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19.6.2016 Zweiundreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

es gilt, weiter von ganzem Herzen dranzubleiben am Gebet. Die relative Ruhe trügt. Mit welchem Mitteln die Hintergrundmächte und ihre Helfershelfer arbeiten, ließ wohl die österreichische Präsidentenwahl(fälschung?) erkennen. Bezüglich dieses ominösen Vorgangs gehen gut informierte Kreise davon aus, daß das tatsächliche Wahlergebnis 65% für Hofer und nur 35% für Van der Bellen war.

Aber kreative Wahl“helfer“ scheinen äußerst effektiv politisch-korrekt aktiv geworden zu sein. Und so lautete das amtliche Endergebnis 49,7 % für Hofer und 50,3% für Van der Bellen.

Fast 100 Unregelmäßigkeiten und schwere Verstöße will die FPÖ entdeckt und zusammengetragen haben und hat deshalb die Wahl angefochten.

Beten wir für Unbefangenheit und Wahrhaftigkeit des Gerichts, das darüber zu entscheiden hat. Soweit ein solches Gebet in diesen Tagen nicht schon an Vermessenheit grenzt. Österreich ist vor allem im Blick auf die drohenden, und zu zig- oder hunderttausenden schon nach Italien eingeflossenen, muslimischen Zuwandererströme aus Afrika ein entscheidendes Bollwerk.

Immer offener tritt zutage, daß die Marineeinsätze im Mittelmeer die Schleuserei noch immens befeuert, da die Schleuser immer jämmerlichere Wracks für ihr düsteres und menschenverachtendes Handwerk benutzen können. Denn die Zuwanderer werden ja schon wenige Kilometer nach Verlassen der libyschen Küste von der europäischen Marine aufgegriffen und „gerettet“, sprich wohlbehalten nach Europa gebracht. Das wurde erst dieser Tage wieder von Frontex betont!

Auch hier gilt die Kritik nicht in erster Linie den Zuwanderern. Wer von uns würde an deren Stelle nicht die Chance nutzen, ein perspektivarmes Leben in Afrika gegen ein Leben in ungeahntem Wohlstand zu Lasten des deutschen Steuerzahlers einzutauschen? Wenn die Deutschen so dumm sind, das alles zu bezahlen und sogar die Willkommensboote bis kurz vor die afrikanische Küste zu entsenden – komfortabler geht es ja kaum! Soweit man es geschafft hat, die Sahara lebend und ohne zigfache Vergewaltigung zu durchqueren.

Nein, meine Kritik gilt der europäischen und insbesondere der deutschen Regierung, deren Kanzlerin derartige „europäische“ Lösungen zu Lasten des deutschen Steuerzahlers nun wohl schon mehrfach fast im Alleingang, wohl kaum ohne Rückendeckung düsterer Hintergrundmächte, erzwungen hat.

Allerdings scheint auch bei unseren östlichen Nachbarn nicht alles Gold zu sein, was glänzt. Die Polen wollen ja explizit keine muslimischen Zuwanderer aufnehmen. Aber dem Vernehmen nach lassen sie ziemlich ungehindert derzeit muslimische russische Tschetschenen und andere nach Deutschland durchreisen. Da die Polizei meinen Informationen nach an den Grenzen wieder ausgedünnt und sowieso aufs Wegsehen instruiert wurde, werden derlei Migrantenströme nicht wahrgenommen und noch viel weniger registriert.

Beten wir weiter, daß endlich die Verantwortlichen wirklich Verantwortung übernehmen, und sie nicht weiter nach oben delegieren. Im Internet hat ein gewisses „Killerbienchen“ sehr richtig darauf hingewiesen, daß die Bösen so böse ja nur agieren können, weil sie selbst im Wesentlichen gar nicht agieren, sondern verantwortungslose Helfershelfer haben, die ohne selbst Verantwortung zu übernehmen, böse Anordnungen von oben ausführen. Nach dem Motto: „Solagen einer da ist, der die Verantwortung übernimmt, tun wir halt, was uns gesagt wird“ – ganz egal wie rechtswidrig und böse  und menschenverachtend es auch sein mag. Nach diesem Motto wird unser Land derzeit zugrunde gerichtet.

Menschen, übernehmt Verantwortung! Wegsehen? Nein, seht hin! Dicke Geldbündel und vielleicht sogar noch Waffen ignorieren? Nein, registrieren – wie es Recht und Ordnung gebieten! Wer meint, er könne durch Wegsehen und Wegducken seine Haut retten und die Zukunft seiner Kinder, der wird sich dramatisch täuschen. Der vernichtet seine Zukunft und die seiner Kinder und wird die Folgen wohl schon sehr bald an der eigenen Haut zu spüren bekommen. Vielleicht viel früher, als er sich derzeit in seinen kühnsten Alprträumen vorstellen kann.

Deshalb: Menschen, übernehmt Verantwortung. Tut, was vor Gott und den Menschen recht ist und laßt Euch nicht einspannen für die finsteren Pläne der Bösen.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
     
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Unsere Gedanken zu den 10 Geboten schließen wir heute ab mit dem Wort aus 2.Chronik 7,14. Es spricht exakt in unsere Tage hinein: „Wenn mein Volk, über dem mein Name ausgerufen ist, sich demütigt, und sie beten und suchen mein Angesicht und kehren um von ihren bösen Wegen, dann werde ich vom Himmel her hören und ihre Sünde vergeben und ihr Land heilen.

Dieses Wort zeigt uns den geistlichen Zusammenhang der Ereignisse. Es ist ein durchgängiger biblischer Grundsatz im Alten wie im Neuen Testament: wer dem lebendigen Gott vertraut und daraus folgend seinen Geboten gehorcht, der lebt unter dem Segen Gottes. Das gilt für den Einzelnen, das gilt für unsere Familien und unsere christlichen Gemeinden und das gilt für unser Volk und Vaterland.

Wo ein Mensch oder ein Volk aber nicht dem Herrn vertraut und daraus folgend auch nicht seinen Geboten gehorcht, da entzieht der lebendige Gott diesem Volk seinen Segen. Wo aber Gottes Segen nicht ist, da ist ein Volk den Mächten der Finsternis ausgeliefert. Und schließlich geht ein solches Volk, so es nicht doch noch Buße tut und umkehrt zum lebendigen Gott, im Gericht Gottes unter.

Gott ist zwar langsam zum Zorn. Das sehen wir schon allein daran, wie lange unser deutsches Volk ihm auf der Nase rumtanzen konnte, indem es das Erbe der Reformation verraten, das Greuel der Abtreibung auf sich geladen und immer deutlicher ein unchristliches Wesen offenbart hat. Der Herr hätte schon lange allen Grund gehabt, unser Volk furchtbar zu strafen. Aber er ist langsam zum Zorn.

Wenn dann allerdings die Zeit seiner Zorngerichte gekommen ist, dann wird es umso härter. Wir erleben das in diesen Tagen schon ganz deutlich. Denken wir an die Unwetter der vergangenen Wochen. Ich persönlich bin zwar überzeugt, daß sie unmittelbar nicht von Gott, sondern von Menschen verursacht wurden. Mittelbar sind sie dennoch ein Teil des Strafgerichtes Gottes über unserem halsstarrigen und gottlosen Volk.

Wenn die Massen nicht so halsstarrig, gottlos und entsprechend selbstsüchtig wären, dann würden sie nicht nur versuchen, ihre eigene Haut zu retten. Sie würden Verantwortung übernehmen. Sie würden tun, was Recht und Ordnung gebieten. Sie würden dem Bösen die Stirn bieten anstatt sich feige wegzuducken.

