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28.2.2016 - Sechzehnter Abend der Gebetsinitiative

Wir sehen in diesen Tagen, wie die Mächte des Bösen Deutschland von vielen verschiedenen Seiten in allen Grundfesten angreifen und zerstören wollen. Der Zuwanderungsterror, den Angela Merkel über unser Land verhängt hat, ist dabei nur einer von vielen Punkten. Wobei im Blick auf die Zuwanderer immer wieder zu differenzieren ist: es gibt unter diesen Menschen gewiß echte Asylbedürftige. Es gibt neben vermutlich sehr vielen gewaltbereiten Muslimen, die nicht die geringste Absicht haben, sich in unser Land und unsere Gesellschaft zu integrieren, sicher auch welche, die von Herzen dankbar sind für alle Liebe, die ihnen in Deutschland erwiesen wird. Die hier Schutz und vielleicht auch Heimat suchen. Die unsere Sprache lernen und arbeiten und sich in positiver Weise integrieren wollen. Aber die Zuwanderung ist nur ein, wenn auch im Moment der am meisten im Fokus stehende, Angriff auf unser Land und unsere Freiheit. Ich vermute fast, daß dieser Zuwanderungswahnsinn gerade auch zu diesem Zeitpunkt inszeniert wurde, um andere Angriffe auf unser Volk und unsere Freiheit besser, weil unter geringerer Beobachtung, durchführen zu können. So soll demnächst CETA beschlossen werden und bald wohl auch TTIP. Beide Themen sind ob des Zuwanderungswahnsinns fast ganz in den Hintergrund getreten. Und sie bedrohen unsere Rechtstaatlichkeit, unsere Demokratie und unsere Freiheit vermutlich nicht weniger. Weitere Stichworte, die ich immer wieder nenne, sind Gender, Frühsexualisierung und die Kriegsgefahr anläßlich der Konflikte in der Ukraine und in Syrien. Dazu kommen der drohende Bankrott der Deutschen Bank sowie die Krise bei VW aufgrund des Abgasskandals. Auch hier kann man beides als wohlinszeniert betrachten zu genau dem Zeitpunkt, an dem man es haben wollte. Daß VW diese Teile verbaut hat, war meines Wissens schon seit Jahren bekannt. Und es dürfte nicht unwahrscheinlich sein, daß nicht auch viele oder alle anderen Autobauer auf gleiche oder ähnliche Weise schummeln. Aber gegen VW wird vorgegangen, um die deutsche Wirtschaft fundamental zu schwächen. Ähnliches gilt wohl für die Deutsche Bank. Da dürfte es kaum einen Falschen getroffen haben. Allerdings dürfte gelten, was mir erst kürzlich ein Banker gesagt hat: alle Banken sind Verbrecherorganisationen. Es dürfte bis zum Erweis des Gegenteils unwahrscheinlich sein, daß nicht eine Großzahl wenn nicht alle Banken in ähnlicher Weise betrogen und manipuliert haben wie die Deutsche Bank. Aber die Deutsche Bank wird angegriffen, um den deutschen Finanzbereich massiv zu treffen. So wird unser Volk und unsere Freiheit auf praktisch allen Ebenen gleichzeitig fundamental angegriffen. Nach meiner subjektiven Wahrnehmung stellen sich die Angriffe auf unser Volk so dar:

  • Durch die Zuwanderung soll das deutsche Volk als solches vermischt und damit letzlich eliminiert, sein gesellschaftlicher Friede und seine innere Sicherheit zerstört werden. Die letzten beiden Punkte sind schon in hohem Maße erreicht. Für mich stellt sich das als Versuch eines Genozid dar – eines Völkermordes am deutschen Volk. Man bringt uns nicht um. Man zwingt uns die Vermischung auf. Und die Vergewaltigungen von deutschen Frauen durch Zuwanderer dürfte da ganz gut ins Konzept passen. Warum werden fast nur junge Männer nach Deutschland gelockt?!!! Nein, ich habe nichts gegen eine Verbindung zwischen Angehörigen verschiedener Völker und Rassen! Wenn sie freiwillig und aus Liebe erfolgt und nicht aufgezwungen, erschlichen und erlogen!
  • Zugleich soll wohl durch die vorwiegend muslimischen Zuwanderer unserer christlichen Kultur der Todesstoß versetzt werden. Wann werden deutsche Christen im Ausland Asyl beantragen müssen?
  • Durch CETA und TTIP werden Demokratie und Freiheit unseres Volkes bedroht, wie schon lange auch durch die EU.
  • Durch Gender und Frühsexualisierung soll jede Sexualmoral zerstört werden.
  • Die Angriffe auf die Deutsche Bank und VW sind Angriffe auf die deutsche Wirtschaft zeitgleich im Finanz- wie im Produktionssektor.
  • Durch die Krisen in der Ukraine und im Moment wohl noch mehr in Syrien soll möglicherweise ein 3.Weltkrieg entfesselt werden. Und Deutschland könnte ruckzuck mittendrin sein. Denn in Ramstein und an etlichen anderen Orten in Deutschland sitzt entscheidende Militärtechnologie der USA. Wenn die USA es schaffen, Russland in den Krieg zu zwingen, dann könnten russische Bomben mit als Erstes amerikanische Ziele in Deutschland treffen.

Und die genannten Punkte könnten nur ein Bruchteil dessen sein, was hinter den Kulissen sonst noch läuft. Es gibt viel zu beten. Bleiben wir dran!

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.

Mit dir, du starker Heiland du,
muß uns der Sieg gelingen;
wohl gilt’s zu streiten immerzu,
bis einst wir dir lobsingen.
Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
da wir nach allem Kampf und Streit
die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die Bedrohungen für unser Volk und seine Freiheit sind in diesen Tagen gigantisch. Ich habe in der Einleitung darauf hingewiesen, wie ich persönlich diese Bedrohungen sehe. Und viele andere sehen sie ganz ähnlich. Da macht der zweite Vers unseres Liedes Mut: „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Das stimmt ganz ohne jeden Zweifel. Mit Jesus sind wir immer auf der Seite des Siegers, wie mächtig der Gegner auch sein mag. Allerdings muß sich hier jeder ganz persönlich fragen: stehe ich denn auf der Seite Jesu? Bin ich durch eine persönliche Beziehung mit ihm verbunden? Getauft sein, Kirchensteuer zahlen etc. reicht nicht. Es kommt auf die persönliche Beziehung zu Jesus an. Sicher habe ich bei früherer Gelegenheit darauf auch schon hingewiesen. Manche Dinge aber sind so wichtig, daß man gar nicht oft und eindringlich genug auf sie hinweisen kann. Dazu gehört unsere persönliche Beziehung zu Jesus. Mit ihr steht und fällt alles! Ohne Jesus sind wir Verlierer. Mit Jesus sind wir Sieger.

