten werden Christen auch auf dem Weg nach Deutschland verfolgt und zum Teil ermordet von Muslimen. Die Mörder finden dann in Deutschland eine first-class-Behandlung als arme und bemitleidenswerte „Asylanten“. Und das Blut unsrer Glaubensgeschwister schreit derweil zum Himmel.
  • Wir wollen weiter für die Christenheit beten. Wir erleben da und dort Umkehr und geistlichen Aufbruch.
  • Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
  • Ich erlebe in diesen Tage viele Esoteriker verschiedenster Couleur. Und was mich am meisten bestürzt: sie ahnen kaum wie weit sie von Christus entfernt sind. Gott möge ihre Augen öffnen.
  • Viele mögen noch zur persönlichen Gewißheit ihres Heils in Jesus Christus gelangen.
  • Beten wir ab sofort ganz konsequent auch für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Nicht zur Wahl gehen ist meines Erachtens in diesen Tagen keine Alternative. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel. +
  • Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir ernstlich darum beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß Menschen, die Erlebnisse aus erster Hand haben, die Mauer des Schweigens und der Desinformation durchbrechen und berichten, was wirklich geschieht. Hunderte und Tausende müssen sich zusammentun und reden.
  • Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

10.1.2016 - Neunter Abend der Gebetsinitiative

Am letzten Sonntag wußten wir noch nichts von den Ereignissen der Silvesternacht. Allein in Köln gingen mittlerweile fast 400 Anzeigen ein. Die Informationspolitik ist vermutlich bewußt verwirrend gestaltet. Nachdem sich die Ereignisse nicht mehr verschweigen lassen, was man tagelang versucht hatte, wird nun ein Informationschaos entfacht. Niemand soll irgendwelchen Nachrichten noch trauen können. Das dient der Legendenbildung: gab es in Köln und anderswo denn überhaupt Übergriffe von Zuwanderern? Diese letztlich alles verneinende Frage dürfte wohl das Ziel der allgemeinen, politisch gewollten, Verunsicherung sein.Ja, es gab sie, die ungeheuren Übergriffe in Köln. Und es gab sie nicht nur in Köln. Es gab sie zu hunderten, wenn nicht tausenden, in ganz Deutschland, nach meinen Informationen in sehr vielen größeren Städten. Frauen sind in Deutschland nicht mehr sicher. Merkel und Co. haben die Frauenverachtung und die massenhafte Frauenschändung nach Deutschland geholt. Sie sind die wahren Verantwortlichen. Mit dem Rausschmiß des Kölner Polizeipräsidenten dürfte es keinen Falschen getroffen haben. Dennoch war er nur das berühmte Bauernopfer. Henriette Reker, die unsägliche Kölner OB mit ihrem noch unsäglicheren Ausspruch von der Armlänge Distanz, die Frauen gegenüber zudringlichen Zuwanderern einzuhalten hätten, ist im Amt nicht mehr tragbar. Ebenso ihr Innenminister Ralph Jäger. Die gesamte politische Kaste hat im Amt versagt und ist auszutauschen. Von Seehofers verbalen Kraftmeiereien sollte sich niemand täuschen lassen. Hätte er den Willen, anders zu verfahren, hätte er die bayrische Grenze längst dichtmachen können. Beten wir, daß am 13.3.2016 bei den Landtagswahlen mehr als deutliche Signale gegen die bisher herrschende politische Kaste gesendet werden.

Dennoch gilt auch hier wieder die Mahnung: ohne Gottes Segen können alle diese Überlegungen nicht gelingen. Diejenigen, die hinter den Kulissen die Strippen ziehen, werden weiter ihre willfährigen Handlanger ins politische Amt bringen, wenn Gott ihnen nicht das Handwerk legt. Deshalb muß die Umkehr zu Gott und die Bitte um seine Hilfe dauerhaft an erster Stelle stehen.

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  1. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2.