Was wollen wir als deutsches Volk in einem derart jämmerlichen und gottlosen Zustand vom allmächtigen Gott erwarten? Wir haben nichts zu erwarten als weitere Gerichte, gegenüber denen das, was wir bisher erleben, nur harmlose Vorboten sind.

Dabei könnte es ganz anders sein! Gott wartet nur darauf, uns zu helfen und unser Land zu heilen! Woher ich das weiß? Aus seinem Wort! Gott will immer helfen und heilen, wenn Umkehr und Gottesfurcht da ist. Solange noch ein wahrhaftiger Beter da ist, der die Hände faltet oder auch sehnsüchtig um Hilfe flehend zum Himmel emporhebt, solange dürfen wir mit Gottes Hilfe rechnen. Wenn unser Volk denn umkehrt von seinen bösen Wegen.

Gott will unser Land heilen. Er will unseren europäischen Völkern und Ländern Regierungen geben, die uns zum Wohl und zum Segen sind. Aber unsere Sünden halten ihn davon ab.

Dabei steht der lebendige Gott an der Himmelspforte und lauscht in höchster Aufmerksamkeit, ob von uns echte, von Herzen kommende, Bußrufe zu hören sind. Ob wir unsere Sünden hassen und lassen, sein Heil annehmen und im Gehorsam gegen sein Wort leben wollen. So gerne würde er unsere Sünden vergeben. Selbst größte und allergrößte Sünden vergibt der Herr gerne.

So gerne würde er unser Land heilen.

Halten wir ihn durch unsere Gottlosigkeit weiter davon ab?

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß das österreichische Gericht, das über die Klage bezüglich der wahrscheinlichen Wahlfälschungen der österreichischen Präsidentenwahl zu entscheiden hat, wahrhaftig entscheidet. Der Herr möge die Wahrheit ans Licht bringen und gegebenenfalls Neuwahlen herbeiführen.
  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Ebenso auch die osteuropäischen Staaten einschließlich Polens und der Ukraine.
  • Daß unsere Polizisten die Augen aufmachen und nicht wegsehen, sondern hinsehen und registrieren, was geschieht.
  • Daß Horst Seehofer und andere ihren Worten endlich Taten folgen lassen und tun, was ihres Amtes und zum Schutz unseres Volkes und Vaterlandes nötig ist!
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel und den finsteren Hintergrundmächten weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Daß alle Länder Europas ihrer Pflicht nachkommen, die Grenzen zu schützen und illegale Ein- oder Durchwanderung verhindern.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut! Wenn sich jeder dem Bösen verweigert, dann hat das Böse keine Chance! Nicht Merkel allein ist schuld. Wir sind schuld, weil wir ihr Spiel spielen!
  • Daß auch gerade die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer diese Tatsache bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden! Und es sind viele! Kürzlich schrieb mir eine Frau: „Als 2013 der NSU Prozess vor dem OLG in München begann, erkundigte ich mich beim LKA in Wiesbaden, wieviele  Deutsche  Mordopfer von Migranten geworden seien. Ich erfuhr, dass in dem Zeitraum von 1990 bis 2010 über 6 300 (!) ethnische Deutsche  durch  Erstechen, Erschiessen und zu Todetreten  vorwiegend durch Muslime ihr Leben lassen mussten. In dieser Zeit wurden mehr als 2 300 000 (!) Körperverletzungsdelikte registriert, ausschliesslich Vergewaltigungen und  “ Wie viele mögen allein in den letzten 10 Monaten dazugekommen sein?!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hando laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

5. + 12.6.2016 Dreißigster und einunddreißigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

der heutige Text ist zur Verwendung für und den kommenden Sonntag gedacht. Denn am kommenden Wochenende werde ich aus terminlichen Gründen nicht dazukommen, einen neuen Text zu verfassen.

Das sollte aber gar nichts ausmachen, denn die heutigen Gedanken sind so wichtig, daß sie uns durchaus zwei Sonntage zum Gebet anhalten und im Gebet leiten können. Es ist ja ohnehin so, daß wir als Kernzeit der Gebetsinitiative zwar Sonntag Abend um 19.00 Uhr ins Auge gefaßt haben. Das soll aber keineswegs heißen, daß darüberhinaus nicht für diese Anliegen gebetet werden sollte. Ganz im Gegenteil! Ich bitte Euch, wenn möglich, auch die Woche über diese Anliegen regelmäßig vor den Thron des Allmächtigen zu bringen.

Wie gesagt wollen wir uns heute wieder mal mit dem Kern dessen befassen, was im Augenblick geschieht. Und da müssen wir immer wieder mit ganzem Ernst festhalten, daß wir im Letzten nicht mit Fleisch und Blut zu kämpfen haben, sondern mit Mächten und Fürstentümern und Gewalten der unsichtbaren Welt, nämlich den Dämonen Satans beziehungsweise eben Satan selbst.

Wenn ich auch Angela Merkel häufig scharf kritisiere, so weiß ich, daß sie nicht das wirkliche Problem ist. Sie dürfte schlicht eine Marionette sein. Wieweit sie sich willig oder widerstrebend für die Vernichtung unseres Volkes und Vaterlandes hergibt, das kann ich nicht beurteilen. Wolfgang Schäuble halte ich da übrigens für noch weit gefährlicher. Dieser Mann scheint mir überhaupt keine Skrupel zu haben, sondern mit ganzem Herzen den Anweisungen der finsteren Hintergrundmächte zu folgen. Das zeigt meines Erachtens auch die „Griechenlandrettung“, wo er ein williger Volkstrecker der Forderungen der Hochfinanz zu sein scheint. Oder sein Votum als Finanzminister, mit dem er unsere Sparguthaben als Sicherung für die Euro-Risiken freigegeben hat.

Schäuble halte ich für einen willigen und brandgefährlichen Vollstrecker des Ausverkaufs Europas in die Hände der Superreichen. Der ehemaligen Familienzerstörungsministerin Ursula von der Leyen würde ich nichts wesentlich Besseres zutrauen. Bei Thomas de Maizière ist es etwas unklarer. Er wirkte zum Teil so, als wollte er die muslimische Invasion stoppen. Entsprechende Nachrichten wurden dieser Tage auch erneut gestreut. Stimmt das? Was ist politisches Affentheater? Wenn er am kommenden Wochenende bei den Bilderbergern ist, wird er zusammen mit Schäuble und von der Leyen als neue Führungstroika der CDU installiert? Oder ist Merkel nur nicht da, um den Eindruck  zu erwecken, sie wäre keine von den Befehlsempfängern dieses Treffens?

Horst Seehofer macht hier noch am überzeugendsten einen echt gequälten Eindruck. Aber warum tun sie alle nichts? Wenn de Maizière im letzten September die Invasion wirklich stoppen und die Grenzen mit 21 Hundertschaften der Polizei dicht machen wollte, warum trat er dann nicht zurück, als Merkel ihm das verwehrte? Das wäre ein klares Signal gewesen. Er hätte öffentlich sagen können: ich kann diese Politik, die unser Volk zerstört, nicht mehr mitverantworten!

Nun mag mancher einwenden: wenn Seehofer und de Maizière so gehandelt hätten, dann wären sie heute tot. Aber selbst wenn das so sein sollte: sind das rechte Diener ihres Volkes, die ihr eigenes Leben höher achten als das von 80 Millionen Deutschen?

Der nächste könnte einwenden: Ja, aber vielleicht würde der Zorn der Hintergrundmächte nicht nur Seehofer und de Maizière treffen. Vielleicht würde unser ganzes Land mit gewaltigen Unwettern, Erdbeben, monsunartigen Regenfällen oder gar Seuchen und Krieg überzogen?!