Aber auch hier müssen wir unterscheiden: Dies gilt vor allem für den persönlichen Bereich. In Jesus haben wir Teil an seinem Sieg über die Sünde, den Tod und den Teufel. Durch die Beziehung zu ihm sind wir errettet aus der Macht der Finsternis und versetzt ins Reich des Lichts (siehe die heutige Predigt über Kolosser 1,23-24 „Fit für’s Erben“ http://www.efk-riedlingen.de/predigtarchiv/index.php ). Für uns persönlich dürfen wir als Kinder Gottes wissen, „daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen“ (Römer 8,28). Nichts und niemand kann uns schaden. Mit Jesus muß uns der Sieg gelingen.

Für unser Volk gilt dies nur insoweit, als eben auch unser Volk mit Jesus ist. Denn unser Lied sagt ganz richtig „Mit dir, du starker Heiland“ – aber eben mit ihm, nicht ohne ihn. Nur in dem Maße, in dem unser Volk sein Vertrauen auf den „starken Heiland“ setzt, wird ihm der Sieg gelingen. Und da sieht es nach wie vor nicht wirklich gut aus. Ich freue mich, von verschiedenen Seiten zu hören, wie viele Christen es in der AfD gibt. Das macht Mut. Gerade aus biblischer und christlicher Sicht. Aber auch ein paar oder sogar sehr viele Christen in der AfD können es nicht reißen, wenn der Großteil unseres Volkes weiter auf dem Weg ohne Christus bleibt. Mich hat in diesen Tagen sehr gefreut, daß Ulrich Parzany auf einem klaren Kurs der Kritik an den unbiblischen Forderungen von Gnadau-Präses Michael Diener blieb. Und daß er sofort auch auf die Schwachstellen der wachsweichen Gnadauer Erklärung hingewiesen hat, die den Irrlehren von Michael Diener de facto den Rücken gestärkt hat. Durch sein „Netzwerk Bibel und Bekenntnis“ hat Ulrich Parzany den Alleinvertretungsanspruch der Allianz definitiv durchbrochen und einer bibeltreuen Stimme Gehör verschafft. Es gibt noch treue Streiter und Beter in unserem Volk. Dafür dürfen wir dankbar sein. Beten wir, daß es wieder deutlich mehr werden!

 

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich flächendeckend eine getrennte Unterbringung erhalten. Es ist eine Schande, wie Kirchen, Freikirchen, Politik und Medien zur Christenverfolgung in Deutschland durch die Zuwanderer weithin schweigen und wie unseren Glaubensgeschwistern im deutschen Asyl effektiver Schutz vor muslimischer Verfolgung und Gewalttat weithin verweigert wird!
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! Es sind so viele wertvolle und liebenswerte Menschen unter ihnen, die es gut meinen und nicht begreifen, daß sie durch ihre Magie mithelfen, die Pforten der Hölle zu öffnen.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Es ist ein so zuverlässiger Grund. Ein solches Wort der Wahrheit und des Trostes.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind. Und daß die Wähler sich durch die AfD-feindliche Hetze nicht täuschen lassen. Und nicht wählen wäre in diesen Tagen ganz falsch. Jede Stimme zählt!
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt.
  • Und beten wir, daß alle, die am Zuwanderungswahnsinn aus noch so guten Motiven meinen mithelfen zu müssen, sich ihres Teils der Verantwortung an allen negativen Folgen der Zuwanderung bewußt werden!
  • Und beten wir, daß viele der Zuwanderer hier in Deutschland das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

21.2.2016 - Fünfzehnter Abend der Gebetsinitiative

Heute möchte ich zuerst wieder einmal darauf hinweisen: all unser Tun hat wenig bis keinen Wert, wenn nicht möglichst viele Menschen in Deutschland wieder umkehren zum lebendigen Gott. Es ist wohl keine Frage, daß die gegenwärtigen Ereignisse Gottes Gericht sind über die vielfache Gottlosigkeit unseres Volkes. Wenn wir nur gegen die äußeren Mißstände wie Zuwanderungswahnsinn, TTIP, Genderwahnsinn etc. anbeten und ankämpfen, dann wäre es ein ungeistliches Unterfangen. Denn dann würden wir damit nur dem verdienten Gericht Gottes widerstreben wollen, ohne die eigentliche Ursache anzuerkennen und uns unter sie zu beugen. Unsere erste Aufgabe muß deshalb in diesen Tagen sein, daß wir selbst nah beim Herrn bleiben und zweitens darum beten, daß viele Menschen in Deutschland von ihren falschen Weg umkehren zurück in die offenen Liebesarme Gottes. Was ich diesbezüglich erlebe, ist sehr zwiespältig. Es gibt da und dort Umkehr. Es sind viele Beter am Werk. Es kommen massenhaft bis zum heutigen Tag positive Rückmeldungen bei mir an. Viele beteiligen sich auch an dieser Gebetsinitiative. Auf der anderen Seite haben wir eine immense und kaum vorstellbare Verstockung und Verblendung. Dieser Tage rief mich eine Frau an, daß sie die Dummheit und Verblendung auch in den frommen Gemeinden nicht mehr ertragen könne. Solche hat sie in den letzten Monaten wohl reichlich besucht. Überall stößt sie auf ein erschreckendes Maß an Blauäugigkeit. Ich frage mich dabei ebenfalls: wer gehört da wirklich noch zu Jesus? Wer ist da tatsächlich noch vom Heiligen Geist geleitet? Der Heilige Geist gibt doch Weisheit und Erkenntnis. Kann jemand wirklich wiedergeboren sein, der sich vollkommen von Politik und Medien für dumm verkaufen läßt?