Mit Vers 7 beginnen die endzeitlichen „Anordnungen des HERRN“. Wenn in unseren Bibelübersetzungen der „HERR“ in allen Buchstaben großgeschrieben wird, dann steht im Hebräischen das sogenannte Tetragramm, der Gottesname „Jahwe“, der im Hebräischen aus 4 Konsonanten besteht. Deshalb „Tetragramm“ = vier Buchstaben. Das Hebräische hat ursprüngliche nur Konsonanten und keine Vokale.

Hier gibt also der allmächtige Gott selbst seine Anordnungen bekannt, das, was er von Ewigkeit her geordnet hat. Und diese beginnen mit der ersten Anordnung überhaupt. Er spricht zu Christus, seinem Sohn: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt.“ Darauf will ich hier nicht näher eingehen, sondern verweise auf die Predigt vom 1.Weihnachtsfeiertag 2015 zum Thema: „Das Kind in der Krippe – der ewige Gott“. Wichtig ist: ab hier redet der Allmächtige direkt zu Christus. Der Vater übergibt dem Sohn die Herrschaft über die Erde und die Nationen, die darauf leben: „Fordere von mir, und ich will dir die Nationen zum Erbteil geben, zu deinem Besitz die Enden der Erde.“ Das ist wichtig: Satan ist zwar noch!!! der Fürst und Gott dieser Welt. Aber diese Herrschaft Satans ist begrenzt durch die Herrschaft des Sohnes. Satan hat durch die Sünde der Menschen nach wir vor einen Herrschaftsanspruch auf dieser Erde. Aber dieser Herrschaftsanspruch ist eigentlich rechtskräftig schon abgelöst, da Jesus uns durch seinen Tod am Kreuz schon freigekauft hat. Nur nehmen viele Menschen diesen Freikauf nicht im Glauben an. Sie sind der Grund, warum Satan auf der Erde diese Macht noch hat. Und ihre Zahl wird immer mehr zu. Allerdings nähern wir uns mit Riesenschritten dem Wendepunkt: daß nämlich Jesus einerseits gerettet hat, die sich retten lassen wollen, und andererseits der Abfall der Christenheit zum Höchstmaß ausreift. Dann nämlich kommt der Wendepunkt zum heilsgeschichtlichen Finale. Christus kommt unsichtbar in den Wolken des Himmels der Erde entgegen – seine erste, unsichtbare!, Wiederkunft. Er weckt die im Glauben an ihn verstorbenen Toten auf und entrückt die noch vorhandene Gemeinde ihm entgegen. Damit ist die Zeit der Gnade vorbei. Die Vollzahl der Heiden ist eingegangen. Gott braucht ab nun das Gericht über Satan und die antichristlichen Mächte auf dieser Erde nicht mehr länger hinauszuzögern, um noch Menschen Zeit zur Umkehr zu führen. Nun beginnt unerbittlich das endzeitliche Gericht Gottes über die Gottlosen dieser Welt. Und die Fakten werden hier schon ganz kurz aber in unzweifelhafter Klarheit genannt: die Nationen, alle Völker dieser Erde, sind Erbteil unseres Herrn Jesus Christus. Weder Satan noch irgendein anderer hat einen rechtskräftigen Anspruch auf sie. Jesus fordert nun ein, was er am Kreuz erworben hat! Nicht ist davon ausgenommen auf diesem Globus: „zu deinem Besitz die Enden der Erde.“ Jesus kommt, um die Herrschaft anzutreten über den gesamten Erdball. Weh denen, die meinen, ihm die Stirn bieten zu können!