Selbst wenn diese Hintergrundmächte so finster und mächtig sein sollten, wäre es dann nicht angemessen, uns darüber aufzuklären? Haben die Menschen in Deutschland, haben die Völker Europas nicht das Recht, selbst zu entscheiden, welchen Weg sie gehen wollen? Ob sie Widerstand leisten wollen, wenn es sein muß kämpfen und notfalls in Würde untergehen oder sich diesen Hintergrundmächten freiwillig zur totalen Ausbeutung und Versklavung unterwerfen? Ich möchte nicht, daß Merkel, Seehofer oder wer auch immer, diese Entscheidung für mich treffen. Ich möchte diese Entscheidung selbst treffen. Wir, das Volk, sind der Souverän! Wir haben das Recht, über unser Schicksal selbst zu entscheiden!

Die Entscheidung für den weiteren Weg unseres Volkes und Vaterlandes spitzt sich in diesen Tagen dramatisch zu. Beim Bilderbergertreffen am kommenden Wochenende in Dresden dürften die europäischen Politiker mit den aktuellsten Weisungen ausgestattet werden. Wobei die wirklich Mächtigen noch eine Stufe weiter im Hintergrund sein dürften.

Laßt uns beten, daß der Herr ein deutliches Zeichen schickt, daß weder die Bilderberger noch die Mächte hinter und über ihnen die wirklich Mächtigen sind. Sondern: „Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet über sie“ (Psalm 2,4).

Liebe Mitbeter, wenn möglich betet bitte die ganze kommende Woche über, daß der Herr selbst diese Mächte samt allem, was hinter ihnen steht, in die Schranken weist. Er möge ihren Hochmut dämpfen und uns ein Zeichen der Ermutigung schenken.

Und betet, daß doch wirklich eine Buße durch unser Volk geht, eine neue und tiefe Hinwendung zum lebendigen Gott. Die Unwetter der vergangenen Tage, wie immer sie zustande gekommen sein mögen, sind in jedem Falle ein erneuter und ernster Bußruf Gottes.

Viel Zeit zur Umkehr dürfte nicht mehr bleiben. Die Lage spitzt sich fast täglich zu. Sollte Österreich die Grenze zum Brenner nicht dicht halten, dann werden sich Massen afrikanischer Muslime in unser Land ergießen. Angela Merkel schreit zwar Zeter-Mordio, die Grenze am Brenner müsse offen bleiben. Sonst würde Europa zerstört werden. Das Gegenteil ist doch richtig. Die Öffnung des Brenners würde den Untergang Deutschlands und Europas dramatisch beschleunigen.

Möge unser Herr Jesus Christus dies verhindern! Aber wichtiger als all diese Gedanken ist das Eine: daß wir selbst in der persönlichen Beziehung zu Jesus Christus leben und wissen, daß wir ganz persönlich eine ewige Heimat im Himmel haben.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du sollst kein falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten.“ Dieses Gebot der Wahrhaftigkeit hat in diesen Tagen keine Konjunktur. Das dürfte wohl jeder von uns schon schmerzlich erfahren haben. Sei es, wenn es in der Familie ans Erben geht oder darum, sich auf sonstige Weise Vorteile zu verschaffen. Sei es am Arbeitsplatz, wo besonders diejenigen, die selber wenig auf dem Kasten haben, sich dadurch groß machen, daß sie andere schlecht und klein machen.

Leider macht dies auch vor christlichen Kreisen und Gemeinden nicht halt. Was habe ich selbst diesbezüglich an Lügen, Verleumdungen, Diffamierungen bis hin zu reinstem Psychoterror schon erlebt! Ich denke an eine Situation, da machte mich ein bekannter Mann eines christlichen Werkes vor versammelter Mannschaft nach Strich und Faden fertig. Über eine Stunde lang warf er mir in 20 bis 40 Punkten geistliches, theologisches und persönliches Versagen schwerster Art vor. Als er fertig war, sagte ich ihm: „Wenn Du mir Dein Blatt geben würdest, auf dem Du Deine 20 bis 40 Punkte aufgeschrieben hast, dann könnte ich Dir Punkt um Punkt nachweisen, auch schriftlich nachweisen, wie Du manchmal zwar am Richtigen beginnst, aber dann ausnahmslos alles auf grobe Weise ins Unwahrhaftige verkehrst“. Das hat ihn nicht gestört. Er wollte einen vermeintlichen Konkurrenten aus dem Weg schaffen. Und dazu war ihm jedes Mittel recht. In einem christlichen Werk!

Diese Unwahrhaftigkeit ist erschütternd. Nicht so sehr, weil sie uns selber weh tut. Das hilft, den alten Adam klein zu halten. Aber es ist erschütternd, weil damit unermeßlicher Schaden für diese christlichen Werke angerichtet und der Segen Gottes gehemmt wird.

Wahrhaftigkeit zählt heute auch in Politik und Medien anscheinend rein gar nichts mehr. Von meinen diesbezüglichen Erfahrungen der letzten 9 Monate will ich gar nicht reden. Jeder, der es wagt, aus der politisch-korrekten Reihe zu tanzen, wird gnadenlos niedergemacht. Alexander Gauland war gerade dieser Tage prominentes Opfer solchen Machenschaften. Die Frankfurter Allgemeine hat sich damit als seriöses Blatt selbst den Gnadenschuss verpaßt. Das Etikett „Lügenpresse“ kann sie sich nun mit ganzem Recht auf ihre Titelseite kleben!

Wer heute tatsächlich selbst eine Meinung hat und nicht nur dumm und niveaulos die Parolen der Gutmenschen nachplappert, der wird medial zerrissen, mit spitzen Federn erdolcht, verbal geteert und gefedert. Mancher Propagandaminister früherer Zeiten würde wohl vor Neid erblassen beim Anblick dieser perfiden Verleumdungs- und Verdummungsmaschinerie.

Gott weist uns einen anderen Weg: „Du sollst kein falsch Zeugnis reden.“ Wichtig dabei ist: Das heißt nicht, daß wir gar nichts Negatives über andere sagen dürften. Es muß nur auf jeden Fall richtig sein. Was wir sagen, muß der Wahrheit entsprechen. Ob wir es dann sagen müssen, ob es förderlich und hilfreich ist, das ist dann die nächste Frage. Aber auf keinen Fall sollen wir wissentlich Falsches sagen!

Das Negative kann manchmal notwendig sein, gesagt zu werden. Es ist wie mit einer verdreckten Wunde. Manchmal muß man diese wieder aufreißen, damit der Dreck und der Eiter rauskann. Sonst heilt die Wunde nicht, sondern führt zu einer immer schlimmeren Entzündung, unter Umständen zu einer Blutvergiftung, an der der Mensch sogar sterben kann. Gerade in christlichen Kreisen wird da in der Regel viel zu schnell der Teppich drübergelegt. Wir sollen ja vergeben! Nein, so einfach dürfen wir es uns nicht machen.

Aber das nur als Einschub, um verbreitete Mißverständnisse und Mißbräuche abzuwehren. Positiv gilt: Gottes Wesen ist Wahrhaftigkeit. Deshalb muß Gottes Wahrhaftigkeit auch das Leben der Kinder Gottes und das Leben der christlichen Gemeinde prägen. Für Lüge, Verleumdung und Unwahrhaftigkeit darf in der Gemeinde Jesu kein Platz sein.