Heute hatte ich ein Telefonat mit einem Journalisten. Er rief mich an, weil er demnächst gerade darüber schreiben will: über die unerklärliche Rolle der Kirchen in der Zuwanderungsfrage. Tatsächlich stellen sich viele wenn nicht die meisten in Kirchen und Freikirchen auf die Seite der Muslime, und damit auf die Seite der Feinde des Evangeliums und der christlichen Gemeinde, und nicht auf die Seite ihrer verfolgten Glaubensgeschwister. Ich mußte ihm sagen: es ist in der Tat nur satanisch zu erklären, daß gerade in „christlichen“ Kreisen eine solche Verblendung herrscht. Alle logischen Erklärungsversuche reichen hier nicht aus. Die Nichtchristen sind doch derselben medialen Gehirnwäsche ausgesetzt wie die „Christen“. Aber ich erhalte Kritik seit 5 Monaten fast ausschließlich von sogenannten „Christen“. Den Weltmenschen ist in großen Teilen die Sache klar. Sie durchschauen in erfreulichem Maß die Täuschungen und Lügen. Und die sogenannten Christen glauben immer noch, daß Angela Merkel zum Wohl unseres Volkes handeln würde. Dabei wird man sie wohl eher als Deutschlands Staatsfeind Nummer 1 bezeichnen müssen. Es zeigt allerdings die Schärfe des Gerichtes Gottes, das sich unser Volk durch seine Gottlosigkeit auf den Hals gezogen hat: die vielleicht schlimmste Verräterin und Feindin unseres Volkes ausgerechnet als Kanzlerin und oberste Politikerin dieses Volkes! Das ist schon ein ziemlich brutales Gericht Gottes. Und wenn unser Volk nicht Buße tut, dann mögen die kommenden Jahre noch weit brutaler werden.

Beten wir, daß es dazu nicht kommen möge.

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Angesichts der brutalen Schärfe des Gerichts Gottes können wir in der Tat nur singen und beten: „o Herr nimm gnädig uns in acht und steh uns an der Seiten“. Auch sonst können wir täglich Zuflucht nur suchen in der Gnade Gottes. In Zeiten des Gerichts gilt dies umso mehr. Gerade in diesen Zusammenhang gehört ja die „Gnade“. Wo kein berechtigtes und rechtskräftiges Urteil ergangen ist und eine berechtigte Strafe droht, da braucht es auch keine Gnade. Gnade ist ihrem Wesen nach ein unverdientes Verschontwerden vor dem Gericht. Wir müssen uns in diesen Tagen tief unter unsere Schuld beugen. Ich halte nicht viel von der stellvertretenden Buße, die seit Jahren von vielen so eifrig betrieben wird. Vor Gott steht ein jeder persönlich mit seiner Schuld. Das gilt im Prinzip auch für die Schuld unseres Volkes. Denn ein Volk ist eine Summe von Einzelpersonen. Und wir können nicht für die Schuld anderer Einzelpersonen Buße tun. Allerdings, und das zeigt Gottes Wort auch, daß Gott nicht so individualistisch denkt wie wir. Ein Volk ist nicht nur praktisch und politisch, sondern auch vor Gott ganz wirklich nicht nur eine Summe von Einzelpersonen, sondern ein Ganzes. In diesem Sinne dürfen wir, wie auch etwa Daniel es getan hat, die Sünden unseres Volkes bekennen und Gott um Gnade bitten. Wir sollten uns allerdings hüten, daraus nun Lehren zu entfalten, was genau dieses Gebet an konkreten Folgen für unser Volk hat. Denn genau das hängt nun eben nicht nur an unserem Gebet um Gottes Gnade und Barmherzigkeit, sondern an der Umkehr des Volkes insgesamt. Und wenn diese ausbleibt, dann helfen all unsere Gebete um Gnade im Zweifel sehr wenig. Ich kann dieses komplexe Thema hier nur in kurzen Sätzen andeuten.

Aber wichtig ist: wir kommen in diesen Tagen vor Gott als solche, die seine Gnade erflehen. Das Gericht Gottes erfolgt zurecht. Viele schauen dabei vor allem auf die Abtreibung. Das wird sicher ein wichtiger Punkt sein. Andere schauen auf die Greuel des 3.Reiches. Das wird sicher ebenfalls ein Punkt sein. Wenngleich unser Volk hierfür wohl schon viel gelitten hat. Aber Israel ist und bleibt Gottes Augapfel. Und es ist ein brandgefährliches Unterfangen, sich an demselben zu vergreifen. Ich persönlich denke noch viel mehr an das Erbe der Reformation, das unser Volk aufs Schändlichste verraten hat. Was hat Gott gerade unserem Volk geschenkt durch Martin Luther und die anderen Refomatoren. Von Deutschland ging eine große Erweckung aus. Und breite Ströme des Segens haben sich auch in den nachfolgenden Jahrhunderten aus verschiedenen bibeltreuen Strömungen Deutschlands ergossen. Gewiß nicht nur von Deutschland. Aber eben doch auch in ganz besonderem Maße von Deutschland. Und wie wurden diese Ströme des Segens dann durch die „deutsche Theologie“, so heißt die Bibelkritik vielfach im Ausland, seit mehr als einem Jahrhundert von der Quelle abgeschnitten. Das Vertrauen in Gottes Wort wurde systematisch von denen zerstört, die gerade dieses Vertrauen hätten lehren und vorleben sollen. So begann es an den staatlichen Fakultäten. Und so hat es heute fast alle christlichen Ausbildungsstätten erreicht und geistlich zerstört, von ganz ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, für die man in ganz Deutschland wahrscheinlich nicht einmal mehr die Finger einer Hand benötigt.

Angesichts dieser unermeßlichen Schuld können wir wirklich nur Gottes Gnade erflehen. Aber auch eine Rückkehr der sogenannten Christenheit und ihrer Ausbildungsstätten und Gemeinden und Pastoren und Ältesten zum lebendigen Vertrauen auf Gottes Wort bitten. Gott möge uns dabei an der Seite stehen. Nur er kann es vollbringen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen, auf der Flucht hierher nach Deutschland und in den Zuwandererunterkünften.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich eine getrennte Unterbringung erhalten. Ich denke da auch an eine Schwester, die ein Hoffnungshaus hat, indem sie gezielt Christen aufnehmen möchte. Daß die Behörden sich doch da nicht länger querstellen.
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Beten wir, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Es ist ein so zuverlässiger Grund. Ein solches Wort der Wahrheit und des Trostes. Aber das Vertrauen dazu wurde gerade von Kirchen und Freikirchen massivst zerstört. Überall geistert der Irrglaube von massiven Bibelfälschungen durch die Lande. Kaum ist noch tiefes Vertrauen zum Wort Gottes da.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind. Und daß die Wähler sich durch die mediale Hetze nicht täuschen lassen.
  • Daß es nicht zu Wahlfälschungen kommt, sondern möglichst in jedem Wahllokal Wahlbeobachter sind, die darauf achten!
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt. Wenn wieder eine echte Gottesfurcht in unserem Volk wäre, dann würde die Menschenfurcht weichen. Beten wir um echte und verbreitete Gottesfurcht.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