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet

  • Wir wollen heute als allererstes und ganz besonders beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften. Sie sind die eigentlich Bedrohten, die eigentlichen Asylbewerber, die wirklich Verfolgten, die echten Flüchtlinge.
  • Und wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer. Auch dort sind die Christen die Verfolgten. Dieser Tage wurde ganz offiziell berichtet, daß Terroristen des Islamischen Staates sich als Flüchtlinge getarnt in diese Lager begeben und dort die Christen nachts in ihren Betten massakrieren. Auch in den Flüchtlingslagern vor Ort werden die Christen verfolgt. Die Vereinten Nationen bieten ihnen keinen Schutz. Und wir müssen davon ausgehen, daß sie dies auch gar nicht wollen. Denn die Vereinten Nationen dürften selbst eine zutiefst antichristliche Organisation sein.
  • Dasselbe gilt für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland. Nach manchen Berichten werden Christen auch auf dem Weg nach Deutschland verfolgt und zum Teil ermordet von Muslimen. Die Mörder finden dann in Deutschland eine first-class-Behandlung als arme und bemitleidenswerte „Asylanten“. Und das Blut unsrer Glaubensgeschwister schreit derweil zum Himmel.
  • Wir wollen weiter für die Christenheit beten. Wir erleben da und dort Umkehr und geistlichen Aufbruch. Aber in der Deutschen Evangelischen Allianz, bei Gnadau und bei idea einschließlich Helmut Matthies wird die geistliche Finsternis immer größer (siehe Kommentare unter „Kurz bemerkt“ auf unserer Internetseite). Als wie groß wir sich die Zahl der wirklich Bibeltreuen erweisen, die sich gegen diese endzeitliche Verführung erhebt?
  • Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
  • Daß viele zur persönlichen Gewißheit ihres Heils in Jesus Christus gelangen.
  • Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir ernstlich darum beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß Menschen, die Erlebnisse aus erster Hand haben, die Mauer des Schweigens und der Desinformation durchbrechen und berichten, was wirklich geschieht. Hunderte und Tausende müssen sich zusammentun und reden.
  • Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

3.1.2016 - Achter Abend der Gebetsinitiative

Das Jahr 2016 wird in vielerlei Hinsicht ein außerordentlich spannendes werden. Es wird ein Jahr sein, in dem die Gebete der Heiligen (nämlich der Kinder Gottes) besonders nötig sind. An vielen Fronten: Zuwanderungswahnsinn, TTIP, Syrienkonflikt, Ukrainekonflikt, Frühsexualisierung, Beschneidung der Meinungsfreiheit auf fast allen Ebenen, steht unsere Demokratie und unser soziales Gemeinwesen auf dem Spiel. Dazu werden wir auf fast allen Ebenen in unfassbarer Weise belogen und betrogen und für dumm verkauft. Die Lüge tritt so dreist auf, die Wahrheit wird so brutal unterdrückt und das Recht so unglaublich mißachtet, daß es für einen normaldenkenden Menschen nicht mehr vorstellbar ist. Gott allein kann mit seinem machtvollen Arm diese Lügengespinste zerreißen, das Unrecht entlarven und die Wahrheit wieder ans Licht bringen und dafür sorgen, daß die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden. Aber, ich wiederhole mich hier wissentlich und notwendigerweise: dies setzt eine breite Umkehr in unserem Volk zurück zum lebendigen Gott voraus. In Kirche, Freikirchen und Gemeinschaften erleben wir derzeit leider das krasse Gegenteil. Manchmal denke ich an das Ringen Abrahams um Sodom und Gomorrah: Herr, wenn es schon keine 20 Gerechten gibt, dann verschone diese Städte doch um 10 Gerechter willen.
Wieviel Gerechte gibt es noch in Deutschland? Wird Gott um ihretwillen sein Gericht von unserem Volk noch einmal abwenden? Werden noch ein paar mehr sich dem Herrn zuwenden, bevor es zu spät ist?
Laßt uns darum beten!

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
wohlauf und hilf uns streiten.
Noch hilfst du deinem Volke gern,
wie du getan vorzeiten.
Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
o Herr, nimm gnädig uns in acht
und steh uns an der Seiten.

2. Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:
Wir sind weiter bei Gedanken zu Psalm 2.