Da hat mich neulich jemand gefragt bezüglich Ananias und Saphira. Die beiden verkauften ein Grundstück und spendeten einen Teil des Erlöses der Gemeinde in Jerusalem. Sie behaupteten aber, es wäre der ganze Erlös. Darauf fielen zuerst Ananias und dann seine Frau Saphira an Ort und Stelle tot um? Warum straft Gott hier so brutal? Weil Gott keine Unwahrhaftigkeit duldet. Er vergibt die schwere Sünde des David, Ehebruch und Mord! Denn er sieht das Herz des David an. Und David hat trotz seiner Sünde ein wahrhaftiges Herz. Als Nathan ihm seine Sünde vorhält, tut er Buße.

Ananias und Saphira hatten ein unwahrhaftiges Herz. Sie dachten, sie könnten die Apostel und letztlich damit den lebendigen Gott selbst täuschen. Da macht Gott auf drastische Weise deutlich:  das dulde ich in meinem Volk und in meiner Gemeinde nicht!

Deshalb laßt uns wahrhaftig sein, auch in unserem Reden über andere. Und laßt uns beten, daß unsere Politik, unsere Medien und überhaupt das ganze Miteinander in unserem Volk wieder von Ehrlichkeit und Wahrhaftigkeit geprägt werden.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten,

  • Daß viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Daß die Menschen wieder zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden. Daß viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • Daß auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen an dieser Stelle auch für diejenigen danken, die ihr Leben vor Gott neu in Ordnung gebracht haben. Es gibt solche sowohl unter den Deutschen wie auch unter den Zuwanderern.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, das Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt.
  • Daß Österreich und die Schweiz die Grenzen dicht halten, insbesondere auch die am Brenner.
  • Daß Horst Seehofer und andere ihren Worten endlich Taten folgen lassen und tun, was ihres Amtes und zum Schutz unseres Volkes und Vaterlandes nötig ist!
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für die Abwahl aller Systemparteien bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen und alle Bemühungen dahin bald und endgültig scheitern.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den ganzen rechtswidrigen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen. Sie tragen Mitverantwortung für alle Verbrechen, die durch diese „refugees“ begangen werden!

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

29.5.2016 Neunundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Die Diffamierung der Gegner der Establishment-Parteien kennt offenbar keine Grenzen. Da ist nun wiederholt zu lesen, daß die Wähler dieser Nicht-Establishment-Parteien Leute „mit mittlerem und geringem Bildungsniveau“ seien.

Man versucht also, diese Wähler, die nicht systemkonform sind, möglichst als Trottel und intellektuelle Halbaffen darzustellen.

Nach meiner Erfahrung ist diese wiederholte Meldung vom „mittleren und geringen Bildungsniveau“ der nichtsystemkonformen Wähler glatte Verleumdung. Bei mir sind in den letzten 8 Monaten zuhauf Rückmeldungen eingegangen, welche den Zuwanderungswahnsinn kritisieren. Die Leute waren, bis vielleicht auf ganz wenige Ausnahmen, das, was man im Prinzip „Bildungsbürgertum“ nennt. Die meisten waren nach meiner Erinnerung Akademiker sowie Inhaber von Familienunternehmen, also gehobener Mittelstand.

Die meisten dieser Menschen dürften sowohl was Bildung wie auch Ausbildung anbelangt den Schnitt des deutschen Bundestagsabgeordneten weit übertreffen. Vom Anstand wollen wir hier erst gar nicht anfangen zu reden. Der interessierte Leser und Beter kann sich gerne unter den nachfolgenden Links über die „Bildungs“wirklichkeit im deutschen Bundestag informieren: http://www.epochtimes.de/Wie-Europa-in-die-Falle-gelockt-wird-Eine-Warnung-aus-Argentinien-a1247547.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/fluechtlinge-in-deutschland-warum-so-viel-chaos-und-leid-a-1046851.html

Aber es ist ein bekanntes Prinzip, daß der, der selbst wenig zu bieten hat, sich dadurch versucht Oberwasser zu verschaffen, daß er den anderen diffamiert und noch schlechter zu machen, als er selber ist. Über den Charakter derjenigen, die solche Verleumdungen in die Welt setzen, sagen ihre eigenen Verleumdungen mehr als genug.

Ansonsten gilt es weiter fleißig zu beten. Nach dem fragwürdigen Ausgang der Präsidentenwahl in Österreich muß damit gerechnet werden, daß Österreich seine Grenzen zu Italien etc. nicht dicht hält und eine weitere Flut an Zuwanderern sich nach Deutschland ergießt. Die Kapazitäten sind längst erschöpft. Die Sicherheitslage insbesondere in deutschen Großstädten hochdramatisch.

Als Allerwichtigstes wollen wir beten, daß der Herr möglichst doch noch Umkehr und Hinwendung zu ihm schenkt in unserem Volk und Vaterland sowie ganz Europa. Ansonsten wollen wir dafür beten, daß unser Herr Jesus Christus bald wiederkommt und wir samt möglichst vielen anderen zu denen gehören, die ihm dann entgegengerückt werden.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Die Gebote, die nach der üblichen kirchlichen Zählung die Gebote 7 sowie 9+10 sind, kann man inhaltlich zusammenfassen. Ihre Botschaft ist „Du sollst nicht stehlen“ und „Du sollst nicht begehren deines Nächsten…“.

Jesus machte in der Bergpredigt deutlich, wie unmittelbar das „Begehren“ und die böse Tat zusammengehören. Die Sünde beginnt in unserem Herzen. Das war schon im Garten Eden so. Auf Einflüsterung Satans in Gestalt der Schlange sieht Eva die verbotene Frucht vom Baum der Erkenntnis mit begehrendem Blick an und stellt fest, „daß von dem Baum gut zu essen wäre.“

Die Sünde beginnt damit, daß das sich gegen Gott empörende Herz zu einem anderen Urteil kommt als die Weisung Gottes. Gott sagt: Pfui bäh, laß die Finger davon. Ganz schlecht.

Das sich gegen Gott empörende Herz sagt: Sieht doch eigentlich ganz lecker aus!

Damit widerspricht der Mensch in seinem Herzen dem lebendigen und heiligen Gott! Das ist Anfang aller Sünde.

Da hat Satan das sündhafte Begehren bereits ins Herz gesenkt. Bis zur sündhaften Tat ist es dann meist nur noch ein winziger Schritt.

Dieses Begehren hat noch eine tiefere und schlimmere Wurzel: das mangelnde Vertrauen zur Liebe Gottes.  Auch hier schafft Satan es geschickt, das Mißtrauen ins Herz des Menschen zu säen. Wir sehen in 1.Mose 3, dem biblischen Bericht vom Sündenfall, sehr geschickt die Strategie Satans. Denn dort wird uns genau genommen der erste Diebstahl in der Geschichte der Menschheit berichtet. Und so geht Satan im Wesentlichen bis heute vor.

Als Erstes baut er durch maßlose Übertreibung einen Papiertiger: „Ja sollte Gott gesagt haben: Ihr sollt nicht essen von allerlei Bäumen im Garten?“ Er stellt das Wort Gottes in Frage und verleiht dieser Infragestellung durch maßlose Übertreibung ein hohes psychologisches Gewicht: Gott läßt euch tatsächlich von keinem der wunderbaren Bäumen mit all ihren saftigen Früchten im Garten Eden essen? Der kann es doch nicht gut mit euch meinen. Der gönnt euch doch ganz offenkundig das Beste nicht.

Das ist die Botschaft und die Saat des Mißtrauens ins Herz der Eva.

Diese wehrt zwar in einem ersten Versuch noch tapfer ab und stellt richtig: „Wir essen von den Früchten der Bäume im Garten.“ Es ist nur ein einziger!, von dem wir nicht essen dürfen.

Fast hätte Eva den Widerstand gegen die Sünde geschafft. Aber leider eben nur fast!