14.2.2016 - Vierzehnter Abend der Gebetsinitiative

Unser Land wird von einer Welle des Bösen durchflutet und beherrscht, von ganz oben bei Angela Merkel angefangen bis hinunter zu den Landräten und Bürgermeistern vor Ort. Wie brutal und zutiefst bösartig hier eine Politik gegen das eigene Volk gemacht wird, tritt von Tag zu Tag dramatischer vor Augen. Zuwanderer werden massenhaft per Taxi auf unsere Kosten zu Ärzten etc. gefahren. Ein Luxus, von dem die meisten Deutschen nur träumen dürfen. Selbst Entfernungen von 80 km und mehr werden nach verschiedenen Berichten per Taxi für die Zuwanderer in Auftrag gegeben. Geld ist anscheinend mehr als genug da. Immer wieder höre ich, daß derzeit massenhaft wahre Luxuswohnungen für die Zuwanderer gebaut werden. Unser Geld wird im Unverstand und mit bösen Willen verpraßt, während Millionen Deutsche Not leiden. Ich meine damit durchaus auch Deutsche mit Migrationshintergrund!

Daß ihr Tun einen fortgesetzten Rechts- und Verfassungsbruch darstellt, hat Angela Merkel mittlerweile von einem halben Dutzend Staats- und Verfassungsrechtler bescheinigt bekommen. Ungeniert fährt sie mit ihrer rechtswidrigen Politik fort und zwingt nach manchen Informationen bis ganz nach unten alle Verantwortungsträger mit hinein. Dieser Tage wurde mir von mehreren Seiten wahrhaft Ungeheures berichtet. Demnach haben Bürgermeister und Polizisten, und vermutlich auch eine ganze Reihe anderer Verantwortungsträger, bei Anwälten eidesstattliche Erklärungen abgegeben, daß sie sich bewußt sind, daß ihr Handeln im Blick auf illegalen Zuwanderer rechtswidrig und strafbar ist. Sie müssten sich allerdings so verhalten, da sie bedroht werden. Wenn dies stimmen sollte, und davon gehe ich bis zum Erweis des Gegenteils aus, denn die Quelle kann als zuverlässig betrachtet werden, dann heißt das: Unsere Bürgermeister und Polizisten werden von oben durch massive Bedrohung ihres eigenen Lebens und vermutlich auch das ihrer Familienangehöriger gezwungen, bewußt rechtswidrige und strafbare Handlungen zu begehen. Wenn es eine solche Bedrohung nicht geben sollte, warum sollten diese Polizisten und Bürgermeister dann eidesstattliche Erklärungen abgeben? Sie könnten dann ja rechtswidrige Befehle schlicht verweigern – wozu sie gesetzlich verpflichtet sind! Können wir uns das Ausmaß des Bösen in unserem Land vorstellen, wenn diese Berichte auch nur ansatzweise richtig sein sollten?!

Wir müssen den möglicherweise so handelnden Bürgermeistern und Polizisten allerdings sagen: Solche eidesstattlichen Versicherungen mögen sie vielleicht vor strafrechtlicher Verfolgung schützen. Ihrer moralischen Verantwortung sind sie dadurch nicht entbunden. Und der Verantwortung vor Gott erst recht nicht. Stellen wir uns vor, ein KZ-Wärter hätte eine solche eidesstattliche Versicherung unterschrieben. Und im 3.Reich dürfte massiver Druck ausgeübt worden sein. Würden wir deshalb sein böses Tun als entschuldigt betrachten?

Nein! Niemand kann an der Zerstörung seines eigenen Volkes und Vaterlandes mitwirken und meinen, er könnte sich durch eine eidesstattliche Versicherung aus der Verantwortung stehlen. Das wird nicht funktionieren. Und wir dürfen darum beten, daß Gott die Wahrheit ans Licht bringt. Liebe Bürgermeister, liebe Polizisten und liebe sonst Verantwortlichen, noch ist Zeit zur Umkehr. Laßt ab von allem rechtswidrigen Tun! Und meint Ihr wirklich, Ihr und Eure Familien würden letztlich verschont, wenn Deutschland im Chaos untergeht? Ihr werdet doch von dem ganzen Chaos am Ende mit Euren Familien genauso betroffen sein wie wir alle! Aber mit einem Unterschied: Ihr habt Euch zu Handlangern dieses Untergangs machen lassen! Kehrt bitte um! Noch ist es Zeit.

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Wir sind im Kampfe Tag und Nacht“ – wie aktuell diese Feststellung im ersten Vers unseres Liedes ist, das haben viele längst erkannt. Ich bekomme imme wieder Anrufe von Menschen, die mir sagen, daß sie keine Nacht mehr durchschlafen. Nach einigen Stunden des Schlafs wachen sie auf und werden umgetrieben von Gedanken über die bedrohliche Lage unseres Volkes. Viele sind so verzweifelt und hoffnungslos im Blick auf die Zukunft unseres Volkes, daß sie sich ernsthaft mit dem Gedanken des Auswanderns befassen. Wir stehen in dieser ernsten Lage im Kampf mit Mächten allerfinsterster Bosheit. Von ganzem Herzen singen und beten wir da: „o Herr, nimm gnädig uns in acht und steh uns an der Seiten“. Ohne von Gottes Schutz täglich, stündlich, ja jeden Augenblick ganz und gar umgeben zu sein, wie müssten wir da nicht längst verzagen, wenn wir mit offenen Augen sehen, was um uns her geschieht und was uns noch bevorsteht, wenn dieser Wahnsinn vielfältigster Art nicht umgehend gestoppt wird.

Aber wir müssen nicht verzagen. Wir dürfen auch in diesen Tagen ruhig schlafen. Denn der Herr steht uns an der Seiten. Wenn wir uns treu zu ihm und seinem Wort halten.

Dann dürfen wir zuversichtlich weitersingen mit Vers 2 „Mit dir, du starker Heiland du, muß uns der Sieg gelingen“. Ob uns der Sieg für unser Volk und Vaterland noch einmal gelingt, das wird in diesen Tagen niemand mit Gewißheit sagen können. Zu groß ist die Bosheit der Mächtigen. Zu breit die Verflechtung von Politik, Medien und Kirchen wie Freikirchen. Zu träg die breite Masse. Zu verstockt so viele Herzen. Trotzdem wollen wir auch hier die Hoffnung nicht aufgeben.