Mit Vers 6 setzt Gott der Empörung der Völker „gegen den Herrn und seinen Gesalbten“ sein Handeln entgegen: „Habe doch ich meinen König geweiht auf Zion, meinem heiligen Berg.“ Da treten die Könige der Erde und die Fürsten mächtig und wichtig auf. Und Gott sagt ihnen: ihr seid nichts. Es gibt einen einzigen wirklichen König. Das ist der, den ich eingesetzt habe, nämlich Jesus Christus. Dieser bringt das Friedensreich. Aber vorher vollstreckt er den Zorn Gottes. Das beschreibt der Psalm ab Vers 9 und Gott kündigt ihn auch so an in Vers 5: „Dann spricht er in seinem Zorn, in seiner Zornglut schreckt er sie. Diese König wird also als Erstes eingesetzt als Vollstrecker des Zornes Gottes. Heute nehmen wir aber in den Blick, wo Gott diesen König geweiht und eingesetzt hat: „auf Zion, meinem heiligen Berg.“ Dieser Ort, Jerusalem, ist tatsächlich der einzig wirklich heilige Ort auf dieser Erde. GGott sagt das in seinem Wort viele Male: mein heiliger Berg! Hier hat Gott seinen Namen niedergelegt. Diesen Ort hat er für sich in Besitz genommen. Hier setzt Gott seinen König ein, letztlich sich selbst in Gestalt seines Sohnes.
Es ist so beeindruckend, wenn wir auf diesen heiligen Berg sehen. Da stehen heute zwei muslimische Bauwerke, der Felsendom und die Al Aksa Moschee. Eine Kriegserklärung Satans an den lebendigen Gott. Satan macht Gott dessen heiligen Berg streitig. Satan plaziert gleich zwei Bauwerke auf diesem Ort und verkündet damit: dieser Ort gehört jetzt mir. Für nichts anderes stehen diese beiden Bauwerke. Lächerlich, das Aufbegehren Satans gegen den Allmächtigen.
Er begehrt heute an vielen Orten auf und macht sich breit. Auch mitten in der Gemeinde Jesu. Aber Gott hat seinen König geweiht. Er kommt zum Zorn. Die Mächtigen dieser Erde mögen schon einmal anfangen zu zittern und zu beben. Ihr Fall ist noch sicherer als das Amen in der Kirche. Noch stehen diese Bauwerke der Empörung gegen Gott. Noch schreitet der Abfall in der Christenheit voran. Aber Jesus steht als Sieger fest. Darauf laßt uns unseren Blick richten in diesen Tagen: Auf Zion, auf Gottes heiligen Berg, auf dem bald der Messias regieren wird.

Lesen von Psalm 2
1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

Gebet
– Wir wollen weiter für die Christenheit beten. Wir erleben in diesen Tagen, wie Satan die Deutsche Evangelische Allianz, die Gemeinschaften des Gnadauer Verbands und auch die Freikirchen vollends geistlich zu Fall bringen will. Und es scheint ihm zu gelingen. Es sind allerorten nur noch kleine Reste an bibeltreuen Christen. Möge Gott hier die Arme der Beter stärken und den Abfall nocheinmal aufhalten.
– Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
– Daß viele zur persönlichen Gewißheit ihres Heils in Jesus Christus gelangen.
– Daß Gott unserem Volk bald wieder eine Regierung schenkt, die den Nutzen des Volkes mehrt und Schaden von ihm abwendet.
– Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
– Es wird höchste Zeit, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
– Und daß auch die nichtchristlichen Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:
O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.
Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.
Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?
Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.
Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …
Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!
So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!
Deinem Namen sei Ehre! Amen.

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:
3. Drängt uns der Feind auch um und um,
wir lassen uns nicht grauen;
du wirst aus deinem Heiligtum
schon unsre Not erschauen.
Fort streiten wir in deiner Hut
und widerstehen bis aufs Blut
und wollen dir nur trauen.

4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
o laß getrost uns fallen.
Wie du geholfen unserm Land,
so hilfst du fort noch allen,
die dir vertraun und deinem Bund
und freudig dir von Herzensgrund
ihr Loblied lassen schallen.

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