Denn der zweiten Infragestellung des Wortes Gottes durch Satan hat sie nicht mehr genug entgegenzusetzen. Und so schnell gibt der Teufel nicht auf. Er hakt nach: „Ihr werdet mitnichten des Todes sterben.“ Jetzt widerspricht er ganz offen dem Wort Gottes. Und er vertieft den Gedanken, daß Gott der Eva und dem Adam das Beste nicht gönnt: „sondern Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist.“

Es lohnt sich, diese Strategie Satans ganz genau anzuschauen. Satan argumentiert jetzt mit göttlicher Gewißheit: „Gott weiß“! So behauptet er zumindest. Und dann kommt die eigentliche Botschaft: Ihr werdet sein wie Gott!

Das war sein eigener Hochmut, der ihn zu Fall gebracht hat: er wollte sein wie Gott.

In diesen Hochmut und die damit verbundene Auflehnung gegen Gott will er auch den Menschen treiben. Und dann, ganz brandaktuell, sagt Satan: Ihr braucht dafür nocht nicht mal eine Wesensveränderung. Ihr braucht nur mehr Erkenntnis. Ihr braucht nur das Gottes- oder Christusbewußtsein.

Hören wir die esoterische Nachtigall in all ihren Mutationen trapsen? Es müssen uns nur durch ein paar geheime Lehren und Initiationen die Augen aufgetan werden, daß wir ja längst so sind wie Gott. Und wo wir das „erkannt“ haben, wo wir dieser Lüge auf den Leim gegangen sind, da lassen wir uns von diesem Gott logischerweise nichts mehr vorschreiben. Wo kämen wir da auch hin! Nein. Von nun an begegnen wir Gott auf Augenhöhe!

Und wo uns das hingebracht, die ganze Menschheit weltweit, das sehen wir in diesen Tagen in erschütternder Weise.

Deshalb laßt uns selbst umkehren und Gott um Vergebung bitten, wo wir in der Auflehnung gegen ihn und sein Gebot gelebt haben und laßt uns beten, daß noch viele andere ganz besonders auch in Deutschland und Europa dies tun.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen
    .
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

22.5.2016 Achtundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Wir dürfen ermutigt und bestärkt weiterbeten in diesen Tagen. Der Zuwanderungswahnsinn läuft, zumindest soweit halbwegs erkennbar, nicht in dem Maße weiter, wie das von Frau Merkel und ihren Hintergrundmächen ziemlich sicher geplant war. Wenn auch über Italien ein ständiger Strom an Afrikanern, zum Teil dem Vernehmen nach extrem gewaltbereit, nach Europa weiterfließt.

Nur schweigen die Medien dazu weithin. Sowie sie bis heute versuchen zu vertuschen oder zumindest klein zu reden, daß der brutale Mord am 17jährigen Niklas in Bonn/Bad Godesberg von Migranten begangen wurde. Die fortlaufende Unwahrhaftigkeit in Politik und Medien hält leider weithin unvermindert an.

Derweil gibt sich Frau Merkel pikiert, weil ihr Türkei-Deal durch Erdogans fortlaufende Schandtaten immer mehr ins Zwielicht gerät. Im Blick auf die wachsende Kritik an ihrer Polit-Ehe mit dem Polit-Verbrecher Erdogan meint sie: „Was mich irritiert, ist, dass ich manchmal fast so etwas wie eine Freude am Scheitern beobachte“. Sie wolle statt dessen „etwas zum Gelingen beitragen.“

Frau Merkel mißbraucht hier allerdings den Begriff „Scheitern“. Denn Ihr Türkei-Deal ist per se das Scheitern demokratischer und anständiger Politik auf der Grundlage von Menschenwürde und Meinungsfreiheit. Würde ihr schäbiger und menschenverachtender Türkei-Deal platzen, dann wäre dieses „Scheitern“ des Scheiterns in Wahrheit ein Sieg und die Abkehr vom Wahnsinn an wenigstens einem Punkt.

Geschuldet allerdings in keinster Weise der nach wie vor völlig uneinsichtigen Dame Merkel, sondern einzig und allein der immer dreisteren Mißachtung von demokratischen Grundregeln durch den Möchtegern-Sultan vom Bosporus.

Das, was Frau Merkel „zum Gelingen“ bringen will, nämlich einen anhaltenden Strom muslimischer Invasoren und einen EU-Beitritt der immer radikal-islamischer werdenden Erdogan-Türkei, das will in Deutschland außer ein paar notorischen Deutschlandhassern doch wohl kaum einer. Wenn dieser deutschlandfeindliche Wahnsinn „scheitert“, dann dürften größte Teile des deutschen Volkes erleichtert aufatmen!

Leider wird der merkelsche Zuwanderungswahnsinn nach wie vor, ganz besonders von „christlicher“ Seite, unter dem Stichwort „Nächstenliebe“ gutgeheißen. Dieser Tage antwortete ich einem dieser uninformierten und ideologisch verblendeten Gutmenschen unter anderem mit folgenden Sätzen:

wie Sie selbst sagen: der Nächste ist der, den Gott mir vor die Füße legt und nicht der, den Frau Merkel unter Lebensgefahr (nicht für sich, sondern für den Betroffenen!!!) mittels teurer Schleuser über hunderte oder tausende von Kilometern herbeiruft. Das scheint mir eine sehr gewagte Interpretation vom „Nächsten“ zu sein.

Außerdem verstehen Sie, wie leider auch die Medien in der Regel, meine Ausführungen von der Zielrichtung ganz falsch. Meine Kritik richtet sich gar nicht in erster Linie gegen die Zuwanderer, wenn auch deren Verhalten großteils etliches zu wünschen übrig läßt, sondern gegen den Wahnsinn der merkelschen Politik, die unser Land in den Abgrund stürzt.

Meine Kritik richtet sich gegen Menschen wie Sie, das ist nicht persönlich, sondern ganz sachlich gemeint, die anscheinend überhaupt nicht kapieren, was hier abgeht und sich so an diesem ganzen Wahnsinn mitschuldig machen! Die Sicherheitslage ist längst desolat. Frauen können vielerorts kaum noch ohne männliche Begleitung außer Haus. Vom finanziellen Chaos und unzähligen anderen katastrophalen Folgen dieses Wahnsinns wollen wir erst gar nicht anfangen zu reden. Wer so handelt wie Frau Merkel muß unser Volk und Vaterland schon sehr hassen. Sonst könnte er ihm das nicht antun! Alle Welt sieht das und schüttelt den Kopf. Nur eine Anzahl von verblendeten Deutschen, wesentlich aus „christlichem“ Hintergrund, scheinen fast schon den Verstand verloren zu haben.

Wenn Sie meine Predigten zur Zuwanderung denn beide gehört haben sollten, dann ist Ihnen aufgefallen, daß die zweite Predigt vor allem die Stichworte „Wahrhaftigkeit“ und „Freiwilligkeit“ im Blick hatte. Darum geht es mir ganz wesentlich. Wir werden belogen, betrogen und manipuliert, was das Zeug hält. Die sogenannten „Asylanten“ oder „Flüchtlinge“ kamen aus Afrika, dem Balkan oder UNHCR-Flüchtlingslagern. Nicht wenige, wie längst auch bekannt ist, aus Gefängnissen und Irrenanstalten der Herkunftsländer, die sie freigelassen haben unter der Auflage, schleunigstens das Land Richtung Deutschland zu verlassen. So zumindest ist vielfach in gut informierten Medien zu lesen. Es werden uns also bewußt Hochkriminelle und Psychopaten geschickt, von den miteingeschleusten IS-Terroristen noch nicht zu reden, deren Zahl nach Meinung von Insidern in die Tausende oder gar Zigtausende gehen dürfte!