In jedem Falle aber „muß uns der Sieg gelingen“ im Blick auf unser eigenes Leben. Denn dies steht unter dem Schutz Gottes. Da haben wir gar keinen Grund uns bange machen zu lassen. Da ist es auch immer wieder wichtig, ich muß das regelmäßig betonen, sich nicht zuviel mit den Negativinformationen dieser Tage zu belasten. Ein gewisses Maß an Information muß sein. Wir müssen aber auch sorgfältig beachten, was unsere Seele an Belastung durch diesen Müll ertragen kann. Und dann dürfen wir auch mal ein paar Tage den Fernseher und den Computer aus und die Zeitung, die wir im Zweifel eh schon lange abbestellt haben, ungelesen lassen. Deshalb geht die Welt keinen Tag früher unter. Wir werden sie ohnehin nicht retten. Das schafft Gott zu seiner Zeit ganz ohne uns! Auch da gilt es Ruhe und Gelassenheit zu wahren und immer wieder zum inneren Frieden in unserem Herrn und Heiland Jesus Christus zu finden. Im Vertrauen auf seine Liebe, seine Treue und seine Hilfe dürfen wir jetzt miteinander die Hände falten. Und im Vertrauen darauf dürfen wir heute Abend friedlich, getrost und gelassen zu Bett gehen.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften, in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer und für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland.
  • Wir wollen ganz intensiv auch dafür beten, daß sie endlich eine getrennte Unterbringung erhalten. Ich denke da auch an eine Schwester, die ein Hoffnungshaus hat, indem sie gezielt Christen aufnehmen möchte. Daß die Behörden sich doch da nicht länger querstellen.
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen, daß sie erkennen, daß auch die scheinbare „helle Seite der Macht“, mit der sie arbeiten, dieselbe Macht ist, die auch auf der dunklen Seite wirkt. Weiße Magie ist ebenso satanische Magie wie schwarze Magie. Beten wir, daß ihnen die Augen dafür geöffnet werden und sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel.
  • Beten wir, daß überhaupt wieder ein grundlegendes Vertrauen in das Wort Gottes entsteht. Es ist ein so zuverlässiger Grund. Ein solches Wort der Wahrheit und des Trostes. Aber das Vertrauen dazu wurde gerade von Kirchen und Freikirchen massivst zerstört. Überall geistert der Irrglaube von massiven Bibelfälschungen durch die Lande. Kaum ist noch tiefes Vertrauen zum Wort Gottes da.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Beten wir, daß Gott Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Beten wir, daß diejenigen möglichst viele Stimmen bekommen, die überzeugend gegen den Zuwanderungswahnsinn, gegen TTIP, gegen Gender, gegen Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß unser Volk endlich auf die Beine kommt. Eine Regierung kann nichts, was das Volk nicht mit sich machen läßt. Wenn wieder eine echte Gottesfurcht in unserem Volk wäre, dann würde die Menschenfurcht weichen. Beten wir um echte und verbreitete Gottesfurcht.

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

7.2.2016 - Dreizehnter Abend der Gebetsinitiative

Unsere Gebete tragen bereits deutlich erkennbar erste Früchte. Politik und Medien können mit ihrer Vertuschungs- und Verleugnungsmasche seit Beginn des Jahres nicht mehr so weitermachen, wie sie es im alten Jahr praktiziert haben. Zwar wird mit hoher Wahrscheinlichkeit immer noch unter den Teppich gekehrt und verharmlost, was das Zeug hält. Wir müssen davon ausgehen, daß wir auch heute nur die Spitze des Eisbergs mitbekommen, oder auch nur Bruchteile derselben. Aber immerhin kommen die Medien nicht mehr darum herum, auch mehr und mehr über die Negativwirkungen des Zuwanderungswahnsinns zu berichten. Was im alten Jahr sofort in die Ecke „rechtsradikal und fremdenfeindlich“ gestellt wurde, wird heute aus prominentem Mund öffentlich verkündet und in den Leitmedien kritiklos abgedruckt. Etwa, daß Angela Merkel mit ihrer Bundesregierung einen fortlaufenden Rechts- und Verfassungsbruch begeht. Oder daß Angela Merkel mit ihrem Alleingang der Zuwanderereinladung letztlich die Verantwortung für die Toten auf dem Weg nach Deutschland trägt. Daß es im großen Stil zu Vergewaltigungen von Frauen durch Zuwanderer kommt in und außerhalb der Zuwandererunterkünfte und zu Christenverfolgungen innerhalb der Zuwandererunterkünfte. Weil ich darauf im September 2015 in einem Interview hingewiesen hatte, wurde umgehend nach dem Staatsanwalt gerufen. Heute kann man das in jeder Zeitung lesen.

Ein wohl noch wichtigerer Schritt ist, daß nun massive Hilfe in die Flüchtlingslager im Nahen Osten gebracht werden soll. Daß dies notwendig ist, darauf war die Bundesregierung in einem Schreiben schon Ende 2014 aufmerksam gemacht worden. Sie solle überall in den Flüchtlingslagern im Nahen Osten große Plakate aufhängen: Kommt nicht nach Deutschland. Wir nehmen euch nicht auf. Aber wir versorgen euch vor Ort. Leider wollte man eine gezielte Überfremdung und Islamisierung Deutschlands und wohl ganz Europas herbeiführen. Dafür hat man in Kauf genommen, daß Menschen sich auf einen langen und gefährlichen Weg machten. Allein in der Sahara kamen über eine Million von ihnen um. Sie wurden in die Hände von Schleppern geliefert. Frauen unterwegs vergewaltigt. Christen verfolgt und getötet. Das hat die Verantwortlichen nicht gestört. Menschenleben zählen für sie nicht. Mit Moral und Nächstenliebe hat das alles nichts zu tun, sondern mit wahrhaft bestialischer Menschenverachtung. Nun scheint sich diese wüste Treiben nicht mehr ohne Weiteres aufrecht erhalten zu lassen. Der Widerstand wird an allen Orten anscheinend zu groß. Jetzt endlich sollen Milliarden in die Flüchtlingslager rund um Syrien inverstiert werden. Hätte man diese Hilfe nicht mit böser Absicht 2015 drastisch gekürzt, hätte man zahllose Menschen nicht auf dem Weg nach Europa in den Tod getrieben und massenhafte Sexualdelikte in Deutschland und Europa vermeiden können. Aber das alles war von den Verantwortlichen wohl bewußt in Kauf genommen oder gezielt herbeigeführt worden. Genauso, wie Angela Merkel und all die übrigen Zuwanderungsbefürworter die Letztverantwortlichen für die vielen Toten auf dem Weg nach Europa sind, so tragen sie auch die Letztverantwortung für die sexuellen Übergriffe gegen zahllose Frauen in Deutschland verbunden mit all den psychischen Langzeitfolgen. Die Kosten dafür müßte man Angela Merkel und Co. persönlich in Rechnung stellen. Alle, welche die Zuwanderung befürwortet, unterstützt und bejubelt haben, sollten persönlich für alle Folgen der Massenzuwanderung haftbar gemacht werden.

Aber wir stellen dankbar fest: unsere Gebete und der aufkeimende Widerstand scheinen mindestens äußerlich eine Trendwende einzuleiten. Beten wir weiter, daß es sich nicht um reine Täuschungsmanöver handelt, sondern echte und umfangreiche Hilfe in die Lager um Syrien geleistet wird und der Zuwanderungswahnsinn endlich gestoppt wird.

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
    Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

In unserem Lied singen und beten wir ganz zuversichtlich im ersten Vers: „Noch hilfst du deinem Volke gern, wie du getan vorzeiten.“ Ich habe mich von Anfang an gefragt: können wir das heute im Jahr 2015 und 2016 wirklich noch so sagen? Hilft Gott uns gern? Sind wir denn überhaupt noch „sein Volk“? Seinem Volk hilft Gott ohne Zweifel gerne. Und „des Gerechten Gebet vermag viel, wenn es ernstlich ist“. Aber sind wir „Gerechte“? Sind wir gerechtfertigt durch das Blut Jesu? Haben wir seine Gerechtigkeit, sein Heil und seine Erlösung für uns persönlich angenommen?

Nur in dem Maße, in dem wir diese Fragen mit einem klaren und zuverlässigen „Ja“ beantworten können, können wir uns auch der Hilfe Gottes gewiß sein. Zunächst einmal vor allem für unser persönliches Leben. Ob das dann für unser Volk reicht, das hängt in hohem Maße davon ab, wieviele von unserem Volk denn zu „seinem Volk“ gehören. Und da müssen wir ganz realistisch festhalten: Sehr viele in unserem Volk sind das nicht mehr. Unser Volk hat vielmehr durch vielfache Sünden den Zorn Gottes auf sich geladen. Es hat sich seit Jahrzehnten auf immer frechere Weise von Gott und seinen Geboten abgewandt. Das ist zum Einen seit vielen Jahrzehnten die Bibelkritik. Gottes Wort wird mittlerweile in fast allen Kirchen und Gemeinden nach Belieben zurechtgebogen. Meinen wir wirklich, der allmächtige und heilige Gott ließe sich einen solchen Umgang mit seinem Wort auf die Dauer ungestraft gefallen? In meinen Augen ist dies die größte Sünde unseres Volkes überhaupt. Und sie zieht alle weiteren nach sich. Etwa die Sünde der Abtreibung. Das dürfte die zweitgrößte Sünde der vergangenen Jahrzehnte sein. Gott hat geboten: „Du sollst nicht morden“ – so lautet das 5.Gebot wörtlich. Im Zuge der Abtreibung wurden allein in Deutschland in den letzten Jahrzehnten Millionen von Kindern im Mutterleib ermordert. Juristen weisen den „Mord“-Vorwurf zurück. Rein rechtlich mag das richtig sein, umgangssprachlich ist an ihm festzuhalten. Denn umgangssprachlich ist ein Mord eine bewußte und gezielte Tötung eines Menschen soweit es sich nicht um Notwehr oder Krieg handelt. Das besondere Greuel der Abtreibung besteht darin, daß der Ort, der für ein ungeborenes Menschenkind der sicherste auf Erden sein sollte, der Mutterleib, mittlerweile zum unsichersten geworden ist. Nicht wenige sehen den Zuwanderungswahnsinn in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Greuel der Abtreibung. Eine weitere schwere Sünde ist ohne Zweifel die Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Wobei hier gerade die sogenannten „Kirchen“ Wegbereiter waren und ganz besondere Schuld auf sich geladen haben und dies weiter tun.

Damit wir wirklich mit Zuversicht singen und beten können: „Noch hilfst du deinem Volk gern“ ist eine umfassende Umkehr nötig. Dazu gehört auch, daß wir in ganz neuer Weise auch die Gebote Gottes beachten. Denn im Tun der Gebote liegt der Segen und die Verheißung Gottes. Nicht im Sinne von Werkegerechtigkeit. Sondern in dem Sinne, daß unsere Liebe zu Gott sich darin erweist, daß wir seinen Willen befolgen. Wo dies geschieht, da ist Segen. Wo dies nicht geschieht, da ist Fluch!

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften..
  • Wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer..
  • Wir wollen beten für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland..
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir beten um eine breite Umkehr und Rückkehr weg von der Mißachtung hin zur Beachtung der Gebote Gottes.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen und offenbaren, daß allein der Christus der Bibel der wahre Christus, der wahre Heiland und Erlöser ist. Und daß stattdessen der „kosmische Christus“ der Esoterik oder eines Rudolf Steiner eine satanische Verzerrung ist, ein Irrweg, der nicht ins ewige Leben, sondern ins ewige Verderben führt.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und Co..
  • Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß unser Volk auf die Beine kommt. Nicht im Vertrauen auf seine eigene Macht, sondern im Vertrauen auf den lebendigen Gott. Die bösen Mächte hinter Merkel und Co. sind die Verlierer. Sie waren die Verlierer, sie sind die Verlierer und sie werden die Verlierer bleiben, solange wir unsere Hoffnung auf den allmächtigen Gott setzen!
  • Und daß auch die Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
    4. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

31.1.2016 - Zwölfter Abend der Gebetsinitiative

Immer wieder werde ich von bibelkritischer und teils wohl auch nicht bibelkritischer christlicher Seite heftig angegriffen, wie ich mich als Christ überhaupt in die Politik einmischen könne und dann auch noch, quasi schon als geistliche Todsünde, für die AfD zum Gebet aufrufen könne.