Frau Merkel kann nicht so dumm sein, daß sie nicht wüßte, welche katastrophalen Folgen ihre Politik für unser Land haben muß. Jetzt müssen die Ärzte weiter an Verschreibungen sparen – warum geht den Krankenkassen wohl das Geld aus? Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, wer den wohl weit über einer Million allein in 2015 Eingewanderten die medizinische Versorgung bezahlt? Und heute erfahren wir, daß Erdogan die Gebildeten bei sich behält und uns vor allem die Schwerkranken und Analphabeten schickt! Man könnte unzählige Fakten aufzählen.

Haben Sie schon mal über die brutale Ungleichbehandlung von deutschen HartzIV-Empfängern gegenüber den muslimischen Invasoren nachgedacht? Haben Sie schon mal verglichen, wie die russlanddeutschen Spätaussiedler vor Jahren aufgenommen wurden im Gegensatz zu den jetzigen Invasoren? Sie sollten sich mal informieren!

Außerdem ist auch ein Christ hoffentlich kein kindlicher Naivling und muß die Folgen seines Tuns im Blick haben. Sogenannte „Nächstenliebe“ findet immer auch ihre Grenze da, wo sie Dritten Schaden zufügt. Und da laden meines Erachtens die unzähligen freiwilligen Helfer, die vielfach aus christlichem Hintergrund kommen, enorme Schuld auf sich. Der ganze Wahnsinn läßt sich nämlich nur mit deren Hilfe durchführen. Sie wirken aus vermeintlicher „Nächstenliebe“ an der Zerstörung unseres Vaterlandes mit.

Außerdem ist es doch eine Perversion von „Asyl“, wenn die wahrhaft Asylberechtigen, nämlich die Christen, im deutschen Asyl derselben Verfolgung ausgesetzt sind, wie dort, von wo sie geflohen sind. Für Frauen gilt wohl unabhängig von ihrer Religion weithin dasselbe. Sie fliehen aus ihrer Heimat aus Angst vor Vergewaltigung und erfahren diese Vergewaltigung wohl vielfach auf der Flucht und in deutschen Asylunterkünften. Da stimmt doch was nicht!

All diese und unzählige Fakten mehr kann man doch nicht einfach ignorieren und unter den Teppich kehren mit dem Hinweis auf die angebliche „Nächstenliebe“. Wo bleibt diese Nächstenliebe gegenüber den Christen und Frauen? Wo bleibt sie gegenüber den unzähligen Opfern sexueller Übergriffe in ganz Europa durch diese Migranten. Ich weiß nicht, ob Sie auch nur ansatzweise informiert sind, was längst europaweit an Gewalt und Verbrechen durch diese Migranten begangen wird. Das alles wollen Sie im Namen der „Nächstenliebe“ tolerieren und fördern?!!!“

Beten wir weiter, daß der Herr die ideologische oder auch gutgläubige Borniertheit vieler Zeitgenossen überwindet. Vor allem aber laßt uns beten um Buße in unserem Vaterland und in ganz Europa.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Du sollst nicht ehebrechen“ sagt das nach kirchlicher Zählung 6.Gebot. Aber an der Zerstörung der Ehe und Familie arbeitet unsere Politik seit Jahrzehnten mit Hochdruck. Die durch die Medien gepeitschte Unmoral tut ein Übriges. Wo gelingen heute noch Ehen? Wohl rund 50% dürften geschieden werden, ohne daß wir die unzähligen vorehelichen Beziehungen mitrechnen, die ja dem Wesen nach auch schon ein Scheitern von eheähnlichen Beziehungen darstellen.

Es geht mir überhaupt nicht um ein Aburteilen von Menschen. Ich sehe die große Not, der Beziehungen heute ausgesetzt sind. Das schöpfungsgemäße Wesen von Mann und Frau wird geleugnet. Frauen werden möglichst in die vollzeitige Berufstätigkeit gezwungen. Die Belastungen für Mann und Frau im Beruf nehmen nicht nur rein arbeitsmäßig, sondern vor allem psychisch enorm zu.

Frauen haben meist gar keine Zeit und Kraft mehr, zuhause ein Nest für die Ehe und Familie herzurichten. Abends kommen zwei gestreßte Menschen nachhause. Jeder hat den Kopf voll mit den Dingen seines Berufsalltags und soll jetzt ein offenes Ohr und Herz für die Anliegen, Nöte und Sorgen des Andern haben. Und dann muß der Haushalt gemacht und unzähliges organisiert und verwaltungstechnisch geregelt werden.

Dabei ist eine gelingende Ehe das Schönste, was uns auf dieser Erde passieren kann. Und so  dürfen wir die Gebote Gottes ja immer auch auffassen: nämlich als Verheißungen, als Zusagen. Gottes Gebot „Du sollst nicht“ ist ja zugleich die Zusage: Mit meiner Kraft und Hilfe kannst du anders! Gott gebietet uns nichts, was mit seiner Hilfe nicht möglich wäre.

Und wo gibt es etwas Schöneres, als wenn zwei Menschen in Liebe und Verständnis füreinander da sind. Wo nicht einer auf seine Rechte und Bedürfnisse pocht, sondern die Bedürfnisse des Anderm im Auge hat. In der Predigt vom 15.3.2009 mit dem Thema „Ehen mit Bestandsgarantie“ habe ich versucht, die Zusagen Gottes für unsere Ehen auszuführen und für ein gelingendes Miteinander praktisch anzuwenden.

Ehen mit Bestandsgarantie“ – das klingt sehr hochtrabend, wahrscheinlich in vielen Ohren geradezu völlig unrealistisch. Ich bleibe aus tiefster Überzeugung bei dieser Formulierung: Wo Menschen eine Ehe schließen und in einer Ehe leben nach den Ordnungen und unter den Verheißungen Gottes, da haben ihre Ehe eine göttliche Bestandsgarantie.

Und wo gesunde Ehen sind und ein Volk, das nach den Geboten Gottes lebt und von der Sünde umkehrt, da ist ein Volk und ein Vaterland, das unter dem Segen Gottes lebt.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.

15.5.2016 Siebenundzwanzigster Abend der Gebetsinitiative

Liebe Mitbeter,

die heutigen Informationen zur Gebetsinitiative fallen etwas knapper aus. Ich komme im Moment von unserem Taufgottesdienst mit anschließendem Gemeindenachmittag zurück – einem Höhepunkt im Jahresablauf unseres Gemeindelebens.

Es war in diesen manchmal sehr wirren Zeiten ein ermutigender Tag, neben den Täuflingen und Gemeindegliedern auch mit etlichen lieben Gästen.

Man hat den Eindruck, daß im Moment mehrere konträre Bewegungen im Streit sind. Einerseits, so habe ich gehört, wird hinter den Kulissen von politischer Seite fieberhaft an der nächsten Invasionswelle gearbeitet. Frau Merkel gibt sich weiter völlig uneinsichtig, allen anderen Darstellungen in den Medien zum Trotz. Sie betont weiter die Verantwortung Deutschlands quasi für die Armen der ganzen Welt. Im Zweifel steht eine gigantische Invasionswelle aus Afrika bevor.

Derweil sickern weiter Invasoren in unbekannter Zahl auf dem Landweg über die türkisch-bulgarische Grenze, die wohl über Ungarn und Österreich nach Deutschland weitergeleitet werden. Ganz dicht sind diese Grenzen allem Getöse zum Trotz nach wie vor nicht.