Beide Fragen überraschen mich. Außer bei den Zeugen Jehovas und ähnlichen Sondergruppen ist mir nicht bekannt, daß eine totale Politabstinenz für Christen als geboten gelehrt wird. Für evangelische Christen kann dies schon gar nicht gelten. Die Reformatoren, allen voran Martin Luther, haben sich zum Teil sehr engagiert zu politischen Themen geäußert und sich auch direkt an die Politiker gewandt. Insbesondere in Notzeiten, in denen das Wohl des ganzen Vaterlandes und damit verbunden auch der Christenheit, massiv in Gefahr war, haben sich Christen und Pfarrer auch zu gesellschaftlichen und politischen Fragen zu Wort gemeldet. Die meisten von ihnen wären andernfalls von der Gestapo unbehelligt geblieben. Ich weise, wie auch schon vor Monaten geschehen, auf den Widerspruch hin: Wenn es darum geht, „der Stadt Bestes“ zu suchen, da sind unproblematisch viele Christen auf den Beinen; beten, was das Zeug hält; sammeln Müll in Stadtparks oder sind engagiert in der „Flüchtlings“hilfe. Wenn aber jemand auf die Gefahren dieser „Flüchtlings“invasion hinweist, auf den damit verbundenen fortlaufenden Rechts- und Verfassungsbruch, auf die Gefährdung des inneren Friedens und die Zerstörung unseres Sozialstaates und erst recht unseres christlichen Abendlandes insgesamt, dann soll das nicht erlaubt sein? Das Eine wie das Andere ist politisches Handeln! Und insbesondere das Zweite ist explizit christliches Handeln. Es ist im Rahmen unserer rechtlichen Möglichkeiten in diesen Tagen sogar zwingend gebotenes christliches Handeln, denn unser Schweigen bedroht die Religionsfreiheit in unserem Land aufs Elementarste. Und es ist doch total blauäugig, von den missionarischen Möglichkeiten und Chancen der derzeitigen Invasion von Muslimen zu reden und andererseits davor die Augen zu verschließen, daß diese Invasion sehr schnell das Ende jeder Mission in Deutschland mit sich bringen kann. Denn es ist schon heute sehr praktisch die Frage: wer missioniert hier eigentlich wie effektiv wen? Wenn wir die Zahlen der Konvertiten vergleichen würden, dann könnte es längst so sein, daß in Deutschland erheblich mehr zum Islam übertreten als umgekehrt Muslime zum Glauben an Jesus Christus finden. Natürlich freuen wir uns über jeden Einzelnen. Aber wer nicht ideologisch verbohrt ist, der darf auch nie das Ganze aus dem Blick verlieren. Und in diesen Tagen steht das Ganze unseres christlichen Abendlandes auf dem Spiel.

Und die AfD – darf man für die nicht beten? Ich frage einmal etwas spitz zurück: seit wann gibt es generelle Verbote, daß man für dies oder das nicht beten darf? Ist die AfD in ihrer reinen Existenz schon eine Sünde, daß ein Gebet für sie geistlich verkehrt sein müsste? Man darf also zwar für in offener Sünde lebende Homosexuelle beten, ja ihre Beziehung gar segnen – nicht nach meiner Überzeugung, wohl aber nach der mancher meiner Kritiker – aber für die AfD darf man nicht beten?!

Ja, aber, da haben schon mal Kirchen zum Gebet für eine Partei aufgerufen!!! Wer so argumentiert, der hat doch hoffentlich nur zu wenig nachgedacht. Der will doch hoffentlich nicht die AfD mit der NSDAP in einen Topf werfen?! Das wäre Demagogie und Diffamierung allerübelster Sorte. Die AfD ist im Wesentlichen das, was die CDU vor einigen Jahrzehnten war. Die CDU heute ist gesellschaftspolitisch am extremsten linken Außenrand verortet. Wirtschaftspolitisch fördert sie in übelster Weise den Großkapitalismus, was schon unter dem Genossen der Bosse Gerhard Schröder massiv der Fall war. Der Mittelstand wird fast schon vernichtet. Für einen Christen kann die CDU meines Erachtens nicht mehr wählbar sein. Für die anderen etablierten Parteien gilt grundsätzlich wohl nichts anderes. Gerade im Blick auf den Zuwanderungswahnsinn gibt es hier keine ernsthafte und glaubwürdige Opposition – auch nicht von der CSU. Da sehe ich nur Schaumschlägerei ohne jede Konsequenz. So ist die AfD – „Alternative für Deutschland“, meines Erachtens in diesen Tagen tatsächlich die einzige echte Alternative – um ausnahmsweise einmal mit den Worten unserer Kanzlerin zu reden: alternativlos!

Aber die sind doch rechtsradikal!? Quatsch mit Soße! Das behauptet die Verleumdungsmaschinerie unserer Lügenmedien und der Politiker, denen das Wasser bis zum Halse steht. Heute habe ich auf ganz offizieller Internetseite gelesen, daß nur noch 15% der Menschen in Deutschland Merkels Zuwanderungswahnsinn gutheißen. Das heißt im Umkehrschluß, daß die AfD ein Wählerpotential von ohne Weiteres mehr als 50% hätte, wenn sie nicht gutgläubigen Menschen von dieser Lügenmaschinerie als rechtsradikal und damit als unwählbar verkauft würde. Die AfD hat das Zeug zu einer echten Volkspartei. Sie vertritt die Anliegen, die dem Wohl unseres Volkes dienen. Ich habe eine ganze Reihe von AfD-Leuten kennengelernt. Das sind in der Regel ganz normale, solide, gutbürgerliche Leute. Viele von ihnen sind ganz bewußte Christen. Und ich kenne keine andere wählbare Partei, die in der Weise, wie die AfD es tut, für wichtige Anliegen eintritt: pro Asyl – aber nicht rechtswidrige und zerstörerische Überfremdung, gegen TTIP, gegen Genderwahn, gegen Frühsexualisierung, gegen EU-Betritt der Türkei, gegen Euro“Rettung“ = Schuldenknechtschaft aller zugunsten der Banken etc.. Gewiß ist die AfD keine vollkommene christliche Gemeinde – die es ohnehin nicht gibt. Die AfD ist eine politische Partei, mit allen Schwächen und Gefahren, die eine politische Partei hat. Es wird dort schwarze Schafe geben. In welcher Partei und in welcher Kirche gibt es die nicht? Stichwort „Wahrhaftigkeit“! Es wird auch in der AfD Karrieristen und Opportunisten geben, vielleicht sogar mehr als echte Überzeugungstäter – ich kann das nicht beurteilen aber auch nicht ausschließen. Die AfD ist sicher nicht das Heil Deutschlands. Das ist einzig und allein Jesus Christus.

Aber mal ganz ehrlich: wenn man für die Obrigkeit beten soll 1.Timotheus 2,1, warum soll man dann nicht dafür beten dürfen, daß die Partei bei den Wahlen möglichst gut abschneiden möge, die für die Werte und Inhalte eintritt, die für unser Volk und Vaterland und für unsere christlichen Gemeinden offenkundig die besten sind? Wer für die AfD betet, der betet gegen mehr Gender und Frühsexualisierung, der betet dafür, daß wir nicht demnächst mit der Türkei einen IS-nahen Staat in der EU haben. Der betet dafür, daß für Deutschland als freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat. Der betet dafür, daß unser Volk nicht demnächst durch TTIP komplett der Herrschaft der Großkonzerne und der totalen Ausbeutung unterworfen wird. Ich könnte die Liste fortsetzen.

Aber ich rufe nicht einfach auf zu einem Gebet für die AfD. Denn die AfD ohne Gottes Leitung kann schon morgen genauso schlimm sein wie die übrigen Parteien auch. Deshalb bete ich darum und rufe zum Gebet auf, daß Gott die AfD und die Verantwortlichen in der AfD führen und leiten möge, daß sie eine Partei ist, die sich ihrer Verantwortung vor Gott bewußt ist und die wirklich das Wohl unseres Volkes sucht und nicht nur die eigenen parteipolitischen Interessen.

 

 

Wir beginnen wir üblich mit den Liedversen

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  1. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Letzten Sonntag haben wir die Gedanken über Psalm 2 abgeschlossen mit dem Vers 12: „Aber wohl allen, die auf ihn trauen.“ Daran knüpfen ganz unmittelbar die Gedanken über uns Lied an „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“. An den folgenden Sonntagen wollen wir dieses Lied etwas näher anschauen. Es ist ein dringlicher Hilferuf zum Herrn: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“. Wörtlich genommen ist diese Bitte fraglich. Denn Gottes Arm ist immer mächtig. Der muß die Macht nicht erst extra anziehen. Aber es ist eben oft so, daß der Herr seinen mächtigen Arm zurückgezogen hat. Er erscheint uns dann ganz ohnmächtig. So ist es in diesen Tagen weithin auch. Der Abfall der Christenheit schreitet voran. Der Rechts- und Verfassungsbruch der Regierung ebenfalls. Die Not des Volkes wächst von Tag zu Tag. Unser Volk und unsere Christenheit sind dem Untergang nahe. Und Hilfe und Rettung scheint nicht in Sicht. Da kommt auch uns heute dieser Hilferuf aus tiefster Seele, den einst zuversichtlich der Schweizer Pfarrer Friedrich Heinrich Oser (1820-1891) formuliert hat: „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“. Und wenn wir auch wissen, daß der Arm des Herrn ja immer mächtig ist, so meint dieser Schrei: Herr, jetzt streck diesen machtvollen Arm doch wieder aus. Steck die Hand in die eiserne Rüstung. Greif zum Schwert und schlage die Feinde zurück. – Wenn wir es bildlich ausdrücken wollen. „Wohlauf und hilf uns streiten“. Interessant und bedeutungsvoll ist diese Liedzeile. Pfarrer Oser bittet nicht: Streite für uns. Damit wir die Hände in Schoß legen können. Nein, er weiß, daß Gott uns aktiv dabeihaben will. Gott könnte auch ganz alleine ohne uns. Aber er will mit uns und durch uns. Lassen wir uns auch in diesen Tagen von ihm gebrauchen. Schmeißen wir die Flinte nicht vorschnell ins Korn. Der Herr ist Sieger. Wenn er will, dann kann er auch heute in unserem Land die Mächte des Bösen noch einmal in die Schranken weisen.

 

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

 

Gebet

  • Wir wollen weiter beten für die Christen in den Zuwandererunterkünften..
  • Wir wollen beten für die Christen in den Flüchtlingslagern der Vereinten Nationen im Bereich der Herkunftsländer..
  • Wir wollen beten für unsere Glaubensgeschwister auf der Flucht hierher nach Deutschland..
  • Wir wollen weiter für die Christenheit hier in Deutschland beten. Wir erleben da und dort Umkehr und geistlichen Aufbruch. Wir erleben aber auch ein dramatisches Voranschreiten des Abfalls im innersten Kern der bisher noch gläubigen Gemeinde, mittem im Pietismus, in den Gemeinschaften des Gnadauer Verbands unter dem Verführer der Christen: Michael Diener.
  • Wir beten weiter für Buße in unserem Volk. Es sind noch so viele Herzen verstockt, verblendet und verführt. Möge Gott noch viele zur Erkenntnis der Wahrheit leiten.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur. Gott möge ihnen die Augen öffnen und offenbaren, daß allein der Christus der Bibel der wahre Christus, der wahre Heiland und Erlöser ist. Und daß stattdessen der „kosmische Christus“ der Esoterik oder eines Rudolf Steiner eine satanische Verzerrung ist, ein Irrweg, der nicht ins ewige Leben, sondern ins ewige Verderben führt.
  • Beten wir ganz konsequent für die Landtagswahlen am 13.3.2016. Diesmal zählt menschlich gesprochen wirklich jede Stimme gegen den Zuwanderungswahnsinn von Angela Merkel und Co..
  • Beten wir, daß Gott die AfD auf einem klaren Kurs hält und Menschen in die Verantwortung ruft, die sich ihrer Verantwortung vor ihm, dem lebendigen Gott, bewußt sind.
  • Daß Gott unserem Volk noch eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt und wir zu seiner Ehre leben.
  • Weiter wollen wir beten, daß die Polizisten und Beamten und andere, für die Sicherheit, für Recht und Ordnung in Deutschland Verantwortlichen, sich auf ihre Pflichten besinnen und rechtswidrige Befehle und Anordnungen verweigern. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Daß unser Volk auf die Beine kommt. Nicht im Vertrauen auf seine eigene Macht, sondern im Vertrauen auf den lebendigen Gott. Die bösen Mächte hinter Merkel und Co. sind die Verlierer. Sie waren die Verlierer, sie sind die Verlierer und sie werden die Verlierer bleiben, solange wir unsere Hoffnung auf den allmächtigen Gott setzen!
  • Und daß auch die Zuwanderer ihre Herzen für Jesus öffnen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  1. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

 

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