Nun will Österreich seine Grenze am Brenner anscheinend doch nicht kontrollieren, zumindest vorerst nicht. Das könnte ein von der  europafeindlichen Machtelite gewolltes fatales Signal sein. Denn soweit ich informiert bin, läuft die Invasion von Afrika nach Italien ziemlich unvermindert weiter. Aber dazu herscht fast komplette mediale Funkstille.

Ihr erschreckend unchristliches Gesicht haben dieser Tage „Kirchen“fürsten beider großen Konfessionen gezeigt. Nachdem verschiedene Organisationen endlich sehr deutlich auf die Verfolgungssituation für Christen in deutschen „Asyl“unterkünften hingewiesen haben, verweigern die „Kirchen“fürsten ihren verfolgten Mitchristen die Unterstützung. Sie werden von ihnen schlicht auf dem Multikulti-Altar geopfert.

Die zutiefst antichristliche Gesinnung dieser Institutionen tritt in diesen Tagen immer unverhohlener hervor.

Derweil scheint der Türkei-Deal zu wackeln. Aber was hier Polit-Theater ist und was Wirklichkeit – wer mag das schon zu sagen?!

Immer wieder erhalte Rückmeldungen von Geschwistern, die sich an unserer Gebetsinitiative beteiligen. Das freut und ermutigt mich sehr. Und ich denke, daß wir sehr deutlich sehen, daß eben nicht nur die Mächte der Finsternis am Werk sind, sondern daß der Arm des Herrn auch heute nicht zu kurz ist, um zu helfen und die Geschicke zu wenden.

Darum laßt uns weiter unverdrossen beten.

 

Singen oder Beten der ersten beiden Verse des Lieds „Zieh an die Macht, du Arm des Herrn“:

  1. Zieh an die Macht, du Arm des Herrn,
    wohlauf und hilf uns streiten.
    Noch hilfst du deinem Volke gern,
    wie du getan vorzeiten.
    Wir sind im Kampfe Tag und Nacht,
    o Herr, nimm gnädig uns in acht
    und steh uns an der Seiten.
  2. Mit dir, du starker Heiland du,
    muß uns der Sieg gelingen;
    wohl gilt’s zu streiten immerzu,
    bis einst wir dir lobsingen.
    Nur Mut, die Stund ist nimmer weit,
    da wir nach allem Kampf und Streit
    die Lebenskron erringen.

Kurze Gedanken zum Gebet:

Das Gebot „Du sollst nicht töten“ ist leider in vielen Bibeln falsch übersetzt. Es heißt nämlich „Du sollst nicht morden“. Was für eine alte Kultur eher unüblich ist, zeigt sich in diesem Gebot: nämlich die präzise Unterscheidung zwischen „Tötung“ und „Mord“.

Eine Tötung kann etwa ein Totschlag im Affekt oder eine fahrlässige Tötung sein, oder eine Tötung im Zusammenhang von Notwehr oder Nothilfe. Unser Gesetz erlaubt uns nicht nur, einen Angriff auf unser eigen Leib und Leben notfalls mit Gewalt, wenn nötig auch mit tödlicher Gewalt, abzuwehren. Es erlaubt uns auch, einem Anderen, der an Leib und Leben bedroht wird, entsprechend zur Seite zu stehen. Alle diese Fälle von Tötungen sind nicht Mord und auch deshalb auch biblisch nicht verwerflich.

Ein Mord ist vielmehr– ich verwende jetzt nicht die spezifisch juristische Definition, in der auch noch Heimtücke und ähnliche besondere Merkmale eine Rolle spielen, sondern die von juristischen Spitzfindigkeiten absehende übliche Definition – demnach ist Mord die beabsichtigte Tötung eines Andern, ohne daß hier die Notwendigkeit einer Gefahrenabwehr besteht. Man könnte wohl sagen: ein Mord im allgemeinen Sinne hat zwei Merkmale: er wird absichtlich begangen und es fehlt ein diese Tat rechtfertigender Grund.

Anlässe mag es genug geben. Da geht einem Angestellten sein Chef gewaltig auf den Senkel. Vielleicht sogar so sehr, daß seine Psyche und seine Gesundheit darunter leiden. Aber das ist kein angemessener Grund, den Chef deshalb zu töten. Menschen fühlen sich seit Jahrzehnten durch ungewollte Schwangerschaften eingeschränkt und lassen ein Kind im Mutterleib „abtreiben“. Das ist, sehen wir einmal von der Gefahr für das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft – die sogenannte „medizinische Indikation“ – ab, in der Regel als „Mord“ zu bezeichnen.

Denn hier wird, allen juristischen Spitzfindigkeiten zum Trotz, ein Mensch im Mutterleib absichtlich umgebracht. Und es fehlen in der Regel die rechtfertigenden Gründe. Denn ich sage immer wieder: übertragen wir einmal die Gründe, die für die Rechtfertigung einer Abtreibung angeführt werden auf andere alltägliche Situationen, dann sehen wir sehr schnell, wo uns das hinführen würde. In unserer Gesellschaft würden Mord und Totschlag den Alltag regieren!

Dieses Gebot steht mit Sicherheit in ganz unmittelbarem Zusammenhang für die derzeitige Situation in Deutschland und Europa. Das Greuel der Abtreibung, der hundertausend- und millionenfache Mord an ungeborenen Kindern, hat zunächst ganz vordergründig unsere aus den Fugen geraten Alters“pyramide“ mit verursacht, die als Begründung herangezogen wird, uns mit jungen, fortplanzungswilligen Invasoren zu überschwemmen.

Zum andern müssen wir eine unmittelbare Strafe Gottes, ein Gerichtshandeln Gottes, in diesem Invasorentsunami sehen, als Reaktion auf dieses Greuel der Abtreibung. Denn die Bibel sagt: „Irret euch nicht: Gott läßt sich nicht spotten“! Daß Gott zu solchem Gerichtshandeln nicht unmittelbar eingreift, sondern Regierungen wie die von Frau Merkel und Diktatoren wie die von der EU-Kommission benutzt, ist durchaus nicht unüblich. Was diese allerdings ihrer Verantwortung für ihr Tun in keiner Weise entbindet!

Wir sehen aber, wie dringend nötig die Buße in unserem Volk und in ganz Europa ist. Nur ein Hinwendung zu Gott und eine entschiedene Abkehr von der Sünde und derartigen Greueln, werden die Voraussetzung dafür schaffen können, daß Gott sein Gerichtshandeln in wesentlichem Ausmaß zurückfährt.

Da bleiben anhaltende Gebete dringend nötig, denn ich sehe beides: ein erfreuliches Zusammentreten von Christen im Gebet und manche Umkehr von laugewordenen Jesusnachfolgern zu einem entschiedenen Leben mit Jesus. Aber leider auch sehr, sehr viel totale Verhärtung der Herzen gegenüber dem Erlösungswerk unseres Herrn Jesus Christus.

 

Lesen von Psalm 2

1 Warum toben die Heiden, und die Völker reden so vergeblich? 2 Die Könige der Erde lehnen sich auf, und die Herren ratschlagen miteinander wider den HERRN und seinen Gesalbten: 3 „Lasset uns zerreißen ihre Bande und von uns werfen ihre Seile!“ 4 Aber der im Himmel wohnt, lacht ihrer, und der HERR spottet ihrer. 5 Er wird einst mit ihnen reden in seinem Zorn, und mit seinem Grimm wird er sie schrecken. 6 „Aber ich habe meinen König eingesetzt auf meinem heiligen Berg Zion.“ 7 Ich will von der Weisheit predigen, daß der HERR zu mir gesagt hat: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeuget: 8 heische von mir, so will ich dir Heiden zum Erbe geben und der Welt Enden zum Eigentum. 9 Du sollst sie mit einem eisernen Zepter zerschlagen; wie Töpfe sollst du sie zerschmeißen.“ 10 So lasset euch nun weisen, ihr Könige, und lasset euch züchtigen, ihr Richter auf Erden! 11 Dient dem HERRN mit Furcht und freut euch mit Zittern! 12 Küßt den Sohn, daß er nicht zürne und ihr umkommt auf dem Wege; denn sein Zorn wird bald entbrennen. Aber wohl allen, die auf ihn trauen!

 

Gebet

Wir wollen heute ganz besonders dafür beten, daß

  • Die Menschen in Deutschland und Europa zu einer neuen und tiefen Gottesfurcht finden.
  • Viele Menschen in Deutschland und Europa erkennen, wie sehr sie sich vom lebendigen Gott und damit vom Leben selbst entfernt haben.
  • Viele umkehren, ihr Leben Jesus anvertrauen, sein Heil für sich persönlich annehmen und Gott mit ihrem Leben die Ehre geben
  • auch viele der Zuwanderer hier in Deutschland und Europa das Evangelium hören und sich von ganzem Herzen Jesus Christus zuwenden.
  • Wir wollen beten für die vielen Esoteriker verschiedenster Couleur, daß sie aus dem Bannkreis Satans entweichen und ganz und allein auf Jesus Christus vertrauen und auf das Wort der Bibel. Daß sie erkennen, daß ihre weißmagischen Kräfte ebenso zur Macht der Finsternis gehören wie die schwarzmagischen! (Ich lasse dieses Gebetsanliegen seit vielen Wochen hier so stehen, weil ich darin eines der wesentlichen Einfallstore der Mächte der Finsternis in diesen Tagen sehe. Und die meisten Mitverursacher ahnen gar nicht, was sie tun!!!)
  • Beten wir, daß wieder ein grundlegendes Vertrauen in die Bibel, dem Wort Gottes, entsteht.
  • Daß Gott sich dadurch noch einmal erbarmen läßt, daß er seinen Zorn an unserem Volk vorübergehen läßt und uns noch einmal eine Zeit der Gnade und des Segens schenkt
  • Daß heute schon die Weichen gestellt werden für erfreuliche Ergebnisse bei der Bundestagswahl 2017.
  • Und daß Merkel & Co es nicht schaffen, die irreparablen Schäden für unser Volk und Vaterland bis dahin weiter zu erhöhen
  • Daß Österreich und die Schweiz auch unter Einsatz ihres Militärs wirklich die Grenzen dicht macht und dicht halten und die EU-Kommission sich nicht auf der Nase rumtanzen lassen!
  • daß die Völker und Regierungschefs Europas sich von Angela Merkel weder eine EU-Mitgliedschaft der Türkei noch eine Reisefreiheit der Türken aufzwingen lassen.
  • Wir wollen in diesen Tagen ganz besonders für die Regierungschefs der Balkanstaaten sowie von Österreich, Mazedonien und auch der Schweiz beten. Gott möge ihnen Kraft und Weisheit schenken, die Grenzen Europas gegen muslimische Invasoren konsequent verschlossen zu halten. Und Gott möge nicht zulassen, daß Merkel es auf andere Weise schafft, diese Invasoren in unser Land zu schleusen.
  • Ferner ist es von großer Bedeutung für die Zukunft der Menschen Europas, daß der lebendige Gott die stärkt und segnet, die nicht nur gegen den Zuwanderungswahnsinn, sondern auch gegen CETA und TTIP, gegen Gender, gegen die Frühsexualisierung unserer Kinder, gegen einen EU-Beitritt der Türkei und gegen Abtreibung sind!
  • Beten wir, daß Gott den Kriegstreibern in der Ukraine und im Nahen Osten Einhalt gebietet und auch in Libyen wider Sicherheit und Stabilität einkehren, die die USA ohne Not zerstört haben.
  • daß sich in unserem Volk endlich verfassungsgemäßer Widerstand gegen den merkelschen Wahnsinn bildet, insbesondere bei unseren Polizisten und Beamten und allen, die für Sicherheit, Recht und Ordnung in Deutschland verantwortlich sind. Gott schenke ihnen dazu Einsicht und Mut!
  • Und daß auch die vielen freiwilligen Refugee-welcome-Helfer bedenken, für welches Treiben sie sich hergeben und ihre Kräfte einsetzen.

 

Im Jahre 1683 verteidigte sich die Christenheit gegen die damaligen Invasoren, die Türken. Vor der Schlacht am Kahlen Berg in Wien predigte der Kapuziner Marco d`Aviano und sprach dabei ein Gebet. In dieses Gebet können wir auch heute mit den nötigen gedanklichen Übertragungen und Anpassungen an die heutige Situation einstimmen:

O großer Gott der Heere, blicke auf uns, die wir uns Deiner Majestät zu Füßen werfen, um Vergebung unserer Sünden zu erflehen. Wir haben Deinen Zorn verdient, und mit Recht haben die Feinde ihre Waffen erhoben, uns zu vernichten.

Großer Gott, wir bitten Dich aus innerstem Herzen um Vergebung und verabscheuen unsere Sünde …. Hab Erbarmen mit uns, hab Erbarmen mit deiner Christenheit, welche die Ungläubigen mit Wut und Gewalt auslöschen wollen.

Es ist zwar unsere Schuld, daß dieses schöne christliche Land überfallen wurde; und die Übel, die uns nun bedrängen, sind verschuldet durch unsere Bosheit. Doch sei uns gnädig, guter Gott, und vergiß nicht das Werk Deiner Hände! Gedenke, daß du Dein kostbares Blut vergossen hast, um uns der Knechtschaft Satans zu entreißen. Laß nicht zu, daß die Ungläubigen sich rühmen und sagen: Wo ist nun ihr Gott, der sie nicht aus unseren Händen befreien konnte?

Komm uns zu Hilfe, großer Gott der Heere! Wenn Du mit uns bist, können sie uns nicht schaden.

Vertreibe die Völker, die den Krieg wollen. – Was uns betrifft, Du weißt es: Wir lieben nichts anderes als den Frieden, den Frieden mit Dir, den Frieden mit uns und mit unserem Nächsten! …

Befreie also die christliche Armee von den Übeln, die sie bedrängen! Laß deine Feinde erkennen, daß es keinen Gott gibt, außer dir! Du allein hast die Macht, den Sieg und den Triumph zu geben und zu verweigern, wann es Dir gefällt!

So strecke ich meine Hände aus wie Mose, um Deine Soldaten zu segnen: Sei du ihr Halt, gib ihnen Deine Kraft zur Vernichtung Deiner und unserer Feinde!

Deinem Namen sei Ehre! Amen.

 

Wir singen oder lesen die beiden letzten Verse des Lieds „Zieh an die Macht du Arm des Herrn“:

  1. Drängt uns der Feind auch um und um,
    wir lassen uns nicht grauen;
    du wirst aus deinem Heiligtum
    schon unsre Not erschauen.
    Fort streiten wir in deiner Hut
    und widerstehen bis aufs Blut
    und wollen dir nur trauen.
  2. Herr, du bist Gott! In deine Hand
    o laß getrost uns fallen.
    Wie du geholfen unserm Land,
    so hilfst du fort noch allen,
    die dir vertraun und deinem Bund
    und freudig dir von Herzensgrund
    ihr Loblied lassen schallen.
Massive Überschwemmungen auf fast allen Kontinenten! Ob sie möglichweise auf Wettermanipulation zur...
Kommt die Klima-Diktatur? Lesen Sie hier, was die Massenmedien Ihnen verschweigen! Wussten Sie zu...
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